Herausforderndes Verhalten in Kita und Grundschule

Erkennen, Verstehen, Begegnen
 
 
Kohlhammer (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 29. März 2017
  • |
  • 200 Seiten
 
E-Book | PDF mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-17-026174-7 (ISBN)
 
Fachkräfte in Kita und Schule werden immer häufiger mit herausforderndem Verhalten von Kindern konfrontiert, die z. B. durch ihre Lautstärke und ihren Bewegungsdrang viel Raum einnehmen oder die sich sehr zurückziehen. Das Buch bietet Fachkräften, Auszubildenden und Studierenden praxisnahes Wissen zur Gestaltung eines fruchtbaren Umgangs mit diesen Kindern. Im Mittelpunkt steht dabei das Verstehen der Kinder als pädagogische Kernkompetenz. Dafür werden theoretische Grundlagen an konkreten Handlungsbeispielen für unterschiedliche Altersstufen veranschaulicht und der Handlungsprozess in Kita und Grundschule nachvollzogen.
  • Deutsch
  • Stuttgart
  • |
  • Deutschland
  • 1,48 MB
978-3-17-026174-7 (9783170261747)
3170261746 (3170261746)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Dr. Klaus Fröhlich-Gildhoff ist Professor für Entwicklungspsychologie und Klinische Psychologie an der Evangelischen Hochschule Freiburg. Professor Dr. Maike Rönnau-Böse lehrt dort Kindheitspädagogik. Claudia Tinius ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Kinder- und Jugendforschung.
1 - Deckblatt [Seite 1]
2 - Titelseite [Seite 4]
3 - Impressum [Seite 5]
4 - Inhalt [Seite 6]
5 - Vorwort [Seite 10]
6 - 1 Einführung [Seite 12]
7 - 2 Entstehungsbedingungen von herausforderndem und auffälligem Verhalten [Seite 17]
7.1 - 2.1 Das Bio-Psycho-Soziale Modell zur Erklärung von Verhalten [Seite 18]
7.1.1 - 2.1.1 Die Elemente des Bio-Psycho-Sozialen Modells [Seite 18]
7.1.2 - 2.1.2 Bewältigungsperspektive [Seite 36]
7.2 - 2.2 Das Modell der seelischen Grundbedürfnisse [Seite 43]
7.3 - 2.3 Sozialökologische Perspektive: Weitere Entwicklungsumwelten [Seite 47]
7.4 - Exkurs: Klassifikation und Häufigkeiten von >auffälligen< Verhaltensweisen [Seite 50]
8 - 3 Voraussetzungen und strukturelle Maßnahmen für eine professionelle Begegnung mit herausforderndem Verhalten [Seite 55]
8.1 - 3.1 Die Bedeutung eines inkludierenden Grundverständnisses [Seite 55]
8.2 - 3.2 Selbstreflexion [Seite 57]
8.3 - 3.3 Der institutionelle Kontext [Seite 60]
8.3.1 - 3.3.1 Die Bedeutung der Zusammenarbeit im Team [Seite 60]
8.3.2 - 3.3.2 Die Rolle der Leitung im Teamentwicklungsprozess [Seite 62]
8.3.3 - 3.3.3 Konzeptionelle und strukturelle Maßnahmen [Seite 63]
8.4 - Exkurs: Der >Status quo< zur Erfassung struktureller Voraussetzungen und Maßnahmen für die professionelle Begegnung mit herausforderndem Verhalten [Seite 68]
8.5 - 3.4 Anwendung: Die Gestaltung eines Teamentwicklungsprozesses am Beispiel von Teamfortbildungen [Seite 71]
8.5.1 - 3.4.1 Entwicklung eines inkludierenden Grundverständnisses [Seite 72]
8.5.2 - 3.4.2 Die grundsätzliche Bedeutung der Selbstreflexion und systematischen (ressourcenorientierten) Beobachtung [Seite 72]
8.5.3 - 3.4.3 Die Zusammenarbeit im Team als Voraussetzung für eine professionelle Begegnung mit herausforderndem Verhalten [Seite 73]
8.5.4 - 3.4.4 Die Rolle der Leitung im Teamentwicklungsprozess [Seite 74]
8.5.5 - 3.4.5 HeVeKi als Chance für einen (andauernden) Teamentwicklungsprozess [Seite 75]
8.5.6 - 3.4.6 Konzeptionelle und strukturelle Maßnahmen als wichtige Voraussetzung für die (nachhaltige) Umsetzung von HeVeKi [Seite 76]
9 - 4 Professionelle Begegnungsmöglichkeiten der pädagogischen Fachkräfte [Seite 78]
9.1 - 4.1 Beobachtung und Diagnostik [Seite 79]
9.1.1 - 4.1.1 Die Bedeutung systematischer Beobachtung [Seite 79]
9.1.2 - 4.1.2 Diagnostik [Seite 81]
9.1.3 - 4.1.3 Konkrete diagnostische Verfahren und (Screening-)Instrumente [Seite 86]
9.2 - 4.2 Analyse und Verstehen als Kernkompetenz [Seite 89]
9.3 - Exkurs: Möglichkeiten und Grenzen von >Programmen< und >Trainings< [Seite 92]
9.4 - 4.3 Handlungsplanung [Seite 96]
9.4.1 - 4.3.1 Grundprinzipien [Seite 96]
9.4.2 - 4.3.2 Planung auf verschiedenen Ebenen [Seite 99]
9.5 - Exkurs: Handeln in Krisensituationen [Seite 100]
10 - 5 Begegnungs- und >Antwort<-Möglichkeiten - bezogen auf unterschiedliche Verhaltensweisen, Altersstufen und Kontexte [Seite 103]
10.1 - 5.1 Setting Kita [Seite 103]
10.1.1 - 5.1.1 Fallbeispiel Aileen (externalisierendes Verhalten) [Seite 103]
10.1.2 - 5.1.2 Fallbeispiel Robin (>gemischt< zu klassifizierendes Verhalten) [Seite 115]
10.2 - 5.2 Setting Grundschule [Seite 125]
10.2.1 - Fallbeispiel: Kilian (internalisierendes Verhalten) [Seite 125]
10.3 - Exkurs: Koordiniertes Vorgehen bei Gewalt in der Schule [Seite 135]
11 - 6 Die Zusammenarbeit mit den Eltern [Seite 140]
11.1 - 6.1 Bedingungen und Wirkfaktoren der Zusammenarbeit mit Eltern [Seite 141]
11.2 - 6.2 Die Zusammenarbeit mit Eltern in pädagogischen Konfliktfeldern [Seite 143]
11.3 - 6.3 Das Elterngespräch in Konfliktsituationen [Seite 145]
11.3.1 - 6.3.1 Gesprächsziele [Seite 146]
11.3.2 - 6.3.2 Vorbereitung des Gesprächs [Seite 147]
11.3.3 - 6.3.3 Vereinbarung des Gesprächstermins [Seite 148]
11.3.4 - 6.3.4 Gesprächsablauf [Seite 149]
11.3.5 - 6.3.5 Nachbereitung [Seite 153]
11.3.6 - 6.3.6 Zusammenfassung [Seite 153]
12 - 7 Die Notwendigkeit, Netzwerke zu knüpfen [Seite 156]
12.1 - 7.1 Der Aufbau von Netzwerken [Seite 156]
12.1.1 - 7.1.1 Erfassungsbögen [Seite 157]
12.1.2 - 7.1.2 Konkrete Analyse bestehender Netzwerke [Seite 157]
12.2 - 7.2 Unterstützende Dienste und Institutionen bei herausforderndem Verhalten [Seite 162]
12.2.1 - 7.2.1 Spezifische Fachdienste (Fachberatung, Schulpsychologischer Dienst) [Seite 162]
12.2.2 - 7.2.2 System der >Frühen Hilfen< [Seite 163]
12.2.3 - 7.2.3 (Pädagogische) Frühförderung [Seite 164]
12.2.4 - 7.2.4 Jugendhilfe, Hilfen zur Erziehung [Seite 166]
12.2.5 - 7.2.5 Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie [Seite 169]
12.2.6 - 7.2.6 (Kinder- und Jugendlichen-)ÄrztInnen, Kinder- und JugendlichenpsychiaterInnen [Seite 171]
13 - 8 Zusammenführende Rückbetrachtungen [Seite 173]
14 - Literaturverzeichnis [Seite 177]
15 - Anhang [Seite 190]

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