Russische Aussiedlerfamilien in der Erziehungsberatung. Eine Studie zum besseren Verständnis von Migrantenfamilien in der Jugendhilfe

 
 
Diplomica Verlag
  • 1. Auflage
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  • erschienen im Mai 2016
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  • 84 Seiten
 
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978-3-95934-420-3 (ISBN)
 
Die vorliegende Studie befasst sich mit russlanddeutschen Familien in der Institution Erziehungsberatung. Die Erziehungsberatung als pädagogisches Handlungsfeld der Erziehungswissenschaft gehört zu den ältesten Formen der institutionellen Beratung. Nach der amtlichen Kinder- und Jugendhilfestatistik haben sich die beendeten Fälle mit dem Schwerpunkt Erziehungs- und Familienberatung seit den 90er Jahren bis heute mehr als verdoppelt. Umso verwunderlicher ist es, dass Familien mit Zuwanderungsgeschichte immer noch selten Zugang zu Erziehungsberatungsstellen finden. Ziel dieses Buches ist es, Erziehungsberatung für Russlanddeutsche effektiver gestalten zu können. Fachkräfte sollen einen kleinen Einblick in die subjektive Wahrnehmung russlanddeutscher Klienten in Bezug auf den Beratungsprozess erhalten. Gleichzeitig werden subjektive Theorien, die Fachkräfte im Beratungsprozess mit russlanddeutschen Familien aufweisen, untersucht. Diese Untersuchung soll dazu beitragen, dass russlanddeutsche Familien öfter und leichter den Weg in eine Erziehungsberatungsstelle finden.
  • Deutsch
  • Hamburg
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  • Deutschland
  • 1,12 MB
978-3-95934-420-3 (9783959344203)
3959344201 (3959344201)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Nicole Dürr, Diplom-Pädagogin, wurde 1984 in Pforzheim geboren. Ihr Studium der Erziehungswissenschaft an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg schloss die Autorin mit dem akademischen Grad des Diploms erfolgreich ab. Bereits während des Studiums sammelte die Autorin umfassende praktische Erfahrungen in der Jugendhilfe. Ihre Tätigkeit im Allgemeinen Sozialen Dienst des Jugendamtes motivierte sie, sich der Thematik des vorliegenden Buches zu widmen.
1 - Russische Aussiedlerfamilien in der Erziehungsberatung. Eine Studie zum besseren Verständnis von Migrantenfamilien in der Jugendhilfe [Seite 1]
1.1 - Inhaltsverzeichnis [Seite 3]
1.2 - 1. Einleitung [Seite 5]
1.3 - 2. Russlanddeutsche Familien [Seite 9]
1.3.1 - 2.1 Die Geschichte der Russlanddeutschen [Seite 9]
1.3.1.1 - 2.1.1 Die ersten Deutschen ziehen in den Osten [Seite 9]
1.3.1.2 - 2.1.2 Die Verfolgung der Russlanddeutschen [Seite 12]
1.3.1.3 - 2.1.3 Die Perestroika und ihre Folgen [Seite 15]
1.3.2 - 2.2. Zuwanderungswelle nach Deutschland in den 90er Jahren [Seite 16]
1.3.2.1 - 2.2.1 Zuwanderungsbilanz [Seite 17]
1.3.2.2 - 2.2.2 Einreisemotivation [Seite 18]
1.3.2.3 - 2.2.3 Ankunft der Aussiedler in Deutschland [Seite 19]
1.3.3 - 2.3. Das Leben in der Herkunftsgesellschaft und in Deutschland [Seite 20]
1.3.3.1 - 2.3.1 Die Familienstruktur [Seite 21]
1.3.3.2 - 2.3.2 Erziehung [Seite 24]
1.4 - 3. Die institutionelle Erziehungsberatung [Seite 29]
1.4.1 - 3.1 Die sozialpädagogische Beratung [Seite 29]
1.4.1.1 - 3.1.1 Rahmenbedingungen und Aufgaben sozialpädagogischer Beratung [Seite 29]
1.4.1.2 - 3.1.2 Beratungsansätze [Seite 30]
1.4.1.3 - 3.1.3 Der Beratungsprozess [Seite 32]
1.4.2 - 3.2 Die institutionelle Erziehungsberatung [Seite 34]
1.4.2.1 - 3.2.1 Begriffsbestimmung [Seite 35]
1.4.2.2 - 3.2.2 Rahmenbedingungen und Aufgaben der Erziehungsberatung [Seite 36]
1.4.2.3 - 3.2.3 Zugang zur Erziehungsberatung [Seite 37]
1.4.2.4 - 3.3 Beratung mit Migranten [Seite 39]
1.4.2.5 - 3.3.1 Interkulturelle Kompetenzen der Fachkräfte [Seite 39]
1.4.2.6 - 3.3.2 Inanspruchnahme der Erziehungsberatung durch Migranten [Seite 41]
1.5 - 4. Beratungsforschung [Seite 43]
1.5.1 - 4.1 Subjektive Theorien in der Erziehungsberatung [Seite 43]
1.5.2 - 4.2 Aktueller Forschungsstand [Seite 45]
1.6 - 5. Methodisches Vorgehen in der Untersuchung [Seite 49]
1.6.1 - 5.1 Qualitative Untersuchung [Seite 49]
1.6.1.1 - 5.1.1 Das Leitfadeninterview [Seite 50]
1.6.1.2 - 5.1.2 Die Entwicklung des Interviewleitfadens [Seite 50]
1.6.2 - 5.2 Datenerhebung [Seite 52]
1.6.2.1 - 5.2.1 Die Auswahl der Teilnehmer, Kontaktaufnahme, Zeitpunkt und Ort der Interviewdurchführung [Seite 53]
1.6.2.2 - 5.2.2 Beschreibung der Auswertungsmethode [Seite 54]
1.6.3 - 5.3 Quantitative Untersuchung [Seite 55]
1.6.3.1 - 5.3.1 Die Entwicklung des Fragebogens [Seite 55]
1.6.3.2 - 5.3.2 Datenerhebung [Seite 56]
1.7 - 6. Auswertung und Interpretation der Untersuchungsergebnisse [Seite 57]
1.7.1 - 6.1 Auswertung und Interpretation der Klienteninterviews [Seite 57]
1.7.1.1 - 6.1.1 Kategorie 1 - Kenntnisse über die Einrichtung der Erziehungsberatung [Seite 59]
1.7.1.2 - 6.1.2 Kategorie 2 - Hemmschwelle [Seite 60]
1.7.1.3 - 6.1.3 Kategorie 3 - Subjektive Zufriedenheit [Seite 61]
1.7.1.4 - 6.1.4 Kategorie 4 - Erziehung [Seite 62]
1.7.2 - 6.2 Auswertung und Interpretation der Interviews mit den Fachkräften [Seite 63]
1.7.2.1 - 6.2.1 Kategorie 1 - Berufsbild [Seite 64]
1.7.2.2 - 6.2.2 Kategorie 2 - Bekanntheit der Institution [Seite 65]
1.7.2.3 - 6.2.3 Kategorie 3 - Hemmschwelle russlanddeutscher Familien [Seite 65]
1.7.2.4 - 6.2.4 Kategorie 4 - Beratungsprozess mit russlanddeutschen Familien [Seite 66]
1.7.2.5 - 6.2.5 Kategorie 5 - Erziehung [Seite 67]
1.7.2.6 - 6.2.6 Kategorie 6 - Beratung mit Migranten [Seite 67]
1.7.3 - 6.3 Auswertung der Fragebögen [Seite 68]
1.7.3.1 - 6.3.1 Sozialdaten der Befragten [Seite 68]
1.7.3.2 - 6.3.2 Antwortverhalten der Befragten [Seite 69]
1.8 - 7. Zusammenfassung und Ausblick [Seite 71]
1.8.1 - 7.1 Russische Aussiedlerfamilien in der Erziehungsberatung [Seite 71]
1.8.1.1 - 7.1.1 Bekanntheit der Erziehungsberatung bei Russlanddeutschen [Seite 71]
1.8.1.2 - 7.1.2 Die Hemmschwelle russischer Aussiedler [Seite 72]
1.8.2 - 7.2 Schlussfolgerungen für die Praxis [Seite 73]
1.8.2.1 - 7.2.1 Interkulturelle Öffnung der Erziehungsberatungsstellen [Seite 74]
1.8.2.2 - 7.2.2 Beachtung der Russlanddeutschen in der Beratungsforschung [Seite 74]
1.8.3 - 7.3 Schlusswort [Seite 75]
1.9 - 8. Literaturverzeichnis [Seite 77]
Textprobe:

Kapitel 3.1.3, Der Beratungsprozess:

Der Ablauf eines Beratungsprozesses lässt sich in sechs Schritte einteilen.
In den ersten Gesprächen werden die subjektiven Erwartungen und Einstellungen des Klienten hinsichtlich des Problems besprochen. Sie dienen der allgemeinen Orientierung. Ist das Problem klar definiert, setzt der Klient mithilfe des Beraters Ziele. Außerdem werden bisherige Strategien zur Lösung des Problems besprochen. Im dritten Schritt werden viele Handlungsalternativen gesammelt, um dem Klienten seine persönliche Problemlösekompetenz zu verdeutlichen. Nun wägt der Klient die Lösungsvorschläge ab und entscheidet sich für einen Weg. Dieser wird mit dem Berater genau besprochen. Der Klient ist nun in der Lage durch Hilfe zur Selbsthilfe sein Problem selbstständig zu lösen. Er wird jedoch während des Beratungsprozesses durch den Berater unterstützt. Zum Abschluss der Beratung wird schließlich das Ergebnis bewertet.
Die Darstellung des Beratungsprozesses in sechs Schritten ist jedoch zu kurz gefasst. Im Folgenden wird der Beratungsprozess nach Akgün (2005) ausführlicher geschildert, da die empirische Untersuchung dieses Buches den Beratungsprozess mit russlanddeutschen Familien untersucht.
Zu Beginn der Beratung sollten folgende Fragen als Erstes geklärt werden: Kommt der Ratsuchende freiwillig oder wurde er geschickt? Wer hat die Beratungsstelle genannt/ empfohlen? Wie verlief die telefonische Anmeldung? Wie sind die Rahmenbedingungen der Einrichtung? Weshalb kommt der Ratsuchende eigentlich?
Das allgemeine Ziel der ersten Gespräche ist aber nicht die Behebung der vorhandenen Probleme, sondern der Aufbau einer guten Berater-Klient-Beziehung. Dies ist notwendig, da sich Beratungsgespräche deutlich von Alltagsgesprächen unterscheiden. Man spricht über Dinge, die man sonst nicht anspricht. Dies kann zu Ängsten führen. Es bedarf eines Schutzraumes, der aller Beteiligten Sicherheit verspricht. Es muss darüber gesprochen werden, ob und wie eine Zusammenarbeit, mit welchen Zielen und Wegen möglich ist.
Die beiden Hauptaufgaben im Erstgespräch sind die Anamnese und die Probeberatung. In der ersten halben Stunde des Erstgesprächs findet die Anamnese statt. In der Anamnese erfragt der Berater den Grund des Anliegens. Der Ratsuchende versucht sein Problem dem Berater zu schildern, wobei die Vorgeschichte des Problems mit einbezogen wird. Des Weiteren werden hier biografische und soziale Daten erhoben. Die zweite halbe Stunde des Erstgesprächs wird zur Vertiefung und genaueren Erörterung der Problematik genutzt. Der Berater hat hier der Möglichkeit eine vorläufige Diagnose zu stellen und herauszufinden, ob der Ratsuchende flexibel ist und ein Problembewusstsein hat. So kann er sich Vorstellungen darüber machen, wie eine weitere Zusammenarbeit aussehen könnte. Der wichtigste Aspekt bei der Probeberatung ist aber der Aufbau einer Beratungsbeziehung, welche das Fundament für eine weitere Arbeit darstellt. Die Funktion des Erstgesprächs liegt darin, dass der Berater und der Ratsuchende sich und eine mögliche Arbeitsbeziehung kennen lernen und der Berater einen guten Eindruck hinterlässt, falls der Ratsuchende nicht wiederkommt.
In den weiteren Beratungen nach dem Erstgespräch muss vor allem die Beratungsbeziehung gestärkt werden, damit die Probleme des Ratsuchenden gelöst werden können. Der Berater und der Ratsuchende suchen gemeinsam nach dem besten Lösungsweg für dessen Problem. Gemeinsam werden mögliche Handlungsentwürfe gesichtet. Die Realisierung der Lösungswege ist jedoch die Aufgabe des Ratsuchenden. Der Berater leistet seinerseits nur Hilfe zur Selbsthilfe. Die Berater lösen im Beratungsverlauf die Probleme mit den Ratsuchenden in bewältigbaren Zwischenschritten. Die Art der Problembewältigung hängt von dem jeweiligen Problem ab.
Der Berater muss den Ratsuchenden früh auf den Beratungsabschluss vorbereiten. Er muss immer wieder verdeutlichen, wo man jetzt steht und wie viel Zeit noch bleibt. Dies ist wichtig, da viele Rat suchende gern unbegrenzt Beratung möchten. Das Verhalten ist auf unrealistische Erwartungen zurückzuführen.
Die Aufgabe des Beraters ist es also den Beratungsprozess zu strukturieren und darauf zu achten, dass der Beratungsprozess zielgerichtet verläuft. Er sollte eine gute Berater- Klient-Beziehung aufbauen, angemessene Beratungsmethoden wählen, den Klienten motivieren und dessen Probleme strukturieren können. Die Qualität der Beratungsbeziehung zwischen Klient und Berater stellt den wichtigsten Hilfefaktor für eine erfolgreiche Beratung dar. Der Berater sollte Empathie, Kongruenz und Akzeptanz dem Klienten gegenüber zeigen. Die sogenannten Therapeutenvariablen nach Rogers bilden die Grundlage für eine vertrauensvolle Beziehung. Der Berater übernimmt die Verantwortung für den Beratungsprozess. Die Verantwortung für die Lösung der Probleme liegt aber in den Händen des Klienten selbst. Seine Autonomie und Selbststeuerungsfähigkeit soll schließlich gestärkt werden.
3.2. Die institutionelle Erziehungsberatung:

Im Alltag versteht man unter dem Begriff Beratung eine Unterstützung bei der Lösung persönlicher Probleme. Diese funktionale Beratung findet täglich auch im Bereich der Erziehung statt. Funktionale Erziehungsberatung gibt es schon immer. Erwachsene versuchen durch Gespräche, Einfluss auf die Kinder und Jugendlichen zu nehmen. Eltern geben sich gegenseitig Tipps. Die institutionelle Erziehungsberatung kann eine derart lange Tradition nicht aufweisen.
3.2.1. Begriffsbestimmung:

Die einfache Form der Beratung wurde schließlich durch eine institutionelle (professionelle) Erziehungsberatung ergänzt, als es zu Beginn des 20. Jahrhunderts zu tief greifenden gesellschaftlichen Änderungen kam. Die Menschen zogen vom Land invdie Städte, wo es zu einer Verarmung der Bevölkerung kam. Die Kinderarbeit wurde abgeschafft. Gleichzeitig kam es vor allem in der Kinder- und Jugendpsychologie zu einer Vermehrung von Wissen. Die Selbstmordrate unter den Jugendlichen war sehr hoch, daher musste der Staat reagieren.
Die Erziehungsberatung wurde im Jahr 1922 durch das Reichsjugendwohlfahrtsgesetz in Deutschland eingeführt. Dieses besagt, dass jedes deutsche Kind ein Recht auf Erziehung zur leiblichen, seelischen und gesellschaftlichen Tüchtigkeit hat. Jugendämter wurden eingerichtet. Die Erziehungsberatungsstellen unter der Leitung von Kinderärzten oder Psychiatern waren den Jugendämtern unterstellt. Bis zum Jahr1931 hatte man zusätzlich über hundert freie und kirchliche Erziehungsberatungsstellen errichtet. Die Beratung damals sollte die allgemeingültigen sozialen Norm- und Wertvorstellungen durch Informationen vermitteln und festigen.
Während des 2. Weltkrieges (1939 - 1945) übernahmen die Erziehungsberatungsstellen entweder die Ideologie des NS-Regimes oder sie wurden geschlossen. Dieser Zustand änderte sich erst maßgeblich 1953 durch die Novellierung des Jugendwohlfahrtgesetzes.
Jugendämter waren nun dazu verpflichtet, Beratungsstellen einzurichten und diese zu fördern.
1962 kam es zu einem Zusammenschluss mehrerer Landesverbände zur Bundeskonferenz für Erziehungsberatung e.V. Der Fachverband für Erziehungs-, Familien- und Jugendberatung dient den Fachkräften zur Fort- und Weiterbildung, Fachtagungen oder zum Erfahrungsaustausch. Weiterhin vertritt der Verband die Interessen der Fachkräfte und leistet Öffentlichkeitsarbeit. Weitere kleine Fachverbände leisten ähnliche Arbeit, wie die Katholische Bundesarbeitsgemeinschaft für Beratung e.V. oder die Evangelische Konferenz für Familien- und Lebensfragen e.V.
In den 80er Jahren wurde eine stärkere Orientierung der Beratung an Lebenszusammenhängen gefordert. Beratung wurde nicht mehr aufgefasst als Vermittlung von gesellschaftlichen Werten, sondern als Hilfe zur Selbsthilfe. Der Klient mit seinen Bedürfnissen stand nun im Mittelpunkt des Beratungsprozesses.
Im Jahr 1990 wurde schließlich das Kinder- und Jugendhilfegesetz (KJHG) eingeführt. Es löste somit das Jugendwohlfahrtsgesetz ab. Die Erziehungsberatung wurde gesetzlich festgeschrieben als eine Hilfe zur Konfliktlösung. Dieses Gesetz stellt die gesetzliche Grundlage für die Erziehungsberatung dar.
Im Jahr 2004 schlossen sich schließlich 27 Fach- und Berufsverbände zur Deutschen Gesellschaft für Beratung zusammen (DGfB). Alle Mitglieder der Verbände haben Beratungsaufträge. Der DGfB bildet den Dachverband.

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