Abbildung von: Handbuch Bildungs- und Sozialmanagement - Verlag Herder

Handbuch Bildungs- und Sozialmanagement

Viva Fialka(Autor*in)
Verlag Herder
1. Auflage
Erschienen am 13. September 2016
264 Seiten
E-Book
PDF mit Wasserzeichen-DRM
978-3-451-81043-5 (ISBN)
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Umfassend, kompetent, ansprechend beschreibt dieses Buch, wie Führungskräfte Kitas professionell, qualitätsbewusst und zukunftsorientiert führen. Die Themenspektrum reicht dabei von der Konzeptions- bzw. Teamentwicklung über die Mitarbeiterführung bis hin zur Selbstführung und Stressmanagement. Auch auf derzeit aktuelle Veränderungsprozesse wie Ausweitung von Altersstufen, Netzwerkarbeit oder Umwandlung in Familienzentren nimmt die Autorin Bezug. Das Buch ist gleichermaßen theoretisch fundiert wie praxisorientiert.
Viva Fialka, Sozialpädagogin mit Ausbildungen in personenzentrierter Beratung, Organisationsberatung und systemischem Coaching. Erfahrung als Kitaleiterin, pädagogische Fachberatung und Abteilungsleiterin im Jugendamt. Seit 1997 selbstständige Beraterin und Fortbildnerin, seit 2001 Geschäftsführerin der abari personal- und organisationsentwicklung. Coachingpraxis im Rhein-Main-Gebiet.
1 - Handbuch Bildungs- und Sozialmanagement [Seite 1]
2 - Inhalt [Seite 6]
3 - Vorwort [Seite 10]
4 - 1 Führung und Selbstführung [Seite 13]
4.1 - 1.1 Führungstheorien aus historischer Sicht [Seite 13]
4.1.1 - 1.1.1 Die geschichtliche Entwicklung der Führungstheorien [Seite 13]
4.1.2 - 1.1.2 Der heutige Stand der Führungsdiskussion und die Bedeutung für den Sozialbereich [Seite 21]
4.2 - 1.2 Das Führungsverständnis der Leitungskraft und die Erwartungen von außen [Seite 25]
4.2.1 - 1.2.1 Die eigene Führungsbiografi e und Führungswerte [Seite 25]
4.2.2 - 1.2.2 Selbstbild und Potenzialanalyse: Wo liegen meine Stärken? [Seite 26]
4.2.3 - 1.2.3 Die Erwartungen von außen und das Klärungsgespräch [Seite 27]
4.3 - 1.3 Menschenbild und Führungsleitbild [Seite 32]
4.3.1 - 1.3.1 Systemischer Ansatz und Lösungsorientierung [Seite 32]
4.3.2 - 1.3.2 Die Bedeutung eines Führungsleitbilds [Seite 35]
4.3.3 - 1.3.3 Implementierung eines Leitbilds »Führung und Zusammenarbeit« [Seite 36]
4.4 - 1.4 Selbstmanagement [Seite 39]
4.4.1 - 1.4.1 Die Zielklarheit [Seite 40]
4.4.2 - 1.4.2 Die Prioritätensetzung [Seite 45]
4.4.3 - 1.4.3 Die effektive Projekt- und Alltagsplanung [Seite 46]
4.4.4 - 1.4.4 Sich selbst motivieren [Seite 49]
4.4.5 - 1.4.5 Selbstmanagement heißt auch Synchronisation [Seite 51]
4.4.6 - 1.4.6 Burn-out-Prävention: Neinsagen, Vernetzen, Achtsamkeit üben . [Seite 53]
4.5 - 1.5 Entwicklung und Karriere im Sozial- und Bildungsbereich [Seite 63]
4.5.1 - 1.5.1 Die Aufgaben der Fachberatung: Bin ich geeignet? [Seite 65]
4.5.2 - 1.5.2 Die Klärung und Verfolgung der eigenen Karriereziele [Seite 74]
4.6 - 1.6 Kompetenzentwicklung mit Führungsfeedback und Coaching [Seite 77]
4.6.1 - 1.6.1 Das Führungsfeedback und sein vielfältiger Nutzen [Seite 77]
4.6.2 - 1.6.2 Der Ablauf des Führungsfeedbacks und die Umsetzung mithilfe von Coaching [Seite 78]
5 - 2 Mitarbeiter/innen individuell führen [Seite 81]
5.1 - 2.1 Führen mit Zielen [Seite 81]
5.1.1 - 2.1.1 Den Nutzen von Zielen für alle Beteiligten sicherstellen [Seite 81]
5.1.2 - 2.1.2 Das Zielvereinbarungsgespräch [Seite 82]
5.1.3 - 2.1.3 Die Zielformulierung im pädagogischen Bereich [Seite 82]
5.2 - 2.2 Delegation von Aufgaben [Seite 85]
5.2.1 - 2.2.1 Test: Wie gut delegiere ich? [Seite 86]
5.2.2 - 2.2.2 Grundsätze effektiver Delegation [Seite 86]
5.3 - 2.3 Mitarbeiter/innen individuell führen [Seite 93]
5.3.1 - 2.3.1 Der situative Führungsstil [Seite 93]
5.3.2 - 2.3.2 Die verschiedenen Mitarbeitertypen [Seite 97]
5.3.3 - 2.3.3 Die ressourcenorientierte Mitarbeiterführung [Seite 99]
5.3.4 - 2.3.4 Klassische Beziehungsmuster zwischen Leitung und Mitarbeiter/in [Seite 100]
5.4 - 2.4 Die Führungskraft als Coach [Seite 102]
5.4.1 - 2.4.1 Der Rollenanteil Coaching im Wechselspiel mit anderen Führungsaufgaben [Seite 102]
5.4.2 - 2.4.2 Dialog und lösungsorientierte Kommunikation [Seite 104]
5.5 - 2.5 Motivation schaffen und erhalten [Seite 113]
5.5.1 - 2.5.1 Thesen zur Motivation und Demotivation [Seite 113]
5.5.2 - 2.5.2 Vom Wissen, Wollen, Können, Dürfen und Sollen [Seite 114]
5.5.3 - 2.5.3 Motivationsfördernde Beziehungen und Einrichtungskultur [Seite 117]
5.6 - 2.6 Persönlichkeits- und Kompetenzentwicklung der Mitarbeiter/innen [Seite 120]
5.6.1 - 2.6.1 Die Persönlichkeitsentwicklung des Erwachsenen [Seite 120]
5.6.2 - 2.6.2 Das Lernen der Erwachsenen [Seite 123]
5.7 - 2.7 Mitarbeiter/innen finden, binden und verabschieden [Seite 125]
5.7.1 - 2.7.1 Anforderungsprofil und Stellenausschreibung [Seite 125]
5.7.2 - 2.7.2 Das Einstellungsinterview [Seite 128]
5.7.3 - 2.7.3 Die Gestaltung der Einarbeitungsphase [Seite 133]
5.7.4 - 2.7.4 Loyalität aufbauen und erhalten [Seite 135]
5.7.5 - 2.7.5 Gründe für Trennungen und das Überbringen der schlechten Nachricht [Seite 137]
6 - 3 Führung und Zusammenarbeit im Team [Seite 143]
6.1 - 3.1 Erfolgsfaktoren guter Teamarbeit [Seite 144]
6.1.1 - 3.1.1 Die formalen und informellen Faktoren analysieren [Seite 144]
6.1.2 - 3.1.2 Teamdiagnose mit den Teamsäulen [Seite 147]
6.2 - 3.2 Teamentwicklung und Unterstützungsaufgaben [Seite 147]
6.2.1 - 3.2.1 Der organische Phasenverlauf der Teamentwicklung [Seite 148]
6.2.2 - 3.2.2 Unterstützungsaufgaben der Teamleitung [Seite 151]
6.2.3 - 3.2.3 Team-Workshops: Die regelmäßige Teaminspektion [Seite 155]
6.2.4 - 3.2.4 Die optimale Teamzusammensetzung [Seite 157]
6.3 - 3.3 Die Moderation von Teamsitzungen [Seite 158]
6.3.1 - 3.3.1 Struktur und Ablauf von Teamsitzungen [Seite 159]
6.3.2 - 3.3.2 Der Umgang mit »schwierigen« Gesprächsteilnehmern [Seite 162]
6.3.3 - 3.3.3 Leitungs- und Teamentscheidungen: Was passt wann? [Seite 165]
6.3.4 - 3.3.4 Der Einsatz von Moderationstechniken [Seite 168]
6.4 - 3.4 Teamdynamik und Konfl iktmoderation [Seite 171]
6.4.1 - 3.4.1 Die Konfliktkultur in Kitas [Seite 172]
6.4.2 - 3.4.2 Die Moderation der Konfliktbearbeitung im Team [Seite 174]
6.4.3 - 3.4.3 Mediation: Vermittlung und Schlichtung im Konfliktfall [Seite 178]
7 - 4 Die Organisation Kindertagesstätte [Seite 181]
7.1 - 4.1 Die Kita als Dienstleistungsorganisation [Seite 181]
7.1.1 - 4.1.1 Die Werte und das Leitbild der Bildungseinrichtung [Seite 182]
7.1.2 - 4.1.2 Die Kundenbedürfnisse erfassen [Seite 185]
7.1.3 - 4.1.3 Die Aufbauorganisation [Seite 188]
7.1.4 - 4.1.4 Die Ablauforganisation [Seite 190]
7.2 - 4.2 Die lernende und sich wandelnde Organisation [Seite 191]
7.2.1 - 4.2.1 Eine Kultur des miteinander und voneinander Lernens schaffen [Seite 192]
7.2.2 - 4.2.2 Feedbackkultur fördern durch Supervision, Coaching, Kollegiale Beratung . [Seite 196]
7.2.3 - 4.2.3 Die psychodynamischen Prozesse in Zeiten der Veränderung [Seite 198]
7.3 - 4.3 Konzeption und Profil der Kindertagesstätte [Seite 202]
7.3.1 - 4.3.1 Die pädagogische Konzeption (weiter)entwickeln [Seite 202]
7.3.2 - 4.3.2 Das Profil als Alleinstellungsmerkmal [Seite 204]
7.4 - 4.4 Qualitätsentwicklung und -sicherung [Seite 213]
7.4.1 - 4.4.1 Inhalte und Prozess des Qualitätsmanagements [Seite 213]
7.4.2 - 4.4.2 Systematische Beobachtung und Dokumentation [Seite 216]
8 - 5 Soziales Umfeld und Bildungslandschaft [Seite 219]
8.1 - 5.1 Die Sozialfeldanalyse [Seite 219]
8.1.1 - 5.1.1 Organisatorische und pädagogische Berücksichtigung der Lebenssituationen [Seite 219]
8.1.2 - 5.1.2 Proaktiv statt reaktiv: Trends frühzeitig erkennen [Seite 220]
8.2 - 5.2 Öffentlichkeitsarbeit und (Re)Präsentation [Seite 221]
8.2.1 - 5.2.1 Wo fängt Öffentlichkeit an? [Seite 221]
8.2.2 - 5.2.2 Faktoren wirkungsvoller Öffentlichkeitsarbeit [Seite 221]
8.2.3 - 5.2.3 Die Präsentation der Konzeption [Seite 223]
8.2.4 - 5.2.4 Öffentlichkeitswirksame Konzepte [Seite 225]
8.3 - 5.3 Netzwerkarbeit als Qualitätskriterium [Seite 227]
8.3.1 - 5.3.1 Die verschiedenen Arten von Netzwerken [Seite 228]
8.3.2 - 5.3.2 Das institutionelle Bildungs-Netzwerk [Seite 229]
8.3.3 - 5.3.3 Was macht Netzwerke erfolgreich? [Seite 229]
8.3.4 - 5.3.4 Die Analyse des Netzwerks: Kraftfeldanalyse [Seite 230]
8.4 - 5.4 Verhandlungen mit Träger und Sponsoren effektiv führen [Seite 232]
8.4.1 - 5.4.1 Erfolgreiches Verhandeln nach dem Harvard-Konzept [Seite 232]
8.4.2 - 5.4.2 Erstes Beispiel: Den Sponsor gewinnen [Seite 236]
8.4.3 - 5.4.3 Zweites Beispiel: Mit dem Träger um Freistellung verhandeln [Seite 237]
9 - Literatur [Seite 257]

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