Streitgegenstand und Entscheidungswirkungen im Öffentlichen Recht

Grundlagen des Verfahrens vor den allgemeinen Verwaltungsgerichten und vor dem Bundesverfassungsgericht
 
 
Mohr Siebeck (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 18. Mai 2020
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  • 649 Seiten
 
E-Book | PDF mit Adobe-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-16-158055-0 (ISBN)
 
Reihe Jus Publicum - Band 11
  • Deutsch
  • Tübingen
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  • Deutschland
  • Für Beruf und Forschung
  • 51,54 MB
978-3-16-158055-0 (9783161580550)
10.1628/978-3-16-158055-0
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  • Titel
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Abkürzungen
  • A. Einleitung und Problemstellung
  • B. Streitgegenstand und Rechtskraft im Verwaltungsprozeß
  • § 1 Die Bedeutung des Streitgegenstandes für die Reichweite der Rechtskraft
  • § 2 Streitgegenstand und Rechtskraft als essentielle Institute des Zivil- und Verwaltungsprozeßrechts
  • I. Die grundsätzliche Übereinstimmung des Streitgegenstandsbegriffs und der Rechtskraft im Zivil- und Verwaltungsprozeß
  • II. Die Irrelevanz des Verhandlungs- und Untersuchungsgrundsatzes für die Definition des Streitgegenstandes und die Reichweite der Rechtskraft
  • 1. Die grundsätzliche Unterscheidung zwischen Verhandlungs-, Untersuchungs-, Dispositions- und Offizialmaxime
  • 2. Die Unabhängigkeit der Streitgegenstandsdefinition von der Verhandlungs- oder Untersuchungsmaxime
  • 3. Die Lehre Jauernigs
  • a) Verhandlungs- und Untersuchungsgrundsatz als maßgebliche Kriterien zur Streitgegenstandsbestimmung
  • b) Kritik an der Lehre Jauernigs
  • 4. Die Unabhängigkeit der allgemeinen Bemessung der Reichweite der Rechtskraft von der Verhandlungs- oder Untersuchungsmaxime
  • III. Rückgriff auf die zivilprozessualen Streitgegenstandstheorien
  • 1. Eingrenzung der Problematik
  • 2. Materiell-rechtlicher Streitgegenstand
  • 3. Der Streitgegenstand als ausschließlich prozessualer Anspruch
  • a) Abgrenzung vom Justizgewährungsanspruch
  • b) Abgrenzung vom Rechtsschutzanspruch
  • 4. Eingliedriger Streitgegenstand
  • a) Das Grundprinzip
  • b) Vor- und Nachteile
  • 5. Zweigliedriger Streitgegenstand
  • a) Das Grundprinzip
  • b) Vor- und Nachteile
  • 6. Dreigliedriger Streitgegenstand
  • 7. Neuere materiell-rechtliche Ansätze
  • 8. Relativer Streitgegenstand
  • IV. Stellungnahme zu den aktuellen zivilprozessualen Streitgegenstandstheorien
  • 1. Relativer Streitgegenstand
  • 2. Neuere materiell-rechtliche Ansätze
  • 3. Dreigliedriger Streitgegenstand
  • 4. Die prinzipielle Vorzugswürdigkeit der Theorie des zweigliedrigen Streitgegenstandes
  • § 3 Allgemeiner Streitgegenstandsbegriff im Verwaltungsprozeßrecht
  • I. Der Streitgegenstand als Institut des Prozeßrechts
  • 1. Die partielle Einbeziehung materiell-rechtlicher Elemente
  • 2. Die Rechtswegaufspaltung nach einzelnen Klagegründen
  • a) Die Unabhängigkeit des Streitgegenstandes auch von rechtswegfremden Klagegründen
  • b) Die Aufrechnung mit rechtswegfremden Forderungen
  • 3. Zwischenergebnis
  • II. Die Unterscheidung zwischen Angriffsgegenstand und Streitgegenstand
  • III. Der Streitgegenstand als Begehren des Klägers oder als prozessualer Anspruch
  • 1. Der Streitgegenstand als an das Gericht gestelltes Begehren
  • 2. Der Streitgegenstand als auch gegen den Beklagten gerichteter prozessualer Anspruch
  • IV. Die Begrenzung des Streitgegenstandes durch die Parteien
  • V. Der Lebenssachverhalt als Element des Streitgegenstandes
  • 1. Begriff und Bedeutung des Lebenssachverhalts
  • 2. Das Grundprinzip
  • 3. Inhalt und Umfang des Lebenssachverhalts
  • a) Die Unschärfe des Begriffs des Lebenssachverhalts
  • b) Dispositionsgrundsatz und Lebenssachverhalt
  • aa) Das Spannungsverhältnis zwischen der Dispositionsmacht des Klägers und der Existenz realer Geschehensabläufe
  • bb) Die Beschränkung des Dispositionsgrundsatzes durch die objektiven Grenzen des Lebenssachverhalts
  • c) Die Konsequenzen der Einschränkung des Dispositionsgrundsatzes
  • aa) Die Bestimmung der objektiven Grenzen des Lebenssachverhalts
  • bb) Die Ermittlung des den Lebenssachverhalt ausfüllenden Tatsachenmaterials
  • VI. Ergebnis
  • § 4 Allgemeine Rechtskraftlehren im Verwaltungsprozeßrecht
  • I. Begriff der Rechtskraft
  • 1. Formelle Rechtskraft
  • 2. Materielle Rechtskraft
  • II. Die Grundlagen der Rechtskraft verwaltungsgerichtlicher Entscheidungen
  • 1. Rechtskraft als Institut des einfachen Gesetzesrechts
  • 2. Rechtskraft als Institut des Verfassungsrechts
  • III. Grenzen der Rechtskraft
  • 1. Die subjektiven Grenzen
  • 2. Die objektiven Grenzen
  • a) Die Entscheidung über den prozessualen Anspruch
  • b) Die Bedeutung der Entscheidungsgründe
  • 3. Die zeitlichen Grenzen
  • a) Der Grundsatz
  • b) Das Verhältnis zwischen den zeitlichen Grenzen der Rechtskraft und den Grenzen des Lebenssachverhalts
  • aa) Wandel der allgemeinen Rechtsauffassung
  • bb) Wandel der Rechtsprechung
  • IV. Rechtskraftwirkungen
  • 1. Bindungswirkung
  • a) Abweichungs- statt Wiederholungsverbot
  • b) Die Voraussetzungen für den Eintritt rechtskraftbedingter Bindungswirkung
  • aa) Streitgegenstandsidentität
  • bb) Präjudizialität
  • aaa) Unmittelbare Präjudizialität
  • bbb) Mittelbare Präjudizialität
  • (1) Voraussetzungen
  • (2) Fallbeispiele
  • (a) Die Amtshaftungsproblematik
  • (b) Vertragliche und deliktische bzw. grundrechtliche Unterlassungspflichten und nachfolgende sekundäre Ersatzansprüche
  • cc) Keine Rechtskraftbindung aufgrund rechtlicher Sinnzusammenhänge
  • c) Reichweite der Bindungswirkung
  • aa) Die Extremposition der ausschließlichen Bindung an den Entscheidungstenor
  • bb) Die Extremposition der unbeschränkten Bindung an sämtliche Entscheidungsgründe
  • cc) Die Eingrenzung der Problematik auf Fälle präjudizieller Abhängigkeitsverhältnisse
  • dd) Die unbeschränkte Bindung an sämtliche tragenden Entscheidungsgründe
  • 2. Präklusion
  • a) Wesentlich und unwesentlich anderer Tatsachenvortrag
  • b) Vorbringen anderer Tatsachen bei unverändertem Lebenssachverhalt
  • aa) Vorbringen alter Tatsachen
  • bb) Vorbringen neuer Tatsachen
  • cc) Die Sonderproblematik der nachträglichen Ausübung von Gestaltungsrechten
  • aaa) Die zeitlichen Grenzen der materiellen Rechtskraft
  • bbb) Die in § 767 Abs. 2 ZPO i.V.m. § 167 Abs. 1 VwGO ausdrücklich angeordnete Präklusion
  • ccc) Sonstige Präklusionstatbestände
  • dd) Die prozessuale Einordnung der Geltendmachung neuer Tatsachen
  • V. Abgrenzung der Rechtskraftwirkung von sprachverwandten Begriffen
  • 1. Gestaltungswirkung
  • 2. Tatbestandswirkung
  • 3. Feststellungswirkung
  • 4. Innerprozessuale Bindungswirkung
  • § 5 Streitgegenstand der verschiedenen Klagearten und Entscheidungswirkungen im einzelnen
  • I. Die Anfechtungsklage
  • 1. Streitgegenstand
  • a) Ablehnung der vorherrschenden Auffassung
  • b) Streitgegenstand als (prozessualer) Aufhebungsanspruch des Klägers
  • aa) Der Aussagegehalt von § 42 Abs. 1 VwGO
  • bb) Die Einbeziehung wesensgleicher Verwaltungsakte
  • cc) Der Einwand der beschränkten materiellen Rechtskraft
  • 2. Rechtskraft
  • 3. Sonderprobleme
  • a) Die Amtshaftungsproblematik nach dem hier vertretenen Streitgegenstandsverständnis
  • aa) Mittelbare Präjudizialität
  • bb) Die rechtskräftige Verneinung des kontradiktorischen Gegenteils
  • b) Der Gegenstand der Anfechtungsklage nach § 79 VwGO
  • aa) Die Problematik
  • bb) Die Funktion von § 79 Abs. 1 Nr. 1 VwGO
  • aaa) Einheitlichkeit des Angriffsgegenstandes
  • bbb) Einheitlichkeit des Streitgegenstandes
  • cc) Das Verhältnis zwischen § 79 Abs. 1 Nr. 1 VwGO und § 79 Abs. 2 VwGO
  • aaa) Das Grundprinzip
  • bbb) Die Unzuträglichkeiten der Annahme kumulativer Klagen nach § 79 Abs. 1 Nr. 1 VwGO und § 79 Abs. 2 VwGO
  • ccc) Die Annahme von Alternativität zwischen einer Klage nach § 79 Abs. 1 Nr. 1 VwGO und § 79 Abs. 2 VwGO
  • (1) Die Zulässigkeit einer Klage nach § 79 Abs. 1 Nr. 1 VwGO auch unter den Voraussetzungen des § 79 Abs. 2 VwGO
  • (2) Teilbarkeit des Angriffs- und Streitgegenstandes einer Klage nach § 79 Abs. 1 Nr. 1 VwGO
  • (3) Das Wahlrecht des Anfechtungsklägers
  • c) § 113 Abs. 2, 3 VwGO
  • aa) § 113 Abs. 2 VwGO
  • bb) § 113 Abs. 3 VwGO
  • d) Der Zweitbescheid
  • aa) Das Problem
  • bb) Die Funktion der §§ 51, 48 VwVfG
  • aaa) Der sowohl objektiv- als auch subjektiv-rechtliche Charakter der §§ 51, 48 VwVfG
  • bbb) Die Struktur der §§ 51, 48 VwVfG im einzelnen
  • (1) § 51 VwVfG
  • (2) § 48 VwVfG
  • cc) Kein Ausschluß des Anspruchs auf Erlaß eines Zweitbescheides durch die Rechtskraft eines die Anfechtungsklage gegen den Erstbescheid abweisenden Urteils
  • aaa) Das Verhältnis zwischen dem Streitgegenstand der Anfechtungsklage gegen den Erstbescheid und dem Streitgegenstand einer nachfolgenden Klage auf Erlaß eines Zweitbescheides
  • (1) Ablehnung von Identität
  • (2) Das Vorliegen von Teilidentität
  • (a) Die Irrelevanz der unterschiedlichen Rechtsschutzformen
  • (b) Die Irrelevanz der Unterscheidung zwischen dem verfahrensrechtlichen Anspruch auf Wiederaufgreifen des Verfahrens und dem sachlich-rechtlichen Anspruch auf eine bestimmte Sachentscheidung
  • bbb) Die Durchbrechung der Rechtskraft durch die Ausnahmetatbestände der §§ 51, 48 VwVfG
  • (1) § 51 VwVfG
  • (2) § 48 VwVfG
  • dd) Der durch die Rechtskraft limitierte Prüfungsumfang bei einer erneuten Sachentscheidung
  • aaa) § 51 VwVfG
  • bbb) § 48 VwVfG
  • II. Die Verpflichtungsklage
  • 1. Streitgegenstand
  • a) Der Meinungsstand
  • b) Würdigung der verschiedenen Auffassungen und eigener Standpunkt
  • c) Versagungsgegenklage und Bescheidungsklage
  • aa) Die Versagungsgegenklage
  • aaa) Die Irrelevanz der Ablehnung für die Streitgegenstandsbestimmung
  • bbb) Die Bedeutung von § 79 VwGO
  • (1) Die Ausgangssituation
  • (2) Zusätzlich und selbständig beschwerende Widerspruchsbescheide
  • (a) Spruchreife
  • (b) Fehlende Spruchreife
  • (aa) Isolierte Anfechtungs- und Bescheidungsklage
  • (bb) Reguläre Verpflichtungs- und Bescheidungsklage
  • (cc) Die analoge Anwendung von § 79 VwGO
  • bb) Die Bescheidungsklage
  • aaa) Die Bescheidungsklage als Unterfall der Verpflichtungsklage
  • bbb) Die Irrelevanz der fehlenden Spruchreife für die Bestimmung des Streitgegenstandes
  • 2. Rechtskraft
  • a) Allgemeingültige Aussagen
  • b) Die Versagungsgegenklage
  • c) Die Bescheidungsklage
  • 3. Einzelprobleme
  • a) Die Amtshaftungsproblematik
  • aa) Klagestattgebendes Urteil
  • bb) Klageabweisendes Urteil
  • aaa) Sachurteile
  • bbb) Prozeßurteile
  • b) Der Zweitbescheid
  • aa) Das Vorliegen von Identität der Streitgegenstände einer rechtskräftig abgewiesenen Verpflichtungsklage und einer nachfolgenden erneuten Verpflichtungsklage
  • bb) Die Durchbrechung der Rechtskraft durch die Ausnahmetatbestände der §§ 51, 48 VwVfG
  • III. Die allgemeine Leistungsklage
  • 1. Streitgegenstand
  • 2. Rechtskraft
  • IV. Die Feststellungsklage
  • 1. Streitgegenstand
  • 2. Rechtskraft
  • V. Das Normenkontrollverfahren
  • 1. Streitgegenstand
  • a) Begehren des Antragstellers
  • b) Unterscheidung zwischen Angriffs- und Streitgegenstand
  • 2. Rechtskraft
  • a) Die allgemeine Rechtskraftfähigkeit prinzipaler oberverwaltungsgerichtlicher Normenkontrollentscheidungen
  • b) Grenzen der Rechtskraft
  • aa) Die subjektiven Grenzen
  • aaa) Normverwerfende Entscheidungen
  • bbb) Antragsabweisende Entscheidungen
  • bb) Die objektiven Grenzen
  • cc) Die zeitlichen Grenzen
  • 3. Allgemeinverbindlichkeit
  • 4. Einzelprobleme
  • a) Das Normwiederholungsverbot
  • b) Die Amtshaftungsproblematik
  • c) Antragsabweisende Sachentscheidung und nachfolgende Normverwerfung
  • d) Der nur eingeschränkte Prüfungsmaßstab des Gerichts
  • aa) Keine Verengung des Streitgegenstandes
  • bb) Das Verhältnis zwischen oberverwaltungsgerichtlicher und landesverfassungsgerichtlicher Normenkontrolle
  • aaa) Teilidentität der Streitgegenstände
  • bbb) Die Beschränkung der materiellen Rechtskraft
  • ccc) Auswirkungen der Beschränkung der materiellen Rechtskraft
  • ddd) Das nur eingeschränkte Normwiederholungsverbot aufgrund normverwerfender Entscheidungen der Oberverwaltungsgerichte
  • eee) Der Einwand der anderweitigen Rechtshängigkeit
  • (1) Die Irrelevanz der nur teilweise bestehenden Identität der Streitgegenstände
  • (2) Die Bedeutung von § 47 Abs. 4 VwGO
  • e) Das Verhältnis zwischen oberverwaltungsgerichtlicher und bundesverfassungsgerichtlicher Normenkontrolle
  • f) Die verschiedenen Entscheidungsmöglichkeiten
  • VI. Die Klage auf Folgenbeseitigung
  • 1. Streitgegenstand
  • a) Vollzugsfolgenbeseitigungsklage nach § 113 Abs. 1 Satz 2 VwGO
  • aa) Die Existenz zweier Streitgegenstände
  • bb) Folgen der Streitgegenstandsmehrheit
  • b) Schlichte Folgenbeseitigungsklage
  • 2. Rechtskraft
  • a) Die Verbindungslinie zwischen materiellem Recht, Streitgegenstand und Rechtskraft
  • b) Kein unmittelbares Verwaltungsakt-Wiederholungsverbot
  • VII. Die Fortsetzungsfeststellungsklage
  • 1. Der prozessuale Standort
  • 2. Praktische Konsequenzen
  • 3. Die analoge Geltung von § 113 Abs. 1 Satz 4 VwGO bei Verpflichtungsklagen
  • VIII.Das Verfahren der einstweiligen Anordnung
  • 1. Streitgegenstand
  • 2. Rechtskraft
  • IX. Vorläufiger Rechtsschutz nach §§ 80 Abs. 5, 80 a Abs. 3 VwGO
  • 1. Streitgegenstand
  • 2. Rechtskraft
  • C. Verfahrensgegenstand und Entscheidungswirkungen im bundesverfassungsgerichtlichen Verfahren
  • § 6 Das Verhältnis zwischen Verfassungs- und sonstigem Prozeßrecht
  • § 7 Der Verfahrensgegenstand im allgemeinen
  • I. Der prozessuale Stellenwert des Verfahrensgegenstandes
  • II. Allgemeingültige Begriffsbestimmung
  • 1. Der Begriff des Verfahrensgegenstandes
  • 2. Das Begehren als Bestandteil des Verfahrensgegenstandes
  • 3. Die Bedeutung des Prüfungsmaßstabes
  • a) Der Vergleich mit dem Verwaltungsprozeßrecht
  • b) Das Verhältnis zwischen Landes- und Bundesverfassungsrecht
  • c) Die im Grundgesetz und im Bundesverfassungsgerichtsgesetz selbst angelegten Beschränkungen des Verfahrensgegenstandes
  • d) Die Irrelevanz des Prüfungsmaßstabes für die Charakterisierung des Verfahrensgegenstandes als Institut des Prozeßrechts
  • 4. Der Lebenssachverhalt als Bestandteil des Verfahrensgegenstandes
  • 5. Die Verfahrensbeteiligten als personelles Kriterium des Verfahrensgegenstandes
  • a) Kontradiktorische und (auch) subjektive Verfahren
  • b) Die objektiven Verfahren
  • 6. Zwischenergebnis
  • III. Normenkontrollverfahren
  • 1. Prinzipale Normenkontrollen
  • 2. Inzidente Normenkontrollen
  • 3. Verfahren, die sich auf die verfassungsrechtliche Beurteilung von Gesetzen nur auswirken
  • § 8 Allgemeine Rechtskraftlehren
  • I. Begriff der Rechtskraft
  • II. Die Grundlagen für die Rechtskraft bundesverfassungsgerichtlicher Entscheidungen
  • III. Grenzen der Rechtskraft
  • 1. Die objektiven Grenzen
  • a) Die Bedeutung der Entscheidungsgründe
  • b) Die verfassungskonforme Auslegung
  • c) Appellentscheidungen
  • 2. Die zeitlichen Grenzen
  • 3. Die subjektiven Grenzen
  • IV. Rechtskraftwirkungen
  • 1. Abweichungs- statt Wiederholungsverbot
  • 2. Die Voraussetzungen der Rechtskraftwirkungen
  • a) Identität der Verfahrensgegenstände
  • b) Präjudizialität
  • c) Rechtskraftwirkungen kraft besonderer gesetzlicher Bestimmungen
  • § 9 Bindungswirkung und Gesetzeskraft
  • I. Rechtsnatur der Bindungswirkung und Gesetzeskraft
  • II. Umfang und Grenzen der Bindungswirkung
  • 1. Die objektiven Grenzen
  • a) Bindung an die Entscheidung über den Verfahrensgegenstand
  • b) Bindung an die tragenden Entscheidungsgründe
  • aa) Der Grundsatz
  • bb) Absolute und relative Bindung
  • cc) Die verfassungskonforme Auslegung
  • dd) Appellentscheidungen
  • c) Die Einbeziehung von Prozeßentscheidungen
  • 2. Die subjektiven Grenzen
  • a) Die nur mittelbare Bindung der Bürger
  • b) Die Bindung des Gesetzgebers
  • c) Die Nichtbindung des Bundesverfassungsgerichts
  • 3. Die zeitlichen Grenzen
  • 4. Ergebnis
  • III. Umfang und Grenzen der Gesetzeskraft
  • 1. Die objektiven Grenzen
  • a) Die beschränkte Funktion der Entscheidungsgründe
  • b) Die partielle Erstreckung der Gesetzeskraft auf Parallelnormen
  • c) Die verfassungskonforme Auslegung
  • d) Appellentscheidungen
  • 2. Die subjektiven Grenzen
  • 3. Die zeitlichen Grenzen
  • § 10 A-limine-Entscheidungen nach § 24 BVerfGG
  • I. Geltung für sämtliche Verfahrensarten
  • II. Besonderheiten der Entscheidungswirkungen
  • § 11 Verfahrensgegenstand der verschiedenen Verfahrensarten und Entscheidungswirkungen im einzelnen
  • I. Kontradiktorische Verfahren
  • 1. Das Bundesorganstreitverfahren nach Art. 93 Abs. 1 Nr. 1 GG, §§ 13 Nr. 5, 63 ff. BVerfGG
  • a) Verfahrensgegenstand
  • b) Entscheidungswirkungen
  • aa) Rechtskraft
  • aaa) Die objektiven Grenzen
  • (1) Antragstattgebende Entscheidungen
  • (2) Antragsabweisende Entscheidungen
  • bbb) Die subjektiven Grenzen
  • ccc) Die zeitlichen Grenzen
  • bb) Bindungswirkung und Gesetzeskraft
  • cc) Die Wirkungen einer Entscheidung nach § 67 Satz 3 BVerfGG
  • c) Das Verhältnis zur abstrakten Normenkontrolle
  • 2. Das landesinterne Organstreitverfahren nach Art. 93 Abs. 1 Nr. 4, 3. Var. GG, §§ 13 Nr. 8, 3. Var., 71 f. BVerfGG
  • a) Verfahrensgegenstand
  • b) Entscheidungswirkungen
  • 3. Der Bund-Länder-Streit nach Art. 93 Abs. 1 Nr. 3, 84 Abs. 4 Satz 2 GG, §§ 13 Nr. 7, 68 ff. BVerfGG
  • a) Verfahrensgegenstand
  • b) Entscheidungswirkungen
  • aa) Rechtskraft
  • bb) Bindungswirkung und Gesetzeskraft
  • c) Das Verhältnis zur abstrakten Normenkontrolle
  • 4. Der Bund-Länder-Streit nach Art. 93 Abs. 1 Nr. 4, 1. Var. GG, §§ 13 Nr. 8, 71 f. BVerfGG
  • a) Verfahrensgegenstand
  • b) Entscheidungswirkungen
  • 5. Das Zwischenländerstreitverfahren nach Art. 93 Abs. 1 Nr. 4, 2. Var. GG, §§ 13 Nr. 8, 71f. BVerfGG
  • a) Verfahrensgegenstand
  • b) Entscheidungswirkungen
  • II. Objektive Rechtsschutzverfahren
  • 1. Das abstrakte Normenkontrollverfahren nach Art. 93 Abs. 1 Nr. 2 GG, §§ 13 Nr. 6, 76 ff. BVerfGG
  • a) Verfahrensgegenstand
  • aa) Das Begehren des Antragstellers und die Vereinbarprüfung
  • bb) Umfang und Bedeutung des Prüfungsmaßstabes
  • cc) Das Verhältnis zu anderen abstrakten Normenkontrollverfahren
  • dd) Die Bedeutung des Lebenssachverhalts
  • b) Rechtskraftprobleme
  • aa) Die objektiven Grenzen
  • aaa) Prozeßentscheidungen
  • bbb) Antragsabweisende Sachentscheidungen
  • ccc) Antragstattgebende Entscheidungen
  • ddd) Ablehnung von Gestaltungswirkung - auch vor dem Hintergrund sog. Unvereinbarerklärungen
  • (1) Der Grundsatz der ipso-iure-Nichtigkeit verfassungswidriger Gesetze
  • (2) Die sog. Unvereinbarerklärung verfassungswidriger Gesetze
  • (a) Die prinzipielle Ablehnung dieser Tenorierungsform
  • (b) Ausnahmefälle
  • bb) Die subjektiven Grenzen
  • c) Die Wiederholungsproblematik
  • aa) Die Bedeutung des Verfahrensgegenstandes und der materiellen Rechtskraft
  • bb) Die Folgen der Bindungswirkung und Gesetzeskraft
  • d) Die Parallelnormproblematik
  • aa) Die Folgen der Rechts- und Gesetzeskraft
  • bb) Die Folgen der Bindungswirkung
  • e) Normenkontrollanträge nach vorangegangener normbestätigender Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts
  • aa) Rechtskraft
  • bb) Gesetzeskraft
  • cc) Bindungswirkung
  • dd) Parallelnormen anderer Normgeber
  • 2. Das konkrete Normenkontrollverfahren nach Art. 100 Abs. 1 GG, §§ 13 Nr. 11, 80 ff. BVerfGG
  • a) Verfahrensgegenstand
  • b) Entscheidungswirkungen
  • aa) Rechtskraftprobleme
  • aaa) Die subjektiven Grenzen
  • bbb) Die objektiven Grenzen
  • bb) Bindungswirkung und Gesetzeskraft
  • c) Einzelprobleme
  • aa) Wiederholte Vorlagen
  • bb) Parallelnormen
  • cc) Wiederholungsnormen
  • dd) Das Verhältnis zum Verfassungsbeschwerdeverfahren nach Art. 93 Abs. 1 Nr. 4 a GG
  • 3. Das Normenqualifizierungsverfahren nach Art. 126 GG, §§ 13 Nr. 14, 86 ff. BVerfGG
  • a) Verfahrensgegenstand
  • b) Entscheidungswirkungen
  • aa) Die Normenqualifizierung als Bundes- oder Landesrecht
  • bb) Die bundesverfassungsgerichtlichen Feststellungen zur Gültigkeit der Rechtsnormen
  • aaa) Die Vorfragenkompetenz des Bundesverfassungsgerichts
  • bbb) Die Bindung der bundesverfassungsgerichtlichen Feststellungen zur Frage der Normgültigkeit
  • c) Das Verhältnis zur abstrakten und konkreten Normenkontrolle
  • aa) Das Verhältnis zur abstrakten Normenkontrolle
  • bb) Das Verhältnis zur konkreten Normenkontrolle
  • 4. Das völkerrechtliche Verifikationsverfahren nach Art. 100 Abs. 2 GG, §§ 13 Nr. 12, 83 f. BVerfGG
  • a) Verfahrensgegenstand
  • aa) Die drei Elemente des Verfahrensgegenstandes
  • bb) Das Verhältnis der drei Elemente des Verfahrensgegenstandes zueinander
  • b) Entscheidungswirkungen
  • aa) Prozeßentscheidungen
  • bb) Positive Sachentscheidungen
  • cc) Negative Sachentscheidungen
  • dd) Die Verfassungsmäßigkeit von § 31 Abs. 2 Satz 1 BVerfGG
  • c) Das Verhältnis zur abstrakten und konkreten Normenkontrolle nach Art. 93 Abs. 1 Nr. 2, 100 Abs. 1 GG
  • aa) Die Überprüfung der allgemeinen Völkerrechtsregeln am Maßstab des Bundesverfassungsrechts
  • bb) Die Überprüfung von Landesrecht und einfach- sowie untergesetzlichem Bundesrecht am Maßstab des inkorporierten Völkerrechts
  • 5. Die Divergenzvorlage nach Art. 100 Abs. 3 GG, §§ 13 Nr. 13, 85 BVerfGG
  • a) Allgemeine Bedeutung
  • b) Verfahrensgegenstand
  • c) Entscheidungswirkungen
  • aa) Allgemeine Grundsätze
  • bb) Das Verhältnis zwischen Art. 100 Abs. 3 GG, § 31 BVerfGG und der materiellen Rechtskraft bundesverfassungsgerichtlicher Entscheidungen
  • aaa) § 31 Abs. 1 BVerfGG
  • bbb) § 31 Abs. 2 BVerfGG
  • ccc) Materielle Rechtskraft
  • cc) Folgen der Bindungswirkung
  • aaa) Prozeßentscheidungen
  • bbb) Sachentscheidungen
  • dd) Das Verhältnis von Art. 100 Abs. 3 GG zu Art. 93 Abs. 1 Nr. 4 a GG und Art. 100 Abs. 1 GG
  • aaa) Art. 93 Abs. 1 Nr. 4 a GG
  • bbb) Art. 100 Abs. 1 GG
  • III. Verfahren, die auch dem Individualrechtsschutz dienen
  • 1. Die Verfassungsbeschwerde nach Art. 93 Abs. 1 Nr. 4 a GG, §§ 13 Nr. 8 a, 90 ff. BVerfGG
  • a) Verfahrensgegenstand
  • aa) Allgemeine Definition
  • aaa) Die Verfassungsbeschwerde als sowohl objektives als auch subjektives Rechtsschutzverfahren
  • bbb) Keine Ausdehnung des Verfahrensgegenstandes auf die Frage der generellen Verfassungsmäßigkeit des angegriffenen Verhaltens
  • ccc) Ausdehnung des Verfahrensgegenstandes auf die Frage der generellen Grundrechtsmäßigkeit des angegriffenen Verhaltens
  • ddd) Die Funktion des Beschwerdeführers und des Lebenssachverhalts
  • bb) § 95 BVerfGG und die Funktion des Angriffsgegenstandes
  • b) Entscheidungswirkungen
  • aa) Rechtskraft
  • aaa) Die objektiven Grenzen
  • (1) Prozeßentscheidungen
  • (2) Stattgebende Entscheidungen
  • (3) Abweisende Sachentscheidungen
  • bbb) Die subjektiven Grenzen
  • bb) Bindungswirkung und Gesetzeskraft
  • aaa) Bindungswirkung nach § 31 Abs. 1 BVerfGG
  • bbb) Gesetzeskraft nach § 31 Abs. 2 Satz 2 BVerfGG
  • c) Einzelprobleme
  • aa) Das Wiederholungsverbot
  • aaa) Allgemeine Grundsätze
  • (1) Akte, die von der Rechts- und Gesetzeskraft nicht erfaßt werden
  • (2) Akte, die von der Rechts- und Gesetzeskraft erfaßt werden
  • bbb) Die Funktion von § 95 Abs. 1 Satz 2 BVerfGG
  • (1) Der Anwendungsbereich
  • (2) Die Bedeutung für zum Verfahrensgegenstand zählende Wiederholungsakte
  • (3) Die Bedeutung für nicht zum Verfahrensgegenstand zählende Wiederholungsakte
  • bb) Das Annahmeverfahren gem. §§ 93 a ff. BVerfGG
  • aaa) Nichtannahmebeschlüsse
  • bbb) Annahme der Verfassungsbeschwerde
  • ccc) Entscheidungen über die Verfassungsbeschwerde
  • ddd) Das Verhältnis zu § 24 BVerfGG
  • cc) Die wiederholte Verfassungsbeschwerde
  • 2. Die kommunale Verfassungsbeschwerde nach Art. 93 Abs. 1 Nr. 4 b GG, §§ 13 Nr. 8 a, 91 ff. BVerfGG
  • a) Verfahrensgegenstand
  • b) Entscheidungswirkungen
  • IV. Weitere Verfahren
  • 1. Das Grundrechtsverwirkungsverfahren nach Art. 18 GG, §§ 13 Nr. 1, 36 ff. BVerfGG
  • a) Verfahrensgegenstand
  • b) Entscheidungswirkungen
  • aa) Prozeßentscheidungen
  • bb) Antragstattgebende Entscheidungen
  • aaa) Rechtsnatur und Wirkung
  • bbb) Identität zwischen mißbrauchtem und verwirktem Grundrecht
  • ccc) Bedeutung und Funktion von § 39 Abs. 1 Sätze 2-4 BVerfGG
  • ddd) Bedeutung und Funktion von § 39 Abs. 2 BVerfGG
  • cc) Antragsabweisende Sachentscheidungen
  • dd) Antragswiederholungen
  • ee) Das Vorverfahren nach § 37 BVerfGG
  • 2. Das Parteiverbotsverfahren nach Art. 21 Abs. 2 Satz 2 GG, §§ 13 Nr. 2, 43 ff. BVerfGG
  • a) Verfahrensgegenstand
  • aa) Verfassungswidrigkeit und Auflösung der Partei
  • bb) Die Folgeentscheidungen nach § 46 Abs. 3 BVerfGG
  • cc) Die Mandatsaberkennung
  • dd) Die weitere personelle und sachliche Eingrenzung
  • b) Entscheidungswirkungen
  • aa) Antragstattgebende Entscheidungen
  • bb) Antragsabweisende Sachentscheidungen
  • 3. Die Präsidenten- und Richteranklage nach Art. 61 GG, §§ 13 Nr. 4, 49 ff. BVerfGG und Art. 98 Abs. 2, 5 GG, §§ 13 Nr. 9, 58 ff. BVerfGG
  • a) Die Präsidentenanklage
  • aa) Verfahrensgegenstand
  • bb) Entscheidungswirkungen
  • b) Die Richteranklage
  • aa) Verfahrensgegenstand
  • bb) Entscheidungswirkungen
  • 4. Die Wahl- und Mandatsprüfung nach Art. 41 Abs. 2 GG, §§ 13 Nr. 3, 48 BVerfGG
  • a) Die Wahlprüfung
  • aa) Verfahrensgegenstand
  • bb) Entscheidungswirkungen
  • aaa) Antragstattgebende Entscheidungen
  • bbb) Antragsabweisende Entscheidungen
  • cc) Das Verhältnis zu anderen Verfahrensarten
  • b) Die Mandatsprüfung
  • aa) Verfahrensgegenstand
  • bb) Entscheidungswirkungen
  • 5. Der landesinterne Verfassungsstreit nach Art. 99 GG, §§ 13 Nr. 10, 73 ff. BVerfGG
  • a) Verfahrensgegenstand
  • b) Entscheidungswirkungen
  • V. Die Einstweilige Anordnung nach § 32 BVerfGG
  • 1. Verfahrensgegenstand
  • 2. Entscheidungswirkungen
  • a) Antragsablehnende Entscheidungen
  • b) Antragstattgebende Entscheidungen
  • § 12 Exemplarische Behandlung der Problematik der bundesverfassungsgerichtlichen Überprüfung von sekundärem Gemeinschaftsrecht
  • I. Problemstellung
  • II. Abstrakte Normenkontrolle nach Art. 93 Abs. 1 Nr. 2 GG
  • 1. Die (nur eingeschränkte) Bedeutung des Solange-II-Beschlusses
  • 2. Zu den Tatbestandsvoraussetzungen einer abstrakten Normenkontrolle nach Art. 93 Abs. 1 Nr. 2 GG
  • a) Prüfungsgegenstand
  • b) Verfahrensgegenstand
  • c) Vorfragenkompetenz
  • d) Hauptfragenkompetenz
  • 3. Zu den Entscheidungswirkungen von Unanwendbarerklärungen
  • a) Materielle Rechtskraft
  • b) Bindungswirkung nach § 31 Abs. 1 BVerfGG
  • c) Gesetzeskraft nach § 31 Abs. 2 BVerfGG
  • 4. Die grundsätzlich bestehende Reservekompetenz des Bundesverfassungsgerichts
  • III. Bund-Länder-Streitverfahren nach Art. 93 Abs. 1 Nr. 3 GG
  • 1. Die Mitwirkung des Bundes beim Zustandekommen von sekundärem Gemeinschaftsrecht
  • a) Die grundsätzlich geringere Intensität des Rechtsschutzes im Verfahren nach Art. 93 Abs. 1 Nr. 3 GG im Vergleich zur abstrakten Normenkontrolle nach Art. 93 Abs. 1 Nr. 2 GG
  • b) Bloße Feststellungsentscheidungen im Bund-Länder-Streitverfahren nach Art. 93 Abs. 1 Nr. 3 GG
  • 2. Die Umsetzung von EG-Recht durch die Bundesländer
  • Literaturverzeichnis
  • Sachverzeichnis

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