Porno-Erotik-Sex-Stories-10

Erotische Sex- und Pornogeschichten für unterwegs und zuhause
 
 
neobooks Self-Publishing
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 24. Januar 2018
  • |
  • 155 Seiten
 
E-Book | ePUB ohne DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-7427-5395-3 (ISBN)
 
Kurze erotische Sexgeschichten. Prickelnd, heiß, lustig, stimmulierend, sexy und auch ernst. Lust und Leidenschaft. Hardcore oder romantisch. Lesbisch oder schwul. Alt oder Jung. Schwanger oder Alleinstehend. Prüde oder geil. Mit der Nachbarin oder mit dem Chef.
  • Deutsch
  • 0,70 MB
978-3-7427-5395-3 (9783742753953)
3742753959 (3742753959)
Autorin

4. Nach einiger Zeit, und zwei Orgasmen von ihr, zog ich meinen Schwanz unter ihrem Protest aus ihrer nun schön geöffneten Fotze


Ich kenne meinen besten Freund Michael schon seit unserer gemeinsamen Zeit in der Oberstufe des hiesigen Gymnasiums. Also ca.seit dreissig Jahren. Wir haben viel gemeinsam unternommen, auch während unserer Studienzeit, die wir in getrennten aber dennoch nahe beieinander liegenden Städten verbracht hatten. Michael studierte Germanistik und ich genoss das Studentenleben mit meinem Technikstudium. Auch nach der Studienzeit führte uns das Berufsleben nicht auseinander und so verfestigte sich unsere Freundschaft immer mehr.

Am Ende seiner Studienzeit lernte Michael seine jetzige Frau Anja kennen. Sie war damals erst 18, er bereits 25. Ich bin übrigens ein knappes Jahr älter als er. Anja war ein sehr hübsches junges Mädchen gewesen, mit großer Oberweite und lange braunen Locken. Ein heißer Feger, der sich auch gerne sexy kleidete. Michael war dennoch erst ihr zweiter Freund. Normalerweise hatten Michael und ich nicht annähernd den gleichen Frauengeschmack, aber da zuckte es mir anfangs schon gewaltig in den Lenden, wenn ich mit den Beiden unterwegs war. Doch irgendwann war ich auch mal wieder in festen Händen und es regulierte sich schnell. Bei der Hochzeit der Beiden war ich sein Trauzeuge und so verband uns drei noch mehr. Jeder konnte sich bisher absolut auf den Anderen verlassen.

Die Zeit verging und nun sind die zwei Glücklichen schon über 15 Jahre verheiratet. Aus der hübschen jungen Göre wurde eine sehr attraktive Frau, die auf Grund ihrer liebenswerten Art aber Michael nie auch nur ansatzweise reelle Eifersuchtsängste bereitete. Dass das so ist, habe ich in der vergangenen Zeit immer hautnah mitbekommen. Ich glaube, ich kenne keine treuere Seele als Anja. Sie ist offen und ehrlich und mag es nicht, wenn es Geheimnisse zwischen den Partner gibt oder etwas unausgesprochen bleibt.

Michael und ich waren vor einiger Zeit auf einer unserer üblichen kleinen Sauftouren und in der Alkohollaune erzählte er mir, wie auch schon so oft zuvor, Geschichten aus ihren heißen Liebesnächten. Er erzählte mir, dass sie vor einiger Zeit in einem Sexshop gewesen seien und sich Anja bei dieser Gelegenheit einen besonders dicken Dildo ausgesucht und gekauft habe. Dieser sei auch gleich zu Hause in Betrieb genommen wurden und dabei sei Anja besonders heiß abgegangen. So nutze man dieses Spielzeug nun ausgiebig, während "sein Spielzeug" zurzeit eher nur noch quasi nebenbei von ihr oral verwöhnt würde oder anal zum Einsatz kam. Einmal in Erzähllaune berichtete er auch, dass sie zwar immer sehr gerne bis zum Schluss lutsche, aber dann sein Sperma ausspucken würde. Wir waren uns aber einig, dass Oralverkehr bis zum Schluss wenigstens das Mindeste sei, was eine folgsame Ehefrau für ihren Göttergatten tun könne. Typische Männergespräche eben.

Ich machte mir aber über seine andere Aussage so meine Gedanken und stellte fest, dass ich beim gemeinsamen Duschen nach dem Sport oder in der Sauna irgendwann nebenbei bemerkt hatte, dass sein Gehänge dem Meinigen an Größe und Dicke deutlich unterlegen war, was aber nie Thema eines Gesprächs gewesen ist. Sollte das mein Schlüssel zu Anjas Liebesgrotte sein? Bisher hatte ich nie darauf geachtet, ob sie meinen Schwanz bei derartigen Gelegenheiten begutachtet hatte oder nicht. Gegenseitige Sticheleien und versteckte Anzüglichkeiten hatte es zwar immer mal gegeben, aber denen hatte ich nie eine Bedeutung beigemessen. Ich hatte aber an diesem Abend derart unkeusche Gedanken im Bezug auf Anja, dass ich mich fast schon zwangsweise selbst befriedigen musste. Schnell und überraschend heftig bin ich dabei gekommen. Ich verdrängte diesen bescheuerten Gedanken aber erfolgreich bis zu unserem nächsten gemeinsamen Squash- und Saunaabend zu Dritt. Ich bin derzeit mal wieder solo, aber die beiden gaben mir nie das Gefühl das fünfte Rad am Wagen zu sein.

Anja freute sich eher auf die anschließenden Saunagänge, denn beim Squash hatte sie gegen uns "Kraftprotze" wie sie uns liebevoll nannte, nie wirklich eine Chance. Bislang machten mir die gemeinsamen Saunagänge mit ihr nichts aus, aber nun war ich schon ein wenig kribbelig und freute mich sehr darauf. Ich hatte mir extra die Intimhaare wieder fein säuberlich abrasiert, so dass mein Schwanz meiner Meinung nach noch besser zur Geltung kam. Beschnitten bin ich seit Jahren, auch das trug sicherlich positiv zu einer ansprechenden Optik bei.

Anja und Michael waren nach dem Spiel die Ersten in der Sauna, ich hatte meinen "Auftritt" kurz danach. Wohl wissend, dass Michael immer nur zwei Saunagänge absolvierte und Anja und ich üblicherweise deren drei, hob ich mir meine Balzrituale für die dritte Runde auf. Anja war heute in meinen Augen besonders lecker. Ihre prallen Brüste hängen zwar schon etwas, aber das tat der Optik in keinerlei Weise einen Abbruch, im Gegenteil. Ihr Bermudadreieck hatte sie wie so oft zu einem kleinen senkrechten Strich rasiert und sah zum Anbeißen aus. Mein Blick auf sie hatte sich innerhalb der vergangenen Tage von der absolut unantastbaren Ehefrau meines besten Freundes, zum höchst lohnenswerten Objekt meiner sexuell schier ungezügelten Begierde gewandelt.

Nachdem Michael nach seinem zweiten Saunagang wie üblich die Segel strich, hatte ich endlich freie Bahn. Anja und ich waren zum Glück auch noch alleine in der kleinen Sauna und ich begann ein wenig mit ihr zu Flirten. Dabei setze ich mich so, dass ihr Blick direkt auf meinen Schwanz fiel. Hatte ich mir das nur eingebildet, oder schaute sie mir dieses Mal besonders lang auf mein Teil? Wenn mich meine Einschätzung nicht täuschte, dann begannen sich ihre Nippel ein wenig zu strecken. Oder kam das doch nur von der Hitze des Saunaofens und dem kürzlich erfolgten Aufgusses? Hatte ich eigentlich schon erwähnt, dass ich auf dicke Nippel stehe? Nein? Na, dann wissen sie es nun. Scheinbar gedankenverloren spielte ich mit meinem Gerät und streifte den herabtropfenden Schweiß ab. Es ließ sich dabei bedauerlicherweise nicht vermeiden, dass mein Schwanz dadurch etwas steif wurde. Na gut, das "bedauerlicherweise" ist glatt gelogen. Anjas Blick hefte sich auf mein Teil und ließ ihn nicht mehr aus den Augen. Teil 1 meines Planes schien erfolgreich zu sein. Ich achtete nun immer darauf, dass sie einen ungehinderten Blick auf ihn hatte, was sie auch offensichtlich ausnutze.

Bei der Verabschiedung drückte sie mich diesmal besonders fest und ich meinte zu spüren, dass sie versuchte ihr Becken gegen meinen Schwanz zu drücken. Zwei Tage nach dieser Begebenheit erzählte mir Michael, dass Anja nach dem Saunabesuch so geil gewesen sei, dass sie ihm noch auf der Heimfahrt einen geblasen hätte. Wenn er den Grund gekannt hätte ... So hatte ich nun meine Saat ausgebracht und wartete auf die Einfuhr der erfolgreichen Ernte.

Ich hatte es offensichtlich Anja zu verdanken, dass die nächste Chance schneller kam, als ich mir erhofft hatte. Sie war es, die eifrig unser nächstes Squashspiel organisierte und dabei nicht vergaß mir mitzuteilen, dass besonders der erholsame Saunagang danach für sie eine wahre Freude sein würde. Also bereitete ich mich wieder ausgiebig darauf vor, ihr diesen Saunagang so anregend (und erregend) wie möglich zu gestalten und rasierte mich deshalb besonders gut.

Das Spiel war wie immer schnell abgehakt, gegen Michael hatte ich diesmal keine Chance. Meine Gedanken waren einfach nicht beim Spiel gewesen, sondern bei einer anderen Sache. Bildete sich mein verstrahltes Kleinhirn es nur ein, oder verhielt sich Anja mir gegenüber tatsächlich etwas anders verhielt als sonst? Bereits beim ersten Saunagang bemerkte ich ihre Blicke auf meinen Schwanz und auch sie hatte sich diesmal komplett rasiert. Ich schaute für Michael unauffällig regelmäßig dorthin und wenn sie meinen Blick erfasste, öffneten sich ihre Beine kaum merklich und gewährte mir einen genauen Einblick auf ihre Lustgrotte. Der zweite Gang verlief genauso und ich hatte große Mühe, meinen Schwanz wenigstens nur in halbsteifem Zustand zu halten. Dies änderte sich schlagartig bei der dritten Runde. Ich liebe es, wenn in der Sauna nichts los ist, dann hat man auch wirklich seine Ruhe. Und so war der dritte Gang für uns beide ein erstes vorsichtiges Abtasten.

Ich machte mir nun keine Mühe mehr, meine Geilheit ihr gegenüber zu verbergen. Ein Blick auf ihre blitzblank rasierte Fotze genügte, um meinen Schwanz zu voller Größe aufrichten zu lassen. Ihr Blick war fast starr auf mein Teil gerichtet und auch ihre Nippel sprachen inzwischen Bände. Mich ritt der Teufel, als ich sie fragte, ob ihr die Aussicht heute besser gefalle. Sie atmete tief durch und nickte dann kaum merklich. Aber ihre Beine spreizte sie noch weiter und ihre Hand rieb einmal scheinbar beiläufig kurz durch ihre sicherlich nicht nur schweißgebadeten Lippen. Das junge, scheue Reh wartete darauf vom bösen, alten Wolf erlegt zu werden. Ich beließ es aber dabei und sie wusste nicht, ob sie einen Fehler gemacht hatte und zu weit gegangen war, oder ich nur mit ihr ein wenig spielte.

Bei der Verabschiedung vor dem Fitness-Center flüsterte sie mir aber dann doch ins Ohr, dass es ihr in der Sauna diesmal sehr gefallen hätte und sie sich jetzt schon sehr auf unseren nächsten Saunaabend freue. Sicherlich bekam Michaels kleiner Freund auf der Heimfahrt wieder spontan die scheinbar neu erwachte Geilheit seiner Ehefrau zu spüren.

Ich schlief in dieser Nacht schon, als ich vom lauten Piepsen meines Handys erwachte. Ja, ich habe es aus alter Gewohnheit meist auf dem Nachttisch liegen, obwohl es eigentlich ausgeschaltet sein sollte. Ich rappelte mich...

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