Betrieb-Wissenschaft

 
 
Duncker & Humblot (Verlag)
  • 1. Auflage
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  • erschienen am 29. Januar 2015
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  • XIV, 801 Seiten
 
E-Book | PDF mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-428-56256-5 (ISBN)
 
Im Rahmen des Projekts 'Duncker & Humblot reprints' heben wir Schätze aus dem Programm der ersten rund 150 Jahre unserer Verlagsgeschichte, von der Gründung 1798 bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs 1945. Lange vergriffene Klassiker und Fundstücke aus den Bereichen Rechts- und Staatswissenschaften, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Geschichte, Philosophie und Literaturwissenschaft werden nach langer Zeit wieder verfügbar gemacht.
Reprint der Ausgabe von 1914
  • Deutsch
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978-3-428-56256-5 (9783428562565)
10.3790/978-3-428-56256-5
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  • Intro
  • Inhalt-Verzeichnis
  • Vorwort
  • ?. Grundlegung
  • I. Standort der Betrieb-Wissenschaft
  • 1. Scheidung der Wissenschaften in Natur- und Kultur-Wissenschaften
  • 2. Aufbau der Kultur-Wissenschaften
  • 3. Die übliche Teilung der Wissenschaft vom Wirtschaften
  • des Ganzen und der Teile Namen
  • 4. Meine Vorschläge zur Gliederung und Bezeichnung
  • 5. Anmerkungen
  • II. Betrieb-Wissenschaft und »Privatwirtschaft-Lehre«
  • 1. Betrieb-Wissenschaft engeren und weiteren Sinnes
  • 2. »Privatwirtschaftlehre« in Stellung und Recht der Betrieb-Wissenschaft?
  • 3. Die »wissenschaftlichen Privatwirtschaft-Lehren« von Weyermann-Schönitz und Nicklisch
  • 4. Die Privatwirtschaft-Lehre in der Hochschulpraxis, und der letzte Grund ihres Daseins
  • III. Betriebwissenschaftliche Leistungen als Neben- oder Teilarbeit
  • 1. Betrieb-Wissenschaft in Lehre und Schrifttum unter anderm Namen?
  • 2. Drei ältere Werke, als Ganze nicht vergleichbar. - Gombergs »Einzelwirtschaft-Lehre«
  • 3. Ehrenbergs »exakt vergleichende Methode« und »Institut für exakte Wirtschaft-Forschung«
  • 4. Ehrenbergs und seiner Schüler Leistungen und ihr Geist
  • IV. Betrieb-Wissenschaft als geschlossenes Ganze
  • 1. Die beiden sachlichen Eigentümlichkeiten der unternommenen Gesamt-Arbeit
  • 2. Die Teile der Betrieb-Wissenschaft und ihr Inhalt (Übersicht)
  • 3. Zum Inhalt des vorliegenden Werkes
  • V. Pflege der Betrieb-Wissenschaft an Hochschulen
  • 1. Das starke Bedürfnis
  • 2. Der Hochschul-Lehrer
  • Vorlesungen
  • 3. Seminar-Übungen und Sammlung betriebwissenschaftlicher Belege
  • 4. Forschungen im Betriebsleben
  • freies Studium
  • VI. Zum Wesen und Rechte der Ethik
  • 1. Ruhende und tätige Erkenntnis und die zweifache Aufgabe der menschentümlichen Wissenschaften
  • 2. Die Beziehungen der Ethik zu aller Wissenschaft, und ihr Wirken innerhalb der Wirtschaft-Wissenschaft
  • II. Aufbau
  • Erster Teil: Wesen und Arten der Betriebe
  • I. Wesen der Betriebe
  • A. Wort und Sache
  • 1. Wortbedeutung. Vorstellung und Begriff Betrieb
  • 2. »Unternehmen« (»Unternehmung«)
  • B. Eigentümliche Merkmale
  • 1. Eine Vergleichung. Gesamtbild
  • 2. Raum und räumliche Begrenztheit
  • 3. Natur als betrieblich tätige Größe
  • 4. Körperliches Kapital
  • 5. Geistiges Kapital
  • 6. Ganzheit und Einheit des wirtschaftlichen Wesens
  • 7. Soziales Wesen. Arbeitgemeinschaft
  • C. Leben und Beruf
  • 1. Innen- und Außenleben
  • 2. Verhältnis zwischen Innen- und Außenleben
  • 3. Zwei Berufe. Einzelwirtschaftlicher oder innerer Beruf
  • 4. Volkswirtschaftlicher oder äußerer Beruf
  • 5. Vergleichung der beiden Berufe. Dritter (Neben-)Beruf. Umschreibung des Begriffs
  • D. Einwände gegen den aufgestellten Begriff
  • 1. Der alte Begriff und die widersprechenden Tatsachen
  • 2. Wirkung des neuen Begriffs in Gegenwart und Zukunft
  • E. Zur Geschichte des neuen Begriffs
  • 1. Entwicklung eines neuen Rechts im 19. Jahrhundert
  • 2. Taten im Geiste des neuen Rechts
  • II. Arten und Gattungen der Betriebe
  • A. Bedingungen der Einteilung
  • B. Einteilung nach acht Gesichtspunkten
  • a. Geschichte - Beruf - Berechtigung
  • 1. (I.) Entstehung und Entwicklung
  • 2. (II.) Volkswirtschaftlicher Beruf: Güter gewinnende, erzeugende, verarbeitende Betriebe
  • 3. (II.) Güter vermittelnde Betriebe
  • 4. (II.) Mehrfacher volkswirtschaftlicher Dienst
  • 5. (III.) Berechtigung
  • b. Ausdehnung des Dienstes und sachlich-persönliche Größe
  • 1. (IV.) Ortswirtschaftlicher Dienst
  • 2. (IV.) Bezirkswirtschaftlicher Dienst
  • 3. (IV.) Volks- und weltwirtschaftlicher Dienst
  • 4. (V.) Sachlich-persönliche Größe und Gliederung: Klein-, Mittel-, Großbetriebe
  • deren wesentliche Merkmale
  • 5. (V.) Beispiele der drei Arten
  • c. Abhängigkeit - Besitzverhältnisse - Stellung der persönlichen Glieder
  • 1. (VI.) Grad und Art der Abhängigkeit
  • 2. (VII.) Besitzerschaften (Betriebsherrschaften) nach geltendem Rechte
  • 3. (VIII.) Rechtliche Stellung der persönlichen Betriebs-Glieder
  • d. Vergleichende Schlußbetrachtungen
  • 1. Alle Arten und Einheiten besitzen alle betrieblichen Wesenheiten. Die Einteilung läßt sich nicht vereinfachen
  • 2. Gewichtsverhältnisse der Besitzerschaften
  • 3. Beziehungen der Besitzerschaften zum Betrieb
  • 4. Die betrieblich und volkswirtschaftlich beste Art der Besitzerschaft
  • Zweiter Teil: Bau und Gliederung der Betriebskörper
  • Klärendes Vorwort
  • I. Die Betriebe und ihr Boden
  • 1. Begriff der örtlichen Bindung. Boden als Schätzespender und Mitarbeiter
  • 2. Boden als Markt - Verkehrsmittelpunkt - Wohnsitz vorteilhafter menschlicher Arbeitkräfte - als Standort der Schöpfer oder Erzieher neuer Betriebe
  • 3. Geschichtlich begründete Siedelung
  • 4. »Gesetze« des Verhältnisses zwischen Betrieb und Boden?
  • 5. Kartenbilder der Standorte
  • II. Räumlich-sachliche Gliederung
  • A. Beschreibung der Gliederung
  • 1. Andeutungen in der äußeren Erscheinung
  • Besonderheiten der Gattungen und Arten: Fischerei- und Forstbetriebe
  • 2. Landwirtschaftliche Betriebe. Kies-und Sandgräberei
  • Steinbrecherei. Baugeschäfte. Berg- und Hüttenwerke
  • 3. Werkbetriebe engeren Sinnes
  • 4. Eigenheiten der Werkbetriebe
  • 5. Betriebe des Warenkleinhandels
  • 6. Betriebe des Warengroßhandels. Bankgeschäfte. Betriebe des Handels mit Versicherungen
  • 7. Verkehrsbetriebe
  • B. Zusammenfassungen
  • 1. Räumlich-sachliche Gliederung
  • 2. Einrichtung und Ausstattung
  • III. Persönliche Gliederung
  • A. Übersicht
  • a. Stufen der Gliederung
  • 1. Einzelpersönliche Betriebe
  • 2. Anfänge der persönlichen Gliederung
  • 3. Reichere Formen
  • b. Einteilung der persönlichen Betriebsglieder
  • 1. Nach geschichtlichem Alter - räumlicher Verwendung
  • 2. Nach Art und Zweckbestimmung ihrer Arbeit
  • 3. Zusammenfassungen
  • c. Untersuchung geltender Einteilungen und Bezeichnungen
  • 1. Die drei Gruppen der Reichs-Statistik
  • 2. »Unternehmer. Beamte«
  • 3. »Arbeiter. Kopf- und Handarbeiter«
  • 4. Haltbare Bezeichnungen
  • d. Bedeutung der persönlichen Gliederung
  • e. Grundlinien zu Einzel-Darstellungen
  • B. Verbände der Betriebsglieder
  • a. Wesen, Zwecke und Wirksamkeit der Verbände
  • 1. Die Arten der Verbände und ihre Tätigkeit
  • 2. Gliederung der Kampf-Verbände und ihre Bedeutung für das Betriebsleben
  • b. Die gesetzlichen Körperschaften (Kammern) und ihre höheren nebenberuflichen Aufgaben
  • 1. Schöpferische Wirksamkeit durch Verbreitung wirtschaftlicher Bildung
  • 2. Zwei besondere Aufgaben der Handels- und der Handwerkskammern
  • C. Selbständige und Unselbständige
  • 1. Mannigfaltigkeit des Wortsinns und der tatsächlichen Verhältnisse. Erwerbwirtschaftliche, dienstliche und ethische Selbständigkeit
  • 2. Statistische und andere Feststellungen. Kapitalismus und Selbständigkeit
  • Dritter Teil: Innenleben der Betriebe: Arbeit
  • I. Die Gesamtheit der Betriebs-Arbeiten in ihrem wirtschaftlichen Wesen
  • A. Einleitende und klärende Darlegungen
  • 1. Begriff Technik. Handwerkliche und wissenschaftliche Technik
  • 2. Technik im Dienste der Wirtschaft
  • 3. Wesen der Arbeit
  • 4. Grund-Erfordernisse oder allgemein notwendige Mittel der Arbeit
  • B. Gattungen und Arten der Betriebs-Arbeiten
  • 1. Erste Einteilung: außendienstliche Massen-(Haupt-)Arbeiten - außen- und innendienstliche Vor-, Neben- und Nacharbeiten
  • 2. Zweite Einteilung: Teil- und umfassende Arbeiten
  • 3. Die wirtschaftlichen Wesenheiten der Teil-Arbeiten
  • 4. Die wirtschaftlichen Wesenheiten der umfassenden Arbeiten (in Buchhaltung, Rechnerei, Kassenwesen)
  • 5. Wertung der Betriebs-Arbeiten nach ihrem wirtschaftlichen Wesen
  • 6. Wertung der Betriebs-Arbeiten nach der Erlangbarkeit
  • 7. Wertung der Betriebs-Arbeiten nach der Schwierigkeit (dem Kräfte-Aufwand)
  • C. Arbeit-Teilung in den Betrieben
  • 1. Formen unechter und echter Arbeit-Teilung
  • 2. Arbeit-Teilung in Land- und Werkwirtschaft
  • 3. Arbeit-Teilung in Betrieben des Handels
  • 4. Arbeit-Teilung in Betrieben der Sachen- und Personen-Beförderung
  • 5. Vergleichende Zusammenfassung
  • 6. Niederer und höherer wirtschaftlicher Sinn der Arbeit-Teilung
  • D. Zusammenwirken der Betriebs-Arbeiten
  • 1. Geschichte eines Geschäfts (einer geschlossenen Arbeit-Gesamtheit für den Außendienst)
  • 2. Werk- und Stoff-Techniker in gemeinsamem wirtschaftlichen Dienste
  • II. Arbeit-Zeit als allgemeines Maß der Betriebs-Arbeiten
  • A. Zwei vorbereitende Worte
  • 1. Eine Erinnerung für alle Fälle: wie Tatsachen entstehen
  • 2. Zeit als Maß. Übersicht über die Gegenstände der Untersuchung
  • B. Grundsätzliche Ordnung des Zeitlichen
  • a. Der Arbeit-Tag
  • 1. Wirtschaftliche Ordnung der Arbeit-Zeit
  • 2. Der Achtstunden-Tag
  • 3. Der Arbeit-Tag in Werk-, Verkehrs-, Kleinhandels-, Gasthaus-Betrieben
  • 4. Der Arbeit-Tag in »Saison«-, »Campagne«-, Landwirtschaft-Betrieben
  • 5. Verlängerung und Verkürzung der täglichen Arbeit-Zeit, sachlich und persönlich bedingt
  • b. Die zeitlichen Unterbrechungen der Arbeit
  • 1. Geteilte oder »durchgehende« (»englische«) Arbeit-Zeit?
  • 2. Der arbeitfreie Sonntag
  • 3. Recht auf Urlaub
  • 4. Ordnung des Urlaubwesens
  • c. Grundsätze und Tatsachen
  • 1. Zusammenfassung der Grundsätze
  • 2. Vergleichung der Tatsachen mit den grundsätzlichen Forderungen
  • III. Ertrag als allgemeiner Zweck der Betriebs-Arbeiten
  • A. Ertrag als solcher
  • a. Begriffe
  • 1. Leistung, Ertrag, Einnahme
  • 2. Aufwand und Ertrag
  • b. Rechte
  • 1. Eigentum-Recht des Betriebs, als Ganzen, an sich selber
  • 2. Eigentum-Recht der Betriebs-Glieder am Betrieb
  • 3. Recht der Betriebs-Glieder auf den Ertrag
  • 4. Die übrigen Rechte auf den Ertrag
  • B. Ertrag als Aufwand-Deckung
  • 1. Aufwand und »Gewinn«
  • 2. Aufwand und Jahres-Ausgabe
  • Bestandteile
  • 3. Betriebs-(»Selbst«-)Kosten
  • deren Berechnung
  • 4. Gliederung der Kosten-Träger und ihrer Ansprüche
  • 5. Ergänzende Anmerkungen zu 4
  • 6. Die üblichen kaufmännischen Kosten-Berechnungen
  • C. Grundsätzliche Ordnung der persönlichen Ansprüche
  • a. Lohn bestimmende Tatsachen
  • 1. Zweck und Teile des Lohnes
  • 2. E. Engels Lehre vom »Selbstkosten«-Ersatz
  • 3. »Recht auf den vollen Arbeit-Ertrag« und andere verfehlte Forderungen
  • 4. Das »Gesetz« der Lohnbildung auf dem Markt
  • 5. Lebenskosten als natürliche Lohn bestimmende Tatsache
  • 6. Berufliche Leistungen und Gemeinsinn (arbeitgemeinschaftlicher Geist) als Lohn bestimmende Tatsachen
  • b. Dienstlohn-Ordnung
  • 1. Ordnung der Betriebs-Glieder in 7 Lohn-Gruppen oder -Klassen
  • 2. Die Stufen-Reihen der 7 Lohn-Klassen. Bemerkungen zur Einordnung einiger Betriebsglieder-Arten und -Gattungen
  • 3. Fester Jahres-Lohn allgemein. Lohn- und Alters-Stufen
  • 4. Durchführbarkeit der Sätze für die vier ersten Lohnklassen
  • 5. Ertrags-Rest, freie Abgabe, Lohn-Nachschuß
  • c. Ruhe-Lohn
  • 1. Wirtschaftliche (nicht ethische) Verpflichtung der Betriebe
  • 2. Beleuchtung der herrschenden Ansichten
  • 3. Regelung der ordentlichen Ruhe-Löhne
  • 4. Gründe für Minderung und Erhöhung der Beträge. Außerordentliche Ruhe-Löhne
  • d. Lohn-Ersatz
  • 1. Begründung des Rechts. Betriebliche Ursachen der Lohnlosigkeit
  • 2. Art und Umfang der Leistung
  • 3. Träger der Leistung
  • e. Grundsätze und Tatsachen
  • 1. Zusammenfassung der entwickelten Grundsätze
  • 2. Geltende Grundsätze. Lohn-Zu- und -Nachschüsse
  • 3. »Lohn-Statistik« und Verwandtes
  • 4. Vergleichung der tatsächlichen mit den grundsätzlich bestimmten Dienstlohn-Höhen
  • 5. Tatsächliche Formen des Ruhe-Lohns und Lohn-Ersatzes
  • f. Einwände gegen die Lohn-Ordnung
  • 1. Wolfs Theorie von den Ansprüchen der Betriebsherren nach geltendem Recht
  • 2. Ehrenbergs und Tilles Meinungen
  • 3. Ausnahme-Rechte der Betriebsherren in ihren Leistungen begründet?
  • 4. Sonderrechte aus andern tatsächlichen Gründen?
  • 5. Die vorgeschlagene Ordnung der persönlichen Ansprüche volkswirtschaftlich durchführbar
  • 6. Besonders keine Gefährdung der Kapital-Bildung
  • 7. Zusammenfassende Würdigung der wahrscheinlichen Wandlungen
  • IV. Betriebs-Leitung
  • A. Betriebs-Statistik
  • a. Wesen der Statistik
  • b. Zur Geschichte der Betriebs-Statistik
  • 1. Eine Unterscheidung. Betriebs-Statistik weiten Kreisen eine unbekannte Größe
  • 2. Jugend der Betriebs-Statistik. Kleine Abhandlungen u. ä. aus der letzten Zeit
  • 3. Betriebs-Statistik in drei fachwissenschaftlichen Werken
  • c. Wesen und allgemeine Möglichkeit der Einführung
  • 1. Allgemeiner und Art-Begriff. Besondere Obliegenheiten und Rechte der Betriebs-Statistik. Betriebsgewissen
  • 2. Meinungen in Kreisen der Betriebsleute. Reinliche Ordnung des statistischen Dienstes
  • d. Statistik und Buchführung
  • 1. Äußerungen etlicher Handels-Hochschul-Lehrer
  • 2. Wesen der Buchführung
  • 3. Vergleichung der Buchführung mit der Statistik
  • 4. Verkehr zwischen Statistik und Buchhaltung
  • e. Die Arbeit der Betriebs-Statistik. Grundlage und Plan
  • 1. Grundlage: Beschreibung des Betriebs
  • 2. Umfang und Inhalt des Arbeit-Plans
  • 3. Statistik eines größten Werkbetriebs: sachlicher Aufbau
  • 4. Fortsetzung und Abschluß dieses Aufbaus
  • 5. Anmerkungen zu den beiden letzten Abschnitten
  • 6. Die allgemein erreichbaren Leistungen des statistischen Dienstes
  • f. Räumlich-sachlich-persönliche Ordnung der Arbeit
  • 1. Örtliche Vereinigung oder Trennung der gesamten Arbeit? - Die erste der drei Arbeit-Stufen
  • 2. Zeichnerische Darstellungen: Linien- und Flächengruppen
  • 3. Bodenbilder (Karten in »geographischem« Sinne)
  • 4. Allgemeine Arbeit-Regeln
  • 5. Besondere Hilfmittel des leitenden Statistikers
  • 6. Die persönlichen Kräfte: der Statistiker und die Art seines Mitarbeiter-Bedarfs
  • g. Der zweite Beruf der Betriebs-Statistik: Dienst außerhalb des Betriebs
  • 1. Geheimhaltung notwendig? Nicht wegen der Mitbewerber
  • 2. Auch nicht der Kunden - höchstens der betriebsherrlichen »Gewinne « wegen
  • 3. Ort und Art der Verwertung: eine freie wissenschaftliche Vertrauensstelle (betriebwissenschaftliche Warte)
  • h. Verbindung der statistischen Arbeit mit Geschicht-Schreibung und Archiv-Verwaltung
  • 1. Einrichtung und Inhalt des Archivs
  • 2. Das Archiv im Dienste des Betriebs und der Wirtschaft-Wissenschaft
  • B. Leitung engeren Sinnes
  • a. Standpunkt
  • b. Begriff und Wesen
  • 1. Begriff, Sache, Wort
  • 2. »Organisation«
  • 3. Taylors »System der durchdachten (wissenschaftlichen) Leitung«
  • 4. Kraft und Geist der Leitung
  • 5. Leitung als Kunst
  • 6. Sachliche Bedingungen im einzelnen. Pflege des geistigen Kapitals
  • 7. Persönliche Bedingungen
  • 8. Helfer in der Leitung
  • 9. Hemmungen und Hindernisse
  • c. Umfang und Gang der Arbeit
  • I. Allgemein Gültiges
  • 1. Die bestimmenden Größen
  • Maß und Ziel
  • 2. Grundsätzliche Gleichheit der Aufgabe
  • drei Teile
  • II. Die leitende Arbeit im Kleinbetrieb
  • III. Die leitende Arbeit im Großbetrieb
  • 1. Aufbau der persönlichen Glieder
  • 2. Deren gemeinsame dreiteilige Arbeit-Ordnung
  • 3. Tagebuchführung der Vorstände
  • 4. Ordnung und Verkehr der Abteilungen
  • 5. Leitung der Abteilungen
  • 6. Oberleitung des gesamten Betriebs. Kleiner Rat
  • 7. Großer Rat. Größere Versammlungen nach Bedarf. Allgemeines Vorschlag-Recht
  • d. Aufwand und Sicherung guter Leitung
  • 1. Geldkosten
  • 2. Sichernde Maßnahmen
  • Vierter Teil: Betriebs-Ethik
  • Vorwort
  • I. Der volkswirtschaftliche Außendienst unter ethischen Gesichtspunkten
  • A. Reichs-Gesetz gegen den unlautern Wettbewerb
  • 1. Grund-Begriffe
  • 2. Formen unlauteren Wettbewerbs: erste Reihe
  • 3. Formen unlauteren Wettbewerbs: zweite Reihe. - Wert des Gesetzes
  • B. Unredlichkeiten außerhalb des gesetzlich erfaßten Kreises
  • 1. Die allgemeine Lage
  • 2. Erste Beispiel-Reihe
  • 3. Zweite Beispiel-Reihe
  • C. Zur Preisbemessung
  • II. Ethisch bestimmte Arbeit im Innern
  • Einleitung: Wirtschaftliches und ethisches Wesen
  • A. Erste Bedingungen
  • 1. Grundsätze
  • 2. Persönliche Fähigkeiten und berufliche Bildung der Leiter und Mitleiter
  • B. Der Betrieb als Arbeit-Gemeinschaft
  • a. Klärung des Sachverhalts
  • 1. Zur Geschichte des Begriffs
  • 2. Arbeit-Gemeinschaft und »Interessen-Gegensätze«
  • b. Ordnung des Verkehrs
  • 1. Leiter und nächst berufene Mitleiter
  • 2. Die kleinere, engere Arbeit-Gemeinschaft (Abteilung)
  • 3. Allgemeine Betriebs-Versammlungen: zwei Aufgaben
  • die begründende und einführende Arbeit
  • 4. Ordnung, Verlauf und Wirkung allgemeiner Betriebs-Versammlungen
  • c. Vertretungen der (unteren und mittleren) Mitarbeiterschaften
  • 1. Bedürfnis der Arbeit-Gemeinschaft? - Zahl, Art, Bezeichnung der Vertretungen
  • 2. Grundgesetz, Wahl- und Geschäfte-Ordnung
  • 3. Geschichte der bestehenden Vertretungen
  • 4. Deren Art und Befugnisse
  • d. Betriebs-Zeitschriften
  • 1. Bericht über bestehende Zeitschriften
  • 2. Arbeit-Gemeinschaft und Zeitschriften-Frage
  • e. Besondere Bemühungen um die unteren und mittleren Betriebsglieder
  • I. Dienstliche Sorgen
  • 1. Lasten der verantwortlichen Vorstände
  • 2. Persönlich-sittliche Eigenschaften der Mitarbeiter
  • II. Wissenschaftliche Bildung
  • 1. Nächstes: Wirtschaftwissenschaftliche Lehrgänge
  • 2. Tatsächliche Leistungen dieser Art
  • 3. Übermittelung verschiedener Kenntnisse in großer Mannigfaltigkeit
  • 4. Erweiterung und Vertiefung dieser Bestrebungen: Vorschläge
  • III. Bildender Dienst anderer Art
  • 1. »Unterhaltungen«. Förderung der Häuslichkeit
  • 2. Jugendpflege
  • 3. Gemeinsame Merkmale der bisher besprochenen Leistungen (II u. III 1-3)
  • 4. Büchereien
  • 5. Lesehallen
  • C. Zwei Zeitfragen
  • a. Sozialbeamte
  • 1. Geschichte
  • 2. Aufgabenkreis
  • 3. Beweggründe für die Einführung der »Sozialbeamten«. - Kein Bedürfnis der ethischen Arbeit-Gemeinschaft
  • b. Zugaben
  • 1. Name und Begriff (Bescheidenheit der Sache)
  • 2. Beweggründe
  • 3. Verbreitung der Gesamtheit und der Arten
  • 4. Würdigung des Zugabewesens
  • III. Freier gesellschaftlicher Außendienst
  • 1. Eignung und Berufenheit der Betriebe (Betriebs-Herrschaften)
  • 2. Arbeit in Reichs- und Landtag?
  • 3. Größte, nächste und dringlichste vaterländische Angelegenheiten
  • 4. Wissenschaftlich-gemeinnützige Arbeit
  • 5. Dritte Gruppe sozialer Leistungen
  • 6. Ordnung der Leistungen. Eine Deutsche Gesellschaft für freie vaterländische Arbeit
  • Schlußwort

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