Aktivierende Soziale Arbeit mit nicht-motivierten Klienten

Mit Arbeitshilfen für Ausbildung und Praxis
 
 
Walhalla (Verlag)
  • 4. Auflage
  • |
  • erschienen am 4. Februar 2016
  • |
  • 200 Seiten
 
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E-Book | PDF ohne DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-8029-2165-0 (ISBN)
 
Fördern und Fordern in die Praxis der Sozialen Arbeit umsetzen

Die Kürzung von Mitteln führt zu erschwerten Bedingungen für Sozialarbeiter. Umso mehr tritt die methodische Frage des Motivierens und Aktivierens in den Mittelpunkt jedes erfolgsorientierten Handelns in der Sozialen Arbeit.

Das Handbuch Aktivierende Soziale Arbeit mit nicht-motivierten Klienten bietet praktische Arbeitshilfen zum erfolgreichen Umgang mit nicht-motivierten Klienten, Checklisten, Konzeptvergleiche, Diskussion von Schlüsselfragen, Formulierung von Kontraktbildung und Zielvereinbarung.


Charakteristika und Grundlagen einer "Motivierenden Sozialen Arbeit"
Ausgewählte Techniken für die Arbeit mit nicht-motivierten Klienten
Aktuelle Konzepte am Beispiel der Sozialraumorientierung und neuen Steuerung
Erfahrungen und Beispiele aus der Praxis der aktivierenden Familienarbeit
  • Deutsch
  • Regensburg
  • |
  • Deutschland
  • 5,26 MB
978-3-8029-2165-0 (9783802921650)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Prof. Dr. Gerd Gehrmann und Prof. Dr. Klaus D. Müller lehrten bis zu ihrer Pensionierung am Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit an der Fachhochschule Frankfurt/Main; sie sind Experten auf dem Gebiet der Theorie und Praxis Sozialer Arbeit.

Unter Mitarbeit von ausgewiesenen Experten: Marianne Gumpinger, Irene Hiebinger, Elisabeth Paulischin, Uwe Säuberlich
1 - Aktivierende Soziale Arbeit mit nicht-motivierten Klienten [Seite 1]
2 - Schnellübersicht [Seite 5]
2.1 - Gesamtübersicht [Seite 7]
2.2 - Keine Soziale Arbeit ohne Motivation [Seite 10]
3 - 1 Krisenintervention ist Hilfe zur Selbsthilfe [Seite 11]
4 - 2 Aktivierende oder motivierende Soziale Arbeit? [Seite 15]
4.1 - Wirksame Soziale Arbeit ist ohne Motivation und Mitarbeit nicht möglich [Seite 15]
4.2 - Versuche, den Druck zu nehmen, zu motivieren [Seite 22]
4.3 - Fazit: Motivieren und Aktivieren ist immer schon Aufgabe Sozialer Arbeit [Seite 24]
5 - 3 Aktivierende Soziale Arbeit versus Fürsorge? [Seite 25]
5.1 - Bedürftige und gefährdete Menschen - keine Klienten der Sozialarbeit? [Seite 25]
5.2 - Begriffliche Klärungen [Seite 26]
5.3 - Aktivierende Soziale Arbeit versus Fürsorge - alter Wein in neuen Schläuchen? [Seite 29]
5.4 - Theorie und Praxis aktivierender Sozialer Arbeit in den 1950er und 1960er Jahren [Seite 32]
5.5 - Parentalismus - die dunkle Seite der Fürsorge? [Seite 37]
5.6 - Die Anfänge der Sozialarbeit [Seite 39]
6 - 4 Die sozialökologische Orientierung als Domäne Sozialer Arbeit [Seite 41]
6.1 - Ein Plädoyer für den sozialökologischen Ansatz als konzeptionelle Basis eines sozialarbeiterischen Konzeptes [Seite 41]
6.2 - Das "Life-Model" [Seite 46]
6.3 - Der soziale Hilfeprozess mit unmotivierten Klienten [Seite 70]
7 - 5 "Person in Environment" - das professionelle Konzept der Sozialen Arbeit [Seite 83]
7.1 - PIE - ein Klassifikationsschema zur Untersuchung sozialer Problemlagen [Seite 83]
7.2 - PIE - eine genuine Fachsprache für die Soziale Arbeit [Seite 85]
7.3 - Die Domäne der Sozialen Arbeit [Seite 86]
8 - 6 Charakteristika einer motivierenden Sozialen Arbeit [Seite 91]
8.1 - Das "Neue Denken" in der Sozialarbeit [Seite 91]
8.2 - Die Sicht der Klienten als Partner [Seite 91]
8.3 - Die Orientierung an den Stärken, nicht an den Problemen [Seite 93]
8.4 - Der Respekt der Personen, der Lebensstile und Lebensentwürfe der Klienten [Seite 98]
8.5 - Empathie und Akzeptanz gegenüber Klienten [Seite 98]
8.6 - Rollenklärung [Seite 99]
8.7 - Begrenzte und realistische Ziele [Seite 100]
8.8 - Bekämpfen destruktiver Gedanken [Seite 100]
8.9 - Prinzip Hoffnung [Seite 100]
8.10 - Prinzip Humor [Seite 102]
9 - 7 Die aktivierende und motivierende Methode [Seite 105]
9.1 - Voraussetzung: individuelle und realistische Ziele [Seite 105]
9.2 - Ein methodisches Konzept für den Umgang mit Widerstandsverhalten oder: Motivierung bei Gleichgültigkeit [Seite 107]
9.3 - Die Aktivierungsspirale [Seite 108]
10 - 8 Ist doch ganz einfach - oder? Erfahrungen aus der Sozialarbeiterischen Praxis der aktivierenden Familienarbeit [Seite 135]
10.1 - Intensive Sozialarbeit mit Familien [Seite 135]
10.2 - Aktivierende Familienarbeit [Seite 138]
10.3 - Betreuungserfolge sind Klientenerfolge [Seite 141]
11 - 9 Motivierung von Sozialarbeitern [Seite 143]
11.1 - Keine Organisationsreform ohne motivierte Mitarbeiter [Seite 143]
11.2 - Ausgangslage und Projektidee [Seite 143]
11.3 - Das Projekt "Klippo" - Darstellung [Seite 149]
11.4 - Auswertung der ersten Erfahrungen [Seite 154]
12 - 10 Hilfen für die Arbeit mit nicht motivierten Klienten [Seite 157]
12.1 - Professionelle Methoden der Sozialen Arbeit sind ganzheitliche Hilfen [Seite 157]
12.2 - Kriterien für professionelle Methoden [Seite 159]
12.3 - Methodisches Arbeiten mit Hilfen zum stärkenorientierten Assessment [Seite 160]
12.4 - Techniken für den Umgang mit Widerstandsverhalten [Seite 169]
12.5 - Konfrontative Techniken: Bekämpfen destruktiver Gedanken [Seite 177]
12.6 - Krisenthermometer: Instrument der Selbststeuerung [Seite 184]
13 - 11 Literaturhinweise [Seite 189]
13.1 - Die Autorinnen und Autoren [Seite 195]
14 - 12 Stichwortverzeichnis [Seite 197]

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