Benedikts Vermächtnis und Franziskus`Auftrag

Entweltlichung. Eine Streitschrift
 
 
Verlag Herder
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 31. Juli 2013
  • |
  • 160 Seiten
 
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978-3-451-80071-9 (ISBN)
 
Entweltlichung: Was bedeutet dieser geheimnisvolle Begriff wirklich? Was heißt das für die riesigen, aber vielfach morschen katholischen Institutionen in Deutschland? Kann und darf die Kirche noch mit dem Mittel des Arbeitsrechts in den Privatbereich von so vielen Menschen hineinregieren? Ist eine machtvolle Kirche noch die Kirche Jesu Christi und seines Stellvertreters Franziskus auf Erden und wie arm darf eine arme Kirche werden, damit sie noch eine Kirche für die Armen sein kann? Im Zentrum des Denkens dieser beiden Päpste steht der Begriff Entweltlichung. Er ist Benedikts Vermächtnis und Franziskus' Auftrag.
Kardinal Paul Josef Cordes erläutert Entweltlichung als spirituelles Programm für jeden einzelnen, gibt diesem Wort seine historische und unverzichtbare theologische Tiefe und Manfred Lütz enthüllt seine aktuelle Brisanz.
1. Auflage
  • Deutsch
  • Freiburg im Breisgau
  • |
  • Deutschland
  • 3,55 MB
978-3-451-80071-9 (9783451800719)
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Dr. med. Dipl. theol. Manfred Lütz ist Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie und Theologe, Chefarzt des Alexianer-Krankenhauses in Köln. Bekannt wurde er als Vortragsredner und als Gast in Funk und Fernsehen, vor allem aber als Autor zahlreicher Bestseller, darunter "Gott - Eine kleine Geschichte des Größten", für den er den internationalen Corine-Literaturpreis erhielt, "Irre - Wir behandeln die Falschen. Unser Problem sind die Normalen", zuletzt "Wie Sie unvermeidlich glücklich werden" und mit dem Auschwitzüberlebenden Jehuda Bacon: "Solange wir leben, müssen wir uns entscheiden.
  • Intro
  • [Impressum]
  • Zitate
  • Vorwort
  • A. Entweltlichung als geistliches Abenteuer - Paul Josef Cordes
  • Päpstliche Therapie - Eine persönliche Vorbemerkung
  • I. Entweltlichung - Im Anfang war das Wort
  • 1. Dissonanzen im Konzerthaus - Ein Papst provoziert
  • 2. Entlarvende Missverständnisse - Haltet den Dieb!
  • 3. Kleine Sprachschule - Der Worte sind genug gewechselt!
  • II. Entweltlichung als Ereignis - Im Anfang war der Sinn
  • 1. Simone Weil - Entweltlichung bis zum Tod
  • 2. Charles Taylor - Gottesdämmerung
  • 3. Ausgerechnet Bultmann! - Eine ökumenische Überraschung
  • III. Sich selbst entweltlichen - Im Anfang war die Kraft
  • 1. Ein begnadeter Theologe - Karl Rahner stellt das Licht auf den Leuchter
  • 2. Ein spirituelles Genie - Hans Urs von Balthasar meint, drei Dinge brauche jeder Christ .
  • 3. Das göttliche Drama - Eine Anleitung zum Glücklichsein
  • IV. Entweltlichte Menschen, "merkwürdige" Heilige - Im Anfang war die Tat
  • 1. Mutter Teresa - Aus der reichen Welt in die heilige Armut
  • 2. Bruder Klaus von Flüe - Aus der geschäftigen Welt in die heilige Ehelosigkeit
  • 3. Charles de Foucauld - Aus der selbstherrlichen Welt in den heiligen Gehorsam
  • B. Die Entweltlichung der Kirche in Deutschland - Manfred Lütz
  • I. Die Kirche, die Liebe und die Macht - Das Kölner Ereignis
  • II. Entweltlichung als Aufbruch - Zwei Päpste, ein Gedanke
  • 1. Entweltlichte Verkündigung, begeisterndes Bekenntnis - "Theologensprache ist unverkäuflich"
  • 2. Entweltlichte Caritas - Wie das Mitleid erfunden wurde
  • 3. Entweltlichung als Chance - Wie der Heilige Geist den Überblick verlor
  • III. Entweltlichung als Lösung - Die Karosserie ist zu groß für den Motor
  • 1. Ein päpstlicher Befreiungsschlag gegen Potemkinsche Dörfer
  • 2. Warum die Apostel beim Caritasverband keine Chance hätten
  • 3. Brauchen wir noch die katholische Herzoperation?
  • IV. Entweltlichung praktisch - Laien an die Macht!
  • 1. "Wer genau weiß, wie man stirbt, den können wir nicht brauchen!"
  • 2. "Denn was man schwarz auf weiß besitzt, kann man getrost nach Hause tragen ."
  • 3. "Die Kirche muss an die Ränder gehen!"
  • Anhang
  • Ansprache von Papst Benedikt XVI. an engagierte Katholiken aus Kirche und Gesellschaft am 25. 9. 2011 in Freiburg i. Br.
  • Predigt von Papst Franziskus bei der Eucharistiefeier mit den Kardinälen am 14. 3. 2013 in der Sixtinischen Kapelle

I. Entweltlichung – Im Anfang war das Wort


1. Dissonanzen im Konzerthaus – Ein Papst provoziert


Wohl selten hat die Rede eines römischen Bischofs in Deutschland solche Wellen geschlagen wie diejenige Papst Benedikts XVI. bei seinem Besuch im Konzerthaus in Freiburg am 25. September 2011. (Der Text, der in gewisser Weise das Vermächtnis dieses Papstes an seine Landsleute ist, findet sich im Anhang dieses Buches.) Die zentrale Aussage, die der Papst dann noch näher ausführte, lautete: „Um ihre Sendung zu verwirklichen, wird sie (die Kirche) auch immer wieder Distanz zu ihrer Umgebung nehmen müssen, sich gewissermaßen ,entweltlichen‘.“ Was das heißt und was das nicht heißt, darum soll es in diesem Buch gehen.

Diese Rede stand im Zentrum einer Begegnung mit „engagierten Katholiken aus Kirche und Gesellschaft“ im Freiburger Konzerthaus. Sie bildete nicht nur den Abschluss der kraftvollen Verkündigung während der Tage in seinem Vaterland. Sie richtete sich nach den Gottesdiensten in verschiedenen Städten und den Begegnungen mit ihren unterschiedlichen Gruppen und lokalen Aspekten an alle Glaubenden des Landes – unabhängig von der jeweiligen örtlichen, staatlichen, kirchlichen, sozialen und hierarchischen Verantwortung. Keiner im Auditorium konnte denken, er sei nicht gemeint. „Kirche sind wir alle“, formulierte der Papst unmissverständlich. So wollte er denn auch mit seinen Worten nicht bloß kirchliche Organisationen und Institutionen ansprechen, worauf manche die Freiburger Rede zu reduzieren versuchten. Benedikt ist ein zu erfahrener Hirte, als dass er unbeachtet ließe: Die fällige Veränderung kann den einzelnen Christen nicht überspringen; sie muss vielmehr von ihm ausgehen. Darum begann er auch mit der Erzählung einer kleinen Episode. Er berichtete, die selige Mutter Teresa sei gefragt worden, was sich ihrer Meinung nach als Erstes in der Kirche ändern müsse. Ihre Antwort sei gewesen: „Sie und ich!“ So spricht Benedikt XVI. von dem Weg, auf dem „sich die Weltoffenheit des einzelnen Christen wirksam und angemessen vollziehen kann“.

Den päpstlichen Aufruf zur Entweltlichung nimmt also nicht zuletzt derjenige ernst, der seinen Anspruch an jeden einzelnen Christen heraushört. Mehr noch: Der Papst sieht seine Rede als ein Element der umfassenden Grundabsicht für seine Reise „in mein Deutschland“, wie er auf seinem Hinflug über die Alpen formulierte, nämlich „die Botschaft Christi in mein Land zu tragen“. Seine Rede richtet sich gegen die Versuchung der Kirche, dass sie „zufrieden wird mit sich selbst, sich in dieser Welt einrichtet und sich den Maßstäben der Welt angleicht“. Auch wenn solche „Verweltlichung“ in kirchlichen Institutionen unübersehbar ist, beginnt sie nicht mit diesen Einrichtungen. Wenn der Glaube neue Kraft gewinnen soll, hat zunächst der Einzelne bei sich selbst anzufangen. Jesus selbst ist das ewig gültige Beispiel dafür: Der einzelne Heilige sammelt „Hör-Willige“ um sich, die sich dann heiligen und sich senden lassen. So geschieht Erneuerung.

Bei genauerem Blick auf die Rede des Papstes springt sofort ins Auge, wie sehr sie von der Heiligen Schrift inspiriert ist. Benedikt sieht die Kirche aus zwei Blickwinkeln, dem der Öffnung auf die Welt und dem der Öffnung auf Gott hin:

„Und deshalb muss sie (die Kirche) sich immer neu den Sorgen der Welt öffnen, zu der sie ja selbst gehört, sich ihnen ausliefern …“ Die wahre Entweltlichung „heißt natürlich nicht, sich aus der Welt zurückzuziehen, sondern das Gegenteil“.

„In der geschichtlichen Ausformung der Kirche zeigt sich …, dass die Kirche zufrieden wird mit sich selbst, sich in dieser Welt einrichtet, selbstgenügsam ist und sich den Maßstäben der Welt angleicht. Sie gibt nicht selten Organisation und Institutionalisierung größeres Gewicht als ihrer Berufung zu der Offenheit auf Gott hin, zur Öffnung der Welt auf den Anderen hin.“

Diese beiden klaren Markierungen der päpstlichen Vorstellung von der Kirche wirklich zur Kenntnis zu nehmen, hätte die aufgescheuchten Gemüter bald beruhigen können. Nach den Worten des Papstes ist die zur Öffnung auf Gott hin berufene Kirche nicht von der Welt zu trennen, und wir Christen teilen diese Verquickung. Aufgabe der geweihten Hirten ist es freilich, beide Dimensionen, die horizontale und die vertikale, zur Geltung zu bringen, indem sie den Blick der Menschen entweder auf die „Sorgen der Welt“ oder auf die „Öffnung der Welt auf den Anderen hin“ lenkt. Gewiss hätte der Papst ein weniger streitbares Wort für seinen Appell an die Kirche wählen können als das Wort „Entweltlichung“. Doch man darf dankbar sein, dass er sich für den klareren und wenig abgegriffenen Ausdruck entschied und seine ernsten Bedenken nicht hinter harmlosen Formulierungen versteckte, die oft hinter Beschwichtigungen die Konturen der Wahrheit aufs Spiel setzen.

Um die schlichtesten Missverständnisse des Begriffs Entweltlichung richtigzustellen, muss geklärt werden, was „Welt“ heute eigentlich bedeutet. „Welt“ ist im zeitgenössischen Sprachgebrauch ein neutraler Begriff, der im Wort „weltoffen“ positiv klingt, im Adjektiv „verweltlicht“ aber immer noch auch negativ. Wenn Christen von der „Welt“ reden, meinen sie aber immer auch den biblischen Gebrauch des Wortes, und der unterscheidet sich vom heute gängigen Verständnis von „Welt“.

Der Exeget Norbert Brox, auf den ich mich hier beziehe, ist dieser Frage nachgegangen. Die Bibel bezeugt, dass Jesus zu unserem Heil in die Welt gekommen ist und das Evangelium für die ganze Welt bestimmt hat. Doch die Welt lässt ihn scheitern. Die drei ersten Evangelien heben den Widerstand der Welt gegen den Herrn und seine Jünger hervor. Anderseits bezeugen die vielen Heilungsberichte, dass der Messias ihren bösen Mächten überlegen ist. Doch obwohl der Fürst dieser Welt, der Teufel, gestürzt ist, bleibt sein Einfluss wirksam. So wird die Welt dem Glaubenden zur Gefahr. Für den Völkerapostel Paulus ist seine Sicht der Welt bestimmt von dem Glauben, dass das Heil des Menschen allein von Christus kommt. „Welt“ versteht Paulus als Gegensatz zu den Begriffen „Gott“, „Herr Jesus“, „Christi Geist“ und „Freiheit“ – sie ist für ihn die Summe all dessen, was den Menschen bedroht, bedrückt und versklavt. Dennoch kann der weltliche Zustand der Nichtigkeit und des Verderbens kraft der Gemeinschaft mit Christus zum Durchgang hin zur Auferstehung führen. Ausführlich stellt schließlich das Johannesevangelium die Gottfeindlichkeit der Welt dar. Die Menschen, so lesen wir da, haben sich der Wahrheit verschlossen. Sie ziehen es daher vor, „aus der Welt“ zu sein. Der unerlöste menschliche Kosmos ist die Gegenwelt zu Gott und damit von eindeutig negativer Qualität. Die Ablehnung des Gottessohnes hat das Gericht über die Welt gebracht. Sie ist blind für die Ereignisse, die ihr das Heil bringen wollten, denn sie urteilt „nach dem Augenschein“.

Für Menschen, die sich damals wie heute ganz in der Welt eingerichtet haben, die „mondän“ geworden sind, wie Papst Franziskus das ausdrückt, ist diese Bewertung der „Welt“ natürlich eine Provokation. Und wie ärgerlich ist sie erst, wenn sie nicht abstrakt formuliert, sondern auf die Lebenswelt von Zuhörern angewandt wird! Dann mag sie verwunden wie die Schärfe des „zweischneidigen Schwertes“ (Hebr 4,12). Dass damit freilich nicht all das Schöne, Gute und Wahre der Welt als Schöpfung Gottes geleugnet wird, sollte sich eigentlich von selbst verstehen.

2. Entlarvende Missverständnisse – Haltet den Dieb!


In seinem Buch Entweltlichung hält der Schweizer Kardinal Kurt Koch, der in Freiburg dabei war, die bemerkenswerten Reaktionen fest, die die Papstrede auslöste. Seine Schilderung erfasst die geradezu aufgereizte bis ratlose Stimmung unter den vielen Kirchenleuten, das auch ich schier mit Händen greifen konnte. Der Papst, schreibt Koch, habe seine Zuhörer mit dem Stichwort „Entweltlichung“ überrascht und manche schockiert. Nicht wenige hätten denn auch während der Rede und in den lange anhaltenden Diskussionen nach dem Papstbesuch dieses Wort „als kapitalen Fehler“ wahrgenommen. Befürchtungen seien laut geworden, der Papst habe das Zweite Vatikanische Konzil mit seiner gewollten Öffnung auf die Welt hin widerrufen. Noch weiter gehende Befürchtungen hätten geäußert, der Papst habe dem Christlichen überhaupt Schaden zugefügt, weil dessen Kern in der „Weltzuwendung und Menschwerdung Gottes bestehe“. Offenbar wolle er „die Kirche wiederum in ein lebensfremdes neurasthenisches Gebilde zurückverwandeln, das sich aus dem Dreck und Elend der Welt heraushält“. So weit die Zusammenfassung, die Kardinal Koch an den Anfang einer gediegenen Analyse stellt, in der er den Appell des Papstes theologisch rechtfertigt.

Andere Kommentatoren gingen mit ihrer Kritik ins Detail, vor allem Katholiken. Gerade diejenigen, die direkt oder indirekt gemeint waren, taten nach dem Motto „Haltet den Dieb!“ so, als seien nicht sie und die von ihnen vertretenen Institutionen das Problem, sondern der Papst. Der katholische Soziologe Franz-Xaver Kaufmann versuchte in einem ganzseitigen Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung darzulegen, dass Papst Benedikts Sicht auf Kirche und Welt „von einem dualistischen Weltbild“ inspiriert sei, also von einer schlichten Schwarz-Weiß-Sicht. Damit reproduziert er aber nur aus neuem Anlass ein altes, aber falsches Ratzinger-Klischee. Doch hätte ihm gerade die Geschichte des Entweltlichungsbegriffs seinen Irrtum klarmachen können. Immerhin weiß er, dass es der evangelische Theologe Rudolf...

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