Arbeitsbuch Triggerpunkt-Therapie

Die bewährte Methode zur Linderung von Muskelschmerzen
 
 
Junfermann Verlag
  • 1. Auflage
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  • erschienen am 28. Oktober 2016
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  • 432 Seiten
 
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978-3-95571-546-5 (ISBN)
 
Das Standardwerk zur Triggerpunkt-Behandlung
Arthritis, Kopf-, Knie- oder Fußschmerzen, Verletzungen durch Sport und einseitige Belastungen: Auf Schmerzbehandlung spezialisierte Ärzte sehen die Ursache von etwa 75 Prozent aller chronischen Schmerzen in Triggerpunkten, kleinen Kontraktionsknoten in den Muskeln.
Diese sind recht schwer zu lokalisieren und zu behandeln - wenn man nicht weiß, wonach man Ausschau halten muss. Hier setzt dieses Arbeitsbuch an, indem es in klaren Illustrationen gut erkennbar zeigt, wo am Körper Triggerpunkte entstehen und in welchen Bereichen die damit verbundenen Schmerzen jeweils auftreten. Schritt für Schritt wird erklärt, wie sich diese Ursachen chronischer Schmerzen mithilfe äußerst wirksamer Massagetechniken behandeln lassen.
Amber Davies hat dieses mit ihrem Vater gemeinsam verfasste Standardwerk gründlich durchgearbeitet und auf den neuesten Stand gebracht.
  • Deutsch
  • Paderborn
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  • Deutschland
  • 15,74 MB
978-3-95571-546-5 (9783955715465)
3955715469 (3955715469)
weitere Ausgaben werden ermittelt

Clair Davies (1937-2006) war Massagetherapeut und lehrte gemeinsam mit seiner Tochter Amber die Behandlung von Schmerzen mithilfe der Triggerpunkt-Therapie.

Amber Davies, Massagetherapeutin, erlebte selbst die heilende Wirkung der Triggerpunkt-Therapie. Inzwischen führt sie die Arbeit ihres Vaters Claire Davies fort.

1 - Inhaltsübersicht [Seite 6]
2 - Inhalt [Seite 7]
3 - Abkürzungsverzeichnis [Seite 16]
4 - Vorwort zur zweiten Auflage [Seite 18]
5 - Danksagung [Seite 20]
6 - 1. Warum Triggerpunkt-Therapie? [Seite 22]
6.1 - Ein neuer Tag [Seite 26]
7 - 2. Alles über Triggerpunkte [Seite 30]
7.1 - 2.1 Janet G. Travell (1901-1997) [Seite 30]
7.2 - 2.2 David G. Simons (1922-2010) [Seite 31]
7.3 - 2.3 Das Triggerpunkt-Handbuch [Seite 32]
7.3.1 - 2.3.1 Triggerpunkte sind eine "Geißel der Menschheit" [Seite 32]
7.3.2 - 2.3.2 Triggerpunkte kommen sehr häufig vor [Seite 32]
7.3.3 - 2.3.3 Vernachlässigung durch die Schulmedizin [Seite 33]
7.4 - 2.4 Was ist ein Triggerpunkt? [Seite 33]
7.4.1 - 2.4.1 Was bedeutet "myofaszial"? [Seite 35]
7.5 - 2.5 Triggerpunkte und andere Punkte: Sind sie das Gleiche? [Seite 35]
7.5.1 - 2.5.1 Akupunkturpunkte [Seite 35]
7.5.2 - 2.5.2 Druckpunkte [Seite 36]
7.5.3 - 2.5.3 Druckpunkte in den Kampfkünsten [Seite 36]
7.5.4 - 2.5.4 Druckpunkte bei Fibromyalgie [Seite 36]
7.6 - 2.6 Die Physiologie eines Triggerpunkts [Seite 37]
7.6.1 - 2.6.1 Wissenschaftliche Belege für die Existenz von Triggerpunkten [Seite 38]
7.6.2 - 2.6.2 Triggerpunkte aus mikroskopischer Sicht [Seite 39]
7.6.3 - 2.6.3 Triggerpunkte aus elektrochemischer Sicht [Seite 42]
7.7 - 2.7 Triggerpunktarten [Seite 45]
7.7.1 - 2.7.1 Muskelfasern [Seite 46]
7.7.2 - 2.7.2 Primär- und Satelliten-Triggerpunkte [Seite 47]
7.7.3 - 2.7.3 Aktive und latente Triggerpunkte [Seite 48]
7.8 - 2.8 Triggerpunkt-Symptome [Seite 49]
7.8.1 - 2.8.1 Übertragungsschmerzen [Seite 50]
7.9 - 2.9 Neurologische und vaskuläre Symptome [Seite 53]
7.9.1 - 2.9.1 Symptome körperlicher Fehlfunktionen [Seite 53]
7.9.2 - 2.9.2 Störungen des autonomen Nervensystems [Seite 54]
7.10 - 2.10 Triggerpunkt-Ursachen: Verschiedene Arten des Missbrauchs von Muskeln [Seite 55]
7.10.1 - 2.10.1 Vermeidbare Überanstrengung von Muskeln [Seite 55]
7.10.2 - 2.10.2 Unvermeidbare Überanstrengung von Muskeln [Seite 58]
7.10.3 - 2.10.3 Unvermutete Überanstrengung von Muskeln [Seite 59]
7.11 - 2.11 Chronifizierende Faktoren [Seite 60]
7.11.1 - 2.11.1 Physische Faktoren [Seite 60]
7.11.2 - 2.11.2 Vitamin- und Mineralstoffmangel [Seite 62]
7.11.3 - 2.11.3 Stoffwechselstörungen [Seite 64]
7.11.4 - 2.11.4 Psychische Faktoren [Seite 64]
7.11.5 - 2.11.5 Andere Faktoren [Seite 65]
8 - 3. Behandlungsrichtlinien [Seite 66]
8.1 - 3.1 Problemlösung: Wie Sie die Ursache Ihrer Schmerzen finden [Seite 67]
8.1.1 - 3.1.1 Machen Sie sich mit der Mechanik des Körpers vertraut [Seite 68]
8.1.2 - 3.1.2 Triggerpunkte finden [Seite 68]
8.1.3 - 3.1.3 Kontraindikationen: Gründe, um vorsichtig zu sein [Seite 69]
8.2 - 3.2 Massagetechnik [Seite 70]
8.2.1 - 3.2.1 Die tief streichende Massage [Seite 71]
8.2.2 - 3.2.2 "Therapeutisch wohltuend": Wie stark sollten Sie drücken? [Seite 73]
8.2.3 - 3.2.3 Schonen Sie Ihre Hände und Finger: Geeignete Werkzeuge [Seite 73]
8.2.4 - 3.2.4 Behandeln einer Zerrung an einer klar abgegrenzten Stelle [Seite 79]
8.2.5 - 3.2.5 Stretching [Seite 80]
8.3 - 3.3 So wenden Sie die Methode erfolgreich an [Seite 83]
8.3.1 - 3.3.1 Beunruhigende Ergebnisse: Blaue Flecken und neue oder stärker werdende Schmerzen [Seite 83]
8.3.2 - 3.3.2 Keine Ergebnisse - aber warum? [Seite 84]
8.3.3 - 3.3.3 Die Auswirkungen anderer gesundheitlicher Faktoren [Seite 85]
8.3.4 - 3.3.4 Erwartungen: Was ist realistisch? [Seite 86]
8.3.5 - 3.3.5 Die Lernkurve [Seite 86]
8.3.6 - 3.3.6 Verspannungen abbauen: Andere wohltuende Wirkungen von Massagen [Seite 87]
9 - 4. Schmerzen in Kopf-, Hals- und Nackenmuskeln [Seite 89]
9.1 - Schmerz-Wegweiser: Kopf und Hals [Seite 90]
9.2 - Wegweiser für andere Symptome: Kopf und Hals [Seite 91]
9.3 - Triggerpunkt- und Schmerzmuster-Wegweiser: Kopf und Hals [Seite 93]
9.4 - 4.1 Schmerzen in Kopf-, Hals- und Nackenmuskeln [Seite 96]
9.4.1 - 4.1.1 Schleudertrauma [Seite 97]
9.5 - 4.2 Drei ganz besondere Halsmuskeln [Seite 97]
9.5.1 - 4.2.1 Kopfwendermuskel [Seite 97]
9.5.2 - 4.2.2 Trapezmuskel [Seite 103]
9.5.3 - 4.2.3 Schulterblattheber [Seite 110]
9.6 - 4.3 Nackenmuskulatur [Seite 112]
9.6.1 - 4.3.1 Riemenmuskel des Kopfes [Seite 113]
9.6.2 - 4.3.2 Riemenmuskel des Halses [Seite 114]
9.6.3 - 4.3.3 Halbdornmuskel des Kopfes [Seite 115]
9.6.4 - 4.3.4 Vielgespaltene Rückenmuskeln und Wirbeldrehmuskeln [Seite 116]
9.6.5 - 4.3.5 Tiefe Nackenmuskeln [Seite 117]
9.7 - 4.4 Kiefer-, Gesichts- und Kopfmuskulatur [Seite 120]
9.7.1 - 4.4.1 Schläfenmuskel [Seite 120]
9.7.2 - 4.4.2 Kaumuskel [Seite 121]
9.7.3 - 4.4.3 Flügelmuskeln [Seite 123]
9.7.4 - 4.4.4 Zweibäuchiger Kiefermuskel und Kieferzungenbeinmuskel [Seite 125]
9.7.5 - 4.4.5 Backen- oder Trompetermuskel [Seite 127]
9.7.6 - 4.4.6 Augenringmuskel [Seite 127]
9.7.7 - 4.4.7 Großer Jochbeinmuskel und Oberlippenheber [Seite 128]
9.7.8 - 4.4.8 Halsmuskeln [Seite 128]
9.7.9 - 4.4.9 Kopfschwartenmuskulatur [Seite 129]
10 - 5. Schmerzen in Schulter, oberem Rücken und Oberarm [Seite 131]
10.1 - Schmerz-Wegweiser: Schulter, oberer Rücken und Oberarm [Seite 132]
10.2 - Wegweiser für andere Symptome: Schulter, oberer Rücken und Oberarm [Seite 133]
10.3 - Triggerpunkt- und Schmerzmuster-Wegweiser: Schulter, oberer Rücken und Oberarm [Seite 135]
10.4 - 5.1 Schmerzen in Schulter, oberem Rücken und Oberarm [Seite 137]
10.4.1 - 5.1.1 Treppenmuskeln [Seite 137]
10.5 - 5.2 Das Schulterblatt [Seite 144]
10.6 - 5.3 Muskeln im oberen Rücken [Seite 146]
10.6.1 - 5.3.1 Rautenförmige Rückenmuskeln [Seite 146]
10.6.2 - 5.3.2 Hinterer oberer Sägemuskel [Seite 148]
10.7 - 5.4 Schultermuskeln [Seite 149]
10.7.1 - 5.4.1 Obergrätenmuskel [Seite 151]
10.7.2 - 5.4.2 Untergrätenmuskel [Seite 153]
10.7.3 - 5.4.3 Kleiner Rundmuskel [Seite 157]
10.7.4 - 5.4.4 Unterschulterblattmuskel [Seite 158]
10.7.5 - 5.4.5 Deltamuskel [Seite 161]
10.8 - 5.5 Oberarmmuskeln [Seite 163]
10.8.1 - 5.5.1 Großer Rundmuskel und großer Rückenmuskel [Seite 163]
10.8.2 - 5.5.2 Hakenarmmuskel [Seite 165]
10.8.3 - 5.5.3 Bizeps [Seite 166]
10.8.4 - 5.5.4 Trizeps [Seite 167]
11 - 6. Schmerzen in Ellenbogen, Unterarm und Hand [Seite 171]
11.1 - Schmerz-Wegweiser: Ellenbogen, Unterarm und Hand [Seite 172]
11.2 - Wegweiser für andere Symptome: Ellenbogen, Unterarm und Hand [Seite 174]
11.3 - Triggerpunkt- und Schmerzmuster-Wegweiser: Ellenbogen, Unterarm und Hand [Seite 177]
11.4 - 6.1 Schmerzen in Ellenbogen, Unterarm und Hand [Seite 179]
11.5 - 6.2 Karpaltunnelsyndrom und Schultergürtelkompressionssyndrom [Seite 179]
11.6 - 6.3 "Tennisarm" (laterale Epicondylitis) [Seite 181]
11.7 - 6.4 Risikoloses Massieren der Unterarme und Hände [Seite 182]
11.7.1 - 6.4.1 Ergonomie [Seite 182]
11.7.2 - 6.4.2 Knöcherne Orientierungspunkte [Seite 183]
11.7.3 - 6.4.3 Oberarmmuskel [Seite 184]
11.8 - 6.5 Hand- und Fingerstrecker [Seite 185]
11.8.1 - 6.5.1 Langer radialer Handstrecker, Oberarmspeichenmuskel und Auswärtsdreher [Seite 186]
11.8.2 - 6.5.2 Kurzer radialer Handstrecker [Seite 189]
11.8.3 - 6.5.3 Ulnarer Handstrecker [Seite 190]
11.8.4 - 6.5.4 Ellenbogenhöckermuskel [Seite 191]
11.8.5 - 6.5.5 Fingerstrecker und Zeigefingerstrecker [Seite 192]
11.8.6 - 6.5.6 Daumenstreckmuskeln und langer Daumenabzieher [Seite 193]
11.9 - 6.6 Hand- und Fingerbeuger [Seite 194]
11.9.1 - 6.6.1 Radialer Handbeuger [Seite 195]
11.9.2 - 6.6.2 Ulnarer Handbeuger [Seite 196]
11.9.3 - 6.6.3 Langer Hohlhandmuskel [Seite 196]
11.9.4 - 6.6.4 Fingerbeuger [Seite 197]
11.9.5 - 6.6.5 Runder Einwärtsdreher und viereckiger Einwärtsdreher [Seite 198]
11.9.6 - 6.6.6 Langer Daumenbeuger [Seite 199]
11.10 - 6.7 Handmuskeln [Seite 200]
11.10.1 - 6.7.1 Daumenballenmuskeln [Seite 200]
11.10.2 - 6.7.2 Daumenanzieher [Seite 202]
11.10.3 - 6.7.3 Kleinfingerballenmuskeln [Seite 202]
11.10.4 - 6.7.4 Zwischenknochenmuskeln der Hand [Seite 203]
12 - 7. Schmerzen in Brust-, Bauch- und Genitalbereich [Seite 207]
12.1 - Schmerz-Wegweiser: Brust, Bauch und Genitalbereich [Seite 208]
12.2 - Wegweiser für andere Symptome: Brust-, Bauch- und Genitalbereich [Seite 209]
12.3 - Triggerpunkt- und Schmerzmuster-Wegweiser: Brust-, Bauch- und Genitalbereich [Seite 211]
12.4 - 7.1 Schmerzen in Brust-, Bauch- und Genitalbereich [Seite 213]
12.4.1 - 7.1.1 Großer Brustmuskel [Seite 214]
12.4.2 - 7.1.2 Unterschlüsselbeinmuskel [Seite 218]
12.4.3 - 7.1.3 Brustbeinmuskel [Seite 218]
12.4.4 - 7.1.4 Kleiner Brustmuskel [Seite 219]
12.4.5 - 7.1.5 Vorderer Sägemuskel [Seite 222]
12.4.6 - 7.1.6 Zwerchfell und Zwischenrippenmuskeln [Seite 224]
12.4.7 - 7.1.7 Bauchmuskeln [Seite 226]
12.4.8 - 7.1.8 Großer Lendenmuskel [Seite 232]
12.4.9 - 7.1.9 Beckenbodenmuskeln [Seite 237]
13 - 8. Schmerzen im mittleren Rücken, unteren Rücken und Gesäß [Seite 243]
13.1 - Schmerz-Wegweiser: Mittlerer Rücken, unterer Rücken und Gesäß [Seite 244]
13.2 - Wegweiser für andere Symptome: Mittlerer Rücken, unterer Rücken und Gesäß [Seite 245]
13.3 - Triggerpunkt- und Schmerzmuster-Wegweiser: Mittlerer Rücken, unterer Rücken und Gesäß [Seite 247]
13.4 - 8.1 Schmerzen im mittleren Rücken, unteren Rücken und Gesäß [Seite 249]
13.4.1 - 8.1.1 Autochthone Rückenmuskulatur, tiefe Gruppe [Seite 250]
13.4.2 - 8.1.2 Autochthone Rückenmuskulatur, oberflächliche Gruppe [Seite 253]
13.4.3 - 8.1.3 Hinterer unterer Sägemuskel [Seite 257]
13.4.4 - 8.1.4 Viereckiger Lendenmuskel [Seite 258]
13.4.5 - 8.1.5 Großer Gesäßmuskel [Seite 262]
13.4.6 - 8.1.6 Mittlerer Gesäßmuskel [Seite 264]
13.4.7 - 8.1.7 Kleiner Gesäßmuskel [Seite 268]
13.4.8 - 8.1.8 Birnenförmiger Muskel [Seite 271]
14 - 9. Schmerzen in Hüfte, Oberschenkel und Knie [Seite 277]
14.1 - Schmerz-Wegweiser: Hüfte, Oberschenkel und Knie [Seite 278]
14.2 - Wegweiser für andere Symptome: Hüfte, Oberschenkel und Knie [Seite 279]
14.3 - Triggerpunkt- und Schmerzmuster-Wegweiser: Hüfte, Oberschenkel und Knie [Seite 281]
14.4 - 9.1 Schmerzen in Hüfte, Oberschenkel und Knie [Seite 283]
14.4.1 - 9.1.1 Oberschenkelbindenspanner [Seite 283]
14.4.2 - 9.1.2 Schneidermuskel [Seite 286]
14.5 - 9.2 Vierköpfiger Oberschenkelmuskel [Seite 288]
14.5.1 - 9.2.1 Gerader Oberschenkelmuskel [Seite 289]
14.5.2 - 9.2.2 Mittlerer Oberschenkelmuskel [Seite 291]
14.5.3 - 9.2.3 Innerer Oberschenkelmuskel [Seite 292]
14.5.4 - 9.2.4 Äußerer Oberschenkelmuskel [Seite 294]
14.6 - 9.3 Muskeln auf der Innenseite des Oberschenkels [Seite 297]
14.6.1 - 9.3.1 Kammmuskel [Seite 299]
14.6.2 - 9.3.2 Langer und kurzer Oberschenkelanzieher [Seite 301]
14.6.3 - 9.3.3 Großer Oberschenkelanzieher [Seite 303]
14.6.4 - 9.3.4 Schlankmuskel [Seite 306]
14.7 - 9.4 Rückseitige Oberschenkelmuskulatur [Seite 306]
14.7.1 - 9.4.1 Zweiköpfiger Oberschenkelmuskel [Seite 307]
14.7.2 - 9.4.2 Halbsehnenmuskel und Plattsehnenmuskel [Seite 309]
14.8 - 9.5 Muskeln hinter dem Knie [Seite 311]
14.8.1 - 9.5.1 Kniekehlenmuskel [Seite 311]
14.8.2 - 9.5.2 Fußsohlenmuskel [Seite 313]
15 - 10. Schmerzen in Unterschenkel, Knöchel und Fuß [Seite 315]
15.1 - Schmerz-Wegweiser: Unterschenkel und Knöchel [Seite 316]
15.2 - Schmerz-Wegweiser: Fuß [Seite 318]
15.3 - Wegweiser für andere Symptome: Unterschenkel, Knöchel und Fuß [Seite 319]
15.4 - Triggerpunkt- und Schmerzmuster-Wegweiser: Unterschenkel, Knöchel und Fuß [Seite 321]
15.5 - 10.1 Schmerzen in Unterschenkel, Knöchel und Fuß [Seite 324]
15.6 - 10.2 Schienbeinmuskeln [Seite 325]
15.6.1 - 10.2.1 Vorderer Schienbeinmuskel [Seite 325]
15.6.2 - 10.2.2 Langer Zehenstrecker und langer Großzehenstrecker [Seite 329]
15.7 - 10.3 Wadenbeinmuskeln [Seite 332]
15.7.1 - 10.3.1 Langer Wadenbeinmuskel [Seite 333]
15.7.2 - 10.3.2 Kurzer Wadenbeinmuskel [Seite 336]
15.7.3 - 10.3.3 Dritter Wadenbeinmuskel [Seite 336]
15.8 - 10.4 Wadenmuskeln [Seite 338]
15.8.1 - 10.4.1 Zweiköpfiger Wadenmuskel [Seite 338]
15.8.2 - 10.4.2 Schollenmuskel [Seite 342]
15.8.3 - 10.4.3 Hinterer Schienbeinmuskel [Seite 345]
15.8.4 - 10.4.4 Langer Zehenbeuger und langer Großzehenbeuger [Seite 346]
15.9 - 10.5 Fußmuskeln [Seite 348]
15.10 - 10.6 Morton-Anomalie und erhöhter erster Mittelfußknochen [Seite 349]
15.10.1 - 10.6.1 Morton-Anomalie [Seite 349]
15.10.2 - 10.6.2 Erhöhter erster Mittelfußknochen [Seite 350]
15.11 - 10.7 Dorsale Fußmuskeln [Seite 352]
15.11.1 - 10.7.1 Kurzer Zehenstrecker, kurzer Großzehenstrecker und Zwischenknochenmuskeln des Fußes [Seite 353]
15.12 - 10.8 Fußsohlenmuskeln [Seite 355]
15.12.1 - 10.8.1 Großzehenabzieher [Seite 356]
15.12.2 - 10.8.2 Kleinzehenabzieher [Seite 357]
15.12.3 - 10.8.3 Kurzer Zehenbeuger [Seite 358]
15.12.4 - 10.8.4 Sohlenviereckmuskel [Seite 358]
15.12.5 - 10.8.5 Großzehenanzieher und kurzer Großzehenbeuger [Seite 359]
15.12.6 - 10.8.6 Kurzer Kleinzehenbeuger [Seite 360]
16 - 11. Klinische Triggerpunkt-Massage [Seite 362]
16.1 - 11.1 Eine bessere Ausbildung [Seite 362]
16.2 - 11.2 Ein neuer Ansatz zur Massagetherapie [Seite 362]
16.3 - 11.3 Klare Kommunikation [Seite 363]
16.4 - 11.4 Machen Sie sich zunächst am eigenen Körper mit der Triggerpunkt-Therapie vertraut [Seite 365]
16.4.1 - 11.4.1 Führen Sie ein Assessment und Bewegungsausmaß-Tests durch [Seite 365]
16.4.2 - 11.4.2 Ermitteln Sie chronifizierende Faktoren [Seite 366]
16.4.3 - 11.4.3 Machen Sie wärmende Striche und Suchstriche [Seite 366]
16.4.4 - 11.4.4 Behandeln Sie den Triggerpunkt mit kurzen, wiederholten Strichen [Seite 367]
16.4.5 - 11.4.5 Zeigen Sie Ihren Klientinnen und Klienten, wie sie sich durch Triggerpunkt-Massage selbst behandeln können [Seite 368]
16.4.6 - 11.4.6 Strecken Sie den Muskel vorsichtig [Seite 368]
16.4.7 - 11.4.7 Kräftigen Sie die seit Langem überdehnten Muskeln [Seite 369]
16.5 - 11.5 Realistische Erwartungen [Seite 369]
16.5.1 - 11.5.1 Wenn die Massagen keinen Erfolg bringen [Seite 370]
16.5.2 - 11.5.2 Falls Sie einen Triggerpunkt verschlimmern [Seite 370]
16.6 - 11.6 Behandlung in Rückenlage [Seite 371]
16.6.1 - 11.6.1 Kommunikation aufbauen [Seite 371]
16.6.2 - 11.6.2 Die oberflächliche Frontallinie [Seite 372]
16.6.3 - 11.6.3 Dorsale Fußmuskeln und vorderer Schienbeinmuskel [Seite 372]
16.6.4 - 11.6.4 Wadenbeinmuskeln [Seite 373]
16.6.5 - 11.6.5 Vierköpfiger Oberschenkelmuskel, Schneidermuskel und Oberschenkelbindenspanner [Seite 373]
16.6.6 - 11.6.6 Innere Oberschenkelmuskulatur [Seite 374]
16.6.7 - 11.6.7 Bauchmuskeln [Seite 375]
16.6.8 - 11.6.8 Brustmuskeln [Seite 377]
16.6.9 - 11.6.9 Unterschulterblattmuskel und hinterer oberer Sägemuskel [Seite 377]
16.6.10 - 11.6.10 Bizeps, Oberarmmuskel und Streckmuskeln [Seite 379]
16.6.11 - 11.6.11 Kopfwendermuskel [Seite 380]
16.6.12 - 11.6.12 Treppenmuskeln [Seite 381]
16.6.13 - 11.6.13 Kaumuskel und Flügelmuskel [Seite 382]
16.7 - 11.7 Behandlung in Bauchlage [Seite 383]
16.7.1 - 11.7.1 Trapezmuskel [Seite 383]
16.7.2 - 11.7.2 Schulterblattheber und Riemenmuskel des Halses [Seite 384]
16.7.3 - 11.7.3 Nackenmuskeln [Seite 385]
16.7.4 - 11.7.4 Autochthone Rückenmuskulatur, oberflächliche Gruppe [Seite 386]
16.7.5 - 11.7.5 Autochthone Rückenmuskulatur, tiefe Gruppe [Seite 387]
16.7.6 - 11.7.6 Hinterer oberer Sägemuskel [Seite 387]
16.7.7 - 11.7.7 Obergrätenmuskel [Seite 388]
16.7.8 - 11.7.8 Untergrätenmuskel und kleiner Rundmuskel [Seite 388]
16.7.9 - 11.7.9 Großer Rückenmuskel und großer Rundmuskel [Seite 389]
16.7.10 - 11.7.10 Vorderer Sägemuskel [Seite 389]
16.7.11 - 11.7.11 Deltamuskeln, Trizeps und Beugemuskeln des Unterarms [Seite 390]
16.7.12 - 11.7.12 Viereckiger Lendenmuskel [Seite 391]
16.7.13 - 11.7.13 Birnenförmiger Muskel und Gesäßmuskeln [Seite 392]
16.7.14 - 11.7.14 Rückseitige Oberschenkelmuskulatur [Seite 392]
16.7.15 - 11.7.15 Wadenmuskeln [Seite 393]
16.7.16 - 11.7.16 Morton-Anomalie [Seite 394]
16.7.17 - 11.7.17 Fußsohlenmuskeln [Seite 395]
16.8 - 11.8 Triggerpunkt-Therapie und Ihre Praxis [Seite 395]
17 - 12. Muskelverspannungen und chronische Schmerzen [Seite 396]
17.1 - 12.1 Anekdotische Belege für die Wirksamkeit der Methode [Seite 397]
17.1.1 - 12.1.1 Damals, als ich noch Schauspieler war [Seite 397]
17.1.2 - 12.1.2 Töne und Geräusche [Seite 398]
17.1.3 - 12.1.3 Desensibilisierung [Seite 399]
17.1.4 - 12.1.4 Wieder zurück auf dem Boden der Tatsachen [Seite 400]
17.2 - 12.2 Chronische Muskelverspannungen [Seite 401]
17.3 - 12.3 Aktive Spannungsauflösung [Seite 402]
17.3.1 - 12.3.1 Progressive Muskelentspannung [Seite 402]
17.3.2 - 12.3.2 Es ist etwas anderes als "Kontrahieren / Entspannen" [Seite 403]
17.3.3 - 12.3.3 Verfahren zum Lösen von Verspannungen [Seite 404]
17.4 - 12.4 Passive Spannungsüberflutung [Seite 406]
17.4.1 - 12.4.1 Das Überflutungserlebnis [Seite 407]
17.4.2 - 12.4.2 Paradoxe Intention [Seite 408]
17.4.3 - 12.4.3 Positive Wirkungen über das Beherrschen von Anspannung hinaus [Seite 409]
17.5 - 12.5 Realistische Erwartungen [Seite 410]
18 - Nachwort zu Kapitel 12 [Seite 411]
19 - Glossar [Seite 412]
20 - Ressourcen [Seite 417]
21 - Literatur [Seite 419]
22 - Über die Autoren [Seite 423]
23 - Muskelverzeichnis [Seite 424]
24 - Stichwortverzeichnis [Seite 428]

2. Alles über Triggerpunkte


In den vier einführenden Kapiteln des Handbuchs der Muskel-Triggerpunkte (2014) liefern Travell und Simons eine detaillierte Beschreibung eines großen Teils der wissenschaftlichen Erkenntnisse über Triggerpunkte und Übertragungsschmerzen. Sie untermauern ihre Thesen mit Verweisen auf mehrere hundert wissenschaftliche Artikel, die sich mit dieser Thematik befassen, aber auch der persönliche Sachverstand von Janet G. Travell und David G. Simons ist für sich genommen schon beeindruckend.

2.1 Janet G. Travell (1901-1997)


Janet G. Travell absolvierte ihre Ausbildung zur Kardiologin und Pharmakologin in einer Zeit, als nur wenige Frauen zum Studium an einer medizinischen Hochschule zugelassen wurden. Ihr Leidensweg mit ihren eigenen Schulterschmerzen motivierte sie, die Behandlung von myofaszialen Schmerzen gemeinsam mit ihren Herzpatienten in New York City zu erforschen. Unter den Menschen, die sich wissenschaftlich mit myofaszialen Schmerzen beschäftigt haben, wird Janet G. Travell generell als führende Pionierin für Diag­nose und Behandlung anerkannt, aber natürlich hat sie ihre Leistungen nicht im Alleingang vollbracht. Echte Innovationen sind kaum jemals das Ergebnis eines einzigen Geistes - viel häufiger sind sie vielmehr das Ergebnis des geduldigen Zusammensetzens früherer Erkenntnisse in anderen Kombinationen, um ein neues Problem zu lösen. Janet G. Travell las viel und hatte stets ein offenes Auge für alles, was sie aus der Arbeit von anderen lernen konnte und was ihren eigenen Interessen entgegenkam. Sie stellte fest, dass viele Forscher in aller Welt begannen, vorerst noch etwas zögerlich das seltsame Phänomen der aus Triggerarealen der Muskulatur übertragenen Schmerzen zu untersuchen. Aber all diese Wissenschaftler schienen isoliert zu arbeiten, ohne viel über die Arbeit gleichgesinnter Kollegen zu wissen. Mit außergewöhnlicher Zielstrebigkeit und Hartnäckigkeit machte Travell sich daran, dies alles zusammenzuführen.

Als 1983 der erste Band ihres Handbuchs der Muskel-Triggerpunkte in Druck ging, hatte sie schon seit über 40 Jahren Triggerpunkte und Übertragungsschmerzen erforscht und behandelt. Sie hatte bereits über 40 Artikel über ihre Forschungsarbeit in medizinischen Fachzeitschriften veröffentlicht; der erste davon war schon 1942 erschienen. Ihre revolutionären Konzepte von den Ursachen und der Behandlung von Schmerz hatten die Lebensqualität vieler Millionen Menschen verbessert. Die innovativen klinischen Verfahren für die Behandlung myofaszialer Schmerzen, die von Ärzten, Physiotherapeuten und Praktikern in aller Welt eingesetzt werden, würde es ohne Janet G. Travells Leidenschaft, Energie und Intelligenz nicht geben.

Janet G. Travells persönlicher Erfolg bei der Behandlung eines ganz bestimmten Patienten hatte weitreichende Auswirkungen auf die historische Entwicklung. Kaum jemand erinnert sich daran, dass sie in der Zeit der Kennedy- und Johnson-Regierungen die Ärztin im Weißen Haus war. Präsident Kennedy ehrte sie aus Dankbarkeit für ihre erfolgreiche Behandlung seiner sehr hinderlichen myofaszialen Schmerzen und anderer Beschwerden mit dieser Position. Er hatte befürchtet, dass er seine politische Karriere wegen dieser Gesundheitsprobleme vorzeitig würde beenden müssen. Dies ist ein erstaunliches Beispiel dafür, wie Leben und Schicksal eines Menschen durch eine Triggerpunkt-Therapie verändert werden können.

Obwohl sie am Ende ihrer Amtszeit im Weißen Haus bereits über 60 Jahre alt war, hatte Janet G. Travell nicht die Absicht, sich zur Ruhe zu setzen oder auch nur etwas kürzerzutreten. Vielmehr setzte sie in den folgenden 30 Jahren mit großer Energie und Begeisterung ihre Arbeit fort, um ihre Behandlungsverfahren weiterzuentwickeln und anderen Menschen zu vermitteln. Sie war schon über 80, als der erste Band des Handbuchs der Muskel-Triggerpunkte veröffentlicht wurde, und über 90, als der zweite Band erschien. Sie hatte sich bei der Arbeit an diesem Buch nicht unter Zeitdruck setzen lassen, denn sie wollte ein Buch abliefern, das ihrem hohen Anspruch an sich selbst gerecht wurde.

Am 1. August 1997 starb Janet G. Travell im Alter von 95 Jahren. Sie ist neben ihrem Vater, ihrer Mutter und ihrem Mann John Powell auf dem Albany Rural Cemetery außerhalb von Albany im Bundesstaat New York bestattet. Ihr schlichter Grabstein trägt ihren ehelichen Namen Janet Graeme Powell. Nichts deutet auf ihren Mädchennamen hin, unter dem sie beruflich bekannt war, auf ihre Leistungen oder ihren Platz in der Geschichte. Vielleicht ist es auch passender, dass ihr Erbe unauslöschlich in den Erinnerungen und Herzen der Menschen fortlebt, denen sie Aufklärung und Erlösung von ihren Schmerzen gebracht hat.

2.2 David G. Simons (1922-2010)


David G. Simons verleiht der Erforschung myofaszialer Schmerzen die Autorität seiner langjährigen Erfahrung als Wissenschaftler und Forscher. Zu Beginn seiner beruflichen Laufbahn arbeitete Simons als Raumfahrtarzt und entwickelte verbesserte Messverfahren, um die physiologischen Reaktionen auf den Stress von Schwerelosigkeit zu messen. Er war Mitglied des Forschungsteams, das Tiere in den Weltraum schickte, bevor der erste Mensch hinaufgeschickt wurde. Ein faszinierendes Detail seiner Karriere ist der Höhen-Weltrekord für eine bemannte Ballonfahrt, den er 1957 als junger Chirurg in der Air Force aufstellte. Tatsächlich war er sogar vor dem sowjetischen Sputnik-Satelliten im Weltraum. Er war der erste Mensch, der aus eigener Anschauung bestätigen konnte, dass die Erde wirklich rund ist. In jenem Jahr wurde er auf dem Titel der Zeitschrift Life abgebildet, und bald darauf schrieb er das Buch Manhigh (etwa: "Mensch in der Höhe") über sein Abenteuer, das 1960 erschien.

Janet G. Travell und David G. Simons begegneten sich zum ersten Mal im Jahre 1963, als sie noch die Ärztin im Weißen Haus war. Damals war sie an die School of Aerospace Medicine an der Brooks Air Force Base in San Antonio, Texas, gereist, um dort einen Kurs über Triggerpunkte und myofasziale Schmerzen abzuhalten. Im Jahr 1965 nahm Simons seinen Abschied von der Air Force, um Direktor der Forschungsabteilung im heutigen Department of Veterans Affairs ("Kriegsveteranenministerium") zu werden. In jenem Jahr begann er auch unter der Anleitung von Janet G. Travell eine lange, informelle Ausbildung in Schmerzmedizin. Im Laufe der folgenden 20 Jahre entwickelte sich eine bemerkenswerte Synergie zwischen den beiden, deren Höhepunkt die gemeinsame Arbeit am Handbuch der Muskel-Triggerpunkte (1983, 1992, 1999) war - ein Zeugnis für die überragende Kraft, die entstehen kann, wenn zwei ungewöhnlich kluge Köpfe zusammenarbeiten.

Simons' Detailgenauigkeit und striktes Befolgen wissenschaftlicher Methoden halfen ihm, den Themenkomplex "myofasziale Schmerzen" mit rigoroser Objektivität zu dokumentieren. Er war die treibende Kraft, die bewirkte, dass das Handbuch tatsächlich geschrieben wurde, was er zum größten Teil selbst erledigte. Als wichtigste Quelle konnte er dabei auf Travells enormes Wissen und ihre langjährige Erfahrung zurückgreifen.

David G. Simons starb am 5. April 2010 im Alter von 87 Jahren. Bis zu seinem Tod blieb er auf dem Gebiet der myofaszialen Schmerzen aktiv. Er veröffentlichte Fachartikel, begutachtete neue Forschungsstudien und stellte kluge Fragen an unzählige Ärzte, Therapeuten und Forscher in aller Welt, die sich mit myofaszialen Triggerpunkten beschäftigen und unser Wissen darüber erweitern. Die David G. Simons Academy im schweizerischen Winterthur ist eine von mehreren Institutionen in Europa, die Ärzte und Physiotherapeuten über myofasziale Schmerzen unterrichten.

2.3 Das Triggerpunkt-Handbuch


Vier ziemlich lange Kapitel im Handbuch der Muskel-Triggerpunkte behandeln die wissenschaftlichen Grundlagen von Triggerpunkten und myofaszialen Schmerzen. Allein diese ersten vier Kapitel würden ein umfangreiches und sehr fachwissenschaftliches Buch abgeben. Das Ziel dieses Kapitels ist, dieses Material um neue Erkenntnisse zu ergänzen und es für den durchschnittlichen Leser leichter zugänglich zu machen.

2.3.1 Triggerpunkte sind eine "Geißel der Menschheit"


Janet G. Travell hat einmal ohne Übertreibung gesagt, Triggerpunkte seien eine "Geißel der Menschheit". Von Triggerpunkten ausgehende Schmerzen können ebenso stark sein wie solche, die von einem Herzanfall, Nierenstein oder Knochenbruch verursacht werden. Außerdem können Schmerzen in einem sehr kleinen Muskel ebenso schlimm - oder gar noch schlimmer - sein wie Schmerzen in einem sehr großen Muskel. Triggerpunkte sind nur selten lebensgefährlich, aber das Leid, das sie verursachen, kann extrem entmutigend sein und die Lebensqualität des Betroffenen komplett ruinieren (Simons, Travell und Simons, 2014).

2.3.2 Triggerpunkte kommen sehr häufig vor


Triggerpunkte sind ein sehr häufig vorkommendes natürliches Phänomen. Es ist schwierig, sich vorzustellen, dass irgendjemand ihnen entgehen oder irgendwie gegen sie immun sein könnte. Die meisten Menschen haben irgendwo in ihrer Muskulatur Triggerpunkte, zumindest in einem latenten Zustand.

Da Triggerpunkte im Muskelgewebe zu finden sind, haben sie ein weites Feld, um Unheil anzurichten. Die Muskulatur ist das voluminöseste Organ im menschlichen Körper, auf das bei normalgewichtigen Menschen etwa 42 bis 47 Prozent ihres Körpergewichts entfallen. Auf die Behandlung myofaszialer Schmerzen spezialisierte Ärzte haben festgestellt, dass Muskelschmerzen bei 75 Prozent aller Fälle von Schmerzbeschwerden eine Rolle...

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