
Buchführungstechnik und Bilanzsteuerrecht
Beschreibung
Alles über E-Books | Antworten auf Fragen rund um E-Books, Kopierschutz und Dateiformate finden Sie in unserem Info- & Hilfebereich.
Einstiegswissen in Buchführung und Bilanzsteuerrecht
Doppelte Buchführung umfassend erklärt: vom Gewinnbegriff über die einzelnen Posten der Bilanz bis hin zur Vorbereitung des Jahresabschlusses. Mit weiterführenden Erläuterungen zu Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätzen, besonderen Bilanzierungsfragen sowie zur Hauptabschlussübersicht und Bilanzberichtigung. Ausführungen zur Umsetzung in Buchhaltungsprogrammen runden den Band ab.
Viele Beispiele, Fälle und Übungen sowie Buchungssätze ermöglichen einen schnellen und praxisnahen Einstieg in die Grundlagen. Die 21. Auflage von "Buchführungstechnik und Bilanzsteuerrecht" wurde aktualisiert und überarbeitet. Enthalten sind Gesetzesänderungen, insbesondere das Wachstumschancengesetz, sowie neue Rechtsprechung und Verwaltungsanweisungen.
Rechtsstand: 1. August 2024

Das Schweitzer Vademecum ist ein renommierter Fachkatalog, der speziell die relevanten Angebote für juristisch und steuerrechtlich Interessierte sortiert, aufbereitet und seit über 100 Jahren der Orientierung dient. Das Schweitzer Vademecum beinhaltet Bücher, Zeitschriften, Datenbanken, Loseblattwerke aus dem deutschsprachigen In- und Ausland und ist seit 1997 wichtiger Bestandteil des Schweitzer Webshops.
Weitere Details
Weitere Ausgaben
Andere Ausgaben

Personen
Inhalt
- Cover
- Urheberrecht
- Inhaltsverzeichnis
- Vorwort zur 21. Auflage
- Abkürzungsverzeichnis
- Teil A Einführung
- 1 Bedeutung der Buchführung
- 2 Der Gewinnbegriff des § 4 Abs. 1 EStG
- 2.1 Der Betriebsvermögensvergleich
- 2.2 Begriff des Betriebsvermögens
- 2.3 Private Einflüsse
- 2.4 Wirtschaftsjahr
- 2.5 Übungsaufgaben zum Betriebsvermögensvergleich und zur Entwicklung des Betriebsvermögens
- 3 Inventur - Inventar - Bilanz
- 3.1 Inventur
- 3.2 Inventar
- 3.2.1 Gliederung des Inventars
- 3.2.2 Ordnungsmäßigkeit des Inventars
- 3.3 Bilanz
- 3.3.1 Form und Inhalt der Bilanz
- 3.3.2 Gliederung der Bilanz
- 3.3.3 Bilanzenzusammenhang
- 4 Änderung von Bilanzposten durch Geschäftsvorfälle
- 4.1 Betriebsvermögensumschichtungen
- 4.1.1 Der Aktiv-Tausch
- 4.1.2 Der Passiv-Tausch
- 4.1.3 Der Aktiv-Passiv-Tausch
- 4.2 Betriebsvermögensveränderungen
- 4.2.1 Betriebsvermögensveränderungen aus betrieblichem Anlass
- 4.2.2 Betriebsvermögensveränderungen aus privatem Anlass
- 4.3 Sonderfälle
- 4.4 Zusammenfassung
- Teil B Die Funktion der doppelten Buchführung
- 1 Das Konto
- 1.1 "Zerlegung" der Bilanz in Konten
- 1.2 Kontenarten
- 1.2.1 Sachkonten
- 1.2.2 Personenkonten
- 1.3 Die Seiten des Kontos (Soll und Haben)
- 1.4 Buchungsregeln
- 2 Der Buchungssatz
- 2.1 Der einfache Buchungssatz
- 2.2 Der zusammengesetzte Buchungssatz
- 2.3 Deuten von Buchungssätzen
- 3 Das Kapitalkonto und seine Unterkonten
- 3.1 Erfolgskonten
- 3.2 Das Gewinn-und-Verlust-Konto
- 3.3 Privatkonten
- 3.3.1 Einheitliches Privatkonto
- 3.3.2 Getrennte Privatkonten
- 3.4 Übersicht zu den Unterkonten des Kapitalkontos
- 4 Kontenabschluss
- 4.1 Abschluss der Bestandskonten
- 4.2 Abschluss der Erfolgskonten
- 4.3 Abschluss des Gewinn-und-Verlust-Kontos
- 4.4 Abschluss des Privatkontos
- 4.5 Beispiel für ein abgeschlossenes Konto
- 4.6 Übersicht zu den Sachkonten und deren Abschluss
- 4.7 Übersicht zu den Abschlussbuchungen
- 5 Bilanzkonten
- 5.1 Schlussbilanzkonto
- 5.2 Eröffnungsbilanzkonto
- 6 Gemischte Konten
- 6.1 Begriff des gemischten Kontos
- 6.2 Besonderheiten bei Konten des abnutzbaren Anlagevermögens
- 6.3 Gemischtes Warenkonto
- 6.3.1 Inhalt des Warenkontos
- 6.3.2 Kontenmäßige Darstellung
- 6.3.3 Abschluss des Warenkontos
- 7 Kennzahlen für das Warengeschäft
- 7.1 Wareneinsatz
- 7.2 Sollumsatz
- 7.3 Rohgewinn
- 7.4 Rohgewinnsatz
- 7.5 Rohgewinnaufschlagsatz
- 7.6 Reingewinn und Reingewinnsatz
- 8 Die getrennten Warenkonten
- 8.1 Wareneinkaufskonto
- 8.2 Warenverkaufskonto
- 8.3 Abschluss der getrennten Warenkonten
- 8.3.1 Nettoabschluss
- 8.3.2 Bruttoabschluss
- 8.4 Warenbestandskonto
- 9 Kontenrahmen, Kontenplan
- 9.1 Planmäßige Buchführung
- 9.2 Kontenklassen
- 9.3 Kontennummer
- 10 Journal
- Teil C Weiterführende Buchungen
- 1 Buchung der Umsatzsteuer
- 1.1 Das Umsatzsteuerkonto
- 1.1.1 Nettobuchung der Umsatzsteuer
- 1.1.2 Bruttobuchung der Umsatzsteuer
- 1.2 Das Vorsteuerkonto
- 1.3 Abschluss der Umsatzsteuerkonten
- 1.4 Besonderheiten beim Abschluss der Umsatzsteuerkonten
- 2 Buchung von Lohnaufwand
- 3 Verkauf von Anlagegütern
- 4 Buchung von Erwerbsnebenkosten und Preisnachlässen
- 4.1 Erwerbsnebenkosten
- 4.2 Rabatte und Skonti
- 4.2.1 Funktionsrabatte
- 4.2.2 Mengenrabatte (Boni)
- 4.2.3 Skonti
- 4.2.4 Abschluss der Boni- und Skontikonten
- 4.2.5 Boni und Skonti bei den Kennzahlen
- 4.3 Andere Preisnachlässe
- 4.3.1 Warenrücksendungen an Lieferer
- 4.3.2 Gutschriften durch Lieferer
- 4.3.3 Warenrücksendungen durch Kunden
- 4.3.4 Gutschriften an Kunden
- 4.3.5 Naturalrabatte
- 5 Warenentnahmen
- 5.1 Gewinnauswirkung von Warenentnahmen
- 5.2 Bewertung der Warenentnahmen
- 5.3 Buchung von Warenentnahmen
- 5.3.1 Buchung über das Wareneinkaufskonto
- 5.3.2 Buchung über das Warenverkaufskonto
- 5.3.3 Buchung über das Konto "Warenentnahmen"
- 5.3.4 Vergleich der Buchungsmethoden
- 5.4 Umsatzsteuer bei Warenentnahmen
- 6 Storno- und Berichtigungsbuchungen
- 6.1 Stornobuchung
- 6.2 Berichtigungsbuchungen
- Teil D Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
- 1 Die Steuerbilanz als Grundlage der Gewinnermittlung
- 1.1 Gewinnermittlung nach § 4 Abs. 1 und § 5 EStG
- 1.2 Gewinnermittlung nach § 4 Abs. 3 EStG
- 2 Das Betriebsvermögen (BV)
- 2.1 Notwendiges Betriebsvermögen
- 2.2 Notwendiges Privatvermögen (PV)
- 2.3 Gewillkürtes Betriebsvermögen
- 2.4 Verbindlichkeiten als Betriebs- oder Privatschulden
- 2.5 Gemischt genutzte Wirtschaftsgüter
- 2.6 Grundstücke und Grundstücksteile
- 2.6.1 Notwendiges Betriebsvermögen
- 2.6.2 Gewillkürtes Betriebsvermögen
- 2.6.3 Notwendiges Privatvermögen
- 3 Die Bewertung des Betriebsvermögens
- 3.1 Bewertungsmaßstäbe
- 3.1.1 Die Anschaffungskosten
- 3.1.2 Die Herstellungskosten
- 3.1.3 Der Teilwert
- 3.2 Bewertungsgrundsätze des § 6 EStG
- 3.3 Die einzelnen Bewertungsregeln des § 6 EStG
- 3.3.1 Abnutzbare Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens (§ 6 Abs. 1 Nr. 1 EStG)
- 3.3.2 Nicht abnutzbare Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens und Wirtschaftsgüter des Umlaufvermögens (§ 6 Abs. 1 Nr. 2 EStG)
- 3.3.3 Verbindlichkeiten (§ 6 Abs. 1 Nr. 3 EStG)
- 3.4 Der Abzinsungspflicht konnte durch Vereinbarung eines minimalen Zinssatzes entgangen werden (z.?B. 0,1?%). Nach § 52 Abs. 12 Satz 3 EStG (viertes Corona-Steuerhilfegesetz vom 19.06.2022, BGBl I 2022, 911) kann auf Antrag der Ansatz einer unverzinslich
- 3.4.1 Steuerbilanz und Handelsbilanz
- 3.4.2 Handelsrechtliche Bewertungsvorschriften
- 3.4.3 Der Maßgeblichkeitsgrundsatz (§ 5 Abs. 1 Satz 1 EStG)
- 3.4.4 Zusammenfassende Darstellung
- 3.5 Wertaufholung
- 3.6 Absetzung für Abnutzung nach § 7 EStG
- 3.6.1 Allgemeines
- 3.6.2 Die lineare AfA (§ 7 Abs. 1 Satz 1 EStG)
- 3.6.3 Die Leistungs-AfA (§ 7 Abs. 1 Satz 6 EStG)
- 3.6.4 Die degressive AfA (§ 7 Abs. 2 EStG)
- 3.6.5 AfA bei Gebäuden (§ 7 Abs. 4 und 5 EStG)
- 3.6.6 Beginn und Ende der AfA
- 3.6.7 Buchung der AfA
- 3.6.8 Erhöhte Absetzungen und Sonderabschreibungen
- 3.7 Abschreibung von geringwertigen Wirtschaftsgütern/Sammelposten
- 3.7.1 Wahlrechtsausübung
- 3.7.2 Buchmäßige Behandlung
- 3.7.3 Rechtslage bis 2017
- Teil E Einzelne Bilanzierungs- und Buchungsfragen
- 1 Forderungen
- 1.1 Begriff
- 1.2 Zeitpunkt der Buchung bzw. Bilanzierung von Kundenforderungen
- 1.3 Bewertung von Kundenforderungen
- 1.3.1 Anschaffungs- oder Herstellungskosten
- 1.3.2 Teilwert
- 1.3.3 Wertaufhellung
- 1.3.4 Bewertungsverfahren
- 1.3.5 Buchtechnische Durchführung der Bewertung
- 1.3.6 Unverzinsliche Darlehensforderungen
- 1.4 Anzahlungen
- 2 Rechnungsabgrenzung
- 2.1 Begriff und Zweck
- 2.2 Periodengerechte Erfolgsabgrenzung
- 2.3 Abgrenzung und buchtechnische Durchführung transitorischer Vorgänge
- 2.3.1 Aktive Rechnungsabgrenzungsposten (§ 5 Abs. 5 Satz 1 Nr. 1 EStG)
- 2.3.2 Passive Rechnungsabgrenzungsposten (§ 5 Abs. 5 Satz 1 Nr. 2 EStG)
- 2.3.3 Bildung der Rechnungsabgrenzungsposten beim Jahresabschluss
- 2.3.4 Wahlrecht zur Bildung eines Rechnungsabgrenzungspostens nach § 5 Abs. 5 Satz 2 EStG
- 2.4 Abgrenzung und buchtechnische Durchführung antizipativer Vorgänge
- 3 Rückstellungen
- 3.1 Allgemeines
- 3.2 Voraussetzung der Rückstellungsbildung
- 3.3 Bewertung von Rückstellungen
- 3.4 Buchmäßige Behandlung von Rückstellungen
- 3.5 Rückstellungsarten
- 3.5.1 Abschlusskostenrückstellung
- 3.5.2 Garantierückstellung
- 3.5.3 Ansammlungsrückstellung
- 3.5.4 Gewerbesteuerrückstellung
- 3.5.5 Drohverlust-Rückstellung
- 4 Steuerfreie Rücklagen
- 4.1 Allgemeines
- 4.2 Rücklage gem. § 6 b EStG
- 4.2.1 Erster Hauptfall: Veräußerung von Grundstücken
- 4.2.2 Zweiter Hauptfall: Veräußerung von Anteilen an Kapitalgesellschaften
- 4.3 Rücklage für Ersatzbeschaffung (R 6.6 EStR)
- 4.3.1 Allgemeines
- 4.3.2 Die einzelnen Tatbestandsmerkmale
- 4.3.3 Die Übertragungsfristen
- 4.3.4 Entschädigung bei Beschädigung
- 4.3.5 Verhältnis R 6.6 EStR zu § 6 b EStG
- Teil F Entnahmen und Einlagen
- 1 Bedeutung
- 2 Entnahmen
- 2.1 Aufwandsentnahme
- 2.2 Entnahmehandlung
- 2.3 Entnahme und Umsatzsteuer
- 2.4 Bewertung der Entnahmen
- 2.5 Buchmäßige Behandlung von Entnahmen
- 2.6 Private Nutzung betrieblicher PKW
- 2.6.1 Ertragssteuerrechtliche Beurteilung
- 2.6.2 Umsatzsteuerrechtliche Beurteilung
- 2.6.3 Entnahme eines auch privat genutzten PKW
- 3 Einlagen
- 4 Exkurs: Nicht abziehbare Betriebsausgaben
- 4.1 Allgemeines
- 4.2 Beschränkter Schuldzinsenabzug gem. § 4 Abs. 4 a EStG
- Teil G Hauptabschlussübersicht
- 1 Vorbemerkungen
- 2 Die Hauptabschlussübersicht im Einzelnen
- 2.1 Summenbilanz
- 2.2 Saldenbilanz
- 2.3 Umbuchungen
- 2.4 Saldenbilanz II
- 2.5 Vermögensbilanz und Erfolgsbilanz
- 3 Besonderheiten
- 4 Beispiel zur Hauptabschlussübersicht (vgl. Lösung zu Fall 41)
- Teil H Bilanzberichtigung
- 1 Voraussetzungen der Bilanzberichtigung
- 2 Technik der Bilanzberichtigung
- 2.1 Gewinnauswirkung nach Betriebsvermögensvergleich
- 2.2 Gewinnauswirkung nach Gewinn-und-Verlust-Rechnung
- Teil I EDV-Buchführung
- 1 Einführung
- 2 Der Buchungssatz
- 2.1 Allgemeines
- 2.2 Die Kontonummer
- 2.3 Buchungskreise
- 2.4 Forderungen und Verbindlichkeiten
- 2.5 Zusammengesetzte Buchungssätze
- 2.6 Verrechnungskonten
- 2.7 Umsatzsteuer- und Vorsteuerkonten
- 2.8 Skonti
- 3 Datenerfassung und Datenverarbeitung
- 3.1 Datenerfassung
- 3.2 Datenverarbeitung
- 4 Beispiele zur EDV-Buchführung
- 4.1 Zugrunde liegende Sachverhalte
- 4.2 Auszug aus dem Kontenplan
- 4.3 Primanota (Erfassungsprotokoll)
- 4.4 Journal
- 4.5 Sach- und Personenkonten
- 4.6 Summen- und Saldenliste
- 5 Stornobuchungen
- 6 Aufheben der Automatik
- Teil J Lösungshinweise zu den Fällen
- Teil K Komplexe Übungsfälle
- 1 Übungsfall 1
- 1.1 Sachverhalt
- 1.1.1 Allgemeines
- 1.1.2 Einzelfeststellungen
- 1.2 Aufgabe
- 2 Übungsfall 2
- 2.1 Sachverhalt
- 2.1.1 Allgemeines
- 2.1.2 Einzelfeststellungen
- 2.2 Aufgabe
- Teil L Lösungshinweise zu den komplexen Übungsfällen
- 1 Lösung zu Übungsfall 1
- 2 Lösung zu Übungsfall 2
- 2.1 Betriebsgrundstück
- 2.2 Sonstiges Anlagevermögen
- 2.3 Warenvorräte
- 2.4 Devisenforderung/Devisenverbindlichkeit
- 2.5 Steuerrückstellung
- 2.6 Prozessrückstellung
- 2.7 Wertpapiere
- Stichwortverzeichnis
Systemvoraussetzungen
Dateiformat: PDF
Kopierschutz: Wasserzeichen-DRM (Digital Rights Management)
Systemvoraussetzungen:
- Computer (Windows; MacOS X; Linux): Verwenden Sie zum Lesen die kostenlose Software Adobe Reader, Adobe Digital Editions oder einen anderen PDF-Viewer Ihrer Wahl (siehe E-Book Hilfe).
- Tablet/Smartphone (Android; iOS): Installieren Sie bereits vor dem Download die kostenlose App Adobe Digital Editions oder die App PocketBook (siehe E-Book Hilfe).
- E-Book-Reader: Bookeen, Kobo, Pocketbook, Sony, Tolino u.v.a.m.
Das Dateiformat PDF zeigt auf jeder Hardware eine Buchseite stets identisch an. Daher ist eine PDF auch für ein komplexes Layout geeignet, wie es bei Lehr- und Fachbüchern verwendet wird (Bilder, Tabellen, Spalten, Fußnoten). Bei kleinen Displays von E-Readern oder Smartphones sind PDF leider eher nervig, weil zu viel Scrollen notwendig ist. Mit Wasserzeichen-DRM wird hier ein „weicher” Kopierschutz verwendet. Daher ist technisch zwar alles möglich – sogar eine unzulässige Weitergabe. Aber an sichtbaren und unsichtbaren Stellen wird der Käufer des E-Books als Wasserzeichen hinterlegt, sodass im Falle eines Missbrauchs die Spur zurückverfolgt werden kann.
Weitere Informationen finden Sie in unserer E-Book Hilfe.