Drittmittel erfolgreich einwerben

 
 
DUZ Verlags- und Medienhaus GmbH
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 1. August 2016
  • |
  • 370 Seiten
 
E-Book | PDF ohne DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-96037-125-0 (ISBN)
 
Unsere Reihe Drittmittel erfolgreich einwerben fokussiert ein Thema, das zunehmend zum Kerngeschäft einer jeder Wissenschaftlerin, eines jeden Wissenschaftlers wird - denn in Zeiten der Abkehr vom Gießkannenprinzip und einer gewollten Erhöhung des Fremdförderanteils an Projekten verstärkt sich die Kampf um Mittel aus den nach wie vor bestehenden Förder­töpfen zusehends. Nicht nur die öffentliche Hand, auch Stiftungen und die Privatwirtschaft kommen als Förderer in Frage. Verschiedenste Förderziele, Richtlinien, Vorgaben und Einschränkungen sind dabei zu beachten. Nicht jedes Förderinstrument ist darüber hinaus für jedes Projekt gleichermaßen. Das Hauptanliegen der Reihe ist es demgemäß, professionelle Standards der Drittmittelakquise zu vermitteln und die Vielfalt unterschiedlicher Akquise­ansätze aufzuzeigen - auf nationalem wie auf europäischem Niveau.

Der Themenbogen wird gespannt von den Grundlagen erfolgreicher Förderung über den Kontakt mit potenziellen Fördermittelgebern und dem Kernstück erfolgreicher Drittmitteleinwerbung, dem Projektantrag, bis hin zum erfolgreichen Transfer erbrachter Leistungen. Die Gesamtreihe bietet so einen differenzierten Überblick über das Feld der hochschulischen Dritt­mittelakquise, schafft Transparenz und stellt alle wesentlichen Erfolgs­fak­to­ren kompakt heraus. Als Wissenschaftler/-innen bzw. als an zentraler Stelle administrativ in der Hochschule oder hochschulpolischen Organisa­tion Tätige verfügen die Autorinnen und Autoren der Beiträge über ein fundiertes und adäquates Expertenwissen.
  • Deutsch
  • Berlin
  • |
  • Deutschland
  • Hochschulmanager, Wissenschaftsmanager, Hochschulverwaltung
978-3-96037-125-0 (9783960371250)
396037125X (396037125X)
  • "Drittmittel_Heft_01_online_2016.pdf"
  • "Impressum"
  • "Professionelle Drittmittelakquise"
  • "1. Professionalisierungsbedarf"
  • "2. Was kann gefördert werden?"
  • "3. Grundsätzliches zur Drittmittelakquise"
  • "3.1 Förderarten"
  • "3.2 Mittelgeber/Programme"
  • "3.3 Antragsverfahren"
  • "3.4 Deadlines"
  • "3.5 Konsortien oder allein"
  • "3.6 Förderquoten â?? Kofinanzierung"
  • "4. Professionalisierungsstrategien"
  • "4.1 Von der Idee zur Suche nach den Mitteln"
  • "4.2 Vom Programm zur Projektidee"
  • "4.3 Antragschreiben"
  • "4.4 Tipps und Beachtenswertes"
  • "5. Mittelgeber und Förderprogramme"
  • "5.1 Bund"
  • "5.1.1 Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)"
  • "5.1.2 Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG"
  • "5.2 Land"
  • "5.3 EU"
  • "5.3.1 Das 7. Forschungsrahmenprogramm"
  • "5.3.2 Lebenslanges Lernen"
  • "5.3.3 Strukturfonds"
  • "5.4 Stiftungen"
  • "5.4.1 Beispiel VolkswagenStiftung"
  • "5.4.2 Beispiel Deutsche Bundesstiftung Umwelt"
  • "Hochschulfundraising"
  • "1. Was ist Hochschulfundraising?"
  • "Erste Schritte:Positionierung"
  • "3. Wer sind die potenziellen Förderer?"
  • "3.1 Persönliche Kontakte nutzen"
  • "3.2 Neue Kontakte knüpfen"
  • "4. Fundraising-Projekte entwickeln"
  • "5. Los gehtâ??s! Kommunizieren Sie Ihr Vorhaben"
  • "5.1 Das persönliche Gespräch"
  • "Der Spendenbrief "
  • "5.3 Das Telefon"
  • "5.4 Das Internet"
  • "6. Bleiben Sie dran! Fundraising ist ein Dauerbrenner!"
  • "Wissenschaftsfinanzierung durch Stiftungen"
  • "1. Das Wissenschaftssystem und seine Finanzierung"
  • "2. Prinzipien gemeinnütziger Wissenschaftsförderung"
  • "3. Förderinstrumente privater Fördereinrichtungen"
  • "4. Exkurs: Stiftungsprofessuren â?? ein flexibles Förderinstrument für Innovation und Profilbildung an Hochschulen"
  • "5. Wie gelange ich an Informationen zur privaten Wissenschaftsförderung?"
  • "6. Was ist bei Anträgen an Stiftungen zu beachten?"
  • "Rechtssicherer Umgang mit Drittmitteln"
  • "1. Zentrale Bedeutung der Drittmittel für die Hochschulen"
  • "1.1 Volumen"
  • "1.2 Flexibilität"
  • "1.3 Leistungsindikator"
  • "1.4 Strukturbildendes Element "
  • "1.5 Grundlage für Leistungsbezüge"
  • "2. Bedürfnis für klare Rahmenbedingungen"
  • "3. Die Drittmittelregelungen in Baden-Württemberg"
  • "3.1 Allgemeine Grundsätze"
  • "3.2 Die Regelungen im Einzelnen"
  • "3.2.1 Institutionelle und dienstrechtliche Ã?bertragung der Aufgabe"
  • "3.2.2 Das Verfahren zur Einwerbung und Annahme der Drittmittel"
  • "3.2.3 Rechtsfolgen der Annahme der Drittmittel"
  • "3.2.4 Spezielle Fragen bei Fördervereinen"
  • "4. Die Drittmittelregelungen im Licht der BGH-Rechtsprechung"
  • "4.1 Vorteilsnahme/Bestechlichkeit"
  • "4.2 Untreue"
  • "5. Fazit und Ausblick"
  • "Internationalisierung in der Europäischen Förderung"
  • "1. Internationalisierung und was sich dahinter verbirgt"
  • "2. Motivation und Kompetenz vor dem internationalen Hintergrund"
  • "2.1 Zieldefinition und der persönliche Bezug"
  • "2.2 Kritischer Umgang mit der eigenen Motivation"
  • "2.3 Möglichkeiten zur Information"
  • "3. â??Pro Projektâ?? â?? Die Entscheidung für den Antrag ist gefallen"
  • "3.1 Konsortialbildung"
  • "3.2 Projektsprache"
  • "3.3 Kommunikationsstrukturen"
  • "3.4 Administrative Aspekte"
  • "4. Zwischen Einreichung und Bewilligung"
  • "Aus Ideen Geld machen"
  • "1. Patente aus Forschungseinrichtungen gewinnen an Bedeutung"
  • "2. Die Verwertung ist das krönende Element der Wertschöpfungskette von Patenten"
  • "2.1 Patentverwertung durch Drittmittelforschung"
  • "2.2 Patentverwertung durch freie Lizenzierung"
  • "2.2.1 Carrot Licensing"
  • "2.2.2 Assertive Licensing"
  • "2.2.3 Patent-Pools "
  • "2.2.4 Verkauf, Auktionen, einbringen in Patentfonds"
  • "2.3 Patentverwertung durch Ausgründung"
  • "3. Generieren Sie Patente aus dem Blickwinkel der Verwertung"
  • "Drittmittel_Heft_02_online_2016.pdf"
  • "Impressum "
  • "Vom Umgang mit Fördermittelgebern"
  • "1. Förderpolitik, Förderphilosophie, Anforderungen und Anspruchshaltung. Politische Grundlagen. Weshalb gibt es diese Förderprogramme?"
  • "1.1 Interessen der Förderer und Stifter"
  • "1.2 Der Einfluss Europas auf die nationale Förderpolitik"
  • "2. Wo erhalte ich Beratung, Unterstützung und Tipps?"
  • "2.1 Regionale Angebote"
  • "2.1.1 Forschungsreferenten/-beauftragte"
  • "2.1.2 Euro Info Centres"
  • "2.1.3 Innovation Relay Centres"
  • "2.2 Nationale Angebote"
  • "2.2.1 Projektträger"
  • "2.2.2 Nationale Kontaktstellen"
  • "2.2.3 Koordinierungsstelle EG der Wissenschaftsorganisationen"
  • "3. Antragswege und Begutachtungsverfahren"
  • "3.1 Welche Verfahren gibt es?"
  • "3.1.1 Das zweistufige Verfahren"
  • "3.1.2 Das einstufige Verfahren"
  • "3.2 Rolle der Gutachter und ihre Auswahl"
  • "3.2.1 Nationales Beispiel: Gutachter bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft"
  • "3.2.2 Europäisches Beispiel: Gutachter im 7. Forschungsrahmenprogramm"
  • "3.3 Sie sind niemals allein â?? Der Faktor Konkurrenz"
  • "So kommen Sie ins Gespräch"
  • "1. Dialog auf zwei Ebenen"
  • "2. Bereiten Sie den Inhalt auf"
  • "2.1 Ihr Kommunikationsziel"
  • "2.2 Ihre Hauptbotschaft"
  • "2.3 Der Aufbau"
  • "3. Auch sprachlich, sprecherisch, körpersprachlich: bereit zum Dialog"
  • "3.1 Sprachlich: am Alltag orientiert"
  • "3.2 Sprecherisch: fragend, antwortend, bekennend"
  • "3.3 Körpersprachlich: entgegenkommend"
  • "4. Visualisieren Sie mit Bedacht"
  • "4.1 Sparsam gestalten"
  • "4.2 Bilder mit dem Publikum interpretieren"
  • "Die Logik des Spendens"
  • "1. Einleitung"
  • "2. Zielgruppe für Fundraising"
  • "3. Mäzene"
  • "3.1 Motivationen von Mäzenen"
  • "3.2 Entscheidungskriterien und -verantwortlichkeiten von Mäzenen"
  • "4. Personenstiftungen und unabhängige Stiftungen"
  • "4.1 Motivationen von Stiftungen "
  • "4.2 Entscheidungskriterien und -verantwortlichkeiten von Stiftungen"
  • "5. Unternehmen und Unternehmensstiftungen"
  • "5.1 Motivationen von Unternehmen"
  • "5.2 Entscheidungskriterien und -verantwortlichkeiten von Unternehmen"
  • "6. Exkurs: Private Hochschulen und Fundraising"
  • "7. Zielgruppendefinition"
  • "8. Fazit"
  • "Fundraising für Universitäten â?? das amerikanische Vorbild"
  • "1. Einleitung"
  • "2. Der kleine Unterschied"
  • "3. Die Motivation des Spenders"
  • "4. Die Unterstützungswürdigkeit der Universität"
  • "4.1 Die Bedeutung von Fundraising für eine amerikanische Universität"
  • "4.2 Die Verankerung von Fundraising in der Organisation "
  • "4.2.1 Die Einstellung gegenüber privater Unterstützung"
  • "4.2.2 Die ständigen Bemühungen zur Gewinnung von Unterstützern "
  • "4.2.3 Managementaufgaben und deren Einbettung in die Organisation "
  • "4.3 Formen des Fundraising"
  • "4.3.1 Annual Giving"
  • "4.3.2 Capital Campaigns"
  • "5. Ã?bertragbar auf die deutsche Situation?"
  • "6. Ausblick"
  • "Public Private Partnership in wissenschaftlichen Institutionen"
  • "1. Problemstellung"
  • "2. Wesenszüge von PPPs"
  • "2.1 Begriffliche Abgrenzung"
  • "2.2 Fünf Kernelemente"
  • "3. Von der Wiege bis zur Bahre: der PPP-Prozess"
  • "3.1 Phase I: Bedarfsfeststellung"
  • "3.2 Phase II: Konzeption"
  • "3.3 Phase III: Ausschreibung und Vergabe"
  • "3.4 Phasen IV und V: Durchführung und Endschaft"
  • "4. Ausgangspositionen und zentrale Ziele der Partner"
  • "4.1 Das dritte â??Pâ?? als Charakteristikum"
  • "4.2 Die Position des öffentlichen Wissenschaftsmanagements"
  • "4.3 Die besondere Rolle der wissenschaftlichen Nutzer"
  • "4.4 Private Partner"
  • "5. Voraussetzungen schaffen: Beachtung zentraler Erfolgsfaktoren"
  • "5.1 Risiken richtig alloziieren"
  • "5.2 Finanzierungsvarianten abwägen"
  • "5.2.1 Forfaitierungsmodell"
  • "5.2.2 Projektfinanzierungsmodell"
  • "5.3 Nachhaltigkeit der Partnerschaft durch Controlling-Konzepte gewährleisten"
  • "5.3.1 Notwendigkeit eines proaktiven Risiko-Controllings"
  • "5.3.2 Grundzüge eines Performance-Controlling-Konzepts für PPPs"
  • "6. Kritische Analyse und Perspektiven von PPP im Wissenschaftsmanagement"
  • "Lobbying für die Wissenschaft"
  • "1. Was ist Lobby? â?? Lobbying oder Interessenvertretung"
  • "2. Wer macht Lobby? Akteure und Interessen"
  • "3. Was macht Lobby? Information und Kommunikation"
  • "4. Wer wird gelobbyt? Die europäischen Institutionen"
  • "4.1 Die Europäische Kommission"
  • "4.2 Das Parlament"
  • "5. Hochschulen und Lobbying"
  • "6. Fazit"
  • "Drittmittel_Heft_03_online_2016.pdf"
  • "Impressum "
  • "â??Ich hätte da mal gerne eine Ideeâ??"
  • "1. Der Start eines Projektvorhabens"
  • "2. Wege zur Erleuchtung â?? Erfolgsfaktoren der Kreativitätsfindung"
  • "3. Ways to kill and ways to help an idea"
  • "4. Projektideenentwicklung mit bewährten Techniken â?? Eine Auswahl"
  • "4.1 Mind Mapping"
  • "4.2 Brainstorming"
  • "4.3 â??Kopfstandâ?? â?? Eine Methode, viele Bezeichnungen"
  • "4.4 Methode 6 â?? 3 â?? 5 "
  • "Organisation â?? Kosten â?? Finanzierung"
  • "1. Organisation von Fundraising für die Hochschule"
  • "1.1 Die Rolle des Fundraisers"
  • "1.2 Die Aufgaben des Fundraising-Leiters"
  • "1.3 Anforderungsprofil an den Fundraising-Leiter"
  • "1.4 Die Aufgaben des Fundraising-Teams"
  • "1.5 Organisatorische Ansiedlung der Aufgabe Fundraising"
  • "1.5.1 Hochschulinterne Lösungen"
  • "1.5.2 Externe Lösungen"
  • "1.5.3 Entscheidungskriterien zur Wahl der Organisationsform"
  • "1.6 Integration von Fundraising in die Prozesse der Hochschule"
  • "1.7 Die Aufgaben des Rektors beziehungsweise Präsidenten"
  • "1.8 Sonstige in Fundraising Involvierte"
  • "2. Kosten"
  • "2.1 Benötigte Personalkapazität"
  • "2.2 Unterstützung durch externe Berater"
  • "2.3 Benötigte Sachausstattung"
  • "2.4 Investition in Datenbanken"
  • "2.5 Erfahrungswerte zur Höhe der Kosten und zu Renditen"
  • "3. Finanzierung von Fundraising"
  • "3.1 Finanzierung der Anschubkosten"
  • "3.2 Finanzierung der laufenden Kosten"
  • "3.3 Fundraising für Fundraising"
  • "Was macht einen Projektantrag erfolgreich?"
  • "1. Von Fehlern und Positivem"
  • "1.1 Was zeichnet einen guten Projektantrag aus?"
  • "1.2 Typische Fehler in Projektanträgen "
  • "2. Entscheidende Ã?berlegungen zur Projektvorbereitung â?? Agieren in der â??Nullphaseâ?? eines Projektes"
  • "2.1 Entwicklung einer Vorantrags-Strategie"
  • "2.1.1 Was ist ein â??förderwürdigesâ?? Projekt"
  • "2.1.2 Vom Umgang mit der Zeit"
  • "2.2 Zeitplanung und Zeitmanagement â?? â??Plans are nothing, but planning is everythingâ??"
  • "How to fit into the policy...? "
  • "1. Vorbemerkung"
  • "2. Die Auftaktkonferenz"
  • "3. Das Schreiben des Antrags"
  • "4. Zum Umgang mit der Ablehnung"
  • "5. Fazit"
  • "6. Materialien und Checklisten"
  • "Drittmittel_Heft_04_online_2016.pdf"
  • "Impressum "
  • "Auf den Punkt gebracht"
  • "1. Verständlichkeit öffnet Türen"
  • "2. Den Kunden verstehen"
  • "3. Texte gestalten"
  • "3.1 Sagen Sie das Wichtigste am Anfang"
  • "3.2 Sonderform: Storytelling"
  • "4. Verständlich sein ist Arbeit"
  • "5. Regeln für verständliches Schreiben"
  • "5.1 Schreiben Sie aktiv"
  • "5.2 Vermeiden Sie den Nominalstil"
  • "5.3 Benutzen Sie kurze, treffende Wörter"
  • "5.4 Keine Schachtelsätze"
  • "5.5 Vermeiden Sie fachspezifische Fremdwörter"
  • "6. Die richtigen Worte finden"
  • "6.1 Die Tücken der Wortarten"
  • "6.2 Kleine Hilfen für mehr Verständlichkeit"
  • "7. Den Leser animieren"
  • "7.1 Ã?berschrift"
  • "7.2 Den Text beginnen"
  • "Wie viel Kunde ist notwendig?"
  • "1. Warum Kundenmanagement? "
  • "2. Der Kunde als König"
  • "3. Vor dem ersten Kontakt"
  • "4. Der erste Kontakt"
  • "5. Tipps für die Gesprächsführung"
  • "6. Das Key Account Management"
  • "Das Messe-Einmaleins"
  • "1. Der lange Atem zählt: Wofür ein Gesamtkonzept nützlich ist"
  • "2. Ohne Ziele kein Erfolg: Warum auf Messen ausstellen?"
  • "3. Die Qual der Wahl: Welche Messe ist die richtige?"
  • "4. Hier rollt der Rubel: Wie ein Kostenplan entsteht"
  • "5. Jeder kann verkaufen: Wie kann Personal qualifiziert werden"
  • "6. Traumschloss oder Hütte: Wie sieht ein Messestand aus?"
  • "7. Das Salz in der Suppe: Wie Besucher an den Stand kommen"
  • "8. Sieben Meilensteine: Warum ein Zeitplan wichtig ist"
  • "9. Alles auf einmal: Wie Messetage Struktur bekommen"

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