
Europarecht
Beschreibung
Alles über E-Books | Antworten auf Fragen rund um E-Books, Kopierschutz und Dateiformate finden Sie in unserem Info- & Hilfebereich.

Das Schweitzer Vademecum ist ein renommierter Fachkatalog, der speziell die relevanten Angebote für juristisch und steuerrechtlich Interessierte sortiert, aufbereitet und seit über 100 Jahren der Orientierung dient. Das Schweitzer Vademecum beinhaltet Bücher, Zeitschriften, Datenbanken, Loseblattwerke aus dem deutschsprachigen In- und Ausland und ist seit 1997 wichtiger Bestandteil des Schweitzer Webshops.
Weitere Details
Weitere Ausgaben
Nachauflagen


Andere Ausgaben

Vorauflage

Person
Inhalt
- Intro
- Europarecht
- Impressum
- Vorwort
- Codeseite
- Inhaltsverzeichnis
- Literaturverzeichnis
- Tipps vom Lerncoach
- 1. Teil Die europäische Integration
- A. Ablauf der Gründung der Europäischen Gemeinschaft
- I. Die Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS)
- II. Europa als Verteidigungsgemeinschaft
- III. Europa als Wirtschafts- und Atomgemeinschaft
- 1. Die institutionelle Anpassung der drei Gemeinschaften
- 2. Die Regelung der Sprachenfrage
- B. Die Weiterentwicklung der Europäischen Gemeinschaft
- I. Die Reform der Europäischen Gemeinschaft durch das Schengener Übereinkommen
- II. Die Reform der Europäischen Gemeinschaft durch die Einheitliche Europäische Akte
- 1. Die Kompetenzerweiterung der Europäischen Gemeinschaft
- 2. Die Änderungen bezüglich der Institutionen
- III. Die Reform der Europäischen Gemeinschaft durch den Vertrag von Maastricht
- 1. Die Gründung der Europäischen Union (EU)
- a) Die GASP
- b) Die PJZS
- 2. Die Schaffung der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion (WWU)
- 3. Der Unionsbürger nach Maastricht
- a) Die Rechte des Unionsbürgers
- b) Die Rechte der Familienangehörigen, die nicht Unionsbürger sind
- 4. Die Änderungen bezüglich der Institutionen
- 5. Die deutsche Verfassungsbeschwerde gegen den Maastricht-Vertrag
- IV. Die Reform der Europäischen Gemeinschaften durch den Vertrag von Amsterdam
- 1. Die weiteren Vergemeinschaftungen
- 2. Die Änderungen bezüglich der Institutionen
- 3. Das Europa der zwei Geschwindigkeiten
- V. Die Reform der Europäischen Gemeinschaft durch den Vertrag von Nizza vom 26.2.2001
- 1. Die Änderungen bezüglich der Institutionen
- 2. Die Charta der Grundrechte der EU
- 3. Die weiteren Vergemeinschaftungen
- VI. Die Reform der Europäischen Gemeinschaft durch die Europäische Verfassung
- VII. Die Reform der Europäischen Gemeinschaft durch den Vertrag von Lissabon
- 1. Die Zustimmung in den Mitgliedstaaten
- a) Das irische Referendum
- b) Die deutsche Zustimmung
- c) Die Unterzeichnung in Polen und Tschechien
- 2. Die Neuerungen im Vertragstext von Lissabon
- 3. Maßnahmen zur Koordinierung und Überwachung der Haushaltsdisziplin in den EURO-Staaten
- 4. Bankenaufsicht
- C. Die Erweiterungen der Europäischen Gemeinschaft
- 2. Teil Die Rechtsnatur der Europäischen Union
- A. Die Rechtsnatur der Europäischen Gemeinschaft und der Europäischen Union bis zum Inkrafttreten des Lissabon-Vertrages
- B. Die Rechtsnatur der Europäischen Union nach dem Inkrafttreten des Lissabon-Vertrages
- I. Der Beitritt zur Union
- a) Die politischen Kriterien
- b) Die wirtschaftlichen Kriterien
- c) Das Acquis-Kriterium
- II. Der Austritt nach dem Vertrag von Lissabon
- III. Die Änderung des Hoheitsgebiets eines Mitgliedstaates
- 3. Teil Der Anwendungs- oder Geltungsvorrang des Unionsrechts
- A. Die unmittelbare Anwendbarkeit des Unionsrechts
- B. Der Anwendungsvorrang
- I. Die Begründung des BVerfG zum Anwendungsvorrang des unmittelbar anwendbaren Unionsrechts
- II. Die Begründung des EuGH zum Anwendungsvorrang des unmittelbar anwendbaren Unionsrechts
- C. Der Geltungsvorrang
- 4. Teil Quellen des Unionsrechts
- A. Das Primärrecht
- I. Die Gründungsverträge
- II. Die Protokolle, Anhänge und Erklärungen
- III. Die allgemeinen Rechtsgrundsätze
- IV. Das Gewohnheitsrecht
- B. Die völkerrechtlichen Verträge
- C. Das Sekundärrecht
- I. Die Verordnung
- II. Die Richtlinie
- 1. Die nationale Umsetzung
- 2. Die unmittelbare Anwendbarkeit der Richtlinie im Verhältnis des Einzelnen zum Staat
- 3. Der unionsrechtliche Staatshaftungsanspruch
- 4. Die unmittelbare Anwendbarkeit der Richtlinie im Verhältnis der Bürger zueinander
- 5. Die Vorwirkung der noch nicht umzusetzenden Richtlinie
- 6. Die Sperrwirkung der umgesetzten Richtlinie
- III. Die Beschlüsse
- IV. Empfehlungen und Stellungnahmen
- V. Übungsfall Nr. 1
- "Der Sprachkurs"
- Lösung
- A. Hat C gegenüber X mit Rücksicht auf die in Dänemark nicht rechtzeitig umgesetzte HaustürgeschäfteRL ein Widerrufsrecht?
- I. Die horizontale Direktwirkung
- 1. Voraussetzungen der Direktwirkung der HaustürgeschäfteRL
- 2. Vorliegen einer horizontalen Direktwirkung
- 3. Zwischenergebnis
- II. Die richtlinienkonforme Auslegung
- III. Ergebnis
- B. Besteht ein gegen Dänemark gerichteter unionsrechtlich begründeter Anspruch auf Ersatz des dem C entstandenen Schadens?
- I. Der unionsrechtliche Staatshaftungsanspruch
- 1. Ablauf der Umsetzungsfrist
- 2. Begünstigung des Einzelnen
- 3. Inhaltliche Unbedingtheit
- 4. Hinreichende Bestimmtheit
- 5. Hinreichend qualifizierter Verstoß gegen das Unionsrecht
- 6. Kausalzusammenhang zwischen der unterlassenen Umsetzung und dem entstandenen Schaden
- C. Ergebnis
- D. Sekundärrechtliche Normen im Bereich der GASP, im Raum der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts und des Datenschutzrechts
- I. Sekundärrechtsnormen im Bereich der GASP nach Inkrafttreten des Lissabon-Vertrages
- II. Der Raum der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts
- III. Das Datenschutzrecht
- 5. Teil Das institutionelle System der Union
- A. Die Unionsorgane
- I. Das Europäische Parlament gem. Art. 14 EUV
- 1. Die Abgeordneten des Europäischen Parlaments
- 2. Die Kompetenzen des Europäischen Parlamentes
- a) Die parlamentarische Beteiligung an der Gesetzgebung und an der Haushaltsaufstellung
- b) Die Kontrollrechte
- 3. Die Nähe zum Unionsbürger
- II. Der Europäische Rat gem. Art. 15 EUV
- 1. Die Organisation des Europäischen Rates
- 2. Die Kompetenzen des Europäischen Rates
- III. Der Rat gem. Art. 16 EUV
- 1. Die Zusammensetzung des Rates
- 2. Die Kompetenzen
- a) Die Beteiligung des Rates an der Gesetzgebung
- aa) Die qualifizierte Mehrheit
- (1) Prinzip der doppelt-qualifizierten Mehrheit
- (2) Sperrminorität
- bb) Andere Mehrheiten
- b) Die Beteiligung des Rates an der Haushaltsaufstellung
- c) Die Kontrollrechte
- d) Die Koordination der Wirtschaftspolitik
- 3. Die Nähe zum Unionsbürger
- IV. Die Kommission gem. Art. 17 EUV
- 1. Die Zusammensetzung der Kommission
- 2. Die Kompetenzen der Kommission
- a) Die Beteiligung der Kommission an der Gesetzgebung und an der Haushaltsaufstellung
- b) Die Kontrollrechte
- aa) Die Überwachung wettbewerbswidrigen Verhaltens von Unternehmen
- bb) Die Überwachung der Beihilfevergaben in den Mitgliedstaaten
- c) Die Beschlüsse der Kommission
- V. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) gem. Art. 19 EUV
- 1. Die Zusammensetzung des EuGH
- 2. Die Organisation des EuGH
- a) Das Gericht
- b) Die Fachgerichte
- 3. Die Sprachenregelung beim EuGH, Gericht und EuGD
- 4. Die Nähe zum Unionsbürger
- VI. Die Europäische Zentralbank (EZB) gem. Art. 129 und Art. 282 ff. AEUV
- 1. Der EZB-Rat
- 2. Das EZB-Direktorium
- VII. Der Europäische Rechnungshof (ERH)
- 1. Die Zusammensetzung
- 2. Die Kompetenzen
- VIII. Der Sitz der Unionsorgane gem. Art. 13 EUV
- B. Die Hilfsorgane der Union
- Übungsfall Nr. 2
- "Rückforderung von Subventionen"
- Lösung
- A. Gemeinschaftsrechtliche Rechtsgrundlage für den Rückforderungsbescheid
- B. Die Rücknahme des Bescheids gem. § 48 Abs. 1 VwVfG
- I. Formelle Rechtmäßigkeit
- II. Materielle Rechtmäßigkeit
- 1. Der Rückforderungsbescheid muss rechtswidrig sein
- 2. Vertrauensschutz bei rechtswidrig begünstigenden Verwaltungsakten
- 3. Kein Ermessensfehler
- 4. Fristgemäße Rücknahme
- 5. Zwischenergebnis
- C. Die Rückforderung der gezahlten Zuwendung
- D. Ergebnis
- 6. Teil Das Rechtsetzungsverfahren
- A. Die Grundlagen für die Rechtsetzungskompetenz der Union
- I. Die ausdrückliche Rechtsetzungskompetenz
- 1. Die ausschließliche Rechtsetzungskompetenz
- 2. Die geteilte Rechtsetzungskompetenz
- 3. Die unterstützende Rechtsetzungskompetenz
- II. Die Vertragsabrundungskompetenz gem. Art. 352 AEUV
- III. Die Zuständigkeit kraft Sachzusammenhangs nach der Implied-Powers-Lehre
- IV. Mehrere mögliche Kompetenznormen
- B. Die verschiedenen Rechtsetzungsverfahren
- I. Die unterschiedlich starke Beteiligung der Organe der EG am Rechtsetzungsverfahren
- II. Die verschiedenen Rechtsetzungsverfahren
- 1. Das ordentliche Rechtsetzungsverfahren gem. Art. 289 Abs. 1 AEUV
- 2. Das besondere Rechtsetzungsverfahren gem. Art. 289 Abs. 2 AEUV
- a) Das Anhörungsverfahren
- b) Das Zustimmungsverfahren
- 3. Der Erlass von Rechtsakten ohne Rechtsetzungsverfahren
- 7. Teil Das Rechtsschutzsystem
- A. Allgemeines zu dem Verfahren vor dem EuGH
- I. Die Auslegungsregeln
- 1. Die klassischen Auslegungsmethoden
- 2. Die Rechtsfortbildung durch die europäischen Gerichte
- II. Die fünf Verfahrensabschnitte
- B. Die verschiedenen Verfahrensarten
- I. Das Vorabentscheidungsverfahren
- 1. Die Zulässigkeit der Vorlage
- a) Die sachliche Zuständigkeit
- b) Die Vorlageberechtigung
- c) Die zulässige Vorlagefrage
- d) Die Entscheidungserheblichkeit
- e) Die Vorlagepflicht
- aa) Sonderregelungen für Visa, Asyl und Einwanderung
- bb) Die Vorlagepflicht bei Zweifeln an der Gültigkeit des unionsrechtlichen Sekundärrechts
- cc) Grenzen der Vorlagepflicht
- dd) Konsequenzen der Verletzung der Vorlagepflicht
- f) Das Vorlagerecht
- g) Die Frist für die Einreichung der Vorlagefrage
- 2. Die Vorlageentscheidung
- 3. Die Wirkung der Vorabentscheidung
- a) Die Auslegungsfrage
- b) Die Gültigkeitsfrage
- aa) Die Ungültigkeitserklärung des EuGH
- bb) Die Gültigkeitserklärung des EuGH
- II. Das Vertragsverletzungsverfahren
- 1. Die Zulässigkeit
- a) Die sachliche Zuständigkeit
- b) Die Beteiligtenfähigkeit
- c) Der Klagegegenstand
- d) Das Vorverfahren gem. Art. 258 AEUV
- e) Das Vorverfahren gem. Art. 259 AEUV
- f) Die Klagefrist
- g) Das Rechtsschutzinteresse
- 2. Die Begründetheit
- 3. Die Wirkung der Entscheidung bei Untätigkeit des verurteilten Staates
- 4. Verurteilung zur Pauschalbetrags- oder/und Zwangsgeldzahlung
- III. Die Nichtigkeitsklage
- 1. Die Zulässigkeit
- a) Die sachliche Zuständigkeit
- b) Die Beteiligtenfähigkeit
- c) Der Klagegegenstand
- d) Die Klagebefugnis
- e) Die Klagegründe
- f) Die Klagefrist
- 2. Die Begründetheit
- 3. Die Wirkung der Entscheidung
- IV. Die Untätigkeitsklage
- 1. Die Zulässigkeit
- a) Die sachliche Zuständigkeit
- b) Die Beteiligtenfähigkeit
- c) Das Vorverfahren
- d) Der Klagegegenstand
- e) Die Klagebefugnis
- f) Die Klagefrist
- 2. Die Begründetheit
- V. Die Amtshaftungsklage
- 1. Die Zulässigkeit
- a) Die Zuständigkeit
- aa) Die Zuständigkeit der nationalen oder der Unionsgerichtsbarkeit
- bb) Die sachliche Zuständigkeit
- b) Die Beteiligtenfähigkeit
- c) Der Klagegegenstand
- d) Die Klagefrist
- e) Das Rechtsschutzinteresse
- 2. Die Begründetheit
- a) Die materiellen Voraussetzungen des Amtshaftungsanspruches
- b) Die Entscheidung des EuGH
- C. Der zulässige Vorläufige Rechtsschutz auf nationaler Ebene
- D. Die Problemlösung durch SOLVIT
- I. Die falsche Anwendung des Unionsrechts
- 1. Der Aktionsplan von 1997
- 2. Die Gründung von SOLVIT
- a) Die Koordinierungsstellen
- b) Die Abgrenzung zu gerichtlichen Verfahren
- 3. Die Tätigkeitsbereiche von SOLVIT
- 4. Übungsfall Nr. 3
- "Urlaub im Ausland"
- Lösung
- A. Das Vertragsverletzungsverfahren gegen Spanien
- I. Die Zulässigkeit des Vertragsverletzungsverfahrens
- 1. Die sachliche Zuständigkeit des EuGH
- 2. Die Beteiligtenfähigkeit
- 3. Ergebnis
- B. Die Untätigkeitsklage gegen die Kommission
- I. Die Zulässigkeit der Untätigkeitsklage
- 1. Die sachliche Zuständigkeit
- 2. Die Beteiligtenfähigkeit
- 3. Ergebnis
- C. Das Vorabentscheidungsverfahren
- D. Anrufung von SOLVIT
- 5. Übungsfall Nr. 4
- "Vorläufiger Rechtsschutz!"
- Lösung
- A. Die Zulässigkeit des Eilantrags
- I. Der Verwaltungsrechtsweg
- II. Statthafter Antrag
- III. Antragsbefugnis
- IV. Rechtsschutzbedürfnis
- V. Antragsgegner
- VI. Beteiligten- und Prozessfähigkeit
- B. Begründetheit
- I. Grundrechtsbetroffenheit
- II. Ergebnis
- 8. Teil Die vier Grundfreiheiten
- A. Die Einführung in die Grundfreiheiten
- I. Die Berechtigten der Grundfreiheiten
- 1. Die Berechtigung der Unionsbürger
- 2. Die Übergangsregelungen für die Unionsbürger aus den osteuropäischen Mitgliedstaaten
- 3. Die Berechtigung von Staatsangehörigen aus Drittstaaten
- a) Die Berechtigung aufgrund völkerrechtlicher Vereinbarungen
- aa) Die Berechtigung aufgrund des EWR-Abkommens
- bb) Die Berechtigung aufgrund des Abkommens zwischen der EU und der Schweiz über die Freizügigkeit
- cc) Die Berechtigung aufgrund von Europa-Abkommen
- b) Die Berechtigung von Familienangehörigen von Unionsbürgern
- 4. Die Berechtigung von juristischen Personen
- a) Die gesetzlich normierte Berechtigung bzgl. der Niederlassungs- und Dienstleistungsfreiheit
- b) Die entsprechende Berechtigung bzgl. der übrigen Grundfreiheiten
- II. Die Adressaten der Grundfreiheiten
- 1. Die Mitgliedstaaten und Unionsorgane als Adressaten
- 2. Die Privatpersonen und nicht-staatlichen Einrichtungen als Adressaten
- III. Der Charakter der Grundfreiheiten
- 1. Das Diskriminierungsverbot
- a) Die Inländerdiskriminierung
- b) Die Rückkehrfälle
- 2. Das Beschränkungsverbot
- a) Die Beweislastumkehr
- b) Die Einschränkung der Interpretation als Beschränkungsverbot
- c) Die Übertragung der Keck-Rechtsprechung auf die übrigen Grundfreiheiten
- 3. Die unmittelbare Anwendbarkeit
- IV. Die Rechtfertigung von Grundfreiheitsbeschränkungen
- 1. Die geschriebenen Rechtfertigungsgründe
- 2. Die Bereichsausnahmen
- 3. Die ungeschriebenen Rechtfertigungsgründe
- a) Die zwingenden Erfordernisse
- b) Die Voraussetzungen für die Beschränkung durch ungeschriebene Rechtfertigungsgründe
- B. Die vier Grundfreiheiten
- I. Die Warenverkehrsfreiheit
- 1. Die Zollunion
- a) Die Bedeutung der Zollunion
- b) Die Rechtfertigung von Beschränkungen
- 2. Der freie Warenverkehr
- a) Der Schutzbereich
- b) Der Eingriff in den Schutzbereich
- aa) Der staatliche Eingriff in den Schutzbereich
- (1) Die Dassonville-Entscheidung
- (2) Die Einschränkung der Dassonville-Entscheidung durch die Keck-Entscheidung
- bb) Die Handelsbeschränkungen durch Privatrechtspersonen und nicht-staatliche Einrichtungen
- c) Die Rechtfertigungsgründe
- aa) Die geschriebenen Rechtfertigungsgründe
- bb) Die Schranken-Schranke
- cc) Die ungeschriebenen Rechtfertigungsgründe
- 3. Die Umformung staatlicher Handelsmonopole
- 4. Die Landwirtschaft und die Fischerei gem. Art. 38 bis 44 AEUV
- II. Die Personenverkehrsfreiheit
- 1. Die Arbeitnehmerfreizügigkeit
- a) Der persönliche Schutzbereich
- b) Der sachliche Schutzbereich
- aa) Die sekundärrechtlichen Konkretisierungen
- bb) Die sozialrechtlichen Konsequenzen
- c) Der räumliche Schutzbereich
- d) Die Bereichsausnahme für die Beschäftigung in der öffentlichen Verwaltung
- e) Der Eingriff in den Schutzbereich
- f) Die Rechtfertigungsgründe
- aa) Die geschriebenen Rechtfertigungsgründe
- bb) Die ungeschriebenen Rechtfertigungsgründe
- 2. Die Niederlassungsfreiheit
- a) Der persönliche Schutzbereich
- b) Der sachliche Schutzbereich
- aa) Die Gründung und Leitung von Unternehmen
- bb) Die sekundärrechtlichen Konkretisierungen
- c) Der räumliche Schutzbereich
- d) Die Bereichsausnahme für die Ausübung öffentlicher Gewalt
- e) Der Eingriff in den Schutzbereich
- aa) Der Schutz vor staatlichen Beschränkungen
- bb) Der Schutz vor Beschränkungen durch Privatpersonen und nicht-staatliche Einrichtungen
- f) Die Rechtfertigungsgründe
- 3. Übungsfall Nr. 5
- "Zwangsmitgliedschaft IHK"
- Lösung
- Die Vereinbarkeit der Sonderbeitragspflicht des § 3a IHK mit Art. 49 AEUV
- I. Der Schutzbereich des Art. 49 AEUV
- 1. Der persönliche Schutzbereich des Art. 49 AEUV
- 2. Der sachliche Schutzbereich des Art. 49 AEUV
- 3. Der räumliche Anwendungsbereich
- II. Der Eingriff in den Schutzbereich
- 1. Die IHK als Adressat der Niederlassungsfreiheit
- 2. Die Niederlassungsfreiheit als Gleichbehandlungsgebot
- III. Die Rechtfertigungsgründe
- 1. Die geschriebenen Rechtfertigungsgründe
- 2. Die ungeschriebenen Rechtfertigungsgründe
- IV. Ergebnis
- III. Die Dienstleistungsfreiheit
- 1. Der Schutzbereich
- a) Der persönliche Schutzbereich
- b) Der sachliche Schutzbereich
- aa) Die Abgrenzung der Dienstleistungsfreiheit von den übrigen Grundfreiheiten
- bb) Die sekundärrechtlichen Konkretisierungen
- c) Der räumliche Schutzbereich
- 2. Der Eingriff in den Schutzbereich
- a) Der Schutz vor staatlichen Beschränkungen
- b) Der Schutz vor Beschränkungen durch Privatpersonen und nicht-staatliche Einrichtungen
- 3. Die Rechtfertigungsgründe
- 4. Übungsfall Nr. 6
- "Cold Calling"
- Lösung
- I. Der Schutzbereich der Dienstleistungsfreiheit
- 1. Der persönliche Schutzbereich
- 2. Der sachliche Schutzbereich
- a) Die Werbung als Dienstleistung
- b) Die Subsidiarität der Dienstleistungsfreiheit
- 3. Der räumliche Schutzbereich
- II. Der Eingriff in den Schutzbereich
- 1. Der Schutz vor staatlichen Beschränkungen
- a) Die Dienstleistungsfreiheit als Gleichbehandlungsgebot
- b) Die Dienstleistungsfreiheit als Beschränkungsverbot
- III. Die Rechtfertigungsgründe
- 1. Die geschriebenen Rechtfertigungsgründe
- 2. Die ungeschriebenen Rechtfertigungsgründe
- a) Das zwingende Erfordernis
- b) Die diskriminierungsfreie Beschränkung
- c) Die Beachtung des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes
- aa) Die Eignung
- bb) Die Erforderlichkeit
- IV. Ergebnis
- IV. Die Kapital- und Zahlungsverkehrsfreiheit
- 1. Der Schutzbereich
- 2. Der Eingriff in den Schutzbereich
- 3. Die Rechtfertigungsgründe
- Sachverzeichnis
- Register der Gesetzesverweise
Systemvoraussetzungen
Dateiformat: ePUB
Kopierschutz: Wasserzeichen-DRM (Digital Rights Management)
Systemvoraussetzungen:
- Computer (Windows; MacOS X; Linux): Verwenden Sie eine Lese-Software, die das Dateiformat ePUB verarbeiten kann: z.B. Adobe Digital Editions oder FBReader – beide kostenlos (siehe E-Book Hilfe).
- Tablet/Smartphone (Android; iOS): Installieren Sie die App Adobe Digital Editions oder eine andere Leseapp für E-Books, z.B. PocketBook (siehe E-Book Hilfe).
- E-Book-Reader: Bookeen, Kobo, Pocketbook, Sony, Tolino u.v.a.m.
Das Dateiformat ePUB ist sehr gut für Romane und Sachbücher geeignet - also für „fließenden” Text ohne komplexes Layout. Bei E-Readern oder Smartphones passt sich der Zeilen- und Seitenumbruch automatisch den kleinen Displays an.
Mit Wasserzeichen-DRM wird hier ein „weicher” Kopierschutz verwendet. Daher ist technisch zwar alles möglich – sogar eine unzulässige Weitergabe. Aber an sichtbaren und unsichtbaren Stellen wird der Käufer des E-Books als Wasserzeichen hinterlegt, sodass im Falle eines Missbrauchs die Spur zurückverfolgt werden kann.
Weitere Informationen finden Sie in unserer E-Book Hilfe.