Die Aufklaerung eines Verbrechens aus einem frueheren Leben

 
 
neobooks Self-Publishing
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 14. Januar 2018
  • |
  • 170 Seiten
 
E-Book | ePUB ohne DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-7427-5579-7 (ISBN)
 
Eine junge Frau lernt einen Mann kennen. Nach einiger Zeit geschehen in unmittelbarer Naehe ihres Wohnortes seltsame Morde. Sie bemerkt auch, dass sich ihr Freund immer seltsamer verhaelt. Nach einiger Zeit faellt der Verdacht fuer die Morde auf ihn. Sie beschliesst, sich von einem Hypnotiseur zurueckfuehren zu lassen. Die Rueckfuehrung reicht bis in ein früheres Leben, wo ihr Freund dort schon einige Leute umgebracht hat und am Ende auch sie.
  • Deutsch
  • 0,67 MB
978-3-7427-5579-7 (9783742755797)
374275579X (374275579X)
Mein Name ist Marie Eleonore und ich habe acht E Books veroeffentlicht. Mit drei bin ich Indiebestseller. Des weiteren noch fuenf gedruckte Buecher.

Kapitel 2





Jan Windisch hat es dann doch bemerkt, dass er in die Falle getappt ist und gibt seinem Cousin Anweisungen, dass er Susans Eltern fortschaffen soll, damit die Polizei Diese nicht bei ihm finden.


Der Cousin schafft die gefesselten Eltern von Susan nun fort und bringt sie bei einem Freund von sich unter, denn der ist genauso kriminell und macht bei diesen Dingen mit.


Als die Polizei einige Zeit später bei dem Cousin in der Wohnung ankommen und dort klingeln, öffnet Dieser die Tür. Er tut ganz überrascht, als er die Polizisten hier sieht. Sie halten ihm einen Durchsuchungsbefehl unter die Nase. Sie sind auch ganz erstaunt, als Dieser sie ohne zu zögern, durch die Wohnung führt.


Nach einer dreiviertel Stunde haben die Polizisten die Wohnung von dem Cousin durchsucht, aber leider nichts gefunden. Das kann doch wohl nicht wahr sein, denken Diese! Aber es ist wahr. Keine Beweismittel, keine Anhaltspunkte, nichts.


Die Polizei fragt den Cousin, ob er nicht Besuch haben würde, aber Dieser verneint es, er würde nichts wissen, es sei niemand bei ihm. Das glauben ihm die Polizisten natürlich nicht. Aber er gibt ihnen zu verstehen, dass sie doch niemanden gefunden hätten. Er wisse eigentlich gar nicht, weshalb die Polizei bei ihm sei. Sie erzählen ihm daraufhin die Geschichte mit seinem Cousin Jan Windisch, dass er ein Serienmörder sei, und sie den Verdacht haben, dass er sich bei ihm aufhalten würde, weil sie herausbekommen haben, woher das Handygespräch geführt wurde. Der Cousin tut aber so, als hätte er von alledem keine Ahnung. Er gibt den Polizisten zu verstehen, dass er schon ewige Zeit nichts mehr mit seinem Cousin zu tun gehabt habe, und er daher auch nicht weiß, wo sich Dieser aufhält.


Die Polizei steht nun ratlos da, aber sie machen dem Cousin von Jan Windisch klar, dass er sich in Zukunft in Acht nehmen soll. Er würde von ihnen genau beobachtet werden, wenn sich herausstellt, dass er lügt, wäre er genauso dran, wenn er seinem Cousin, dem Serienkiller, helfen würde. Das ist deutlich, denkt der Cousin bei sich und ist froh, dass sie endlich gehen und er wieder alleine ist.


Kurz, nachdem die Polizei gegangen ist, ruft er seinen Cousin Jan Windisch auf dessen Handy an und gibt ihm zu verstehen, dass er in



nächster Zeit nicht mehr mit ihm zusammen treffen kann, es wäre zu gefährlich, weil die Polizei den Verdacht schöpft, dass sie Beide zusammen gehören. Sie machen nun miteinander aus, dass man die Eltern von Susan bei dem Freund lässt und sie sich in der nächsten Zeit nicht mehr sehen oder treffen dürfen.


Jan Windisch ist auch klar, dass er sich eine andere Wohnung suchen muss. Jetzt kann er auch nicht mehr bei seinem Cousin wohnen. Das haben sie jetzt auch herausgekriegt, denkt er! Bloß wegen seiner blöden Ex, die hat mir alles vermasselt. Aber nicht einmal das gibt er zu, dass er es eigentlich ist, der es vermasselt hat.


Bis Jan Windisch nun eine andere Bleibe gefunden hat, bleibt er zunächst ein paar Tage bei dem Freund von seinem Cousin. Auch die Eltern von Susan sind bei Diesem versteckt. Jan Windisch und sein Cousin haben sich schon Gedanken darüber gemacht, was sie mit Denen anstellen sollen. Sie machen miteinander aus, wenn Susan nicht die nächsten Tage sich bei ihnen einfinden wird, dann würden sie sie umbringen. Jan Windisch ist jetzt alles egal.


Unterdessen überlegen Horst Skull und Susan, was sie noch machen sollen, damit sie den Serienkiller fassen. Das ist heute nämlich schon eine ordentliche Niederlage gewesen, dass man in der Wohnung von Jan Windischs Cousin nichts gefunden hat. So kann die Polizei wieder nichts machen. Es ist zum Verrücktwerden.


Aber Susan muss trotzdem zusehen, dass sie nicht schon verrückt wird, denn das würde nämlich auch nichts bringen.


Es vergehen einige Tage, da meldet sich Jan Windisch wieder bei Susan. Diesmal erklärt er ihr aber, dass das Gespräch heute nicht so lange dauern würde, wie das letzte Mal, sie bräuchte also gar nicht versuchen, ihn heute so lange hinzuhalten. Und wenn sie es nicht fertig bringt, morgen Abend am Treffpunkt zu sein, dann würden ihre Eltern nicht mehr lange leben. Mit dieser letzten Drohung legt er dann sofort auf.


Jetzt weiß Susan Bescheid. Entweder sie kommt morgen Abend um 8 Uhr oder ihre Eltern sind dran. Susan weiß, dass sie jetzt überhaupt keinen Anhaltspunkt mehr hat, wo ihre Eltern versteckt sind, denn bei Jans Cousin waren sie ja nicht mehr. Sie haben sie woanders hin



gebracht, aber wo das ist, weiß ja niemand. Sie sind also wieder so ratlos wie zuvor. Und Susan bleibt keine andere Wahl, als sich diesem Serienkiller auszuliefern. Und sie beschließt auch, dass sie das tun würde, so erfahre sie wenigstens, wo ihre Eltern versteckt sind, vielleicht ließ man sie ja frei. Und bei ihr würde es vielleicht auch klappen, dass sie noch einmal frei kommt, wenn es das Schicksal will. Wenn nicht, was dann ist, darüber denkt sie aber lieber gar nicht nach.


Zumindest weiß sie wenigstens jetzt genau, was sie zu machen hat, alles andere würde sich schon finden.


Als es endlich 8 Uhr am nächsten Tag ist, ist Susan irgendwie erleichtert, dass sie endlich erfährt, wo ihre Eltern gefangen sind, jetzt ist wenigstens die Ungewissheit vorbei, denkt sie!


Susan steht Punkt 8 Uhr vor dem Eiscafe, aber diesmal wirklich alleine ohne jegliche Begleitung von der Polizei. Denn er würde es ja doch merken, wie schon viele Male. Sie ist ganz aufgeregt, als es 8 Uhr ist, aber noch ist niemand da. Kaum hat sie das gedacht, dreht sie sich herum und er steht vor ihr. Ihr Ex, der Serienkiller steht vor ihr. Ihr wird fast schlecht, als sie in dessen Visage blicken muss, aber was bleibt ihr denn anderes übrig.


Jan Windisch wundert sich jetzt doch, dass sie heute Abend wirklich alleine hier ist. Aber er weiß, es ist so. Sein Cousin hat es genau beobachtet, wie er schon vorher immer alles genau beobachtet hat, deshalb wusste Jan auch immer, was sich genau abspielt.


Susan fängt sich langsam wieder und gibt ihm zu verstehen, dass er aber seinen Teil der Abmachung einhalten muss, er muss ihre Eltern freilassen, das verlangt sie von ihm, erst, wenn sie das genau weiß, wird sie sich in seine Hände begeben.


Nach diesem Gespräch ruft Jan Windisch kurz auf seinem Handy seinen Cousin an und gibt Diesem zu verstehen, dass er zu seinem Freund gehen soll und die Eltern hierher mitnehmen soll.


Susan sieht nun, dass Jan Windisch die Abmachung einhält, sie gibt ihm aber trotzdem zu verstehen, dass sie abwartet, bis ihre Eltern wirklich hier sind.



So bleiben also Susan und ihr Ex noch eine Weile auf der Straße stehen und sehen sich nur komisch an. Dann nach einiger Zeit kommt Jan Windischs Cousin mit Susans Eltern bei ihnen an, Susan sieht aber, dass sie noch gefesselt sind. Sie verlangt daher von Jan, dass er sie endlich freilassen soll.


Jan geht nun zu ihr hin und packt sie am Arm. Jetzt gehst du mit mir, dann lasse ich deine Eltern frei. Susan muss tun, was er sagt, sie sieht dann, wie der Cousin von Jan den Eltern die Augenbinde abnimmt und ihnen die Fesseln abmacht. Susans Eltern haben also nicht gesehen, wo sie die ganze Zeit gefangen gehalten waren. Sie wissen nur, dass man sie vor kurzem fortgebracht hat und jetzt hierher. Zum ersten Mal seit einigen Tagen sehen Susans Eltern wieder, wo sie sind. Sie sehen ihre Tochter und wissen nun, dass sie jetzt an ihrer Stelle bei diesem Verbrecher gefangen ist.


Susan gibt ihnen zu verstehen, dass sie sich auf diesen Deal hat einlassen müssen, es wäre ihr keine andere Wahl geblieben, sonst hätte Jan sie umgebracht. Sie verstehen jetzt, was ihre Tochter damit sagen will. Sie wissen aber auch, dass sie nun keine Gewissheit mehr haben, was dieser Kerl ihrer Tochter nun antun wird.


Der Cousin von Jan Windisch lässt die Eltern nun fortgehen und gibt ihnen aber als Warnung mit auf den Weg, wenn sie sagen würden, dass er zu seinem Cousin Jan Windisch hält und auch dabei ist, dann würden sie ihre Tochter schon gleich umlegen.


Die Eltern verstehen, was er damit meint, sie wissen jetzt, dass der Cousin von Jan Windisch genauso ein Verbrecher ist wie er. Und sie sollen aber nichts sagen, weil sonst ihre Tochter gleich drankäme. Umbringen wollen sie sie ja sowieso. Das hat ihnen dieser Jan zu verstehen gegeben.


Nach einiger Zeit wissen die Eltern, dass sie endlich wieder frei sind, aber ihre Tochter anstelle von ihnen nun in der Hand dieser Verbrecher ist.


Der erste Weg, den sie gehen, ist der zur Polizei. Sie erzählen Diesen alles, was sie wissen. Aber von dem Cousin, der mit Jan Windisch die Verbrechen mitmacht, erzählen sie nichts. Denn wenn sie was sagen, kommt die Polizei bei Diesem wieder vorbei und dann weiß er es ja, dass er verraten wurde. Und danach würden sie ihre Tochter aber gleich



umbringen. Sie haben also von dieser Sache nichts, wenn sie jetzt sagen, dass Jan Windisch seine Verbrechen nicht alleine macht.


Die Polizisten merken natürlich, dass die Eltern noch was verschweigen, aber sie lassen sie trotzdem gehen. Sie verstehen die Angst von Susans Eltern, denn die Gewissheit, dass sie nun in den Händen dieser Verbrecher ist,...

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