Corona-Komplott

Eine kontrollierte Neuordnung der Welt mit synthetischen Viren?
 
 
Silberschnur (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 20. August 2020
  • |
  • 384 Seiten
 
E-Book | ePUB mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-89845-683-8 (ISBN)
 
Verschweigt uns die Politik die Wahrheit über SARS-CoV-2 absichtlich?

Während einige Bürger die Existenz des SARS-CoV-2 noch immer anzweifeln und gegen die Lebenseinschränkenden Maßnahmen durch die Bundesregierung demonstrieren, wissen viele der gutgläubigen Mit-Demonstranten überhaupt nicht, welcher Gefahr sich jeder einzelne tatsächlich durch das Coronavirus aussetzt!
Tatsächlich existieren aktuell zwei Subtypen des SARS-CoV-2: Während 30 % vom harmlosen S-Typ im schlimmsten Fall leichte Grippe-Symptome verursachen, greifen 70 % vom gefährlichen L-Typ direkt die Atemwegszellen und das Immunsystem des Menschen an. Die Krankheitsverläufe enden dann zum Teil mit tödlichem Verlauf!

CORONA-KOMPLOTT ist nicht nur eine akribische Detektivarbeit, in der die Hintergründe der Corona-Pandemie umfangreich aufgedeckt werden. In dem Buch wird auch detailliert aufgezeigt, wer tatsächlich an dem perfiden Plan beteiligt ist!
Warum haben Politiker bei diesen kriminellen Machenschaften stets weggesehen? Die aktuelle Pandemie dient nicht nur kurzfristigen Einnahmen, sondern einer langangelegten globalen neuen Weltordnung, die bis zum Jahr 2030 abgeschlossen sein wird. Und die Politik ist an dieser Umgestaltung beteiligt!

Der Wissenschaftsjournalist Erdogan Ercivan deckt ungeheuerliche Wahrheiten auf, von denen in öffentlichen Meinungen bislang immer geschickt abgelenkt worden ist!
  • Deutsch
  • Güllesheim
  • |
  • Deutschland
  • 11,28 MB
978-3-89845-683-8 (9783898456838)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Erdogan Ercivan beschäftigt sich seit 1978 mit Themengebieten der Prä-Astronautik und Archäologie. Von 1981 bis 1986 war er beim Departement DEH der US-Army in Berlin tätig und gehörte dem Ägyptenforum der Humboldt-Universität an. Er veranstaltete 1998 den "1. Weltkongress Verbotene Archäologie" und ist einer der Pioniere bei der Einführung "Pflegeversicherung im Gesundheitswesen" (PKV). Von 1987 bis 2007 war er auf dem Sektor Banken und Finanzdienstleistungen tätig. Seit 1995 verfasste er als Wissenschaftsjournalist mehrere Bestseller, die in verschiedene Sprachen übersetzt wurden.

Kapitel 2


VIRENKOMPLOTT


Als die ersten Fälle des Coronavirus in den USA auftauchten und die Amerikaner nach Informationen über den Grund der Pandemie dürsteten, behandelte die Regierung legitime Fragen zur Reaktion des Landes nur als persönliche oder parteiische Angriffe. Mick Mulvaney, der damals noch amtierender Stabschef des Weißen Hauses war, beschuldigte die Medien sogar, nur deswegen über das Virus zu berichten, um Donald Trump anzugreifen. "Der Grund, warum Sie heute so viel Aufmerksamkeit auf [das Coronavirus] richten, ist, dass Sie glauben, dass dies die Sache sein wird, die den Präsidenten stürzt", sagte Mulvaney einem konservativen Konferenzpublikum. "Nur darum geht es hier", schloss er sein Statement ab.

Noch erschreckender war die von US-Präsident Donald Trump selbst verwendete Sprache, bei der er von Verschwörungstheorien sprach, um die Kritik an seinem Umgang mit dem Ausbruch und mit den Medien zu parieren. Trump behauptete allen Ernstes, das Coronavirus 2019-nCoV sei ein "neuer Scherz" der Demokraten, mit dem sie nur auf Stimmenfang gehen möchten. Wie dumm darf man eigentlich sein, um Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika zu werden?

Wie "wirr" Donald Trump tatsächlich ist, demonstrierte er beim täglichen "Corona-Briefing" am 23. April 2020 im Weißen Haus. Der US-Präsident empfahl nicht nur die Bestrahlung eines infizierten Körpers mit UV-Licht, sondern auch die Injektion von Desinfektionsmitteln in den erkrankten Körper. Kurz vor ihm hatte ein Experte am Rednerpult berichtet, dass das Virus auf metallischen Oberflächen durch Bleich- und Desinfektionsmittel abgetötet werden kann und dass die Lebensdauer des Erregers sich auch durch direkte Sonneneinstrahlung verringern würde. Trump, der bereits das Malaria-Medikament "Hydroxychloroquin" kurz zuvor als Heilmittel gegen 2019-nCoV angepriesen hatte, obwohl die Arzneimittelbehörde FDA davor warnte, war ganz von den klaren Äußerungen des Experten offensichtlich so fasziniert, dass er selbst zum Experten mutierte. Er sei zwar kein Doktor, aber es "wäre interessant, das zu prüfen", sagte er. Die New Yorker Gesundheitsbehörde erklärte daraufhin am Freitag, den 24. April 2020: "Auf gar keinen Fall sollten Desinfektions- oder Reinigungsmittel in den Körper gespritzt werden, um 2019-nCoV zu behandeln oder davor zu schützen." Derzeit gebe es weder einen Impfstoff noch ein Heilmittel gegen das Virus.

Abb. 14

Verwirrter US-Präsident Donald Trump

Herkunft bestimmt?


Mittlerweile ist es für viele Menschen kaum nachzuvollziehen, dass sich 2019-nCoV rein zufällig erst über Wildtiere von einem unbedeutenden chinesischen Markt in Wuhan ausgebreitet haben soll. Daher zweifeln viele diese Erklärung berechtigterweise seit langem schon an: Auch Trump machte im April 2020 für die Verbreitung des Virus ausschließlich China verantwortlich, so dass die kurz zuvor noch erzielte chinesische Übereinstimmung mit den Amerikanern schon wieder null und nichtig war. "War es ein Fehler, der außer Kontrolle geriet, oder wurde es absichtlich getan?", fragte Donald Trump bei seiner täglichen Pressekonferenz am 17. April 2020. In letzterem Fall "sollte es Konsequenzen geben", sagte der US-Präsident. Damit spielte Trump auf angebliche Erkenntnisse amerikanischer Geheimdienste an, wonach der Erreger aus einem chinesischen Forschungsinstitut stammen soll. Gemeint ist das WIV, von wo es ein Mitarbeiter offenbar versehentlich in die Stadt gebracht haben soll.

Der neue Generalstabschef Mark Milley unterstützte seinen Präsidenten und schloss ebenfalls nicht aus, dass das Virus aus einem chinesischen Labor stamme. Zuvor war Milley bei einer Pressekonferenz von einer Journalistin gefragt worden, ob Hinweise für die Annahme vorlägen, dass das neuartige Coronavirus aus einem chinesischen Labor stamme und versehentlich freigesetzt worden sei. "Einige unserer Geheimdienste haben sich das etwas genauer angesehen", sagte Milley. "Ich würde an dieser Stelle einfach sagen: Es ist nicht eindeutig." Das Gewicht der Beweise gehe zwar in Richtung eines natürlichen Ursprungs, "aber wir wissen es nicht genau", ergänzte der US-Verteidigungsminister Mark Esper. Deshalb hat die US-Regierung nach den Äußerungen von Donald Trump offizielle Ermittlungen in Bezug auf die Frage eingeleitet, ob die durch SARS-CoV-2 ausgelöste Krankheit 2019-nCoV tatsächlich auf Forschungen in einem Labor im chinesischen Wuhan zurückgehen kann.

Böse Chinesen?


Die US-Geheimdienste wollten nun akribisch Informationen über dieses Labor und den angeblichen Ausbruch der Epidemie sammeln. Mit den eingeleiteten Untersuchungen sollen "die einzelnen Puzzleteile richtig zusammengesetzt werden", um herauszufinden, seit wann Chinas Kommunistische Parteiführung (CCP) etwas Genaueres zu dem Virus SARS-CoV-2 gewusst hatte. Das Ergebnis und die Analyse aus den Ermittlungen soll dann der Trump-Administration übermittelt werden, um zu eruieren, auf welche Weise sich China im Angesicht der globalen Pandemie genau zur Verantwortung ziehen lässt. Auch Australiens und Großbritanniens Regierungen schlossen sich den US-amerikanischen Forderungen an. Der in Vertretung für den an 2019-nCoV erkrankten Premier Boris Johnson handelnde Vize Großbritanniens, Dominic Raab, erklärte: "Es gibt keinen Zweifel mehr daran, dass wir nicht sofort zu 'business as usual' mit China zurückkehren werden können. Nach dieser Krise werden die harten Fragen auf den Tisch kommen müssen, woher dieses Virus stammt und warum es sich nicht früher hat eindämmen lassen."

Abb. 15

Rekombinationsparadigmen für Coronaviren

Von was genau haben die Amerikaner mit ihrer Radikaloffensive aber tatsächlich versucht, die Öffentlichkeit abzulenken?

Bereits während der SARS-Pandemie 2002/2003 gab die WHO am 16. April 2003 bekannt, dass als Verursacher ein Virus aus der Familie Coronaviridae von verschiedenen Laboren bestimmt worden war. Mit über 29,7 Kilo-Basenpaaren (kbp oder kb) ist das SARS-CoV-Genom damit eines der umfangreichsten unter den RNS-Viren und infiziert über den ACE2-Rezeptor die Zellen von Menschen. Mitte Mai 2003 erfolgte per Tierexperiment schließlich der endgültige Beweis, dass SARS-CoV die Erkrankung auslöst. Im Februar 2020 berichtete die "New York Times", dass ein Team unter der Leitung von Professorin Zheng-Li Shi am WIV als Erstes die neuartige genetische Sequenz von 2019-nCoV schon am dritten Tag identifiziert, analysiert und in einer öffentlichen Datenbanken für alle anderen Wissenschaftler hochgeladen habe. Somit sollten auch diejenigen ohne eine aktuelle Probe an einer Problemlösung arbeiten können, um das Virus besser zu verstehen.

Unvollständige Daten?


Die chinesischen Forscher haben bei ihren Untersuchungen zwei Subtypen des neuartigen Coronavirus mit unterschiedlicher Virulenz entdeckt: Die WIV-Wissenschaftler haben dazu 103 Coronavirus-Proben untersucht und festgestellt, dass 149 Mutationen aufgetreten sind, die sich in einen L-Typ und einen S-Typ entwickelt hätten. Diese zwei Subtypen wurden in 101 Proben entdeckt, von denen 70 Prozent vom L-Typ und 30 Prozent vom S-Typ waren. Der L-Typ ist wesentlich virulenter, heißt es in der Studie. Das Coronavirus vom S-Typ ähnelt eher dem in Fledermäusen gefundenen Virus aus Guandong 2002, weshalb die chinesischen Forscher glauben, dass der S-Typ eine "alte" mutierte Version des SARS-CoV-1 ist. Im Gegensatz dazu war in den ersten Tagen des Ausbruchs in Wuhan der L-Typ weit verbreitet, aber schon nach der ersten Woche verringerte sich seine Inzidenz. Was hat das zu bedeuten? Inzwischen ist es internationaler Standard, das Erbgut von Viren und Bakterien zu manipulieren!

Eiweiße und Proteine werden von hier nach dort verpflanzt oder Teile des einen in ein anderes Virus gesetzt, nur um die Erreger dann aus einem Tier wiederholt in ein anderes zu übertragen. Die "Labor-Frankensteine" bezeichnen diese kontroversen Versuche als "Gain-of-Function"-Experimente (GOF) und wollen damit insbesondere synthetische Mutationen provozieren. Selbstverständlich werden solche GOF-Experimente auch am WIV gemacht. Bei einem dieser Experimentierte an dem Coronavirus SADS-CoV wurde 2016 eine Schweineseuche in Guangdong ausgelöst, nachdem man drei Tage alten Ferkeln immer wieder Viren entnommen und neu injiziert hat. Erst 2019 war der leitende Wissenschaftler Li Ning in diesem Zusammenhang zu 12 Jahren Gefängnis verurteilt worden, weil er lebende kontaminierte Labortiere illegal an Märkte wie den in Wuhan weiterverkaufte - als Tierfutter.

Abb. 16

Risiken von GOF-Experimenten

Ferner wurden 2015 HeLa, MERS und CoV-Virusteile mit dem neuen Fledermausvirus SHC014 kombiniert, aus dem dann das neue Virus SHC014-MA15 entstand. Dieses besaß jetzt auch die Übertragbarkeit auf...

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