Der Höchste

Studien zur hellenistischen Religionsgeschichte und zum biblischen Gottesglauben
 
 
Mohr Siebeck (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen im Juli 2014
  • |
  • XIII, 561 Seiten
 
E-Book | PDF mit Adobe-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-16-153185-9 (ISBN)
 
Die hier zusammengestellten Abhandlungen Reinhard Feldmeiers zu Texten und Themen der hellenistischen Religionsgeschichte, des Antiken Judentums und des Neuen Testaments sind bei aller Unterschiedenheit verbunden durch ihr gemeinsames Thema, die von Juden, Christen und Heiden immer wieder neu gestellte Frage nach Gott. Neben exegetischen und religionsgeschichtlichen Untersuchungen wurden dabei auch Vorträge aufgenommen, die auf Tagungen, vor Pfarrkapiteln oder in Gemeinden gehalten wurden. Titel und Untertitel deuten schon an, dass es um den biblischen Gottesglauben geht, der im Kontext der antiken Religionsgeschichte und Philosophie in einem fortwährenden dialektischen Prozess von Anpassung und Abgrenzung, Abstoßung und Aneignung, Überbietung und Überformung immer wieder neu zur Sprache gebracht wurde. Gerade die Auseinandersetzung mit den 'Heiden' und die sorgfältige Beachtung der Außenperspektive (die nicht zu verwechseln ist mit der ahistorischen Konstruktion eines Kontrastbildes) verhilft dazu, die Konturen des biblischen Zeugnisses umso schärfer wahrzunehmen. Systematisch ist der Band in drei Hauptteile gegliedert. Der erste widmet sich der Religionsgeschichte der kaiserzeitlichen Antike mit Schwerpunkt auf Plutarch. Der zweite Hauptteil zeichnet nach, wie Juden und Christen in diesem Kontext ihren Glauben an den Gott Israels und den Vater Jesu Christi reflektiert und auf neue Weise zur Sprache gebracht haben. Im dritten Teil ist vor allem die Verbindung des Gottesglaubens mit der Christologie und hier vor allem mit der Passion im Blick.
 
Die hier zusammengestellten Abhandlungen Reinhard Feldmeiers zu Texten und Themen der hellenistischen Religionsgeschichte, des Antiken Judentums und des Neuen Testaments sind bei aller Unterschiedenheit verbunden durch ihr gemeinsames Thema, die von Juden, Christen und Heiden immer wieder neu gestellte Frage nach Gott. Neben exegetischen und religionsgeschichtlichen Untersuchungen wurden dabei auch Vorträge aufgenommen, die auf Tagungen, vor Pfarrkapiteln oder in Gemeinden gehalten wurden.Titel und Untertitel deuten schon an, dass es um den biblischen Gottesglauben geht, der im Kontext der antiken Religionsgeschichte und Philosophie in einem fortwährenden dialektischen Prozess von Anpassung und Abgrenzung, Abstoßung und Aneignung, Überbietung und Überformung immer wieder neu zur Sprache gebracht wurde. Gerade die Auseinandersetzung mit den 'Heiden' und die sorgfältige Beachtung der Außenperspektive (die nicht zu verwechseln ist mit der ahistorischen Konstruktion eines Kontrastbildes) verhilft dazu, die Konturen des biblischen Zeugnisses umso schärfer wahrzunehmen.Systematisch ist der Band in drei Hauptteile gegliedert. Der erste widmet sich der Religionsgeschichte der kaiserzeitlichen Antike mit Schwerpunkt auf Plutarch. Der zweite Hauptteil zeichnet nach, wie Juden und Christen in diesem Kontext ihren Glauben an den Gott Israels und den Vater Jesu Christi reflektiert und auf neue Weise zur Sprache gebracht haben. Im dritten Teil ist vor allem die Verbindung des Gottesglaubens mit der Christologie und hier vor allem mit der Passion im Blick.
  • Deutsch
  • Tübingen
  • |
  • Deutschland
  • Für Beruf und Forschung
  • 9,82 MB
978-3-16-153185-9 (9783161531859)
10.1628/978-3-16-153185-9
weitere Ausgaben werden ermittelt
  • Cover
  • Inhalt
  • Abkürzungsverzeichnis
  • Gottesliebe und Gotteslehre. Hinführung
  • Erster Teil: Der Eine. Philosophie und Religion in der späteren Antike
  • »Göttliche Philosophie«. Die Interaktion von Weisheit und Religion in der späteren Antike
  • 1. Der Philosoph als Gottesmann. Die Sakralisierung des Weisen
  • 2. Die Sapientisierung des Heiligen im Antiken Judentum
  • 2.1. Die Inkulturationsstrategie
  • 2.2. Beispiele
  • 2.2.1. Jesus Sirach
  • 2.2.2. Der Aristeasbrief
  • 2.2.3. Das 4. Makkabäerbuch
  • 2.2.4. Die Sapientia Salomonis
  • 2.2.5. Philon von Alexandria
  • 2.3. Konsequenzen im Blick auf das Selbstverständnis des Einzelnen und der Gemeinschaft
  • 2.3.1. Der Gottesmann als Weiser und Philosoph
  • 2.3.2. Die Gemeinschaft der mosaischen Weisen
  • 3. Der Beginn der Sapientisierung im Neuen Testament: Die dialektische Rezeption des Weisheitsbegriffs bei Paulus und in seiner Schule
  • Philosoph und Priester: Plutarch als Theologe
  • Philosophischer Glaube und politische Verantwortung. Plutarchs Epikurkritik in De latenter vivendo
  • 1. Der Streit um das gelingende Leben: Der geistesgeschichtliche Hintergrund und die Intention der Auseinandersetzung
  • 2. Ein »endloses Gewirr von Selbstwidersprüchen« - Plutarchs Wahrnehmung Epikurs und deren Ursachen
  • 3. G??s??t?: Plutarchs Antimaxime
  • Anhang: »So lasst euer Licht leuchten vor den Leuten .« - Anmerkungen zu einem Vergleich Plutarchs mit biblischen Vorstellungen
  • Der Gott der Toten als Gott des Lebens. Plutarchs interpretatio Platonica des Osirismythos (De Iside 76-78)
  • 1. Der lebendige Gott. Der Vergleichspunkt
  • 2. Das hermeneutische Programm von De Iside und dessen Implikationen
  • 3. Plutarchs Beurteilung des ägyptischen Tierkultes
  • 3.1 Kontext
  • 3.2. Die philosophische Argumentation
  • 3.3. Osiris: Der Totengott als Gott des Lebens
  • Der »Lenker und Herr von allem« als »Schöpfer des Rechts«. Plutarchs Theodizee
  • 1. Thematik
  • 2. Gattung
  • 3. Erkenntnistheorie
  • 4. Mythos und Logos
  • 5. Abfassungszeit
  • 6. Gliederung
  • 7. Der Argumentationsverlauf
  • 8. Würdigung: Plausibel gemachter Glaube. Plutarchs antiskeptische Hermeneutik
  • Bildung als Weg zu einem gelingenden Leben. Die Soteriologie der Tabula Cebetis
  • 1. Das anthropologische Dilemma: Der sich selbst entfremdete Mensch
  • 2. Gift und Gegengift
  • 3. Die ?a?a?t??? d??aµ?? der Paideia
  • 4. Das Ziel des Lebens: Der zur Selbstbestimmung ermächtigte Mensch
  • 5. Paideia salvatrix
  • 6. Die Tabula und das Neue Testament
  • Göttlicher Geist und Unsterblichkeit der Seele. Die Neubegründung der Unsterblichkeitshoffnung im pseudoplatonischen Axiochos
  • 1. Consolatio mortis? Die Frage der Gattung
  • 2. Sokrates als Seelsorger und der religious turn des Mittleren Platonismus
  • 3. Der Argumentationsverlauf
  • 4. Gliederung(en)
  • 5. Transzendieren und Transzendenzbezug - Göttlicher Geist und menschliche Seele
  • 6. Mythos und Moral
  • 7. Nochmals: Gattung und Intention
  • 8. Synkriseis
  • Zweiter Teil: Der Höchste. Biblische Theologie zwischen Abgrenzung und Überbietung
  • Der Höchste. Das Gottesprädikat Hypsistos in der paganen Religiosität, in der Septuaginta und im lukanischen Doppelwerk
  • 1. Vom Höchsten und Allerhöchsten. Problemanzeige
  • 2. Der »höchste Gott« (?e?? ???st??) in der paganen Religiosität
  • 3. Septuaginta
  • 4. Der >Höchste< im lukanischen Doppelwerk
  • 5. Noch einmal der Höchste und der Allerhöchste. Epilog
  • Die stoische Zeusallegorese und das Bekenntnis zum biblischen Gott als dem »Beleber der Toten«
  • 1. Der Gott des Lebens
  • 2. Die Apologie des Judentums im Aristeasbrief
  • 3. Jhwh und Zeus
  • Weise hinter »eisernen Mauern«. Tora und jüdisches Selbstverständnis zwischen Akkulturation und Absonderung im Aristeasbrief
  • 1. Zum Thema
  • 2. Die Akkulturation: Die Tora als Inbegriff der Gerechtigkeit und Weisheit
  • 3. Die Abgrenzung: Die »eisernen Mauern«
  • 4. Der Zusammenhang zwischen Akkulturation und Abgrenzung im Aristeasbrief
  • 5. Die Rechtfertigung der jüdischen Sonderexistenz vor dem Forum der hellenistischen Welt
  • 6. Die Adressaten und die Abzweckung des Aristeasbriefes
  • 7. Tora und jüdisches Selbstverständnis nach dem Aristeasbrief
  • Der oberste Gott als Vater. Die frühjüdische und frühchristliche Rede vom göttlichen Vater im Kontext stoischer und platonischer Kosmos-Theologie
  • 1. Gott als Vater im Neuen Testament
  • 2. Die Güte des Kosmosgottes bei Dion von Prusa
  • 3. Der Vater als Erzeuger der Seele in Plutarchs Quaestio Platonica 2
  • 4. Die Vermittlerrolle des hellenistischen Judentums: Der Schöpfer und Erhalter als Vater bei Philon von Alexandria
  • 5. Plutarch, Dion und das Neue Testament. Synkrisis
  • Wenn die Vorsehung ein Gesicht erhält. Neutestamentliche Transformation eines philosophischen Theologumenons
  • 1. Anfragen
  • 2. Die philosophische Herkunft: Platon, die Stoa und der Mittelplatonismus
  • 3. Das Antike Judentum
  • 4. Das Neue Testament
  • 4.1. Die Fürsorge des Schöpfers
  • 4.2. Gottes Gnadenwahl in der Briefliteratur
  • 4.2.1. Der Römerbrief des Paulus
  • 4.2.2. Die kosmologische Soteriologie der Paulusschule: Der Epheserbrief
  • 4.2.3. Der 1. Petrusbrief
  • 4.3. Das lukanische Doppelwerk
  • 5. Zusammenfassung
  • Die Wirklichkeit als Schöpfung. Die paulinische Rezeption eines frühjüdischen Theologumenons
  • 1. Die jüdische Tradition
  • 1.1. Kosmos - Natur - All. Worte für »Welt«
  • 1.2. Der Begriff der ?t?s?? im hellenistischen Judentum
  • 2. Die paulinische Rede von der Schöpfung
  • 2.1. Die strikte Unterscheidung von Schöpfer und Geschöpf
  • 2.2. Das Stöhnen der Schöpfung und ihre sehnsüchtige Erwartung
  • 2.3. Die eschatologische Dimension der Rede von der Schöpfung
  • Henoch, Herakles und die Himmelfahrt Jesu
  • 1. Jesu Erhöhung und die Macht Gottes
  • 2. >Himmelfahrten< im Vergleich
  • 3. Himmelfahrt als Plausibilisierung des Zusammenhangs von Erniedrigung und Erhöhung
  • 4. Jesu Himmelfahrt als Ermächtigung der Jünger
  • »Unvergänglichkeit«. Die soteriologische Transformation eines metaphysischen Gottesprädikats bei Paulus
  • I. ?e?? ??????? - Unvergänglichkeit als Zeitlosigkeit
  • II. »Der Erstling der Entschlafenen«. Chancen und Schwierigkeiten der christlichen Auferstehungsbotschaft
  • III. Der »lebendigmachende Geist«. Schöpfungshandeln und Eschatologie in 1. Kor 15
  • IV. Kreuzestheologie und Unvergänglichkeitshoffnung
  • 1. Die Exklusivität des Prädikates in der paganen Literatur
  • 2. »Gott schuf den Menschen zur Unvergänglichkeit« (SapSal 2,23): ?f?a?s?a als Heilsgut im Frühjudentum
  • 3. »Das Vergängliche muss mit Unvergänglichkeit bekleidet werden.« Die paulinische Zukunftshoffnung im Kontext
  • V. Zusammenfassung
  • »Seelenheil«. Die Soteriologie und Anthropologie des 1. Petrusbriefes zwischen biblischer Überlieferung und religiöser Koine
  • 1. »Seelenheil«
  • II. Die Rede von der Wiedergeburt im Kontext der religiösen Koine der späteren Antike
  • III. Die Überwindung der Vergänglichkeit
  • IV. Die Einbindung in die Gottesvolktradition
  • Vom Totengericht zum Jüngsten Gericht
  • 1. Das Alte Testament
  • 2. Das Antike Judentum
  • 3. Das Neue Testament
  • 3.1. Jesus und die apokalyptische Tradition
  • 3.2. Die Wendung des Gerichtsgedankens nach außen: Der Trost
  • 3.3. Die Wendung des Gerichtsgedankens nach innen: Die Mahnung
  • 3.4. Heil und Gericht. Die Unterscheidung von Person und Werk bei Paulus
  • 3.5. Allversöhnung?
  • Dritter Teil: Der Heilige. Die Unverfügbarkeit des nahegekommenen Gottes
  • Biblischer Monotheismus und Toleranz
  • 1. Inhärente Gewalt? Die Problemstellung
  • 2. Der biblische Monotheismus im Kontext der kaiserzeitlichen Religionsgeschichte
  • 3. Der eine Gott Israels bei Jesus
  • 4. Paulus
  • Vater versus Töpfer? Zur Identität Gottes im Römerbrief
  • 1. Die Spannung
  • 2. »Abba, Vater«. Synchrone Analyse von Röm 1-8
  • 3. Gott als Vater. Diachrone Analyse
  • 4. Der Töpfer als Vater
  • Der unsichtbare Gott und die menschlichen Sinne
  • I. »Schmecken und sehen«
  • II. Gott und die Nase
  • III. Gott und der Gaumen
  • IV. Gott und die Haut
  • Dinge >be-greifen< und Nähe >spüren<
  • ». und er rührte ihn an«. Heilung und Heil durch Berührung bei Jesus
  • V. Gott und das Ohr
  • ». den Logos aber hat nur der Mensch unter den Lebewesen« - der homo sapiens als Wesen des Wortes
  • »Höre, Israel .« - Gottes Wort und die Ant-wort des Menschen
  • »Höre mich, wenn ich rufe« - Gebet und Erhörung
  • Bildlosigkeit und Erzählbarkeit Gottes
  • VI. Gott und das Auge
  • »Weltbild« und »Theorie« - das anschauende Ordnen der Welt
  • »Schau mir in die Augen, Kleines .« - Anblick und Begegnung
  • Licht und Finsternis als Metaphern
  • »Von Angesicht zu Angesicht« - Anfechtung und endzeitliche Hoffnung
  • Der sehende Gott. Ausblick
  • Gott und die Zeit
  • 1. Hinführung
  • 2. Gott und die Zeit - der Kontext
  • 2.1. Der »zeitlose Gott« und das »nicht dicht haltende Gefäß des Vergehens«. Die antike Metaphysik
  • 2.2. »Du aber bleibst, wie du bist, und deine Jahre nehmen kein Ende.« Endlichkeit und Ewigkeit in der hebräischen Bibel
  • 3. »Erfüllt ist die Zeit« - Gottes Gegenwart im Sohn und die Entstehung des Evangeliums
  • 4. Menschwerdung und ewiges Leben: Paulus und Johannes
  • 5. »Die unter uns zur Erfüllung gekommenen Ereignisse« - die Gegenwart des Heils bei Lukas
  • 6. Epilog
  • Gottes Torheit? Deutungen des Todes Jesu im Neuen Testament
  • I. »Torheit und Ärgernis«. Die Kritik am Kreuz und das Zeugnis des Neuen Testaments
  • II. Das Zeugnis der Evangelien
  • 1. Das Markusevangelium
  • 1.1 ». sondern dass er diene« - Lebenshingabe als Konsequenz des Lebens (Mk 10,45)
  • 1.2 ». zum Eckstein geworden« - Gottes Widerspruch als Zuspruch (Mk 12,1-12)
  • 1.3 »Für euch gegeben« - das Abendmahl als Summe des Lebens Jesu
  • 1.4 »Nimm diesen Kelch von mir« - Gethsemani (Mk 14,32-42)
  • 1.5 »Mein Gott, warum« - Golgatha (Mk 15,20-39)
  • 2. Die anderen Evangelien
  • 2.1. Das Matthäusevangelium
  • 2.2. Das Lukasevangelium
  • 2.3. Das Johannesevangelium
  • III. »Das Schwache Gottes ist stärker als die Menschen.« Das Kreuz als göttlicher Machterweis bei Paulus
  • IV. Gegenbild Lebensbaumkruzifix
  • Der Gekreuzigte im »Gnadenstuhl«. Exegetische Überlegungen zu Mk 15,37-39 und deren Bedeutung für die Vorstellung der göttlichen Gegenwart und Herrschaft
  • 1. Zum Thema
  • 2. Zur exegetischen Diskussion
  • 3. Weiterführende Überlegungen
  • 3.1. Der Bezug zur Taufgeschichte
  • 3.2. Der Tempelvorhang als Scheidewand zwischen Himmel und Erde
  • 3.3. Der Sinn der Ereignisabfolge von Mk 15,37-39
  • 4. Abschließende Überlegungen: Gottes Thron und »Gnadenstuhl«
  • Theodizee? Biblische Überlegungen zu einem unbiblischen Unterfangen
  • 1. Fragen an die Frage
  • 2. »Causam deorum agam«: Ursprung und Eigenart der Theodizeeproblematik
  • 3. »Wer bist du denn, Mensch?« Der biblische Einwand
  • 4. »Er bringt den Frommen um wie den Gottlosen.« Das Ringen mit Gott im Buch Hiob
  • 5. »Dennoch bleibe ich stets an dir.« Der sogenannte Theodizeepsalm (Ps 73)
  • 6. »Aber nicht geschieht, was ich will.« Gethsemani, Golgatha und die Kreuzestheologie
  • 7. »Meine Macht kommt in der Schwachheit zur Vollendung.« Das unerhörte Gebet des Paulus
  • 8. Das »Stöhnen und Seufzen« der Schöpfung. Der bleibende Skandal des Leidens
  • 9. »Und er wird abwischen alle Tränen. «Hoffnungsbilder
  • Die Erfahrung der Gottesfinsternis und die Verortung des Schrecklichen in Christus
  • 1. Das Thema
  • 2. Der Anstoß des Kreuzes
  • 3. Die Leidensgeschichte als Evangelium
  • 4. Das Trostbild des Gekreuzigten
  • 5. Der pater dolorosus und die Ermächtigung der Leidenden
  • Ränder des Gottesglaubens: Die Engel
  • 1. Biblische Angelologie im Kontext der antiken Dämonologie
  • 2. Die Engel in der Wiedergabe des Lebens Jesu in den Evangelien
  • 3. Die Engel in den Ostererzählungen
  • 4. Die Engel in den Vorgeschichten
  • 5. Die Engel in der Apostelgeschichte
  • 6. Paulus
  • 7. Der Hebräerbrief
  • 8. Die katholischen Briefe
  • 9. Die Johannesoffenbarung
  • 10. Zusammenfassung
  • 11. Ausblick
  • Der Heilige. Rudolf Ottos Impulse für eine biblische Gotteslehre
  • 1. Gottes Sohn und Gottes Zorn. Zugang
  • 2. »Das Numinose im Alten Testamente«
  • 3. »Das Numinose im Neuen Testamente«
  • 4. Einwände
  • 5. Der >gänzlich Andere<. Ottos theologisches Anliegen
  • 6. Die tremenda majestas des Vaters. Ottos Zumutungen
  • Nachweis der Erstveröffentlichungen
  • Verzeichnis der zitierten Literatur
  • Quellen
  • Sekundärliteratur
  • Stellenregister
  • 1. Altes Testament
  • 2. Septuaginta und Pseudepigraphen des Alten Testaments
  • 3. Neues Testament
  • 4. Qumran
  • 5. Rabbinisches Schrifttum
  • 6. Apostolische Väter
  • 7. Griechisch-römische, jüdische und christliche Autoren
  • 7. Sonstiges
  • Autorenregister
  • Sachregister

Dateiformat: PDF
Kopierschutz: Adobe-DRM (Digital Rights Management)

Systemvoraussetzungen:

Computer (Windows; MacOS X; Linux): Installieren Sie bereits vor dem Download die kostenlose Software Adobe Digital Editions (siehe E-Book Hilfe).

Tablet/Smartphone (Android; iOS): Installieren Sie bereits vor dem Download die kostenlose App Adobe Digital Editions (siehe E-Book Hilfe).

E-Book-Reader: Bookeen, Kobo, Pocketbook, Sony, Tolino u.v.a.m. (nicht Kindle)

Das Dateiformat PDF zeigt auf jeder Hardware eine Buchseite stets identisch an. Daher ist eine PDF auch für ein komplexes Layout geeignet, wie es bei Lehr- und Fachbüchern verwendet wird (Bilder, Tabellen, Spalten, Fußnoten). Bei kleinen Displays von E-Readern oder Smartphones sind PDF leider eher nervig, weil zu viel Scrollen notwendig ist. Mit Adobe-DRM wird hier ein "harter" Kopierschutz verwendet. Wenn die notwendigen Voraussetzungen nicht vorliegen, können Sie das E-Book leider nicht öffnen. Daher müssen Sie bereits vor dem Download Ihre Lese-Hardware vorbereiten.

Bitte beachten Sie bei der Verwendung der Lese-Software Adobe Digital Editions: wir empfehlen Ihnen unbedingt nach Installation der Lese-Software diese mit Ihrer persönlichen Adobe-ID zu autorisieren!

Weitere Informationen finden Sie in unserer E-Book Hilfe.


Download (sofort verfügbar)

159,00 €
inkl. 7% MwSt.
Download / Einzel-Lizenz
PDF mit Adobe-DRM
siehe Systemvoraussetzungen
E-Book bestellen