Die Qualifikation als Gruppen- oder Verbandskläger im kollektiven Rechtsschutz

Einer für alle, aber wer nur?
 
 
Mohr Siebeck (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 30. November 2017
  • |
  • 445 Seiten
 
E-Book | PDF mit Adobe DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-16-155401-8 (ISBN)
 
Im Juni 2013 erließ die Europäische Kommission eine Empfehlung zum kollektiven Privatrechtsschutz. Darin ist unter anderem eine sog. Vertretungsklage vorgesehen, die von privatrechtlichen 'Einrichtungen' im Namen aller Betroffenen erhoben werden kann. Aus diesem Anlass analysiert Heiko Dürr-Auster die Verbandsklagerechte im UKlaG, UWG und GWB und stellt sie rechtsvergleichend den Kollektivverfahren des niederländischen Burgerlijk Wetboek gegenüber. Auch unter Berücksichtigung praktischer Erfahrungen erörtert er, welche Organisationen für welche Verfahrensform in Betracht kommen und welche Anforderungen an sie gestellt werden sollten. Im Ergebnis befürwortet der Autor die Repräsentation durch private Interessenorganisationen in Schadenersatzverfahren und hält dabei auch eine kommerzielle Tätigkeit unter bestimmten Voraussetzungen für erforderlich. Für Unterlassungsklageverfahren haben sich die bestehenden Verbandsklagerechte und ihre Hauptakteure seiner Ansicht nach bewährt. An einzelnen Stellen tritt er dennoch für Korrekturen ein.
  • Deutsch
  • Tübingen
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  • Deutschland
  • 3,98 MB
978-3-16-155401-8 (9783161554018)
3161554019 (3161554019)
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  • Cover
  • Vorwort
  • Inhaltsübersicht
  • Inhaltsverzeichnis
  • Abkürzungsverzeichnis
  • Erstes Kapitel: Rechtliche und rechtspolitische Grundlagen
  • § 1 Kollektiver Rechtsschutz in Kürze
  • I. Fallgestaltungen und ihre Behandlung durch kollektive Prozessmechanismen
  • 1. Ordnungsversuche
  • a) Gemeinsamkeiten
  • b) Massenschaden und Streuschaden
  • c) â??Negative-expected-valueâ?? und â??positive-expected-valueâ??
  • 2. Kompensation von Massenschäden
  • a) Interessenlage der Geschädigten
  • b) Funktion des kollektiven Rechtsschutzes
  • aa) für den bzw. die Geschädigten
  • bb) für das Gerichtssystem
  • 3. Markt- und Verhaltenssteuerung bei Streuschäden
  • a) Rationale Apathie
  • b) Durchsetzungsdefizite
  • c) Präventionsfunktion
  • aa) Subjektiver Rechtsschutz
  • bb) Objektiver Rechtsschutz
  • 4. Dogmatische Vereinbarkeit
  • II. Erscheinungsformen kollektiver Rechtsschutzmechanismen
  • § 2 (Rechts-)Politische Auseinandersetzung
  • I. Europäische Union
  • 1. Rechtspolitische Entwicklung
  • a) Der Zugang der Verbraucher zum Recht
  • b) Kollektiver Rechtsschutz im Wettbewerbsrecht
  • c) Verbraucherschutz durch kollektiven Rechtsschutz
  • d) Zusammenführung der politischen Aktivitäten
  • 2. Empfehlung der Kommission 2013
  • 3. Aktuellste Entwicklungen
  • II. Deutschland
  • 1. Kollektiver Rechtsschutz im Wettbewerbs- und Kartellrecht
  • 2. Kollektiver Rechtsschutz im AGB-Recht
  • 3. Umsetzung europäischer Verbraucherschutzgesetzgebung â?? AGBG bzw. UKlaG
  • 4. Initiativen für ein sektorenunabhängiges kollektives Rechtsschutzverfahren
  • 5. UmsetzungsmaÃ?nahmen i. S. v. Nr. 38 Kommissions-Empfehlung in Deutschland
  • § 3 Problemstellung und Gang der weiteren Untersuchung
  • I. Interessenkonflikte im Repräsentationsprinzip
  • 1. Prinzipal-Agenten-Konflikte
  • a) Die Gesamtgruppe und ihr Vertreter
  • b) Der Vertreter des Vertreters
  • 2. Trittbrettfahrerverhalten
  • 3. Verfahrensfinanzierung
  • 4. Kontrolle ex ante versus Kontrolle ex post
  • a) Voraussetzungen für die Verfahrenseröffnung und -fortsetzung
  • b) Ergebniskontrolle
  • c) Zwischenfazit
  • II. Gang der weiteren Untersuchung
  • Zweites Kapitel: Kollektiver Rechtsschutz de lege lata
  • § 4 Bestandsaufnahme: Kollektiver Rechtsschutz in Deutschland und der EU
  • I. Gegenwärtige Rechtslage in Deutschland
  • 1. Prozessuale Bündelungsmöglichkeiten nach der ZPO
  • a) Zivilprozess als individuelles Zwei-Parteien-Verfahren
  • b) Prozessführungsbefugnis und Sachlegitimation
  • aa) Begriff und Funktion
  • bb) Voraussetzungen einer Prozessstandschaft
  • c) Streitgenossenschaft oder subjektive Klagenhäufung (§§ 59 bis 63 ZPO)
  • 2. Materiell-rechtliche Anspruchsbündelung: das Einziehungs- bzw. Abtretungsmodell
  • a) Materiell-rechtliche Bündelungsformen
  • aa) Einziehungsermächtigung
  • bb) Vollabtretung
  • cc) Inkassozession
  • b) Gesetzliche Vorgaben nach alter und neuer Rechtslage
  • c) Interessenvereinigungen und Rechtsverfolgungsgesellschaften
  • aa) Erlaubnispflicht
  • (1) Einziehung â??auf fremde Rechnungâ??
  • (2) Weitere Voraussetzungen
  • bb) Registrierung im Bereich Inkassodienstleistung
  • 3. Verbandsklagen nach UWG, GWB und UKlaG
  • II. Ausgewählte kollektive Rechtsschutzmechanismen
  • 1. in den Niederlanden
  • a) Prozessuale Grundlagen und Verbandsklage
  • b) Das Wet collectieve afwikkeling massaschade (WCAM)
  • c) Eine Verbandsklage auf Schadenersatz â?? die motie Dijksma
  • aa) Erster Vorentwurf
  • bb) Jüngste Entwicklungen
  • 2. in Frankreich
  • a) Bisherige Kollektivverfahren des Code de la Consommation
  • b) Die neue action de groupe
  • c) Praktische Anwendung der action de groupe
  • 3. in anderen EU-Mitgliedsstaaten im Ã?berblick
  • a) Dänemark, Norwegen, Schweden, Finnland
  • b) England und Wales
  • c) Belgien
  • § 5 Erfahrungen mit Privatorganisationen im kollektiven Rechtsschutz
  • I. Wirtschaftsverbände, â??para-staatliche Einrichtungenâ?? und die CDC Consulting SCRL: Deutschland
  • 1. Wirtschafts- und Unternehmerverbände
  • 2. Verbände für ein allgemeines Verbraucherinteresse in Deutschland
  • a) Entstehung von Verbraucherverbänden
  • b) Aufbau und Funktion der groÃ?en deutschen Verbraucherverbände
  • aa) Verbraucherzentrale Bundesverband e. V. und Verbraucherzentralen
  • bb) Die Verbraucherinitiative e. V
  • 3. Entwicklung und Praxis der Verbandsklagerechte
  • 4. Cartel Damage Claims (CDC): Kompensation eines gesetzgeberischen Mangels
  • a) Die Unternehmensgruppe Cartel Damage Claims (CDC)
  • b) Das Vorgehen der Cartel Damage Claims SA (CDC SA) im Fall Zementkartell
  • c) Stellungnahme
  • aa) MaÃ?stab für die Sittenwidrigkeit einer Inkassozession
  • (1) Gesetzliche MaÃ?stäbe
  • (2) Vorausgegangene Rechtsprechung
  • (3) Rechtsgeschäfte zu Lasten Dritter
  • bb) Anknüpfungspunkte für die Sittenwidrigkeit der konkreten Inkassozessionen
  • (1) Verlagerung des Prozesskostenrisikos
  • (2) Streitgenössische Individualklage als scheinbare Alternative
  • cc) Fazit
  • d) Konsequenzen mit Blick auf den kollektiven Rechtsschutz
  • II. Unkontrollierter Wildwuchs oder begrüÃ?enswerter Wettbewerb?: die Niederlande
  • 1. Entstehung des kollektiven Privatrechtsschutzes
  • 2. Das Phänomen claimstichting und ihr Wildwuchs
  • 3. Regelungs- bzw. Regulierungsbedarf?
  • III. Never change a running system?: Frankreich
  • 1. Ursprünge der Rechtsdurchsetzung durch Interessenverbände
  • 2. Geltendmachung eines intérêt collectif im geltenden Recht
  • 3. Verbraucherverbände und die action de groupe
  • Drittes Kapitel: Die Person des Repräsentanten
  • § 6 Die â??Einrichtungâ??
  • I. Vorgaben des primären und sekundären Unionsrechts
  • 1. EU-Richtlinien
  • a) Die lauterkeitsrechtlichen Richtlinien 84/450/EWG, 2005/29/EG und 2006/114/EG und die Klausel-Richtlinie 93/13/EWG
  • b) Die Fernabsatz-Richtlinien 97/7/EG und 2002/26/EG und die Verbraucherrechte-Richtlinie 2013/83/EU
  • c) Die Richtlinien über Unterlassungsklagen 98/27/EG und 2009/22/EG
  • d) Zwischenergebnis
  • 2. Europarechtliche Verankerung von Verbraucherverbandsklagen
  • a) Acquis Communautaire
  • b) Primärrechtliche Verankerung
  • c) Fazit
  • II. Der Verband
  • 1. Verbandsbegriff
  • 2. Verbraucherverbände
  • a) Entstehung der Unterlassungsklage von Verbraucherverbänden
  • b) Wahrnehmung von Verbraucherinteressen
  • aa) Verbraucherinteressen
  • bb) Art und Weise der Interessenwahrnehmung
  • cc) Vermutung gem. § 4 II 2 UKlaG
  • c) Rechtsform und GewerbsmäÃ?igkeit
  • d) Einziehungs- und Abtretungstätigkeit
  • 3. Verbände zur Förderung gewerblicher und selbstständiger beruflicher Interessen
  • a) Historischer Ursprung
  • b) Rechtsfähigkeit
  • aa) Privatrecht
  • bb) Ã?ffentliches Recht
  • c) Satzungszweck
  • 4. Einziehungs- und Abtretungslösungen
  • III. Die association
  • 1. Association
  • 2. Association de défense des consommateurs
  • IV. Die stichting und die vereniging
  • 1. Stichtingen
  • 2. Verenigingen
  • 3. Reformvorhaben
  • a) Das Wet bestuur en toezicht rechtspersonen
  • b) Der Claimcode
  • c) Reform des Art. 3:305a BW
  • 4. Unterstützung durch staatliche Institutionen
  • V. Schlussfolgerungen
  • 1. Interessenschutz durch Interessenorganisationen
  • 2. Repräsentation von Individualinterressen
  • 3. Rechtsform
  • a) Bedeutung
  • b) Alternativen innerhalb und auÃ?erhalb des Verbandsystems
  • 4. Ursprung finanzieller Mittel
  • Viertes Kapitel: Qualifikation zur Interessenvertretung
  • § 7 Abstrakte Vorgaben
  • I. Primär- und Sekundärrecht der Europäischen Union
  • 1. Vorgaben des Art. 169 AEUV
  • 2. Richtlinien als Basis für Mindestkriterien
  • II. Kontrolldichte de lege lata
  • 1. Umfangreiche Regulierung in Deutschland
  • a) Verbraucherverbände
  • aa) Unterlassungsklagebefugnis durch Anerkennung als â??qualifizierte Einrichtungâ?? i. S. v. § 4 II 1 UKlaG
  • bb) Rechtsdienstleistende Tätigkeit gem. § 8 I Nr. 4 RDG
  • b) Verbände zur Förderung gewerblicher und selbstständiger beruflicher Interessen
  • aa) Zur sachlichen und personellen Ausstattung â?? Zusammenarbeit mit einem Rechtsanwalt
  • bb) Finanzielle Leistungsfähigkeit
  • (1) Abschaffung der Wertrevision
  • (2) Ermittlung des Gebührenstreitwertes
  • (3) Streitwertbegünstigung anstelle von Streitwertherabsetzung
  • (4) Fazit
  • cc) Finanzierungsquellen
  • dd) Tatsächliche ausgeübte, satzungsgemäÃ?e Tätigkeit
  • c) Einziehungs- und Abtretungslösungen
  • d) Vergleichbare Ansätze
  • 2. Kaum Regulierung in den Niederlanden
  • III. Schlussfolgerungen
  • 1. Personelle und sachliche Ausstattung
  • a) Allgemeines
  • b) Trennung zwischen Gruppenrepräsentant und Prozessvertreter
  • 2. Finanzielle Ausstattung und Transparenz
  • a) Verfahren bei Streuschäden und im negatorischen Rechtsschutz
  • b) Verfahren bei Massenschäden
  • 3. Zuvor offiziell anerkannte und ad hoc zugelassene Einrichtungen
  • § 8 Eignung für den konkreten Fall
  • I. Die Ã?bereinstimmung des Satzungszwecks und der tatsächlichen Verbandstätigkeit mit dem konkret geschützten Interesse in Deutschland
  • 1. Gerichtliche Ã?berprüfung von Verbraucherverbänden
  • a) Rechtfertigungsversuche der Rechtsprechung
  • b) Rechtfertigungsversuche der Literatur
  • c) Ergebnis
  • 2. Verbände zur Förderung gewerblicher und selbstständiger beruflicher Interessen
  • a) Erhebliche Anzahl von Mitgliedern auf dem sachlich und räumlich relevanten Markt
  • b) Absatz- und Nachfragewettbewerb
  • c) Berührung von Mitgliederinteressen
  • d) Schutz von Marktteilnehmern
  • 3. Voraussetzungen für eine rechtdienstleistende Tätigkeit nach RDG
  • II. Das Repräsentativitätsgebot in den Niederlanden
  • 1. Für und Wider ein Repräsentativitätsgebot
  • 2. Repräsentativität einerseits, hinreichender Interessenschutz andererseits
  • 3. Reformvorhaben: Auf Umwegen zu einem Repräsentativitätsgebot
  • a) Der Vorentwurf eines Wet afwikkeling massaschade in een collectieve actie
  • b) Die Vorschläge der Juristengruppe
  • c) Der Entwurf eines Ã?nderungsgesetzes
  • III. Schlussfolgerungen
  • 1. Satzungszweck
  • 2. Repräsentativität
  • § 9 Notwendige Anpassungen am Verbandsklagerecht de lege lata
  • I. Mangelhafte Abgrenzung von Interessenbereichen
  • 1. § 3 I Nr. 1 UKlaG
  • 2. § 3 I Nr. 2 UKlaG
  • a) Interessenwiederspruch im Verhältnis zu § 2 UKlaG
  • aa) Problemstellung
  • bb) Verhältnis der Verbandsklagen nach § 8 UWG und § 2 UKlaG
  • cc) Fazit
  • b) Anspruchskonkurrenz von § 1 bzw. § 1a UKlaG und §§ 8 I i. V.m 3 I, 3a UWG
  • c) Fazit
  • 3. § 8 III Nr. 2 und 3 UWG
  • 4. § 33 II Nr. 1 und 2 GWB
  • II. Ein horizontaler Ansatz
  • Fünftes Kapitel: Auswahl eines bestimmten Repräsentanten
  • § 10 Ã?berprüfung der Qualifikationsmerkmale
  • I. Empfehlung der EU-Kommission
  • II. Besonderes Anerkennungsverfahren
  • 1. Deutschland
  • a) Eintragungsverfahren zur Liste qualifizierter Einrichtungen nach Unterlassungsklagengesetz
  • aa) Eintragung in die Liste qualifizierter Einrichtungen
  • bb) Kontrolle, Ruhen und Löschung einer Eintragung
  • cc) Eintragungspraxis des Bundesamtes für Justiz
  • b) Registrierungsverfahren nach Rechtsdienstleistungsgesetz
  • aa) Antrag auf Registrierung (§ 13 RDG)
  • bb) Aufsicht und Widerruf der Registrierung (§§ 13a, 14 RDG)
  • 2. Agrément im Rahmen des franzöischen Code de la Consommation
  • III. Schlussfolgerungen
  • 1. Ã?bergreifende Bewertung eines Anerkennungsverfahrens
  • 2. Verwendbarkeit in Verfahren zur Durchsetzung von Massenschäden
  • 3. Verwendbarkeit im Bereich des negatorischen Rechtsschutzes und Gewinnabschöpfungsverfahren
  • Zusammenfassung der wesentlichen Thesen und Ergebnis
  • Literaturverzeichnis

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