Die Nichtöffentlichkeit des Schiedsverfahrens

 
 
Mohr Siebeck (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 20. Oktober 2016
  • |
  • 481 Seiten
 
E-Book | PDF mit Adobe DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-16-154744-7 (ISBN)
 
Die Schiedsgerichtsbarkeit ist aus dem System der Streitbeilegungsmechanismen nicht mehr wegzudenken. Mit deren wachsender Bedeutung ist aber auch die Kritik wegen der mangelnden Transparenz der Verfahren laut geworden. Inwieweit gewährleistet die Schiedsgerichtsbarkeit tatsächlich Vertraulichkeit? Bei dieser Diskussion herrscht jedenfalls weitestgehend Einigkeit, dass die Verfahren generell unter Ausschluss der Öffentlichkeit geführt werden und auch die Schiedssprüche ohne ausdrückliche Einwilligung der Parteien nicht publiziert werden dürfen. Auf der anderen Seite wird die Schiedsgerichtsbarkeit als echte Rechtsprechung qualifiziert. Vor diesem Hintergrund widmet sich Nassim Eslami der Frage, ob für die Schiedsgerichtsbarkeit nicht ein Mindestmaß an Öffentlichkeit zwingend zu fordern ist. Die Autorin konzentriert sich auf die Handelsschiedsgerichtsbarkeit, bezieht aber auch Fragen der Investitionsschiedsgerichtsbarkeit, ausländisches Schiedsverfahrensrecht sowie zahlreiche institutionelle Schiedsordnungen mit ein. Die Arbeit schließt mit einem Gesetzgebungsvorschlag.
  • Deutsch
  • Tübingen
  • |
  • Deutschland
  • 3,54 MB
978-3-16-154744-7 (9783161547447)
3161547446 (3161547446)
weitere Ausgaben werden ermittelt
1 - Cover [Seite 1]
2 - Vorwort [Seite 8]
3 - Inhaltsverzeichnis [Seite 10]
4 - A. Einleitung [Seite 22]
4.1 - I. Problemaufriss [Seite 22]
4.2 - II. Untersuchungsziel und strukturelle Herangehensweise [Seite 26]
5 - B. Schiedsgerichtsbarkeit als echte Rechtsprechung [Seite 28]
5.1 - I. Die geschichtliche Entwicklung des deutschen Schiedsgerichtswesens [Seite 28]
5.1.1 - 1. Römisches Recht [Seite 29]
5.1.2 - 2. Gemeines Recht [Seite 30]
5.1.3 - 3. Entwicklungen im 17. und 18. Jahrhundert [Seite 32]
5.1.4 - 4. Die Schaffung der Reichszivilprozessordnung [Seite 32]
5.1.5 - 5. Die neue ZPO und das Schiedsgerichtswesen heute [Seite 33]
5.2 - II. Rechtsnatur der Schiedsgerichtsbarkeit [Seite 36]
5.2.1 - 1. Die materiellrechtliche Theorie [Seite 37]
5.2.1.1 - a) Die materiellrechtliche Einordnung des Schiedsspruchs [Seite 39]
5.2.1.2 - b) Die materiellrechtliche Einordnung der Schiedsvereinbarung [Seite 43]
5.2.2 - 2. Die jurisdiktionelle Theorie [Seite 46]
5.2.3 - 3. Die vermittelnde Theorie [Seite 50]
5.2.4 - 4. Rechtsprechung [Seite 54]
5.3 - III. Zusammenfassung [Seite 56]
6 - C. Funktionsvoraussetzungen von Rechtsprechung [Seite 59]
6.1 - I. Vorliegen einer Rechtsstreitigkeit [Seite 60]
6.2 - II. Verbindlichkeit der Entscheidung [Seite 60]
6.3 - III. Reagierende Tätigkeit und Rechtsbindung [Seite 61]
6.4 - IV. Die Unabhängigkeit und Unparteilichkeit des rechtsprechenden Organs [Seite 63]
6.4.1 - 1. Ausgestaltung im staatlichen Gerichtsverfahren [Seite 64]
6.4.1.1 - a) Unabhängigkeit des Richters [Seite 64]
6.4.1.1.1 - aa) Institutionelle Unabhängigkeit [Seite 67]
6.4.1.1.2 - bb) Sachliche Unabhängigkeit [Seite 67]
6.4.1.1.3 - cc) Persönliche Unabhängigkeit [Seite 68]
6.4.1.2 - b) Neutralität und Unparteilichkeit des Richters [Seite 69]
6.4.2 - 2. Übertragbarkeit für das Schiedsverfahren? [Seite 72]
6.4.2.1 - a) Unabhängigkeit des Schiedsrichters [Seite 74]
6.4.2.2 - b) Neutralität und Unparteilichkeit des Schiedsrichters [Seite 76]
6.4.2.2.1 - aa) § 1034 Abs. 2 ZPO Parteiübergewicht [Seite 77]
6.4.2.2.2 - bb) § 1036 Abs. 1 ZPO Offenbarungspflichten der Schiedsrichter [Seite 77]
6.4.2.2.3 - cc) § 1036 Abs. 2 ZPO Ablehnungsrecht der Schiedsparteien [Seite 79]
6.4.2.2.4 - dd) § 1037 ZPO Ablehnungsverfahren [Seite 79]
6.4.2.2.5 - ee) §§ 1059, 1060 ZPO Verletzungsfolgen [Seite 80]
6.4.3 - 3. Fazit [Seite 83]
6.5 - V. Verfahrensgarantien/-grundsätze, insbesondere der zwingende Grundsatz des rechtlichen Gehörs [Seite 84]
6.5.1 - 1. Ausgestaltung der Gewährung rechtlichen Gehörs im staatlichen Gerichtsverfahren [Seite 84]
6.5.1.1 - a) Grundlage und Rechtsnatur [Seite 84]
6.5.1.2 - b) Anspruchsinhalt [Seite 86]
6.5.1.3 - c) Gewährungsform [Seite 88]
6.5.1.4 - d) Verletzungsfolgen [Seite 89]
6.5.1.4.1 - aa) Rechtsmittel und Rechtsbehelfe [Seite 89]
6.5.1.4.2 - bb) Abhilfeverfahren nach § 321 a ZPO [Seite 90]
6.5.1.4.3 - cc) Verfassungsbeschwerde [Seite 92]
6.5.1.5 - e) Ausnahmen [Seite 92]
6.5.2 - 2. Übertragbarkeit für das Schiedsverfahren? [Seite 93]
6.5.2.1 - a) Anspruchsinhalt [Seite 94]
6.5.2.2 - b) Gewährungsform [Seite 96]
6.5.2.3 - c) Verletzungsfolgen [Seite 97]
6.5.2.4 - d) Ausnahmen [Seite 98]
6.6 - VI. Zusammenfassung [Seite 100]
7 - D. Der Öffentlichkeitsgrundsatz als Funktionsvoraussetzung für Rechtsprechung und dessen Ausgestaltung für die staatliche Gerichtsbarkeit [Seite 101]
7.1 - I. Bedeutung und Zweck des Öffentlichkeitsgrundsatzes [Seite 101]
7.1.1 - 1. Schutz vor Geheimjustiz [Seite 101]
7.1.2 - 2. Kontrolle der Rechtsprechung [Seite 102]
7.1.3 - 3. Rechtskenntniserweiterung der Allgemeinheit [Seite 106]
7.2 - II. Historische Hintergründe des Grundsatzes [Seite 106]
7.2.1 - 1. Die Französische Revolution [Seite 107]
7.2.2 - 2. Der Wiener Kongress [Seite 107]
7.2.3 - 3. Die Preußische Oktroyierte Verfassung [Seite 108]
7.2.4 - 4. Entwicklung in den Einzelstaaten [Seite 109]
7.2.5 - 5. Die Preußische revidierte Verfassung [Seite 110]
7.2.6 - 6. Das Gerichtsverfassungsgesetz [Seite 110]
7.2.7 - 7. Das Grundgesetz [Seite 111]
7.3 - III. Verfassungsrechtliche Grundlagen [Seite 112]
7.3.1 - 1. Frühere Haltung des BVerfG zur verfassungsrechtlichen Verankerung des Öffentlichkeitsgrundsatzes [Seite 113]
7.3.2 - 2. Die Entscheidung des BVerfG zur verfassungsrechtlichen Gewährleistung [Seite 114]
7.3.2.1 - a) Rechtsstaatsprinzip [Seite 114]
7.3.2.2 - b) Demokratieprinzip [Seite 115]
7.3.3 - 3. Folgen aus der verfassungsrechtlichen Verankerung [Seite 116]
7.4 - IV. Einfachgesetzliche innerstaatliche Regelungen [Seite 116]
7.5 - V. Internationalrechtliche Grundlagen [Seite 118]
7.5.1 - 1. Art. 6 Abs. 1 Satz 1 und 2 EMRK [Seite 118]
7.5.1.1 - a) Regelungsinhalt und Regelungszweck [Seite 119]
7.5.1.2 - b) Innerstaatliche Geltung [Seite 122]
7.5.1.3 - c) Anwendungsbereich neben dem innerstaatlichen Recht [Seite 122]
7.5.2 - 2. Art. 47 Abs. 2 Grundrechtecharta der EU [Seite 124]
7.5.3 - 3. Art. 14 Abs. 1 Satz 2 Internationaler Pakt über bürgerliche und politische Rechte [Seite 125]
7.5.4 - 4. Art. 10 Allgemeine Erklärung über Menschenrechte der UN [Seite 126]
7.5.5 - 5. Zusammenfassende Betrachtung über die Bedeutung der internationalrechtlichen Regelungen [Seite 127]
7.6 - VI. Inhalt und Anwendungsbereich des Öffentlichkeitsgrundsatzes [Seite 127]
7.6.1 - 1. Inhalt des Öffentlichkeitsgrundsatzes [Seite 127]
7.6.2 - 2. Kollision des Öffentlichkeitsgrundsatzes mit anderen Werten [Seite 128]
7.6.2.1 - a) Beeinträchtigung des rechtlichen Gehörs [Seite 128]
7.6.2.2 - b) Beeinträchtigung des Persönlichkeitsrechts [Seite 129]
7.6.2.3 - c) Beeinträchtigung des fairen Verfahrens und der richterlichen Unabhängigkeit [Seite 129]
7.6.2.4 - d) Beeinträchtigung der Wahrheitsfindung [Seite 130]
7.6.2.5 - e) Abwägung zwischen dem Öffentlichkeitsgrundsatz und den durch diesen beeinträchtigten Werten [Seite 130]
7.6.3 - 3. Anwendungsbereich und Grenzen des Öffentlichkeitsgrundsatzes nach den §§ 169 ff. GVG [Seite 131]
7.6.3.1 - a) Beschränkung auf mündliche Verhandlungen [Seite 131]
7.6.3.1.1 - aa) Keine Aktenöffentlichkeit nach deutschem Verständnis [Seite 131]
7.6.3.1.2 - bb) Das PACER-System in den USA [Seite 132]
7.6.3.1.3 - cc) Sinn und Zweck des Mündlichkeitsprinzips [Seite 133]
7.6.3.1.4 - dd) Reichweite und Ausnahmen vom Mündlichkeitsprinzip [Seite 134]
7.6.3.1.5 - ee) Verletzungsfolgen [Seite 136]
7.6.3.2 - b) Beschränkung auf das erkennende Gericht und das Erkenntnisverfahren [Seite 137]
7.6.3.3 - c) Keine Parteidisposition [Seite 137]
7.6.3.4 - d) Möglichkeiten die Öffentlichkeit auszuschließen [Seite 138]
7.6.3.4.1 - aa) Einschränkung der Öffentlichkeit nach den Bestimmungen des GVG [Seite 139]
7.6.3.4.1.1 - (1) Zwingende Ausschlusstatbestände des GVG [Seite 139]
7.6.3.4.1.1.1 - (a) Nichtöffentlichkeit in Familiensachen nach § 170 GVG [Seite 139]
7.6.3.4.1.1.2 - (b) Nichtöffentlichkeit zum Schutz von Persönlichkeitsrechten nach § 171b GVG [Seite 140]
7.6.3.4.1.2 - (2) Fakultative Ausschlusstatbestände [Seite 145]
7.6.3.4.1.2.1 - (a) § 172 Nr. 1 GVG Besorgnis der Gefährdung der Staatssicherheit, der öffentlichen Ordnung oder der Sittlichkeit [Seite 147]
7.6.3.4.1.2.2 - (b) § 172 Nr. 1a GVG Besorgnis der Gefährdung von Leben, Leib oder Freiheit von Zeugen oder anderen Personen [Seite 149]
7.6.3.4.1.2.3 - (c) § 172 Nr. 2 GVG Wahrung von Geschäfts-, Betriebs-, Erfindungs- oder Steuergeheimnissen [Seite 150]
7.6.3.4.1.2.4 - (d) § 172 Nr. 3 GVG Wahrung von Privatgeheimnissen [Seite 153]
7.6.3.4.1.2.5 - (e) § 172 Nr. 4 GVG Vernehmung Jugendlicher [Seite 155]
7.6.3.4.1.3 - (3) Keine Einschränkung für die Urteilsverkündung [Seite 155]
7.6.3.4.1.4 - (4) Verhandlung über den Öffentlichkeitsausschluss und Auferlegung einer Geheimhaltungspflicht § 174 GVG [Seite 160]
7.6.3.4.1.4.1 - (a) Verhandlung über den Öffentlichkeitsausschluss [Seite 161]
7.6.3.4.1.4.2 - (b) Auferlegung von Geheimhaltungspflichten [Seite 165]
7.6.3.4.2 - bb) Einschränkung der Öffentlichkeit nach Art. 6 EMRK [Seite 169]
7.6.3.4.3 - cc) Einschränkung der Öffentlichkeit auf Grund tatsächlicher Gegebenheiten [Seite 170]
7.6.3.4.4 - dd) Einschränkung der Öffentlichkeit durch den Ausschluss von Einzelpersonen [Seite 174]
7.6.3.5 - e) Verhältnis der Vorschriften über den Öffentlichkeitsgrundsatz zu den sitzungspolizeilichen Vorschriften, zum Hausrecht und Polizeirecht [Seite 175]
7.7 - VII. Arten der Öffentlichkeit [Seite 177]
7.7.1 - 1. Unmittelbare Öffentlichkeit [Seite 177]
7.7.1.1 - a) Tatsächliche Zutrittsmöglichkeit [Seite 177]
7.7.1.2 - b) Möglichkeit sich über die Verhandlung zu informieren [Seite 178]
7.7.1.2.1 - aa) Ankündigung [Seite 178]
7.7.1.2.2 - bb) Form der Ankündigung [Seite 179]
7.7.1.2.3 - cc) Zeitliche Vorgaben und Gesichtspunkte [Seite 181]
7.7.1.2.4 - dd) Hinweise auf Verhandlungen außerhalb des Gerichtsgebäudes und Hinweise auf örtliche Verlegung [Seite 184]
7.7.1.3 - c) Keine Zurückweisung [Seite 186]
7.7.2 - 2. Mittelbare Öffentlichkeit [Seite 187]
7.7.2.1 - a) Regelung und Bedeutung des § 169 Satz 2 GVG [Seite 187]
7.7.2.2 - b) Verbot von Ton- und Fernseh-Rundfunkaufnahmen sowie Ton- und Filmaufnahmen [Seite 189]
7.7.2.3 - c) Zum Zweck der öffentlichen Vorführung oder Veröffentlichung [Seite 190]
7.7.2.4 - d) Öffentliche Berichterstattung durch die Medien [Seite 191]
7.7.2.5 - e) Verstöße gegen § 169 Satz 2 GVG [Seite 194]
7.8 - VIII. Veröffentlichung von Gerichtsentscheidungen [Seite 195]
7.8.1 - 1. Herleitung der Verpflichtung zur Urteilsveröffentlichung und Sinn und Zweck [Seite 195]
7.8.2 - 2. Veröffentlichungspraxis [Seite 197]
7.8.2.1 - a) Regelungen in Geschäftsordnungen [Seite 198]
7.8.2.2 - b) Verfassungsauftrag [Seite 198]
7.8.2.3 - c) Veröffentlichungspflichtige Gerichte [Seite 198]
7.8.2.4 - d) Mediale Anfragen [Seite 200]
7.8.2.5 - e) Bedeutung von Internetdatenbanken [Seite 201]
7.8.3 - 3. Veröffentlichungsfähigkeit [Seite 201]
7.9 - IX. Verletzung des Öffentlichkeitsgrundsatzes und Folgen der Verletzung [Seite 203]
7.9.1 - 1. Verletzungsvoraussetzungen [Seite 203]
7.9.2 - 2. Verletzungsformen [Seite 204]
7.9.3 - 3. Protokollierungspflicht [Seite 205]
7.9.4 - 4. Verletzungsfolgen [Seite 206]
7.9.5 - 5. Beschwerdeberechtigte [Seite 207]
7.9.6 - 6. Heilungsmöglichkeiten [Seite 207]
7.10 - X. Regelungen in ausländischen Rechtsordnungen [Seite 208]
7.11 - XI. Zusammenfassung [Seite 209]
8 - E. Vertraulichkeit und Nichtöffentlichkeit im Schiedsverfahren de lege lata [Seite 212]
8.1 - I. Das Bedürfnis nach Geheimhaltung [Seite 213]
8.1.1 - 1. Gründe [Seite 213]
8.1.1.1 - a) Schutz von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen [Seite 213]
8.1.1.2 - b) Schutz vor Imageschäden [Seite 214]
8.1.1.3 - c) Schutz der Parteibeziehungen [Seite 214]
8.1.1.4 - d) Qualitätssicherung [Seite 215]
8.1.2 - 2. Belege durch Studien [Seite 215]
8.1.3 - 3. Fazit [Seite 217]
8.2 - II. Der Schutz vertraulicher Informationen nach deutscher Rechtslage de lege lata [Seite 217]
8.2.1 - 1. Verfassungsrechtlicher Schutz [Seite 217]
8.2.2 - 2. Schutz durch das Straf- und Nebenstrafrecht [Seite 219]
8.2.3 - 3. Schutz durch das TRIPs-Übereinkommen [Seite 219]
8.2.4 - 4. Schutz durch das Zivilrecht [Seite 221]
8.2.5 - 5. Fazit [Seite 222]
8.3 - III. Die Nichtöffentlichkeit des Schiedsverfahrens [Seite 222]
8.3.1 - 1. Rechtsgrundlage des Grundsatzes der Nichtöffentlichkeit des Schiedsverfahrens [Seite 223]
8.3.1.1 - a) Gesetzliche Regelung [Seite 224]
8.3.1.2 - b) Parteivereinbarung [Seite 225]
8.3.1.3 - c) Regelungen in institutionellen Schiedsordnungen [Seite 226]
8.3.1.4 - d) Vergleich zum Mediationsgesetz [Seite 227]
8.3.1.5 - e) Fazit [Seite 229]
8.3.2 - 2. Rechtsprechung zum Grundsatz der Nichtöffentlichkeit [Seite 230]
8.3.2.1 - a) Oxford Shipping Co. Ltd v. Nippon Yusen Kaisha [Seite 231]
8.3.2.2 - b) Hassneh Insurance Company of Israel & Others v. Stewart J. Mew [Seite 231]
8.3.2.3 - c) Esso Australia Resources Ltd. v. Plowman [Seite 233]
8.3.2.4 - d) Fazit [Seite 234]
8.3.3 - 3. Inhalt des Grundsatzes der Nichtöffentlichkeit [Seite 235]
8.3.3.1 - a) Ausschluss von Nichtbeteiligten [Seite 235]
8.3.3.1.1 - aa) Parteien und ihre gesetzliche Vertreter [Seite 236]
8.3.3.1.2 - bb) Rechtsvertreter und Berater der Parteien [Seite 236]
8.3.3.1.3 - cc) Weitere für das Verfahren erforderliche Personen [Seite 238]
8.3.3.2 - b) Behandlung von das Verfahren widerspiegelnden Dokumenten [Seite 242]
8.3.3.3 - c) Keine Veröffentlichung des Schiedsspruchs [Seite 243]
8.3.3.4 - d) Vorfrage für das Problem der Vertraulichkeit [Seite 243]
8.3.3.5 - e) Nichtöffentlichkeit und Mehrparteienschiedsgerichtsbarkeit [Seite 244]
8.3.3.5.1 - aa) Verbindung von Schiedsverfahren [Seite 246]
8.3.3.5.2 - bb) Mehrparteienschiedsgerichtsbarkeit im engeren Sinn [Seite 247]
8.3.3.5.3 - cc) Mehrparteienschiedsgerichtsbarkeit im weiteren Sinn [Seite 247]
8.3.3.5.3.1 - (1) Situation der Nebenintervention [Seite 248]
8.3.3.5.3.2 - (2) Situation der Streitverkündung [Seite 249]
8.3.3.5.3.3 - (3) Situation der Widerklage [Seite 250]
8.3.3.5.4 - dd) Vergleich zu ausländischen Rechtsordnungen [Seite 251]
8.3.3.5.5 - ee) Regelungen in institutionellen Schiedsordnungen [Seite 252]
8.4 - IV. Die Vertraulichkeit des Schiedsverfahrens [Seite 254]
8.4.1 - 1. Vertraulichkeitsverpflichtung der Parteien [Seite 254]
8.4.1.1 - a) Rechtsgrundlage [Seite 254]
8.4.1.1.1 - aa) Gesetzliche Regelung [Seite 255]
8.4.1.1.2 - bb) Internationale Konventionen, Gewohnheitsrecht, Analogie zum Mediationsgesetz [Seite 256]
8.4.1.1.3 - cc) Parteivereinbarung [Seite 257]
8.4.1.1.4 - dd) Regelungen in institutionellen Schiedsordnungen [Seite 259]
8.4.1.1.5 - ee) Vertraulichkeitspflicht ohne ausdrückliche Vereinbarung [Seite 260]
8.4.1.1.5.1 - (1) Rechtsprechung zum Vertraulichkeitsgrundsatz [Seite 260]
8.4.1.1.5.1.1 - (a) Entscheidungen pro implizierter Vertraulichkeitspflicht [Seite 260]
8.4.1.1.5.1.2 - (b) Entscheidungen contra implizierter Vertraulichkeitspflicht [Seite 262]
8.4.1.1.5.1.3 - (c) Fazit [Seite 265]
8.4.1.1.5.2 - (2) Vertraulichkeitspflicht als der Schiedsgerichtsbarkeit immanenter Regelung oder Heranziehung der Schiedsvereinbarung als Rechtsgrundlage für die Begründung einer Vertraulichkeitspflicht? [Seite 266]
8.4.1.1.6 - ff) Vertraulichkeitspflicht durch Anordnung des Schiedsgerichts [Seite 269]
8.4.1.2 - b) Inhalt der Vertraulichkeitsverpflichtung [Seite 270]
8.4.1.3 - c) Ausnahmen von einer bestehenden Vertraulichkeitspflicht [Seite 271]
8.4.1.3.1 - aa) Gesetzliche Offenlegungspflichten [Seite 272]
8.4.1.3.2 - bb) Vertragliche Offenlegungspflichten [Seite 274]
8.4.1.3.3 - cc) Offenlegung zugunsten eines öffentlichen Interesses [Seite 276]
8.4.1.3.4 - dd) Offenlegung zugunsten eines privaten Interesses [Seite 279]
8.4.1.4 - d) Verletzungsfolgen und Zuständigkeit [Seite 280]
8.4.2 - 2. Vertraulichkeitsverpflichtung der Schiedsrichter und sonstiger Beteiligter [Seite 282]
8.4.2.1 - a) Schiedsrichter [Seite 282]
8.4.2.1.1 - aa) Beratungsgeheimnis [Seite 282]
8.4.2.1.2 - bb) Allgemeine Vertraulichkeitspflicht [Seite 285]
8.4.2.1.3 - cc) Rechtslage in anderen Rechtsordnungen und in institutionellen Schiedsordnungen [Seite 286]
8.4.2.1.4 - dd) Ausnahmen vom Beratungsgeheimnis und der allgemeinen Vertraulichkeitspflicht [Seite 288]
8.4.2.1.5 - ee) Verletzungsfolgen [Seite 289]
8.4.2.2 - b) Zeugen und Sachverständige [Seite 290]
8.4.2.3 - c) Sonstige Dritte [Seite 291]
8.5 - V. Durchbrechung von Nichtöffentlichkeit und Vertraulichkeit im derzeitigen Schiedsverfahrensrecht bei Intervention der staatlichen Gerichte [Seite 292]
8.5.1 - 1. Intervention staatlicher Gerichte während des laufenden Schiedsverfahrens [Seite 294]
8.5.2 - 2. Intervention staatlicher Gerichte nach Abschluss des Schiedsverfahrens [Seite 296]
8.5.3 - 3. Durchbrechung von Nichtöffentlichkeit und Vertraulichkeit des Schiedsverfahrens durch die Publikation der Gerichtsentscheidung [Seite 301]
8.5.4 - 4. Verletzung der Vertraulichkeitspflicht durch die Einschaltung staatlicher Gerichte [Seite 305]
8.5.5 - 5. Schutz von Nichtöffentlichkeit und Vertraulichkeit durch den generellen Verzicht der Anrufung staatlicher Gerichte [Seite 306]
8.5.6 - 6. Fazit [Seite 308]
8.6 - VI. Zusammenfassung [Seite 309]
9 - F. Nichtöffentlichkeit und Vertraulichkeit des Schiedsverfahrens bei Beteiligung eines Hoheitsträgers [Seite 312]
9.1 - I. Bei Investitionsstreitigkeiten [Seite 313]
9.1.1 - 1. Rechtliche Rahmenbedingungen [Seite 317]
9.1.1.1 - a) Regelwerke [Seite 318]
9.1.1.1.1 - aa) ­ICSID-SchiedsO [Seite 318]
9.1.1.1.2 - bb) Die ­ICSID Additional Facility Rules [Seite 319]
9.1.1.1.3 - cc) Anwendbarkeit übriger Schiedsordnungen [Seite 320]
9.1.1.2 - b) Transparenterer Verfahrensrahmen nach der ­ICSID-SchiedsO und den ­ICSID-AFR [Seite 320]
9.1.2 - 2. Rechtsprechung [Seite 323]
9.1.2.1 - a) Rechtsprechung zum Grundsatz der Nichtöffentlichkeit [Seite 323]
9.1.2.1.1 - aa) BIT/­ICSID-SchiedsO und ETC/­ICSID-SchiedsO Investitionsschiedsverfahren [Seite 324]
9.1.2.1.1.1 - (1) Aguas des Tunari, SA v. Republic of Bolivia [Seite 324]
9.1.2.1.1.2 - (2) Suez Sociedad General de Aguas de Barcelona SA and Vivendi Universal SA v. Argentine Republic [Seite 325]
9.1.2.1.1.3 - (3) Suez Sociedad General de Aguas de Barcelona SA and Interagua Servicios Integrales de Agua S. A. v. Argentine Republic [Seite 326]
9.1.2.1.1.4 - (4) Biwater Gauff (Tanzania) Limited v. United Republic of Tanzania [Seite 326]
9.1.2.1.1.5 - (5) AES Summit Generation Limited and AES-Tisza Erömü Kft. v. Hungary und Electrabel S. A. v. Hungary [Seite 327]
9.1.2.1.1.6 - (6) Ioan Micula, Viorel Micula, S. C. European Food S. A, S. C. Starmill S. R. L. and S. C. Multipack S. R. L. v. Romania [Seite 329]
9.1.2.1.1.7 - (7) Piero Foresti, Laura de Carli and others v. Republic of South Africa [Seite 330]
9.1.2.1.1.8 - (8) Bernhard von Pezold and others v. Republic of Zimbabwe und Border Timbers Limited & Others v. Republic of Zimbabwe [Seite 331]
9.1.2.1.2 - bb) ­NAFTA/­UNCITRAL-SchiedsO Investitionsschiedsverfahren [Seite 332]
9.1.2.1.2.1 - (1) Methanex Corporation v. United States of America [Seite 332]
9.1.2.1.2.2 - (2) United Parcel Service of America Inc. v. Government of Canada [Seite 333]
9.1.2.1.2.3 - (3) Glamis Gold Ltd. v. United States of America und Merrill & Ring Forestry L. P. v. Government of Canada [Seite 334]
9.1.2.1.2.4 - (4) Apotex Inc. v. Government of the United States of America [Seite 335]
9.1.2.1.3 - cc) Investitionsschiedsverfahren in übrigen Konstellationen [Seite 335]
9.1.2.1.3.1 - (1) Eureko B. V. v. Slovak Republic [Seite 336]
9.1.2.1.3.2 - (2) Pac Rim Cayman LLC v. Republic of El Salvador [Seite 336]
9.1.2.1.3.3 - (3) Chevron Corporation and Texaco Petroleum Corporation v. The Republic of Ecuador [Seite 337]
9.1.2.1.3.4 - (4) Apotex Holdings Inc. and Apotex Inc. v. United States of America [Seite 338]
9.1.2.1.4 - dd) Der Loewen-Fall [Seite 339]
9.1.2.2 - b) Rechtsprechung zum Grundsatz der Vertraulichkeit [Seite 339]
9.1.3 - 3. Neueste Entwicklungen - Die neuen ­UNCITRAL Rules on Transparency in Treaty-based Investor-State Arbitration [Seite 341]
9.1.3.1 - a) Anwendungsbereich [Seite 341]
9.1.3.2 - b) Überblick über die Regelungen [Seite 343]
9.1.3.2.1 - aa) Veröffentlichung der Information über die Verfahrenseinleitung durch das Repository, Art. 2 und Art. 8 ­UNCITRAL-TR [Seite 343]
9.1.3.2.2 - bb) Offenlegung der Verfahrensdokumente, Art. 3 ­UNCITRAL-TR [Seite 343]
9.1.3.2.3 - cc) Zulassung von nichtbeteiligten Dritten sowie Staaten am Verfahren, Art. 4 und Art. 5 ­UNCITRAL-TR [Seite 345]
9.1.3.2.4 - dd) Öffentliche Verhandlung, Art. 6 ­UNCITRAL-TR [Seite 347]
9.1.3.2.5 - ee) Ausnahmen zum Schutz vertraulicher Informationen, Art. 7 ­UNCITRAL-TR [Seite 348]
9.1.3.2.6 - ff) Repository, Art. 8 ­UNCITRAL-TR [Seite 349]
9.1.4 - 4. Fazit [Seite 350]
9.2 - II. Im Bereich der Public Private Partnership (PPP) [Seite 353]
9.2.1 - 1. Begriffsbestimmung [Seite 353]
9.2.2 - 2. Beispiele für PPP-Verträge [Seite 354]
9.2.3 - 3. Schiedsklauseln in PPP-Verträgen [Seite 355]
9.2.4 - 4. Kritik an intransparenter Ausgestaltung [Seite 355]
9.3 - III. Bei indirekter staatlicher Beteiligung [Seite 358]
9.4 - IV. Zusammenfassung und Fazit [Seite 360]
10 - G. Übertragbarkeit des Öffentlichkeitsgrundsatzes auf das Schiedsverfahren [Seite 364]
10.1 - I. Problem des Repeat Player [Seite 364]
10.2 - II. Problem der mangelnden Präjudizienbildung und Rechtsfortbildung [Seite 367]
10.2.1 - 1. Praxisrelevanz [Seite 367]
10.2.2 - 2. Begriffliche Vorklärung [Seite 371]
10.2.2.1 - a) Rechtsfortbildung [Seite 371]
10.2.2.1.1 - aa) Negative Abgrenzung [Seite 372]
10.2.2.1.2 - bb) Positive Definitionsversuche [Seite 375]
10.2.2.1.2.1 - (1) Intention des Interpreten [Seite 375]
10.2.2.1.2.2 - (2) Differenzierung über die Grenze der Auslegung [Seite 376]
10.2.2.1.2.3 - (3) Gleichsetzung mit dem Begriff des Richterrechts [Seite 376]
10.2.2.1.2.4 - (4) Anwendung einer Begriffsmatrix [Seite 378]
10.2.2.1.2.5 - (5) Aufstellung abstrakter Obersätze [Seite 379]
10.2.2.1.2.6 - (6) Weitere positive Definitionsversuche [Seite 379]
10.2.2.1.3 - cc) Rechtsprechung [Seite 380]
10.2.2.1.3.1 - (1) Die Soraya-Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts [Seite 381]
10.2.2.1.3.2 - (2) Die "Kind als Schaden"-Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts [Seite 382]
10.2.2.1.3.3 - (3) Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofes [Seite 383]
10.2.2.1.3.4 - (4) Fazit [Seite 384]
10.2.2.1.4 - dd) Gesetzlicher Ausdruck: Fortbildung des Rechts [Seite 384]
10.2.2.1.5 - ee) Ausdruck: Richterrecht [Seite 385]
10.2.2.1.6 - ff) Begriffsbestimmung im Hinblick auf den Untersuchungsgegenstand [Seite 386]
10.2.2.1.6.1 - (1) Subjektiver vs. Objektiver Ansatz [Seite 386]
10.2.2.1.6.2 - (2) Das fortzubildende Rechtsobjekt [Seite 387]
10.2.2.1.6.2.1 - (a) Staatliches Gesetzesrecht und Gewohnheitsrecht [Seite 387]
10.2.2.1.6.2.2 - (b) Juristenrecht und Richterrecht [Seite 388]
10.2.2.1.7 - gg) Fazit [Seite 392]
10.2.2.2 - b) Präjudizien [Seite 393]
10.2.2.2.1 - aa) Gesetzlich vorgesehene Bindungswirkungen [Seite 393]
10.2.2.2.1.1 - (1) Bindungswirkung über die Rechtskraft [Seite 393]
10.2.2.2.1.2 - (2) Bindungswirkung der Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts [Seite 394]
10.2.2.2.1.3 - (3) Bindung des Berufungsgerichts an die Entscheidung des Revisionsgerichts [Seite 394]
10.2.2.2.1.4 - (4) Bindung an den Musterentscheid nach dem Kapitalanleger-Musterverfahrensgesetz [Seite 395]
10.2.2.2.1.5 - (5) Bindungswirkung nach dem Unterlassungsklagengesetz [Seite 395]
10.2.2.2.1.6 - (6) Mittelbare Bindungswirkungen [Seite 395]
10.2.2.2.1.7 - (7) Gemeinsamer Senat der obersten Gerichtshöfe [Seite 396]
10.2.2.2.2 - bb) Ungeschriebene Präjudizienbindung [Seite 396]
10.2.3 - 3. Präjudizienbildung und Rechtsfortbildung durch Schiedsgerichte? [Seite 400]
10.2.3.1 - a) Rechtsfortbildungsbefugnis durch private Schiedsgerichte? [Seite 401]
10.2.3.1.1 - aa) Verfassungsrechtliche Regelungen [Seite 401]
10.2.3.1.2 - bb) Einfachgesetzliche Regelungen [Seite 403]
10.2.3.1.3 - cc) Befugnis zur Fortbildung ausländischen Rechts [Seite 403]
10.2.3.1.4 - dd) Entwicklung und Fortbildung der lex mercatoria [Seite 405]
10.2.3.2 - b) Präjudizienwirkung - Faktische Bindungswirkung von Schiedssprüchen [Seite 406]
10.2.3.2.1 - aa) Unterschiede bei der Präjudizienwirkung von Gerichtsurteilen und Schiedssprüchen [Seite 406]
10.2.3.2.2 - bb) Belege für die faktische Präzedenzwirkung von Schiedssprüchen [Seite 407]
10.2.3.2.3 - cc) Voraussetzung für das Entstehen von Präzedenzwirkung von Schiedssprüchen [Seite 408]
10.3 - III. Privatautonomie vs. Transparenzinteresse [Seite 410]
10.3.1 - 1. Parteiinteressen [Seite 413]
10.3.2 - 2. Interessen der Rechtsgemeinschaft - Systeminteressen [Seite 414]
10.3.3 - 3. Betroffenheit der Interessen der Parteien und Rechtsgemeinschaft durch die Etablierung einer Veröffentlichungspraxis von Schiedssprüchen [Seite 415]
10.3.3.1 - a) Veröffentlichung von Schiedssprüchen und Interessen der Rechtsgemeinschaft [Seite 415]
10.3.3.2 - b) Veröffentlichung von Schiedssprüchen und Parteiinteressen [Seite 417]
10.4 - IV. Lösungsvorschlag [Seite 420]
10.4.1 - 1. Vorschlag zur praktischen Handhabung [Seite 421]
10.4.1.1 - a) Zeitverzögerte Veröffentlichung in anonymisierter und eingeschränkter Form [Seite 423]
10.4.1.2 - b) Einbeziehung der Parteien [Seite 425]
10.4.1.3 - c) Keine Anonymisierung und Einschränkung hinsichtlich der Schiedsrichter und des Benennungsprozesses [Seite 426]
10.4.1.4 - d) Verwaltung durch das zuständige Gericht oder die Schiedsinstitution [Seite 427]
10.4.1.5 - e) Veröffentlichungsplattform [Seite 429]
10.4.1.6 - f) Mögliche Kritik [Seite 430]
10.4.2 - 2. Befriedigung des Öffentlichkeitsgrundsatzes durch den hiesigen Lösungsvorschlag [Seite 433]
11 - H. Zusammenfassung und Thesen [Seite 439]
12 - Literaturverzeichnis [Seite 446]
13 - Sachverzeichnis [Seite 478]

Dateiformat: PDF
Kopierschutz: Adobe-DRM (Digital Rights Management)

Systemvoraussetzungen:

Computer (Windows; MacOS X; Linux): Installieren Sie bereits vor dem Download die kostenlose Software Adobe Digital Editions (siehe E-Book Hilfe).

Tablet/Smartphone (Android; iOS): Installieren Sie bereits vor dem Download die kostenlose App Adobe Digital Editions (siehe E-Book Hilfe).

E-Book-Reader: Bookeen, Kobo, Pocketbook, Sony, Tolino u.v.a.m. (nicht Kindle)

Das Dateiformat PDF zeigt auf jeder Hardware eine Buchseite stets identisch an. Daher ist eine PDF auch für ein komplexes Layout geeignet, wie es bei Lehr- und Fachbüchern verwendet wird (Bilder, Tabellen, Spalten, Fußnoten). Bei kleinen Displays von E-Readern oder Smartphones sind PDF leider eher nervig, weil zu viel Scrollen notwendig ist. Mit Adobe-DRM wird hier ein "harter" Kopierschutz verwendet. Wenn die notwendigen Voraussetzungen nicht vorliegen, können Sie das E-Book leider nicht öffnen. Daher müssen Sie bereits vor dem Download Ihre Lese-Hardware vorbereiten.

Weitere Informationen finden Sie in unserer E-Book Hilfe.


Download (sofort verfügbar)

89,00 €
inkl. 19% MwSt.
Download / Einzel-Lizenz
PDF mit Adobe DRM
siehe Systemvoraussetzungen
E-Book bestellen

Unsere Web-Seiten verwenden Cookies. Mit der Nutzung des WebShops erklären Sie sich damit einverstanden. Mehr Informationen finden Sie in unserem Datenschutzhinweis. Ok