Befreite Ernährung

Wie der Körper uns zeigt, welche Nahrung er wirklich für Gesundheit und Wohlbefinden braucht
 
 
Hans-Nietsch-Verlag
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 13. Dezember 2016
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  • 223 Seiten
 
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978-3-86264-484-1 (ISBN)
 
Jeder hat schon mal mit seiner Ernährung experimentiert und damit vielleicht seine Vitalität und sein Wohlbefinden gesteigert oder sogar Heilung bewirkt. Doch nur eine Ernährungsweise, die dem biologischen Design des Menschen wirklich entspricht, kann dazu fu¿hren, dass wir auch dauerhaft bei ihr bleiben. Dies wird durch ein einfaches Konzept erreicht, das aus vier wesentlichen Elementen besteht. Gesunder Hunger Nur wenn wir phasenweise ein gesundes Hungergefu¿hl zulassen, ist unser Körper u¿berhaupt bereit, Nahrung aufzunehmen. Gru¿ne Smoothies Sie liefern frische Vitalstoffe und die natu¿rliche Lebensenergie, die unser Körper braucht, um seine Funktionen optimal erfu¿llen zu können. Rohe gesättigte Fette Sie sorgen im Verbund mit den Vitalstoffen der gru¿nen Smoothies fu¿r eine "zelluläre Sättigung", die als unser natu¿rliches Körpergefu¿hl empfunden wird. Happy Brain Hierbei handelt es sich um eine Nahrungsergänzung, die gezielt auf unser Gehirn wirkt und nicht nur unterschwelligen Stress abbaut, sondern auch unsere natu¿rlichen Energierhythmen unterstu¿tzt.
  • Deutsch
  • 0,62 MB
978-3-86264-484-1 (9783862644841)
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1 - Cover [Seite 1]
2 - Titel [Seite 3]
3 - Impressum [Seite 4]
4 - Inhalt [Seite 5]
5 - Gebrauchsanweisung fu?r dieses Buch [Seite 8]
6 - 1 Verwirrung beim Thema Ernährung [Seite 10]
6.1 - Der unterernährte Mensch: Warum fast jede alternative Ernährungsform hilfreich ist [Seite 13]
6.2 - Ayurveda, TCM, alte Weisheit und Verwirrung [Seite 16]
7 - 2 Zelluläre Sättigung: das Ende aller Verwirrung [Seite 19]
7.1 - Der traumatisierte Ernährungsinstinkt [Seite 19]
7.2 - Die Zyklen von Hunger und Sättigung [Seite 23]
8 - 3 Gru?ne Smoothies [Seite 33]
8.1 - Vom gru?nen Salat zum gru?nen Smoothie: Die Entdeckung der Victoria Boutenko [Seite 35]
8.2 - Gru?ne Smoothies und Verdauung [Seite 37]
8.3 - Gru?ne Smoothies und zelluläre Sättigung [Seite 39]
8.4 - Gru?ne Smoothies in der Praxis [Seite 44]
8.5 - Das Reinheitsgebot: Was nicht in gru?ne Smoothies gehört [Seite 48]
8.6 - Das Frische-Gebot [Seite 49]
8.7 - Die Bedeutung des biologischen Anbaus von Lebensmitteln [Seite 50]
8.8 - Gru?ne Smoothies herstellen [Seite 52]
8.9 - Rezepte [Seite 52]
8.10 - Gru?ne Smoothies als Bestandteil der täglichen Ernährung [Seite 55]
8.11 - Mögliche Einwände gegen gru?ne Smoothies [Seite 59]
9 - 4 Rohe gesättigte Fette [Seite 64]
9.1 - Die Forschung von Weston Price [Seite 66]
9.2 - Rohe gesättigte Fette als Schlu?ssel fu?r die zelluläre Wasserversorgung [Seite 70]
9.3 - Rohe gesättigte Fette und das Ausleiten von Schwermetallen [Seite 72]
9.4 - Rohe gesättigte Fette in der Praxis [Seite 74]
9.5 - Rohmilchbutter, Kokosmus und weitere sinnvolle Fettquellen [Seite 84]
9.6 - Was zelluläre Sättigung durch rohe gesättigte Fette in uns verändert [Seite 88]
9.7 - Mögliche Einwände gegen rohe gesättigte Fette [Seite 90]
10 - 5 Happy Brain: Nahrung fu?r ein glu?ckliches Gehirn [Seite 100]
10.1 - Happy Brain und die Zusammenhänge zwischen Zellstress und Gehirnfunktion [Seite 105]
10.2 - Biophotonen und Skalarwellen: die wichtigsten Zutaten von Happy Brain [Seite 107]
10.3 - Energierhythmen und die physischen Zutaten von Happy Brain [Seite 108]
10.4 - Happy Brain Sun [Seite 109]
10.5 - Happy Brain Moon [Seite 113]
10.6 - Happy Brain in die Befreite Ernährung einbauen [Seite 116]
10.7 - Was die Einnahme von Happy Brain im Körper verändert [Seite 119]
10.8 - Gru?ne Smoothies, rohe gesättigte Fette und Happy Brain in der Befreiten Ernährung [Seite 121]
11 - 6 Leben mit Befreiter Ernährung [Seite 124]
11.1 - Erfahrungsberichte mit der Befreiten Ernährung [Seite 125]
11.2 - Vitale Ernährung zelebrieren [Seite 149]
11.3 - Natur oder menschliche Intervention: worauf vertrauen wir? [Seite 151]
11.4 - Natu?rliche Ernährung und andere Lebensbereiche [Seite 153]
11.5 - Urspru?ngliches Wissen der Menschheit u?ber Lebensenergie [Seite 155]
11.6 - Kunlun Neigong [Seite 156]
11.7 - Befreite Ernährung, Kunlun Neigong und das urspru?ngliche Design des Menschen [Seite 157]
12 - 7 Schwangerschaft, Stillen und Babyernährung [Seite 159]
12.1 - Die Schwangerschaft [Seite 162]
12.2 - Befreite Ernährung in der Stillzeit [Seite 178]
12.3 - Wenn Nahrung nicht die Antwort ist: Traumaweinen des Babys [Seite 179]
12.4 - Die Ernährung nach dem Stillen [Seite 187]
12.5 - Die Ernährung des Kindes [Seite 189]
12.6 - Kauen und feste Nahrung [Seite 192]
12.7 - Der Mythos der warmen Mahlzeit: rohe und gekochte Nahrung in der Kinderernährung [Seite 193]
13 - 8 Ernährungsmythen und allgemeine Empfehlungen [Seite 196]
13.1 - Der Mythos vom vielen Trinken [Seite 197]
13.2 - Trinken und Verdauung [Seite 197]
13.3 - Noch einmal: gru?ndliches Kauen ist wichtig! [Seite 199]
13.4 - Finger weg vom Mikrowellenherd! [Seite 200]
13.5 - Der Mythos vom gesunden Soja [Seite 202]
13.6 - Wie gesund ist Knoblauch? [Seite 203]
13.7 - Ist gesunde Ernährung nur eine Glaubensfrage? [Seite 204]
13.8 - Fasten: Pro und Contra [Seite 205]
13.9 - Ist Alkohol in Maßen wirklich gesund? [Seite 206]
13.10 - Der Unsinn des errechneten Nährstoffbedarfs [Seite 207]
13.11 - Kalorien [Seite 208]
13.12 - Protein [Seite 210]
13.13 - Vitamine [Seite 211]
14 - 9 Argumente fu?r und gegen eine vegetarische Ernährung [Seite 213]
14.1 - Mitgefu?hl und die natu?rliche Beziehung von Mensch und Tier [Seite 214]
14.2 - Ökologische Aspekte [Seite 215]
14.3 - Gesundheit [Seite 217]
14.4 - Argumente gegen vegetarische Ernährung [Seite 218]

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Verwirrung beim Thema Ernährung

Wer sich heutzutage mit dem Thema Ernährung beschäftigt, hat eine gute Chance, nach eingehendem Studium verschiedener Ernährungslehren wesentlich verwirrter zu sein als zuvor. Es gibt eine solch wunderbare Vielfalt an Ideen darüber, was für den Menschen die richtige Ernährung sein soll und fast alle wiedersprechen sich auf herrliche Art und Weise. Da gibt es die Makrobiotik, die vegane Rohkost, Instinkto-, Urkost- und Blutgruppen-Ernährung, Ernährungsempfehlungen nach Ayurveda, TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) und der Drüsentypologie, Glyx- und Low-Carb-Diät in allen Variationen, Vollwertkost, Primal Diet usw.

Die Makrobiotiker, Ayurveda- und TCM-Anhänger sehen in gekochtem Getreide ein essenzielles Grundnahrungsmittel, viele Rohkost-Lehren sprechen von den verheerenden schleimbildenden Wirkungen von Getreide. Die Low-Carb-Lehren sehen in dem hohen Früchtekonsum vieler Rohköstler ein ebenso großes Übel wie in dem hohen Stellenwert, den der Reis bei den Makrobiotikern hat, während die Veganer die Betonung von Fleisch in den Low-Carb-Lehren für völlig falsch halten. Die Primal Diet empfiehlt hohe Mengen von rohen Eiern und rohem Fleisch, bei denen sich einem Vollwertköstler der Magen umdreht, wenn er nur davon hört. Die Anhänger der Blutgruppen-Ernährung sagen, dass pauschale Richtlinien nicht sinnvoll sind, weil jeder Mensch gemäß seiner Blutgruppe eine spezielle Ernährung braucht, die aber zu vielen Menschen, die sich nach der individualisierten Dosha-Einteilung des Ayurveda ernähren, nicht passt. Die Instinkto-Therapie lehnt alle Milchprodukte ab, weil Urmenschen auch keine Milch konsumiert haben, während in der Primal Diet Rohmilchbutter ein universales Heilmittel ist und literweise Rohmilch getrunken wird. Die Vollwertkost sieht den Frischkornbrei als unentbehrlich an, während fast jede andere Ernährungslehre rohes Getreide ablehnt. Falls Sie sich bei all dem etwas durcheinander fühlen, seien Sie beruhigt, Sie sind in guter und zahlreicher Gesellschaft.

Nun haben alle diese Ernährungsformen Erfolge vorzuweisen. In den letzten 20 Jahren, in denen ich selbst Ideen über gesunde Ernährung öffentlich vertrete, habe ich Anhänger aller denkbaren und einiger undenkbaren Ernährungsformen getroffen, die durch ihre neue Ernährung erhebliche Gesundheitsverbesserungen, manchmal Heilung schwerer Krankheiten und manchmal sogar Befreiung oder Besserung bei erheblichen psychischen Störungen erfahren hatten. Dabei kann meiner Beobachtung nach eine makrobiotische Ernährung, die überwiegend aus gekochtem Reis und Gemüse besteht, ebenso zur Heilung zum Beispiel von Krebs beitragen wie die Primal Diet, die mit monströsen Mengen an rohen Eiern aufwartet und gekochtes Getreide und Gemüse komplett ablehnt.

Macht es angesichts dieser vielen Widersprüche überhaupt Sinn, nach einer einheitlichen Formel für gesunde Ernährung zu suchen? Ich denke schon, zumindest für unseren westlichen Kulturkreis mit dem hier zu Verfügung stehenden Angebot an Lebensmitteln. Die Erfolge der vielen, zum Teil extrem widersprüchlichen Ernährungssysteme müssen uns nicht verwirren. Es ist möglich, diese Erfolge zu erklären und gleichzeitig einen anderen Weg der Ernährung aufzuzeigen, der meiner Meinung nach dem biologischen und psychologischen Design des Menschen gerecht wird. Manchmal, wenn ich einen Vortrag über Ernährung halte und diese Möglichkeit anspreche, kann ich geradezu den »Der nimmt den Mund aber ganz schön voll«-Blick bei den Zuhörern sehen. Aber es gibt eine ganz einfach Art, die in diesem Buch vorgestellten Ideen zu verifizieren. Meine These ist: Wenn Sie die hier gegebenen Empfehlungen nur wenige Monate ausprobieren, werden Sie von ganz alleine damit weitermachen wollen, ohne sich Gründe im Kopf zurechtlegen zu müssen. Ihr Körper wird Ihnen sehr deutlich sagen, dass er mit dieser Ernährung weitermachen will, Ihr Genussempfinden wird sich verändern und die Verwirrung zum Thema Ernährung wird aufhören. Auch wenn Sie sich vorher schon sehr bewusst ernährt haben, werden Sie trotzdem erleben, dass diese Art der Ernährung Ihren Bedürfnissen, Ihrem biologischen Design noch besser gerecht wird. Wenn man nach einigen Monaten einer bestimmten Ernährungsform nicht weitestgehend frei von Verwirrung ist und Disziplin oder Willenskraft aufwenden muss, um sie durchzuführen, ist sie wahrscheinlich nicht wirklich natürlich. Sie haben also nichts zu verlieren - wenn das, was ich hier darlege, stimmt, werden Sie in wenigen Monaten unmissverständliche Beweise am eigenen Körper erleben und von ganz alleine mit dieser Ernährungsweise weitermachen, ohne mentalen Aufwand zu betreiben. Sollte sich dieser Zustand nicht einstellen, ist es nicht die richtige Ernährung für Sie. Meine bisherige Beobachtung in den letzten zehn Jahren zeigt, das über 90 % der Menschen, die mit den in diesem Buch gegebenen Empfehlungen beginnen, damit nach wenigen Monaten von alleine weitermachen - egal, wie skeptisch sie am Anfang waren.

Der unterernährte Mensch:
Warum fast jede alternative Ernährungsform hilfreich ist

Zunächst einmal wollen wir erkunden, ob es eine gute Erklärung dafür gibt, dass stark widersprüchliche Ernährungslehren zu ähnlich positiven Resultaten führen können. Auch wenn wir heute als Bewohner der westlichen Welt in einer Kultur des Überflusses in Bezug auf Nahrung leben, sind fast alle Menschen heutzutage qualitativ unterernährt. Wer tiefe Atemzüge nimmt, aber dabei die Nase vor den Auspuff eines laufenden Automotors hält, wird sich auch nicht gut mit Sauerstoff versorgen.

Vor einigen Jahren blieb ein Mann mit seinem Auto auf einer abgelegenen Strecke tief in der Wüste von Arizona in den USA liegen und es sollte mehrere Tage dauern, bis er schließlich gefunden wurde. Er hatte kein Trinkwasser bei sich und rettete sein Leben dadurch, dass er das Kühlerwasser aus dem Auto trank. Unter den gegebenen Umständen war dies die gesündere Alternative, denn Dehydration in der Wüste tötet schneller als Frostschutzmittel im Kühlerwasser. Man kann also sagen, dass in dieser Situation Kühlerwasser zu trinken die gesündeste Möglichkeit für diesen Mann war. Das bedeutet natürlich nicht, dass Kühlerwasser mit Frostschutzmittel und weiteren leckeren Chemikalien an sich gesund ist - es entspricht nun wirklich nicht dem biologischen Design des Menschen. Wenn dieser Mann nun nach seinem überstandenden Abenteuer Kühlerwasser als neues Gesundheitsprodukt vermarktet hätte (mit der ja wirklich zutreffenden Aussage: »Mir hat es das Leben gerettet«), dann wäre das wohl eine fragwürdige Schlussfolgerung aus seiner Erfahrung mit den lebensrettenden Eigenschaften von Kühlerwasser.

Der westliche Mensch mit seiner reichhaltigen, aber devitalisierten, vitalstoffarmen Nahrung ist in einem traurigen Zustand der Unterernährung bei vollem Bauch. Unter diesen Umständen ist praktisch jede alternative Ernährungsform hilfreich, weil sie wahrscheinlich gesünder ist als die übliche Ernährung des Durchschnittsmenschen. Nur weil man mit einer bestimmten Ernährungsform eine bessere Gesundheit erlebt als vorher oder vielleicht auch eine lebensbedrohliche Krankheit abwendet, bedeutet das noch lange nicht, dass diese Ernährungsform dem biologischen Design des Menschen entspricht. Es bedeutet lediglich, dass sie eine bessere Alternative zu dem darstellt, was man vorher gegessen hat. Die meisten Menschen heutzutage sind derart katastrophal unterernährt, dass auch Ernährungsformen oder Gesundheitsprodukte, die weit vom Optimum entfernt sind, gesundheitliche Verbesserungen bewirken können. Der menschliche Körper ist ein dankbarer Diener, der jede kleine Verbesserung aufgreift und das bestmögliche daraus macht. Deshalb können viele verschiedene, widersprüchliche Ernährungsformen positive Resultate bewirken - sie alle weisen Vorteile gegenüber der katastrophalen Durchschnittsernährung westlicher Menschen auf. Die erstaunlichen Selbstheilungskräfte, die uns die Natur großzügig zur Verfügung gestellt hat, können auch aus einem kleinen Schritt in die richtige Richtung viel Kapital schlagen. In diesem Zusammenhang sei erwähnt, dass selbst eine Heilung von einer schweren Krankheit keinesfalls beweist, dass die Ernährung (oder andere gesundheitliche Maßnahme), die eine solche Heilung möglich macht, dem Optimum - dem biologischen Design des Menschen - komplett entspricht. Nehmen wir zum Beispiel Krebs, eine Krankheit, die zahlreiche Auslöser haben kann: Vitalstoffmangel in der Nahrung, krebserregende Substanzen, emotionale Traumata und Konflikte, Erdstrahlen, Elektrosmog, radioaktive Belastungen und vieles mehr. Sagen wir, ein Mensch hat Krebs und zehn verschiedene Ursachen haben zur Entstehung der Krankheit in diesem Fall...

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