Die wirtschaftliche Selbstbestimmung des Verbrauchers

Eine Studie zum Privat- und Wirtschaftsrecht unter Berücksichtigung gemeinschaftsrechtlicher Bezüge
 
 
Mohr Siebeck (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 18. Mai 2020
  • |
  • 681 Seiten
 
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978-3-16-157866-3 (ISBN)
 
Reihe Jus Privatum - Band 31
  • Deutsch
  • Tübingen
  • |
  • Deutschland
  • Für Beruf und Forschung
  • 52,07 MB
978-3-16-157866-3 (9783161578663)
10.1628/978-3-16-157866-3
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  • Cover
  • Titel
  • Vorwort
  • Inhaltsübersicht
  • Inhaltsverzeichnis
  • Abkürzungen
  • § 1 Einleitung
  • I. Eine Dogmatik für den privatrechtlichen Verbraucherschutz
  • II. Verstärkung oder Schwächung des Verbraucherschutzes
  • III. Zur Notwendigkeit einer verbraucherschutzrechtlichen Dogmatik
  • IV Eigener Ansatz: Die wirtschaftliche Selbstbestimmung
  • 1. Begriff
  • 2. Die Stellung des Verbrauchers
  • 3. Die rechtliche Qualifikation
  • 4. Das situationsbezogene Verbraucherschutzmodell
  • V. Definitionen und Abgrenzung
  • VI. Gang der Darstellung
  • 1. Bestandsaufnahme (Erstes Kapitel)
  • 2. Wirtschaftswissenschaftliche Grundlagen (Zweites Kapitel)
  • 3. Verfassungsrechtliche Grundlagen (Drittes Kapitel)
  • 4. Privatrechtliche Umsetzung (Viertes Kapitel)
  • Erstes Kapitel: Bestandsaufnahme
  • § 2 Der privatrechtliche Schutz des Verbrauchers durch das geltende deutsche Recht (Überblick)
  • I. Erste Anfänge
  • 1. Abzahlungsgesetz und Bürgerliches Gesetzbuch
  • 2. Das UWG von 1896 und seine Fortentwicklung
  • II. Die Entwicklung des Kartellrechts
  • III. Die Verbraucherschutzgesetzgebung der 70er Jahre
  • IV. Die Verbraucherschutzdebatte im Schrifttum
  • 1. Das ordnungspolitische Informationsmodell
  • 2. "Soziale" Alternativmodelle
  • 3. Verbraucherschutz und Privatautonomie
  • V. Neuere Entwicklungen
  • 1. Europäisierung
  • a) Ausgangslage nach der Römischen Fassung des EG-Vertrages
  • b) Entstehen der EG-Verbraucherpolitik
  • c) Die Einheitliche Europäische Akte und die Rechtsangleichungspolitik im Bereich des Verbraucherschutzes
  • d) Nationales Verbraucherschutzrecht unter Einfluß der Rechtsprechung zu den Grundfreiheiten
  • e) Verbraucherschutz unter Geltung des Maastrichter EU-Vertrages
  • f) Verbraucherschutz nach dem Amsterdamer Vertrag
  • 2. Ökologisierung und Politisierung
  • 3. Übergang zur "risikofreien Gesellschaft"
  • 4. Folgen für die Konzeption des Verbraucherschutzes
  • § 3 Verbraucherschutz zwischen Politik und Rechtsgebiet
  • I. Verbraucherschutzpolitik
  • 1. Die beiden Bedeutungen von Verbraucherschutzpolitik
  • 2. Verbraucherschutz als politisches Postulat
  • 3. Verbraucherschutzpolitik als Rechtspolitik
  • 4. Verbraucherschutzpolitik im Sinne des Gemeinschaftsrechts
  • II. Verbraucherschutzrecht als Sonderprivatrecht?
  • 1. Kodifikation oder Sondergesetze?
  • 2. Sonderprivatrecht des Verbrauchers oder Einheit des Bürgerlichen Rechts?
  • a) Das interne Bezugssystem
  • b) Das externe Bezugssystem
  • 3. Über die falsche Fragestellung
  • III. Zusammenfassung
  • Ergebnisse zum Ersten Kapitel
  • Zweites Kapitel: Die marktwirtschaftliche Theorie des Verbrauchers
  • § 4 Markt und Verbraucher
  • I. Die Vorstellung vom Funktionieren des Marktes
  • 1. Die "unsichtbare Hand"
  • 2. Die klassische Gleichgewichtsökonomie
  • 3. Liberale Markttheorien
  • a) Der grenzenlose Wirtschaftsliberalismus des Laissez faire
  • b) Die Rückbesinnung auf den Wirtschaftsliberalismus bei Hayek
  • c) Die Chicago School
  • 4. Der Markt im Ordoliberalismus
  • a) Euckens Ordnungsmodell
  • b) Das Verhältnis von Ökonomie und Recht
  • c) Ordoliberalismus und Verbraucherschutz
  • I. Die Konzeption des Wettbewerbs
  • 1. Wettbewerb als Voraussetzung der Marktwirtschaft
  • a) Der vollkommene Wettbewerb in der neoklassischen Theorie
  • b) Der vollkommene Wettbewerb der Chicago School
  • c) Der vollständige Wettbewerb bei Eucken
  • d) Wettbewerb als Entdeckungsverfahren
  • e) Die Kritik am statischen Modell des vollkommenen (vollständigen) Wettbewerbs
  • f) Wettbewerb und Verbraucherschutz
  • 2. Das Bestreiten der Funktionstüchtigkeit des Wettbewerbs
  • a) Das Konsumentenmanagement der Hersteller nach Galbraith
  • b) Die Kritik an der Kritik
  • III. Das Menschenbild der Ökonomie
  • 1. Homo oeconomicus und methodologischer Individualismus
  • 2. Der Verzicht auf ein theoretisches Menschenbild
  • IV. Die Ziele der Marktorganisation
  • 1. Effizienz als ausschließliches Ziel der Wirtschaftspolitik
  • 2. Die ökonomische Begründung alternativer Verbraucherschutzkonzepte
  • 3. Freiheitssicherung auch gegen den Sozialstaat (Hayek)
  • 4. Die Soziale Marktwirtschaft
  • a) Das Verhältnis von Marktwirtschaft und Sozialem
  • b) Marktkonformität sozialer Maßnahmen
  • c) Umweltsoziale Marktwirtschaft
  • d) Der Verbraucher in der Sozialen Marktwirtschaft
  • V. Selbstbestimmung statt Effizienz: Der Kodak-Fall
  • VI. Zusammenfassung
  • § 5 Von der ökonomischen Analyse des Rechts zum Konzept der normativen Effizienz
  • I. Normative anstelle ökonomischer Effizienz
  • 1. Die Aufgaben der ökonomischen Analyse des Rechts
  • a) Ökonomische Analyse des Rechts als Methode
  • b) Ökonomische Analyse des Rechts im positiven Sinne
  • c) Ökonomische Analyse des Rechts im normativen Sinne
  • d) Über das Verhältnis von positiver und normativer Analyse
  • e) Über die richtig verstandene ökonomische Analyse des Rechts
  • 2. Die Grundannahme rationalen und egoistischen Verhaltens
  • a) Methodologischer Individualismus
  • b) Der homo oeconomicus als Menschenbild der ökonomischen Analyse?
  • c) Eigener Vorschlag: Das Alternativmodell der "normativen Effizienz"
  • 3. Ökonomische (allokative) und normative Effizienz
  • a) Ausschließlichkeitsanspruch ökonomischer Effizienz
  • b) Die Kritik am neoklassischen Modell
  • c) Innovative Effizienz
  • 4. Zusammenfassung
  • II. Neue Institutionelle Ökonomie
  • 1. Einführung
  • 2. Entwicklung
  • 3. Das Coase-Theorem
  • 4. Die Informationsökonomie
  • 5. Eingeschränkte Rationalität (bounded rationality)
  • 6. Neue Institutionelle Ökonomie, Transaktionskostenökonomie und normative Effizienz
  • a) Theorienverfeinerungen und Verbraucherselbstbestimmung
  • b) Normative statt ökonomischer Effizienz
  • c) Methode
  • d) Interdependenz der Ordnungen
  • e) Die normative Effizienz im Praxistest
  • 7. Zusammenfassung
  • III. Die wirtschaftliche Selbstbestimmung als zugleich ökonomisches und normatives Konzept
  • 1. Das Verbraucherschutzmodell der wirtschaftlichen Selbstbestimmung
  • a) Wirtschaftliche Selbstbestimmung als Entscheidungszuständigkeit
  • b) Das ordnungspolitische Grundkonzept
  • 2. Privatautonomie und Selbstbestimmung
  • a) Die Funktion der Privatautonomie
  • b) Die ordnungspolitischen Spielregeln des Verbraucherschutzes
  • 3. Zum Verhältnis von Recht und Ökonomie
  • Ergebnisse zum Zweiten Kapitel
  • Drittes Kapitel: Die verfassungsrechtlichen Grundlagen der wirtschaftlichen Selbstbestimmung des Verbrauchers
  • § 6 Die wirtschaftliche Selbstbestimmung des Verbrauchers im Grundgesetz
  • I. Der Begriff der Wirtschaftsverfassung
  • 1. Die "Wirtschaftsverfassung" des Grundgesetzes
  • 2. Verschiedene Definitionen des Begriffs "Wirtschaftsverfassung"
  • a) Der ökonomische Begriff
  • b) Der staatsrechtliche (normative) Begriff
  • c) Der gemischt ökonomisch-normative Begriff
  • 3. Folgerungen für das Wirtschafts- und Verbraucherschutzrecht
  • II. Die Bedeutung der Verfassung für das Verbraucherschutzrecht
  • 1. Grundlagen der Grundrechtsdogmatik
  • a) Grundrechte als Abwehrrechte
  • b) Grundrechte als negative Kompetenzvorschriften
  • c) Grundrechte als Institutsgarantien
  • d) Grundrechte als staatliche Schutzpflichten
  • e) Grundrechte als Elemente der objektiven Ordnung
  • f) Grundrechte als Teilhaberechte
  • 2. Die Strukturprinzipien der Verfassung
  • a) Das Demokratieprinzip
  • b) Das Rechtsstaatsprinzip
  • c) Das Sozialstaatsprinzip
  • d) Umweltschutz als Staatszielbestimmung
  • 3. Die Bedeutung der Grundrechte für das Verbraucherschutzrecht
  • a) Der grundrechtliche Schutz der Marktgegenseite
  • b) Der grundrechtliche Schutz der Verbraucher
  • 4. Das Grundrecht des Verbrauchers auf wirtschaftliche Selbstbestimmung
  • a) Schutzbereich
  • b) Wirkung der Grundrechtsgarantie
  • c) Grundrechtsschranken
  • 5. Zusammenfassung
  • III. Verfassungsrecht und Privatrecht
  • 1. Die formale Sicht der Privatautonomie in der Rechtsprechung des BGH
  • 2. Die materielle Sicht der Privatautonomie in der Rechtsprechung des BVerfG
  • 3. Die verfassungsrechtliche Kontrolldichte
  • 4. Der Maßstab der Prüfungspflicht
  • a) Typisierbare Situationen strukturellen Vertragsungleichgewichts
  • b) Ungewöhnliche Belastung
  • 5. Schlußfolgerung
  • Viertes Kapitel: Die wirtschaftliche Selbstbestimmung des Verbrauchers im Privatrecht
  • § 7 Die privatrechtlichen Grundlagen des situationsbezogenen Verbraucherschutzrechts
  • I. Verbraucherschutz zur Sicherung der wirtschaftlichen Selbstbestimmung
  • II. Das situationsbezogene Verbraucherschutzrecht
  • 1. Die marktbezogene Betrachtung als Ausgangspunkt
  • 2. Die Begründung des situationsbezogenen Verbraucherschutzrechts
  • a) Die verbrauchertheoretische (soziologische) Begründung
  • b) Die wirtschaftswissenschaftliche Begründung
  • c) Die normative Begründung
  • 3. Konstitutives und kompensatorisches Verbraucherschutzrecht
  • 4. Die Ermittlung verbraucherschutzrelevanter Situationen
  • III. Das konstitutive Verbraucherschutzrecht
  • 1. Die "formale" Privatautonomie
  • 2. Die Sicherung des Wettbewerbs
  • 3. Der Zusammenhang von formaler Privatautonomie und Wettbewerb
  • IV. Zusammenfassung
  • § 8 Das kompensatorische Verbraucherschutzrecht
  • I. Zwingendes und dispositives Recht
  • II. Vorschriften zur Sicherung der Willensfreiheit
  • III. Dispositives Leistungsstörungs- und Gewährleistungsrecht
  • IV. Das Haustürwiderrufsgesetz
  • 1. Schutz gegen Überrumpelung
  • 2. Der sachliche Anwendungsbereich - die Bürgschaftsproblematik
  • V. Das Verbraucherkreditgesetz
  • 1. Die Rücktrittsfiktion
  • 2. Informationspflichten
  • 3. Das Widerrufsrecht
  • 4. Der fremdfinanzierte Kauf
  • 5. Nicht geregelte Probleme
  • VI. Das AGB-Gesetz
  • 1. Das einseitige Stellen von AGB
  • a) Das Fehlen von Wettbewerb um bessere AGB
  • b) Die ökonomische Analyse des AGB-Gesetzes
  • c) Das AGB-Gesetz im Modell der wirtschaftlichen Selbstbestimmung
  • 2. Die Inhaltskontrolle im besonderen
  • 3. Diskussion von Teilaspekten
  • a) Die Inhaltskontrolle bei nicht im einzelnen ausgehandelten Individualverträgen
  • b) Der objektive Maßstab der Inhaltskontrolle
  • c) Das Transparenzgebot
  • 4. Zusammenfassung
  • VII. Das Produkthaftungsrecht
  • 1. Das Produkthaftungsrecht als Teil des Deliktsrechts
  • 2. Die Zwecke des Deliktsrechts
  • 3. Der besondere Grund der Haftung
  • 4. Der informationelle Fehlerbegriff
  • 5. Informationeller Fehlerbegriff und wirtschaftliche Selbstbestimmung
  • 6. Bestimmung der Produkthaftung für verschiedene Fehlerkategorien
  • a) Erkennbarkeit der Gefährlichkeit
  • b) Instruktionsfehler
  • c) Fabrikationsfehler
  • d) Konstruktionsfehler
  • 7. Gefährdungs- und Verschuldenshaftung als Entscheidungsdelegation
  • VIII. Schlußfolgerungen
  • 1. Wirtschaftliche Selbstbestimmung als inhaltliche Bestimmung der Rechtsfähigkeit
  • 2. Wirtschaftliche Selbstbestimmung als Grundlage eines freiheitlichen Verbraucherschutzrechts
  • § 9 Der Verbraucher
  • I. Der Verbraucher im situationsbezogenen Verbraucherschutzrecht
  • II. Der persönliche Anwendungsbereich der Verbraucherschutzgesetze
  • 1. Das konstitutive Verbraucherschutzrecht
  • 2. Das kompensatorische Verbraucherschutzrecht
  • a) Die Vorschriften des BGB (einschließlich des ProdHaftG)
  • b) Das Haustürwiderrufsgesetz
  • c) Das Verbraucherkreditgesetz
  • d) Das AGB-Gesetz
  • e) Der "letzte Verbraucher" im Unlauterkeitsrecht
  • III. Wirtschaftliche Selbstbestimmung und Verbraucherleitbild
  • 1. Notwendigkeit und Funktion des Verbraucherleitbildes
  • 2. Zu einer Systematik des Verbraucherleitbildes
  • 3. Der Maßstab des Verbraucherleitbildes
  • a) Rekonstruktion des vollständigen Vertrags
  • b) Das Vertragsmodell
  • c) Konkretisierungen
  • 4. Das normative Verbraucherleitbild
  • a) Gründe
  • b) Merkmale
  • IV. Der Verbraucher im Gemeinschaftsrecht
  • 1. Der Verbraucher im Primärrecht
  • 2. Der Verbraucher im Sekundärrecht
  • 3. Die Konzeption des "hohen Verbraucherschutzniveaus"
  • a) Optimierung statt Maximierung
  • b) Mindestschutz und Optimierungsaufgabe
  • V. Zusammenfassung
  • § 10 Instrumentarien des Verbraucherschutzrechts
  • I. Abgrenzung der Verbraucherschutzinstrumente
  • II. Das verbraucherschutzrechtliche Verhältnismäßigkeitsprinzip
  • III. Regeln zur Sicherung der Willensfreiheit bei Vertragsschluß (insbesondere Informationspflichten)
  • 1. Negative Informationspflichten
  • a) Das Verbot der arglistigen Täuschung und das Anfechtungsrecht
  • b) Das Verbot der irreführenden Werbung und das Rücktrittsrecht
  • c) Gestaltungsrechte zur Sicherung negativer Informationspflichten
  • 2. Positive Informationspflichten (Aufklärungspflichten)
  • a) Spezialgesetzliche Informationspflichten
  • b) Informationspflichten aufgrund von Generalklauseln
  • c) Ordnungspolitische Instrumente
  • IV. Die Verlängerung der Überlegungsfrist
  • 1. Regelungen des deutschen Rechts
  • 2. Richtlinien des Gemeinschaftsrechts
  • 3. Das Widerrufsrecht im VerbrKrG und HWiG
  • 4. Beurteilung anderer Fälle
  • a) Das Rücktrittsrecht bei Time-Sharing-Verträgen
  • b) Das Widerrufsrecht beim Fernabsatz
  • c) Das Versicherungsvertragsrecht
  • 5. Gegen das Wirksamkeitsargument
  • V. Die Inhaltskontrolle von Verträgen
  • 1. Charakteristika der Inhaltskontrolle
  • 2. Einzelfälle der Inhaltskontrolle
  • a) Die Inhaltskontrolle nach dem AGB-Gesetz
  • b) Die Kontrolle des Ausbeutungsmißbrauchs
  • c) Die Sittenwidrigkeitskontrolle
  • VI. Der Handtaschen-Fall
  • 1. Sachverhalt und Entscheidung
  • 2. Beurteilung im Modell der wirtschaftlichen Selbstbestimmung
  • a) Instrumente des konstitutiven Verbraucherschutzrechts
  • b) Informationspolitische Maßnahmen
  • c) Inhaltskontrolle
  • VII. Die Behandlung von Familienbürgschaften
  • 1. Rechtsprechung
  • a) Voraussetzungen der Sittenwidrigkeitskontrolle bei Bürgschaften von Kindern
  • b) Strengere Behandlung von Ehegattenbürgschaften
  • c) Bevorzugung der Sittenwidrigkeitskontrolle und des Wegfalls der Geschäftsgrundlage
  • d) Beurteilung nach Spezialgesetzen
  • 2. Beurteilung im Lichte wirtschaftlicher Selbstbestimmung
  • a) Regeln zur Sicherung der freien Willensbildung
  • b) Verlängerung der Überlegungsfrist
  • c) Die Sittenwidrigkeitskontrolle nach § 138 Abs. 1 BGB
  • VIII. Zusammenfassung
  • § 11 Das Unlauterkeitsrecht
  • I. Das Unlauterkeitsrecht im situationsbezogenen Verbraucherschutzrecht
  • 1. Stellenwert der Verbraucherselbstbestimmung im UWG - positive und negative Funktion
  • a) Wirtschaftliche Selbstbestimmung und Konsumentensouveränität
  • b) Über den Markt zu koordinierende wirtschaftliche Selbstbestimmung
  • 2. Zwischen konstitutivem und kompensatorischem Verbraucherschutz
  • II. Die "politische" Werbung zu kommerziellen Zwecken
  • 1. Der Begriff der "politischen" Werbung
  • 2. Der Solidarisierungseffekt als Kriterium der "gefühlsbetonten Werbung"
  • 3. Das Argument der übermäßigen Belästigung
  • 4. Interessen Dritter
  • 5. Werbung mit einem politischen Zusatznutzen (social marketing)
  • III. Die Umweltwerbung
  • 1. Begriff
  • 2. Das Irreführungsverbot
  • a) Rechtsprechung
  • b) Beurteilung im Modell der wirtschaftlichen Selbstbestimmung
  • 3. Die gefühlsbetonte Werbung
  • a) Rechtsprechung
  • b) Beurteilung im Modell der wirtschaftlichen Selbstbestimmung
  • 4. Die zugaberechtliche Beurteilung
  • 5. Zusammenfassung
  • § 12 Das Markenrecht
  • I. Einführung
  • II. Die Funktion der Marke
  • 1. Die Funktionenlehre
  • 2. Die Unterscheidungsfunktion
  • 3. Die Herkunftsfunktion
  • 4. Die Qualitätsfunktion
  • 5. Die Werbefunktion
  • 6. Die Kommunikationsfunktion: Die Marke als Property Right
  • 7. Die Verbraucherfunktion
  • III. Der spezifische Gegenstand des Markenrechts
  • 1. Nationales Markenrecht und Freiheit des Warenverkehrs
  • 2. Von "Hag I" zu "Hag II"
  • 3. Die freiwillige Markenaufspaltung (Ideal Standard)
  • IV. Das Markenrecht im Modell der wirtschaftlichen Selbstbestimmung
  • 1. Die Funktionenlehre
  • 2. Die Forderung nach einer Verbraucherfunktion
  • 3. "Ideal Standard" im Modell der wirtschaftlichen Selbstbestimmung
  • V. Zusammenfassung
  • Ergebnisse zum Vierten Kapitel
  • Schlußwort
  • Literaturverzeichnis
  • Sachregister

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