Formwechsel im Binnenmarkt

Die grenzüberschreitende Umwandlung von Gesellschaften in Europa
 
 
Mohr Siebeck (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 22. Januar 2016
  • |
  • 355 Seiten
 
E-Book | PDF mit Adobe DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-16-154487-3 (ISBN)
 
Bei einem Formwechsel handelt es sich um einen Vorgang, durch welchen eine Gesellschaft unter Beibehaltung ihrer rechtlichen Identität ihre Rechtsform ändert. Nach der jüngsten Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs sollen grenzüberschreitende Formwechsel - also Umwandlungen zwischen Rechtsformen unterschiedlicher Jurisdiktionen - in Europa zulässig sein. Eine einheitliche normative Rechtsgrundlage hierfür besteht in den Rechtsordnungen der Mitgliedstaaten jedoch nicht. In einer Grundlagenstudie unter Berücksichtigung des deutschen und des englischen Rechts widmet sich Ansgar Frank diesem praktisch überaus bedeutsamen Thema, dessen Komplexität nicht zuletzt daraus resultiert, dass es mit dem europäischen Primärrecht, dem Internationalen Privatrecht und dem materiellen Gesellschafts- und Umwandlungsrecht durch drei Rechtsgebiete beeinflusst wird, die zum Teil unterschiedliche Interessen verfolgen.
  • Deutsch
  • Tübingen
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  • Deutschland
  • 3,75 MB
978-3-16-154487-3 (9783161544873)
3161544870 (3161544870)
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  • Cover
  • Vorwort
  • Inhaltsübersicht
  • Inhaltsverzeichnis
  • Abkürzungsverzeichnis
  • Einleitung
  • Kapitel 1: Gesellschaftsmobilität im europäischen Binnenmarkt
  • § 1 Rechtliche Rahmenbedingungen grenzüberschreitender Mobilität
  • I. Einführung
  • II. Grundlagen des Internationalen Gesellschaftsrechts
  • 1. Begriff und Gegenstand
  • 2. Sitztheorie
  • a) Anknüpfungspunkte
  • b) Rechtspolitische Motive und Kritik
  • c) Möglichkeit eines Statutenwechsels
  • 3. Gründungstheorie
  • a) Anknüpfungspunkte
  • b) Rechtspolitische Motive und Kritik
  • c) Möglichkeit eines Statutenwechsels
  • III. Entwicklungsstand unionsrechtlicher Harmonisierung
  • 1. Übereinkommen auf der Basis von Art. 220 EWGV / Art. 293 EGV
  • 2. Vorentwurf einer Sitzverlegungsrichtlinie
  • IV. Rechtsprechung des EuGH zur Niederlassungsfreiheit der Gesellschaften
  • 1. Daily Mail - Bereichsausnahme für das Gesellschaftskollisionsrecht?
  • a) Kernaussage der Entscheidung
  • b) Rechtliche Einordnung
  • 2. Centros - Niederlassungsfreiheit für Briefkastengesellschaften?
  • a) Kernaussage der Entscheidung
  • b) Rechtliche Einordnung
  • 3. Überseering - Ende der Sitzanknüpfung im Gesellschaftskollisionsrecht?
  • a) Kernaussage der Entscheidung
  • b) Rechtliche Einordnung
  • 4. Inspire Art - Durchbruch für die europäische Gründungstheorie?
  • a) Kernaussage der Entscheidung
  • b) Rechtliche Einordnung
  • 5. SEVIC Systems - Grenzüberschreitende Umwandlungen qua Niederlassungsfreiheit
  • a) Kernaussage der Entscheidung
  • b) Rechtliche Einordnung
  • 6. Cadbury Schweppes - Einschränkung der Zulässigkeit von "Briefkastengründungen"?
  • a) Kernaussage der Entscheidung
  • b) Rechtliche Einordnung
  • 7. Cartesio - Partielle Wegzugsfreiheit von Gesellschaften
  • a) Kernaussage der Entscheidung
  • b) Rechtliche Einordnung
  • 8. National Grid Indus - Abkehr des EuGH von Daily Mail?
  • a) Kernaussage der Entscheidung
  • b) Rechtliche Einordnung
  • 9. VALE Építési - Niederlassungsfreiheit als Formwechselfreiheit
  • a) Kernaussage der Entscheidung
  • b) Rechtliche Einordnung
  • V. Judikatur deutscher Gerichte zu grenzüberschreitenden Formwechseln
  • 1. Herausformwechsel deutscher Gesellschaften
  • 2. Hereinformwechsel EU-ausländischer Gesellschaften
  • VI. Zwischenergebnis
  • § 2 Motivation grenzüberschreitender Mobilität
  • I. Einführung
  • II. Standortwahl im Binnenmarkt
  • 1. Unternehmensstrategische Erwägungen
  • 2. Steuerrechtliche Erwägungen
  • 3. Insolvenzrechtliche Erwägungen
  • III. Beweggründe grenzüberschreitender Formwechsel
  • 1. Wechsel des Gesellschaftsstatuts
  • 2. Identität des Rechtsträgers
  • 3. Sonstige Erwägungen
  • IV. Alternative Restrukturierungsmöglichkeiten
  • 1. Grenzüberschreitende Verschmelzung
  • a) Vorzüge
  • b) Nachteile
  • 2. Grenzüberschreitende Neugründung
  • a) Vorzüge
  • b) Nachteile
  • 3. Grenzüberschreitende Anwachsung
  • a) Vorzüge
  • b) Nachteile
  • V. Zwischenergebnis
  • Kapitel 2: Die Niederlassungsfreiheit der Gesellschaften
  • § 3 Der Gewährleistungsgehalt der Niederlassungsfreiheit
  • I. Einführung
  • II. Anwendungsbereich der Niederlassungsfreiheit
  • 1. Sachlicher Anwendungsbereich
  • a) Ökonomische Zielsetzung
  • b) Begriff der Niederlassung
  • aa) Abgrenzungskriterien
  • (1) Qualitatives Element
  • (2) Zeitliches Element
  • (3) Tatsächliches Element
  • bb) Tatbestandsmerkmal oder Rechtfertigungskriterium?
  • (1) Entwicklung der Rechtsprechung
  • (2) Stellungnahme
  • 2. Personeller Anwendungsbereich
  • a) Niederlassungsfreiheit der Gesellschaftsgründer
  • b) Gleichstellung der Gesellschaften
  • aa) Zweck und Art der Gleichstellung
  • bb) Voraussetzungen
  • (1) Gründungsverbindung
  • (2) Institutionelle Verbindung
  • III. Gewährleistungsinhalt der Niederlassungsfreiheit
  • 1. Adressaten der Niederlassungsfreiheit
  • 2. Diskriminierungsverbot
  • 3. Beschränkungsverbot
  • 4. Rechtfertigung niederlassungsbeschränkender Maßnahmen
  • a) Geschriebene Rechtfertigungsgründe
  • b) Ungeschriebene Rechtfertigungsgründe
  • aa) Diskriminierungsfreie Beschränkung
  • bb) Zwingende Gründe des Allgemeininteresses
  • cc) Geeignetheit
  • dd) Erforderlichkeit
  • IV. Zwischenergebnis
  • § 4 Ausprägungen grenzüberschreitender Mobilität von Gesellschaften
  • I. Einführung
  • II. Grenzüberschreitende Gesellschaftsgründung
  • 1. Perspektive des Gründungsstaates
  • a) Bereichsausnahme vom Anwendungsbereich der Niederlassungsfreiheit?
  • b) Stellungnahme
  • 2. Perspektive des Herkunftsstaates
  • a) Unionsrechtliche Verpflichtung zur Anerkennung von Briefkastengesellschaften?
  • b) Stellungnahme
  • aa) Erfordernis einer effektiven Bindung
  • bb) Kriterien einer effektiven Bindung
  • III. Grenzüberschreitende Verlegung des Verwaltungssitzes
  • 1. Perspektive des Herkunfts Staates
  • a) Unionsrechtliche Zulässigkeit des Verwaltungssitzerfordernisses im Inland?
  • b) Stellungnahme
  • 2. Perspektive des Aufnahmestaates
  • a) Kollisionsrechtlicher Gehalt der Niederlassungsfreiheit?
  • b) Stellungnahme
  • IV. Grenzüberschreitende Verlegung des Satzungssitzes
  • 1. Rechtsformwahrende Satzungssitzverlegung
  • 2. Grenzüberschreitender Formwechsel
  • a) Perspektive des Herkunftsstaates
  • aa) Unionsrechtlich verbürgtes Recht auf formwechselnden Wegzug?
  • bb) Stellungnahme
  • b) Perspektive des Aufnahmestaates
  • aa) Diskriminierungs- oder Beschränkungsverbot als Kontrollmaßstab?
  • bb) Stellungnahme
  • c) Isolierter Formwechsel?
  • aa) Erfordernis einer tatsächlichen Ansiedlung der Gesellschaft im Aufnahmestaat?
  • bb) Stellungnahme
  • V. Zwischenergebnis
  • Kapitel 3: Der grenzüberschreitende Formwechsel nach deutschem Recht
  • § 5 Ermittlung des maßgeblichen materiellen Rechts
  • I. Einführung
  • II. Kollisionsrechtliche Vereinigungstheorie
  • 1. Grundsätze
  • 2. Normwidersprüche und Normenmangel
  • a) Anpassung
  • b) Substitution
  • c) Intertemporales Recht
  • III. Anwendungsvorbehalt des Umwandlungsgesetzes
  • 1. Unionsrechtliche Vorgaben
  • 2. Analoge Anwendung umwandlungsrechtlicher Vorschriften
  • a) Planwidrige Gesetzeslücke
  • b) Vergleichbare Interessenlage
  • IV. Zwischenergebnis
  • § 6 Herausformwechsel deutscher Gesellschaften
  • I. Einführung
  • II. Risiken von Herausformwechseln
  • 1. Risiken für Gesellschaftsgläubiger
  • a) Wegfall der persönlichen Gesellschafterhaftung
  • b) Verringerung der Kapitalziffer
  • c) Wegfall der Kapitalbindung
  • d) Lockerung der Kapitalbindung
  • e) Verschlechterung der zivilverfahrensrechtlichen Rechtsposition?
  • f) Verzögerung der Eröffnung des Insolvenz Verfahrens?
  • 2. Risiken für Anteilsinhaber
  • a) Beeinträchtigung des Bestandes der Rechtsposition als Anteilsinhaber
  • b) Beeinträchtigung des Inhalts der Rechtsposition als Anteilsinhaber
  • aa) Allgemeine mitgliedschaftliche Rechtspositionen
  • bb) Besondere mitgliedschaftliche Rechtspositionen
  • III. Umwandlungsrechtliche Schutzinstrumente
  • 1. Unionsrechtliche Vorgaben
  • 2. Maßnahmen zum Schutz der Gesellschaftsgläubiger
  • a) Persönliche Gesellschafterhaftung für Altverbindlichkeiten
  • aa) Herausformwechsel von Personengesellschaften
  • bb) Herausformwechsel von Kapitalgesellschaften
  • b) Anspruch auf Sicherheitsleistung
  • aa) Anzuwendendes Regelungsregime
  • bb) Tatbestandliche Voraussetzungen
  • c) Haftung der Verwaltungsträger
  • d) Perpetuierung eines allgemeinen Gerichtsstands im Inland?
  • e) Unionsrechtliche Bedenken?
  • aa) Geeignetheit
  • bb) Erforderlichkeit
  • 3. Maßnahmen zum Schutz der Anteilsinhaber
  • a) Umwandlungsrechtliche Zustimmungserfordernisse
  • aa) Anzuwendendes Regelungsregime
  • bb) Herausformwechsel von Personengesellschaften
  • cc) Herausform Wechsel von Kapitalgesellschaften
  • b) Anspruch auf Barabfindung
  • aa) Tatbestandliche Voraussetzungen
  • bb) Potentielle Konflikte mit Gläubigerschutz Vorschriften
  • c) Sonderrechtsschutz
  • d) Anspruch auf bare Zuzahlung
  • e) Haftung der Verwaltungsträger
  • f) Beschlusskontrolle und Gesellschafterklage
  • aa) Beschlussmängelklage
  • (1) Materielle Beschlusskontrolle?
  • (2) Individuelle Rechtsmissbrauchskontrolle
  • bb) Spruchverfahren
  • g) Unionsrechtliche Bedenken?
  • aa) Geeignetheit
  • bb) Erforderlichkeit
  • IV. Praktische Durchführung von Herausformwechseln
  • 1. Zulässige Formwechselkonstellationen
  • a) Formwechselfähige Rechtsträger
  • b) Zulässige Zielrechtsformen
  • 2. Umwandlungsverfahren
  • a) Vorbereitungsphase
  • b) Beschlussphase
  • aa) Vorbereitung der Beschlussfassung
  • bb) Umwandlungsbeschluss
  • (1) Niederschrift über den Umwandlungsbeschluss
  • (2) Unbekannte Aktionäre
  • c) Durchführungsphase
  • aa) Registerverfahren in Deutschland
  • (1) Anmeldung des Formwechsels
  • (2) Eintragung mit Wirksamkeitsvorbehalt
  • (3) Löschung der Eintragung der Ausgangsrechtsform
  • (4) Bekanntmachung des Formwechsels
  • bb) Registerverfahren im Aufnahmestaat
  • d) Sonderfall: Beteiligung nicht registerpflichtiger Rechtsformen
  • aa) Herausformwechsel der GbR
  • bb) Nicht registerpflichtige EU-ausländische Zielrechtsform
  • V. Zwischenergebnis
  • § 7 Hereinformwechsel EU-ausländischer Gesellschaften
  • I. Einführung
  • II. Risiken von Hereinformwechseln
  • III. Umwandlungsrechtliche Schutzinstrumente
  • 1. Unionsrechtliche Vorgaben
  • 2. Maßnahmen zum Schutz des Rechtsverkehrs
  • a) Verweisung auf das Gründungsrecht
  • aa) Hereinformwechsel in die Rechtsform einer Personengesellschaft
  • bb) Hereinformwechsel in die Rechtsform einer Kapitalgesellschaft
  • (1) GmbH
  • (2) AG
  • (3) KGaA
  • b) Einschränkung der Kontinuität der Firma
  • c) Unionsrechtliche Bedenken?
  • 3. Maßnahmen zum Schutz sonstiger Interessen?
  • IV. Praktische Durchführung von Hereinformwechseln
  • 1. Zulässige Formwechselkonstellationen
  • a) Formwechselfähige Rechtsträger
  • b) Zulässige Zielrechtsformen
  • c) Rechtsformkongruente Formwechsel
  • 2. Umwandlungsverfahren
  • a) Vorbereitungsphase
  • aa) Voraussetzungen des Herkunftsstaates
  • bb) (Sach-)Gründungsbericht
  • b) Beschlussphase
  • aa) Inhalt des Umwandlungsbeschlusses
  • (1) Hereinformwechsel in die Rechtsform einer Kapitalgesellschaft
  • (2) Hereinformwechsel in die Rechtsform einer Personengesellschaft
  • bb) Form des Umwandlungsbeschlusses
  • (1) Hereinformwechsel in die Rechtsform einer Kapitalgesellschaft
  • (2) Hereinformwechsel in die Rechtsform einer Personengesellschaft
  • c) Durchführungsphase
  • aa) Registerverfahren im Herkunftsstaat
  • bb) Registerverfahren in Deutschland
  • (1) Anmeldung des Formwechsels
  • (2) Prüfungsumfang des Registergerichts
  • (3) Eintragung der Zielrechtsform
  • (4) Bekanntmachung des Formwechsels
  • d) Sonderfall: Beteiligung nicht registerpflichtiger Rechtsformen
  • aa) Nicht registerpflichtige EU-ausländische Ausgangsrechtsform
  • bb) Hereinformwechsel in die Rechtsform der GbR
  • V. Zwischenergebnis
  • Kapitel 4: Rechtsvergleich und Ausblick
  • § 8 Grenzüberschreitende Formwechsel nach englischem Recht
  • I. Einführung
  • II. Grundlagen des englischen Gesellschaftsrechts
  • 1. Internationales Gesellschaftsrecht
  • 2. Verbreitete Rechtsformen
  • a) Kapitalgesellschaften (companies)
  • b) Personengesellschaften (partnerships)
  • 3. Umwandlungsrecht
  • a) Neueintragung von Kapitalgesellschaften (re-registration)
  • b) Grenzüberschreitende Umwandlungen
  • III. Herausformwechsel englischer Gesellschaften
  • 1. Umwandlungsrechtliche Schutzinstrumente
  • a) Maßnahmen zum Schutz der Gesellschaftsgläubiger
  • b) Maßnahmen zum Schutz der Anteilsinhaber
  • 2. Praktische Durchführung von Herausformwechseln
  • a) Vorbereitungsphase
  • b) Beschlussphase
  • c) Durchführungsphase
  • IV. Hereinformwechsel EU-ausländischer Gesellschaften
  • 1. Umwandlungsrechtliche Schutzinstrumente
  • a) Hereinformwechsel in die Rechts form der Plc
  • b) Hereinformwechsel in die Rechtsform der Ltd.
  • c) Hereinformwechsel in die Rechtsform der private unlimited company
  • 2. Praktische Durchführung von Hereinformwechseln
  • a) Vorbereitungsphase
  • b) Beschlussphase
  • c) Durchführungsphase
  • V. Zwischenergebnis
  • § 9 Grenzüberschreitende Formwechsel de lege ferenda
  • I. Einführung
  • II. Rechtssetzung auf europäischer Ebene
  • 1. Regelungsbedürfnis auf europäischer Ebene
  • 2. Reichweite der Regelungskompetenz des Unionsgesetzgebers
  • III. Rechtssetzung auf nationaler Ebene?
  • 1. Sinnhaftigkeit einer Regelung durch die Mitgliedstaaten?
  • 2. Regelungsbedarf im deutschen Recht?
  • a) Reform Internationalen Gesellschaftsrechts?
  • b) Novelle des Umwandlungsgesetzes
  • IV. Zwischenergebnis
  • Zusammenfassung in Thesen
  • Literaturverzeichnis
  • Sachregister

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