Spirituelles Heilen im Krankenhaus

Wissenschaftliche Belege für den Erfolg ganzheitlicher Heilbehandlungen
 
 
Kopp Verlag
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 24. Oktober 2019
  • |
  • 384 Seiten
 
E-Book | ePUB ohne DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-86445-720-3 (ISBN)
 

Medizinische Fachzeitschriften und Mainstream-Medien ignorieren eine Studie, die gesundheitliche Verbesserungen durch spirituelle Heilbehandlungen beweist

Sandy Edwards zeigte keinerlei Anzeichen für eine entsprechende Begabung, trotzdem ließ sie sich 2 Jahre lang zur spirituellen Heilerin ausbilden.

Dies ist die einzigartige Geschichte:

  • wie eine Heilerin in einem britischen Krankenhaus Seite an Seite mit einem Chefarzt arbeitete,
  • wie eine für exzellente Forschungsarbeit bekannte Universität eine kontrollierte Studie zum Thema spirituelles Heilen durchführte,
  • wie die Studie mit über 200.000 Pfund finanziert wurde,
  • wie es den 200 Krankenhauspatienten im Verlauf der 2-jährigen Studie erging,
  • und schließlich, wie die unglaublich erfolgreiche Studie dann vom medizinischen Establishment und den Mainstream-Medien ignoriert und unterdrückt wurde.


Sandy Edwards' Forschungsergebnisse lassen keinen Zweifel: Heilen hilft. Heilen kann für alle Menschen von Nutzen sein, die an Schmerzen leiden, gestresst sind oder sich in einem Stimmungstief befinden. Nachprüfbare Fallstudien liefern die Beweise.

»Aber spirituelles Heilen ist doch nur ein Placebo!« Viele der hier angeführten wissenschaftlichen Untersuchungen widerlegen diesen Mythos.

Sandy Edwards erzielte geradezu spektakuläre Erfolge. Ob Patienten an Gicht, Lähmungen oder an Krebs litten: Edwards konnte sie von ihren Leiden befreien. Immer wieder kurierte sie Menschen, die jahrelang gelitten hatten. Oft verschwanden Schmerzen und Probleme schon nach der ersten Behandlung. Patienten fühlten sich entspannter und wohler. In vielen Fällen entwickelten sie großen Optimismus und Lebensfreude. Diese Effekte hielten auch lange nach einer Behandlung an.

Sandy Edwards erläutert die wissenschaftliche Studie zu ihrer Arbeit im Krankenhaus ausführlich. Die Heilungssitzungen wurden von Mitgliedern des Healing Trust, eines Verbands qualifizierter Heiler, durchgeführt. Die erfolgreiche Studie wurde von der University of Birmingham geleitet, später jedoch vom medizinischen Establishment unterdrückt und verschwiegen.

Sandy Edwards bietet Ihnen aber auch praktisches Wissen rund um das spirituelle Heilen und beschreibt eine Technik, mit der Sie Beschwerden innerhalb von Minuten beseitigen können. Denn Edwards betont im Buch immer wieder: Jeder Mensch hat die Fähigkeit, sich selbst und andere mit spirituellem Heilen zu kurieren.

»Ein sehr beeindruckendes Buch mit spektakulären Forschungsergebnissen. Patienten und Ärzte sollten das ernst nehmen.« Dr. Michael Dixon, Chair of Council, College of Medicine

»Wirklich erstaunliche Erkenntnisse, leicht verständlich aufgeschrieben. Stimulierend und faszinierend.« Emma Manners, Herzogin von Rutland

»Wir treten in eine Phase ein, in der wir wiederentdecken, inwieweit bewusste Intentionen biologische Systeme aus der Distanz beeinflussen können. Diese Forschung ist im Gange, aber bislang ist wenig darüber bekannt. Die Forschung, die Sandy Edwards in diesem Feld vorantreibt, und ihr hervorragendes Buch sind ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu mehr Wertschätzung für diese Informationen. Die Bedeutung dieser Einsichten reicht weit über das Feld des Heilens hinaus und betrifft das Wesen des menschlichen Bewusstseins, seine Ursprünge und seine Entwicklung. In der heutigen Welt kann sich niemand als gebildet erachten, der die Erkenntnisse aus diesem wichtigen Buch nicht kennt.« Dr. Larry Dossey, New-York-Times-Bestsellerautor

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  • 4,06 MB
978-3-86445-720-3 (9783864457203)
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Nichts sprach dafür, dass Sandy Edwards eine geborene Heilerin war, dennoch ließ sich die Britin bei einer nicht-religiösen Einrichtung zur spirituellen Heilerin ausbilden. Die Erfahrung bedeutet für sie, dass jeder Mensch lernen kann zu heilen.

10 Jahre später organisierte sie die größte medizinische Studie der Welt zum Thema spirituelles Heilen. Durchgeführt wurde die Studie von einer der renommiertesten Universitäten weltweit.

Nachdem sie im Jahr 2000 ihre Qualifikation beim Healing Trust erworben hatte, erhielt Edwards von der staatlichen Lottogesellschaft Fördergelder, mit denen sie ein von Freiwilligen geleitetes Heilzentrum im britischen Walsall gründete. Dieses Zentrum steht bis heute jede Woche der Allgemeinheit offen.

Edwards arbeitet seit über 20 Jahren als freiwillige Heilerin, 7 Jahre davon an der Seite eines Chefarztes an einem allgemeinen Krankenhaus in Birmingham.

Heute sieht sie ihren Auftrag darin, die Welt zu informieren, dass diese Forschungsarbeit existiert, und den Menschen zu erklären, warum diese Ergebnisse für uns alle wichtig sind.
2.
Heilen im Krankenhaus

Jede Person, die zum ersten Mal zu uns in die Freiwilligengruppe kommt, wird von mir gefragt, wie sie von uns gehört hat. So erfahren wir, auf welche Bereiche wir uns künftig bei unserer Werbung zuerst konzentrieren sollten.

Im Jahr 2006 hatte ich eine Heilsitzung mit einer Frau, die schon ein paar Mal bei unserer Gruppe gewesen war, die ich aber noch nicht kennengelernt hatte. Ich war begeistert und verblüfft, als sie mir erzählte, ihr Chefarzt im Krankenhaus habe ihr geraten, zu uns zu kommen. Offenbar hatte er sich irgendwo an einem Stand eines unserer Flugblätter mitgenommen. Sie sagte, der Arzt habe eine Reihe Patienten zu unserer Gruppe geschickt und sei mit dem, was er gesehen habe, zufrieden. Das waren ganz aufregende Neuigkeiten! Vielleicht war er ja offen für die Möglichkeit, selber im Krankenhaus Heilen anzubieten?

Also schrieb ich an Dr. Sukhdev Singh von der Klinik für Gastroenterologie am Good Hope Hospital in Birmingham. Ich bot ihm kostenlose Heilsitzungen für seine Patienten an. Um ihn von meiner Seriosität zu überzeugen, erläuterte ich ihm die 2-jährige Ausbildung, die ich absolviert hatte, die dabei geltenden Ausbildungsstandards, die Notwendigkeit akkreditierter Tutoren, die Bewertungsausschüsse, den Verhaltenskodex und die disziplinarischen Abläufe. Ich ging davon aus, der Nationale Gesundheitsdienst erwarte von jeder Person, die mit Patienten arbeitet, die Einhaltung all dieser Standards, egal, ob die Person nun Geld dafür erhielt oder nicht. Ebenso würden die Patienten erwarten, dass jemand, der sie in einer Arztpraxis oder einem Krankenhaus behandelt, entsprechende Auflagen erfüllt, selbst wenn diese Person ihnen nur die Fußnägel schneidet.

Gleichzeitig betonte ich, dass wir nichts manipulieren, nicht mit Nadeln arbeiten, keine Diagnosen stellen, keine Rezepte ausstellen und dass meine Ausbildung nichts mit irgendeiner Religion zu tun habe. Der guten Ordnung halber führte ich noch Mitglieder des Healing Trusts auf, die innerhalb des NHS als spirituelle Heiler Gehälter beziehen.

Ruth Kaye ist seit etwa 1990 in Leeds als Heilerin am Universitätskrankenhaus St. James's beschäftigt; über ihre anhaltenden Erfolge mit Patienten erscheinen regelmäßig Berichte in lokalen und landesweiten Medien. Sie führt individuelle Sitzungen auf dem Krankenhausgelände durch und leitet Gruppensitzungen, bei denen sie den Teilnehmern beibringt, sich durch Meditation und Musik selbst zu ermächtigen. Sucht man auf der Webseite des Krankenhauses nach »Heilen«, tauchen einige Medienberichte über sie auf, außerdem wird ihre Rolle ausführlicher dargelegt. Ruth hat zudem eine Entspannungs-CD produziert, die man sich kostenlos von ihrer Webseite (www.ruthkaye.net) herunterladen kann. Ebenso findet man dort einen kurzen Film, in dem sie ausführlicher auf das Thema Heilen eingeht.

Angie Buxton-King bezieht seit 1999 ein Gehalt vom University College London Hospital (UCLH) als Heilerin. 2003 wurde sie zur Leiterin des Teams für Komplementärtherapie ernannt, das sie von ursprünglich fünf Therapeuten auf vierzehn vergrößerte, darunter fünf Heiler. Wenige Jahre später gründeten Angie und ihr Ehemann im Gedenken an ihren Sohn, der jung an Krebs gestorben war, eine Stiftung. Der Sam Buxton Sunflower Healing Trust hat 25 Heilern, die über das ganze Land verteilt an unterschiedlichen Krankenhäusern und Hospizen des NHS arbeiten, die ersten beiden Jahresgehälter bezahlt. Am Ende dieser 2 Jahre übernahmen die jeweils zuständigen NHS-Zentren bei der Mehrheit dieser Heiler die Gehaltsverpflichtungen.

2004 schrieb Angie das Buch The NHS Healer. Das Vorwort steuerte Stephen Rowley bei, der am University College London Hospital im klinischen Qualitätsmanagement arbeitet. Angie hat mir erlaubt, ihn hier zu zitieren:

»Die Abteilung für Hämatologie der University College London Hospitals behandelt Patienten mit Leukämie und anderen lebensbedrohlichen Erkrankungen. Diese Behandlungen sind hoch intensiv und bringen ihre eigenen Risiken der Morbidität und Mortalität mit sich. In den vergangenen 5 Jahren hat die Abteilung ein Team für Komplementärtherapie aufgebaut. Zunächst wurden den Patienten dort konventionelle Therapien wie Fußreflexzonenmassage und Aromatherapie angeboten. Dieses Umfeld, in dem eine Atmosphäre wie in einem Dampfkochtopf herrschte, um einen spirituellen Heiler zu erweitern, galt als riskant.

Sämtliche Heilung in der Abteilung wird von Angie Buxton-King durchgeführt, die inzwischen ein zentraler Bestandteil des Teams aus Ärzten und Pflegekräften ist. Seit 4 Jahren ist Angie mittlerweile im Team und ich freue mich, berichten zu können, dass die Therapie des Heilens inzwischen nicht nur akzeptiert wird, sondern für viele unserer Patienten auch unbedingt erforderlich ist. Klinisch mag das Heilen weiterhin nur wenig verstanden sein, aber die klinischen Effekte sind augenscheinlich und fraglos spürbar genug, um die Zweifel von Ärzten und Krankenschwestern zu zerstreuen. Wir haben erlebt, wie Patienten mit unkontrollierten Schmerzen durch Heilen besser geholfen wird als durch intramuskulär verabreichte Opiate. Wir haben erlebt, wie Patienten im psychologischen Zustand äußerster Verzweiflung durch Heilung enormen Trost und Bewältigungskompetenz gefunden haben. Wir haben erlebt, wie Patienten über eine beträchtliche Reduzierung der Nebenwirkungen bei Chemotherapie berichteten. Wir haben erlebt, welch positive Effekte das Heilen für geplagte, sterbende Patienten haben kann. Die Arbeit in diesem Feld ist sehr anspruchsvoll und viele Mitarbeiter haben selbst Bedarf für Heilung verspürt und durch Heilsitzungen enorm profitiert. Heilen ist die beliebteste und am besten angenommene Komplementärtherapie, die wir auf der Abteilung anbieten.«

In meinem Schreiben an Dr. Singh hätte ich auch auf Dr. Michael Dixon verweisen können, LVO, OBE, Vorsitzender der NHS Alliance und Präsident der NHS Clinical Commissioners. 17 Der Allgemeinmediziner Dixon bietet Heilen bereits seit Jahrzehnten in seiner Praxis an. Nachdem er regelmäßig positive Ergebnisse beobachtet hatte, führte er eine Studie mit 57 chronisch kranken Patienten durch, die 10 Wochen lang eine Heilsitzung pro Woche erhielten. 18 Die Bezeichnung »chronisch« bezieht sich auf jede Krankheit, die seit mindestens 3 Monaten andauert, aber diese Patienten litten seit über 6 Monaten. Sie hatten nicht auf andere Therapieansätze angesprochen, weder konventioneller Natur noch aus der Komplementärtherapie. Nun gaben 2 Wochen nach Abschluss der Sitzungen 81 Prozent der Teilnehmer aus der behandelten Gruppe an, ihrer Meinung nach hätten sich die Symptome gebessert, und fast die Hälfte dieser Personen sprach von »deutlicher« Verbesserung. Auch 3 Monate später waren noch Verbesserungen zu erkennen.

2008 gründeten Dr. Dixon und seine Partner das Culm Valley Integrated Centre for Health, das gemeinhin als Prototyp für die Allgemeinmedizin der Zukunft gilt und zu dessen Leistungsangebot auch das Heilen gehört.

Wenn ich damals daran gedacht hätte, hätte ich in meinem Schreiben an Dr. Singh auch aus dem Bericht zitieren können, den der für Wissenschaft und Technologie zuständige Sonderausschuss des britischen Oberhauses erstellt hat. 19 Weil sich immer mehr Menschen Komplementärtherapien und alternativen Behandlungsmethoden zuwandten, ordnete das House of Lords eine Untersuchung an. Die Aufgabenstellung lautete: Sollte diese Entwicklung Einfluss auf die öffentliche Gesundheitspolitik haben und wenn ja, in welcher Form? Nun liegt der Zeitpunkt der Untersuchung schon eine Weile zurück, aber die Arbeit der Sonderausschüsse ist sehr weitreichend und beachtenswert. Wie wir sehen werden, sind viele Erkenntnisse dieser speziellen Untersuchung bis heute relevant.

Den Vorsitz übernahm Lord Walton, ein pensionierter Neurologie-Chefarzt, der früher Präsident der British Medical Association gewesen war, der britischen Ärzteorganisation und - gewerkschaft. Als der Ausschuss ins Leben gerufen wurde, fiel der Hinweis, dass nicht eine einzige Person vertreten war, die sich mit Komplementär- und Alternativmedizin auskannte. Deshalb wurden Lord Colwyn und Lord Balwin hinzugewählt, die damals Schirmherren des NSFH/The Healing Trust waren.

Als im Beruf stehender Zahnarzt wandte Lord Colwyn jeden Tag in seiner Praxis Kinesiologie als Diagnosewerkzeug an. Es habe fantastisch funktioniert, auch wenn er keine Ahnung habe, warum das so sei, erklärte er. 20 Insofern entbehrt es nicht einer gewissen Ironie, dass Kinesiologie im Bericht in Gruppe 3 einsortiert wurde - die Gruppe, für die es keine wissenschaftlichen Belege für einen Nutzen gebe.

Lord Baldwin wiederum war seit einer Erfahrung in jüngeren Jahren seit Jahrzehnten eifriger Nutzer von Komplementär- und Alternativtherapien. 21 Im Verlauf lebhafter Naturaktivitäten hatte er sich beide Knie ruiniert. Erst schickte man ihn zu Spezialisten, dann zu zwei führenden Ärzten in der Londoner Harley Street. Die verschiedenen Therapieversuche führten zu keiner Besserung. 3 Jahre später hinkte Lord Baldwin mit Kniebandagen herum und hatte sich an den Gedanken gewöhnt, dass ihm nicht mehr zu helfen sei, als ihm jemand einen spirituellen Heiler in Cambridge empfahl. Der ließ eine halbe Stunde lang seine Hände über den kaputten Knien, während er die ganze Zeit von seiner Arbeit als Schullehrer und seinen politischen Ansichten erzählte. Lord Baldwin spürte nichts, die Knie wurden auch nicht warm oder kalt, wie man es ihm im Vorfeld gesagt...

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