Fenster zum Himmel

Gleichnisse im Neuen Testament
 
 
Vandenhoeck & Ruprecht (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 12. Juni 2017
  • |
  • X, 228 Seiten
 
E-Book | PDF mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-7887-3241-7 (ISBN)
 
"Fenster zum Himmel. Gleichnisse im Neuen Testament" ist der 7. Band verständlich gehaltener Einführungen ins Neue Testament, vorgelegt von dem ausgewiesenen Gleichnisexperten Kurt Erlemann. Der neue Band führt seine bisherigen Forschungsbeiträge weiter und erschließt sie einem breiteren Publikum. Er führt in die Gleichnisforschung ein und setzt gleichnistheoretische Schwerpunkte auf die textpragmatisch begründete Bestimmung einzelner Gleichnistypen, die Frage der "Allegorie", die Auslegungsmethodik und die "Sache" der Gleichnisse. Dabei ordnet er die neutestamentlichen Gleichnisse traditions- und religionsgeschichtlich ein und widmet der Bildsprache des Alten Testaments ein eigenes Kapitel, was den Einstieg für Nicht-Theologen erleichtert. Der Hauptteil bietet eine ausführliche Auslegung der Gleichnisse des Neuen Testaments und der Apokryphen sowie eine differenzierte, systematische Entfaltung der theologischen Bedeutung (der "Sache") der Gleichnisse. Gleichnisprofile einzelner Schriften und Schriftengruppen sowie eine übersichtliche Bündelung der Ergebnisse sichern den Ertrag und machen die Ergebnisse übersichtlich und zugänglich. In gewohnter Weise sind "Anfragen" Stellung zu Randthemen und hermeneutischen Aspekten wie Bilderverbot, synoptische Parabeltheorie, Fabel, Naherwartung, Esoterik und Fragen der Auslegungsmethodik eingestreut. Textstellen- und Schlagwortregister, ein Glossar der Fachbegriffe und Literaturhinweise sorgen für Benutzerfreundlichkeit, ebenso wie die verständlich gehaltene Sprache, die Reduzierung der Fußnoten und zahlreiche Querverweise, die eine kursorische Lektüre erlauben.
Aufl.
  • Deutsch
  • Gottingen
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  • Deutschland
  • 2,09 MB
978-3-7887-3241-7 (9783788732417)
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  • Table of Contents
  • Body
  • Vorwort
  • 1 Erste Fragen und Antworten
  • 1.1 Was ist Sinn und Zweck des Buches?
  • 1.2 Wie geht das Buch vor?
  • 1.3 Was können wir wirklich wissen?
  • 1.4 Welche Themen sind mitzudenken?
  • 1.5 Wie ist das Buch zu lesen?
  • 2 Grundfragen der Gleichnisforschung
  • 2.1 Was sind eigentlich Gleichnisse?
  • 2.1.1 Gleichnisse und andere vergleichende Texte
  • 2.1.2 Begrifflichkeiten und sprachliche Merkmale
  • 2.1.3 Biblische Gleichnisterminologie
  • 2.1.4 Die Funktionsweise von Gleichnissen
  • 2.1.5 Fazit: Poesie, die die Welt neu verstehen lässt
  • 2.2 Was ist von der Gleichnisforschung zu lernen?
  • 2.2.1 Adolf Jülicher: Erste Abgrenzungen und Definitionen
  • 2.2.2 Paul Fiebig und andere: Der jüdische Kontext
  • 2.2.3 Joachim Jeremias: Reich Gottes und O-Ton Jesu
  • 2.2.4 Hans Weder: Die Bedeutung der Metapher
  • 2.2.5 Wolfgang Harnisch: Das Gleichnis als Bühnenstück
  • 2.2.6 Neuere Ansätze der Gleichnisforschung
  • 2.2.7 Ruben Zimmermann: Parabeln und sonst nichts
  • 2.2.8 Zwischenbilanz: Der Ertrag der Gleichnisforschung
  • 2.3 In welche Richtung lässt sich weiterdenken?
  • 2.3.1 Was ein Gleichnis ist, ist Definitionssache
  • 2.3.2 Es gibt keinen Gleichnis-Idealtyp
  • 2.3.3 Nicht jedes Gleichnis funktioniert gleich
  • 2.3.4 Gleichnisse sind poetisch und rhetorisch zugleich
  • 2.3.5 Gleichnisse enthüllen und verhüllen zugleich
  • 2.3.6 Metaphern und Gleichnisse rufen nach Auslegung
  • 2.3.7 Auf die Pointe kommt es an
  • 2.3.8 Es geht nicht nur um das Reich Gottes
  • 2.3.9 Gleichnis und Allegorie bilden keinen Gegensatz
  • 2.3.10 Vielleicht hat Jesus bewusst in Rätseln gesprochen
  • 2.3.11 Gleichnisse wollen das Herz verändern
  • 2.3.12 Gleichnisse: Szenische Plausibilisierungshandlungen
  • 2.3.13 Zusammenfassung: Poesie mit rhetorischem Zweck
  • 2.4 Funktionieren alle Gleichnisse gleich?
  • 2.4.1 Ausgangspunkt: Unterschiedliche Erzählstrategien
  • 2.4.2 Gleichnistyp 1: Naturgleichnisse
  • 2.4.3 Gleichnistyp 2: Weisheitsgleichnisse
  • 2.4.4 Gleichnistyp 3: Alltagsgleichnisse
  • 2.4.5 Gleichnistyp 4: Identitätsgleichnisse
  • 2.4.6 Fazit: Gleichnistypen und ihre Lernziele
  • 2.5 Was sind Vergleiche und Metaphern?
  • 2.5.1 Vergleich
  • 2.5.2 Metapher
  • 2.5.3 Vergleichsketten und Metaphernreihen
  • 2.5.4 Fazit: Vergleichende Formen unterhalb der Textgrenze
  • 2.6 Was ist eine Allegorie?
  • 2.6.1 Ausgangspunkt: Gleichnis und Allegorie als Gegensatz
  • 2.6.2 Grundsätzlicher Einwand: Mischformen als Normalfall
  • 2.6.3 Modifizierung: Allegorie - Allegorese - Allegorisierung
  • 2.6.4 Neuansatz: Allegorie als Aufklärungstext für Insider
  • 2.6.5 Fazit: Eine übergreifende Kunstgattung für Eingeweihte
  • 2.7 Die Textgrundlage
  • 2.8 Ergebnis: Faszinierende Fenster zum Himmel
  • Anfrage 1: Wie entschlüsselt man die Gleichnismetaphorik?
  • Anfrage 2: Wie ist die 'Sache' zu bestimmen?
  • Anfrage 3: Wie ist die Pointe zu ermitteln?
  • 3 Die Gleichnisse des Alten Testaments
  • 3.1 Was ist ein maschál?
  • 3.2 Welchen Stellenwert hat vergleichende Rede?
  • 3.2.1 Geschichtsbücher
  • 3.2.2 Prophetie
  • 3.2.3 Weisheitsliteratur
  • 3.2.4 Fazit: Vergleiche erschließen unfassbare Wirklichkeit
  • 3.3 Woher bezieht vergleichende Rede ihre Bilder?
  • 3.3.1 Natur, Tier- und Pflanzenwelt
  • 3.3.2 Ackerbau und Viehzucht
  • 3.3.3 Handwerk, Artefakte und Industrie
  • 3.3.4 Haus und Architektur
  • 3.3.5 Militär und Waffen
  • 3.3.6 Fazit: Was zum Vergleich taugt, wird herangezogen
  • 3.4 Womit wird Gott verglichen?
  • 3.4.1 Gottesbilder und Bilderverbot
  • 3.4.2 Menschlichkeit Gottes
  • 3.4.3 Schöpferkraft Gottes
  • 3.4.4 Treue und Fürsorglichkeit Gottes
  • 3.4.5 Gerechtigkeit Gottes
  • 3.4.6 Gott als oberste Instanz
  • 3.4.7 Gott als 'Bräutigam Israels'
  • 3.4.8 Gott als Vater / Mutter / Urheber
  • 3.4.9 Gott als Kriegsherr
  • 3.4.10 Dämonische Züge Gottes
  • 3.4.11 Fazit: Spannungsvolle Bilder unter positiven Vorzeichen
  • 3.5 Welche Gleichnisse bietet das Alte Testament?
  • 3.5.1 Gleichnis vom reichen und armen Mann (2 Sam 12,1-7)
  • 3.5.2 Gleichnis von den beiden Söhnen (2 Sam 14,1-24)
  • 3.5.3 Gleichnis vom nachlässigen Soldaten (1 Kön 20,35-42)
  • 3.5.4 Gleichnis vom Bergbau (Hi 28,1-11)
  • 3.5.5 Gleichnis vom Weinberg (Jes 5,1-7)
  • 3.5.6 Gleichnis für Gottes weisen Rat (Jes 28,23-29)
  • 3.5.7 Gleichnis von der 'Hure' Jerusalem (Ez 16,1-34)
  • 3.5.8 Gleichnis vom Waldbrand (Ez 21,1-5)
  • 3.5.9 Gleichnis vom rostigen Topf (Ez 24,1-14)
  • 3.5.10 Gleichnis vom guten und den schlechten Hirten (Ez 34)
  • 3.5.11 Fazit: Drastische Vergleiche als 'Augenöffner'
  • 3.6 Was wollen die Vergleiche bewirken?
  • 3.6.1 Veranschaulichung und Intensivierung
  • 3.6.2 Überschwengliche Komplimente, drastische Anklagen
  • 3.6.3 Wohltuendes Lob, treffende Kritik
  • 3.6.4 In den Himmel heben, niedermachen
  • 3.6.5 'Schocktherapie' zur Verhaltensänderung
  • 3.6.6 Mitgefühl wecken
  • 3.6.7 Abgrenzung von Gottlosen
  • 3.6.8 Fazit: Kampf um die Herzen
  • 3.7 Ergebnis: Einladung zu einer neuen Sicht der Dinge
  • Anfrage 4: Was meint das Bilderverbot?
  • Anfrage 5: Was ist ein paradigmatischer Rechtsentscheid?
  • 4 Weitere Vorläufer der Gleichnisse Jesu
  • 4.1 Was trägt die jüdische Apokalyptik bei?
  • 4.1.1 Vergleich zur Gefahr des Reichtums
  • 4.1.2 Vergleiche zu existenziellen Sinn- und Zukunftsfragen
  • 4.1.3 Ein Anti-Gleichnis zum verlorenen Sohn
  • 4.1.4 Fazit: Die Frage nach dem Endgericht
  • 4.2 Was bieten jüdische Weisheit und Talmud?
  • 4.2.1 Gleichnis von der unfruchtbaren Palme
  • 4.2.2 Gleichnis von den rettenden Knospen
  • 4.2.3 Gleichnisse zur Frage des jenseitigen Lohns
  • 4.2.4 Gleichnisse zur Frage der Vergebung
  • 4.2.5 Fazit: Gleichnisse zur Toraauslegung
  • 4.3 Was verbindet Gleichnisse mit antiken Fabeln?
  • 4.4 Was ist der Beitrag der antiken Bildung?
  • 4.4.1 Gleichnisse Epiktets
  • 4.4.2 Deklamationen Quintilians
  • 4.4.3 Weitere Gleichnisse und Vergleiche
  • 4.4.4 Fazit: Gleichnisse im Dienst von Weisheit und Rhetorik
  • 4.5 Ergebnis: Antike Sprachglobalisierung
  • Anfrage 6: Was ist eine Fabel?
  • Anfrage 7: Was ist eine Deklamation?
  • 5 Die Gleichnisse der Evangelien
  • 5.1 Was ist von der Natur zu lernen?
  • 5.1.1 Vieles fällt auf unfruchtbaren Boden (Mk 4,3-9parr.)
  • 5.1.2 Alles braucht seine Zeit (Mk 4,26-29)
  • 5.1.3 In Kleinem kann sehr Großes stecken (Mk 4,30-32parr.)
  • 5.1.4 Ein unreiner Kern verdirbt das Ganze (Mk 7,15-23par.)
  • 5.1.5 Ein Kamel passt durch kein Nadelöhr! (Mk 10,25parr.)
  • 5.1.6 Eine Schwangerschaft dauert neun Monate (Mk 13,8par.)
  • 5.1.7 Wenn Blätter wachsen, wird es Sommer (Mk 13,28f.par.)
  • 5.1.8 Die Sonne scheint für alle gleich hell (Mt 5,45)
  • 5.1.9 Vögel und Blumen kennen keine Sorgen (Mt 6,25-34par.)
  • 5.1.10 Pflanzen erkennt man an ihren Früchten (Mt 7,15-20par.)
  • 5.1.11 Sauerteig hat enorm viel Kraft (Mt 13,33par.)
  • 5.1.12 Etwas Beifang gibt es immer (Mt 13,47-50)
  • 5.1.13 Berge werfen sich nicht ins Meer (Mt 21,21f.)
  • 5.1.14 Blitze erhellen den Himmel (Mt 24,27par.)
  • 5.1.15 "Wo das Aas ist, sammeln sich die Adler" (Mt 24,28par.)
  • 5.1.16 Wind ist etwas Geheimnisvolles (Joh 3,8)
  • 5.1.17 Nachts sieht man weniger als tagsüber (Joh 11,9f.)
  • 5.1.18 Neue Frucht kommt aus dem Boden (Joh 12,24)
  • 5.1.19 Auf Geburtsschmerzen folgt Lebensfreude (Joh 16,21)
  • 5.1.20 Fazit: Worauf zu achten und womit zu rechnen ist
  • 5.2 Was sagt der gesunde Menschenverstand?
  • 5.2.1 Niemand fastet auf einer Hochzeit (Mk 2,18-20parr.)
  • 5.2.2 Neues auf Altem funktioniert nicht (Mk 2,21f.parr.)
  • 5.2.3 Niemand kämpft gegen sich selbst (Mk 3,22-27parr.)
  • 5.2.4 Licht gehört nicht unter einen Eimer (Mk 4,21-22parr.)
  • 5.2.5 Reiche werden reicher, Arme ärmer (Mk 4,25parr.)
  • 5.2.6 Hunde kriegen, was vom Tisch fällt (Mk 7,27f.par.)
  • 5.2.7 Unnützes wird entsorgt (Mt 3,8-12 u.a.)
  • 5.2.8 Wo dein Schatz ist, ist dein Herz! (Mt 6,19-21par.)
  • 5.2.9 Man kann nicht zwei Herren dienen (Mt 6,24par.)
  • 5.2.10 Perlen wirft man nicht vor die Säue (Mt 7,6)
  • 5.2.11 Freunde in Not weist man nicht ab (Mt 7,7-11par.)
  • 5.2.12 Häuser baut man nicht auf Sand (Mt 7,24-27par.)
  • 5.2.13 Hirtenlose Schafe sind verloren (Mt 9,36
  • Mk 6,34)
  • 5.2.14 Die Erntezeit erfordert Extrakräfte (Mt 9,37f.par.)
  • 5.2.15 Sklaven stehen nicht über ihrem Herrn (Mt 10,24-26par.)
  • 5.2.16 'Vitale Interessen' gehen über Moral (Mt 12,9-14par.)
  • 5.2.17 Vertriebene Geister sind rachsüchtig (Mt 12,43-45par.)
  • 5.2.18 Blinde taugen nicht als Führer (Mt 15,14par.)
  • 5.2.19 Für Hirten ist jedes Schaf wertvoll (Mt 18,10-14par.)
  • 5.2.20 Gegen Diebe hilft nur Wachsamkeit (Mt 24,42-44par.)
  • 5.2.21 Hirten müssen Schafe und Böcke trennen (Mt 25,32f.)
  • 5.2.22 Schuldenerlass erzeugt Liebe (Lk 7,41-43)
  • 5.2.23 Der Blick zurück hält vom Ziel ab (Lk 9,62)
  • 5.2.24 Wetterprognosen kann jeder stellen (Lk 12,54-59)
  • 5.2.25 Große Vorhaben müssen gut kalkuliert sein (Lk 14,28-33)
  • 5.2.26 Wer arm ist, freut sich über jeden Cent (Lk 15,8-10)
  • 5.2.27 Überzogene Erwartungen werden enttäuscht (Lk 17,7-10)
  • 5.2.28 Wer zu Tisch sitzt, ist der Chef (Lk 22,24-30)
  • 5.2.29 Wer die Braut hat, ist der Bräutigam (Joh 3,29)
  • 5.2.30 Manche ernten, ohne gesät zu haben (Joh 4,37f.)
  • 5.2.31 Söhne ahmen ihre Väter nach (Joh 5,19f.)
  • 5.2.32 Der Knecht geht, der Sohn bleibt (Joh 8,34-36)
  • 5.2.33 Fazit: Was immer schon gilt und was absurd ist
  • 5.3 Wie wäre es mit einem Blickwechsel?
  • 5.3.1 Wer die Rechnung ohne den Wirt macht. (Mk 12parr.)
  • 5.3.2 Als Wächter zu schlafen geht gar nicht (Mk 13,33-37par.)
  • 5.3.3 Selbstverstümmelung kann das Leben retten (Mt 5,29f.)
  • 5.3.4 Lieber zuviel Gutes tun (Mt 5,38-42par.)
  • 5.3.5 Das unsichtbare Brett vor dem Kopf (Mt 7,1-5par.)
  • 5.3.6 Die launischen Kinder (Mt 11,16-19par.)
  • 5.3.7 Unkraut Jäten ist Chefsache (Mt 13,24-30)
  • 5.3.8 Wer alles auf eine Karte setzt, gewinnt (Mt 13,44-46)
  • 5.3.9 Schuldenerlass ermöglicht Leben (Mt 18,23-35)
  • 5.3.10 Auch die 'Letzten' brauchen eine Chance (Mt 20,1-16)
  • 5.3.11 Auf die Tat kommt es an (Mt 21,28-32)
  • 5.3.12 Nur wer loslassen kann, gewinnt (Mt 22,1-14par.)
  • 5.3.13 Loyalität lohnt sich (Mt 24,45-51par.)
  • 5.3.14 Am Ende steht jeder für sich selbst da (Mt 25,1-13)
  • 5.3.15 Lege dich nicht mit dem Chef an! (Mt 25,14-30par.)
  • 5.3.16 Es gibt nichts Gutes, außer man tut es! (Lk 10,30-37)
  • 5.3.17 Memento mori! (Lk 12,16-21)
  • 5.3.18 Gegenwart - Zeit der letzten Chance (Lk 13,6-9)
  • 5.3.19 Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben (Lk 13,22-30)
  • 5.3.20 Wer auf seinen Status pfeift, wird selig (Lk 14,7-14)
  • 5.3.21 Nichts geht über eine komplette Familie (Lk 15,11-32)
  • 5.3.22 Geld schafft Freunde für die Ewigkeit (Lk 16,1-9)
  • 5.3.23 Ignoranz rächt sich (Lk 16,19-31)
  • 5.3.24 Hartnäckigkeit führt zum Erfolg (Lk 18,1-8)
  • 5.3.25 Schuldeinsicht führt zur Vergebung (Lk 18,9-14)
  • 5.3.26 Fazit: Es könnte auch ganz anders gehen!
  • 5.4 Welche Bedeutung hat Jesus?
  • 5.4.1 Die Hoheitstitel Jesu
  • 5.4.2 Einzelne Gleichnisse und Vergleiche
  • 5.4.3 Die Ich-bin-Worte
  • 5.4.4 Das Brot des Lebens (Joh 6,30-58)
  • 5.4.5 Der gute Hirte (Joh 10,1-30)
  • 5.4.6 Der wahre Weinstock (Joh 15,1-8)
  • 5.4.7 Fazit: Auskünfte an den Grenzen des Aussagbaren
  • 5.5 Ergebnis: Jesus lenkt den Blick aufs Wesentliche
  • Anfrage 8: Was besagt die synoptische Parabeltheorie?
  • Anfrage 9: Verbreitete Jesus esoterische Geheimlehre?
  • 6 Weitere neutestamentliche Gleichnisse
  • 6.1 Welche Naturgleichnisse gibt es?
  • 6.1.1 Jedes Organ ist für das Ganze wichtig (1 Kor 12,12-31)
  • 6.1.2 Ohne Tod kein neues Leben! (1 Kor 15,36-49)
  • 6.1.3 Licht und Finsternis sind unvereinbar (2 Kor 6,14)
  • 6.1.4 Geburtswehen setzen plötzlich ein (1 Thess 5,3)
  • 6.1.5 Sengende Sonne lässt Blumen verwelken (Jak 1,10f.)
  • 6.1.6 Die Ernte braucht ihre Zeit (Jak 5,7f.)
  • 6.1.7 Fazit: Die Natur zeigt, was alles passieren kann
  • 6.2 Welche Weisheitsgleichnisse gibt es?
  • 6.2.1 Niemand stirbt für seine Feinde! (Röm 5,6-10)
  • 6.2.2 Was aus Ton wird, bestimmt der Töpfer (Röm 9,20f.)
  • 6.2.3 Ölzweige können ausgebrochen werden (Röm 11,17-24)
  • 6.2.4 Der Mensch lebt von seiner Arbeit (1 Kor 9,7)
  • 6.2.5 Arbeitern steht Lohn zu (1 Kor 9,10f.)
  • 6.2.6 Nur einer gewinnt die Goldmedaille (1 Kor 9,24-27)
  • 6.2.7 Der Ton macht die Musik (1 Kor 14,7f.)
  • 6.2.8 Jeder erntet, was er sät (2 Kor 9,6-10
  • Gal 6,7f.)
  • 6.2.9 Ein bestätigtes Testament gilt (Gal 3,15-19)
  • 6.2.10 Niemand hasst sich selbst (Eph 5,28f.)
  • 6.2.11 Die Erde, die den Regen trinkt (Hebr 6,6-8)
  • 6.2.12 Segnen kann nur der Ranghöhere (Hebr 7,6f.)
  • 6.2.13 Wann tritt ein Testament in Kraft? (Hebr 9,15-18)
  • 6.2.14 Selbstbespiegelung hilft niemandem (Jak 1,23-25)
  • 6.2.15 In der Not helfen keine frommen Worte (Jak 2,14-16)
  • 6.2.16 Vergleiche zur Macht der Zunge (Jak 3,1-12)
  • 6.2.17 Fazit: Die Erfahrung lehrt umzudenken
  • 6.3 Welche Alltagsgleichnisse gibt es?
  • 6.4 Welche Identitätsgleichnisse gibt es?
  • 6.4.1 Auf Gott bezogene Metaphern
  • 6.4.2 Auf Christus bezogene Metaphern238F
  • 6.4.3 Auf den Heiligen Geist bezogene Metaphern247F
  • 6.4.4 Auf den Apostel bezogene Metaphern
  • 6.4.5 Auf die Gemeinde bezogene Metaphern
  • 6.4.6 Sonstige Identitätsvergleiche
  • 6.4.7 Fazit: Vergewisserung der Glaubensgrundlagen
  • 6.5 Apokryphe Gleichnisse
  • 6.5.1 Gleichnisse im Thomasevangelium
  • 6.5.2 Gleichnisse in den 'Agrapha'
  • 6.5.3 Weitere Gleichnistexte
  • 6.5.4 Fazit: Zeugnisse für eine intensive Gleichnisproduktion
  • 6.6 Ergebnis: Breites Spektrum vergleichender Sprache
  • Anfrage 10: Was sind Apokryphen, was sind Agrapha?
  • Anfrage 11: Was heißt gnostisch?
  • 7 Die 'Sache' der Gleichnisse
  • 7.1 Welche Vergleiche eignen sich für welche Themen?
  • 7.1.1 Saat und Ernte: Es kommt, wie es kommen muss!
  • 7.1.2 Pflanzen und Früchte: Christsein verpflichtet!
  • 7.1.3 Schafwirtschaft: 'Hirten' müssen Verantwortung zeigen!
  • 7.1.4 Licht und Finsternis: Vorsicht und Abgrenzung sind nötig
  • 7.1.5 Hochzeit und Ehe: Ein einzigartiges Privileg
  • 7.1.6 Haus und Familie: Wer dazugehört, ist privilegiert
  • 7.1.7 Gastmahl und Fest: Einladung zu göttlicher Freude
  • 7.1.8 Wasser, Brot und Wein: Jesus bietet mehr!
  • 7.1.9 Herren und Bedienstete: Loyalität ist angesagt
  • 7.1.10 Etablierte und Randständige: Das Blatt wird sich wenden!
  • 7.1.11 Betrug und Einbruch: Nur nichts anbrennen lassen!
  • 7.1.12 Leib und Glieder: 'Körperpflege' der besonderen Art
  • 7.1.13 Haus und Tempel: Getaufte als Wohnung des Geistes
  • 7.1.14 Krieg und Militär: Der Glaube braucht Abwehrkräfte
  • 7.1.15 Fazit: Poetische Kreativität und Treffsicherheit
  • 7.2 Geht es nur um das Reich Gottes?
  • 7.2.1 Die Rede von 'Gottes Reich'
  • 7.2.2 Weitere Bezugsgrößen
  • 7.2.3 Fazit: Jedes Gleichnis hat seine eigene 'Sache'
  • 7.3 Was verraten Gleichnisse über Gott?
  • 7.3.1 Vorbemerkung: Kontextualität, Anthropomorphismen
  • 7.3.2 Die Metaphern: Gott als oberste Instanz
  • 7.3.3 Gott zeigt sich immer wieder anders
  • 7.3.4 Bei Gott ist mit allem zu rechnen!
  • 7.3.5 Der Gott aller und der Gott besonders Erwählter
  • 7.3.6 Motive und 'Schmerzgrenzen' Gottes
  • 7.3.7 Gottes (Un-)Gerechtigkeit
  • 7.3.8 Fazit: Gott befreit aus heilloser Normalität
  • 7.4 Was sagen die Gleichnisse über Jesus Christus?
  • 7.4.1 Vorbemerkung: Polyvalenz der Metaphern
  • 7.4.2 Der Gleichniserzähler
  • 7.4.3 Der Publizist Gottes
  • 7.4.4 Der Repräsentant des Vaters
  • 7.4.5 Jesus und die Gemeinde
  • 7.4.6 Das Schicksal Jesu
  • 7.4.7 Vermittler von Hoffnung und Erlösung
  • 7.4.8 Fazit: Christus ist der Schlüssel zum Heil
  • 7.5 Wer oder was ist der Mensch?
  • 7.5.1 Die gewählten Metaphern
  • 7.5.2 Unverrückbare Grenzen
  • 7.5.3 'Kinder Gottes' und 'Miterben Christi'
  • 7.5.4 Lernfähig oder verstockt
  • 7.5.5 Fazit: Gottes geliebtes Gegenüber
  • 7.6 Was macht Gemeinschaft aus?
  • 7.6.1 Alle sitzen in einem Boot!
  • 7.6.2 'Leib Christi' und 'Tempel des Geistes'
  • 7.6.3 Keine Ersten, keine Letzten
  • 7.6.4 Alle sitzen an einem Tisch
  • 7.6.5 Vorbild für die Welt
  • 7.6.6 Fazit: Insel mit Leuchtturmfunktion
  • 7.7 Was führt zur Seligkeit?
  • 7.7.1 Vorbemerkung: Die himmlischen Wohltaten
  • 7.7.2 Loyalität und Treue
  • 7.7.3 Die richtigen Prioritäten setzen
  • 7.7.4 Jeder ist für sich selbst verantwortlich
  • 7.7.5 Kluge Vorsorge jetzt!
  • 7.7.6 Wertschätzung und Selbstzurücknahme
  • 7.7.7 Barmherzigkeit und Besitzverzicht
  • 7.7.8 Was Gott zu unserer Seligkeit tut
  • 7.7.9 Fazit: Gott führt uns zu 'Früchten des Glaubens'
  • 7.8 Was ist über Zeit und Geschichte zu lernen?
  • 7.8.1 Es gibt noch eine andere Wirklichkeit
  • 7.8.2 Die Zukunft hat schon angefangen
  • 7.8.3 Die (Warte-)Zeit ist ein kostbares Gut
  • 7.8.4 Jetzt ist die Zeit der letzten Bedrängnis
  • 7.8.5 Gott ist der Herr der Zeit
  • 7.8.6 Fazit: Zeit der großen Einladung Gottes
  • 7.9 Ergebnis: Schlaglichter der neuen Welt Gottes
  • Anfrage 12: Was ist präsentische/futurische Eschatologie?
  • Anfrage 13: Was hat es mit der Naherwartung auf sich?
  • 8 Einzelne Gleichnisprofile
  • 8.1 Die Gleichnisse des Markus
  • 8.2 Die Gleichnisse des Matthäus
  • 8.3 Die Gleichnisse des Lukas
  • 8.4 Die Gleichnisse des Johannes
  • 8.5 Die Gleichnisse des Paulus
  • 8.6 Gleichnisse in sonstigen Schriften
  • 8.7 Ergebnis: Rote Fäden und Entwicklungslinien
  • Anfrage 14: Ist die Naherwartung noch aktuell?
  • Anfrage 15: Schließen sich Besitz und Seligkeit aus?
  • Anfrage 16: Ist das Himmelreich wirklich eine tolle Party?
  • 9 Zusammenfassung
  • 9.1 Zurück zum Anfang: Was sind Gleichnisse?
  • 9.2 Sind die Gleichnisse Jesu einzigartig?
  • 9.3 Was ist die 'Sache' der Gleichnisse Jesu?
  • 9.4 Wie sieht die neue Welt Gottes aus?
  • 9.5 Was ist die 'Sache' der anderen Gleichnisse?
  • 9.6 Was ist der Vorzug gleichnishafter Sprache?
  • 9.7 Wozu ist nicht-gleichnishafte Sprache gut?
  • 9.8 Was sind Fallstricke heutiger Gleichnisauslegung?
  • 9.9 Schlusswort
  • Liedtext: Hilf mir doch! (zu Lk 10,30-37)
  • Abkürzungen (vgl. auch Textstellenverzeichnis)
  • Erklärung theologischer Fachbegriffe (*)
  • Schlagwortverzeichnis (in Auswahl)
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Dateiformat: PDF
Kopierschutz: Wasserzeichen-DRM (Digital Rights Management)

Systemvoraussetzungen:

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Tablet/Smartphone (Android; iOS): Installieren Sie die kostenlose App Adobe Digital Editions oder eine andere Lese-App für E-Books (siehe E-Book Hilfe).

E-Book-Reader: Bookeen, Kobo, Pocketbook, Sony, Tolino u.v.a.m. (nur bedingt: Kindle)

Das Dateiformat PDF zeigt auf jeder Hardware eine Buchseite stets identisch an. Daher ist eine PDF auch für ein komplexes Layout geeignet, wie es bei Lehr- und Fachbüchern verwendet wird (Bilder, Tabellen, Spalten, Fußnoten). Bei kleinen Displays von E-Readern oder Smartphones sind PDF leider eher nervig, weil zu viel Scrollen notwendig ist. Mit Wasserzeichen-DRM wird hier ein "weicher" Kopierschutz verwendet. Daher ist technisch zwar alles möglich - sogar eine unzulässige Weitergabe. Aber an sichtbaren und unsichtbaren Stellen wird der Käufer des E-Books als Wasserzeichen hinterlegt, sodass im Falle eines Missbrauchs die Spur zurückverfolgt werden kann.

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