Interkulturelle und sprachliche Bildung im mehrsprachigen Übergang Schule-Beruf

 
 
Waxmann Verlag GmbH
  • 1. Auflage
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  • erschienen am 1. Mai 2017
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  • 310 Seiten
 
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978-3-8309-7701-8 (ISBN)
 
Gerade im Übergang Schule-Beruf stellt der Umgang mit sprachlicher, kultureller und sozialer Vielfalt eine große Herausforderung dar, auf die Lehrende und pädagogische Fachkräfte bislang nur unzureichend vorbereitet werden und bei deren Bewältigung sie allenfalls punktuell - z.B. in Modellprojekten - Unterstützung erhalten. Anders als etwa in der schulischen Bildung ist dieses Handlungs- und Forschungsfeld bislang noch kaum systematisch in den Blick genommen worden. Die Beiträge des Bandes wollen zum einen zur Erschließung des Forschungsfeldes beitragen und zum anderen Professionalisierungsbedarfe für das Handlungsfeld Übergang Schule-Beruf aufzeigen. Der Band ist das durch zusätzliche Beiträge erweiterte Ergebnis einer interdisziplinären Tagung von Expertinnen und Experten aus der Berufspädagogik, den Bildungswissenschaften, dem Fach Deutsch als Zweitsprache, der Erziehungswissenschaft, der Linguistik und der Sozialpädagogik.
  • Deutsch
  • Münster
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  • Deutschland
  • 4,64 MB
978-3-8309-7701-8 (9783830977018)
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1 - Buchtitel [Seite 1]
1.1 - Impressum [Seite 4]
1.2 - Inhalt [Seite 7]
2 - Einleitung [Seite 9]
3 - Der Übergang Schule-Beruf. Bildungspolitische und pädagogische Herausforderungen (Arnulf Bojanowski) [Seite 17]
3.1 - 1 Einleitung: Zum Übergangssektor. Oder: Der Weg von der Schule in den Beruf ist steinig geworden [Seite 17]
3.2 - 2 "Weiterhin beklagenswert" - Zum Steuerungsdilemma im Übergang Schule-Beruf [Seite 19]
3.2.1 - 2.1 Bildungssoziologische Fakten und -politische Diskurse zum Übergangssektor [Seite 19]
3.2.2 - 2.2 Kann kommunale Koordinierung helfen?"Regionales Übergangsmanagement" als kommunalpolitischer Steuerungsversuch [Seite 21]
3.2.3 - 2.3 Ein interner Steuerungsversuch des Übergangssystems - "Cooling-out"durch "Ausbildungsreife" [Seite 22]
3.2.4 - 2.4 Konsequenzen für das Steuerungsdilemma im Übergang Schule-Beruf [Seite 23]
3.3 - 3 Desiderate: Fünf zentrale fachliche Entwicklungsaufgaben [Seite 24]
3.3.1 - 3.1 "Kompetenzansatz" und Kompetenzfeststellung [Seite 24]
3.3.2 - 3.2 Bildungs- und Unterrichtskonzepte für die Gestaltung des Übergangs [Seite 25]
3.3.3 - 3.3 Modelle für die Verbindung von Arbeiten und Lernen [Seite 26]
3.3.4 - 3.4 Förderkonzepte für Jugendliche mit Migrationshintergrund [Seite 28]
3.3.5 - 3.5 Entfaltung bildungswissenschaftlicher Konzepte für den Übergang [Seite 29]
3.4 - 4 Fazit: Was ist vordringlich? [Seite 30]
3.5 - Literatur [Seite 31]
4 - Anforderungen an das professionelle Handeln der Fachkräfte in Produktionsschulen (Cortina Gentner, Jörg Meier, Martin Mertens) [Seite 35]
4.1 - 1 Einführung [Seite 35]
4.2 - 2 Fachkräfte mit Hand, Herz und Verstand [Seite 36]
4.3 - 3 Professionenmix in der Produktionsschule: Erfolgsrezept und zugleich Professionalisierungsherausforderung [Seite 37]
4.4 - 4 "Produktionsschulpädagoge" - die Berufung als Beruf [Seite 40]
4.5 - 5 Anforderungen an ein systematisches Fort- und Weiterbildungsangebot: erste Überlegungen und Erfahrungen [Seite 42]
4.5.1 - 5.1 Entwicklung und Umsetzung einer arbeitsintegrierten Fort- und Weiterbildung für Fachkräfte an Produktionsschulen [Seite 43]
4.5.2 - 5.2 Erste Erfahrungen bei der Entwicklung und Umsetzung einer arbeitsintegrierten Fort- und Weiterbildung für Fachkräfte an Produktionsschulen [Seite 44]
4.6 - 6 Sprachbildung in der Benachteiligtenförderung [Seite 46]
4.7 - 7 Entwicklungsaufgabe: Professionalisierung an deutschen Produktionsschulen [Seite 51]
4.8 - Literatur [Seite 54]
5 - Soll ich jetzt auch noch Deutschlehrkraft sein? Möglichkeiten einer Professionalisierung von pädagogischen Fachkräften für einen sprachsensiblen Übergang Schule-Beruf (Nicole Kimmelmann) [Seite 59]
5.1 - 1 Einleitung [Seite 59]
5.2 - 2 Die Notwendigkeit einer Professionalisierung von pädagogischen Fachkräften für einen sprachsensiblen Übergang Schule-Beruf [Seite 59]
5.2.1 - 2.1 Die Bedeutung einer integrierten Sprachförderung durch pädagogische Fachkräfte am Übergang Schule-Beruf [Seite 59]
5.2.2 - 2.2 Fehlende Qualifizierungsstrukturen des pädagogischen Personals für einen sprachsensiblen Übergang Schule-Beruf [Seite 62]
5.3 - 3 Standards einer Professionalisierung von pädagogischen Fachkräften für einen sprachsensiblen Übergang Schule-Beruf [Seite 62]
5.3.1 - 3.1 Zum Begriff des Standards [Seite 62]
5.3.2 - 3.2 Themenbereiche der Professionalisierung [Seite 63]
5.3.3 - 3.3 Zu entwickelnde Kompetenzen im Rahmen der Professionalisierung [Seite 64]
5.3.3.1 - 3.3.1 Sensibilität für die Bedeutung von Sprache im Rahmen der Vermittlung fachlicher Inhalte [Seite 64]
5.3.3.2 - 3.3.2 Einschätzung des Sprachvermögens der Lernenden [Seite 65]
5.3.3.3 - 3.3.3 Schaffung sprachlich vielfältiger Lernsituationen [Seite 66]
5.3.3.4 - 3.3.4 Erweiterung des Sprachvermögens der Lernenden [Seite 67]
5.3.3.5 - 3.3.5 Professioneller Umgang mit Fehlern der Lernenden [Seite 68]
5.3.3.6 - 3.3.6 Einbezug der Mehrsprachigkeit der Lernenden [Seite 69]
5.3.3.7 - 3.3.7 Kooperation in der Sprachbildung [Seite 70]
5.4 - 4 Ausblick: Professionalisierung von pädagogischen Fachkräften in integrierter Sprachbildung - Das XENOS-Projekt KOMM [Seite 72]
5.5 - Literatur [Seite 74]
6 - Doing Difference im Schulalltag. Über die Möglichkeit, an einsprachigen Sekundarschulen mehrsprachig und natioethno-kulturell mehrfachzugehörig zu sein. (Irene Cennamo) [Seite 79]
6.1 - 1 Einführung [Seite 79]
6.2 - 2 Sprachstandsfeststellung und Sprachförderung in Südtirol [Seite 81]
6.3 - 3 Die sprachpsychologische Dimension der Sprachkompetenz [Seite 84]
6.4 - 4 Schule als soziales Handlungsfeld [Seite 85]
6.5 - 5 Die sozialen Bedingungen des Sprachgebrauchs [Seite 86]
6.6 - 6 Die Studie [Seite 88]
6.7 - 7 Die Zielgruppe [Seite 89]
6.8 - 8 Episodische Erzählungen: Fallbeispiele [Seite 91]
6.8.1 - 8.1 Mehrsprachigkeit und Mehrfachzugehörigkeit [Seite 91]
6.8.2 - 8.2 Kulturelle und sprachliche Zuschreibungen [Seite 93]
6.8.3 - 8.3 Unspezifische Sprachförderung [Seite 94]
6.8.4 - 8.4 Nichtaltersgemäße Klassenzuteilung [Seite 97]
6.8.5 - 8.5 Sprache stellt sich ein und Sprache stellt sich ab [Seite 98]
6.8.6 - 8.6 Plurale lebensweltliche und sprachliche Identitätsentwürfe [Seite 100]
6.9 - 9 Resümee: Interkulturelle und sprachliche Bildung im mehrsprachigen Übergangsbereich [Seite 103]
6.10 - Literatur [Seite 104]
7 - Heteroglossische Subjektivitäten im Übergang - Sprachlichkeit aus der Subjektperspektive (Andrea Daase) [Seite 109]
7.1 - 1 Einleitung [Seite 109]
7.2 - 2 Sprache und Identität [Seite 110]
7.2.1 - 2.1 Was ist Sprache? [Seite 110]
7.2.2 - 2.2 Die diskursive Konstitution von Identitäten [Seite 112]
7.3 - 3 Heteroglossische Subjektivitäten im Übergang [Seite 115]
7.3.1 - 3.1 Spracherleben [Seite 115]
7.3.2 - 3.2 Perspektiven auf Mehrsprachigkeit [Seite 117]
7.3.3 - 3.3 Heteroglossie - eine Subjektperspektive auf Mehrsprachigkeit [Seite 119]
7.3.4 - 3.4 Heteroglossische Subjektivitäten im Übergang im Kontext von Sprachideologien [Seite 120]
7.3.5 - 3.5 Zugehörigkeiten - über vermeintliche Selbstverständlichkeiten hinaus [Seite 123]
7.4 - 4 Unterstützung heteroglossischer Subjektivitätsarbeit im Übergangsbereich [Seite 125]
7.5 - 5 Fazit und Ausblick [Seite 127]
7.6 - Literatur [Seite 129]
8 - Migrationsbedingte Mehrsprachigkeit - ein 'Plus' beim Übergang von der Schule in den Beruf? (Anke Settelmeyer, Felix Bremser, Anna Cristin Lewalder) [Seite 135]
8.1 - 1 Einführung in die Diskussion [Seite 135]
8.2 - 2 Allgemeine Hinweise zu migrationsbedingter Mehrsprachigkeit [Seite 136]
8.2.1 - 2.1 Spracherwerb [Seite 137]
8.2.2 - 2.2 Sprachgebrauch [Seite 138]
8.2.3 - 2.3 Das Spektrum der Herkunftssprachen bei jungen Erwachsenen [Seite 139]
8.3 - 3 Die betriebliche Nachfrage nach migrationsbedingter Mehrsprachigkeit unter der Lupe [Seite 140]
8.3.1 - 3.1 Die Datenbasis [Seite 140]
8.3.2 - 3.2 Ergebnisse der Auswertung [Seite 141]
8.3.2.1 - 3.2.1 Nachfrage nach nichtdeutscher Sprachkompetenz [Seite 141]
8.3.2.2 - 3.2.2 Relevanz der Sprachkompetenz für die betriebliche Rekrutierung [Seite 143]
8.3.2.3 - 3.2.3 Berufe mit Bedarf an nichtdeutscher Sprachkompetenz [Seite 144]
8.4 - 4 Zur Verwendung herkunftssprachlicher Kompetenzen in beruflichen Kontexten [Seite 145]
8.5 - 5 Abschließende Bemerkungen [Seite 147]
8.6 - Literatur [Seite 147]
9 - Relevanz schriftlicher Ausbildungsreifekriterien aus Sicht ausbildender Betriebe (Katharina Baumann, Jens Siemon) [Seite 153]
9.1 - 1 Einleitung [Seite 153]
9.2 - 2 Anforderungen in der beruflichen Ausbildung [Seite 155]
9.2.1 - 2.1 Ausbildungsreife [Seite 155]
9.2.2 - 2.2 Problematik mit dem Begriff der Ausbildungsreife [Seite 156]
9.2.3 - 2.3 Relevanz schriftlicher Fähigkeiten im beruflichen Kontext [Seite 157]
9.3 - 3 Relevanz schriftlicher Fähigkeiten aus Sicht ausbildender Betriebe [Seite 161]
9.3.1 - 3.1 Rahmenbedingungen [Seite 161]
9.3.2 - 3.2 Erste Ergebnisse [Seite 162]
9.3.3 - 3.3 Ausblick [Seite 165]
9.4 - Literatur [Seite 166]
10 - Sprachlich-kommunikative Anforderungen in der dualen Berufsausbildung (Christian Efing) [Seite 171]
10.1 - 1 (Terminologische) Einführung [Seite 171]
10.1.1 - 1.1 Anforderungen und Anforderungsermittlung [Seite 171]
10.1.1.1 - 1.1.1 Methoden der Anforderungserhebung [Seite 172]
10.1.2 - 1.2 Sprachliche vs. kommunikative Anforderungen [Seite 174]
10.2 - 2 Sprachlich-kommunikative Anforderungen in der dualen Ausbildung [Seite 174]
10.2.1 - 2.1 Sprachliche und kommunikative Anforderungen im Betrieb [Seite 176]
10.2.1.1 - 2.1.1 Sprachliche Anforderungen [Seite 176]
10.2.1.2 - 2.1.2 Kommunikative Anforderungen [Seite 177]
10.2.1.2.1 - 2.1.2.1 Anforderungen im Bereich Schrift(sprach)lichkeit [Seite 178]
10.2.1.2.2 - 2.1.2.2 Anforderungen im Bereich Mündlichkeit [Seite 181]
10.2.1.3 - 2.1.3 Fachsprachliche Anforderungen [Seite 183]
10.2.2 - 2.2 Sprachliche und kommunikative Anforderungen in der Berufsschule [Seite 184]
10.3 - 3 Fazit [Seite 189]
10.4 - Literatur [Seite 191]
11 - Sprachdiagnostik in der Produktionsschule (Julia Viering) [Seite 197]
11.1 - 1 Einleitung und Hinführung [Seite 197]
11.2 - 2 Schriftlichkeit in der Schule - Diagnostik an Schreibprodukten [Seite 198]
11.3 - 3 Unterschiedliche Diagnostikinstrumente [Seite 200]
11.4 - 4 Beispiele aus einer Produktionsschule [Seite 204]
11.5 - 5 Texte erobern - Diagnostik als Professionalisierung im Umgang mit Schreibprodukten? [Seite 207]
11.6 - 6 Ausblick [Seite 210]
11.7 - Literatur [Seite 211]
12 - Literater Sprachausbau im Übergang Schule-Beruf. Sprachentwicklung als konstitutives Moment fachlichen Lernens und beruflichen Handelns mit einem Fokus auf Deutsch als Zweitsprache (Udo Ohm) [Seite 213]
12.1 - 1 Einleitung [Seite 213]
12.2 - 2 Sprachliche Entwicklung als Internalisierung [Seite 215]
12.2.1 - 2.1 Die intermentale Ebene: Aneignung von Strukturzuweisungen in sozialer Interaktion [Seite 215]
12.2.1.1 - 2.1.1 Das Betätigungsbedürfnis als Ausgangspunkt der sprachlichen Entwicklung [Seite 216]
12.2.1.2 - 2.1.2 Aneignung von Strukturzuweisungen als Verinnerlichung der Reaktionsweisen der Anderen [Seite 217]
12.2.1.3 - 2.1.3 Literater Sprachausbau: Von der kommunikativen zur kognitiven Artikulation von Sprache [Seite 217]
12.2.2 - 2.2 Die intramentale Ebene: Emergenz von Form-Bedeutungsassoziationen im lernsprachlichen System [Seite 219]
12.3 - 3 Sprachgebrauch und Sprachausbau im Übergang Schule-Beruf [Seite 222]
12.3.1 - 3.1 Sprachgebrauch in Ausbildung und Beruf: orate vs. literate Strukturen [Seite 222]
12.3.2 - 3.2 Sprachausbau: Der Satz als Fluchtpunkt literater Entwicklung [Seite 223]
12.3.3 - 3.3 Literater Ausbau von Sätzen: Ein Skalierungsvorschlag [Seite 225]
12.4 - 4 Literater Sprachausbau am Beispiel von Schreibproben [Seite 226]
12.4.1 - 4.1 Analyse der Schreibproben [Seite 226]
12.4.1.1 - 4.1.1 Probandinnen, Untersuchungskontext und Aufgabenstellung [Seite 226]
12.4.1.2 - 4.1.2 Text von Reyda [Seite 227]
12.4.1.3 - 4.1.3 Text von Nalisa [Seite 230]
12.4.1.4 - 4.1.4 Kontrastive Analyse der Schreibproben [Seite 232]
12.4.2 - 4.2 Reydas Sprachentwicklung als Beispiel für die Abriegelung des literaten Sprachausbaus - nicht nur in der Zweitsprache Deutsch [Seite 234]
12.5 - 5 Literater Sprachausbau jenseits des Satzes: Beispiel Ausbildungsnachweis [Seite 237]
12.6 - 6 Fazit [Seite 240]
12.7 - Literatur [Seite 244]
13 - Gestaltungsaspekte zur Sprachbildung im Übergang (Ariane Steuber) [Seite 249]
13.1 - 1 Einleitung [Seite 249]
13.2 - 2 Zielgruppen im Übergang Schule-Beruf [Seite 250]
13.3 - 3 Welche Sprachkompetenzen erfordert die sog. "Ausbildungsreife"? [Seite 252]
13.4 - 4 Wie können bildungssprachliche Kompetenzen in Berufsvorbereitungsmaßnahmen entwicklungsorientiert gefördert werden? [Seite 253]
13.4.1 - 4.1 Worauf basiert bildungssprachliche Kompetenz? [Seite 254]
13.4.2 - 4.2 Didaktische Anknüpfungspunkte: Modellprojekte zur Sprachbildung im Übergang Schule-Beruf [Seite 256]
13.5 - 5 Konzeptionelle Vorschläge einer tätigkeitsorientierten Sprachbildung in der Berufsvorbereitung [Seite 258]
13.5.1 - 5.1 Theoretische Grundlagen der Sprachbildung im Kontext einer beruflichen Tätigkeit [Seite 259]
13.5.2 - 5.2 Vom impliziten zum expliziten Sprachlernen durch individuelle Förderung [Seite 260]
13.5.3 - 5.3 Ein Praxisbeispiel [Seite 261]
13.6 - 6 Zusammenfassung [Seite 263]
13.7 - Literatur [Seite 263]
14 - Zum Umgang von pädagogischen Fachkräften mit Diversität im Bildungs- und Übergangsbereich - ein Beitrag zur Diversity-Kompetenz (Isabel Sievers) [Seite 271]
14.1 - 1 Einleitung [Seite 271]
14.2 - 2 Zur Problemlage [Seite 271]
14.3 - 3 Erklärungsversuche und -ansätze [Seite 272]
14.4 - 4 Zur Rolle der pädagogischen Fachkräfte [Seite 273]
14.4.1 - 4.1 Stereotype Threat und Lehrererwartungseffekte [Seite 277]
14.4.2 - 4.2 Zur notwendigen Kontextualisierung der Einstellung von Pädagog/-inn/-en [Seite 278]
14.5 - 5 Aktuelle Diskurse [Seite 280]
14.6 - 6 Ausblick auf die Aus- und Weiterbildung von pädagogischen Fachkräften [Seite 281]
14.7 - Literatur [Seite 283]
15 - Interkulturelle Öffnung in der Jugendberufshilfe. Gestaltungsmöglichkeiten für die Praxis (Julia Scheiber, Antje Helbig) [Seite 289]
15.1 - 1 Einleitung [Seite 289]
15.2 - 2 Gestaltungsmöglichkeiten Interkultureller Öffnung in der Jugendberufshilfe [Seite 292]
15.2.1 - 2.1 Strategische Steuerung [Seite 292]
15.2.2 - 2.2 Personalauswahl und -entwicklung [Seite 293]
15.2.3 - 2.3 Fachliche Standards [Seite 295]
15.2.4 - 2.4 Lernorganisation der Angebote [Seite 297]
15.2.4.1 - 2.4.1 Ermittlung von Kompetenzen [Seite 297]
15.2.4.2 - 2.4.2 Interkulturelle Ausrichtung der Lehrpläne sowie der Lehr- und Lernmaterialien [Seite 298]
15.2.4.3 - 2.4.3 Demokratiestärkende Angebote [Seite 299]
15.2.5 - 2.5 Partnerschaften und Kooperationen [Seite 300]
15.2.6 - 2.6 Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit [Seite 301]
15.3 - 3 Reflexionsfragen für die Praxis [Seite 302]
15.4 - 4 Fazit [Seite 304]
15.5 - Literatur [Seite 304]
16 - Autorinnen und Autoren [Seite 307]

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