Abbildung von: Starke Mädchen, starke Jungen - Verlag Herder

Starke Mädchen, starke Jungen

Genderbewusste Pädagogik in der Kita
Petra Focks(Autor*in)
Verlag Herder
1. Auflage
Erschienen am 13. September 2016
192 Seiten
E-Book
PDF mit Wasserzeichen-DRM
978-3-451-81015-2 (ISBN)
16,00 €inkl. 7% MwSt.
Systemvoraussetzungen
für PDF mit Wasserzeichen-DRM
E-Book Einzellizenz
Als Download verfügbar
Was hat Bildung und Erziehung mit Geschlecht zu tun? Warum zeigen viele Kinder im Kindergartenalter oft ein klischeehaftes Verhalten von Mädchen- und Jungesein?
Eine geschlechterbewusste Pädagogik ist notwendig, um Kinder in ihren Interessen zu fördern und gleiche Chancen herzustellen. Im Buch werden die Erkenntnisse aus Theorie und Praxis geschlechterbewusster Pädagogik verständlich und praxisorientiert dargestellt.
Dr. Petra Focks ist Professorin für soziale Arbeit an der kath. Hochschule für Sozialwesen in Berlin. Langjährige Erfahrung in Forschung, Lehre und Fortbildung in den Bereichen geschlechterbewusste Pädagogik, Bildung, Menschenrechte, Lebenswelten und Lebensbewältigungsstrategien von Kindern und Jugendlichen.
1 - Starke Mädchen, starke Jungen [Seite 1]
2 - Inhalt [Seite 5]
3 - Einleitung [Seite 9]
4 - 1. Geschlechtersymbolik - Stereotype und tatsächliche Vielfalt [Seite 15]
4.1 - 1.1 Wie die Geschlechtersymbolik unsere Wahrnehmung beeinflusst [Seite 17]
4.2 - 1.2 Wie Geschlechterstereotype die (kindliche) Entwicklung einschränken [Seite 20]
4.3 - 1.3 Empfehlungen zur Verankerung einer genderbewussten Pädagogik [Seite 22]
4.4 - 1.4 Anregungen zur Sensibilisierung (Selbst- und Teamreflexion) [Seite 24]
5 - 2. Geschlecht als gesellschaftliches Strukturprinzip [Seite 27]
5.1 - 2.1 Wie Geschlecht als Ordnungsprinzip für die gesellschaftliche Arbeits(ver)teilung wirkt [Seite 29]
5.2 - 2.2 Wie soziale Ungleichheiten im Elementarbereich sichtbar werden [Seite 31]
5.3 - 2.3 Empfehlungen zur Verankerung einer genderbewussten Pädagogik [Seite 33]
5.4 - 2.4 Fragebogen zum Gender-Wissen (Gender-Quiz) [Seite 35]
6 - 3. Individuelle Geschlechtsidentitätskonstruktionen [Seite 39]
6.1 - 3.1 Wie wir Männlichkeiten und Weiblichkeiten herstellen: Risiken von »doing gender«- Prozessen für Kinder [Seite 43]
6.2 - 3.2 »Doing gender«-Prozesse auf der Ebene der pädagogischen Fachkräfte [Seite 46]
6.3 - 3.3 Empfehlungen zur Verankerung einer genderbewussten Pädagogik [Seite 48]
7 - 4. Rechtliche Grundlagen [Seite 51]
7.1 - 4.1 UN-Menschenrechtskonvention, CEDAW, UN-Kinderrechtskonvention und UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen [Seite 52]
7.2 - 4.2 Grundgesetz der BRD, Kinder- und Jugendhilfegesetz, Allgemeines Gleichstellungsgesetz, Recht auf körperliche Unversehrtheit und Personenstandsrechts-Änderungsgesetz [Seite 59]
7.3 - 4.3 Zusammenfassung rechtlicher Grundlagen für eine genderbewusste Pädagogik [Seite 63]
8 - 5. Geschlecht im Spiegel der Kulturen, Epochen und Diskurse [Seite 65]
8.1 - 5.1 Vielfältige Geschlechter im Wandel der Zeit und der Kulturen [Seite 67]
8.2 - 5.2 Die Trennung von biologischem und sozialem Geschlecht [Seite 69]
8.3 - 5.3 Natur oder Kultur: Die Entnaturalisierung von Sex [Seite 74]
8.4 - 5.4 Anregungen für die Auseinandersetzung mit unterschiedlichen theoretischen Perspektiven [Seite 85]
9 - 6. Geschlecht im Spiegel der individuellen Entwicklung von Kindern [Seite 87]
9.1 - 6.1 Sozialisation und Habitus [Seite 88]
9.2 - 6.2 Chancen und Risiken einer geschlechtstypischen Entwicklung [Seite 90]
9.3 - 6.3 Anregungen zur Selbst- und Gruppenreflexion [Seite 94]
10 - 7. Fachliche Orientierungen genderbewusster Pädagogik [Seite 95]
10.1 - 7.1 Ebenen und Ziele genderbewusster Pädagogik [Seite 96]
10.2 - 7.2 Gender- und Inklusionskompetenz als Querschnittsaufgabe [Seite 99]
10.3 - 7.3 Inhalte für Ausbildung, Studium, Fort- und Weiterbildung [Seite 100]
10.4 - 7.4 Gender Mainstreaming [Seite 101]
10.5 - 7.5 Leitfaden zur Umsetzung von genderbewusster Pädagogik [Seite 103]
11 - 8. Genderbewusste Pädagogik als Chance für Bildungsprozesse in der Kindheit [Seite 109]
11.1 - 8.1 Bildung als lebenslanges Lernen und Aneignung [Seite 111]
11.2 - 8.2 Bildung als Entwicklung von Lebenskompetenzen [Seite 111]
11.3 - 8.3 Bildung als Voraussetzung für Teilhabe und Inklusion [Seite 112]
11.4 - 8.4 Genderbewusste Begleitung von (Selbst-) Bildungsprozessen von Kindern [Seite 116]
11.5 - 8.5 Empfehlungen zur Reflexion um Bildungs-prozesse für alle Kinder zu fördern [Seite 119]
12 - 9. Bildungsbereich Partizipation [Seite 124]
12.1 - 9.1 Ziele von und Voraussetzungen für Partizipation [Seite 125]
12.2 - 9.2 Leitfaden für die Umsetzung von Partizipation im Kindergartenalltag [Seite 129]
12.3 - 9.3 Empfehlungen zur Umsetzung von genderbewusster Partizipation in der Einrichtung [Seite 131]
13 - 10. Bildungsbereich Konfliktlernen [Seite 134]
13.1 - 10.1 Mädchen* streiten anders und Jungen* auch: Geschlechterzuschreibungen und »doing gender«-Prozesse [Seite 135]
13.2 - 10.2 Leitfaden zum Umgang mit Konflikten unter Kindern als Chance für soziales Lernen [Seite 138]
13.3 - 10.3 Empfehlungen, Aktionen und Projekte zur Umsetzung von genderbewusstem Konfliktlernen [Seite 140]
14 - 11. Bildungsbereich Sexualität und Sexualpädagogik [Seite 145]
14.1 - 11.1 Entwicklungsphasen kindlicher Sexualitäten [Seite 147]
14.2 - 11.2 Konstruktion von Sexualitäten [Seite 149]
14.3 - 11.3 Leitfaden für eine genderbewusste Sexualpädagogik [Seite 150]
14.4 - 11.4 Praktische Anregungen für eine genderbewusste Sexualpädagogik in der Kita [Seite 153]
15 - 12. Bildungsbereich Körper und Bewegung [Seite 155]
15.1 - 12.1 Jungen* dürfen wild sein und Mädchen* auch: Tradierte Geschlechtersymbole und »doing gender«-Prozesse [Seite 156]
15.2 - 12.2 Leitfaden für eine genderbewusste Körperwahrnehmung und Bewegungserziehung [Seite 160]
15.3 - 12.3 Praktische Anregungen, Aktionen und Spiele für eine genderbewusste Körperwahrnehmung und Bewegungserziehung [Seite 162]
16 - 13. Bildungsbereich Naturwissenschaften, Technik und Mathematik [Seite 167]
16.1 - 13.1 »Mathematik ist männlich und Lesen weib-lich«: Zuschreibungen und »doing gender«- Prozesse [Seite 169]
16.2 - 13.2 Prinzipien und Empfehlungen für eine genderbewusste naturwissenschaftliche, mathemati-sche und technische Bildungsarbeit [Seite 170]
16.3 - 13.3 Anregungen und Aktionen um Bildungsprozesse im Bereich Mathematik und Technik genderbewusst zu fördern [Seite 173]
16.4 - Anhang [Seite 175]
16.4.1 - Literatur [Seite 175]
16.4.2 - Quellen zum Genderfragebogen [Seite 188]
16.4.3 - Kinderbücher [Seite 189]
16.4.4 - Weitere Information und Materialien [Seite 190]
16.4.5 - Weitere Kinderbücher [Seite 191]

Dateiformat: PDF
Kopierschutz: Wasserzeichen-DRM (Digital Rights Management)

Systemvoraussetzungen:

  • Computer (Windows; MacOS X; Linux): Verwenden Sie zum Lesen die kostenlose Software Adobe Reader, Adobe Digital Editions oder einen anderen PDF-Viewer Ihrer Wahl (siehe E-Book Hilfe).
  • Tablet/Smartphone (Android; iOS): Installieren Sie bereits vor dem Download die kostenlose App Adobe Digital Editions oder die App PocketBook (siehe E-Book Hilfe).
  • E-Book-Reader: Bookeen, Kobo, Pocketbook, Sony, Tolino u.v.a.m. (nur bedingt: Kindle)

Das Dateiformat PDF zeigt auf jeder Hardware eine Buchseite stets identisch an. Daher ist eine PDF auch für ein komplexes Layout geeignet, wie es bei Lehr- und Fachbüchern verwendet wird (Bilder, Tabellen, Spalten, Fußnoten). Bei kleinen Displays von E-Readern oder Smartphones sind PDF leider eher nervig, weil zu viel Scrollen notwendig ist. Mit Wasserzeichen-DRM wird hier ein „weicher” Kopierschutz verwendet. Daher ist technisch zwar alles möglich – sogar eine unzulässige Weitergabe. Aber an sichtbaren und unsichtbaren Stellen wird der Käufer des E-Books als Wasserzeichen hinterlegt, sodass im Falle eines Missbrauchs die Spur zurückverfolgt werden kann.

Weitere Informationen finden Sie in unserer  E-Book Hilfe.