Potenzialentwicklung. Begabungsförderung. Bildung der Vielfalt.

Beiträge aus der Begabungsforschung
 
 
Waxmann Verlag GmbH
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 1. Dezember 2017
  • |
  • 412 Seiten
 
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978-3-8309-8716-1 (ISBN)
 
Mit Blick auf die internationalen Vergleichsstudien wird deutlich, dass sowohl Kinder auf den unteren Kompetenzstufen als auch auf den oberen Kompetenzstufen in ihren Potenzialen und Begabungen gefördert werden müssen. Dies umfasst vielfältige Begabungsbereiche und bedeutet die Berücksichtigung interpersonaler Vielfalt, aber auch intrapersonaler Diversität etwa von begabten Kindern aus benachteiligten Lagen oder von mehrfach außergewöhnlichen Kindern. Vom 9. bis 12. September 2015 widmete sich der 5. Münstersche Bildungskongress mit dem Thema 'Potenzialentwicklung. Begabungsförderung. Bildung der Vielfalt.' ebendiesen Inhalten, mit dem Ziel, die Begabungsförderung in die Mitte der Gesellschaft zu rücken.
Mit über 135 Beiträgen haben Wissenschaftler/innen und Praktiker/innen neue Impulse gesetzt, Themen diskutiert und neue Ansätze vorgetragen. Dank der interessanten Beiträge und anregenden Gespräche wurde der 5. Münstersche Bildungskongress zu einem anspruchsvollen Format wissenschaftlichen Austausches und interdisziplinären Gesprächs. Die dort vorgetragenen und diskutierten Beiträge werden hier zusammengefasst.
Der vorliegende erste Band umfasst Beiträge aus der Begabungsforschung aus dem frühkindlichen, schulischen, außerschulischen und beruflichen Kontext. Zusätzlich finden sich in diesem Band auch Symposiumsbeiträge zur Talententwicklung, die im Rahmen des Kongresses vorgestellt wurden.
  • Deutsch
  • 5,23 MB
978-3-8309-8716-1 (9783830987161)
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1 - Buchtitel [Seite 1]
1.1 - Impressum [Seite 4]
1.2 - Vorwort [Seite 5]
1.3 - Inhalt [Seite 7]
2 - Schau, das kann ich schon! Ergebnisse einer internationalen Studie zu mathematisch potenziell begabten vier- bis siebenjährigen Kindern (Brigitte Makl-Freund und Friedhelm Käpnick) [Seite 13]
2.1 - 1 Einleitung: Der Anfang einer österreichisch-deutschen Kooperation [Seite 13]
2.2 - 2 Theoretische Ausgangspositionen [Seite 13]
2.3 - 3 Ziele, Anlage und bisherige Durchführung der empirischen Studie [Seite 15]
2.4 - 4 Bisherige Hauptergebnisse der ersten Teilstudie [Seite 17]
2.5 - 5 Methodenkritische Reflexion [Seite 24]
2.6 - 6 Zwischenfazit und Ausblick [Seite 24]
2.7 - Literatur [Seite 25]
3 - Von der Fremd- zur Selbstregulation. Förderung von Selbstkompetenz in Kindergruppen mit unter Dreijährigen (Susanne Völker und Christina Schwer) [Seite 27]
3.1 - 1 Einleitung [Seite 27]
3.2 - 2 Begabungsförderung und Selbstkompetenz [Seite 27]
3.3 - 3 Förderung von Selbstkompetenz bei unter Dreijährigen [Seite 30]
3.4 - 4 Förderung von Selbstkompetenz - Beobachtungen aus einer Videoszene [Seite 31]
3.5 - 5 Resümee [Seite 33]
3.6 - Literatur [Seite 34]
4 - (Schrift-)Sprachliche Förderung in der institutionellen frühkindlichen Bildung. Zum Stand von Early Literacy in Deutschland (Katja Zehbe) [Seite 37]
4.1 - 1 Einleitung [Seite 37]
4.2 - 2 Early Literacy und Literacy: ein Unterschied? [Seite 38]
4.3 - 3 Möglichkeiten und Probleme schriftsprachlicher Förderung in der FIBB [Seite 40]
4.3.1 - 3.1 Inhaltliche Schwerpunktsetzung [Seite 41]
4.3.2 - 3.2 Zielgruppe [Seite 42]
4.3.3 - 3.3 Altersgruppe [Seite 43]
4.4 - 4 Fazit und Ausblick [Seite 43]
4.5 - Literatur [Seite 44]
5 - Variationen des Drehtürmodells in NRW. Ausgewählte Befunde aus einer Fragebogenstudie (Silvia Greiten) [Seite 49]
5.1 - 1 Der Ursprung des Drehtürmodells [Seite 49]
5.2 - 2 Forschungsdesign [Seite 51]
5.3 - 3 Ausgewählte Befunde [Seite 52]
5.3.1 - 3.1 Kern des Drehtürmodells aus der Sicht von Schulen [Seite 52]
5.3.2 - 3.2 Typen von Drehtürmodellen [Seite 52]
5.3.3 - 3.3 Organisationselemente [Seite 54]
5.4 - 4 Diskussion [Seite 55]
5.5 - 5 Ausblick [Seite 56]
5.6 - Literatur [Seite 57]
6 - Individuelle Förderung von Underachiever/innen. Ausgewählte Einblicke in ein empirisches Forschungsprojekt (Heike Hagelgans) [Seite 59]
6.1 - 1 Einführung [Seite 59]
6.2 - 2 Individuelle Förderung von Underachiever/innen in der Schule [Seite 60]
6.3 - 3 Die Studie [Seite 61]
6.3.1 - 3.1 Ziel und Fragestellung [Seite 61]
6.3.2 - 3.2 Methodisches Design [Seite 62]
6.4 - 4 Einblicke in die Ergebnisse der Teilstudie: Fördermöglichkeiten selbstregulativer Fähigkeiten von Underachiever/innen [Seite 62]
6.4.1 - 4.1 Ergebnisse der Konstruktionsphase - Der Prototyp [Seite 62]
6.4.2 - 4.2 Ausschnitt aus der empirischen Prüfung der Intervention [Seite 63]
6.4.3 - 4.3 Auswertung für den konkreten Einzelfall [Seite 65]
6.5 - 5 Kurzes Fazit [Seite 66]
6.6 - Literatur [Seite 66]
7 - Unterrichtsdiagnostik als Ausgangspunkt für Unterrichtsentwicklung (Andreas Helmke und Tuyet Helmke) [Seite 69]
7.1 - 1 Unterrichtsdiagnostik: Grundlagen, Motoren [Seite 69]
7.1.1 - 1.1 Diagnostische Kompetenz: Schlüsselkompetenz im Lehrberuf [Seite 69]
7.1.2 - 1.2 Qualitätssicherung: Balance von externer und interner Evaluation [Seite 70]
7.1.3 - 1.3 Datenbasierung: Empirisches Fundament [Seite 70]
7.1.4 - 1.4 Wandel des Lehrerleitbildes: Von der Selbstreflexion zum datenbasierten, kriteriengeleiteten Abgleich von Perspektiven [Seite 71]
7.2 - 2 Unterrichtsdiagnostik: Konzept und Elemente [Seite 71]
7.2.1 - 2.1 Wieso Diagnostik? [Seite 71]
7.2.2 - 2.2 Gegenstandsbereich der Diagnostik im Kontext der Schule [Seite 72]
7.2.3 - 2.3 Dimensionen und Methoden der Unterrichtsdiagnostik [Seite 73]
7.3 - 3 Ein Rahmenmodell [Seite 74]
7.3.1 - 3.1 Reflexion [Seite 75]
7.3.2 - 3.2 Motivation und Volition [Seite 79]
7.3.3 - 3.3 Aktion: Unterrichtsentwicklung [Seite 80]
7.3.4 - 3.4 Evaluation [Seite 80]
7.4 - 4 Schulischer Kontext [Seite 81]
7.5 - 5 Ausblick: Evidenzbasierte Unterrichtsdiagnostik und -entwicklung (EMU) [Seite 82]
7.6 - Literatur [Seite 82]
8 - Potenzialentwicklung im inklusiven Unterricht. Lernen auf der Basis von Körper und Kreativität (Magdalena Hollen und Jana Lingemann) [Seite 85]
8.1 - 1 Einleitung [Seite 85]
8.1.1 - 1.1 Entwicklungslogische Didaktik oder "Lernen am Gemeinsamen Gegenstand" [Seite 85]
8.2 - 2 Körper und Kreativität im Kontext von Lernen und Lehren [Seite 86]
8.2.1 - 2.1 Die Dimension Körper [Seite 87]
8.2.2 - 2.2 Die Dimension Kreativität [Seite 89]
8.2.3 - 2.3 Körper und Kreativität im inklusiven Unterricht [Seite 91]
8.3 - 3 Fazit [Seite 91]
8.4 - Literatur [Seite 92]
9 - Heterogenität im oberen Leistungsbereich - wie homogen sind Fähigkeitsgruppierungen? Ein diagnostischer Blick auf das Modellprojekt TUMKolleg (Jutta Möhringer) [Seite 95]
9.1 - 1 Ausgangslage [Seite 95]
9.2 - 2 Theoretischer Hintergrund [Seite 95]
9.3 - 3 Fragestellungen [Seite 97]
9.4 - 4 Methode [Seite 97]
9.4.1 - 4.1 Instrumente [Seite 97]
9.4.2 - 4.2 Stichprobe und Erhebungszeitpunkte [Seite 98]
9.5 - 5 Ergebnisse [Seite 99]
9.6 - 6 Diskussion [Seite 102]
9.7 - Literatur [Seite 103]
10 - Bildung braucht Bewegung. Zum Zusammenhang von Lernen und Bewegung in der Schule (Nils Neuber) [Seite 105]
10.1 - 1 Einleitung [Seite 105]
10.2 - 2 Wandel des Bildungssystems - Verdichtung und Vernetzung der Bildung [Seite 105]
10.3 - 3 Bewegte Schule - Bewegung als Prinzip der Schulentwicklung [Seite 108]
10.4 - 4 Empirische Vergewisserung I - Partizipation in der Ganztagsgrundschule [Seite 111]
10.5 - 5 Empirische Vergewisserung II - Lernförderung in der Sekundarstufe I [Seite 113]
10.6 - 6 Fazit [Seite 115]
10.7 - Literatur [Seite 116]
11 - Lern- und Leistungsemotionen und der Einsatz von Lernstrategien bei Hochbegabten (Stefanie Obergrießer, Katharina Schiller und Heidrun Stöger) [Seite 119]
11.1 - 1 Einleitung [Seite 119]
11.2 - 2 Emotionen im Lernkontext [Seite 120]
11.3 - 3 Die Bedeutung von kognitiven und metakognitiven Lernstrategien für effektives Lernen [Seite 121]
11.4 - 4 Zusammenhänge zwischen Lern- und Leistungsemotionen und dem Einsatz von Lernstrategien [Seite 122]
11.4.1 - 4.1 Befunde zu Freude [Seite 123]
11.4.2 - 4.2 Befunde zu Angst [Seite 124]
11.4.3 - 4.3 Befunde zu Ärger [Seite 126]
11.4.4 - 4.4 Befunde zu Langeweile [Seite 126]
11.4.5 - 4.5 Fazit [Seite 128]
11.5 - 5 Lernstrategieeinsatz und Lern- und Leistungsemotionen bei hochbegabten Lernenden [Seite 128]
11.6 - 6 Schlussbemerkung [Seite 131]
11.7 - Literatur [Seite 132]
12 - Bewegung und Lernen. Förderung exekutiver Funktionen in der Schulpraxis (Michael Pfitzner und Karin Eckenbach) [Seite 137]
12.1 - 1 Einleitung [Seite 137]
12.2 - 2 Individuelle Förderung im Fach Sport [Seite 137]
12.3 - 3 Lernförderung durch Bewegung - Förderung exekutiver Funktionen [Seite 139]
12.3.1 - 3.1 Interventionsbeispiel [Seite 140]
12.3.2 - 3.2 Ergebnisse [Seite 141]
12.4 - 4 Lernen durch Bewegung im Kontext der Schulsportentwicklung [Seite 141]
12.4.1 - 4.1 Sportunterricht [Seite 141]
12.4.2 - 4.2 Außerunterrichtlicher Schulsport [Seite 142]
12.4.3 - 4.3 Andere Fächer und Lernbereiche [Seite 143]
12.5 - 5 Ausblick [Seite 144]
12.6 - Literatur [Seite 145]
13 - Implementierung von Begabtenförderung in der Bildungspolitik am Beispiel der Freien und Hansestadt Hamburg. Recht auf Fähigkeiten und Neigungen entsprechende schulische Bildung - auch für Hochbegabte? (Jaana Rasmussen) [Seite 149]
13.1 - 1 Hochbegabung in der Hamburgischen Bürgerschaft [Seite 149]
13.2 - Literatur [Seite 152]
14 - Erfolg nicht vorgesehen? Bildungsverläufe und Talentförderung bei türkeistämmigen Bildungsaufsteigern (Jens Schneider) [Seite 155]
14.1 - 1 Einleitung [Seite 155]
14.2 - 2 Die Einbeziehung des institutionellen Kontexts [Seite 156]
14.3 - 3 Zusammenfassung [Seite 167]
14.4 - Literatur [Seite 168]
15 - Begabungsförderung im schulischen Kontext (Wolfgang Schneider) [Seite 171]
15.1 - 1 Theoretische Grundprobleme [Seite 171]
15.2 - 2 Annäherung an "Bildungsgerechtigkeit" in neuerer Zeit [Seite 173]
15.3 - 3 Möglichkeiten der Begabtenförderung: Akzeleration und Anreicherung ("Enrichment") [Seite 175]
15.3.1 - 3.1 Akzelerationsmaßnahmen [Seite 175]
15.3.2 - 3.2 Enrichment-Maßnahmen [Seite 177]
15.3.3 - 3.3 Kombination von Akzeleration und Enrichment: Spezialklassen für Hochbegabte [Seite 178]
15.4 - 4 Die Förderung hochbegabter Schülerinnen und Schüler an deutschen Gymnasien: Das PULSS-Projekt [Seite 179]
15.4.1 - 4.1 Aufbau der PULSS-Studie (Projekt für die Untersuchung des Lernens in der Sekundarstufe) [Seite 180]
15.4.2 - 4.2 Wesentliche Ergebnisse der PULSS-Studie [Seite 180]
15.5 - Literatur [Seite 184]
16 - Entwicklung und Evaluierung des multidimensionalen Begabungs-Entwicklungs-Tools (mBET) (Johanna Stahl) [Seite 187]
16.1 - 1 Einleitung [Seite 187]
16.2 - 2 Theoretische Fundierung [Seite 187]
16.3 - 3 Evaluierungsstudien [Seite 188]
16.4 - 4 Zusammenfassung [Seite 191]
16.5 - Literatur [Seite 193]
17 - Alltagstheorien zu Hochleistungen in Ostasien. Eine Bestandsaufnahme (Daniel Patrick Balestrini und Heidrun Stöger) [Seite 197]
17.1 - 1 Hinführung [Seite 197]
17.2 - 2 Ostasien als geopolitisches und kulturelles Konstrukt [Seite 198]
17.3 - 3 Alltagstheorien zu Hochleistungen in Ostasien [Seite 199]
17.3.1 - 3.1 Die Gewichtung von Anlage und Umwelt [Seite 200]
17.3.2 - 3.2 Die Bedeutung harter Arbeit und Ausdauer [Seite 201]
17.3.3 - 3.3 Die besondere Wertschätzung von Lernen und Bildung [Seite 201]
17.3.4 - 3.4 Die Bedeutung von Bildbarkeit [Seite 202]
17.4 - 4 Fazit und Ausblick [Seite 203]
17.5 - Literatur [Seite 204]
18 - Hochbegabte Heimkinder. Eine Studie zur Förderung besonderer Begabungen in Einrichtungen der stationären Erziehungshilfe (Lars Becker) [Seite 209]
18.1 - 1 Ausgangslage: Ein blinder Fleck der Begabungsforschung [Seite 209]
18.2 - 2 Studienaufbau: Die Suche nach hochbegabten Heimkindern [Seite 210]
18.3 - 3 Begabungsverständnis: Fokussierung auf beobachtbares Verhalten [Seite 210]
18.4 - 4 Soziale Begabung: Ein Sonderfall [Seite 212]
18.5 - 5 Ganzheitliche Betrachtung: Eine Subgruppe aller Hochbegabten [Seite 213]
18.6 - 6 Identifikationspraxis: Kein systematisches Verfahren [Seite 213]
18.7 - 7 Twice Exceptionals: Eine Diagnosehierarchie zuungunsten der Begabung [Seite 215]
18.8 - 8 Förderung: Parallele Abfolge inner- und außerschulischer Maßnahmen [Seite 216]
18.9 - 9 Fazit [Seite 217]
18.10 - Literatur [Seite 217]
19 - Kreativität: Der Begriff, der aus der Kälte kam. Übertragbare Kreativität (Arthur Cropley) [Seite 219]
19.1 - 1 Der Sputnik-Schock [Seite 219]
19.1.1 - 1.1 Widerstand gegen funktionale Kreativität [Seite 219]
19.1.2 - 1.2 Brauchbare Kreativität [Seite 220]
19.1.3 - 1.3 Bereichsübergreifende Kreativität [Seite 221]
19.2 - 2 Universelle Aspekte der Kreativität [Seite 221]
19.2.1 - 2.1 Die Standarddefinition von Kreativität [Seite 222]
19.2.2 - 2.2 Kreativität als Prozess [Seite 222]
19.2.3 - 2.3 Universelle Merkmale kreativer Produkte [Seite 223]
19.2.4 - 2.4 Universelle Kreativitätsmerkmale von Menschen [Seite 223]
19.3 - 3 Übertragbare Kreativität [Seite 224]
19.4 - Literatur [Seite 225]
20 - Lernstrategische Förderung mehrfach außergewöhnlicher Kinder (Christian Fischer und Christiane Fischer-Ontrup) [Seite 227]
20.1 - 1 Einleitung [Seite 227]
20.2 - 2 Zusammenhang von besonderen Begabungen und Lern- & Leistungsschwierigkeiten [Seite 228]
20.3 - 3 Förderung bei besonders Begabten mit Lern- und Leistungsschwierigkeiten [Seite 233]
20.4 - Ausblick [Seite 237]
20.5 - Literatur [Seite 238]
21 - Mehrfachbelastung musikalisch besonders begabter Jugendlicher zwischen Musikstudium, Schule und Elternhaus (Andreas Heye und Heiner Gembris) [Seite 243]
21.1 - 1 Einleitung [Seite 243]
21.2 - 2 Theoretischer Hintergrund [Seite 244]
21.3 - 3 Die You-MuSt-Studie (Young Musicians' Stress) zur Mehrfachbelastung von Jungstudierenden an Musikhochschulen [Seite 250]
21.4 - 4 Ergebnisse [Seite 251]
21.5 - 5 Diskussion [Seite 255]
21.6 - Literatur [Seite 257]
22 - Lernförderliche und lernhinderliche Umwelten. Ausführungen auf Basis des Soziotopansatzes (Johanna Kuhlmann, Benjamin Matthes und Heidrun Stöger) [Seite 259]
22.1 - 1 Einleitung [Seite 259]
22.2 - 2 Der Stellenwert der Umwelt in Begabungsmodellen [Seite 259]
22.3 - 3 Eine Kategorisierung der Lernförderlichkeit von Umwelten: Der Soziotopansatz [Seite 260]
22.3.1 - 3.1 Lernförderliche Soziotope [Seite 261]
22.3.2 - 3.2 Lernhinderliche Soziotope [Seite 262]
22.4 - 4 Erfassung von Soziotopen: Instrumente und erste Befunde [Seite 263]
22.5 - 5 Nutzung eines neu entwickelten Instruments zur Soziotopanalyse in der Praxis: Zwei Fallbeispiele [Seite 265]
22.6 - 6 Implikationen des Soziotopansatzes für Forschung und Praxis [Seite 266]
22.7 - Literatur [Seite 268]
23 - Männlichkeit. Musikbezogene Bewegungskonzepte während der Adoleszenz an Fallbeispielen aus Klasse 9 einer Gesamtschule (Christopher Lager und Bernhard Müßgens) [Seite 271]
23.1 - 1 Forschungsfrage [Seite 271]
23.2 - 2 Theoretische Annahmen und Grundlagen [Seite 272]
23.3 - 3 Versuchsaufbau und Methodik [Seite 275]
23.4 - 4 Präsentation der Ergebnisse [Seite 276]
23.4.1 - 4.1 Annahme 1 [Seite 277]
23.4.2 - 4.2 Annahme 2 [Seite 279]
23.4.3 - 4.3 Annahme 3 [Seite 281]
23.5 - 5 Fazit: Rück- und Ausblick [Seite 283]
23.6 - Literatur [Seite 284]
24 - Das Individuum im Fokus. Heterogenität und Begabungsförderung im Spannungsfeld von Kategorisierung und sozialer Achtung (Anke Redecker) [Seite 287]
24.1 - 1 Kampfansage an die Kategorisierung - Individuelle Profile und intraindividuelle Differenzen [Seite 287]
24.2 - 2 Lebenskontexte und Lernprozesse [Seite 289]
24.3 - 3 Kategorisierung zwischen Bemächtigung und Befähigung [Seite 290]
24.4 - 4 Offener Unterricht als Königsweg der Begabungsförderung? [Seite 291]
24.5 - Literatur [Seite 293]
25 - Von einer Begabtenförderung für Wenige zu einer Begabungsförderung für Viele. Paradigmenwechsel in Österreich (Claudia Resch) [Seite 297]
25.1 - 1 Die Entwicklung der Begabungs- und Begabtenförderung in Österreich - Von separativen Maßnahmen zu einem ganzheitlichen und systemischen Ansatz [Seite 297]
25.2 - 2 Das Weißbuch Begabungs- und Exzellenzförderung [Seite 299]
25.2.1 - 2.1 Begabungsbegriff [Seite 300]
25.2.2 - 2.2 Netzwerk der Begabungs- und Exzellenzförderung in Österreich [Seite 301]
25.3 - 3 Eine SWOT-Analyse - Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken [Seite 302]
25.3.1 - 3.1 Stärken (Strengths) [Seite 302]
25.3.2 - 3.2 Schwächen (Weaknesses) [Seite 303]
25.3.3 - 3.3 Chancen (Opportunities) [Seite 305]
25.3.4 - 3.4 Risiken (Threats) [Seite 308]
25.4 - 4 Ein vorsichtig positiver Ausblick? [Seite 310]
25.5 - Danksagung [Seite 310]
25.6 - Literatur [Seite 310]
26 - Professionelle pädagogische Haltung. Ein viel strapazierter Begriff für eine Pädagogik der Vielfalt (Claudia Solzbacher) [Seite 313]
26.1 - 1 Hinführung [Seite 313]
26.2 - 2 Haltung meint ein professionelles Rückgrat [Seite 313]
26.3 - 3 Die PSI-Theorie - wichtige Grundlage für die Definition einer professionellen pädagogischen Haltung [Seite 315]
26.4 - 4 Eine professionelle Haltung bedarf eines "integrationsstarken Selbst" [Seite 316]
26.5 - 5 Selbstkompetenz bildet ein zentrales Fundament von Haltung [Seite 317]
26.6 - 6 Aus- und Weiterbildung muss den Aus- und Aufbau von Selbstkompetenzen von Pädagog/innen unterstützen [Seite 318]
26.7 - Literatur [Seite 320]
27 - Minoritäten als Begabungsreserven (Margrit Stamm) [Seite 323]
27.1 - 1 Was sind Begabungsreserven und was haben sie mit dem Fachkräftemangel zu tun? [Seite 324]
27.2 - 2 Minoritäten als Underachiever und die Folgen [Seite 325]
27.3 - 3 Theoretische und empirische Erkenntnisse [Seite 327]
27.4 - 4 Schlummernde Talente: Wo liegen die Hürden für ihre Identifikation? [Seite 328]
27.5 - 5 Notwendige Veränderungen [Seite 329]
27.6 - 6 Diskussion [Seite 331]
27.7 - Literatur [Seite 332]
28 - Potenzialentwicklung als Qualitätskriterium für psychosoziale Ausbildungen (Arthur Drexler) [Seite 337]
28.1 - 1 Einleitung [Seite 337]
28.2 - 2 Merkmale einer Beratungspersönlichkeit - oder: Welche Potenziale sollen gefördert werden? [Seite 339]
28.2.1 - 2.1 Eine Potenzialanalyse auf der Grundlage des Microcounselling-Modells nach Ivey (1997) [Seite 339]
28.3 - 3 Die empirische Untersuchung von Potenzialentwicklungen durch Beratungsausbildungen [Seite 341]
28.3.1 - 3.1 Das Forschungsdesign [Seite 342]
28.3.2 - 3.2 Die Untersuchungsinstrumente [Seite 342]
28.3.3 - 3.3 Datenauswertung [Seite 344]
28.4 - 4 Ergebnisse der Entwicklung von beratungsrelevanten Potenzialen [Seite 344]
28.4.1 - 4.1 Ergebnisse des Coachingkurses mittels FPI-R [Seite 344]
28.4.2 - 4.2 Ergebnisse des Kurses Supervision und Coaching mittels BIP [Seite 345]
28.4.3 - 4.3 Ergebnisse des Kurses Systemisches Arbeiten und Beraten mittels AVEM [Seite 345]
28.4.4 - 4.4 Ergebnisse zur Selbsteinschätzung von Veränderungen [Seite 346]
28.5 - 5 Interpretation der Ergebnisse aus methodischer Sicht [Seite 347]
28.6 - Literatur [Seite 348]
29 - Begabungs- und Begabtenförderung im dualen System in Österreich. Praktische Intelligenz aufspüren - sichtbar machen - entfalten (Ulrike Kempter und Ramona Uhl) [Seite 349]
29.1 - 1 Einleitung [Seite 349]
29.2 - 2 Praktische Intelligenz [Seite 350]
29.3 - 3 Vom Zunftwesen zum Erlass für Begabungs- und Begabtenförderung - ein kurzer historischer Rückblick [Seite 351]
29.4 - 4 Das duale System in Österreich [Seite 353]
29.5 - 5 Begabungs- und Begabtenförderung im dualen System - ein Hochschullehrgang als Pilotprojekt [Seite 353]
29.6 - 6 Euro und World Skills - ein Best-Practice-Beispiel [Seite 355]
29.7 - 7 Zukunftsperspektive [Seite 355]
29.8 - Literatur [Seite 356]
30 - Neue Wege in der Lehramtsausbildung. Evaluation eines Wikis zur Förderung der Reflexionsfähigkeit (Claas Wegner und Kathrin Remmert) [Seite 359]
30.1 - 1 Reflexion - Ein Blick auf den Forschungsstand [Seite 359]
30.2 - 2 Ein Wiki zur Förderung der Reflexionsfähigkeit [Seite 361]
30.3 - 3 Die Evaluation des Wikis [Seite 364]
30.3.1 - 3.1 Forschungsdesign [Seite 364]
30.3.2 - 3.2 Ergebnisse [Seite 365]
30.4 - Literatur [Seite 369]
31 - Münstersche Studien zu mathematisch begabten Kindern (Friedhelm Käpnick, Jana Bugzel, Britta Sjuts und Vera Körkel) [Seite 373]
32 - Mathematische Potenziale im Übergang von der Kita in die Grundschule (Jana Bugzel) [Seite 375]
32.1 - 1 Einleitung [Seite 375]
32.2 - 2 Theoretische Ausgangspositionen [Seite 376]
32.3 - 3 Jule - ein Fallbeispiel eines "Mathe-Asses" im Übergang von der Kita in die Grundschule [Seite 377]
33 - Wenn aus Zahlen Variablen werden. Untersuchungen zu mathematisch begabten Fünft- und Sechstklässlern (Britta Sjuts) [Seite 381]
33.1 - 1 Einleitung [Seite 381]
33.2 - 2 Ziele und Anlage der Untersuchungen [Seite 381]
33.3 - 3 Quantitative Untersuchungen [Seite 382]
33.4 - 4 Qualitative Untersuchungen [Seite 384]
33.5 - 5 Fazit und Ausblick [Seite 386]
33.6 - Literatur [Seite 386]
34 - Ein Tag voll Mathematik. Informelles Mathematiklernen eines mathematisch begabten Siebtklässlers (Vera Körkel) [Seite 387]
34.1 - 1 Einleitung [Seite 387]
34.2 - 2 Fragestellung und Anlage der Studie [Seite 387]
34.3 - 3 Theoretische Positionierung zum informellen Mathematiklernen [Seite 388]
34.4 - 4 Ergebnisse zum informellen Mathematiklernen eines mathematisch begabten Siebtklässlers - Moritz [Seite 389]
34.4.1 - 4.1 Kennzeichnung der Persönlichkeitsentwicklung und des mathematischen Begabungsprofils [Seite 389]
34.4.2 - 4.2 Kennzeichnung von Anlässen informellen Mathematiklernens in Moritz' Freizeitverhalten [Seite 389]
34.4.3 - 4.3 Vergleich zu weiteren mathematisch begabten Jugendlichen [Seite 391]
34.5 - 5 Fazit und Ausblick [Seite 391]
34.6 - Literatur [Seite 391]
35 - Potenzialorientierte Förderung. Chancen für Inklusive Bildung (Marcel Veber, Michael Pfitzner und Ralf Benölken) [Seite 393]
36 - Zum Potenzial einer Potenzialorientierung (Marcel Veber) [Seite 395]
36.1 - 1 Zur Potenzialorientierung - eine Vorwarnung [Seite 395]
36.2 - 2 Inklusive Bildung - eine theoretische Verortung [Seite 395]
36.3 - 3 Exklusion inklusive - paradoxe Systemlogiken im Prozess [Seite 396]
36.4 - 4 Inklusive Bildung - ein potenzialorientierter Fokus [Seite 397]
36.5 - 5 Inklusive Bildung - eine menschenrechtsbasierte, potenzialorientierte, systemverändernde Aufgabe [Seite 398]
36.6 - Literatur [Seite 398]
37 - Potenzialorientierter Sportunterricht (Michael Pfitzner) [Seite 401]
37.1 - 1 Einleitung [Seite 401]
37.2 - 2 Potenzialorientierte Förderung im Sportunterricht [Seite 401]
37.2.1 - 2.1 Ansätze und Befunde zur Potenzialorientierung im Sportunterricht [Seite 401]
37.2.2 - 2.2 Potenzialorientierung in der Aufgabenforschung im Sportunterricht [Seite 402]
37.3 - 3 Ausblick [Seite 404]
37.4 - Literatur [Seite 405]
38 - Mathematikdidaktische Perspektiven zu inklusivem Unterricht (Ralf Benölken) [Seite 407]
38.1 - 1 Grundpostulate zum Lehren und Lernen von Mathematik [Seite 407]
38.2 - 2 Mathematikdidaktische Perspektiven auf die Trias [Seite 408]
38.3 - 3 Zusammenschau und Ausblick [Seite 410]
38.4 - Literatur [Seite 411]

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