Kompensation und Prävention

Rechtsfolgen der unerlaubten Handlung im Bürgerlichen, Immaterial-, Güter- und Wettbewerbsrecht
 
 
Mohr Siebeck (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 18. Mai 2020
  • |
  • 662 Seiten
 
E-Book | PDF mit Adobe DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-16-157863-2 (ISBN)
 
Rechtsfolgen unerlaubter Handlungen sind ebenso dem Güterschutz verpflichtet wie die Rechte und Verhaltensnormen, deren Verletzung sie sanktionieren. Damit entscheidet der Zweck des Güterschutzes nicht allein über die Voraussetzungen der Rechtsfolgen, sondern er beeinflußt auch deren Inhalt. Aus historischer Sicht läßt sich eine Verfeinerung des Rechtsfolgeninstrumentariums von der pönal motivierten Vergeltung und Sühne über kompensatorische hin zu präventiven Rechtsfolgen beobachten. Mithin liegt es nahe, den Gedanken der Prävention nicht mehr auf die negatorischen Rechtsfolgen beschränkt sein zu lassen, sondern ihn auch bei den auf Kompensation ausgerichteten Rechtsfolgen angemessen zu berücksichtigen. Das gilt insbesondere für die Rechtsfolgen der Verletzung ausschließlicher Rechte an immateriellen Schutzgegenständen. Denn immaterielle Schutzgegenstände weisen gegenüber materiellen Gütern charakteristische Wesensunterschiede auf, die es nicht nur bei der rechtlichen Schutzgewähr, sondern auch bei den Rechtsfolgen zu berücksichtigen gilt.
Thomas Dreier verfolgt ein doppeltes Ziel: zum einen will er sich der Einheitlichkeit der Zivilrechtsordnung vergewissern; zum anderen sucht er den Schutz immaterieller Güter durch angemessene Rechtsfolgen abzusichern und damit einen Ausschnitt aus dem Recht der Informationsgesellschaft abzuhandeln.
  • Deutsch
  • Tübingen
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  • Deutschland
  • Für Beruf und Forschung
  • 54,52 MB
978-3-16-157863-2 (9783161578632)
10.1628/978-3-16-157863-2
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  • Cover
  • Titel
  • Vorwort
  • Inhaltsübersicht
  • Inhaltsverzeichnis
  • Abkürzungsverzeichnis
  • Einführung
  • Teil 1: Rechtsfolgen und Güterschutz
  • Kapitel 1: Begriffliche und dogmatische Grundlagen
  • I. Unerlaubte Handlung und Rechtsfolgen
  • II. Wiedergutmachende und vorbeugende Rechtsfolgen
  • 1. Zielrichtungen
  • 2. Präventive Rechtsfolgen
  • 3. Schadensersatz
  • a) Verletzung, Schaden, Beeinträchtigung, Interesse
  • b) Differenzrechnung, abstrakte und normative Schadensberechnung
  • c) Vollständige Schadensabnahme und Bereicherungsverbot
  • d) Verschuldensunabhängigkeit
  • e) Vermögens- und Nichtvermögensschaden
  • III. Fragestellung und Gang der Arbeit
  • 1. Fragestellung
  • 2. Gang der Arbeit
  • Kapitel 2: Materielle und immaterielle Schutzgegenstände
  • I. Materialität und Immaterialität des geschützten Gutes
  • II. Wesensunterschiede
  • 1. Ubiquität und mehrfache zeitgleiche Nutzungsmöglichkeit
  • 2. Gesteigerte Verletzlichkeit
  • 3. Unterschiedliche Eingriffsfolgen
  • 4. Schwierigkeiten des Verletzungsnachweises
  • Bedeutung von Beweisermittlungsansprüchen
  • 5. Ausschließlichkeitsrechte und Güterzuordnung
  • III. Immaterielle Schutzgegenstände und immaterieller Schaden
  • Kapitel 3: Rechtsfolgen im Immaterialgüter und Wettbewerbsrecht
  • I. Historische Wurzeln
  • II. Schadensersatz
  • 1. Gesetzliche Regelung
  • 2. Besonderheiten der Schadensberechnung
  • a) Dreifache Schadensberechnung
  • b) GEMA-Zuschlag
  • 3. Ersatz immaterieller Schäden
  • a) Urheberrecht und gewerbliche Schutzrechte
  • b) Persönlichkeitsrechte
  • III. Bereicherungsausgleich
  • IV. Negatorische Rechtsfolgen
  • 1. Unterlassungsanspruch
  • 2. Beseitigungsansprüche
  • a) Der allgemeine Beseitigungsanspruch
  • b) Besondere Beseitigungsansprüche
  • V. Hilfsansprüche
  • 1. Auskunft und Rechnungslegung
  • 2. Beweisermittlung
  • 3. Zollbeschlagnahme
  • VI. Strafrechtliche Sanktionen
  • VII. Rechtstatsächlicher Befund
  • 1. Patent- und Markenrecht
  • 2. Wettbewerbsrecht
  • Kapitel 4: Zwecke und Wirkungsweisen
  • I. "Zweck", "Funktion", "Wirkungsweise"
  • II. Verhältnis von Zweck und Wirkungsweise
  • III. Wirkungsweisen der Rechtsfolgen unerlaubter Handlungen
  • 1. Kompensation
  • 2. Prävention
  • a) Steuerbarkeit menschlichen Verhaltens
  • b) Präventionswirkung des Unterlassungsanspruchs
  • c) Präventionswirkung des Schadensersatzanspruchs
  • aa) Präventionszusammenhang
  • bb) Prävention bei der Verletzung ausschließlicher Rechte an körperlichen Gegenständen
  • cc) Prävention bei der Verletzung ausschließlicher Rechte an unkörperlichen Gegenständen
  • dd) Die Präventionswirkung von Lizenzanalogie und Gewinnherausgabe
  • ee) Unterschiede hinsichtlich Schutzgegenständen und Verletzungsmodalitäten
  • 3. Zusammenfassung
  • IV. Zwecke der Rechtsfolgen unerlaubter Handlungen
  • 1. Definition von Zwecken
  • 2. Primär- und Sekundärzwecke
  • Zweckstaffelung
  • a) Primärzwecke
  • b) Sekundärzwecke und Zweckstaffelung
  • 3. Zwecke jenseits des Rechtsfolgenziels
  • Teil 2: Ausländische Lösungsmodelle und internationale Rahmenbedingungen
  • Kapitel 5: Ausländische Lösungsmodelle
  • I. Ausgangslage
  • II. Die Verletzung unkörperlicher Schutzgegenstände und allgemeines Schadensrecht
  • III. Die Berücksichtigung der Besonderheiten immaterieller Schutzgegenstände
  • 1. Ausgleich: konkreter Schaden und entgangener Gewinn
  • a) Konkreter Schaden in Form entgangenen Gewinns
  • b) Angemessene Lizenzgebühr als Mindestschaden
  • 2. Schadensersatz und Gewinnherausgabe
  • 3. Rechtsfolgen bei fehlendem Verletzerverschulden
  • 4. Erleichterungen des Schadensnachweises
  • Schadensschätzung
  • statutory damages
  • 5. Strukturelle Gemeinsamkeiten
  • IV. Abschreckung durch Geldzahlungen
  • 1. Überausgleich und verschuldensdifferenzierende Bemessung der Ersatzverpflichtung
  • 2. Kostenersatz
  • 3. Strafschadensersatz
  • a) Punitive damages
  • exemplary damages
  • b) Erhöhter Schadensersatz im Immaterialgüterrecht
  • c) Sonderfall: astreinte
  • V. Zusammenfassung
  • Kapitel 6: Internationale Rahmenbedingungen
  • I. Europäische Rechtsvereinheitlichung
  • 1. Privatrechtsharmonisierung
  • 2. Immaterialgüterrechtsharmonisierung
  • II. Internationale Konventionen
  • 1. WIPO Copyright Treaty (WCT)
  • WIPO Performances and Phonograms Treaty (WPPT)
  • 2. Abkommen über handelsbezogene Aspekte des geistigen Eigentums (TRIPS)
  • III. Ausblick
  • Teil 3: Kompensatiion
  • Kapitel 7: Naturalrestitution
  • I. Materielle Schutzgegenstände
  • II. Immaterielle Schutzgegenstände
  • 1. Widerruf und Richtigstellung
  • 2. Naturalrestitution als Ausgleich sittenwidrigen Wettbewerbsvorsprungs
  • 3. Naturalrestitution bei unbefugter Nutzung fremder immaterieller Güter?
  • Kapitel 8: Geldersatz
  • I. Ersatz des konkreten Schadens
  • 1. Sonderfall: Geldersatz bei Zerstörung eines Immaterialgutes
  • 2. Materieller oder immaterieller Schaden?
  • a) Ausgangspunkt: Gebrauchsvereitelung körperlicher Gegenstände
  • b) Verletzung immaterialgüterrechtlicher Verwertungsbefugnisse
  • 3. Entgangener Gewinn
  • a) Entgangene Lizenzierungsgeschäfte
  • b) Entgangene Verkaufsgeschäfte
  • 4. Sonstige konkrete Schadensposten
  • a) Marktverwirrungsschaden
  • b) Beeinträchtigung der Dispositionsfreiheit als Schaden?
  • 5. Zwischenergebnis
  • II. Dreifache Schadensberechnung bei Immaterialgüterrechtsverletzungen
  • 1. Lizenzanalogie
  • a) Lizenzanalogie als Bereicherungsausgleich
  • b) Lizenzanalogie als Schadensersatz
  • aa) Gewohnheitsrecht und sonstige Rechtfertigungen
  • bb) Lizenzanalogie als Ausgleich
  • c) Verletzervor- und -nachteile
  • 2. Verletzergewinn
  • a) Verletzergewinn als Schadensersatz
  • b) Rechtsgrundlage einer den Gewinnentgang des Verletzten übersteigenden Herausgabe des Verletzergewinns
  • aa) §§ 812 ff.
  • bb) §§ 687 Abs. 2, 681 Satz 2, 667, 668 BGB
  • cc) § 97 Abs. 1 Satz 2 UrhG analog
  • c) Inhalt des Herausgabeanspruchs
  • 3. Schadensberechnung "auf unterschiedliche Weise"?
  • 4. Zwischenergebnis
  • III. Doppelter Schadensersatz
  • 1. Dogmatische Begründung
  • a) BGH und Kritik
  • b) Vortatliche Aufwendungen
  • c) Nachtatliche Aufwendungen
  • 2. Höhe des Zuschlags
  • 3. Ausdehnung des Verletzerzuschlags
  • a) § 54g Absatz 3 UrhG
  • b) Verwertungsspezifische Ausdehnung
  • IV. Schaden im Wettbewerbsrecht
  • 1. Zurücktreten des Kompensationsbedürfnisses
  • 2. Schadensersatz der unmittelbar verletzten Wettbewerber
  • 3. Schadensersatz der Verbraucher
  • 4. Geltendmachung des Schadensersatzes durch Verbände
  • a) Eigener Schaden
  • b) Kollektive Geltendmachung von Ersatzansprüchen
  • c) Kollektiver Schaden
  • V. Schadensschätzung
  • 1. Beweisprobleme
  • 2. Abhilfe: materielle Gewinnvermutung und prozessuales Schätzungsermessen
  • a) Vermutung des Schadenseintritts
  • b) Schätzung der Schadenshöhe
  • Kapitel 9: Immaterieller Schaden
  • I. § 97 Abs. 2 UrhG
  • II. Verletzung gewerblicher Schutzrechte
  • III. Verletzung von Persönlichkeitsrechten
  • 1. Auswirkungen der Kommerzialisierung
  • 2. Genugtuung
  • 3. Berücksichtigung der Präventionswirkung
  • a) Prävention und Güterschutz
  • b) Rechtfertigung
  • c) Reichweite des Präventionsgedankens
  • Kapitel 10: Bereicherungsausgleich
  • I. Zur Stellung des Bereicherungsrechts im Rechtsfolgensystem
  • II. Voraussetzungen und Inhalt des Bereicherungsanspruchs
  • 1. Voraussetzungen des Bereicherungsanspruchs
  • 2. Merkmal "auf dessen Kosten"
  • Zuweisungsgehalt
  • Rechtswidrigkeit
  • III. Inhalt des Bereicherungsanspruchs
  • 1. Das Erlangte
  • 2. Wertersatz
  • a) Unmöglichkeit der Herausgabe
  • b) Gewinnhaftung über § 818 Abs. 1 BGB?
  • c) Wertberechnung
  • 3. Haftungsumfang des Gutgläubigen
  • 4. Haftungsumfang des Bösgläubigen
  • 5. Funktionsbezogener Ansatz
  • a) Vorrang der Interessen des Gutgläubigen
  • b) Vorrang der Interessen des Rechtsinhabers
  • IV. Bereicherungshaftung bei Verletzung wettbewerbsrechtlicher Normen
  • 1. Ausgangslage
  • 2. Grenzen individuellen Schutzes: Bereicherungshaftung aufgrund Zuweisungsgehalts
  • 3. Bereicherungshaftung jenseits des individuellen Schutzes: Korrektur von Störungen der Wettbewerbsordnung?
  • V. Das Verhältnis von Bereicherungs-, Schadensersatz- und Haftung auf Gewinnherausgabe
  • Teil 4: Prävention
  • Kapitel 11: Präventionsbedürfnis und Präventionsinstrumente
  • I. Präventionsbedürfnis
  • 1. Ausgangslage
  • 2. Generelles Präventionsbedürfnis
  • 3. Besonderes Präventionsbedürfnis bei immateriellen Schutzgegenständen
  • II. Negatorischer Rechtsschutz
  • 1. Umfassender Schutz
  • 2. Abgrenzungsfragen
  • a) Unterlassen und Beseitigen
  • aa) Fallgruppen
  • bb) Dogmatisches Verhältnis
  • b) Beseitigung und Schadensersatz
  • aa) Fallkonstellationen
  • bb) Abgrenzung durch die Rechtsprechung
  • cc) Lösungsversuche der Literatur
  • dd) Funktionsbezogene Abgrenzung
  • III. Immaterialgüterrechtliche Besonderheiten
  • 1. Ausdifferenzierungen des Beseitigungsanspruchs
  • a) Vernichtung und Übernahme
  • b) Urteilsbekanntmachung
  • c) Grenzbeschlagnahme
  • d) Rechtsbehelfe im Rahmen der Schutzrechtserteilungsverfahren
  • e) Verwässerungsschutz
  • f) Umgehungsschutz
  • g) Aufgaben des allgemeinen Beseitigungsanspruchs
  • 2. Vorverlagerter Rechtsschutz
  • a) Gesetzliche Grundlagen
  • b) Auswirkungen
  • Kapitel 12: Grenzen präventiven Rechtsschutzes
  • I. Handlungsfreiheitsinteressen Dritter
  • 1. Verhältnismäßigkeit
  • 2. Gesetzliche Beschränkungen
  • 3. Richterliche Aufbrauchsfrist
  • II. Kreis der Haftungsschuldner
  • 1. Ausgangslage
  • 2. Mittelbare Störer
  • a) Fallkonstellationen
  • b) Eingrenzung der Haftung
  • aa) Zumutbarkeitserwägungen in der Rechtsprechung
  • bb) Dogmatische Begründung
  • 3. Haftung im digitalen vernetzten Kontext
  • a) Haftungsbeschränkung durch das TDG
  • b) Auswirkungen
  • Kapitel 13: Wettbewerbsrechtliche Besonderheiten
  • I. Zurücktreten des Kompensationsinteresses
  • II. Erweiterte Klageberechtigung
  • 1. Ausgestaltung
  • 2. Schutz eines überindividuellen Interesses
  • 3. Weitere Loslösung der negatorischen Ansprüche vom Schaden
  • III. Vertragliche Ersetzung gesetzlicher Unterlassungspflichten
  • 1. Ausgangslage
  • 2. Auswirkung
  • Kapitel 14: Prävention durch "Straf"zuschlag?
  • I. Rechtfertigung einer über den Ausgleich hinausgehenden Sanktionierung
  • 1. Ökonomische Rechtfertigung
  • 2. Rechtliche Rechtfertigung
  • II. Rechtliche Grenzen einer den Ausgleich übersteigenden Zahlungsverpflichtung des Verletzers an den Verletzten
  • 1. Art. 103 Abs. 2 und 3 GG
  • 2. Verstoß gegen den ordre public
  • III. Zivilrechtliche Einordnung
  • 1. Pönaler Charakter
  • a) Schadensersatz und Privatstrafe
  • b) Trennung zivil- und strafrechtlicher Haftung
  • c) Strafe, Abschreckung und Prävention
  • 2. Wirksamer Rechtsschutz durch das Strafrecht?
  • a) Prävention durch Strafrecht
  • b) Subsidiarität des Strafrechts
  • c) Unternehmensstrafbarkeit als Alternative?
  • 3. Abwandern des Präventionszwecks
  • IV. Zivilrechtliche Ausgestaltung
  • 1. Auf Gewinnabschöpfung zielende Rechtsfolgen
  • 2. Schadensrechtliche Anhaltspunkte
  • a) Schadensschätzung und -pauschalierung
  • Genugtuung
  • § 54g UrhG
  • b) Pauschalierter Schadensersatz
  • c) Vertragsstrafe
  • 3. Einzelheiten
  • a) Voraussetzungen
  • b) Höhe
  • c) Empfänger
  • 4. Schlußfolgerung
  • Teil 5: Informationsansprüche
  • Kapitel 15: Informationsermittlung zu Substantiierungs- und Beweiszwecken
  • I. Ausgangslage
  • 1. Informationsbedürfnis
  • 2. Entgegenstehende Interessen
  • II. Materielles Recht und Prozeßrecht
  • III. Gesetzliche Regelungen
  • 1. Bürgerlichrechtliche Regelungen
  • 2. Immaterialgüterrechtliche Regelungen
  • IV. Grenzen des Informationsverlangens
  • 1. Grundprinzip
  • 2. Unselbständige Informationsansprüche
  • a) Rechtsgrundlage und Inhalt
  • b) Grenzen
  • aa) Wahrscheinlichkeit von Sonderbeziehung und Hauptanspruch
  • bb) Umfang der Verletzungshandlungen
  • cc) Geheimhaltung
  • dd) Selbstbezichtigung
  • 3. Selbständige Informationsansprüche
  • a) Gesetzgebung und Rechtsprechung
  • b) Rechtsgrundlage
  • c) Grenzen
  • V. Gemeinsame Grundlage
  • Teil 6: Zusammenfassung
  • Thesen
  • Literatur
  • Sachverzeichnis
DNB DDC Sachgruppen

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