Interkulturelle Linguistik als Forschungsorientierung in der mitteleuropäischen Germanistik

 
 
Narr Francke Attempto (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 15. Mai 2017
  • |
  • 250 Seiten
 
E-Book | PDF mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-8233-9076-3 (ISBN)
 
Die thematisch um ein aktuelles Forschungsparadigma zentrierten Beiträge des Sammelbandes gehen auf den IV. Kongress des Mitteleuropäischen Germanistenverbandes (MGV) im April 2014 an der Universität Erfurt zurück. Es geht bei diesen hier ausgewählten Aufsätzen um Perspektiven, Methoden und Ergebnisse der sich verstärkt etablierenden Forschungsorientierung interkulturelle Linguistik, die gerade, aber nicht nur in der spezifischen mitteleuropäischen Germanistik an der Schnittstelle zwischen dem deutschen Sprachraum und den angrenzenden Nachbarkulturen zunehmend eine programmatische Rolle spielt.

Csaba Földes ist Professor für Germanistische Sprachwissenschaft an der Universität Erfurt.
  • Deutsch
  • Tübingen
  • |
  • Deutschland
  • 7,17 MB
978-3-8233-9076-3 (9783823390763)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Csaba Földes ist Professor für Germanistische Sprachwissenschaft an der Universität Erfurt.
  • Intro
  • Inhalt
  • Vorwort
  • Lívia Adamcová
  • Phonetik und Orthoepie vor dem Hintergrund der Interkulturalitätsforschung
  • Boris Blahak
  • Franz Kafkas (literarische) Exophonie und ihr Prager stadttopographischer Kontext
  • Bianka Burka
  • Verschiedene Sprach(varietät)en in der Darstellung einer grenzenüberschreitenden Fahrt in Terézia Moras Roman "Das Ungeheuer"
  • Pavel N. Donec
  • "Präzedenz-Phänomene" als nominative Peripherie
  • Karl Hohensinner
  • Nicht-autochthone Familiennamen in Österreich: Gibt es ein "Böhmisches Muster" bei der Kartierung von Familiennamen?
  • Meliha Hrustic
  • Verwandtschaftsbeziehungen und -bezeichnungen im Deutschen und im Bosnischen - Kulturelle Unterschiede als Übersetzungsproblem
  • Evgenija Kakzanova
  • Eponymische Internationalismen mythologischer Herkunft unter kulturwissenschaftlichem Aspekt
  • Felicja Ksiezyk
  • Der deutschsprachige Traditionsraum in Polen am Beispiel ausgewählter Bereiche der Rechtssprache
  • Alexander Minor/Leonid Tetjuev
  • Sprachsituation der Wolgadeutschen im Russischen Zarenreich
  • Márta Murányi-Zagyvai
  • Kurzwortkomposita als sprachlicher Schmelztiegel von Kulturen
  • Lyubov Nefëdova
  • Sprachfallen: Wie kann man sie umgehen? Über den Umgang mit "falschen Freunden" des Deutschen und des Russischen
  • Adina-Lucia Nistor
  • Einzugsgebiete der Siebenbürger Sachsen in Deutschland nach ihren Familiennamen
  • Olha Popovych
  • Was vergleicht man eigentlich? Zur Konzeptualisierung von Sprechhandlungenim interkulturellen Vergleich
  • Milote Sadiku
  • Eigennamen als Komponenten der Phraseologismen im Deutschen und im Albanischen
  • Tanja Seliazneva
  • Metaphorische Grundlagen der landeskundlichen Kode-Realien und ihre Manifestation in einem interkulturellen Kommunikationskontext
  • Patricia Serbac
  • Rumäniendeutsch - Zentrum oder Peripherie? Einflüsse des Rumänischen auf die deutsche Schriftsprache in Rumänien
  • Péter Urbán
  • Mehrsprachige Zeitschriften im Bratislava der Zwischenkriegszeit
  • Bertold Wöss
  • Familiennamen auf "-inger" in den Nachfolgestaaten der österreichischen Monarchie
  • Erminka Zilic/Alma Covic-Filipovic
  • Sprachlich-kulturelle Kontakte zwischen Bosnien-Herzegowina und der Österreich-Ungarischen Monarchie in der Presse
  • Herausgeber und Beiträger(innen)

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