Abbildung von: Steuerliche Unternehmensbewertung - Erich Schmidt Verlag

Steuerliche Unternehmensbewertung

mit Übersichten und Beispielen
Erich Schmidt Verlag
2. Auflage
Erschienen am 12. Juni 2023
200 Seiten
E-Book
PDF mit Wasserzeichen-DRM
978-3-503-21240-8 (ISBN)
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Wird im Steuerrecht ein Unternehmenswert relevant, ergeben sich komplexe Fragen - und hohe potenzielle Steuerlasten, an die sich Haftungsrisiken für steuerliche Berater anschließen können.

Typische Konstellationen in der Beratungspraxis nimmt die aktualisierte 2. Auflage auf neuestem rechtlichen Stand in den Blick. Das weiter verstärkte Autorenteam beleuchtet dabei u.a.:

- Rechtliche Rahmenbedingungen, wann ein Unternehmenswert benötigt wird und wie man ihn im Einzelfall ermittelt,
- Gestaltungsspielräume und wie Sie zum Nutzen des Mandanten steuerlich optimal entscheiden,
- Fallstricke, die Sie auch zum Schutz vor persönlicher Haftung umschiffen sollten.

Mit vielen Fallbeispielen, Checklisten und Übersichten werden die wesentlichen Risiken und Gestaltungsmöglichkeiten zur steuerlichen Unternehmensbewertung deutlich.
  • Intro
  • Titel
  • Vorwort der Verfasser
  • Inhaltsübersicht
  • Inhaltsverzeichnis
  • Abbildungsverzeichnis
  • Tabellenverzeichnis
  • Abkürzungsverzeichnis
  • 1 Unternehmensbewertung im Steuerrecht
  • 1.1 Praxisfälle: Unfreiwillige Aufdeckung stiller Reserven
  • 1.2 Einführung
  • 1.3 Anwendungsfälle
  • 1.3.1 Gemeiner Wert
  • 1.3.1.1 Bewertung im Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuerrecht
  • 1.3.1.2 Sachverhalte mit Auslandsbezug
  • 1.3.1.3 Entnahme- und Einlagetatbestände
  • 1.3.1.4 Anteilsveräußerungen und vergleichbare Vorgänge
  • 1.3.1.5 Umwandlungsvorgänge
  • 1.3.2 Teilwert
  • 1.3.2.1 Teilwertabschreibung
  • 1.3.2.2 Kaufpreisaufteilung
  • 1.3.2.3 Entnahme, Einlage und vergleichbare Tatbestände
  • 1.3.3 Fremdvergleichspreis
  • 1.3.3.1 Übertragung
  • 1.3.3.2 Verdeckte Gewinnausschüttungen
  • 1.3.3.3 Funktionsverlagerung
  • 1.3.4 Praxisfälle
  • 1.3.4.1 Missglückte Umwandlung
  • 1.3.4.2 Abfindung unterhalb des gemeinen Werts
  • 1.3.4.3 Umzug in die Schweiz
  • 1.3.4.4 Geplatzte Betriebsaufspaltung
  • 1.3.4.5 Stille-Reserven-Klausel
  • 1.3.4.6 Beteiligung der Geschäftsführung
  • 2 Der steuerliche gemeine Wert
  • 2.1 Begriff und Einordnung
  • 2.2 Bewertungshierarchie des §?11 BewG
  • 2.3 Ableitung aus Börsenkursen
  • 2.4 Ableitung aus Verkäufen unter fremden Dritten innerhalb eines Jahres
  • 2.5 Ableitung aus den Ertragsaussichten
  • 2.6 Andere im gewöhnlichen Geschäftsverkehr übliche Methoden
  • 2.7 Substanzwert als Bewertungsuntergrenze
  • 2.8 Sonderfälle
  • 2.8.1 Zu- und Abschläge
  • 2.8.2 Gesellschaft in Liquidation
  • 2.8.3 Ungleiche Rechte
  • 2.8.4 Anteilsbewertung
  • 2.8.5 Eigene Anteile
  • 2.8.6 Negativer Unternehmenswert
  • 2.8.7 Verfügungsbeschränkungen
  • 2.9 Paketzuschläge
  • 2.10 Abschließendes Praxisbeispiel: BFH v. 02.?12.?2020 - II R 5/19
  • 3 Bewertungsverfahren
  • 3.1 Das Ertragswertverfahren nach IDW S 1
  • 3.1.1 Konzeptionelle Einordnung des Ertragswertverfahrens
  • 3.1.1.1 Bewertungsanlässe
  • 3.1.1.2 Maßgeblichkeit des Bewertungszwecks
  • 3.1.1.2.1 Schiedsgutachter/Vermittler
  • 3.1.1.2.2 Neutraler Gutachter
  • 3.1.1.2.3 Berater
  • 3.1.1.3 Unternehmenswert, Preis und Börsenkurs
  • 3.1.1.4 Ertragswerte sind Gesamtwerte
  • 3.1.1.5 Ertragswertverfahren im Kontext der Bewertungsverfahren
  • 3.1.1.5.1 Discounted-Cash-Flow-Verfahren
  • 3.1.1.5.2 Liquidationswertverfahren
  • 3.1.1.5.3 Substanzwertverfahren
  • 3.1.1.5.4 Multiplikatorverfahren
  • 3.1.1.6 Ausgestaltung des Ertragswerts als Eigenkapitalwert
  • 3.1.2 Fahrplan der Bewertung nach dem Ertragswertverfahren
  • 3.1.3 Ermittlung und Prognose der zu diskontierenden Nettozuflüsse
  • 3.1.3.1 Startpunkt: Vergangenheitsanalyse
  • 3.1.3.1.1 Betrachtungszeitraum
  • 3.1.3.1.2 Bereinigung der Vergangenheitswerte
  • 3.1.3.2 Strategische Unternehmens- und Umweltanalyse
  • 3.1.3.3 Dauer des Kapitalisierungszeitraums
  • 3.1.3.4 Annahmen und Typisierungen bei objektivierten Unternehmenswerten
  • 3.1.3.4.1 Objektivierte versus subjektive Wertermittlung
  • 3.1.3.4.2 Irrelevanz des bilanziellen Vorsichtsprinzips
  • 3.1.3.4.3 Unternehmensfortführung und bestehendes Unternehmenskonzept
  • 3.1.3.4.4 Stichtagsprinzip und Wurzeltheorie
  • 3.1.3.4.5 Typisierung von Synergieeffekten
  • 3.1.3.4.6 Typisierung des Managements
  • 3.1.3.4.7 Typisierte Ertragsteuern der Unternehmenseigner
  • 3.1.3.4.8 Typisierungen zum Ausschüttungsverhalten
  • 3.1.3.5 Ableitung des Ertragsüberschusses
  • 3.1.3.5.1 Planung der Erträge
  • 3.1.3.5.2 Planung der Aufwendungen
  • 3.1.3.6 Überleitung zu den bewertungsrelevanten Nettoeinnahmen
  • 3.1.3.7 Gesonderte Bewertung des nicht betriebsnotwendigen Vermögens
  • 3.1.4 Ermittlung des Kalkulationszinssatzes
  • 3.1.4.1 Wesen und Funktion des Kalkulationszinssatzes
  • 3.1.4.2 CAPM als konzeptionelle Grundlage des Kalkulationszinssatzes
  • 3.1.4.2.1 Begriffsklärung
  • 3.1.4.2.2 Berücksichtigte Risiken
  • 3.1.4.2.3 Tax-CAPM
  • 3.1.4.3 Basiszinssatz
  • 3.1.4.4 Marktrisikoprämie
  • 3.1.4.5 Betafaktor als unternehmensspezifische Risikoprämie
  • 3.1.4.5.1 Theorie und Interpretation des Betafaktors
  • 3.1.4.5.2 Gewinnung historischer Betafaktoren durch lineare Regression
  • 3.1.4.5.3 Peer-Group-Betafaktoren für nicht börsennotierte Unternehmen
  • 3.1.4.6 Wachstumsabschlag in der Rentenphase
  • 3.1.5 Berechnung des Unternehmenswerts (Eigenkapitalwert)
  • 3.1.6 Besonderheiten bei der Bewertung von KMU
  • 3.1.6.1 Abgrenzung des Bewertungsobjekts
  • 3.1.6.2 Planungsrechnungen
  • 3.1.6.3 Übertragbare Ertragskraft
  • 3.1.6.4 Kalkulatorische Tätigkeitsvergütung
  • 3.1.6.5 Persönliche Haftung und Sicherheiten
  • 3.1.6.6 Mangelnde Fungibilität
  • 3.1.6.7 Insolvenzwahrscheinlichkeit
  • 3.2 Multiplikatoren
  • 1. Faustregeln
  • 2. Vergleichbare börsennotierte Unternehmen
  • 3. Vergleichbare Unternehmenstransaktionen
  • 3.3 Vereinfachtes Ertragswertverfahren
  • 3.3.1 Grundlagen
  • 3.3.2 Anwendungsvoraussetzungen
  • 3.3.3 Nicht betriebsnotwendiges Vermögen
  • 3.3.4 Beteiligungen
  • 3.3.5 Junges Betriebsvermögen
  • 3.3.6 Besonderheiten
  • 3.3.6.1 Abweichungen vom Dreijahreszeitraum
  • 3.3.6.2 Bewertung von ausländischen Unternehmen
  • 3.3.6.3 Organschaft
  • 3.3.7 Ausgangsgröße
  • 3.3.8 Hinzurechnungen und Kürzungen
  • 3.3.8.1 Hinzurechnungen
  • 3.3.8.2 Kürzungen
  • 3.3.8.3 Sonderfall: Unternehmerlohn
  • 3.3.8.4 Bereinigungen mit gesellschaftsrechtlichem Bezug
  • 3.3.8.5 Nachhaltige Veränderung des künftigen Jahresertrags
  • 3.3.8.6 Beispiele für Hinzurechnungen und Kürzungen
  • 3.3.9 Ableitung des Ertragswerts
  • 3.4 Substanzwertverfahren
  • 3.4.1 Einordnung
  • 3.4.2 Umfang des relevanten Betriebsvermögens
  • 3.4.3 Abweichender Bewertungsstichtag
  • 3.4.4 Wertermittlung: Grundfälle
  • 3.4.5 Bewertung der immateriellen Wirtschaftsgüter
  • 3.4.5.1 Verwaltungsanweisungen
  • 3.4.5.2 Bewertungsverfahren
  • 3.4.5.3 Marktpreisorientierte Verfahren
  • 3.4.5.4 Kostenorientierte Verfahren
  • 3.4.5.5 Kapitalwertorientierte Verfahren
  • 3.4.6 Sonderfälle im Substanzwertverfahren
  • 3.4.6.1 Latente Steuern
  • 3.4.6.2 Neugründung
  • 3.4.7 Würdigung
  • 3.5 Schema zur Ableitung des gemeinen Werts nach §?11 BewG
  • 4 Beispielfälle
  • 4.1 Missglückte Umwandlung
  • 4.2 Abfindung unterhalb des gemeinen Werts
  • 1. Schritt: Ermittlung des vereinfachten Ertragswerts
  • 2. Schritt: Berücksichtigung des nicht betriebsnotwendigen Vermögens
  • 3. Schritt: Prüfung, ob Ergebnis offensichtlich unzutreffend
  • 4. Schritt: Erstellung eines Bewertungsgutachtens
  • 5. Schritt: Vergleich mit dem Substanzwert
  • 4.3 Umzug in die Schweiz
  • 4.4 Geplatzte Betriebsaufspaltung
  • 4.5 Stille-Reserven-Klausel
  • 4.6 Beteiligung der Geschäftsführung
  • 1. Schritt: Bereinigungen in der Unternehmensplanung
  • 2. Schritt: Ermittlung des Kapitalisierungszinssatzes
  • 3. Schritt: Wert der ewigen Rente
  • 4. Schritt: Wert des betriebsnotwendigen Vermögens
  • 5. Schritt: Ermittlung des Unternehmenswerts
  • Literatur
  • Stichwortverzeichnis
  • Zu den Autoren

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