Theorie der Nachhaltigkeit

Ethische, rechtliche, politische und transformative Zugänge - am Beispiel von Klimawandel, Ressourcenknappheit und Welthandel
 
 
Nomos (Verlag)
  • 3. Auflage
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  • erschienen am 30. Juni 2021
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  • 777 Seiten
 
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978-3-7489-1103-6 (ISBN)
 
Ist Deutschland wirklich Umweltvorreiter? Nachhaltigkeit fordert dauerhaft und global durchhaltbare Lebensformen. Doch wenn dies nicht rein technisch erreichbar ist, ist das dann das Ende der Wachstumsgesellschaft?
Die transdisziplinäre, für die Neuauflage stark überarbeitete Habilitationsschrift integriert rechts-, politik-, sozial-, wirtschaftswissenschaftliche und ethische Diskurse und fordert sie kritisch heraus. Sind wirtschaftliche und politische Macht und "der" Kapitalismus die Haupthemmnisse der Nachhaltigkeit? Welche Rolle spielen Gefühle und Normalitätsvorstellungen für die Transformation? Inwiefern scheitert Nachhaltigkeitspolitik bislang an zentralen Steuerungsproblemen? Wie viel Klimaschutz kann man ethisch und juristisch einfordern, etwa aufgrund der Menschenrechte? Und was ist eigentlich Freiheit?
Gezeigt wird, wie das Paris-Abkommen mit seiner Temperaturgrenze die Wachstumsgesellschaft transzendiert. Wie der Emissionshandel radikal reformiert werden muss, aber auch kann. Warum CSR, Bildung, Kooperations- und Glücksforschung überschätzt werden. Wie eine integrierte Politik für Klima, Biodiversität, Stickstoff und Böden aussehen könnte. Und es wird der Grund gelegt für die 2021 schließlich erfolgreiche Klimaklage vor dem BVerfG.
  • Deutsch
  • Baden-Baden
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  • Deutschland
  • 4,74 MB
978-3-7489-1103-6 (9783748911036)
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  • Cover
  • § 1 Erkenntnistheoretischer und naturwissenschaftlicher Befund, Grenzen von Wachstum und Technik und die Nicht-Nachhaltigkeit tradierter westlicher Lebensformen
  • A. Problemstellung: Jenseits von Finanzkrise, Flüchtlingskrise, Arbeitsmarkt, Kriegen, Renten, Demographie - und zu ihrer Basis
  • B. Westliche Wirtschafts- und Lebensformen: nicht dauerhaft und weltweit durchhaltbar?
  • I. Probleme und empirische Grundlagen: Ressourcen- und Senkenprobleme - insbesondere, aber nicht nur der Klimawandel
  • II. Die vermeintliche Erfolgsgeschichte Energiewende, Klimawende, europäischer Umweltschutz
  • III. Fossile contra erneuerbare Energien, Effizienz, CCS, Wundertechnologien - Nachhaltigkeit rein technisch oder auch durch Suffizienz? Grundlagen eines Energiekonzepts
  • IV. Wirtschaftlichkeit und Versorgungssicherheit trotz Nachhaltigkeit?
  • V. Grenzen des (auch qualitativen) Wachstums, Postwachstum und die Folgeprobleme - und ein Exkurs zum Bevölkerungswachstum 1
  • C. Definition: Nachhaltigkeit = intertemporale und globale Gerechtigkeit - Kritik von Dreisäuligkeit und Indikatoren
  • D. Erkenntnistheorie, Methodik, Unterscheidungen und transdisziplinäre Verflechtungen einer Nachhaltigkeits-Humanwissenschaft
  • I. Ebenen des Nachhaltigkeitsdiskurses - Transdisziplinarität jenseits vager Reden von sozialen/ kulturellen Aspekten
  • II. Vernunftebenen und die missverstandene Sein-Sollen-Scheidung: Objektives vs. subjektives Sein, objektives vs. subjektives Sollen/ Werten - Kritik des Konstruktivismus
  • III. Terminologie und Methodik von Gerechtigkeits-, Governance- und Transformationsforschung
  • 1. Begriffe: Gerechtigkeit, Governance, Transformation - Philosophie, Verfassung, Recht, Politik
  • 2. Verhaltensforschung und Governance-Forschung: Methoden, Effektivität, Effizienz
  • 3. Ethik und Rechtsinterpretation: Methoden, Verhältnis zur Governance, Verfassungstheorie versus Gerechtigkeitstheorie, Rolle der Judikatur - ohne "Naturrecht versus Positivismus"
  • 4. Jenseits fixierter Zugänge wie "Umweltökonomik", "Kapitalismuskritik", "Rawls" oder "methodologischer Individualismus"
  • § 2 Anthropologie und Gesellschaftstheorie - Ursachen der Nicht-Nachhaltigkeit und Bedingungen einer Transformation zur Nachhaltigkeit
  • A. Offenkundige Erklärungen gesellschaftlicher Zustände - komplexe Wechselspiele zwischen verschiedenen Akteuren
  • B. Wissen und Umweltbewusstsein als zentrale Faktoren?
  • C. Individuelle und kollektive Motivationsfaktoren: Eigennutzen, tradierte Werte, Strukturen, Normalitätsvorstellungen, Gefühle, Pfade - Chancen und Grenzen der Vernunft 1
  • D. Anwendung auf die Bedingungen einer Transformation zur Nachhaltigkeit
  • E. Biologie und Kultur hinter den Motivationsfaktoren: Evolution, Hirnforschung, Aufklärung, Protestantismus, Kapitalismus
  • F. Glück, empirische Glücksforschung, Kooperationsforschung, Kapitalismuskritik und ihre überschießende Tendenzen
  • G. Das Wechselspiel beim gesellschaftlichen Wandel: Politik, Unternehmen, Bürger, Interessenverbände und andere Akteure
  • § 3 Universale Gerechtigkeit und neuformierte Diskursethik: Inwieweit auch normative Fragen rational entscheidbar sind
  • A. Objektivität von Normen - mit eingegrenzten Abwägungsspielräumen, ohne normiertes gutes Leben, normative Anthropologie, Metaethik und Minimalethik
  • B. Probleme metaphysischer Gerechtigkeits-Ansätze - und warum nicht "in der Bibel und bei Platon schon alles Nötige steht"
  • C. Probleme postmoderner, positivistischer und kontextualistischer Gerechtigkeits-Ansätze sowie bei liberal-demokratischen Klassikern - Kant, Rawls, Willensfreiheit
  • D. Kritik ökonomischer Effizienz und Kosten-Nutzen-Analysen 1
  • E. Anfragen an die klassische Diskursethik
  • F. Menschenwürde, Unparteilichkeit, Freiheit, gewaltenteilige Demokratie als Vernunftgebote: Ein universalistischer Neuansatz in der Ethik - Chancen und Grenzen der Vernunft 2
  • G. Einwände gegen eine objektive/ rationale/ universale Normativität
  • I. Kulturimperialistisch, vernunftdiktatorisch, demokratiefeindlich?
  • II. Eigenrationalität jeder sozialen Gemeinschaft? Warum faktisch-historischer Entstehungshintergrund und Gefühle nicht normativ relevant sind
  • III. Macht Freiheit unglücklich? Apologien des Autoritarismus
  • IV. "Religiöser Fundamentalismus" und "Inhaltsleere" als Einwände? Zugleich ein Exkurs zu Hegel
  • § 4 Nachhaltigkeitsethik und Nachhaltigkeitsverfassung: Neues Freiheitsverständnis, Menschenrechte, intertemporale und globale Gerechtigkeit
  • A. Die nicht-nachhaltige Freiheitshistorie, die doppelte Freiheitsgefährdung - und warum Gerechtigkeitstheorie und Verfassung die Individual- und Unternehmensethik ersetzen
  • B. Menschenwürde (und Unparteilichkeit) in neuer Interpretation: Fundamente normativer Nachhaltigkeit
  • I. Inflation der Würdediskurse, vages Unparteilichkeitsprinzip - Embryonenschutz und der Einstieg in Nachhaltigkeitsfragen
  • II. Weder "traditionelles" noch "naturwissenschaftliches" Verständnis der Menschenwürde
  • III. Ein diskursrationaler Neuansatz bei der Menschenwürde - Universalismus ohne Absolutismus
  • IV. Weitere Überlegungen zur EU-rechtlichen Menschenwürde, zu Rechtsquellen der neuen EU-Grundrechte und zur EMRK
  • C. Freiheitsvoraussetzungsschutz und Junktim von Freiheit und Handlungsfolgenverantwortung - Inhalte normativer Nachhaltigkeit
  • I. Für eine weite klassische Freiheit: auch transnational, ohne Konventionalismus, ohne Negativ-positiv-Scheidung
  • II. Warum "Umweltgrundrechte", "Umweltstaatsziele", "Nachhaltigkeit als Rechtsprinzip" und die Schutzgrundrechte-Judikatur kritikwürdig sind - national und transnational
  • III. Menschenrechtlicher Schutz der elementaren Freiheitsvoraussetzungen: Nahrung, Wasser, Energiezugang, Klimastabilität usw. - gegen den Grundbedürfnis- und den Fähigkeitenansatz
  • IV. Nicht-individualrechtlicher Schutz weiterer freiheitsförderlicher Bedingungen - Staatsschulden und Finanzkrise 1
  • V. Junktim von Freiheit und Handlungsfolgenverantwortung - das Verursacherprinzip (gegen den gängigen Verantwortungsdiskurs)
  • D. Intertemporale Gerechtigkeit und globale Gerechtigkeit
  • I. Zweifelhafte ethische und rechtliche Ansätze
  • II. Rechtliche und ethische Argumente für die intertemporale und globale Ausdehnung der Gerechtigkeit
  • E. Freiheitsschutz auch vor den Mitmenschen
  • I. Multipolarität der Menschenrechte (auch) bei Klimaschutz und Ressourcenschonung
  • II. Entbehrlichkeit einer Grundrechtsfunktionenlehre? Kritik der Scheidung "Verletzungsverbote versus Solidarpflichten" - über Locke, Kant und Rawls hinaus
  • III. Insbesondere: Multipolarer völkerrechtlicher Freiheitsvoraussetzungsschutz - das Recht auf Nahrung und ein neues Verständnis allgemeiner Rechtsgrundsätze im Völkerrecht
  • F. Freiheit, Voraussetzungen und förderliche Bedingungen als alleinige Freiheitsschranke sowie einzige Politik- und Staatsaufgabe
  • I. Wechselseitige Freiheitsbegrenzung - Verzicht auf den Gemeinwohlbegriff
  • II. Umweltethik als Freiheitsschranke - Rechte von Tieren und Pflanzen?
  • III. Nachhaltigkeit und Sozialstaatlichkeit - ohne "Freiheit-oder-Gleichheit"-Debatte und problematische Ansätze zu Chancengleichheit, Antidiskriminierung und Egalitarismus
  • IV. Scheidung Gerechtigkeit/ gutes Leben ("Tugendethik"): Normative Glückstheorie, Kulturkonflikte, Nudging, und wie politisch ist private Nachhaltigkeit?
  • § 5 Nachhaltigkeitsethik und Nachhaltigkeitsverfassung: Demokratie und Abwägung - jenseits von Kosten-Nutzen-Analyse und Risikotheorie
  • A. Unvermeidliche Abwägungslagen - jenseits von Effizienz, Risikodebatte und starker vs. schwacher Nachhaltigkeit
  • B. Institutionen, Zuständigkeiten, gewaltenteilige repräsentative Demokratie und die Menschenrechte - ohne Ökodiktatur
  • C. Wie viel Nachhaltigkeit ist trotz aller Spielräume geboten, national und transnational? Chancen und Grenzen der Vernunft 3
  • I. Inhaltliche Abwägungsregeln und existenzielle Konflikte in der Risikogesellschaft - Verpflichtung zur Nachhaltigkeit
  • II. Formale Abwägungsregeln: Umgang mit unsicheren Tatsachenlagen und Verfahrensfragen
  • 1. Empirische Schwierigkeiten in der Risikogesellschaft: Berechenbarkeit von Nachhaltigkeit, Szenarien, Indikatoren und Modellen?
  • 2. Tatsachenerhebungsregeln und stärkere Vorsorge gegen kumulative, langfristige und ungewisse Gefährdungslagen
  • 3. Repräsentative sowie partizipative Demokratie und Verfahrensfragen
  • III. Kritik ökonomischer Effizienz und Kosten-Nutzen-Analysen 2 - Abwägung nicht als quantifizierte Normativität
  • IV. Beispiel: Strenge Klimaschutzpflicht trotz Nonegalitarismus und Spielräumen - Nachhaltigkeit und soziale Verteilungsfragen 1
  • V. Beispiel: Familienpolitik und Demographie: Nachhaltiger leben und weniger Menschen statt Geburtenpolitik - zum Bevölkerungswachstum 2
  • § 6 Nachhaltige Politik: Steuerungsprobleme und Governance-Instrumente am Beispiel einer neu ausgerichteten Energie-, Klima- und Agrarwende
  • A. Nachhaltigkeit durch Bildung und Vorbilder?
  • B. Nachhaltigkeit durch Wettbewerb, Unternehmensverantwortung, Partizipation, nachhaltige Konsumenten, Nachhaltigkeits-Rating? Zur notwendigen Einhegung "des" Kapitalismus
  • C. Politikziele, Nachhaltigkeitsstrategien, Klimapakete - bis hin zu Paris-Abkommen und Sustainable Development Goals
  • D. Der bisherige Nachhaltigkeits-Instrumentenmix im Ordnungs-, Planungs-, Informations- und Förderrecht und die Steuerungsprobleme der Nachhaltigkeitspolitik
  • I. Der ordnungs- und informationsrechtlich geprägte Ansatz für Effizienz und Konsistenz
  • II. Vorsichtige ökonomische Ergänzungen: Subventionierung durch Ausschreibungen, öffentliche Beschaffung, Technikförderung
  • III. Chancen und Grenzen kommunalen und regionalen Handelns
  • IV. Vernachlässigte Steuerungsprobleme der Nachhaltigkeitspolitik: Vollzug, Zielschwäche, Rebound, Verlagerung, Abbildbarkeit
  • E. Neue Wege der Mengenbegrenzung bei Ressourcen- und Senkenproblemen unter Auflösung der zentralen Steuerungsprobleme
  • I. Typologie, Wirkungskonzept und Freiheitsbezug: Abgaben, Zertifikatmärkte, Subvention(sstreichung)en
  • II. Probleme bisheriger Emissionshandels- und Abgabenansätze
  • III. Eine neue Ressourcen- und Klima-Governance durch neu ausgerichtete ökonomische Instrumente - und eine soziale Umweltpolitik
  • 1. Europäischer und globaler Grundansatz - das Beispiel: die fossilen Brennstoffe schrittweise aus dem Markt nehmen
  • 2. Nachhaltigkeit und soziale Verteilungsfragen 2
  • IV. Wettbewerbsfähigkeit, Emissionsverlagerungen, globalisierte Wirtschaft: Könnte die EU wirklich Nachhaltigkeitsvorreiter sein?
  • V. Integrierte Umweltproblemlösung - die Beispiele Landnutzung, Energie, Klima, Biodiversität, Phosphor, Stickstoff
  • 1. Bioenergie: Ambivalenzen zwischen Klima und Landnutzung und ihre synergetische Bewältigung - Technikförderung als wichtige Ergänzung der Mengensteuerung
  • 2. Landnutzungsemissionen - Interdependenzen der vielen Umweltprobleme der Landwirtschaft
  • 3. Landwirtschaft, Phosphor, Stickstoff: Integrierte Umweltproblemlösung durch Mengensteuerung für fossile Brennstoffe und weitere Steuerungsgrößen
  • VI. Ergänzende ordnungsrechtliche, planerische und informationelle Regelungsbedarfe
  • 1. Die wesentliche Ergänzungsrolle des Ordnungsrechts - von der Biodiversität bis zur Wärmedämmung
  • 2. Atypische Mengensteuerung durch ordnungsrechtliche Wasserpolitik - Gewässerschutz und Kohleausstieg
  • 3. Planung, Wissen, Subventionen, Gefahrtechnologien, Klimaanpassung, überschätztes Nudging - und Postwachstums-Flankierungen
  • 4. Versorgungssicherheit, Stromleitungen versus Stromspeicher, Zentralität versus Dezentralität
  • 5. Ergänzung, Integration und Parallelen: Umwelt, Staatsschulden und Finanzkrise 2
  • F. Noch einmal: Nachhaltige Abwägungen - echte Nachhaltigkeitspolitik contra wirtschaftliche Freiheit?
  • § 7 Globale Institutionalisierung der Nachhaltigkeit - demokratisch, ökologisch und sozial eingerahmter Freihandel
  • A. Chancen und Grenzen von Globalisierung, Freihandel und WTO in Zeiten von TTIP
  • B. Globaler institutionalisierter Politikrahmen für einen globalisierten Markt - globale Konstitutionalisierung und Demokratie
  • C. Nachhaltigkeits-Vorreiter, WTO und Menschenrechte im geltenden WTO-Recht - das Beispiel Grenzkostenausgleich
  • D. Freihandel, Abwägungstheorie und wirtschaftliche EU-Grundfreiheiten - Warenverkehrsfreiheit, Beihilfenrecht und erneuerbare Energien
  • E. Kritik systemtheoretischer Ansätze zu Gerechtigkeit, Governance und Transnationalität - und Kritik der Systemtheoriekritiker
  • F. Idealismus, Realismus und ein Ausblick
  • Zusammenfassung nach Kapiteln
  • Nachwort: BVerfG-Entscheidung, Paris-Abkommen und neue Klimapolitik
  • I. Verfassungsgericht und modernes Freiheitsverständnis
  • II. Schwächen der BVerfG-Entscheidung - und ein neuer Blick auf Art. 2 Abs. 1 Paris-Abkommen und das Treibhausgas-Budget
  • III. Politische Konsequenzen der BVerfG-Entscheidung - und ein neuer Blick auf die Klima-Governance
  • Literaturverzeichnis

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