Das Anti-Druck-Buch

Wie Sie sich im Job und privat gezielt entlasten
 
 
Wiley-VCH (Verlag)
  • erschienen am 1. Dezember 2017
  • |
  • 251 Seiten
 
E-Book | ePUB mit Adobe-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-527-81535-7 (ISBN)
 
Wenn der Schreibtisch überquillt, der Chef aber noch ein Projekt nach dem anderen auf den Tisch knallt, wächst in den Mitarbeitern die Überzeugung: Vorgesetzte sind Druckmacher, die ihre Mitarbeiter systematisch überlasten. Und da entsteht er - nicht nur beruflich, auch privat: der Termin- und Leistungsdruck und der Stress mit dem Zeitmanagement. Die Folge sind Überstunden, die bei berufstätigen Eltern ebenso wie bei Projektleitern und Führungskräften zu Buche schlagen. Privat geht der Druck weiter zwischen Partnerschaft, Kindern und Hobby. Am Ende steht die Angst vor dem Burn-out.
Sabine Dietrich weiß aus eigener Erfahrung als Führungskraft, dass Zusatzaufgaben im Arbeitsalltag und privat eine enorme Belastung darstellen.
Auch ist die Autorin überzeugt, dass jeder sich selbst Entlastung verschaffen kann. Denn Druck wird nicht nur durch äußere Einflüsse erzeugt, sondern entsteht vor allem im eigenen Kopf und der Denkweise: Wir müssen. Damit ist der Großteil des Drucks letztlich hausgemacht - durch fehlenden Überblick und unzureichende Priorisierung der Aufgaben, die Unfähigkeit Nein zu sagen, fehlende Absprachen mit Kollegen, Kunden, Mitarbeitern und Vorgesetzten und durch fehlende Klarheit über die eigenen Lebensziele.
Klar, strukturiert, auf den Punkt: Dieser Ratgeber zeigt Ihnen nicht nur, wie die Befreiung vom inneren und äußeren Druck Schritt für Schritt gelingt. Sondern bringt auch die Ursachen hinter den Symptomen ans Licht. Die Lösung liegt in der Kombination aus Aspekten der Persönlichkeitsentwicklung, Selbstorganisation und Selbstführung, Projektmanagement-Tools und Führungs-Know-how. Sie lernen Prioritäten zu setzen - über Ihren Job hinaus, auch in der Familie und Freizeit. Damit werden Sie erkennen, worin Ihre Verantwortung tatsächlich besteht.
Der große Gewinn dieses Druck-Befreiungs-Buches ist nicht nur, dass Sie Ihren Druck mindern und ein Stück Entlastung finden, sondern auch Zufriedenheit mit ihrem Privatleben und Spaß an der Arbeit verspüren.
1. Auflage
  • Deutsch
  • Newark
  • |
  • Deutschland
  • 0,82 MB
978-3-527-81535-7 (9783527815357)
weitere Ausgaben werden ermittelt
2009 gründete Sabine Dietrich, nach 20 Jahren Berufserfahrung in der Finanzdienstleistungsbranche und Telekommunikation und mehr als zehn Jahren davon als Führungskraft, ihr eigenes Beratungsunternehmen. Hier berät sie Unternehmen unterschiedlichster Branchen und coacht Executives sowie Führungskräfte. Dank ihrer Arbeit können Unternehmen immer mehr und immer komplexere Projekte bei gleichen Ressourcen realisieren.
Sabine Dietrich beeindruckt mit ihrem Sinn für Struktur und ihrem Vermögen, Menschen in ihrer persönlichen Entwicklung zu unterstützen. Und darin ist auch ihr Herzensanliegen begründet: dem Einzelnen die Struktur zu geben, die er benötigt, um Höchstleistungen zu erlangen und ihn als aktiven Gestalter seiner Arbeit zu stärken.
Denn Sabine Dietrich ist davon überzeugt: Tools sind das eine, aber Erfolg wird von Menschen gemacht. Und genau die gilt es zu bewegen, zu begeistern und zu befähigen.
Ist Sabine Dietrich gerade nicht dabei, Unternehmen wettbewerbsfähig zu machen, liebt sie das Reisen an ungewöhnliche und exotische Orte wie Afrika oder Asien.
  • Intro
  • Inhalt
  • Titelseite
  • Impressum
  • Vorwort: Die Druckmacher
  • Teil 1 Was Sie an sich tun können
  • Kapitel 1: So lichten Sie den Nebel
  • Alles zu viel
  • Vernebelt
  • Endlich klare Sicht schaffen
  • Kapitel 2: Was wollen Sie denn?
  • Nach vorne
  • Noch ein Stück Entlastung
  • Kapitel 3: So entlassen Sie das Müssen
  • Ich muss doch
  • Wer treibt Sie da?
  • Vom Müssen ins Wollen kommen
  • So festigen Sie Ihr Wollen
  • Kapitel 4: So machen Sie das Beste aus jeder Minute
  • Chronische »Zeitknappheit«
  • Volkszeitkiller
  • Wie Sie die Volkszeitkiller loswerden
  • Individuelle Zeitkiller
  • Kapitel 5: So machen Sie die Arbeit handhabbar
  • Ein einziger großer Haufen
  • Aufgaben in Pakete aufteilen
  • Die Gesamtschau gestalten
  • Steine und Sand
  • Kapitel 6: So hören Sie auf, Everybody's Depp zu sein
  • Immer diese Querschläger
  • Die Kunst der Abgrenzung
  • Ihre Belohnung
  • Teil 2 Was Sie mit den anderen tun können
  • Kapitel 7: So erkennen Sie, worin Ihre Verantwortung wirklich besteht
  • Für die Katz'
  • Was tun?
  • Richtig abheben
  • Kapitel 8: So werden Sie verstanden
  • Meister des Sendens
  • Ihr Ohr für Ihr Verständnis
  • »Man lügt wohl mit dem Munde .«
  • *Hä?
  • Kapitel 9: So verhindern Sie, dass Ihnen dauernd Neues aufgebrummt wird
  • Weiß er das wirklich?
  • Die häufigsten Gründe für das Schweigen
  • Der sprechende Mensch
  • Alles außer jammern
  • Kapitel 10: So vertreten Sie selbstbewusst Ihre Meinung
  • Tun Sie sich etwas Gutes
  • Warum nicht?
  • Auf in den Kampf?
  • Und so ziehen Sie es durch
  • Woran soll es jetzt noch scheitern?
  • Kapitel 11: So schaffen Sie es, dass alle mitziehen
  • Alles Verweigerer?
  • Wann Menschen leisten - und wann nicht
  • Eine Frage des Klimas
  • Kapitel 12: So führen Sie Ihren Chef
  • Wer führt wen?
  • Das neue Führen
  • Das haben Sie davon
  • Und so geht es
  • Das geht gar nicht
  • Fangen Sie an! Heute!
  • Nachwort: Meister statt Superman
  • Literaturliste
  • Stichwortverzeichnis
  • Die Autorin
  • End User License Agreement

Kapitel 2:
Was wollen Sie denn?


Der Überblick, den Sie sich gerade verschafft haben, hat schon mal etwas Klärendes: Sie systematisieren damit alle Aufgaben, die Sie - bewusst oder unbewusst - regelmäßig übernehmen und sehen Schwarz auf Weiß, wie viel Sie in Ihrem Alltag tatsächlich stemmen. Dieser Anblick kann gemischte Gefühle auslösen: Vielleicht erfüllt er Sie mit Stolz, weil Sie an so vielen Stellen gebraucht werden. Vielleicht erschreckt er Sie aber auch: Dann nämlich, wenn Sie merken, dass Sie diese ganze Fülle an Aufgaben unmöglich realisieren können.

»Das sind ja viel zu viele Dinge, die ich um die Ohren habe«, sagen mir dementsprechend regelmäßig meine Coaching-Klienten. Diese Erkenntnis ist ebenso normal wie hilfreich: Denn jetzt fängt die Arbeit an Ihrer Druckentlastung erst so richtig an.

Die Frage, die sich nun stellt, ist: Wie werden Sie dieser Aufgaben Herr? Wie können Sie all die Anforderungen erfüllen, die Tag für Tag an Sie herangetragen werden?

Die kurze Antwort darauf lautet: gar nicht.

Sie können nicht alle Anforderungen erfüllen.

Aber Sie können entscheiden, welche Sie erfüllen wollen.

Und dieser Aufgaben können Sie dann sehr wohl Herr werden.

Nach vorne


Legen Sie den Überblick über Ihre Rollen bitte für einen Moment beiseite. Sie werden ihn später wieder brauchen, doch für den Augenblick richten Sie Ihren Blick in eine andere Richtung.

Denn natürlich ist es wichtig, den Ist-Stand zu kennen. Es ist wichtig zu wissen, was Sie heute erledigen müssen, was Sie für morgen wem zugesagt haben, was bis Ende der Woche geschafft sein soll, und wer nächste Woche, in zwei Wochen oder einem Monat auf welche Ergebnisse und Informationen wartet. Doch wenn Sie Ihren Blick nur darauf richten, was Sie alles zu tun haben, werden Sie nicht in der Lage sein, etwas an Ihrer Auslastung zu ändern. Sie werden eher vor Ihrem Aufgabenberg kapitulieren - weil Sie kein Ende sehen. Es kommen schließlich jeden Tag neue Aufgaben dazu.

Solange Sie nur den Ist-Zustand betrachten, lautet Ihre Frage: Wie kann ich ihn am schnellsten, besten, effizientesten abarbeiten? Stellen Sie sich diese Frage konsequent, haben Sie gute Chancen, Effizienzweltmeister zu werden. Aber Ihren Druck wird das kaum verringern, weil Sie ständig neue Aufgaben dazu bekommen. Es sind immer zu viele.

Um die Zahl Ihrer Aufgaben zu verringern, gibt es nur einen sinnvollen Weg. Sie brauchen die Antwort zunächst nicht auf die Effizienz-, sondern auf eine andere Frage: Welche Aufgaben sind mir persönlich wichtig - und welche weniger? Was ist also »mein« Soll? Nur wenn Sie einen starken inneren Kompass haben, sind Sie in der Lage, Aufgaben sicher zu priorisieren und gegebenenfalls zu delegieren oder gar zu streichen.

Die Frage nach dem Ist-Zustand ist unumgänglich. Die Frage, mit der Sie jedoch etwas am Ist-Zustand ändern können, ist jene nach dem Soll. Und zwar nach Ihrem persönlichen Soll.

Wenn Sie die Antwort auf diese Frage kennen, können Sie zu jeder Zeit Wichtiges von Unwichtigem unterscheiden und sinnvolle Entscheidungen treffen.

Genau genommen ist die Frage nach dem Soll die Frage nach Ihrem persönlichen Lebenstraum. Nietzsche hat einmal gesagt: »Wer ein Warum zum Leben hat, erträgt fast jedes Wie

Jemand mit einem klaren »Warum« ist der Berliner Raul Krauthausen. Von Geburt an kleinwüchsig, glasknochig und im Rollstuhl sitzend, würde man denken, mit solchen Handicaps könne Raul nicht viele Aufgaben meistern, sondern muss geschont werden. Und was ist aus ihm geworden? Er ist Moderator der Sendung »Krauthausen face to face«, Buchautor und sozialer Aktivist. Mit seinem Verein »Sozialhelden« hat er eine ganze Riege sozialer Projekte ins Leben gerufen, um Menschen mit Behinderung stark zu machen. Mit dem App-Projekt Wheelmap macht er die Barrierefreiheit in öffentlichen Orten für alle Rollstuhlfahrer sichtbar, mit der Kampagne »Pfandtastisch« hat er eine innovative Spendenaktion ins Leben gerufen, für die ihm 2013 das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen worden ist.

Wie das möglich war? Nur mit einem klaren Warum! Nämlich stark zu werden, das Leben zu leben und auch andere Menschen stark zu machen.

Wenn Sie ein großes Ziel haben, dann haben Sie zwar viel zu tun - doch Sie rücken der Fülle an Aufgaben, die nicht auf das Ziel einzahlen, strukturiert auf den Leib.

Sie ordnen Unwichtiges viel leichter als unwichtig ein. Und jede Menge Anfragen, die Sie sonst annehmen und später überfordern würden, erkennen Sie rechtzeitig als zu viel. Warum? - Weil Sie Ihr Warum haben!

In Nietzsches Satz steckt gleichzeitig auch die Aussage: Wer sein Warum hat, der findet auch das Wie - nämlich den Weg, mit den vielen Alltagsaufgaben umzugehen.

Was ist nun aber der Weg? Wie schaffen Sie es, endlich Entlastung zu bekommen? Indem Sie all das einsetzen, was Sie ohnehin bestens kennen. Wenden Sie die Tools, Konzepte und Methoden, die Sie im Job nutzen, um Ihre Arbeit zu erledigen, auf Ihr Leben an. Bringen Sie Ordnung ins Chaos!

Wenn Sie aus dem Überdruck des Alltags herauskommen wollen, gilt es zunächst drei Maßnahmen zu ergreifen:

  1. Ihr Warum finden.
  2. Aus dem Warum ein Wie machen.
  3. Mit Aufgaben, die Sie nicht wollen, besser umgehen.

1. Wie Sie Ihr Warum finden


Für den Anfang vergessen Sie erst einmal alle Anliegen, die an Ihnen zerren. Die Versicherungen, die seit drei Wochen bezahlt werden wollen, den Bericht für den Chef, das Outsourcing-Projekt, den neuen Kollegen, der nach Input schreit, die Flugbuchung für das Teammeeting in Hamburg und die Freunde aus Sydney, die zum fünften Mal fragen, wann Sie endlich zu Besuch kommen dürfen. All das muss erst mal warten. Denn Sie brauchen Freiraum. Physisch wie gedanklich.

Schieben Sie die ganze Welt für einen Moment beiseite -und zwar ohne schlechtes Gewissen. Denn Sie schaffen gerade wichtige Strukturen. Und nur wenn Sie sich Reflexionszeit gönnen, können Sie die Lösung finden, die Ihr Aufgabengebäude wieder stabilisiert.

Auch wenn Sie am liebsten sofort alle Ihre Tasks in den Griff bekommen würden, damit sie nicht mehr von allen Seiten drücken und zerren: Jetzt geht es erstmal nicht um die Tasks. Nicht um die Wünsche und Erwartungen Ihres Chefs, Ihrer Kollegen, Ihrer Kunden oder Ihres Partners. Nein! Jetzt geht es um Sie.

Sie haben den Anspruch, alles, was Sie anpacken, 100-prozentig gut zu machen. Die Frage ist nun: Warum? Was treibt Sie dazu an, alles zu geben?

Ein Warum können Sie im Prinzip für jede Tätigkeit angeben. Warum wollen Sie Joggen gehen? Warum wollen Sie, dass die Präsentation gut wird? Warum wollen Sie sich nicht die Finger verbrennen? Aber um diese oberflächlichen Gründe geht es bei Ihrem Warum nicht.

Die Frage nach dem Warum geht tiefer. Sie zeigt Ihnen, was Sie vom Leben erwarten, was Sie aus tiefstem Herzen im Leben verwirklichen wollen. Sie lautet: Warum bist du da? Oder: Was treibt dich an?

Für Nelson Mandela war es die Vision vom totalen Frieden, für Steve Jobs die Vorstellung, dass jedermann einen Computer hat, für Elon Musk der Wunsch, die Welt der Mobilität und Energie nachhaltiger zu machen, für Raul Krauthausen der Traum von der totalen Inklusion. Warum es wichtig ist, dass auch Sie Ihr Warum finden, selbst wenn Sie vielleicht nicht die ganze Welt verändern möchten? Schauen Sie selbst.

Donnerstagabend, 19:30 Uhr. Marie Stellmaier sitzt mit Sauerbiermiene neben ihren Kollegen in einer der In-Bars von München. Angespannt schaut sie auf die Uhr, als ob sie heute noch einen wichtigen Termin hätte. Aber leider steht nichts anderes auf dem Plan als dieses elendige Stammtischtreffen.

Na gut, elendig ist es nicht. Es ist ja für ihren beruflichen Erfolg entscheidend, jede Gelegenheit zum informellen Netzwerken zu nutzen. Marie Stellmaier ist erst seit drei Wochen in dem Konzern und erstmals in ihrer Karriere Abteilungsleiterin. Die Aufstiegschance war der Grund, warum sie nach München gezogen ist und jetzt eine Fernbeziehung führt.

Aber momentan liegt diese Entscheidung wie ein Stein in ihrem Magen. Immerhin hat sie mit ihrem Chef ausgehandelt, dass sie freitags im Home-Office arbeitet. So kann sie ihren Freund etwas länger als nur am Wochenende sehen. Aber was hat sie nun davon, wenn sie nicht schon am Vorabend aus München wegkommt?

>Wenn dieser Stammtisch bloß nicht immer donnerstags wäre!<, denkt sie frustriert und nippt an ihrem Prosecco.

19:34. Um diese Zeit wäre sie mit dem Zug schon an Ingolstadt vorbeigefahren und wäre in nur zwei Stunden bei ihrem Freund. So muss sie morgen um 4 Uhr aufstehen, damit sie nicht den ganzen Vormittag vom Zug aus arbeiten muss.

»Frau Stellmaier, wie gefällt Ihnen München inzwischen?« Die Frage des gut gelaunten Mitarbeiters, der ihr schräg gegenüber sitzt, holt sie zurück an den Tisch.

Ȁhm . gut, danke. Ja, es ist eine tolle Stadt. So viele...

Dateiformat: ePUB
Kopierschutz: Adobe-DRM (Digital Rights Management)

Systemvoraussetzungen:

Computer (Windows; MacOS X; Linux): Installieren Sie bereits vor dem Download die kostenlose Software Adobe Digital Editions (siehe E-Book Hilfe).

Tablet/Smartphone (Android; iOS): Installieren Sie bereits vor dem Download die kostenlose App Adobe Digital Editions (siehe E-Book Hilfe).

E-Book-Reader: Bookeen, Kobo, Pocketbook, Sony, Tolino u.v.a.m. (nicht Kindle)

Das Dateiformat ePUB ist sehr gut für Romane und Sachbücher geeignet - also für "fließenden" Text ohne komplexes Layout. Bei E-Readern oder Smartphones passt sich der Zeilen- und Seitenumbruch automatisch den kleinen Displays an. Mit Adobe-DRM wird hier ein "harter" Kopierschutz verwendet. Wenn die notwendigen Voraussetzungen nicht vorliegen, können Sie das E-Book leider nicht öffnen. Daher müssen Sie bereits vor dem Download Ihre Lese-Hardware vorbereiten.

Bitte beachten Sie bei der Verwendung der Lese-Software Adobe Digital Editions: wir empfehlen Ihnen unbedingt nach Installation der Lese-Software diese mit Ihrer persönlichen Adobe-ID zu autorisieren!

Weitere Informationen finden Sie in unserer E-Book Hilfe.


Download (sofort verfügbar)

14,99 €
inkl. 5% MwSt.
Download / Einzel-Lizenz
ePUB mit Adobe-DRM
siehe Systemvoraussetzungen
E-Book bestellen