
Strategie und Technik der Markenführung
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Vorauflage

Inhalt
- Cover
- Titel
- Impressum
- Vorwort zur 10. Auflage
- Vorwort zur 1. Auflage
- Inhaltsverzeichnis
- Abbildungsverzeichnis
- A. Markenverständnis entwickeln
- Zur Markenhistorie
- Zur Bedeutung der Marke
- Was ist eine Marke?
- B. Rahmenbedingungen für die Markenführung einschätzen
- 1 Marktbezogene Rahmen bedingungen berücksichtigen
- 1.1 Inflation von Produkten und Marken
- 1.2 Inflation kommunikativer Markenmaßnahmen
- 1.3 Informationsüberlastung und flüchtiges Informationsverhalten
- 1.4 Consumer Confusion: Verwirrung statt Entlastung der Kunden
- 1.5 Qualitätspatt und Marken gleichheit
- 1.6 Erlebnisorientierung der Konsumenten und Konsum nach Maß
- 1.7 Smart Shopper, System Beater, hybride Konsumenten und LOHAS
- 1.8 Markenbewusstsein und Markenerosion
- 1.9 Handelsmacht und Emanzipation des Handels
- 2 Unternehmensbezogene Rahmenbedingungen analysieren
- 2.1 Organisatorische Bedingungen für die Markenführung
- 2.2 Kurzfristiger Erfolgsdruck und kurzfristige Entlohnungsmechanismen
- 2.3 Kontinuität kontra Anpassungszwänge der Markenführung
- C. Ziele der Markenführung festlegen
- 1 Zielpyramide der Markenführung verstehen
- 2 Markenwert als zentrale Ziel- und Steuerungsgröße der Markenführung
- 3 Zielsystem der Markenführung entwickeln
- D. Fundament der Markenführung: Marken in den Köpfen der Konsumenten positionieren
- 1 Einbindung der Marke in Mission, Vision und Geschäftsmodell von Unternehmen beachten
- 2 Markenidentität als Ausgangspunkt und Markenimage als Ziel verstehen
- 3 Markenidentität wirksam ableiten
- 3.1 Was ist eine Markenidentität?
- 3.2 Anforderungen an Ansätze zur Erfassung der Markenidentität
- 3.3 Identitätsansätze von Aaker und von Kapferer
- 3.4 Markensteuerrad nach Esch als Identitätsansatz
- 3.4.1 Hard Facts zur Marke: What's in it for me?
- 3.4.2 Soft Facts zur Marke: How do I feel about it?
- 3.4.3 Kompetenz der Marke: Wer bin ich?
- 3.4.4 Exkurs: Zugang zu Markentonalitäten durch Persönlichkeitseigenschaften, Beziehungsmerkmalen und Erlebnissen schaffen
- 4 Vorgehen zur Bestimmung der Markenidentität festlegen
- 5 Markenpositionierung bestimmen und umsetzen
- 5.1 Markenpositionierung ist die Fokussierung auf das Wesentliche
- 5.2 Geeignete Positionierungsziele festlegen
- 5.3 Strategieoptionen zur Positionierung sinnvoll einsetzen
- 6 Dem Wandel durch Digitalisierung Rechnung tragen und das normative Gerüst auf den Prüfstand stellen
- E. Marke nach innen durchsetzen: Mitarbeiter als Erfolgsfaktor zur Umsetzung von Markenidentität und -positionierung
- 1 Mitarbeiter als Erfolgsgarant zur Durchsetzung der Marke verstehen
- 2 Employer Branding: Aufbau einer Arbeitgebermarke als Startpunkt für die interne Markenführung
- 2.1 Employer Branding als wirksames Instrument im Kampf um Talente
- 2.2 Den Prozess zur Ableitung einer Employer Brand und einer Great Place to Work-Botschaft managen
- 2.3 Maßnahmen zur Umsetzung einer Employer Brand einsetzen
- 2.4 Erfolg des Employer Branding kontrollieren
- 3 Internal Branding: Mitarbeiter zu Markenbotschaftern machen
- 3.1 Behavioral Branding-Maßnahmen zur Durchsetzung der Marke nach innen gezielt einsetzen
- 3.1.1 Behavioral Branding: Was will man erreichen?
- 3.1.2 Behavioral Branding: Wie kann man den Prozess gestalten?
- 3.1.3 Die Rolle der Führungskräfte verstehen
- 3.1.4 Zielgruppen im Unternehmen bestimmen
- 3.1.5 Wirksame Maßnahmen ableiten
- 3.1.6 Behavioral Branding: Nachhaltigkeit der Maßnahmen sicherstellen
- 3.1.7 Behavioral Branding: Erkenntnisse zur Wirkung der Maßnahmen
- 3.1.8 Behavioral Branding: Lessons Learned
- 3.2 Markenorientierte Systeme und Prozesse zur organisatorischen Verankerung des Internal Branding
- 3.3 Internal Branding: Den Erfolg kontrollieren
- F. Marke nach außen durchsetzen: Kommunikation wirksam gestalten und Kontaktpunkte orchestrieren
- 1 Markenführung und Marketing: Die Rollen verstehen
- 2 Digitaler Wandel der Kommunikation
- 3 Den erweiterten digitalen Marken-Funnel nutzen
- 4 Leistungsfähigkeit der Kommunikation einschätzen
- 5 Markenaktualität als notwendige Bedingung für den Kommunikationserfolg schaffen
- 6 Markenpositionierung durch Kommunikation wahrnehmbar, eigenständig und integriert vermitteln
- 6.1 Konzept- und Umsetzungsebene der Positionierung unterscheiden
- 6.2 Wahrnehmbarkeit der Positionierung sicherstellen
- 6.3 Eigenständigkeit der Positionierung realisieren
- 6.4 Integrierte Kommunikation als Spur zum Konsumenten
- 6.5 Shitstorms und Krisenkommunikation für Marken
- 7 Die Customer Journey mit der Marke wirksam gestalten und das Kundenerleben steigern
- 7.1 Markenstärke und Kunden erleben gehen Hand in Hand
- 7.2 Relevanz der Kontaktpunkte verstehen
- 7.3 Markenidentität im Buying-Cycle umsetzen
- 7.4 Prozess des Kundenerlebens an den Kontaktpunkten managen
- 7.4.1 Buy-In und Commitment des Top-Managements erzielen
- 7.4.2 Interne Analyse: Durch Customer Touchpoint Assessment Transparenz schaffen
- 7.4.3 Externe Analyse: Durch Customer Experience Journey die Kontaktpunkte der Anspruchsgruppen kennen
- 7.4.4 Gestaltung des Markenerlebens an Kontaktpunkten und auf der Kundenreise
- 7.4.5 Customer Touchpoint Tracking - Erfolg an den zentralen Kontaktpunkten messen
- 7.5 Digitale Technologien zur Steigerung des Kundenerlebens auf der Kundenreise nutzen
- 7.5.1 Internet of Things zur Vernetzung einsetzen
- 7.5.2 Augmented Reality nutzen
- 7.5.3 Virtual Reality, Metaverse und Mixed Reality zum Eintauchen in digitale Welten
- 7.5.4 Virtuelle Assistenten, Chatbots und Roboter
- 7.5.5 Wirkung neuer digitaler Technologien in den einzelnen Kaufphasen während der Kundenreise
- 7.5.6 Wirkung neuer digitaler Technologien auf das Markenerleben während der Kundenreise
- 8 Marken sinnlich erlebbar machen
- 9 Interaktion zwischen Marke und Kunden fördern
- 10 Social Media-Marketing für Marken einsetzen
- 11 Influencer Marketing zur Verbreitung der Marke nutzen
- 12 Brand Engagement durch Konsumenten fördern
- 13 Word of Mouth für die Marke anstoßen
- 14 Brand Activism: Marken beziehen Stellung zu gesellschaftsrelevanten Themen
- G. Marken wirksam aufbauen und stärken
- 1 Bedeutung des Branding einschätzen
- 2 Branding ganzheitlich betrachten: Das Branding-Dreieck gestalten
- 3 Markennamen und Markenzeichen entwickeln
- 3.1 Wirksame Markennamen entwickeln
- 3.2 Markenlogos wirksam gestalten
- 3.3 Zusammenwirken von Markenlogo und Markenname gestalten
- 4 Design- und Verpackungselemente gestalten
- 5 Branding-Prozess gestalten
- 6 Mit Marken wachsen und Markenerosionen gegensteuern
- 6.1 Mit Marken wachsen
- 6.1.1 Wachsen durch Innovationen und neue Produkte
- 6.1.2 Wachsen durch die Ansprache neuer Zielgruppen
- 6.1.3 Wachsen in neuen Märkten: Globale Markenführung zwischen Standardisierung und Differenzierung
- 6.2 Ursachen für Markenerosionen entgegenwirken
- 7 Brand-Migration durchführen
- H. Grundlegende Markenstrategien wählen
- 1 Einzelmarken-Strategien
- 2 Familienmarken-Strategien
- 3 Dachmarken-Strategien
- 4 Markenstrategische Kombinationsmöglichkeiten
- I. Marken dehnen
- 1 Markendehnungen als strategische Wachstumsoption einschätzen
- 2 Produktlinienerweiterungen planen und umsetzen
- 2.1 Produktlinienerweiterungen als Markenvarianten planen
- 2.2 Anforderungen an die Um setzung von Produktlinienerweiterungen berücksichtigen
- 3 Markenerweiterungen durchführen
- 3.1 Chancen und Risiken von Markenerweiterungen erkennen
- 3.2 Markenerweiterungen analysieren
- 3.2.1 Schritt 1: Dehnungspotenzial der Marke analysieren
- 3.2.2 Schritt 2: Identifikation und Bewertung von Erweiterungsoptionen
- 3.2.3 Schritt 3: Konkurrenten im neuen Markt berücksichtigen und make-or-buy- Entscheidungen treffen
- 3.2.4 Schritt 4: Markenerweiterungen wirksam umsetzen
- 3.3 Markenerweiterung - positiver Transfer ohne negative Rück wirkungen?
- 3.4 Markenlizenzierungen initiieren
- J. Markenallianzen bilden
- 1 Kennzeichen von Marken allianzen
- 2 Erfolgsfaktoren von Markenallianzen einschätzen
- 3 Ingredient Brands aufbauen
- K. Markenportfolios managen
- 1 Markenportfolios entwickeln
- 1.1 Anforderungen an die Segmentierung beachten
- 1.2 Segmentierung bedürfnisorientiert vornehmen
- 1.3 Konkurrenzsituationen und Investitionen zum Aufbau und zur Stärkung der Marke beachten
- 1.4 Orchestrierung von Markenportfolios sicherstellen
- 1.5 Prägnanz und Diskriminations fähigkeit als zentrale Anforderungen an die Umsetzung von Mehrmarkenstrategien sicherstellen
- 2 Markenportfolios restrukturieren
- 2.1 Gewinn- und -Verlust-Analysen
- 2.2 Cross-Purchase-Tabellen
- 2.3 Berechnung der Abweichungen von den erwarteten Marktanteilsveränderungen
- L. Komplexe Markenarchitekturen entwickeln und restrukturieren
- 1 Die wachsende Bedeutung von Markenarchitekturen erkennen
- 2 Ursachen für die Entstehung von Markenarchitekturen verstehen
- 3 Zum Dilemma: Der Spagat zwischen Corporate Brands und Product Brands
- 4 Markenarchitekturen klassifizieren und strukturieren
- 4.1 Markenarchitektur-Matrix als Ausgangspunkt
- 4.2 Zur Strukturierung komplexer Markenarchitekturen
- 5 Markenarchitekturen gestalten
- M. Markenführung im Handel und gegenüber dem Handel planen
- 1 Handelsmarken führen
- 1.1 Ziele der Handelsmarkenführung
- 1.2 Handelsunternehmen als Marke: Store Brands
- 1.3 Handelsmarken von Handelsunternehmen
- 2 Marken gegenüber dem Handel führen
- 2.1 Herstellermarkenstrategien gegenüber dem Handel einschätzen
- 2.2 Handelsmarken von Herstellern für den Handel als duale Markenstrategie
- 3 Direct-to-Consumer Brands (D2C Brands) und Direct-to-Comsumer-Kanäle zur Umgehung des Handels nutzen
- N. Markenführung kontrollieren
- 1 Zugänge zur Markenkontrolle verstehen
- 2 Zentrale Markenkontrollgrößen messen
- 2.1 Messung der Markenbekanntheit
- 2.2 Messung des Markenimages
- 2.3 Neurowissenschaften als »Fenster in das Gehirn« zur Erfassung von Marken wissen und Markenwirkungen
- 3 Qualitative Methoden zur Analyse zentraler Markenstärken nutzen
- 3.1 Qualitative Forschungsansätze nutzen
- 3.2 Semiotisch-inhaltsanalytische Zugänge nutzen
- 4 Markenstatusanalysen zur Messung des Werts einer Marke durchführen
- 4.1 Diagnostische Messungen zur Markenstärke durchführen
- 4.1.1 Brand Asset Valuator der BAV Group
- 4.1.2 Markeneisberg zur Markenstärkemessung
- 4.1.3 Der Ansatz von Kantar zur Messung der Markenstärke
- 4.1.4 Performance Marketing und Markenstärkemessung miteinander verknüpfen
- 4.2 Evaluative Messungen des Markenwerts nutzen
- 4.2.1 Finanzorientierte Messungen des Markenwerts
- 4.2.2 Absatzorientierte Messungen des Markenwerts
- Literaturverzeichnis
- Marken- und Produktverzeichnis
- Stichwortverzeichnis
Systemvoraussetzungen
Dateiformat: PDF
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Systemvoraussetzungen:
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