
Friedrich Wilhelm Sertürner
Beschreibung
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Die zu Beginn des 19. Jahrhunderts aus Arzneipflanzen isolierten Alkaloide waren hochwirksame Stoffe und zugleich Modelle für die Entwicklung synthetischer Arzneistoffe. Morphin, 1804/05 von Friedrich Wilhelm Sertürner (1783-1841) als erstes Alkaloid entdeckt, ist ein starkes Schmerzmittel (Analgetikum). Seine Entdeckungsgeschichte kann anhand der hier abgedruckten und erläuterten Veröffentlichungen Sertürners minutiös nachverfolgt werden. Morphin zeigte als Wirkstoff des Opiums ( principium somniferum ) eine schlafbringende Wirkung) und Sertürner stellte fest, dass es sich bei diesem Stoff um eine Pflanzenbase (Alkaloid) handelt. Heroische Selbstversuche zeigten, dass bereits mit geringsten Mengen eine große Wirkung erzeugt werden kann. Das Buch schildert Leben und Werk Sertürners. Er gilt als einer der bedeutendsten Apotheker des 18./19. Jahrhunderts, der mit seiner Morphin-Entdeckung ein neues Forschungsgebiet begründete und den Weg in die moderne Arzneimittelforschung wies.
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Person
Der Kommentator
Christoph Friedrich
wirkte bis 2021 als Direktor des Institutes für Geschichte der Pharmazie
der Universität Marburg. Er war von 1992 bis 2000 Professor für Geschichte der Pharmazie/Sozialpharmazie in Greifswald, wo er Pharmazie und Geschichte studiert hatte. Sein Forschungsschwerpunkt ist die Geschichte der Pharmazie vom 18. bis zum 20. Jahrhundert, insbesondere die Arzneimittelgeschichte und Biographik.
Der Originalautor
Friedrich Sertürner
(1783-1841) begann seine Apothekerlehrzeit in der Paderborner Hofapotheke und eröffnete eine eigene Apotheke in Einbeck und wirkte schließlich als Apotheker in Hameln. Er gilt als der Entdecker des von ihm aus Opium isolierten ersten Alkloids, des Morphins.
Inhalt
Friedrich Wilhelm Sertürners Arbeiten zur Entdeckung des Morphins.- Textauswahl.
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