Potenzialentwicklung. Begabungsförderung. Bildung der Vielfalt.

Beiträge aus der Begabungsförderung
 
 
Waxmann Verlag GmbH
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 1. Dezember 2017
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  • 376 Seiten
 
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978-3-8309-8717-8 (ISBN)
 
Mit Blick auf die internationalen Vergleichsstudien wird deutlich, dass sowohl Kinder auf den unteren Kompetenzstufen als auch auf den oberen Kompetenzstufen in ihren Potenzialen und Begabungen gefördert werden müssen. Dies umfasst vielfältige Begabungsbereiche und bedeutet die Berücksichtigung interpersonaler Vielfalt, aber auch intrapersonaler Diversität etwa von begabten Kindern aus benachteiligten Lagen oder von mehrfach außergewöhnlichen Kindern. Vom 9. bis 12. September 2015 widmete sich der 5. Münstersche Bildungskongress mit dem Thema 'Potenzialentwicklung. Begabungsförderung. Bildung der Vielfalt.' ebendiesen Inhalten, mit dem Ziel, die Begabungsförderung in die Mitte der Gesellschaft zu rücken.
Mit über 135 Beiträgen haben Wissenschaftler/innen und Praktiker/innen neue Impulse gesetzt, Themen diskutiert und neue Ansätze vorgetragen. Dank der interessanten Beiträge und anregenden Gespräche wurde der 5. Münstersche Bildungskongress zu einem anspruchsvollen Format wissenschaftlichen Austausches und interdisziplinären Gesprächs. Die dort vorgetragenen und diskutierten Beiträge werden hier zusammengefasst.
Der vorliegende zweite Band umfasst Beiträge aus der Begabungsförderung aus der fachspezifischen und fachübergreifenden schulischen sowie außerschulischen Praxis. Zusätzlich finden sich in diesem Band auch Beiträge zu Zentren, Arbeitskreisen und Programmen zur Talententwicklung, die im Rahmen des Kongresses vorgestellt wurden.
  • Deutsch
  • 6,78 MB
978-3-8309-8717-8 (9783830987178)
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1 - Buchtitel [Seite 1]
1.1 - Impressum [Seite 4]
1.2 - Vorwort [Seite 5]
1.3 - Inhalt [Seite 7]
2 - Chemiespezifische Kompetenzmuster und Begabungsförderung (Michael A. Anton) [Seite 13]
2.1 - 1 Lernen [Seite 13]
2.2 - 2 Begabung [Seite 13]
2.3 - 3 Intelligenz, Wissen und Kreativität [Seite 15]
2.4 - 4 Chemiespezifisches Kompetenzmuster [Seite 17]
2.5 - 5 Strukturierungsfelder [Seite 19]
2.6 - 6 Kleinschrittigkeit (Small-step Teaching) [Seite 20]
2.7 - 7 Prinzipien erkennen [Seite 23]
2.8 - 8 Analogisierung [Seite 23]
2.9 - 9 Systematisierung [Seite 25]
2.10 - 10 Schematisierung [Seite 25]
2.11 - 11 Kategorisierung [Seite 26]
2.12 - Literatur [Seite 27]
3 - Mathematikdidaktische Perspektiven auf inklusiven Unterricht. Potenziale von Enrichmentformaten als möglicher Baustein (Ralf Benölken) [Seite 29]
3.1 - 1 Einleitung [Seite 29]
3.2 - 2 "Enrichmentformate" - eine konstruktive Möglichkeit zur Förderung prozessbezogener Kompetenzen [Seite 31]
3.3 - 3 Fallbeispiele [Seite 34]
3.3.1 - 3.1 Autos auf der Landstraße - ein Rangierproblem [Seite 34]
3.3.2 - 3.2 Felder Färben - Knobeln zum "Vier-Farben-Satz" [Seite 36]
3.3.3 - 3.3 "Enrichment" als Anreicherung in einem wörtlicheren Sinne [Seite 38]
3.4 - 4 Zusammenschau und Ausblick [Seite 40]
3.5 - Literatur [Seite 42]
4 - Inklusion durch Philosophieren (Klaus Blesenkemper und Dirk Sikorski) [Seite 45]
4.1 - 1 Thematische Fokussierung: Doppeltes "durch" im Titel des Workshops [Seite 45]
4.2 - 2 Stärkung von Inklusion durch philosophische Erwägungen [Seite 47]
4.2.1 - 2.1 Menschenrechte und Menschenwürde (Rechtsphilosophie) [Seite 47]
4.2.2 - 2.2 Recht und Solidarität durch "Assistierte Freiheit" (Sozial- und Moralphilosophie) [Seite 49]
4.3 - 3 Beispiele für Inklusion durch Philosophieren im Unterricht [Seite 50]
4.3.1 - 3.1 "Gerechtigkeit für Groß und Klein!" - Gerechtigkeitsfragen in einer inklusiven Lerngruppe am Schiller-Gymnasium Münster und Selbsteinschätzungen zur Zusammenarbeit von Schülerinnen und Schülern [Seite 51]
4.3.2 - 3.2 "Meine Rechte!" - Thema "Kinderrechte" in der PRIMUS-Schule Berg Fidel in Münster [Seite 52]
4.4 - Literatur [Seite 55]
5 - Hochbegabtenförderung im Fach Deutsch. Das Modell "Sprachkommode" (Katarina Farkas) [Seite 57]
5.1 - 1 Einleitung [Seite 57]
5.2 - 2 Fachdidaktische Perspektiven auf Hochbegabung [Seite 57]
5.2.1 - 2.1 Leistungsexzellenz oder Hochbegabung [Seite 58]
5.2.2 - 2.2 Sprachliche Leistungsexzellenz- von Konrad Duden über Dietrich Bonhoeffer bis Nora Gomringer [Seite 59]
5.2.3 - 2.3 Fachdidaktische Förderung Hochbegabter in Musik und Mathematik - und in Sprache? [Seite 60]
5.3 - 3 Diagnose und Förderung bei sprachlicher Hochbegabung [Seite 60]
5.3.1 - 3.1 Domänen sprachlicher Hochbegabung [Seite 61]
5.3.2 - 3.2 Die Sprachlernbereiche in der "Sprachkommode" [Seite 62]
5.3.3 - 3.3 Drei Typen von (Sprach-)Lernenden [Seite 63]
5.3.3.1 - 3.3.1 Analytisch-experimentierend [Seite 64]
5.3.3.2 - 3.3.2 Kreativ-produktiv [Seite 65]
5.3.3.3 - 3.3.3 Künstlerisch-kulturell [Seite 65]
5.3.4 - 3.4 Kompetenzen für Diagnose und Förderung sprachlicher Hochbegabungen [Seite 66]
5.3.4.1 - 3.4.1 Pädagogisch-psychologische Kompetenz [Seite 66]
5.3.4.2 - 3.4.2 Linguistische Kompetenz [Seite 66]
5.3.4.3 - 3.4.3 Literarische Kompetenz [Seite 67]
5.3.4.4 - 3.4.4 Medienkompetenz [Seite 68]
5.4 - 4 Förderung sprachlich Hochbegabter [Seite 68]
5.4.1 - 4.1 Hochbegabung als Anliegen im Lehrplan 21 [Seite 68]
5.4.2 - 4.2 Berücksichtigung der Sprachdomänen sowie der Lerntypen [Seite 69]
5.4.3 - 4.3 Herleitung von adaptiven Aufgabenstellungen: Die "Sprachkommode" [Seite 69]
5.4.4 - 4.4 Anforderungen an Förderlehrpersonen für Hochbegabte im Fach Deutsch [Seite 70]
5.5 - 5 Fazit und Ausblick [Seite 70]
5.6 - Literatur [Seite 70]
6 - Underachievement als Folge von schreibmotorischer Asynchronie. Kann früher Fremdsprachenerwerb vorbeugen? Theorie und Praxis einer ungelösten Frage (Hedwig Fritz) [Seite 73]
6.1 - 1 Die Ausgangssituation [Seite 73]
6.2 - 2 Wissenschaftliche Grundlagen [Seite 74]
6.3 - 3 Das Förderprojekt [Seite 77]
6.4 - 4 Ausblick [Seite 79]
6.5 - Literatur [Seite 80]
7 - Wie kann historisches Lernen individuell gefördert werden? (Kurt Messmer) [Seite 81]
7.1 - 1 Wer ist begabt für Geschichte? [Seite 81]
7.2 - 2 Was bedeutet "historisch denken"? [Seite 83]
7.3 - 3 Was begünstigt historisches Lernen? [Seite 85]
7.4 - 4 Wie können sich leistungsstarke Lernende in Geschichte entfalten? [Seite 87]
7.5 - 5 Welche Aufträge eignen sich für individuelles Lernen in Geschichte? [Seite 90]
7.5.1 - 5.1 Aufgabenbeispiel Mikro 1: anspruchsvoll, aber mit beschränkter Entfaltungsmöglichkeit [Seite 91]
7.5.2 - 5.2 Aufgabenbeispiel Mikro 2: ansteigende Ansprüche in derselben Aufgabe [Seite 93]
7.5.3 - 5.3 Aufgabenbeispiel Mikro 3: Historischer Steinbruch - freier Zugang! [Seite 94]
7.6 - 6 Zusammenfassung und Ausblick [Seite 95]
7.7 - Literatur [Seite 96]
8 - "Twice exceptional". Mathematisch besonders begabte Kinder mit besonderem Förderbedarf (Marianne Nolte) [Seite 99]
8.1 - 1 Zur Komplexität und Vieldeutigkeit von Barrieren in einem Lernprozess [Seite 100]
8.1.1 - 1.1 Timo - Ein Beispiel für die Vieldeutigkeit von beobachtbaren Phänomenen [Seite 100]
8.1.1.1 - 1.1.1 Ist Timo hochbegabt? [Seite 101]
8.1.1.2 - 1.1.2 Timo ist zerstreut [Seite 102]
8.1.1.3 - 1.1.3 Timo ist unglücklich [Seite 102]
8.1.1.4 - 1.1.4 Die Reaktion der Lehrerin [Seite 103]
8.1.1.5 - 1.1.5 Ist Timo ein Underachiever? [Seite 103]
8.2 - 2 Fragen am Beispiel Timo [Seite 104]
8.2.1 - 2.1 Ein inhomogenes Potenzial - sind mathematisch besonders begabte Kinder gleichzeitig allgemein hochbegabt? [Seite 104]
8.3 - 3 Was kann man für Kinder wie Timo tun? [Seite 105]
8.4 - 4 Erkennen der Stärken und Schwächen [Seite 106]
8.5 - Literatur [Seite 107]
9 - "Catch a young swallow. Roast her in honey. Eat her up. Then you will understand all languages". Fremdsprachliche Begabung und deren Diagnostik (Thomas Wagner) [Seite 109]
9.1 - 1 Einleitung [Seite 109]
9.2 - 2 Fremdsprachliche Begabung [Seite 110]
9.3 - 3 Diagnose fremdsprachlicher Begabung [Seite 112]
9.4 - 4 Zusammenfassung und Ausblick [Seite 114]
9.5 - Literatur [Seite 116]
10 - Begabungsförderung im naturwissenschaftlichen Unterricht (Claas Wegner und Mario Schmiedebach) [Seite 119]
10.1 - 1 Einleitung [Seite 119]
10.2 - 2 Warum sollten biologisch-naturwissenschaftlich begabte Schüler/innen gefördert werden und wie können Bildungspolitik und Schule dies realisieren? [Seite 119]
10.3 - 3 Begabungsmodell der biologisch-naturwissenschaftlichen Begabung in Anlehnung an Heller (2006) [Seite 124]
10.4 - 4 Wie sieht "Guter Unterricht" zur biologisch-naturwissenschaftlichen Begabungsförderung aus? [Seite 129]
10.5 - Literatur [Seite 131]
11 - Inklusive Begabungsförderung. Grundlegungen für eine pädagogische Neuorientierung (Ulf Algermissen und Michaela Vogt) [Seite 135]
11.1 - 1 Hochbegabtenförderung in einer inklusiven "Schule für alle" - Illusion oder Entwicklungsperspektive? [Seite 135]
11.2 - 2 Potentiale pädagogischer Arbeitsbündnisse für eine auf Inklusion ausgerichtete Lehrerprofessionalisierung [Seite 138]
11.2.1 - 2.1 Pädagogische Arbeitsbündnisse als Aufgabe und Bedingung pädagogischer Reflexivität [Seite 139]
11.2.2 - 2.2 Lerndispositionen als Grundlage einer reflexiven pädagogischen Praxis [Seite 140]
11.2.3 - 2.3 Potentiale für die Professionalisierung [Seite 143]
12 - Förderung von jugendlichen Underachievern. Ein Praxisprojekt "Bildungschance - Get Started" (Lisa Bleckmann) [Seite 145]
12.1 - 1 Einleitung [Seite 145]
12.2 - 2 Konzeption und Grundlagen des Trainings [Seite 146]
12.3 - 3 Projektverlauf [Seite 149]
12.4 - 4 Bisherige Erfahrungen [Seite 151]
12.5 - Literatur [Seite 152]
13 - Inklusive Lernumgebungen am Gymnasium. "Der Weg, auf dem die Schwachen sich stärken, ist der gleiche wie der, auf dem die Starken sich vervollkommnen" (Jürgen Bock) [Seite 155]
13.1 - 1 Potenzialentwicklung durch Inklusion [Seite 155]
13.2 - 2 Annäherung an die inklusiven Lernumgebungen [Seite 156]
13.3 - 3 Unterrichtsgestaltung für inklusive Klassen am Gymnasium [Seite 157]
13.4 - 4 Inklusive Lernumgebungen am Gymnasium gestalten [Seite 158]
13.5 - 5 Grenzen der inklusiven Lernumgebungen [Seite 161]
13.6 - 6 Praxisbeispiel aus dem Mathematikunterricht [Seite 162]
13.7 - Literatur [Seite 165]
14 - Kinder, die uns beschäftigen. Bildung zum Wohle des einzelnen Kindes im Bildungsnetzwerk (Monika Kaiser-Haas und Monika Konrad) [Seite 167]
14.1 - Einführung [Seite 167]
14.2 - 1 Die Pädagogische Bestandsaufnahme [Seite 168]
14.3 - 2 Das FFP - ein didaktisches Konzept zur Individuellen Förderung [Seite 174]
14.4 - 3 Unterrichts- und Schulentwicklung im Bildungsnetzwerk [Seite 175]
14.5 - Fazit [Seite 177]
14.6 - Literatur [Seite 177]
15 - Potentiale entfalten - Beziehungen stärken. Das "Erkelenzer Trainingsprogramm der Daseinskompetenzen" (Hedwig Michalski) [Seite 181]
15.1 - 1 Personorientierte Schulkultur [Seite 181]
15.2 - 2 Kompetenztraining konkret [Seite 182]
15.2.1 - 2.1 Leitziel I - Wissensmanagement [Seite 184]
15.2.2 - 2.2 Leitziel II - Selbstkonzept [Seite 185]
15.2.3 - 2.3 Leitziel III - Sozialkompetenz [Seite 187]
15.3 - 3 Leitziel IV - Kompetenzerweiterung durch "Lehrer-Training" [Seite 189]
15.4 - Literatur [Seite 190]
16 - Individuell fördern in heterogenen Lerngruppen. Das multidimensionale Begabungs-Entwicklungs-Tool mBET (Silke Rogl) [Seite 193]
16.1 - 1 Aufbau und Konzept des mBET [Seite 193]
16.1.1 - 1.1 Theoretische Einbettung [Seite 195]
16.1.2 - 1.2 Einsatzmöglichkeiten für das mBET [Seite 196]
16.2 - 2 mBET in der Anwendung [Seite 196]
16.2.1 - 2.1 Fördergespräch [Seite 197]
16.2.2 - 2.2 Fragetechniken im Fördergespräch [Seite 198]
16.3 - 3 mBET zum Ausprobieren - Tools und Reflexion [Seite 199]
16.3.1 - 3.1 Tools [Seite 199]
16.3.2 - 3.2 Ideen zur individuellen Förderung [Seite 199]
16.4 - Literatur [Seite 199]
17 - Begabungsförderung in einer Grundschule auf dem Weg zur Inklusion am Beispiel einer irischen Schule (Elisabeth Stiehm) [Seite 201]
17.1 - 1 Die All Saints School [Seite 201]
17.1.1 - 1.1 Rahmendaten [Seite 201]
17.1.2 - 1.2 Außenanlagen und Gebäude [Seite 202]
17.2 - 2 Kulturen [Seite 202]
17.3 - 3 Strukturen [Seite 206]
17.4 - 4 Praktiken [Seite 208]
17.5 - Literatur [Seite 213]
18 - Förderung begabter Grundschulkinder im Ganztag. Ein Pilotprojekt des Hoch-Begabten-Zentrums Rheinland (Michael Wolf) [Seite 215]
18.1 - 1 Einleitung [Seite 215]
18.2 - 2 Projektziele [Seite 215]
18.3 - 3 Projektablauf [Seite 219]
18.3.1 - 3.1 Zusammenstellung der Fördergruppen [Seite 219]
18.3.2 - 3.2 Fortbildung der Förderkurslehrkräfte [Seite 220]
18.3.3 - 3.3 Inhaltliche Umsetzung der Förderung [Seite 221]
18.4 - 4 Ausblick [Seite 222]
18.5 - Literatur [Seite 223]
19 - Zu Bildern schreiben - Schreibwerkstätten im Museum. Eine Initiative zur Förderung des literarischen Schreibens außerhalb der Schulmauern (Beatrix Christanell und Hermann Rogger) [Seite 227]
19.1 - 1 Einleitung [Seite 227]
19.2 - 2 Theoretische Grundlage [Seite 228]
19.3 - 3 Nomination und Teilnahme [Seite 228]
19.4 - 4 Lehrerfortbildung [Seite 229]
19.5 - 5 Schreiben zu Bildern im Museum [Seite 230]
19.5.1 - 5.1 Das Museum als besonderer Handlungsort [Seite 230]
19.5.2 - 5.2 Das Bild als Impuls [Seite 231]
19.5.3 - 5.3 Angeleitetes Schreiben im Museum [Seite 232]
19.5.4 - 5.4 Die Arbeit am Text [Seite 235]
19.6 - 6 Handlungsprodukte: Hör- und sichtbare Ergebnisse [Seite 236]
19.7 - 7 Fazit [Seite 236]
19.8 - Literatur [Seite 237]
20 - Begabungsförderung an außerschulischen Lernorten am Beispiel der Physik (Inga Zeisberg und Cornelia Denz) [Seite 239]
20.1 - 1 Möglichkeiten der Potentialentwicklung in den Naturwissenschaften [Seite 239]
20.1.1 - 1.1 Förderung von Begabungen in den Naturwissenschaften [Seite 239]
20.1.2 - 1.2 Definition von außerschulischen Lernorten: Was sind Schülerlabore? [Seite 240]
20.1.3 - 1.3 MExLab ExperiMINTe und MExLab Physik: Beispiele von Schülerlaboren an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster [Seite 242]
20.2 - 2 Talente fördern und entfalten: der Projektkurs "Selberdenken! Physik hinterfragt" [Seite 243]
20.3 - 3 Persönlichkeiten stärken: das Langzeitprojekt "Light up your life" [Seite 244]
20.4 - 4 Begabung in MINT erkennen und durch Projekte zur Berufsorientierung fördern: vom Girls' Day über tasteMINT zu Nano4yourLife [Seite 250]
20.5 - 5 Zusammenfassung [Seite 252]
20.6 - Literatur [Seite 253]
21 - Hochbegabt und/oder verhaltensauffällig?! Tipps zur Identifikation und Intervention (Letizia Gauck) [Seite 255]
21.1 - 1 Einleitung [Seite 255]
21.2 - 2 Verhaltensauffälligkeiten bei Hochbegabten [Seite 255]
21.3 - 3 Hochbegabung und/oder Aufmerksamkeitsstörung? [Seite 256]
21.4 - 4 Hochbegabung und/oder Autismus-Spektrum-Störung? [Seite 258]
21.5 - 5 Hochbegabung und/oder depressiv? [Seite 259]
21.6 - Literatur [Seite 260]
22 - Zum Zusammenhang von Persönlichkeitsentwicklung und Begabungsentfaltung. Selbstkompetenzförderung und Ressourcenorientierung im pädagogischen Alltag (Carolin Kiso und Michaela Kruse-Heine) [Seite 263]
22.1 - 1 Einleitung [Seite 263]
22.2 - 2 Ressourcenorientierung als Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung [Seite 264]
22.3 - 3 Selbstkompetenz als wichtige Ressource für Begabungsentfaltung [Seite 266]
22.4 - 4 Die Entwicklung der Selbstkompetenz durch die Verbindung von Emotion und Wissen [Seite 267]
22.5 - 5 Die Selbstkompetenz der pädagogischen Fach- und Lehrkraft als Bedingung für die Selbstkompetenzförderung von Kindern [Seite 269]
22.6 - 6 Fazit [Seite 270]
22.7 - Literatur [Seite 271]
23 - Die Arbeit mit Elterngruppen zur Unterstützung der sozial-emotionalen Bedürfnisse hochbegabter Kinder - SENG (Inga Liebert-Cop und Suzana Zirbes-Domke) [Seite 273]
23.1 - 1 Die Bedeutung der sozial-emotionalen Entwicklung [Seite 273]
23.2 - 2 Das SENG-Modell [Seite 274]
23.3 - 3 SENG-Elterngruppen in den USA [Seite 275]
23.4 - 4 Elterntraining Hochbegabung [Seite 276]
23.5 - Literatur [Seite 278]
24 - Lernstrategien. Adressatenorientierte Kursangebote des Internationalen Centrums für Begabungsforschung im Vergleich (Anne Vohrmann, David Rott, Christiane Fischer-Ontrup und Christian Fischer) [Seite 279]
24.1 - 1 Lernstrategien mit Blick auf Zielgruppenspezifik [Seite 279]
24.2 - 2 Vorstellung der Kursformate [Seite 280]
24.2.1 - 2.1 Lernstrategien mit Herz [Seite 280]
24.2.2 - 2.2 Lernstrategien an der Schülerakademie [Seite 280]
24.2.3 - 2.3 Lernstrategiekurs Advanced [Seite 281]
24.3 - 3 Vergleichsebenen [Seite 282]
24.4 - 4 Fazit & Ausblick [Seite 283]
24.5 - Literatur [Seite 284]
25 - Qualitätskriterien einer guten (Hoch-)Begabungsdiagnostik (Arbeitskreis Hochbegabung/Potenziale - Inga Liebert-Cop, Silke Richter und Martina Wuttke) [Seite 287]
25.1 - 1 Begabungsbegriff in der Hochbegabtendiagnostik & Merkmale von Hochbegabung [Seite 287]
25.2 - 2 Standards einer guten Begabungsdiagnostik [Seite 288]
25.2.1 - 2.1 Qualifikation von Testleitern [Seite 289]
25.2.2 - 2.2 Phasen der Datenerhebung [Seite 289]
25.2.3 - 2.3 Der Ablauf einer Begabungsdiagnostik bei Kindern [Seite 291]
25.3 - 3 Qualitätskriterien einer guten (Hoch-)Begabungsdiagnostik [Seite 292]
25.4 - Fazit [Seite 293]
25.5 - Literatur [Seite 293]
26 - Beratungsstellen in der Begabungsförderung. Internationales Centrum für Begabungsforschung (ICBF) (Christian Fischer, Christiane Fischer-Ontrup, Inga Liebert-Cop und Anne Vohrmann) [Seite 295]
26.1 - 1 Einleitung [Seite 295]
26.2 - 2 Das Begabungskonzept [Seite 295]
26.3 - 3 Das Persönlichkeitskonzept [Seite 297]
26.4 - 4 Das Konzept zur Identifikation [Seite 299]
26.4.1 - 4.1 Begabungsdiagnostik und -beratung [Seite 299]
26.4.2 - 4.2 Motivations- und Selbststeuerungsdiagnostik und -training [Seite 300]
26.4.3 - 4.3 LRS-Diagnostik und -Training [Seite 301]
26.4.4 - 4.4 Lernstrategiediagnostik und -training [Seite 301]
26.5 - 5 Vorgehen bei einer Beratung [Seite 302]
26.6 - 6 Illustratives Fallbeispiel [Seite 303]
26.7 - Literatur [Seite 305]
27 - Das Aktionsprogramm Begabtenförderung in Hamburg. Auf dem Weg zu systemischen Veränderungen in allen Schulen (Jan Kwietniewski) [Seite 309]
27.1 - 1 Einführung [Seite 309]
27.2 - 2 Hintergründe in Hamburg [Seite 310]
27.3 - 3 Das "Aktionsprogramm Begabtenförderung" in Hamburg [Seite 313]
27.3.1 - 3.1 Eine professionelle Ansprechpartnerin bzw. ein professioneller Ansprechpartner für Fragen der Begabtenförderung an jeder weiterführenden Schule [Seite 313]
27.3.2 - 3.2 Qualifizierung der Fachkräfte für Begabtenförderung [Seite 314]
27.3.3 - 3.3 Auswertung der Erfahrungen der 17 Grundschulen, die in den Jahren 2010 bis 2012 an dem "Modellprojekt Schmetterlinge" teilgenommen haben [Seite 316]
27.3.4 - 3.4 Integration des Themas "Begabung und Hochbegabung" in die zweite Phase der Lehrerausbildung [Seite 317]
27.3.5 - 3.5 Unkomplizierter Zugang zur Begabungsdiagnostik [Seite 317]
27.3.6 - 3.6 Informationen zur Begabtenförderung und Begabungsdiagnostik für Lehrkräfte und Eltern [Seite 318]
27.3.7 - 3.7 Einrichtung einer "Ombudsstelle Besondere Begabungen" [Seite 319]
27.4 - 4 Fazit und Ausblick [Seite 319]
27.5 - Literatur [Seite 322]
28 - Kompetenzzentren für Begabtenförderung. Netzwerkgestaltung am Beispiel eines Schulentwicklungsprojektes (Corinna Maulbetsch) [Seite 325]
28.1 - 1 Karg Campus Schule Bayern: Gymnasien auf dem Weg zu Kompetenzzentren (KompeZBF) [Seite 325]
28.1.1 - 1.1 Ausgangspunkt und Projektpartner [Seite 325]
28.1.2 - 1.2 Zielsetzungen und Akteure des Projektes [Seite 326]
28.1.3 - 1.3 Theoretische Grundlegungen zur Begabungs- und Begabtenförderung [Seite 327]
28.2 - 2 Netzwerke auf verschiedenen Ebenen [Seite 328]
28.2.1 - 2.1 Projektformate und Netzwerkbildung im System der Projektschulen: interne und externe Vernetzung [Seite 329]
28.2.2 - 2.2 Kompetenzzentren für Begabtenförderung (KompeZBF) - Vernetzung mit außerschulischen Bildungseinrichtungen und weiteren Institutionen [Seite 330]
28.3 - 3 Erfahrungen und Ausblick [Seite 332]
28.4 - Literatur [Seite 332]
29 - GIFted = Gymnasiales Netzwerk Individuelle Förderung. Struktur, Arbeitsweise und Perspektiven des Netzwerks GIFted im Kontext der sächsischen Begabungs- und Begabtenförderung (Heike Petereit und Heike Wünsche) [Seite 335]
29.1 - 1 Begabtenförderung - eine Kernaufgabe des sächsischen Gymnasiums?! [Seite 335]
29.2 - 2 Heterogenität als Herausforderung im Netzwerk [Seite 336]
29.3 - 3 "Begabung" - ein Begriff, viele Fragen - Qualifizierung und Fortbildung im Netzwerk [Seite 338]
29.4 - 4 Begabungs- und Begabtenförderung am Gymnasium Dresden-Plauen [Seite 340]
29.4.1 - 4.1 Begabungsförderung durch "Unterricht in Begabungsgruppe" in Klasse 5/6 [Seite 340]
29.4.2 - 4.2 Begabtenförderung für besonders begabte Schüler aller Klassenstufen [Seite 343]
29.5 - 5 "Wege entstehen dadurch, dass man sie geht." (Kafka) - Perspektiven des Netzwerks GIFted im System der sächsischen Begabtenförderung [Seite 346]
29.6 - Literatur [Seite 347]
30 - Damit die Herkunft nicht über den Bildungserfolg entscheidet Chance hoch 2 - Das Programm für Bildungsaufsteiger/-innen (Gabriele Spengler) [Seite 349]
30.1 - 1 Ein Programmüberblick [Seite 349]
30.2 - 2 Der innovative Charakter des Programms [Seite 350]
30.3 - 3 Die Zielsetzungen [Seite 351]
30.4 - 4 Die Programmpartner [Seite 353]
30.5 - 5 Die bisherige Erfolgsbilanz [Seite 354]
31 - Fachdidaktische Forschung und Berichte aus dem Arbeitskreis Begabungsforschung und Begabungsförderung e. V. (Claas Wegner, Mario Schmiedebach und Christoph Perleth) [Seite 357]
31.1 - 1 Einleitung [Seite 357]
31.2 - 2 Die Gründungsgeschichte des ABB [Seite 358]
31.3 - 3 Der ABB heute [Seite 358]
31.4 - 4 Münsterscher Bildungskongress - Workshopbericht des Arbeitskreises Begabungsforschung und Begabungsförderung e. V. [Seite 360]
31.4.1 - 4.1 Die Bedeutung von Begabung im inklusiven Biologieunterricht - eine empirische Studie im Regierungsbezirk Detmold [Seite 360]
31.4.2 - 4.2 Förderung begabter Schüler/innen im bilingualen Unterricht [Seite 361]
31.4.3 - 4.3 Stabilität von kognitiven Leistungen im Grundschulalter - Untersuchungen mittels Strukturgleichungsmodellen [Seite 361]
31.5 - Literatur [Seite 361]
32 - Evaluationsbericht des 5. Münsterschen Bildungskongresses (Christiane Fischer-Ontrup, Anne Vohrmann und Katharina Warscheid) [Seite 363]
32.1 - 1 Einleitung [Seite 363]
32.2 - 2 Teilnehmerkreis [Seite 364]
32.3 - 3 Organisatorisches [Seite 365]
32.4 - 4 Zu den Vorträgen [Seite 367]
32.4.1 - 4.1 Gesamteindruck [Seite 367]
32.4.2 - 4.2 Hauptvorträge [Seite 368]
32.4.3 - 4.3 Parallelvorträge [Seite 368]
32.4.4 - 4.4 Wissenschaftlich orientierte Beiträge [Seite 369]
32.4.5 - 4.5 Praxisorientierte Beiträge [Seite 369]
32.4.6 - 4.6 Workshops [Seite 370]
32.4.7 - 4.7 Symposien [Seite 370]
32.4.8 - 4.8 Fazit zum Veranstaltungsangebot [Seite 370]
32.5 - 5 Kongressmappe [Seite 371]
32.6 - 6 Kontakt- und Informationsmöglichkeiten [Seite 372]
32.7 - 7 Fazit zur Evaluation des Bildungskongresses [Seite 372]

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