Schüssler-Salze & Homöopathie erfolgreich kombinieren

 
Karoline Dichtl (Autor)
 
TRIAS (Verlag)
1. Auflage | erschienen am 19. Oktober 2011 | 144 Seiten
 
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978-3-8304-6403-7 (ISBN)
 
Erstmals werden die beiden beliebtesten Heilmethoden "Schüßler-Salze" und "Homöopathie" in einem Ratgeber kombiniert vorgestellt! Dieses Praxisbuch klärt darüber auf, wann sich die Methoden ergänzen und was konkret bei der Anwendung beachtet werden muss. Im großen Indikationsteil wird schließlich beschrieben, welche Mittel bei welchen Beschwerden kombiniert und eingenommen werden - klar, einfach und konkret.
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Karoline Dichtl ist gelernte Krankenschwester. Nach ihrem Studium der Sozialen Arbeit arbeitet sie seit 1994 als Heilpraktikerin in eigener Praxis. Außerdem ist sie seit 2007 Referentin für Homöopathie und Schüßler-Salze für Endverbraucher und Apothekenmitarbeiter.
1 - Neues wagen [Seite 8]
1.1 - Theoretischer Teil [Seite 11]
1.1.1 - Wirkungsweise von Homöopathie und Schüßler-Therapie [Seite 12]
1.1.1.1 - Gemeinsamkeiten von Homöopathieund Schüßler-Salzen [Seite 14]
1.1.1.1.1 - Unterschiede von Homöopathieund Schüßler-Therapie [Seite 16]
1.1.1.1.2 - Behandlungsdauer und Einnahmevon homöopathischen Mitteln und Schüßler-Salzen [Seite 19]
1.1.1.1.2.1 - Wie finde ich das richtige ­homöopathische Mittel? [Seite 22]
1.1.1.1.3 - Ursachen für Beschwerden [Seite 22]
1.1.1.1.4 - Symptome - Beobachtung und Beurteilung [Seite 25]
1.1.1.1.5 - Modalitäten - letztendliche Entscheidungshilfen [Seite 26]
1.1.1.1.6 - Nahrungsmittel - Vorlieben und Unverträglichkeit als Hinweis zur Mittelauswahl [Seite 27]
1.1.1.1.6.1 - Wie finde ich das richtigeSchüßler-Salz? [Seite 29]
1.1.1.1.7 - Antlitzzeichen [Seite 29]
1.1.1.1.8 - Nahrungsmittel - Verlangen oder Abneigungals Hinweise für Mangelzeichen [Seite 32]
1.1.1.1.9 - Ergänzungssalze [Seite 36]
1.1.1.1.9.1 - Kombination von Schüßler-Salzen und Homöopathie [Seite 38]
1.1.1.1.10 - Auswirkungen und Wechselwirkungenauf herkömmliche Medikamente [Seite 45]
1.1.1.1.11 - Anwendung von mittleren und hohen Potenzen [Seite 47]
1.1.1.1.12 - Äußerliche Anwendung [Seite 50]
1.1.1.1.13 - Resonanz [Seite 52]
1.2 - Praxisteil [Seite 55]
1.2.1 - AD(H)S Das Aufmerksamkeits-Defizit-(Hyperaktivitäts)-Syndromist eine immer häufiger gestellte Diagnose, die nicht nur Kinder und Jugendliche betrifft. [Seite 58]
1.2.1.1 - Akne ist während der Pubertät ein häufiges Phänomen. Sie kann so stark sein, dass sie Narben hinterlässt. Bei Erwachsenen ist sie ein auffälliges Zeichen und kommt häufig im Mund- und Kinnbereich, aber auch auf dem Rücken- oder Brustbereich vor. [Seite 60]
1.2.1.1.1 - Chronische Allergie Chronische Allergien betreffen meist die Schleimhäute der Atmungsorgane, die überschießend auf Umweltreize reagieren. Je nach Jahreszeit gehört eine akute Phase dazu (Heuschnupfen, S. 98). Lebensmittelallergien fordern ein anderes Beh [Seite 62]
1.2.1.1.2 - Antibiotikumeinnahme Bei Infektionskrankheiten gibt es immer wieder Situationen, bei denen der Einsatz eines Antibiotikums unumgänglich ist, vor allem wenn es um die Organe Herz, Lunge oder Niere geht. Schüßler-Salze und Homöopathie können die Behandlung [Seite 64]
1.2.1.1.3 - Arthrose bedeutet, dass die schützende Knorpelschicht eines Knochens verloren gegangen ist. Die Schmerzintensität und die Entzündungsneigung hängen, insbesondere bei Belastung, vom Ausmaß der Abnutzung des betroffenen Knorpels ab. [Seite 66]
1.2.1.1.4 - Bandscheibenprobleme Zwischen jedem Wirbelknochen ist eine Bandscheibe eingebettet, die Druck und Stoß abfedert. Die Bandscheibe muss extrem elastisch und flexibel sein. Durch zu starken Druck wird diese Elastizität überfordert, was besonders im Hals- un [Seite 68]
1.2.1.1.5 - Blähungen sind Gasansammlungen im unteren Verdauungstrakt. Sie führen zu unangenehmen Darmwinden, aber auch zu krampfartigen Schmerzen. Auslöser sind häufig Nahrungsmittel oder Süßigkeiten. [Seite 70]
1.2.1.1.6 - Blasenentzündung ist eine Erkrankung, die Frauen sehr viel häufiger trifft als Männer: durch die relativ kurze Harnröhre können die Bakterien schnell zur Blase gelangen. Die Symptome äußern sich u.?a. durch Schmerzen beim Wasserlassen und häufigen Harndr [Seite 72]
1.2.1.1.7 - Blasenschwäche bedeutet, dass die Kontrolle über die Blasenentleerung nicht mehr spontan oder vollständig gelingt. Im frühen Stadium lösen Niesen, Husten, Lachen oder Treppen gehen das Symptom aus. Im weiteren Verlauf ist es unabhängig von Erschütterunge [Seite 74]
1.2.1.1.8 - Bluthochdruck Ein hoher Blutdruck liegt vor, wenn der systolische, »obere« Wert oder der diastolische, »untere« Wert über einem bestimmten Wert liegen. Bluthochdruck verursacht neben akuten Beschwerden vor allem Langzeitschäden an den Blutgefäßen und den [Seite 76]
1.2.1.1.9 - Chronische Bronchitis Die Bronchitis gehört zu den häufigsten aller Erkrankungen und kann jede Altersgruppe betreffen. Es ist eine Entzündung der oberen Atemwege und der Bronchien, die mit Husten und starker Schleimproduktion einhergeht. Besonders häufig [Seite 78]
1.2.1.1.10 - Cellulite ist ein kosmetisches Problem, das vorwiegend Frauen aufgrund ihrer Bindegewebestruktur betrifft. Die Haut, insbesondere an Oberschenkeln und Po, weist »Dellen« auf und ist extrem uneben. Begünstigt wird die Bildung von Cellulite durch Übergewic [Seite 80]
1.2.1.1.11 - Erhöhte Cholesterinwerte Cholesterin wird vom Körper produziert und dient der Herstellung von Hormonen sowie von Gallensäuren, die zur Verdauung benötigt werden. Es gibt zwei Formen von Cholesterin: HDL (high density lipoprotein) und LDL (low density lip [Seite 82]
1.2.1.1.12 - Diabetes mellitus Der Name »Zuckerkrankheit« weist darauf hin, dass Diabetes eine Erkrankung des Kohlenhydratstoffwechsels ist. Beim Typ I besteht die Erkrankung bereits in jungen Jahren, während Typ II als Alterserkrankung meist in Verbindung mit Überge [Seite 84]
1.2.1.1.13 - Durchfall ist ein Symptom, das vor allem dann behandelt werden sollte, wenn es zu Erschöpfung und Mangelsymptomen führt. Als Auslöser steht neben Bakterien und Viren häufig eine Unverträglichkeit bestimmter Lebensmittel im Vordergrund. [Seite 86]
1.2.1.1.14 - Chronische Erschöpfung Erschöpfung kann zahlreiche Erkrankungen begleiten. Auch nach einer anstrengenden Lebensphase oder starker körperlicher Beanspruchung sind Müdigkeit oder Schwäche für eine gewisse Zeit normal. Ist jedoch keine Ursache erkennbar, is [Seite 88]
1.2.1.1.15 - Entzündungen sind eine Abwehrreaktion auf einen Reiz, der dem Körper Schaden zufügen würde. Die Auslöser können mechanische Verletzungen, Erreger, wie Bakterien und Viren, oder auch Säuren, Giftstoffe sowie Allergene sein. [Seite 90]
1.2.1.1.16 - Erkältungen oder grippale Infekte sind ein alltäglicher Begriff für eine akute Infektionskrankheit, die durch Viren oder Bakterien verursacht wird. Der Auslöser ist trockene oder nasse Kälte, wobei Nässe die Kältewirkung verstärkt. Meist sind die Schleim [Seite 92]
1.2.1.1.17 - Gastritis ist eine Entzündung der Magenschleimhaut und entsteht durch Auslöser wie Stress, Ärger oder Bakterien. Bei chronischen Beschwerden liegt meist ein empfindsamer Magen vor. Ein Magengeschwür oder andere schwerwiegende Ursachen sind schulmedizinis [Seite 94]
1.2.1.1.18 - Haarausfall stellt eine Belastung dar, insbesondere dann, wenn die Betroffenen es gewohnt waren, gesunde Haare in ausreichender Zahl zu haben. Haarausfall kann hormonell, durch Stress oder Medikamente bedingt sein, aber auch als Zeichen einer Übersäuerun [Seite 96]
1.2.1.1.19 - Hexenschuss oder auch Ischialgie genannt bezeichnet eine Irritation des Ischiasnervs im Bereich der Lumbalregion des Rückens, also im Übergang der Lendenwirbelsäule zum Kreuzbein. Es handelt sich um ein akutes Geschehen, das insbesondere bei nasskaltem W [Seite 98]
1.2.1.1.20 - Heuschnupfen ist eine Abwehrreaktion des Körpers gegen Pollen oder ähnliche Auslöser. Sie kann von leichten Symptomen mit Schnupfen und tränenden oder juckenden Augen bis hin zu schweren allergischen Reaktionen wie z.?B. Asthma reichen. [Seite 100]
1.2.1.1.21 - Impotenz Bei der Impotenz ist die sexuelle Leistungsfähigkeit des Mannes beeinträchtigt. Als Ursachen werden Stress, Bluthochdruck, Alkoholkonsum, Rauchen oder Diabetes diskutiert. [Seite 102]
1.2.1.1.22 - Kitzelhusten wird besonders dann als belastend empfunden, wenn er in einer ruhigen Umgebung auftritt oder aber nachts den Schlaf verhindert. Häufig begleitet ein Räuspern das Symptom, das eher von andern als störend empfunden wird. [Seite 104]
1.2.1.1.23 - Konzentrationsprobleme Die Fähigkeit, sich für eine begrenzte Zeit auf eine Sache zu konzentrieren, ist erlernbar und bedeutet, dass man sich ausschließlich einem Thema, einer Tätigkeit oder einer Person widmet. Betroffene empfinden Konzentrationsproblem [Seite 106]
1.2.1.1.24 - Akuter Kopfschmerz Kopfschmerzen gehören neben Rückenschmerzen zu den am häufigsten genannten Symptomen von Patienten. Es gibt äußere Auslöser, z.?B. zu viel Sonne bei einem Sonnenstich oder innere Auslöser, wie etwa Giftstoffe. Alkohol kann z.?B. den so [Seite 108]
1.2.1.1.25 - Chronischer Kopfschmerz wird von vielen Betroffenen, im Gegensatz zum akuten Symptom, auf die Dauer nicht mehr wahrgenommen. Er wird nur noch bemerkt, wenn der Schmerz unerträglich stark ist. Das Gefühl der völligen Schmerzfreiheit ist nahezu unbekannt. [Seite 110]
1.2.1.1.26 - Krampfadern sind Gefäßerweiterungen, die vor allem die Beine oder inneren Organe betreffen. Wärme löst Schwellungen und Ödeme (s.?S. 126) aus, was als unangenehm empfunden wird. Es besteht eine Entzündungsneigung, die Schmerzen mit sich bringt. [Seite 112]
1.2.1.1.27 - Kummer Der Verlust eines guten Freundes durch den Umzug in eine andere Stadt kann ebenso Kummer auslösen, wie die Trennung der Eltern. Die Folge können zahlreiche körperliche Symptome sein: von Schlafstörungen über Magen-Darm-Beschwerden bis zu Kopfschme [Seite 114]
1.2.1.1.28 - Leberbeschwerden Die Leber ist das aktivste und wärmste Stoffwechselorgan im ganzen Körper. Die Hauptaufgabe neben der Enzymbildung und dem Aufbau von Eiweißstoffen ist der Abbau und die Ausscheidung von Giftstoffen und Stoffwechselabfällen. [Seite 116]
1.2.1.1.29 - Magen-Darm-Grippe ist ein akuter Entzündungszustand des Verdauungstraktes, der durch Viren oder verdorbene Nahrungsmittel verursacht wird. Die Symptome sind geprägt von einer besonderen Heftigkeit und einem schnellen Verlauf. Die Erschöpfung besteht oft [Seite 118]
1.2.1.1.30 - Akute Migräne Durch Krämpfe der Blutgefäße im Gehirn entsteht eine Mangeldurchblutung, die einen starken und meist einseitigen Schmerz auslöst. Übelkeit, Erbrechen oder Licht- und Geräuschempfindlichkeit können das Symptom ankündigen oder begleiten. [Seite 120]
1.2.1.1.31 - Nackenbeschwerden haben ihre Ursache häufig in chronischen Verspannungen (s. S. 152) durch Computerarbeit oder andere sitzende Tätigkeiten. Die eingeschränkte Beweglichkeit des Kopfes und der Schmerz wirken sich auf den ganzen Körper aus. [Seite 122]
1.2.1.1.32 - Nebenhöhlenbeschwerden Durch Schnupfen oder Erkältungskrankheiten können sich in den Nasennebenhöhlen aufgrund der geborgenen Lage schnell chronische Entzündungsprozesse festsetzen. Der Einsatz von Schmerzmitteln oder Antibiotika belastet den Körper zusä [Seite 124]
1.2.1.1.33 - Neurodermitis geht meist mit schuppender, trockener Haut, extremer Hautempfindlichkeit und starkem Juckreiz einher. Gelegentlich kommen auch feuchte Ausschläge vor. Starke Entzündungsreaktionen treten in Schüben auf und verstärken die Beschwerden. [Seite 126]
1.2.1.1.34 - Ödeme treten häufiger bei Frauen als bei Männern auf, was hormonell bedingt ist. Sie sind bevorzugt in den Beinen, den Fingern und im Rumpfbereich festzustellen. Meist frieren die Betroffenen oder sie haben kalte Hände und kalte Füße. [Seite 128]
1.2.1.1.35 - Osteoporose bedeutet eine Veränderung der Knochendichte und der Stabilität des Knochensystems, insbesondere der Wirbel, Oberarm- und Oberschenkelknochen. Osteoporose tritt vorwiegend bei Frauen nach den Wechseljahren auf. [Seite 130]
1.2.1.1.36 - Psoriasis oder auch Schuppenflechte genannt ist eine entzünd­liche Hauterkrankung mit großflächigen, rötlichen Ekzemen, besonders an den Kniekehlen, Ellen­beugen und der Kopfhaut. Auffällig ist die Neigung der Haut zur Verhornung. Stress und Anspannung h [Seite 132]
1.2.1.1.37 - Restless-legs-Syndrom bezeichnet ein Symptom, bei dem die Beine vor allem am Abend so unruhig sind, dass das Einschlafen erschwert oder unmöglich ist. Der starke Bewegungsdrang lässt sich nicht willentlich steuern. [Seite 134]
1.2.1.1.38 - Rheumatische Erkrankungen sind ein Überbegriff für verschiedene chronische Erkrankungen des Bewegungsapparates. Eine Übersäuerung könnte der Grund für die starken und dauerhaften Schmerzen sein, denn Säuren brennen. Nasskaltes Wetter verstärkt die Probl [Seite 136]
1.2.1.1.39 - Schlafstörungen Häufig lösen Sorgen oder unruhige Lebensumstände Schlafstörungen aus. Sowohl Einschlafprobleme als auch Durchschlafstörungen beeinträchtigen die körperliche Regeneration und führen zu einer Einschränkung der Leistungsfähigkeit. [Seite 138]
1.2.1.1.40 - Sehnenscheidenentzündung ist häufig ein Überlastungsphänomen, das durch berufliche Beanspruchung oder durch sportliche Überanstrengung entsteht. Die Entzündung ist für die Betroffenen sehr unangenehm, da die Schmerzen den Alltag stark beeinträchtigen. [Seite 140]
1.2.1.1.41 - Sodbrennen ist ein unangenehmes Symptom, das häufig durch bestimmte Nahrungsmittel oder Stress ausgelöst wird. Neben saurem Aufstoßen und einem Hitzegefühl in der Speiseröhre kann es ein Zeichen für Übersäuerung sein. [Seite 142]
1.2.1.1.42 - Stresssymptome Stress fordert den Körper heraus, verschiedene aktivitätsanregende Hormone auszuschütten, sodass der Körper und das Gehirn reaktionsfähig und schnell sind. Bewegungsarmut und einseitige geistige Anforderungen lassen Stress zu einem Risikof [Seite 144]
1.2.1.1.43 - Tinnitus Als Tinnitus werden Ohrgeräusche bezeichnet, die in unterschiedlicher Höhe, Intensität und Dauer subjektiv von den Betroffenen gehört werden. Da Stress (s. S.?142) oder Erschöpfung (s. S86?144) eine Ursache sein können, sollten diese mitbehandel [Seite 146]
1.2.1.1.44 - Übergewicht betrifft alle Altersgruppen und resultiert aus einer Fehlernährung mit Bewegungsmangel. Wenn Diätversuche ein immer höheres Gewicht zur Folge haben, ist der Verdacht einer gleichzeitigen Übersäuerung oder auch seelische Aspekte nahe liegend. [Seite 148]
1.2.1.1.45 - Übersäuerung ist ein Zustand, der viele Symptome auslöst und Begleiterscheinungen hat, die medizinisch nicht zu erklären sind. Da die Besserung des Wohlbefindens und der Leistungsfähigkeit enorm sein kann, empfiehlt sich als Erstbehandlung auf jeden Fall [Seite 150]
1.2.1.1.46 - Innere Unruhe Das Gefühl, nicht zur Ruhe zu kommen oder den Kopf nicht abschalten zu können, wird von vielen Betroffenen als belastend empfunden. Meist beginnt das Symptom mit abendlicher oder nächtlicher Unruhe und breitet sich schließlich über den ganz [Seite 152]
1.2.1.1.47 - Chronische Verspannungen Bei Verspannungen ist die Muskulatur wenig geschmeidig, zu fest oder hart. Sie kommen häufig im Schulter-Nacken-Bereich vor, ausgelöst durch sitzende Tätigkeiten, Computerarbeit oder einseitige berufliche Belastung. Begleitend kö [Seite 154]
1.2.1.1.48 - Verstopfung Durch eine erschwerte oder seltene Stuhlentleerung werden Abbauprodukte unregelmäßig oder nur unzureichend ausgeschieden. Langfristig entstehen dadurch chronische Beschwerden, wobei es sich häufig um Hautprobleme oder allergische Symptome han [Seite 156]
Schüßler-Salze und Homöopathie - erstmals kombiniert!

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