Praxishandbuch Betriebliche Altersversorgung

 
 
VVW GmbH (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 4. Januar 2019
  • |
  • 540 Seiten
 
E-Book | PDF mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-86298-544-9 (ISBN)
 
Von Praktikern für Praktiker: Dieses Praxisbuch mit vielen konkreten Beispielsfällen bietet Arbeitshilfen und Anleitungen, die sich einfach umsetzen lassen. Schnelle, direkte Hilfen für alle, die in Personal- und Rechtsabteilungen, in Kanzleien und Verbänden auf dem Gebiet der Betrieblichen Altersversorgung tätig sind.
Das Praxishandbuch Betriebliche Altersversorgung vermittelt übersichtlich höchstrichterliche Rechtsprechung und macht sie durch Formulare und Praxishilfen anschaulich und greifbar. Dazu werden die wichtigsten Stichwörter klar und leicht verständlich dargestellt.
Die Autoren sind allesamt Experten aus den Bereichen Anwaltschaft, Verband und Wirtschaft. Das neue Betriebsrentenstärkungsgesetz - die größte Reform in diesem Bereich seit 15 Jahren - ist ebenso berücksichtigt wie die aktuelle Rechtsprechung.
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  • Praxishandbuch Betriebliche Altersversorgung
  • Vorwort
  • Inhalt
  • Bianca Hövelmann: Betriebliche Altersversorgung - Kapitel I
  • Inhalt
  • 1 Historie
  • 1.1 Anfänge im 19. Jahrhundert
  • 1.2 Schaffung des BetrAVG und folgende Reformen
  • 1.3 Das Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG)
  • 2 Begriff der betrieblichen Altersversorgung
  • 2.1 Arbeitnehmer
  • 2.2 Leistungen der Alters-, Invaliditäts- und Hinterbliebenenversorgung
  • 2.3 Zusage vom Arbeitgeber aus Anlass des Arbeitsverhältnisses
  • 2.4 Abgrenzung zu anderen Arbeitgeber-Leistungen
  • 3 Deckungsmittel
  • 4 Verbreitung in Deutschland
  • 5 Sozialpolitische Bedeutung
  • 5.1 Vorteile der betrieblichen Altersversorgung
  • 5.2 Fördermaßnahmen durch das BRSG
  • 5.2.1 Neue Zusageform: reine Beitragszusage
  • 5.2.2 Opting-Out
  • 5.2.3 Zuschuss zur Entgeltumwandlung
  • 5.2.4 Erhöhung des Dotierungsvolumens
  • 5.2.5 Förderung für Geringverdiener
  • 5.2.6 Keine Anrechnung auf Grundsicherung
  • 5.2.7 Doppelverbeitragung
  • 5.2.8 Fortführung von Rückdeckungsversicherungen
  • 5.2.9 Weitere Änderungen
  • Matthias Ginkel: Begründung der Versorgungszusage (Rechtsbegründungsakte) - Kapitel II
  • Inhalt
  • 1 Allgemeines
  • 2 Individualrechtliche Rechtsbegründungsakte
  • 2.1 Einzelzusage
  • 2.2 Gesamtzusage
  • 2.2.1 Entstehung der Gesamtzusage
  • 2.2.2 Mitbestimmung
  • 2.3 Vertragliche Einheitsregelung
  • 2.4 Betriebliche Übung
  • 2.4.1 Entstehung der betrieblichen Übung
  • 2.4.2 Ausschluss der betrieblichen Übung
  • 2.4.2.1 Doppelte Schriftformklausel
  • 2.4.2.2 Freiwilligkeitsvorbehalt
  • 2.4.3 Beseitigung der betrieblichen Übung
  • 2.5 Gleichbehandlungsgrundsatz
  • 2.5.1 Grundsätze
  • 2.5.2 Verhältnis von AGG und BetrAVG
  • 2.5.3 Praxishinweis und Beispiele
  • 3 Kollektivrechtliche Rechtsbegründungsakte
  • 3.1 Betriebsvereinbarung
  • 3.1.1 Mitbestimmung durch Betriebsrat
  • 3.1.2 Kündigung und Nachwirkung
  • 3.2 Tarifvertrag
  • 4 Besonderheiten im Konzern
  • 5 Kollision mehrerer Rechtsbegründungsakte
  • 5.1 Günstigkeitsprinzip
  • 5.2 Tarifkollision
  • 5.3 Zeitkollisionsregel
  • Bianca Hövelmann: Zusageformen - Kapitel III
  • Inhalt
  • 1 Zusageformen und Durchführungswege
  • 2 Beitragsorientierte Leistungszusage
  • 3 Beitragszusage mit Mindestleistung
  • 4 Unterschiede beitragsorientierte Leistungszusage/Beitragszusage mit Mindestleistung
  • 4.1 Beitragsgarantie in der betrieblichen Altersversorgung
  • 4.2 Anpassungsprüfung
  • 5 Reine Beitragszusage
  • 5.1 Tarifvertrag
  • 5.2 Laufende Leistungen
  • 5.3 Keine Subsidiärhaftung
  • 5.4 Durchführungswege
  • 5.5 Garantieverbot
  • 5.6 Beteiligung an Durchführung und Steuerung
  • 5.7 Gesonderter Anlagestock bzw. Sicherungsvermögen
  • 5.8 Sicherungsbetrag
  • 5.9 Kapitalanlage
  • 5.10 Anpassung von Leistungen
  • 5.11 Portierung
  • 5.12 Vorteile der reinen Beitragszusage
  • 6 Entgeltumwandlung
  • 6.1 Voraussetzungen
  • 6.2 Rechtsanspruch und Arbeitgeberzuschuss
  • 6.3 Praxistipp: Die Entgeltumwandlungsvereinbarung
  • 6.4 Verteilung der Finanzierungsformen
  • 7 Umfassungszusage
  • Andreas Hofelich: Durchführungswege der betrieblichen Altersversorgung - Kapitel IV
  • Inhalt
  • 1 Überblick
  • 2 Differenzierung zwischen unmittelbarer und mittelbarer Durchführung
  • 3 Unmittelbare Versorgungszusagen (Direktzusagen)
  • 3.1 Grundlagen
  • 3.2 Steuerliche und handelsbilanzielle Behandlung beim Arbeitgeber
  • 4 Mittelbare Durchführungswege
  • 4.1 Direktversicherung
  • 4.1.1 Rechtsbeziehungen und Abgrenzung zu anderen Durchführungswegen
  • 4.1.2 Direktversicherung und Entgeltumwandlung/Eigenbeitrag
  • 4.1.3 Ausgestaltung des Bezugsrechts
  • 4.1.4 Steuerliche und handelsbilanzielle Behandlung beim Arbeitgeber
  • 4.2 Pensionskasse
  • 4.2.1 Rechtsbeziehungen und Abgrenzung zu anderen Durchführungswegen
  • 4.2.2 Pensionskasse und Entgeltumwandlung/Eigenbeitrag
  • 4.2.3 Steuerliche und handelsbilanzielle Behandlung beim Arbeitgeber
  • 4.3 Unterstützungskasse
  • 4.3.1 Rechtsbeziehungen und Abgrenzung zu anderen Durchführungswegen
  • 4.3.2 Unterstützungskasse und Entgeltumwandlung/Eigenbeiträge
  • 4.3.3 Pauschaldotierte und rückgedeckte Unterstützungskassen
  • 4.3.4 Steuerliche und handelsbilanzielle Behandlung beim Arbeitgeber
  • 4.4 Pensionsfonds
  • 4.4.1 Rechtsbeziehungen und Abgrenzung zu anderen Durchführungswegen
  • 4.4.2 Pensionsfonds und Entgeltumwandlung/Eigenbeiträge
  • 4.4.3 Steuerliche und handelsbilanzielle Behandlung beim Arbeitgeber
  • 5 Einstandspflicht des Arbeitgebers
  • 5.1 Grundregeln der Einstandspflicht
  • 5.2 Wann droht eine Einstandspflicht?
  • 6 Zusammenfassung der Gemeinsamkeiten und Unterschiede der einzelnen Durchführungswege
  • 6.2 Insolvenzsicherungspflicht über den PSV a.G.
  • 6.3 Lohnsteuer- und sozialversicherungsrechtliche Behandlung in der Finanzierungsphase
  • 6.4 Relevanz für den Anspruch des Arbeitnehmers und die Finanzierung seiner Versorgungszusage (nur mittelbare Durchführungswege)
  • 6.5 Relevanz für die Subsidiärhaftung des Arbeitgebers (nur mittelbare Durchführungswege)
  • Michael Rein: Anspruchsvoraussetzungen - Kapitel V
  • Inhalt
  • 1 Vorliegen eines gesetzlich anerkannten Versorgungszwecks: Alters-, Invaliditäts- und Hinterbliebenenleistungen
  • 1.1 Altersleistungen
  • 1.1.1 Versorgung im Ruhestand
  • 1.1.2 Altersgrenzen
  • 1.1.3 Beendigung des Arbeitsverhältnisses
  • 1.1.4 Vorzeitige Altersleistungen
  • 1.2 Invaliditätsleistungen
  • 1.2.1 Begriff der Invalidität
  • 1.2.2 Weitere mögliche Anspruchsvoraussetzungen für Invalidenleistungen
  • 1.3 Hinterbliebenenleistungen
  • 1.3.1 Begriff der Hinterbliebenen
  • 1.3.2 Spätehenklausel/Mindestalterklausel
  • 1.3.3 Altersabstandsklausel
  • 1.3.4 Wiederverheiratungsklausel
  • 1.3.5 Mindestehedauerklausel
  • 1.3.6 Getrenntlebensklausel
  • 2 Abgrenzung zu anderen Leistungen, insbesondere zu Überbrückungs- bzw. Übergangsgeld
  • 3 Leistungsformen
  • 3.1 Rentenleistungen
  • 3.2 Kapitalleistungen
  • 3.3 Sach- und Nutzungsleistungen
  • 4 Leistung aus Anlass des Arbeitsverhältnisses (Kausalität)
  • 5 Erteilung einer Versorgungszusage
  • 6 Entstehen und Fälligkeit von Ansprüchen auf Leistungen der betrieblichen Altersversorgung
  • 6.1 Wartezeit
  • 6.2 Vorschaltzeiten
  • 6.3 Mindesteintrittsalter/Höchsteintrittsalter
  • 6.4 Eintritt des Versorgungsfalls
  • 7 Verjährung von Ansprüchen auf Leistungen der betrieblichen Altersversorgung
  • 7.1 Verjährung des Rentenstammrechts und anderer Rechte
  • 7.2 Verjährung von Ansprüchen auf wiederkehrende Leistungen
  • 8 Persönlicher Anwendungsbereich des BetrAVG
  • 8.1 Arbeitnehmerbegriff
  • 8.2 Anwendbarkeit des BetrAVG auf Organmitglieder von Kapitalgesellschaften
  • 8.3 Folgen einer Nichtanwendbarkeit des BetrAVG
  • 9 Abdingbarkeit des BetrAVG
  • Kay Uwe Erdmann: Anwartschaft - Kapitel VI
  • Inhalt
  • 1 Begriff
  • 2 Unverfallbarkeitsfristen
  • 2.1 Nach dem 31.1.2018 erteilte arbeitgeber-finanzierte Versorgungszusagen, die keine reinen Beitragszusagen sind
  • 2.2 Vor dem 1.1.2018 und nach dem 31.12.2008 erteilte arbeitgeberfinanzierte Versorgungszusagen, die keine reinen Beitragszusagen sind
  • 2.3 Nach dem 31.12.2000 und vor dem 1.1.2009 erteilte arbeitgeberfinanzierte Versorgungszusagen, die keine reinen Beitragszusagen sind
  • 2.4 Vor dem 1.1.2001 erteilte arbeitgeberfinanzierte Versorgungszusagen, die keine reinen Beitragszusagen sind
  • 2.5 Reine Beitragszusagen
  • 2.6 Entgeltumwandlungszusagen
  • 3 Höhe der unverfallbaren Anwartschaft
  • 3.1 Direktzusage (Leistungszusage)
  • 3.2 Direktzusage (Beitragsorientierte Leistungszusage/Entgeltumwandlung)
  • 3.3 Direktversicherung (Leistungszusage/beitragsorientierte Leistungszusage)
  • 3.4 Direktversicherung (Beitragszusage mit Mindestleistung)
  • 3.5 Pensionskasse (Leistungszusage/beitragsorientierte Leistungszusage)
  • 3.6 Pensionskasse (Beitragszusage mit Mindestleistung)
  • 3.7 Pensionsfonds (Leistungszusage)
  • 3.8 Pensionsfonds (Beitragszusage mit Mindestleistung)
  • 3.9 Pensionsfonds (Entgeltumwandlung)
  • 3.10 Unterstützungskasse (Leistungszusage)
  • 3.11 Unterstützungskasse (beitragsorientierte Leistungszusage/Entgeltumwandlung)
  • 3.12 Reine Beitragszusage
  • Andreas Hofelich: Anpassung laufender Versorgungsleistungen - Kapitel VII
  • Inhalt
  • 1 Grundsätze und Systematikdes § 16 BetrAVG
  • 2 Escape-Klauseln, § 16 Abs. 3 BetrAVG
  • 2.1 Vertragliche Anpassungsgarantie, § 16 Abs. 3 Nr. 1 BetrAVG
  • 2.2 Überlassung der Überschussbeteiligung bei Direktversicherungen und Pensionskassen, §16 Abs. 3 Nr. 2 BetrAVG
  • 2.3 Beitragszusagen mit Mindestleistung,§ 16 Abs. 3 Nr. 3 BetrAVG
  • 3 Belange der Versorgungsempfänger, §16 Abs. 2 BetrAVG
  • 3.1 Bereits erfolgter Inflationsausgleich, § 16 Abs. 2 Nr. 1 BetrAVG
  • 3.2 Reallohnbezogene Obergrenze
  • 4 Wirtschaftliche Lage des Unternehmens, § 16 Abs. 1 BetrAVG
  • 4.1 Grundsätze des BAG zur Beurteilung der wirtschaftlichen Lage
  • 4.2 Zukunftsbezogene Betrachtung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit
  • 4.3 Berechnung der Eigenkapitalrentabilität
  • 4.4 Prognose über die Finanzierbarkeit des Anpassungsbedarfs aus der zu erwartenden Eigenkapitalrendite
  • 5 Nachholende und nachträglicheAnpassung
  • 5.1 Nachholende Anpassung
  • 5.2 Nachträgliche Anpassung
  • 6 Informationsschreiben nach § 16 Abs. 4 BetrAVG
  • 7 Verpflichtung zur Mindestanpassung bei Entgeltumwandlung und Eigenbeitragszusagen, § 16 Abs. 5 BetrAVG
  • 8 Nichtbestehen einer Anpassungspflicht, § 16 Abs. 6 BetrAVG
  • 9 Spezialthemen
  • 9.1 Anpassungsprüfung bei reinen Betriebsrentner-/Abwicklungsgesellschaften
  • 9.2 Betriebsrentenanpassung im Konzern
  • 9.3 Betriebsrentenanpassung und betriebliche Übung
  • 9.4 Mitbestimmungsrecht des Betriebsrates bei Anpassungsentscheidungen
  • Andreas Hofelich: Änderung und Beendigungvon Versorgungszusagen - Kapitel VIII
  • Inhalt
  • 1 Rechtsnatur des zur Änderung anstehenden Versorgungswerks
  • 1.1 Allgemeine Grundsätze bei individualrechtlichen Versorgungszusagen
  • 1.1.1 Änderungskündigung und Änderungsvereinbarung
  • 1.1.2 Ablösung bei Gesamtzusagen
  • 1.1.3 Widerruf von Versorgungszusagen
  • 1.1.3.1 Widerruf wegen unzulässiger Rechtsausübung (Treuepflichtverletzung)
  • 1.1.3.2 Widerung wegen Wegfalls der Geschäftsgrundlage (z.B. bei Gesamtversorgungssystemen)
  • 1.1.3.3 Widerruf von Unterstützungskassenzusage
  • 1.2 Allgemeine Grundsätze bei Betriebs- und Dienstvereinbarungen
  • 1.2.1 Grundsatz der Kündigungsfreiheit
  • 1.2.2 Kein Mitbestimmungsrecht nach § 87 Abs. 1 BetrVG bei einseitiger Schließung
  • 1.2.3 Nachwirkung einer gekündigten Betriebsvereinbarung?
  • 1.2.4 Änderung oder Ablösung von Betriebsvereinbarungen zur betrieblichen Altersversorgung
  • 1.2.5 Wegfall der Geschäftsgrundlage
  • 1.3 Allgemeine Grundsätze bei Tarifverträgen
  • 2 Reichweite eines ändernden Eingriffs und 3-Stufen-Theorie
  • 2.1 Grundlagen der 3-Stufen-Theorie
  • 2.2 Grenzen des beabsichtigten Eingriffs
  • 2.2.1 Betriebsrentner und ausgeschiedene Versorgungsanwärter
  • 2.2.2 Neueintritte
  • 2.2.3 Aktive Versorgungsanwärter
  • 3 Wechsel des Durchführungsweges
  • 3.1 Erfordernis eines Wechselvorbehalts
  • 3.2 Anspruch des Arbeitgebers auf Zustimmung
  • 4 Abfindung von Versorgungsanwartschaften/-ansprüchen
  • 4.1 Abfindungsverbot des § 3 BetrAVG
  • 4.2 Abfindungsanspruch des Arbeitgebers nach § 3 Abs. 2 BetrAVG
  • 4.3 Abfindungsanspruch des Arbeitnehmers nach § 3 Abs. 3 BetrAVG
  • 4.4 Abfindung bei Insolvenz des Arbeitgebers, § 3 Abs. 4 BetrAVG
  • 4.5 Abfindungshöhe, § 3 Abs. 5 BetrAVG
  • 4.6 Gesonderter Ausweis des Abfindungsbetrags, § 3 Abs. 6 BetrAVG
  • 4.7 Folgen eines Verstoßes gegen § 3 BetrAVG
  • 4.8 Betriebliche Mitbestimmungsrechte und diesbezügliche Folgen
  • 4.8.1 Einholung einer individuellen Zustimmung
  • 4.8.2 Abschluss einer ergänzenden Konzernbetriebsvereinbarung
  • 4.8.3 Zustimmung des Betriebsrates auch bei bereits ausgeschiedenen (ehemaligen) Arbeitnehmern oder Betriebsrentnern?
  • 4.8.4 Besonderheiten bei der Abfindung von Bagatellanwartschaften
  • Matthias Ginkel: Übertragbarkeit von Versorgungsansprüchen - Kapitel IX
  • Inhalt
  • 1 Normzweck, Systematik undAnwendungsbereich
  • 2 Übertragungsverbot, § 4 Abs. 1 BetrAVG
  • 3 Einvernehmliche Übertragung, § 4 Abs. 2 BetrAVG
  • 3.1 Übernahme der Versorgungszusage, § 4 Abs. 2 Nr. 1 BetrAVG
  • 3.2 Übertragung des Übertragungswertes, § 4 Abs. 2 Nr. 2 BetrAVG
  • 4 Anspruch auf Übertragung, § 4 Abs. 3 BetrAVG
  • 4.1 Anspruchsvoraussetzungen
  • 4.2 Steuerliche Förderung
  • 5 Übertragung bei Betriebseinstellung und Liquidation, § 4 Abs. 4 BetrAVG
  • 6 Berechnung des Übertragungswertes, § 4 Abs. 5 BetrAVG
  • 6.1 Barwert bei Direktzusage und Unterstützungskasse, § 4 Abs. 5 S. 1 BetrAVG
  • 6.2 Kapitalwert bei Direktversicherung, Pensionskasse und Pensionsfonds, § 4 Abs. 5 S 2 BetrAVG
  • 7 Rechtsfolgen der Übertragung, § 4 Abs. 6 BetrAVG
  • Benjamin Heider: Diskriminierungsverbot - Kapitel X
  • Inhalt
  • 1 Antidiskriminierungsrecht in der betrieblichen Altersversorgung
  • 2 Zugangsvoraussetzungen zur betrieblichen Altersversorgung
  • 2.1 Vorschaltzeiten
  • 2.2 Wartezeiten/Höchsteintrittsalter/Mindestaltersgrenze
  • 2.2.1 Höchsteintrittsalter
  • 2.2.2 Mindestaltersgrenze
  • 2.3 Ehe-Klauseln
  • 2.3.1 Welche Ehe?
  • 2.3.2 Mindestdauer der Ehe
  • 2.3.3 Altersabstandsklausel
  • 2.3.4 Mindestaltersklausel
  • 2.3.5 Ehe nach Versorgungsfall/Ende Arbeitsverhältnis (sog. Spätehenklausel i.e.S.)
  • 2.3.6 Spätehenklausel
  • 2.4 Höchstaltersgrenzen
  • 2.5 Geschwister
  • 2.6 Eingetragene Lebenspartnerschaft
  • 2.7 Geschlechterdiskriminierung
  • 2.8 Befristete Beschäftigung
  • 2.9 Leiharbeit
  • 2.10 Ausschluss Doppelversorgung/Vielehen
  • 2.11 Getrenntlebensklausel/Scheidungsklausel
  • 3 Diskriminierungssachverhalte bei Berechnung der Betriebsrente
  • 3.1 Mindestaltersgrenzen
  • 3.2 Betriebszugehörigkeit - Begrenzung anrechenbarer Dienstjahre
  • 3.3 Teilzeit
  • 3.4 Gleichbehandlung von Arbeitern und Angestellten
  • 3.5 Gleichbehandlung von Innen- und Außendienstmitarbeitern
  • 3.6 Gleichberechtigung der Geschlechter
  • 3.7 Begrenzung Gesamtversorgung
  • Volker Ars: Auskunftsansprüche - Kapitel XI
  • Inhalt
  • 1 Gesetzliche Auskunftsverpflichtung nach § 4a BetrAVG
  • 1.1 Auskunftsansprüche Betriebsangehöriger
  • 1.2 Auskunftsansprüche ausgeschiedener Arbeitnehmer bzw. Hinterbliebener
  • 1.3 Auskunftsansprüche in Bezug auf den Übertragungswert
  • 1.4 Art, Form und Frist der Auskunft
  • 1.5 Auskunftsansprüche gegenüber Versorgungseinrichtungen bei reinen Beitragszusagen
  • 1.6 Folgen einer unrichtigen Auskunft
  • 2 Weitere Auskunftsverpflichtungen des Arbeitgebers
  • 3 Weitere Auskunftsrechte gegenüber dem Versorgungsträger
  • 3.1 Auskunftsansprüche des Arbeitgebers
  • 3.2 Auskunftsrechte des Versorgungsanwärters bzw. des Versorgungsempfängers
  • Kay Uwe Erdmann: Das Recht der Mitbestimmung im Bereich der betrieblichen Altersversorgung - Kapitel XII
  • Inhalt
  • 1 Einführung
  • 2 Mitbestimmung nach dem Betriebsverfassungsgesetz
  • 2.1 Verhältnis von § 87 Abs. 1 Nr. 8 und 10 BetrVG
  • 2.2 Grenzen der Mitbestimmung nach Betriebsverfassungsrecht
  • 2.3 Mitbestimmungsfreie Bereiche der betrieblichen Altersversorgung
  • 3 Das "Ob" der betrieblichen Altersversorgung
  • 4 Begünstigter Arbeitnehmerkreis
  • 5 Umfang der betrieblichen Altersversorgung
  • 6 Durchführungsweg
  • 7 Mitbestimmung nach § 87 Abs. 1Nr. 10 BetrVG (Direktzusage und Direktversicherungen)
  • 8 Mitbestimmung nach § 87 Abs. 1 Nr. 8 BetrVG (Unterstützungskasse, Pensionskasse und Pensionsfonds)
  • 9 Rechtsform der Sozialeinrichtung
  • 10 Ausgestaltung der Sozialeinrichtung
  • 11 Verwaltung der Sozialeinrichtung
  • 12 Änderung und Ablösung einer Versorgung
  • 13 Freiwillige Betriebsverabredungen und Individualvereinbarungen
  • 14 Informationsrechte des Betriebsrates
  • Michael Weth: Gesetzliche Insolvenzsicherung - Kapitel XIII
  • Inhalt
  • 1 System der gesetzlichen Insolvenzsicherung
  • 2 Umfang des Versicherungsschutzes (§ 7 BetrAVG)
  • 2.1 Überblick
  • 2.2 Voraussetzungen des Versicherungsanspruchs
  • 2.2.1 Gesicherte Versorgungsansprüche (Abs. 1)
  • 2.2.1.1 Ansprüche aus betrieblicher Altersversorgung
  • 2.2.1.2 Versorgungsempfänger
  • 2.2.2 Sicherungsfälle (Abs. 1 S. 1 und 4)
  • 2.2.3 Nichterfüllung der Versorgungsansprüche
  • 2.2.4 Gesicherte Versorgungsanwartschaften (Abs. 2)
  • 3 Umfang des Versicherungsanspruchs (Abs. 1a, 3 und 4)
  • 3.1 Versorgungsansprüche
  • 3.1.1 Versorgungsanwartschaften
  • 3.1.2 Beginn und Ende
  • 3.1.3 Höchstbegrenzung
  • 3.1.4 Minderung
  • 3.2 Ausschluss des Versicherungsanspruchs (Abs. 5 und 6)
  • 3.2.1 Versicherungsmissbrauch
  • 3.2.1.1 Allgemeiner Missbrauchstatbestand
  • 3.2.1.2 Missbrauchsvermutung
  • 3.2.1.3 Zeitliche Missbrauchsvermutung
  • 3.2.2 Katastrophenfall
  • 4 Übertragung der Leistungspflicht/Abfindung (§§ 8, 8a BetrAVG)
  • 4.1 Übernahme der Leistungspflicht durch Lebensversicherer oder Pensionskassen (§ 8 Abs. 1 BetrAVG)
  • 4.1.1 Voraussetzungen
  • 4.1.1.1 Verpflichtung einer Pensionskasse oder einesLebensversicherers gegenüber dem PSV
  • 4.1.1.2 Unmittelbares Leistungsrecht des Berechtigten
  • 4.1.2 Rechtsfolgen
  • 4.2 Übertragung der Leistungspflicht auf einen Pensionsfonds (§ 8 Abs. 2 BetrAVG)
  • 4.3 Übertragung der Rückdeckungsversicherung auf den Versorgungsberechtigten (§ 8 Abs. 3BetrAVG)
  • 4.4 Abfindungsrecht des PSV (§ 8a BetrAVG)
  • 4.4.1 Abfindung von Anwartschaften und laufenden Leistungen
  • 4.4.1.1 Voraussetzungen
  • 4.4.1.2 Rechtsfolgen
  • 4.4.2 Abfindung von Anwartschaften aus Direktversicherungen
  • 5 Mitteilungspflichten/Forderungs- und Vermögensübergang (§ 9 BetrAVG)
  • 5.1 Mitteilungspflichten (Abs. 1)
  • 5.1.1 Inhalt, Form und Wirkung
  • 5.1.2 Anmeldepflicht bei unterlassener Mitteilung
  • 5.2 Gesetzlicher Forderungsübergang (Abs. 2)
  • 5.2.1 Gegenstand
  • 5.2.2 Zeitpunkt
  • 5.2.3 Umfang
  • 5.2.4 Rechtsstellung der Beteiligten
  • 5.2.4.1 Pensions-Sicherungs-Verein (PSV)
  • 5.2.4.2 Arbeitgeber
  • 5.2.4.3 Versorgungsberechtigter
  • 5.3 Gesetzlicher Vermögensübergang (Abs. 3, 3a)
  • 5.3.1 Voraussetzungen
  • 5.3.2 Umfang
  • 5.4 Stellung des PSV im Insolvenzverfahren (Abs. 4, 5)
  • 5.4.1 Bildung einer eigenen Gläubigergruppe
  • 5.4.2 Wiederauflebensklausel
  • 5.4.3 Beschwerderecht
  • 6 Beitragspflicht und Beitragsbemessung (§ 10 BetrAVG)
  • 6.1 Beitragspflicht (Abs. 1)
  • 6.1.1 Rechtsnatur
  • 6.1.2 Beitragspflichtige
  • 6.1.3 Beitragspflichtige Durchführungswege
  • 6.1.4 Durchsetzung und Fälligkeit der Beiträge
  • 6.2 Gesamtbeitragsaufkommen (Abs. 2)
  • 6.2.1 Zu deckende Kosten
  • 6.2.1.1 Barwert der Versorgungsansprüche und -anwartschaften
  • 6.2.1.2 Verwaltungskosten
  • 6.2.1.3 Sonstige Kosten im Zusammenhang mit der Leistungsgewährung
  • 6.2.1.4 Ausgleichsfonds
  • 6.2.1.5 Verlustrücklage
  • 6.2.2 Glättungsverfahren
  • 6.2.3 Heranziehung des Ausgleichsfonds
  • 6.3 Beitragsbemessungsgrundlagen (Abs. 3)
  • 6.3.1 Verteilungsmaßstab
  • 6.3.2 Gegenstand
  • 6.3.3 Feststellungszeitpunkt
  • 6.3.4 Besonderheiten der einzelnen Durchführungswege
  • 6.3.4.1 Unmittelbare Versorgungszusage
  • 6.3.4.2 Direktversicherung
  • 6.3.4.3 Unterstützungskassen
  • 6.3.4.4 Pensionsfonds
  • 6.3.5 Risikoänderungen
  • 6.3.6 Nachträgliche Berichtigung
  • 6.4 Festlegung des Beitragssatzes/Höhe des Beitrags
  • 6.5 Zwangsvollstreckung aus Beitragsbescheiden (Abs. 4)
  • 7 Säumniszuschläge/Zinsen/Verjährung (§ 10a BetrAVG)
  • 7.1 Säumniszuschläge (Abs. 1)
  • 7.2 Verzugszinsen (Abs. 2)
  • 7.3 Verzinsung von Beitragserstattungen (Abs. 3)
  • 7.4 Verjährung von Beitragsansprüchen und Rückerstattungsansprüchen (Abs. 4)
  • 8 Melde-, Auskunfts- undMitteilungspflichten (§ 11 BetrAVG)
  • 8.1 Erstmalige Mitteilungspflicht (Abs. 1 S. 1)
  • 8.1.1 Verpflichtete Personen
  • 8.1.2 Voraussetzungen
  • 8.1.3 Gegenstand der Mitteilung
  • 8.1.4 Mitteilungsfrist und -form
  • 8.2 Allgemeine Auskunfts- und Unterlagenvorlagepflicht (Abs. 1 S. 2)
  • 8.2.1 Verpflichtete Personen
  • 8.2.2 Voraussetzungen
  • 8.2.3 Gegenstand
  • 8.3 Periodische Mitteilungspflicht (Abs. 2)
  • 8.3.1 Voraussetzungen
  • 8.3.2 Gegenstand
  • 8.3.3 Termin und Form
  • 8.4 Mitteilungspflichten des Insolvenzverwalters (Abs. 3)
  • 8.5 Mitteilungs- und Auskunftspflicht des Arbeitgebers (Abs. 4, 5)
  • 8.6 Mitteilungs- und Auskunftspflichten des sonstigen Trägers der Versorgung (Abs. 4, 5)
  • 8.7 Auskunftspflichten der nach § 7 Berechtigten (Abs. 4)
  • 8.8 Amtshilfe (Abs. 6, 8)
  • 8.8.1 Amtshilfe durch berufsständische Einrichtungen (Abs. 6)
  • 8.8.2 Amtshilfe durch Finanzämter (Abs. 8)
  • 8.9 Sanktionen
  • 8.9.1 Pflichtverletzungen im Rahmen der Beitragspflichten (§ 10)
  • 8.9.2 Pflichtverletzungen im Rahmen der Insolvenzleistungen (§§ 7 ff.)
  • 9 Ordnungswidrigkeiten (§ 12 BetrAVG)
  • 9.1 Verletzung der Mitteilungs-, Auskunfts-, Vorlage- oder Aufbewahrungspflichten (Abs. 1)
  • 9.1.1 Personenkreis
  • 9.1.2 Verletzungshandlung
  • 9.1.3 Vorsatz und Fahrlässigkeit
  • 9.2 Höhe der Geldbuße (Abs. 2)
  • 9.3 Verfahren (Abs. 3)
  • 10 Träger der Insolvenzsicherung (§ 14 BetrAVG)
  • 10.1 Pensions-Sicherungs-Verein als Träger der Insolvenzsicherung (Abs. 1)
  • 10.2 Ersatzweise: Kreditanstalt für Wiederaufbau (Abs. 3 und 4)
  • 11 Verschwiegenheitspflicht (§ 15 BetrAVG)
  • 11.1 Voraussetzungen (Satz 1)
  • 11.1.1 Personenkreis
  • 11.1.2 Geschützte Geheimnisse
  • 11.1.3 Verbot der Offenbarung und Verwertung
  • 11.2 Förmliche Verpflichtung (Satz 2)
  • 11.3 Rechtsfolgen
  • 12 Privatrechtliche Insolvenzsicherung
  • 12.1 Rückdeckungsversicherung
  • 12.2 CTA - Contractual Trust Arrangement
  • Abkürzungsverzeichnis
  • Literaturverzeichnis
  • Stichwortverzeichnis
  • Die Autoren

Dateiformat: PDF
Kopierschutz: Wasserzeichen-DRM (Digital Rights Management)

Systemvoraussetzungen:

Computer (Windows; MacOS X; Linux): Verwenden Sie zum Lesen die kostenlose Software Adobe Reader, Adobe Digital Editions oder einen anderen PDF-Viewer Ihrer Wahl (siehe E-Book Hilfe).

Tablet/Smartphone (Android; iOS): Installieren Sie die kostenlose App Adobe Digital Editions oder eine andere Lese-App für E-Books (siehe E-Book Hilfe).

E-Book-Reader: Bookeen, Kobo, Pocketbook, Sony, Tolino u.v.a.m. (nur bedingt: Kindle)

Das Dateiformat PDF zeigt auf jeder Hardware eine Buchseite stets identisch an. Daher ist eine PDF auch für ein komplexes Layout geeignet, wie es bei Lehr- und Fachbüchern verwendet wird (Bilder, Tabellen, Spalten, Fußnoten). Bei kleinen Displays von E-Readern oder Smartphones sind PDF leider eher nervig, weil zu viel Scrollen notwendig ist. Mit Wasserzeichen-DRM wird hier ein "weicher" Kopierschutz verwendet. Daher ist technisch zwar alles möglich - sogar eine unzulässige Weitergabe. Aber an sichtbaren und unsichtbaren Stellen wird der Käufer des E-Books als Wasserzeichen hinterlegt, sodass im Falle eines Missbrauchs die Spur zurückverfolgt werden kann.

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