Maßnahmen von Unternehmen gegen unberechtigte Short-Sell-Attacken

 
 
Nomos (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 16. Juni 2020
  • |
  • 319 Seiten
 
E-Book | PDF mit Adobe-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-7489-0882-1 (ISBN)
 
In den letzten Jahren wurden verstärkt börsennotierte Unternehmen, wie Wirecard oder ProSieben, Opfer von Leerverkaufsattacken, wodurch diese massive Kurseinbrüche innerhalb kürzester Zeit erlitten.
Die Arbeit untersucht solche Attacken umfassend anhand des geltenden Kapitalmarktrechts und leistet einen gewichtigen Beitrag zur Beantwortung der komplexen und bislang nur fragmentarisch behandelten Frage, wie es Unternehmen selbst möglich ist, auf solche Angriffe effektiv zu reagieren und welche Maßnahmen im Vorfeld zu treffen sind. Hierzu werden einzelne Praxisfälle ausgewertet, wobei vor allem die Informationspolitik der Unternehmen im Fokus steht.
  • Deutsch
  • Baden-Baden
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  • Deutschland
  • 4,66 MB
978-3-7489-0882-1 (9783748908821)
10.5771/9783748908821
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  • Cover
  • Einführung und Problemaufriss
  • § 1 Entwicklung der Regulierung von Leerverkäufen
  • A. Bedeutung von Leerverkäufen
  • I. Allgemein
  • II. Gedeckte Leerverkäufe
  • III. Ungedeckte Leerverkäufe
  • IV. Ökonomische Betrachtung
  • 1. Positive Effekte von Leerverkäufen
  • 2. Risiken der Short-Sales für die Funktionsfähigkeit des Marktes
  • 3. Geschäftsmodell der Leerverkaufsaktivisten
  • 4. Zwischenergebnis
  • B. Historische Entwicklung
  • I. Nationale Entwicklung
  • 1. Allgemeinverfügungen der BaFin
  • 2. Wertpapierhandelsgesetz
  • 3. Kapitalanlagegesetzbuch
  • II. Europäische Entwicklung - Verordnung (EU) Nr. 236/2012
  • 1. Wesentliche Regelungsziele
  • 2. Regelungsgehalt
  • a) Anwendungsbereich
  • aa) Sachlicher Anwendungsbereich
  • bb) Persönlicher Anwendungsbereich
  • cc) Örtlicher Anwendungsbereich
  • b) Verbot ungedeckter Leerverkäufe
  • c) Transparenzvorschriften
  • d) Rechtsfolgen
  • e) Zwischenergebnis
  • § 2 Leerverkaufsattacken und Europäisches Marktmissbrauchsrecht
  • A. Marktmanipulation durch Veröffentlichung falscher und irreführender Research Reports
  • I. Scalping gem. Art. 12 Abs. 2 lit. d) MAR
  • 1. Abgabe einer Stellungnahme unter Ausnutzung des Medienzugangs
  • a) Abgabe einer Stellungnahme
  • b) Ausnutzen eines Medienzugangs
  • 2. Vorheriges Eingehen von Positionen in einem Finanzinstrument
  • 3. Eingebrachter Nutzen aus den Auswirkungen der Stellungnahme auf den Kurs
  • 4. Unterlassen einer öffentlichen Mitteilung des Interessenkonflikts
  • a) Ordnungsgemäße und wirksame Meldung
  • b) Gleichzeitigkeit
  • c) Öffentlichkeit
  • 5. Zwischenergebnis
  • II. Informationsgestützte Marktmanipulation gem. Art. 12 Abs. 1 lit. c) MAR
  • 1. Verbreiten falscher oder irreführender Informationen bzgl. des Angebots oder des Kurses eines Finanzinstruments
  • a) Falsche oder irreführende Informationen
  • aa) Informationen
  • bb) Falsche Informationen
  • cc) Irreführende Informationen
  • b) Tathandlung des "Verbreitens"
  • 2. Falsche oder irreführende Signale für Angebot, Nachfrage oder Kurs
  • 3. Zwischenergebnis
  • III. Handels- und Handlungsgestützte Marktmanipulation gem. Art. 12 Abs. 1 lit. a) (i), b) MAR
  • 1. Art. 12 Abs. 1 lit. a) (i) MAR
  • a) Leerverkaufsattacke als "Abschluss eines Geschäfts, Erteilung eines Handelsauftrags oder jede andere Handlung"
  • b) Falsche oder irreführende Signale bzgl. Angebot, Nachfrage oder des Preises eines Finanzinstruments
  • c) Bereichsausnahme gem. Art. 13 MAR
  • d) Zwischenergebnis
  • 2. Art. 12 Abs. 1 lit. b) MAR
  • a) Vorspiegelung falscher Tatsachen
  • aa) Vorliegen einer tauglichen Täuschungshandlung
  • bb) Verhältnis zu Art. 12 Abs. 2 lit. d) MAR
  • b) Zwischenergebnis
  • IV. Marktmanipulation durch Verstoß gegen die Transparenzpflicht i.S.v. Art. 6 VO (EU) Nr. 236/2012
  • V. Vergleich zu § 20 a WpHG
  • VI. Ergebnis
  • B. Leerverkaufsattacke als verbotenes Insidergeschäft gem. Art. 14 lit. a), Art. 8 MAR
  • I. Insiderinformation gem. Art. 7 Abs. 1 lit. a) MAR
  • 1. Erstellen einer Analyse über das Zielunternehmen
  • 2. Absichtliche Verbreitung negativer Äußerungen über das Zielunternehmen
  • II. Ergebnis
  • C. Irreführende Finanzanalysen - Anlageberichterstattung in den Medien gem. Art. 20 MAR
  • I. Anlageempfehlung und Anlagestrategieempfehlung
  • II. Anzulegende Sorgfaltspflichten bei der Erstellung von Anlageempfehlungen
  • 1. Objektive Darstellung
  • a) Sorgfaltspflichten nach der Delegierten VO (EU) Nr. 2016/958
  • b) Weitergehende Recherchepflicht für Finanzanalysten bei Verdachtsberichterstattungen
  • 2. Offenlegung von Interessenkonflikten
  • III. Tatbestandseinschränkung gem. Art. 21 MAR
  • 1. Erstellung der Berichte zu journalistischen Zwecken oder anderen Ausdrucksformen in den Medien
  • a) Journalistische Zwecke
  • b) Andere Ausdrucksformen in den Medien
  • 2. Informationen/Empfehlungen geben, verbreiten oder offenlegen
  • 3. Ausnahme nach Art. 21 MAR
  • a) Eigennütziger Zweck gem. Art. 21 lit. a) MAR
  • b) Manipulativer Zweck gem. Art. 21 lit. b) MAR
  • IV. Ergebnis
  • § 3 Öffentlicher Rechtsschutz in Deutschland gegen Short-Sell-Angriffe
  • A. Maßnahmen der BaFin als nationale Aufsichtsbehörde
  • I. Handelsunterbrechung gem. § 6 Abs. 2 S. 4 WpHG
  • II. Erteilung von öffentlich-rechtlichen Warnungen gem. § 6 Abs. 2 S. 3 WpHG
  • III. Verhängung von Bußgeldern gem. § 121 WpHG
  • IV. Sachverhaltsaufklärung
  • V. Allgemeinverfügung gem. Art. 20 Abs. 1, 2 VO (EU) Nr. 236/2012
  • B. Maßnahmen der Staatsanwaltschaft als Strafverfolgungsbehörde
  • I. Ermittlungsarbeit
  • 1. Einleitung eines Ermittlungsverfahrens
  • 2. Zusammenarbeit mit der BaFin
  • II. Strafrechtliche Sanktionierungsmöglichkeiten gegen Marktmanipulationsverstöße
  • 1. Verhängung einer Freiheitsstrafe oder einer Geldstrafe
  • 2. Erschwerte Strafverfolgung
  • a) Nachweis der konkreten Täter
  • b) Nachweis des Vorsatzes
  • C. Untersuchung von Vorschlägen für ein effektiveres staatliches Sanktionsregime
  • I. Einrichtung einer bundesweit zuständigen Schwerpunktstaatsanwaltschaft
  • II. BaFin als "Nebenstaatsanwaltschaft"
  • III. Recht der BaFin zur selbstständigen Verhängung von Ordnungswidrigkeiten
  • IV. Aufbau einer "kapitalmarktrechtlichen" Eingreiftruppe bei Marktmanipulation
  • D. Stellungnahme
  • § 4 Maßnahmen der Zielgesellschaft nach einer Leerverkaufsattacke
  • A. Maßnahmen zur Kurspflege
  • I. Directors' Dealings - Aktienkäufe durch Führungsmitglieder des Emittenten
  • 1. Positive Signalwirkung für andere Marktteilnehmer
  • 2. Meldepflichtige Personen
  • a) Führungskräfte des Emittenten
  • b) Mit Führungskräften eng verbundene Personen
  • 3. Mitteilungs- und Veröffentlichungspflichten
  • 4. Periodisches Handelsverbot gem. Art. 19 Abs. 11 MAR
  • a) Erfasste Geschäftsarten
  • b) Verbotszeitraum
  • aa) Erfasste Veröffentlichungen
  • bb) Rückwirkung der Frist
  • c) Erlaubnistatbestand gem. Art. 19 Abs. 12 MAR
  • 5. Ergebnis
  • II. Durchführung eines Aktienrückkaufprogramms
  • 1. Ökonomischer Hintergrund
  • 2. Dogmatische Einordnung aktien- und kapitalmarktrechtlicher Regeln für Aktienrückkäufe
  • 3. Aktienrechtliche Rechtsgrundlage gem. § 71 AktG
  • a) Erwerbsverbot eigener Aktien
  • b) Begrenzte Ausnahmen vom Erwerbsverbot
  • aa) Schadensabwehr gem. § 71 Abs. 1 Nr. 1 AktG
  • bb) Vorheriger Ermächtigungsbeschluss der Hauptversammlung gem. § 71 Abs. 1 Nr. 8 AktG
  • c) Allgemeine Erwerbsschranken gem. § 71 Abs. 2 AktG
  • d) Publizitätspflichten
  • aa) Aktienrechtliches Transparenzgebot gem. § 71 Abs. 3 AktG
  • bb) Kapitalmarktrechtliche Transparenzgebote
  • (i) Ad-hoc-Publizitätspflicht gem. Art. 17 Abs. 1 MAR
  • (ii) Safe - Harbour Regelung gem. Art. 5 MAR i.V.m. Delegierte VO (EU) Nr. 2016/1052
  • 4. Ergebnis
  • III. Kontaktaufnahme mit der BaFin
  • IV. Vorzeitige Veröffentlichung positiver Unternehmensnachrichten
  • V. Stellungnahme
  • B. Rechtliche Schritte - Durchsetzung von zivilrechtlichen Ansprüchen
  • I. Abmahnung als vorprozessuales Mittel
  • II. Klageverfahren
  • 1. Internationale Rechtsdurchsetzung
  • 2. Bestehen von Schadensersatzansprüche
  • a) § 117 Abs. 1 S. 1 AktG
  • b) § 824 BGB
  • c) § 826 BGB
  • aa) Sittenwidrigkeit
  • (i) Haftung für öffentliche Äußerung über die Bonität eines Unternehmens
  • (ii) Haftung für fehlerhafte Kapitalanlageberatung
  • (iii) Haftung für fehlerhafte Ratings
  • (iv) Frontrunning
  • (v) Leerverkaufsaktivismus
  • bb) Kausalität
  • cc) Schädigungsvorsatz
  • dd) Schaden
  • d) § 823 Abs. 1 BGB
  • aa) Eingerichteter und ausgeübter Gewerbebetrieb
  • bb) Unternehmenspersönlichkeitsrecht
  • cc) Rechtsfolgen
  • (i) Ersatz des Vermögensschadens
  • (ii) Wiederherstellung der Ehre
  • (iii) Geldentschädigung für immaterielle Beeinträchtigung
  • e) § 823 Abs. 2 BGB i.V.m. § 187 Var. 2 StGB
  • f) § 823 Abs. 2 BGB i.V.m. Art. 12 Abs. 1 lit. a), b), c), Abs. 2 lit. d), Art. 15 MAR
  • g) § 823 Abs. 2 BGB i.V.m. Art. 14 lit. a), Art. 8 Abs. 1 S. 1 MAR
  • h) § 823 Abs. 2 BGB i.V.m. Art. 20 MAR
  • i) § 823 Abs. 2 BGB i.V.m. Art. 5, 6 VO (EU) Nr. 236/2012
  • j) Kein vertraglicher Haftungsausschluss durch Hinweis im Disclaimer
  • 3. Berichtigungsanspruch
  • a) Materielle Voraussetzungen
  • b) Art und Umfang
  • aa) Uneingeschränkter Widerruf
  • bb) Eingeschränkter Widerruf
  • cc) Zwischenergebnis
  • III. Verfahren im einstweiligen Rechtsschutz
  • 1. Unterlassungsanspruch
  • a) Materielle Voraussetzungen
  • b) Art und Umfang
  • 2. Beseitigungsanspruch
  • a) Materielle Voraussetzungen
  • b) Art und Umfang
  • 3. Gegendarstellungsanspruch
  • a) Formelle Voraussetzungen
  • b) Materielle Voraussetzungen
  • aa) Allgemein
  • bb) Besonderheiten bei der Veröffentlichung einer Gegendarstellung im Internet
  • 4. Berichtigungsanspruch
  • IV. Stellungnahme
  • § 5 Effektive Präventivmaßnahmen
  • A. Transparente Unternehmenskommunikation
  • I. Art und Weise der Kommunikation
  • 1. Offener Dialog ohne widersprüchliche Aussagen
  • 2. Klagen als Krisenkommunikationsmittel
  • 3. Befreiung der Wirtschaftsprüfer von ihrer Verschwiegenheitspflicht
  • II. Kapitalmarktkommunikation - Investor Relations
  • 1. Regelmäßiger Kontakt mit Großaktionären
  • a) Weitergabe von unternehmensinternen Informationen an institutionelle Investoren in One-on-One-Meetings
  • aa) Aktienrechtliche Zulässigkeit
  • (i) Informationelle Gleichbehandlung
  • (ii) Verschwiegenheitspflicht
  • bb) Kapitalmarktrechtliche Zulässigkeit
  • b) Investorenkommunikation durch den Aufsichtsratsvorsitzenden
  • c) Gestaltung der kommunikativen Zusammenarbeit zwischen Vorstand und Aufsichtsrat
  • aa) Erfordernis eines Aufsichtsratsbeschlusses als Zustimmung vor einem Investorengespräch?
  • bb) Einführung einer internen Kommunikationsordnung
  • (i) Kommunikationsordnung - freiwillige Unternehmensentscheidung oder gesetzliche Pflicht?
  • (ii) Ausgestaltung in der Praxis
  • d) Zwischenergebnis
  • 2. Veranstaltung von Roadshows
  • a) Effektives Kommunikationsmittel gegenüber Investoren
  • b) Richtiges Auftreten eines Unternehmens im Rahmen einer Roadshow
  • 3. Nutzung von Twitter durch den CEO
  • a) Sinnvolles Kommunikationsinstrument oder Fluch der Technik?
  • b) Strategische Herangehensweise statt voreiliger Aktivismus
  • c) Rechtliche Risiken
  • aa) Unterlassen der Ad-hoc-Pflicht infolge der Erstveröffentlichung kursrelevanter Informationen via Twitter
  • bb) Marktmanipulation per Tweed
  • d) Zwischenergebnis
  • III. Finanzberichterstattung - Corporate Communication
  • 1. Unternehmenswebsite als Erstinformationsquelle für Anleger und ihre wesentlichen Transparenzbestandteile
  • a) Inhaltliche Anforderungen
  • b) Formelle Anforderungen
  • 2. Transparente Berichterstattung
  • a) Ergänzung des Jahresfinanzberichts um weitere Kennzahlen
  • b) Veröffentlichung von Zwischenmitteilungen
  • B. Beeinflussung der Aktionärsstruktur
  • I. Beteiligung eines Ankeraktionärs zur Kursstabilisierung
  • 1. Rechtliche Zulässigkeit
  • 2. Risiko der negativen Beeinflussung der Gesellschaft durch Großinvestoren
  • 3. Zwischenergebnis
  • II. Ausgabe von Mitarbeiteraktien
  • 1. Wirksames Mittel zur Abwehr von feindlichen Übernahmen
  • 2. Effektives Präventionsmittel zur Kursstabilisierung nach einer Leerverkaufsattacke?
  • C. Strukturierung der internen Unternehmensorganisation
  • I. Bildung eines Krisenmanagement-Teams
  • II. Erstellen eines Strategiehandbuchs
  • D. Stellungnahme
  • § 6 Zusammenfassung der Ergebnisse
  • Zusammenfassung der Thesen
  • Literaturverzeichnis
  • Rechtsprechungsverzeichnis
  • Anhang
  • Anhang 1: Untersuchung des Berichts von Zatarra Research & Investigations gegen Wirecard AG
  • Anhang 2: Untersuchung des Berichts von Gotham City Research LLC gegen AURELIUS Equity Opportunities SE & Co. KGaA
  • Anhang 3: Untersuchung des Berichts von Muddy Waters Research LLC gegen Ströer SE & Co.KGaA
  • Anhang 4: Untersuchung des Berichts von Viceroy Research gegen ProSiebenSat.1Media SE
  • Anhang 5: Aufbau der Investor Relations Homepage von Ströer SE & Co. KGaA (Stand: 15.7.2019)
  • Anhang 6: Aufbau der Investor Relations Homepage von ProSiebenSat.1 Media SE (Stand: 15.7.2019)
  • Anhang 7: Aufbau der Investor Relations Homepage von Aurelius Equtiy Opportunities SE & Co. KGaA (Stand: 15.7.2019)
  • Anhang 8: Aufbau der Investor Relations Homepage von Wirecard AG (Stand: 22.4.2019)
  • Anhang 9: Aufbau der Investor Relations Homepage der Twitter Inc. - Sortierung der Finanzkennzahlen nach Quartal (Stand: 15.7.2019)

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