Destination Branding

von der Geografie zur Bedeutung
 
 
UVK (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen im Oktober 2016
  • |
  • 312 Seiten
 
E-Book | PDF mit Adobe DRM | Systemvoraussetzungen
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978-3-7398-0177-3 (ISBN)
 
Ausgezeichnet mit dem ITB BuchAward 2017 in der Kategorie »Touristisches Fachbuch«

München, Mallorca oder Mauritius. Diese Destinationen sind mehr als nur Punkte auf einer Landkarte - sie sind Beispiele für echte Marken! Denn allein der Klang löst bei vielen Menschen Begehrlichkeiten und Erwartungshaltungen zugleich aus. Nur wenn Destinationen ihre Marke gekonnt aufbauen und diese langfristig gezielt managen, gehen sie nicht im globalen Wettbewerb unter und erzielen nachhaltig Spitzenleistungen.

Dieses Buch verrät Ihnen zehn wirkungsvolle Grundrezepte des erfolgreichen Markenmanagements für Destinationen. Es beantwortet zudem die Frage, womit Destinationen ihre Attraktivität aufbauen können und wie wichtig dies für die Markenbildung ist. Auch auf die Bedeutung eines exzellenten Wahrnehmungsmanagements geht das Buch ein und zeigt schließlich eindrucksvoll, wo und wie die Kraft der Marke in der Destination und darüber hinaus wirkt.

Unterschiedliche Lesemenüs helfen bei konkreten Problemstellungen:
So erfahren Sie, was bei der Reorganisation einer Destination zu tun ist, wie mit Heterogenität oder gar Mittelmaß der Destination richtig umzugehen ist und was Sie gegen Stillstand und mangelnde Begehrlichkeit tun können._

Ein Buch für Destinationsmanager, Wirtschaftsförderer, politische Entscheider und Brancheninteressierte. Kurzum: Für alle, die auf der Suche nach Einzigartigkeit sind und die Anziehungskraft ihrer Destination wirksam steigern möchten.
weitere Ausgaben werden ermittelt
Christoph Engl ist von Haus aus Rechtswissenschaftler mit ungewöhnlicher Laufbahn: zunächst Mitarbeiter bei mehreren Arbeitgeberverbänden Südtirols, dann Direktor des 5.000 Mitglieder starken Hoteliers- und Gastwirteverbandes der Region und schließlich im Jahr 2001 der Wechsel ins Marketing als Direktor der Südtirol Marketing AG. Hier war Engl federführend an der Einführung der Dachmarke Südtirol mit dem Ziel, das Image und die Begehrlichkeit der Destination Südtirol auf eine neue Ebene zu bringen, verantwortlich.
Seit September 2013 ist Christoph Engl Managing Director bei der Brand Trust GmbH, der führenden Managementberatung für wirksame Marken.
1 - Titelseite [Seite 5]
2 - Impressum [Seite 6]
3 - Warum dieses Buch entstand [Seite 7]
4 - Inhaltsverzeichnis [Seite 13]
5 - Über dieses Buch: Eine Gebrauchsanleitung in 12 Sätzen [Seite 19]
6 - Teil 1: Warum touristisches Marketing allein kein Wachstum garantiert: Zehn Grundrezepte für erfolgreiches Markenmanagement [Seite 29]
6.1 - Kapitel 1: "Es ist wunderbar hier. Bis auf die Mücken." Destinationen sind eine Gesamterfahrung [Seite 33]
6.2 - Kapitel 2: Hauptsache, man redet über uns Das überschätzte Spiel mit der Bekanntheit [Seite 47]
6.3 - Kapitel 3: Klare Unterschiede sind das Leben, das ewig Gleiche ist der Tod Die Königsdisziplin der Differenzierung [Seite 63]
6.4 - Kapitel 4: Vom Dilemma, sich vieles schönzureden Der Unterschied zwischen Strategie und Taktik [Seite 77]
6.5 - Kapitel 5: Vielfalt ist der Feind der Klarheit Von allem zu haben, schafft keine Anziehungskraft [Seite 97]
6.6 - Kapitel 6: Wer alle(s) will, riskiert alle(s) zu verlieren Diese Gäste und Kunden muss man vermeiden [Seite 113]
6.7 - Kapitel 7: Alle reden mit und sagen, was zu tun ist Die große Unbekannte "Governance" [Seite 123]
6.8 - Kapitel 8: "Ich habe eine Idee - wir machen es so wie die anderen!" Das Kopierfieber in Destinationen [Seite 145]
6.9 - Kapitel 9: Ohne Hoffnung auf die nächste Saison Erfolgreiche Destinationen gehorchen anderen Regeln [Seite 165]
6.10 - Kapitel 10: Der Preiskampf kostet zu viel Markensubstanz Plädoyer für ein neues touristisches Geschäftsmodell [Seite 181]
7 - Teil 2: Marke ist Spitzenleistung: Woraus und womit Destinationen ihre Attraktivität aufbauen [Seite 197]
7.1 - Kapitel 1: Sich auf das Eigenwillige konzentrieren Abgrenzung [Seite 199]
7.2 - Kapitel 2: Die Normalität inszenieren Alltagskultur [Seite 202]
7.3 - Kapitel 3: Die positiven Vorurteile verstärken Klischees [Seite 205]
7.4 - Kapitel 4: Das Besondere auf den Punkt bringen Spezifik [Seite 208]
7.5 - Kapitel 5: Themen und Leistungen zu einem Angebot verknüpfen Konzentration [Seite 211]
7.6 - Kapitel 6: Den Glauben vor Ort verankern Überzeugungen [Seite 215]
7.7 - Kapitel 7: Die Vergangenheit als Attraktivitätstreiber einsetzen Historien [Seite 219]
7.8 - Kapitel 8: Mit Konsequenz das Mittelmaß verhindern Angebotstiefe [Seite 222]
7.9 - Kapitel 9: Das Einzigartige perfekt managen Attraktionen [Seite 225]
8 - Teil 3: Werbung war, Aufmerksamkeit kommt: Destinationen brauchen exzellentes Wahrnehmungsmanagement [Seite 229]
8.1 - Kapitel 1: Sterne vom Kunden Bewertungsportale [Seite 232]
8.2 - Kapitel 2: Kontakte zum Kaviarpreis Messen [Seite 237]
8.3 - Kapitel 3: Die sehr geehrten Damen und Herren Gäste Kundenbindungsmaßnahmen [Seite 241]
8.4 - Kapitel 4: Die Flut der Information Prospekte [Seite 245]
8.5 - Kapitel 5: Schnell verpuffende Leuchtraketen Kampagnen [Seite 248]
8.6 - Kapitel 6: Letzter Eintrag vor zwei Jahren PR und Blogs [Seite 253]
8.7 - Kapitel 7: Wer sucht, der findet Websites [Seite 257]
8.8 - Kapitel 8: Wir sind die Quelle Eigene Medien [Seite 262]
9 - Teil 4: Vom Erlebnis zur Erfahrung: Wo die Marke in Destinationen spürbar wird [Seite 267]
9.1 - Kapitel 1: "Wir sind gut angekommen" Flughäfen und Bahnhöfe [Seite 270]
9.2 - Kapitel 2: Ausgestellt fürs Regenprogramm Museen [Seite 274]
9.3 - Kapitel 3: Urlaub geht durch den Magen Restaurants [Seite 278]
9.4 - Kapitel 4: Eine Blumenvase auf das Zimmer Die Rezeption [Seite 282]
9.5 - Kapitel 5: "Wo geht's zum Zentrum?" Städte und Zentren [Seite 285]
9.6 - Kapitel 6: Hinkommen Verkehrsmittel [Seite 288]
9.7 - Kapitel 7: "Wohin gehen Sie denn zum Essen?" Einheimische [Seite 292]
9.8 - Kapitel 8: Die Jagd nach dem Besonderen Einkaufsstraßen [Seite 295]
9.9 - Kapitel 9: Quadratmeter statt Atmosphäre Hotelzimmer [Seite 298]
9.10 - Kapitel 10: "1745 erbaute Friedrich der Große ." Führungen [Seite 302]
10 - Dank [Seite 305]
11 - Anmerkungen [Seite 306]
12 - Stichwortverzeichnis [Seite 310]

Dateiformat: PDF
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