Das Memo-Training

Memo, der vergessliche Elefant. Mit Gedächtnistraining spielerisch zum Lernerfolg
 
 
Hogrefe (Verlag)
  • 2. Auflage
  • |
  • erschienen am 5. Dezember 2016
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  • 304 Seiten
 
E-Book | PDF mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-456-95697-8 (ISBN)
 
Memo ist Zirkuselefant und lebt in der Schweiz. Weil es ihm dort zu kalt ist, will er zurück in seine Heimat Botswana. Doch Memo ist leider sehr vergesslich. Gut, dass er im Zirkus eine Menge andere Tiere als Freunde hat, die ihm dabei helfen, mit schlauen Gedächtnistricks den abenteuerlichen Weg nach Botswana zu meistern. Das neurowissenschaftlich begründete Gedächtnistraining mit dem Elefanten Memo wurde an der Universitätsklinik für Kinderheilkunde in Bern entwickelt, angewendet und auf seine Wirkung hin untersucht. Das Training setzt bei der Vermittlung von wirksamen Gedächtnisstrategien an und stärkt das Arbeitsgedächtnis. Es verhilft Kindern ab 7 Jahren durch sechs einfache Lektionen erwiesenermaßen und nachhaltig zu mehr Lernerfolg. Die Neuropsychologinnen PD Dr. Regula Everts und Dr. Barbara Ritter führten am Inselspital in Bern ein grosses Forschungsprojekt durch, aus dem das MEMO-Training entstand. Die zweite Auflage basiert auf der Erstauflage "Memo, der vergessliche Elefant. Mit Gedächtnistraining spielerisch zum Lernerfolg". Die überarbeitete Neuauflage bietet eine auf Erfahrungen und neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen basierende Weiterentwicklung des MEMO-Trainings. Mehr Lernerfolg für Ihr Kind - wissenschaftlich erwiesen und nachhaltig.
2., aktualisierte und ergänzte Auflage
  • Deutsch
  • Bern
  • |
  • Deutschland
  • Eltern, Lehrer, Sozialpädagogen, schulpsychologische, schulärztliche und kinder- und jugendpsychiatrische Dienste, Studierende des Lehramts.
  • 16,95 MB
978-3-456-95697-8 (9783456956978)
10.1024/85697-000
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1 - Das Memo-Training [Seite 1]
1.1 - Inhaltsverzeichnis [Seite 9]
1.2 - Dank [Seite 12]
1.3 - Vorwort zur zweiten Auflage [Seite 13]
2 - Das Memo-Training - Trainingsteil 1 Hintergrund, Zielgruppe und Ziele des Memo-Trainings [Seite 17]
2.1 - 1.1 Die Hintergrundgeschichte [Seite 17]
2.2 - 1.2 Sinn und Zweck der Tiere und der Geschichten [Seite 17]
2.3 - 1.3 Zielgruppe des Memo-Trainings [Seite 18]
2.4 - 1.4 Anforderungen an den/die Trainer/in [Seite 19]
2.5 - 1.5 Theoretische Verankerung des Memo-Trainings [Seite 20]
2.6 - 1.6 Ziele des Memo-Trainings [Seite 21]
3 - 2 Der Aufbau des Memo-Trainings [Seite 22]
3.1 - 2.1 Einzeltraining [Seite 22]
3.2 - 2.2 Dauer und Aufwand [Seite 23]
3.3 - 2.3 Ablauf einer Trainingslektion [Seite 23]
3.4 - 2.4 Ablauf der Hausaufgaben [Seite 24]
3.5 - 2.5 Trainingsu?bersicht [Seite 25]
3.6 - 2.6 Ablauf der Transferlektion [Seite 28]
3.7 - 2.7 Ablauf der Auffrischungslektion [Seite 29]
4 - 3 Durchfu?hrung des Memo-Trainings [Seite 30]
4.1 - 3.1 Grobplanung [Seite 30]
4.2 - 3.2 Einzelplanung der sechs Trainingslektionen und der Hausaufgaben [Seite 30]
4.2.1 - 3.2.1 Vor jeder Trainingslektion [Seite 33]
4.2.2 - 3.2.2 Während jeder Trainingslektion [Seite 33]
4.2.3 - 3.2.3 Nach jeder Trainingslektion [Seite 34]
4.3 - 3.3 Erforderliche Materialien [Seite 34]
4.4 - 3.4 Anpassung der Trainingsschwerpunkte [Seite 35]
4.5 - 3.5 Anpassung des Schwierigkeitsgrades der Übungen (adaptivesTraining) [Seite 36]
4.6 - 3.6 Anpassung des Zeitbedarfs [Seite 37]
4.7 - 3.7 Ersetzen von Gedächtnistricks [Seite 38]
4.8 - 3.8 Auswählen und Kombinieren von Gedächtnistricks [Seite 38]
5 - 4 Pädagogische Hinweise [Seite 40]
5.1 - 4.1 Trainingsbedingungen [Seite 40]
5.2 - 4.2 Durchfu?hrungsbedingungen [Seite 40]
5.3 - 4.3 Trainingsatmosphäre [Seite 41]
5.4 - 4.4 Umgang mit falschen Antworten und Fehlern [Seite 41]
5.5 - 4.5 Loben [Seite 41]
5.6 - 4.6 Belohnungskarte [Seite 42]
5.7 - 4.7 Stolpersteine - wenn der Trainingseffekt ausbleibt [Seite 43]
5.8 - 4.8 Fortfu?hrung des Trainings im Alltag [Seite 44]
6 - 5 Die Tiere und ihre Gedächtnistricks (Gedächtnisstrategien) [Seite 45]
6.1 - 5.1 Lulu, die Giraffe - der Fernsehtrick [Seite 45]
6.2 - 5.2 Yusuf, das Dromedar - der Ähnlichkeitstrick [Seite 45]
6.3 - 5.3 Elin, das Walross - der Geschichtentrick [Seite 46]
6.4 - 5.4 Odette, die Schnecke - der Zeichentrick [Seite 46]
6.5 - 5.5 Jonny, der Papagei - der Papageientrick [Seite 47]
7 - 6 Trainingslektionen [Seite 49]
7.1 - 6.1 Erste Trainingslektion [Seite 49]
7.2 - 6.2 Zweite Trainingslektion [Seite 65]
7.3 - 6.3 Dritte Trainingslektion [Seite 77]
7.4 - 6.4 Vierte Trainingslektion [Seite 90]
7.5 - 6.5 Fu?nfte Trainingslektion [Seite 102]
7.6 - 6.6 Sechste Trainingslektion [Seite 112]
8 - 7 Transferlektion [Seite 128]
8.1 - 7.1 Welche Vorbereitungen erfordert die Transferlektion? [Seite 128]
8.2 - 7.2 Wie wird die Transferlektion durchgefu?hrt? [Seite 128]
9 - 8 Auffrischungslektion [Seite 130]
9.1 - 8.1 Wie kann die Auffrischungslektion durchgefu?hrt werden? [Seite 130]
10 - Das Memo-Training - Theorieteil 9 Das Gedächtnis im Kindesalter [Seite 143]
10.1 - 9.1 Das kurzfristige Gedächtnis [Seite 143]
10.1.1 - 9.1.1 Das Arbeitsgedächtnis im Kindesalter [Seite 144]
10.1.2 - 9.1.2 Das Arbeitsgedächtnis und die Schule [Seite 144]
10.1.3 - 9.1.3 Das Arbeitsgedächtnis im Gehirn [Seite 145]
10.2 - 9.2 Das langfristige Gedächtnis (Langzeitgedächtnis) [Seite 146]
10.2.1 - 9.2.1 Das episodische Langzeitgedächtnis im Kindesalter [Seite 146]
10.2.2 - 9.2.2 Das semantische Langzeitgedächtnis im Kindesalter [Seite 147]
10.3 - 9.3 Leistungsunterschiede im Kindesalter [Seite 147]
11 - 10 Kinder mit Gedächtnisproblemen [Seite 149]
11.1 - 10.1 Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) [Seite 149]
11.2 - 10.2 Kinder mit Lernstörungen [Seite 149]
11.2.1 - 10.2.1 Lese-Rechtschreib-Störung (Dyslexie) [Seite 150]
11.2.2 - 10.2.2 Rechenschwäche (Dyskalkulie) [Seite 150]
11.3 - 10.3 Fru?hgeborene Kinder [Seite 150]
11.4 - 10.4 Kinder mit Epilepsie [Seite 151]
12 - 11 Gedächtnisstrategien («Gedächtnistricks») und wie Kinder sie anwenden [Seite 153]
12.1 - 11.1 Strategien im Kindesalter [Seite 153]
12.2 - 11.2 Gedächtnisstrategien im Kindesalter [Seite 154]
12.3 - 11.3 Entwicklung des Strategiegebrauchs im Kindesalter [Seite 154]
12.4 - 11.4 Das Meta-Gedächtnis - Voraussetzung fu?r den Strategiegebrauch [Seite 156]
13 - 12 Wirksamkeit von Gedächtnistraining bei Kindern [Seite 158]
13.1 - 12.1 Wirksamkeit von Arbeitsgedächtnistrainings - «Üben-Üben-Üben» [Seite 158]
13.2 - 12.2 Wirksamkeit von Gedächtnisstrategietrainings - «Gedächtnistricks» [Seite 159]
13.3 - 12.3 Faktoren, die den Trainingserfolg beeinflussen [Seite 160]
14 - 13 Wie sich das Gehirn durch ein Gedächtnistraining verändert [Seite 163]
14.1 - 13.1 Neuronale Plastizität [Seite 163]
14.2 - 13.2 Veränderungen der Gedächtnisnetzwerke [Seite 163]
15 - 14 Wirksamkeit des Memo-Trainings [Seite 165]
15.1 - 14.1 Das Memo-Training [Seite 165]
15.2 - 14.2 Studienablauf [Seite 166]
15.3 - 14.3 Resultate [Seite 167]
15.3.1 - 14.3.1 Leistungssteigerung während des Trainings [Seite 168]
15.3.2 - 14.3.2 Trainingseffekt [Seite 168]
15.3.3 - 14.3.3 Welche Faktoren beeinflussen den Trainingseffekt des Memo-Trainings? [Seite 170]
15.4 - 14.4 Kritische Bemerkungen zur Studie [Seite 172]
15.5 - 14.5 Wirksamkeit des Memo-Trainings auf neuronaler Ebene [Seite 172]
15.6 - 14.6 Fazit [Seite 174]
16 - Übungsblätter [Seite 175]
17 - Literaturverzeichnis [Seite 299]
18 - Die Autorinnen [Seite 302]
2 Der Aufbau des Memo-Trainings (S. 20-21)

2.1 Einzeltraining

Das Memo-Training ist ein Einzeltraining. So wird gewährleistet, dass das Training hinsichtlich des Zeitbedarfs und des Schwierigkeitsgrades auf die Bedürfnisse und Fähigkeiten des Kindes zugeschnitten ist. Bedenken Sie auch, dass Sie die Trainingszeit dazu nutzen können, Zeit mit dem Kind zu verbringen und sich ganz bewusst eine Stunde lang nur mit ihm zu beschäftigen. Abgesehen von der Gedächtnisverbesserung, die wir uns durch das Training erhoffen, wird das Kind die gemeinsame Zeit mit Ihnen und Ihre Aufmerksamkeit genießen.

Häufig werden wir gefragt, ob das Memo-Training auch in Gruppen durchgeführt werden kann. Zunächst einmal ist die Wirksamkeit des Memo- Trainings nur für das Einzelsetting belegt (vgl. Kap. 14). Wenn die Leistungsfähigkeit der Kinder sehr unterschiedlich oder die Altersspanne gross ist, kann es schnell zu Wettkampfsituationen oder Überforderung kommen. In der Folge wird das Trainingsklima angespannt und konkurrenzorientiert, was wiederum die Lernfreude und die Trainingsmotivation negativ beeinflusst. Dies gilt es in jedem Fall zu vermeiden!

Die Vermittlung von Gedächtnisstrategien ist im Gruppensetting prinzipiell möglich. Eine Steigerung der Arbeitsgedächtniskapazität ist in der Gruppensituation hingegen deutlich schwieriger zu erreichen; sie muss intensiv und auf dem individuell Gipfel der Leistungsfähigkeit geübt werden, damit sich eine Leistungsverbesserung einstellt («adaptives Training», vgl. Kap. 3.5).

Falls Sie das Memo-Training dennoch in Gruppen durchführen möchten, so beachten Sie die folgenden Empfehlungen:
Halten Sie die Gruppengröße möglichst klein, damit Sie so individuell wie möglich auf jedes Kind eingehen können (unsere Empfehlung: maximal vier bis sechs Kinder pro Gruppe). Achten Sie auf eine gerade Gruppenzahl, damit Sie Zweierteams bilden können.
Bilden Sie möglichst einheitliche Gruppen bezüglich Kernmerkmale wie Alter, Klassenstufe, intellektuelle Leistungsfähigkeit, Vorwissen, sozio-emotionaler Entwicklungsstand usw.
Lassen Sie die Kinder die Übungen in Zweierteams durchführen anstatt in der Großgruppe, sobald sie die Gedächtnistricks verinnerlicht haben.
Achten Sie darauf, dass sich jedes Kind bei jeder Übung gleichermaßen beteiligen kann. Verhindern Sie Konkurrenzsituationen, und vermeiden Sie Leistungsdruck. Sorgen Sie für ein möglichst spielerisches, entspanntes und egalitäres Lernmilieu.
Beachten Sie soziale Prozesse (z. B. Streitereien, Antipathien, Mobbingsituationen) und ergreifen gegebenenfalls Maßnahmen, beispielsweise in Form von Verhaltensregeln, einer veränderten Sitzordnung oder einer neuen Gruppenzuteilung.

Das Memo-Training ist ein Einzeltraining. So wird gewährleistet, dass das Training optimal an das individuelle Leistungsniveau des Kindes angepasst ist. Sollte das Memo-Training im Gruppensetting durchgeführt werden, ist eine kleine, alters- und leistungshomogene Gruppenzusammensetzung empfehlenswert, damit Wettkampfsituationen oder Überforderung vermieden werden.

Informieren Sie die Eltern und die Lehrpersonen der Kinder darüber, dass die Wirksamkeit des Memo-Trainings nicht für das Gruppensetting belegt ist (vgl. Kap. 14).

2.2 Dauer und Aufwand

Das Memo-Training besteht aus sechs Trainingslektionen à ungefähr eine Stunde. Eine solche Lektion wird einmal pro Woche durchgeführt, wenn möglich immer am selben Wochentag zu einer fixen Zeit. In unserer Konzeption dauert das Memo-Training also sechs Wochen (sechsmal eine Stunde pro Woche). Je nach individueller Gestaltung kann sich das Training jedoch über mehr als sechs Wochen erstrecken. Gelegentlich verlängern Krankheit, Schulferien oder Klassenreisen die vorgesehene Trainingsdauer.

Im Anschluss an jede Trainingslektion erfolgt eine Hausaufgabenserie mit je vier Aufgaben. Die vier Hausaufgaben sollten in der Zeit bis zum nächsten Training (also binnen einer Woche) durchgeführt werden. Dabei ist es wichtig, dass nicht alle vier Hausaufgaben an einem Tag absolviert werden, sondern maximal eine Hausaufgabe pro Tag. Jede Hausaufgabe dauert ungefähr zehn Minuten. Das Memo-Training dauert etwa sechs Wochen. Es besteht aus sechs Trainingslektionen à je eine Stunde (Ausnahme: Die erste Lektion dauert 80 Minuten). Im Anschluss an jedes Training erfolgt eine Hausaufgabenserie mit vier Hausaufgaben à je zehn Minuten.

Nach den sechs Trainingslektionen können Sie zwei zusätzliche Lektionen durchführen: Eine Transferlektion nach dem Trainingsende und eine Auffrischungslektion ungefähr vier bis sechs Monate nach Trainingsabschluss.

2.3 Ablauf einer Trainingslektion

Jede der sechs Trainingslektionen ist wie folgt aufgebaut: Zu Beginn wird dem Kind eine Geschichte vorgelesen. Das Vorlesen erfordert ungefähr fünf Minuten. Die Geschichte soll einerseits einen spielerischen Einstieg gewährleisten und das Kind auf die kommende Stunde einstimmen. Andererseits soll die Geschichte dem Kind bei der Orientierung helfen, wo sich Memo auf seiner Reise nach Afrika aktuell befindet und was er gerade erlebt. Nach der Geschichte werden in jeder Trainingslektion sechs Übungen der Reihe nach durchgeführt. Jede Übung wird wiederum mit einer kurzen Geschichte eingeleitet, die Sie dem Kind vorlesen oder in eigenen Worten erzählen können. Bei den Übungen schlüpfen Sie in die Rolle des Gedächtnistrainers. Das heißt: Sie übernehmen die pädagogische Leitung der Übungen und bringen dem Kind die Gedächtnistricks bei.

In jeder Trainingslektion erfordern vier der sechs Übungen die Verwendung eines Gedächtnistricks. Welche Übung mit welchem Trick zu lösen ist, können Sie in der entsprechenden Trainingsübersicht nachlesen, die jeweils am Anfang eines Trainings aufgeführt ist. Bei jeder Übung gibt es zwei Durchführungsvarianten: eine «normale» Variante und eine Variante für Schlaumeier. Die normale Variante ist etwas einfacher zu lösen, die Schlaumeier-Variante etwas schwieriger. Sie sollten, wenn immer möglich, die Schlaumeier-Variante ausprobieren, da das Gedächtnis des Kindes bei dieser Variante stärker gefordert und folglich auch intensiver trainiert wird. In jeder Trainingslektion wird bei zwei der sechs Übungen kein Trick verwendet: Hier geht es darum, das auditive und das visuelle Arbeitsgedächtnis zu trainieren respektive dessen Leistungsvermögen zu erhöhen («Üben-ÜbenÜben »). Wiederum gibt es zwei Durchführungsvarianten: eine «normale» Variante und eine Variante für Schlaumeier. Die normale Variante stellt leichte bis mittlere Anforderungen an das Arbeitsgedächtnis des Kindes. Die Schlaumeier-Variante stellt hingegen hohe Ansprüche an das Arbeitsgedächtnis des Kindes. Sie sollten, wenn immer möglich, die Schlaumeier-Variante ausprobieren, da das Arbeitsgedächtnis des Kindes bei dieser Variante stärker gefordert und folglich auch intensiver trainiert wird.

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