Sprechapraxie

Ein Ratgeber für Betroffene und Angehörige
 
 
Schulz-Kirchner (Verlag)
  • 3. Auflage
  • |
  • erschienen am 2. Februar 2015
  • |
  • 64 Seiten
 
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978-3-8248-1055-0 (ISBN)
 
Menschen mit Sprechapraxie haben Probleme bei der Planung von Sprechbewegungen und der Geschwindigkeit und Melodie des Sprechens. Sie sprechen Laute unpräzise aus, da es ihnen schwerfällt, die richtigen Bewegungen der Artikulationsorgane für das Sprechen gezielt auszuwählen. Zudem sprechen Personen mit Sprechapraxie oft langsam und in Silben. Ihre Sprechmelodie wirkt häufig monoton. Der Zuhörer versteht das Gesagte schwer oder hat den Eindruck, dass falsche Laute ausgesprochen wurden. Neben Verständigungsschwierigkeiten können Sprechapraxien auch umfangreiche psychosoziale Folgen haben, wie z.B. Verlust des Arbeitsplatzes und soziale Isolation. Eine Sprechapraxie ist oft Folge eines Schlaganfalls.

Der Ratgeber richtet sich gleichermaßen an Betroffene wie deren Angehörige, um es ihnen zu ermöglichen, die Sprechapraxie besser zu verstehen und mit den dadurch bedingten Problemen besser umgehen zu können.

Er informiert über:

- den Vorgang des Sprechens
- die Symptome der Sprechapraxie
- mögliche Begleiterscheinungen
- die Folgen der Sprechapraxie für das alltägliche Leben
- Kommunikationstipps
- therapeutische Möglichkeiten
- weiterführende Literatur, Material und nützliche Adressen

Mit der dritten Auflage dieses Ratgebers steht eine komplett überarbeitete Version zur Verfügung, in der alle Kapitel aktualisiert wurden.
  • Deutsch
  • Idstein/Ts.
  • |
  • Deutschland
  • Überarbeitete Ausgabe
  • 27
  • |
  • 27 s/w Abbildungen
  • 1,87 MB
978-3-8248-1055-0 (9783824810550)
weitere Ausgaben werden ermittelt
1 - Inhaltsverzeichnis [Seite 6]
2 - Vorwort zur Reihe und zur ersten Auflage [Seite 8]
3 - Vorwort zur dritten Auflage [Seite 8]
4 - Einleitung [Seite 8]
5 - Sprechen bei gesunden Sprechern [Seite 10]
5.1 - Von der Idee zum Sprechen [Seite 10]
5.2 - Wie funktioniert das normale Planen einer Äußerung? [Seite 12]
6 - Sprechen bei Sprechapraxie [Seite 15]
6.1 - Was ist eine Sprechapraxie? Einige Defi nitionen [Seite 15]
6.2 - Was sind die Symptome einer Sprechapraxie? [Seite 16]
6.2.1 - Wie werden die Symptome festgestellt? [Seite 16]
6.2.2 - Störungen der Lautbildung [Seite 16]
6.2.3 - Störungen der Prosodie [Seite 18]
6.2.4 - Störungen des Sprechverhaltens [Seite 19]
6.2.5 - Sprechbeispiel [Seite 19]
6.3 - Andere Sprech- und Sprachstörungen, die von Sprechapraxie abzugrenzen sind [Seite 21]
6.3.1 - Aphasie [Seite 21]
6.3.2 - Dysarthrie [Seite 21]
6.3.3 - Bukkofaziale Apraxie [Seite 22]
6.4 - Kriterien zur Beurteilung des Vorliegens einer Sprechapraxie [Seite 23]
6.5 - Wodurch entsteht eine Sprechapraxie? - Ursachen von Sprechapraxie [Seite 25]
7 - Begleiterscheinungen von Sprechapraxie [Seite 27]
7.1 - Mögliche Begleiterscheinungen bei Sprechapraxie [Seite 27]
8 - Folgen einer Sprechapraxie imalltäglichen Leben [Seite 31]
8.1 - Kommunikationsprobleme [Seite 31]
8.2 - Psychosoziale Folgen [Seite 32]
8.3 - Sprechangst - Was ist das? [Seite 33]
8.4 - Sprechangst - Was kann ich dagegen tun? [Seite 35]
9 - Kommunikationstipps [Seite 36]
9.1 - Umgang mit Sprechapraxie im Alltag - Kommunikationstippsfür Angehörige und Betroffene [Seite 36]
9.1.1 - Kommunikationstipps für die Angehörigen [Seite 36]
9.1.2 - Kommunikationstipps für die Betroffenen [Seite 39]
9.2 - Wie kann ich als Angehöriger im Alltag noch helfen? [Seite 40]
10 - Therapie der Sprechapraxie [Seite 42]
10.1 - Wer behandelt eigentlich Sprechapraxie? [Seite 42]
10.2 - Wer bezahlt die Therapie? [Seite 43]
10.3 - Welche Therapieansätze gibt es? [Seite 44]
10.3.1 - Selbsthilfegruppen [Seite 45]
10.3.2 - Übersicht über Behandlungsansätze [Seite 45]
10.4 - Wortstrukturelle Ansätze [Seite 47]
10.4.1 - Metrischer Ansatz nach Jaeger und Ziegler [Seite 47]
10.4.2 - Minimalpaartherapie [Seite 48]
10.4.3 - Schlüsselworttechnik [Seite 48]
10.5 - Segmentorientierte Ansätze [Seite 49]
10.5.1 - Phonetische Ableitung [Seite 49]
10.5.2 - Progressive Approximation [Seite 49]
10.5.3 - Sprechdrill [Seite 49]
10.5.4 - Therapieansatz von Luzzatti und Springer [Seite 50]
10.6 - Rhythmisch-melodische Ansätze [Seite 51]
10.6.1 - Melodische Intonationstherapie [Seite 51]
10.6.2 - Externe und interne Taktgeber [Seite 52]
10.6.3 - Kontrastive Akzentuierung [Seite 53]
11 - Cueing-Techniken [Seite 54]
11.1 - Gestische Reorganisation [Seite 54]
11.2 - PROMPT bzw. TAKTKIN [Seite 56]
11.3 - Kommunikationstraining mit Hilfsmitteln [Seite 56]
12 - Literatur und Material [Seite 58]
12.1 - Internet - Informationen und Ratgeber [Seite 60]
12.2 - Therapiematerial [Seite 61]
13 - Nützliche Adressen für Selbsthilfe und Therapie [Seite 63]
14 - Glossar [Seite 65]

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