Der Übergang in die Hochschule

Strategien, Organisationsstrukturen und Best Practices an deutschen Hochschulen
 
 
Waxmann Verlag GmbH
  • 1. Auflage
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  • erschienen am 15. Dezember 2018
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  • 230 Seiten
 
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978-3-8309-8645-4 (ISBN)
 
Hochschulen erhalten in der Diskussion um den Übergang von der Schule zur Hochschule derzeit eine enorme Aufmerksamkeit. So führen nicht zuletzt die Rückkehr zu G9, die Fortsetzung des Hochschulpakts sowie die Prognosen zu den Studienanfängerzahlen dazu, dass Hochschulen auf allen Ebenen - von der Leitung über zentrale Angebote bis hin zu dezentralen Einrichtungen sowie Drittmittelprojekten - beim Übergang Schule-Hochschule gefordert sind. Angesichts dessen richtet dieser Sammelband den Fokus auf die Hochschulen als Organisationen und Akteure. Die insgesamt 16 Beiträge umfassen sowohl theoretische Betrachtungen als auch empirische Befunde sowie praktische Berichte des Übergangs Schule-Hochschule aus der Perspektive der Hochschulen. Dabei bringen die Autorinnen und Autoren ihre unterschiedliche fachwissenschaftliche Expertise sowie ihre beruflichen Erfahrungen ein und leisten damit einen wichtigen Beitrag zur aktuellen Diskussion und zur Weiterentwicklung der Arbeit der Hochschulen an dieser bedeutenden Schnittstelle.
  • Deutsch
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  • Deutschland
  • 3,76 MB
978-3-8309-8645-4 (9783830986454)
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1 - Buchtitel [Seite 1]
1.1 - Impressum [Seite 4]
1.2 - Vorwort [Seite 7]
1.3 - Inhalt [Seite 9]
2 - Der Übergang Schule-Hochschule - eine Einführung in die Thematik (Cornelia Driesen & Angela Ittel) [Seite 11]
2.1 - 1. Der Übergang Schule-Hochschule: aktuell und relevant [Seite 11]
2.2 - 2. Perspektiven auf den Übergang Schule-Hochschule [Seite 13]
2.3 - 3. Exkurs: Empirische Untersuchung des Begriffsverständnisses Übergang Schule-Hochschule von Hochschulleitungen [Seite 14]
2.4 - 4. Herausforderungen für den Übergang Schule-Hochschule vonHochschulen [Seite 17]
2.5 - 5. Vorstellung der Beiträge des Herausgeberbandes [Seite 18]
2.6 - Literatur [Seite 22]
3 - Von der Schule ins Studium - Analytische und empirische Unterscheidungen (Peer Pasternack) [Seite 27]
3.1 - 1. Einstieg [Seite 27]
3.2 - 2. Schule und Hochschule: Grundunterscheidungen [Seite 27]
3.3 - 3. Spezifische Unterscheidungen [Seite 30]
3.3.1 - 3.1 Gatekeeper der Studienentscheidungen [Seite 30]
3.3.2 - 3.2 Vorbereitungsprobleme [Seite 32]
3.3.3 - 3.3 Organisationsinteresse der Hochschule an der Schulausbildung [Seite 33]
3.3.4 - 3.4 Gesellschaftliches Interesse an der Passfähigkeit Schule-Hochschule [Seite 33]
3.3.5 - 3.5 Studierfähigkeit [Seite 33]
3.4 - 4. Fazit [Seite 34]
3.5 - Literatur [Seite 35]
4 - Gestaltung von Übergängen ins Studium als Bestandteil eines hochschulischen Bildungsauftrages? Versuch einer historisch-systematischen Themeneinordnung (Detlef Gaus) [Seite 39]
4.1 - 1. Einführung [Seite 39]
4.2 - 2. Deutungsebene [Seite 39]
4.2.1 - 2.1 Transitionsforschung [Seite 40]
4.2.2 - 2.2 Transitionskompetenz [Seite 41]
4.2.3 - 2.3 Studierfähigkeit [Seite 42]
4.2.4 - 2.4 Biografie [Seite 43]
4.3 - 3. Struktur- und Prozessebene [Seite 44]
4.4 - 4. Ausblick [Seite 46]
4.5 - Literatur [Seite 47]
5 - Systematische Hilfestellung bei Bildungswegen mit kritischen Übergängen (Stefan Pohlmann & Gabriele Vierzigmann) [Seite 51]
5.1 - 1. Einleitung [Seite 51]
5.2 - 2. Kritische Übergänge [Seite 52]
5.3 - 3. Interventionsbereiche [Seite 54]
5.3.1 - 3.1 Studienorientierungshilfen [Seite 55]
5.3.1.1 - 3.1.1 Online-Selbsttests [Seite 55]
5.3.1.2 - 3.1.2 Vorkurse [Seite 56]
5.3.1.3 - 3.1.3 Beratung [Seite 56]
5.3.2 - 3.2 Studieneinstiegshilfen [Seite 57]
5.3.3 - 3.3 Studienstarthilfen [Seite 58]
5.3.4 - 3.4 Studiengestaltungshilfen [Seite 59]
5.4 - 4. Ausblick [Seite 60]
5.5 - Literatur [Seite 60]
6 - Online-Self-Assessments zur Studienfachwahl -wie Hochschulen die Potenziale dieses Instrumentseffektiv nutzen können (Gundula Stoll) [Seite 65]
6.1 - 1. Einführung [Seite 65]
6.2 - 2. Die Potenziale des Instruments - warum bieten Hochschulen Self-Assessments an? [Seite 65]
6.2.1 - 2.1 Ressourcensparender Einsatz [Seite 66]
6.2.2 - 2.2 Anregung zur Selbstreflexion [Seite 66]
6.2.3 - 2.3 Berücksichtigung zusätzlicher Faktoren der Studieneignung [Seite 66]
6.2.4 - 2.4 Zusätzliche Optionen zur Steuerung des Studienzugangs [Seite 67]
6.2.5 - 2.5 Exkurs: Sind Self-Assessments Instrumente des Hochschulmarketings? [Seite 67]
6.3 - 3. Worin unterscheiden sich Self-Assessments? - Spezifische Funktionen [Seite 68]
6.3.1 - 3.1 Diagnostische Elemente [Seite 68]
6.3.1.1 - 3.1.1 Diagnostische Elemente zur Eignungsüberprüfung [Seite 69]
6.3.1.2 - 3.1.2 Diagnostische Elemente zur Empfehlung passender Studiengänge [Seite 69]
6.3.2 - 3.2 Elemente zur Vermittlung von Informationen - Einblicke in Studieninhalte [Seite 70]
6.3.3 - 3.3 Erwartungschecks - Identifikation und Abbau falscher Erwartungen [Seite 70]
6.3.4 - 3.4 Ausgleich von Defiziten - Verbesserung der Studieneingangsbedingungen [Seite 71]
6.4 - 4. Einbindung von Self-Assessments in die Organisationsstrukturen der Hochschule [Seite 71]
6.4.1 - 4.1 Einbindung in die Beratungsstrukturen der Hochschule [Seite 71]
6.4.1.1 - 4.1.1 Verschränkung von Self-Assessment und persönlicher Studienberatung [Seite 72]
6.4.1.2 - 4.1.2 Einbindung in die Studienfachberatung [Seite 73]
6.4.2 - 4.2 Einbindung in Zulassungs- und Auswahlverfahren [Seite 73]
6.5 - 5. Zusammenfassung [Seite 74]
6.6 - Literatur [Seite 74]
7 - Zwischen Wettbewerb um Studierende und Mangelverwaltung von Studienplätzen (Martin Winter) [Seite 77]
7.1 - 1. Zwei widersprüchliche Tendenzen [Seite 77]
7.1.1 - 1.1 Einerseits: Hochschulen im Wettbewerb um Studierende [Seite 77]
7.1.2 - 1.2 Andererseits: Mangelverwaltung der Studienplätze [Seite 78]
7.2 - 2. Das Verhältnis von Schule und Hochschule im Wandel [Seite 80]
7.2.1 - 2.1 Werbung und Selektion [Seite 80]
7.2.2 - 2.2 Das Verhältnis von Schule und Hochschule [Seite 81]
7.2.3 - 2.3 Selektion und Ertüchtigung [Seite 82]
7.2.4 - 2.4 Das Abitur als Grundrechtszertifikat [Seite 83]
7.2.5 - 2.5 Der Bedeutungsverlust des Abiturs [Seite 84]
7.2.6 - 2.6 Bedeutungsgewinn der Hochschulbildung [Seite 85]
7.3 - 3. Diagnose und Ausblick [Seite 86]
7.3.1 - 3.1 Planung oder ungesteuerte Entwicklung? [Seite 86]
7.3.2 - 3.2 Auswirkungen auf die Institution Hochschule [Seite 88]
7.4 - Literatur [Seite 89]
8 - Frauen in das MINT-Studium - Ambivalenzen und Potenziale von hochschulischen Förderprozessen (Katharina Pöllmann-Heller & Clarissa Rudolph) [Seite 91]
8.1 - 1. Einleitung [Seite 91]
8.2 - 2. Geschlechterdifferenzen - Geschlechtergerechtigkeit: Ursachen und Hintergründe geschlechtsspezifischer Studienwahl [Seite 92]
8.2.1 - 2.1 Geschlechterstereotype und Geschlechterbilder in der Schule [Seite 92]
8.2.2 - 2.2 Vergeschlechtlichung von MINT-Fachkulturen [Seite 93]
8.2.3 - 2.3 Die Figur der Außenseiterin [Seite 94]
8.3 - 3. MINT-Förderprogramme: Individualisierte Frauenförderung [Seite 95]
8.4 - 4. Ambivalenzen: Zwischen verkürzenden Homogenisierungen undnotwendigen Nachteilsausgleichen [Seite 96]
8.5 - 5. Intersektionalität als erweiternde Perspektive [Seite 98]
8.6 - 6. Fazit [Seite 99]
8.7 - Literatur [Seite 100]
9 - Informations-, Beratungs- und Unterstützungsangebote beim Übergang von der Schule zur Hochschule - Eine Annäherung aus der Perspektive des lebenslangen Lernens (Ulf Banscherus) [Seite 103]
9.1 - 1. Einleitung [Seite 103]
9.2 - 2. Informations-, Beratungs- und Unterstützungsangebote der Hochschulen beim Übergang von der Schule zum Studium [Seite 103]
9.3 - 3. Erwartungen der Hochschulen an Informations-, Beratungs- und Unterstützungsangebote [Seite 105]
9.4 - 4. Bewertung der bestehenden Angebote aus der Perspektive des lebenslangen Lernens [Seite 106]
9.5 - 5. Aktuelle Beispiele für (stärker) prozessorientierte Ansätze zur Begleitung des Übergangs zum Studium [Seite 108]
9.6 - 6. Gesamteinschätzung [Seite 110]
9.7 - Literatur [Seite 111]
10 - Studentische Heterogenität im Spiegel hochschulischer Homogenitätsorientierung - zur Komposition Studierender verschiedener Bildungswege und Studienberechtigungen und deren Implikationen für das Studium (Philipp Bornkessel, Sonja Heißenberg & Karsten Becker) [Seite 115]
10.1 - 1. Einführung [Seite 115]
10.2 - 2. Datenbasis [Seite 118]
10.3 - 3. Ergebnisse [Seite 118]
10.3.1 - 3.1 Soziodemografische Heterogenitätsdimensionen [Seite 119]
10.3.2 - 3.2 Studienorganisationale und -strukturelle Aspekte [Seite 120]
10.4 - 4. Schluss [Seite 123]
10.5 - Literatur [Seite 125]
10.6 - Anhang [Seite 127]
11 - Strategieentwicklungsansätze für den Übergang Schule-Hochschule in Hochschulen - Eine empirische Untersuchung der Hochschulleitungsperspektive (Cornelia Driesen, Angela Ittel & Wolfgang Lukas) [Seite 129]
11.1 - 1. Einleitung [Seite 129]
11.2 - 2. Theoretisches Modell hochschulspezifischer Strategieentwicklungsansätze [Seite 129]
11.3 - 3. Forschungsstand zur Strategieentwicklung im Hochschulsystem [Seite 132]
11.4 - 4. Methodik [Seite 133]
11.5 - 5. Strategieentwicklung für den Übergang Schule-Hochschule aus Sicht von Hochschulleitungen [Seite 134]
11.5.1 - 5.1 Dimension Strategieziele [Seite 135]
11.5.2 - 5.2 Dimension Strategieprozess [Seite 136]
11.6 - 6. Analyse, Diskussion und Ausblick [Seite 137]
11.7 - Literatur [Seite 139]
12 - 20 Jahre Schülerlabore an Hochschulenund anderen Einrichtungen - Eine wissenschaftlich fundierte Erfolgsgeschichte (Christoph Pawek) [Seite 143]
12.1 - 1. Einleitung [Seite 143]
12.2 - 2. Was sind Schülerlabore? [Seite 144]
12.3 - 3. Wirkungen von Schülerlaboren [Seite 146]
12.3.1 - 3.1 Was können Schülerlabore leisten? [Seite 147]
12.3.2 - 3.2 Was können Schülerlabore nicht leisten? [Seite 149]
12.4 - 4. Das ideale Schülerlabor [Seite 150]
12.5 - 5. Abschließendes Plädoyer für mehr Schülerlabore (auch an Hochschulen) [Seite 154]
12.6 - Literatur [Seite 155]
13 - Die Etablierung des Orientierungsstudiums MINTgrün an der TU Berlin: strukturelle und akteursspezifische Rahmenbedingungen (Cornelia Raue & Christian Schröder) [Seite 159]
13.1 - 1. Einleitung [Seite 159]
13.2 - 2. Das Orientierungsstudium MINTgrün [Seite 160]
13.3 - 3. Politische Rahmenbedingungen [Seite 162]
13.3.1 - 3.1 Bundes- und landespolitische Ebene [Seite 162]
13.3.2 - 3.2 Hochschulebene [Seite 163]
13.3.3 - 3.3 Akteursebene und Abstimmungsprozesse [Seite 164]
13.4 - 4. Bisherige Weiterentwicklung des Orientierungsstudiums MINTgrün [Seite 165]
13.5 - 5. Zusammenschau empirischer Befunde [Seite 166]
13.6 - 6. Ausblick [Seite 171]
13.7 - Literatur [Seite 172]
14 - Schulprojekte in der Zentralen Studienberatung (Martin Scholz) [Seite 175]
14.1 - 1. Einleitung [Seite 175]
14.2 - 2. Was sind "Schulprojekte"? [Seite 178]
14.3 - 3. Historisch gewachsene Angebote für Schülerinnen und Schüler [Seite 179]
14.4 - 4. Studieninformation und Orientierung durch die Zentrale Studienberatung [Seite 180]
14.5 - 5. Unter einem Dach [Seite 181]
14.6 - 6. Zusammenfassung und Ausblick [Seite 184]
14.7 - Literatur [Seite 184]
15 - Das Schulbüro der TU Berlin - Vernetzungsstrukturen am Übergang Schule-Hochschule (Bettina Liedtke) [Seite 187]
15.1 - 1. Einführung [Seite 187]
15.2 - 2. Strukturen am Übergang Schule-Hochschule an der TU Berlin [Seite 188]
15.3 - 3. Zielgruppenspezifische Öffentlichkeitsarbeit [Seite 190]
15.4 - 4. Strategische Kooperationen und Mitgliedschaften [Seite 192]
15.5 - 5. Qualitätssicherung und Controlling [Seite 193]
15.6 - 6. Zusammenfassung und Ausblick [Seite 194]
15.7 - Literatur [Seite 196]
16 - Professionalisierung des Übergangs Schule-Hochschule als strategisches Programm (am Beispiel der Westfälischen Hochschule) (Marcus Kottmann) [Seite 199]
16.1 - 1. Hochschulen für den Bildungsaufstieg: Ausgangssituation der Westfälischen Hochschule [Seite 199]
16.1.1 - 1.1 Die quantitative Ausgangssituation - starkes Wachstum bei Studienanfänger/innen, Studierenden und Absolvent/innen [Seite 199]
16.1.2 - 1.2 Die qualitative Ausgangssituation: Prozessorientiertes Qualitätsverständnis in Lehre und Studium erfordert Einbeziehung vor- und nachgelagerter Akteure [Seite 200]
16.2 - 2. Zentrale strategische Herausforderungen für die Westfälische Hochschule [Seite 201]
16.3 - 3. Professionalisierung von Lehre und Studium für Studierende aus weniger privilegierten Familien: Strategische Initiative FH-INTEGRATIV [Seite 203]
16.3.1 - 3.1 Strategische Zielsetzungen von FH-INTEGRATIV [Seite 203]
16.3.2 - 3.2 Formale Legitimation und Projektorganisation von FH-INTEGRATIV [Seite 203]
16.3.3 - 3.3 Projektierung und inhaltliche Schwerpunkte von FH-INTEGRATIV [Seite 204]
16.4 - 4. Paradigmenwechsel in der Förderung von Talenten als Strategieformat: Erste Ergebnisse [Seite 208]
16.5 - Literatur [Seite 210]
17 - Gut vorbereitet und orientiert ins Studium: Das College der BTU Cottbus-Senftenberg (Kathrin Erdmann, Matthias Koziol & Marlen Meißner) [Seite 213]
17.1 - 1. Hintergrund [Seite 213]
17.2 - 2. Das Zentrum für Studierendengewinnung und Studienvorbereitung - College [Seite 214]
17.2.1 - 2.1 Studienorientierung [Seite 215]
17.2.2 - 2.2 Studienvorbereitung [Seite 217]
17.2.3 - 2.3 Studienbegleitung [Seite 218]
17.2.4 - 2.4 Das College als strukturelles Bindeglied zwischen Schule und Hochschule [Seite 218]
17.2.5 - 2.5 Das College-Orientierungsstudium [Seite 219]
17.3 - 3. Wirksamkeit des College-Konzepts [Seite 221]
17.4 - Literatur [Seite 223]
18 - Autorinnen und Autoren [Seite 225]

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