Das Hüpfkästchenspiel

Franz Kafka, Die Verwandlung und wie es dazu kommen konnte
 
 
Tectum Wissenschaftsverlag
  • 1. Auflage
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  • erschienen am 7. April 2016
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  • 425 Seiten
 
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978-3-8288-6395-8 (ISBN)
 
Gemessen am Alter der Erde ist das Entstehen fiktionalen Erzählens ein Ereignis jüngsten Datums. Den Autor zum Urheber des Erzählten zu erklären, löst die Frage nach dem Ursprung nicht, denn ebenso wie das Erzählte muss auch der Autor aus einem Prozess hervorgegangen sein, an dessen Anfang es weder Autoren noch Erzählungen gab. Wie ist es also möglich, dass in jüngster Zeit Autoren wie Franz Kafka, Leser wie du und ich, sowie Erzählungen wie Die Verwandlung als Folgewirkung einer natürlichen Entfaltung unseres Universums haben entstehen können? Das Hüpfkästchenspiel zielt auf eine Beantwortung dieser Frage. Dabei wird die Kafkaforschung sowie insbesondere Kafkas Erzählung Die Verwandlung zum Sprungbrett für eine theoretische Diskussion, die aufzeigt, warum die alten Lieder vom Autor als Genie und vom Tod des Autors umgeschrieben werden müssen. Sascha Chrzanowski bildet ein Nachdenken über die Evolution fiktionalen Erzählens an der Verwandlung ab. Der Held jener vielleicht berühmtesten Erzählung Franz Kafkas erscheint dabei in einer Gestalt, die den Blick des Lesers auf die Verwandlung neu öffnet.
  • Deutsch
  • Baden-Baden
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  • Deutschland
  • 0,87 MB
978-3-8288-6395-8 (9783828863958)
3828863957 (3828863957)
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  • Cover
  • Inhaltsverzeichnis
  • 0. Spielfeld
  • 0.1. Kombinatorische Explosion
  • 0.2. Wie kommen Texte zu ihren Bedeutungen?
  • 0.3. Ein Affe an der Schreibmaschine
  • 1. Der Autor Kafka als Epizentrum seines Werks
  • 1.1. Gulliver und die Sprache aus Dingen
  • 1.1.1. Kosmische Pyramide
  • 1.1.2. Glockenturm
  • 1.1.3. Der Aufstieg des Subjektes
  • 1.1.4. Die Geburt des genialen Autors
  • 1.1.5. Gott auf der Couch
  • 1.1.6. Die zwei Kulturen
  • 1.1.7. Das Denkmal stürzen
  • 1.2. Den Autor dingfest machen
  • 1.2.1. Von der Unabdingbarkeit des Autors
  • 1.2.2. Der Schuh Aschenputtels
  • 1.2.3. Das Buch mit sieben Siegeln
  • 1.3. Prag als magischer Ausdruck des Kafkaesken
  • 1.3.1. Blick aus dem Fenster
  • 1.3.2. Auf den Spuren Franz Kafkas
  • 1.3.3. Wer hätte das gedacht?
  • 2. Der Tod Kafkas als die Geburt des Lesers
  • 2.1. Gulliver und der Sprachautomat
  • 2.1.1. Default-Einstellungen
  • 2.1.2. Semiologie
  • 2.1.3. Euphorische Träume
  • 2.1.4. Das Kurbelproblem
  • 2.1.5. Guerillataktik
  • 2.1.6. Benutzerdefinierte Konfigurationen
  • 2.1.7. Die Sokal-Affäre
  • 2.2. Verschollen in der Bibliothek von Babel
  • 2.2.1. Ritualmord
  • 2.2.2. Funktion Autor
  • 2.2.3. Das Lachen Foucaults
  • 2.3. Schreibtische und Bücherregale
  • 2.3.1. Zauberworte
  • 2.3.2. Die Grenzen falschen Zaubers
  • 2.3.3. Stühlerücken
  • 3. Die Entstehung Kafkas als evolutionärer Prozess
  • 3.1. Rotpeter und ein Bericht für eine Akademie
  • 3.1.1. Turm des Erzeugens und Testens
  • 3.1.2. An der langen Leine der Gene
  • 3.1.3. Kultur als Selbstläufer
  • 3.1.4. Das Ich als Filtersystem
  • 3.1.5. Kreativität
  • 3.1.6. Entwirren, Zurechtrücken, Erweitern
  • 3.1.7.Versuchsballon
  • 3.2. Abgrenzungsversuche
  • 3.2.1. Klärung des Grenzverlaufes
  • 3.2.2. Körper als Grenzwärter
  • 3.2.3. Darwinsche Literaturwissenschaft
  • 3.3. Durchlässige Grenzen
  • 3.3.1. Kafka und die Kafkaforschung
  • 3.3.2. Kafka, Ich und Du
  • 3.3.3. Spielregeln
  • 4. Hüpfkästchen
  • 4.1. Leitfäden zu Leitmustern
  • 4.1.1. Mensch
  • 4.1.2. Ungeziefer
  • 4.1.3. Jesus
  • 4.1.4. Mystiker
  • 4.1.5. Alchemist
  • 4.1.6. Revolutionär
  • 4.1.7. Superintelligenz
  • 4.2. Franz Kafka und Die Verwandlung
  • 4.2.1. Schreibprozess
  • 4.2.2. Inspiration
  • 4.2.3. Das Gesicht des Autors
  • 4.3. Der Leser und Die Verwandlung
  • 4.3.1. Vertraute Lesarten
  • 4.3.2. Fremde Lesarten
  • 4.3.3. Unverdauliche Lesarten
  • 6. Sprungbrett
  • 7. Materialhinweise

0. Spielfeld

Über Kafkas Bedeutung für die deutschsprachige und für die Weltliteratur müssen wir hier kein Wort verlieren. Über die Unmenge an Kafka-Forschungen zu fast allen Bereichen, die sich mit Leben und Werk Kafkas verbinden oder verbinden lassen, auch nicht. (Jagow; Jahraus (Hrsg.) 2008: 9)

Es ist zu einem Topos der Kafkaforschung geworden, am Anfang seines Beitrages zu dieser mittlerweile ins Gewaltige herangewachsenen Textmasse die Unübersichtlichkeit dieser Forschungslandschaft hervorzuheben. Wohl einerseits, um zu betonen, dass auch mit bestem Willen nur ein Bruchteil der möglicherweise relevanten Literatur als Referenzraum der vorliegenden Arbeit berücksichtigt werden konnte. Wohl andererseits, um die Relevanz der eigenen Arbeit kurz hervorzuheben und sich so der nicht unbegründeten Befürchtung entgegenzustemmen, dass sich der eigene Beitrag mit großer, stetig wachsender Wahrscheinlichkeit im Treibsand der Kafkaliteratur vollkommen verlieren wird. Angst, der messerscharfe Verstand des einen Kafkaforschers drohe unter der Feder des jeweils anderen Kafkaforschers sich unmittelbar in Wirrköpfigkeit zu verwandeln oder, schlimmer noch, im Stimmengewirr der Kafkaexegese völlig untergraben zu werden, hat das harte Schicksal des Kafkaforschers zum Gegenstand eines Klageliedes mit hohem Hitpotential werden lassen. Selbst wer sich nur stichprobenartig mit der Sekundärliteratur auseinandersetzt, wird kaum diesem beinahe schon obligatorischen Klagegesang über die längst nicht mehr überschaubare Unmenge an divergierenden Interpretationen zu entkommen verstehen.

Ein kurzes Medley: Peter Beicken (1974) setzt Mitte der 70er Jahre des vergangenen Jahrhunderts, fünf Jahrzehnte nach dem Tod Franz Kafkas, an, um in einer Einführung in die Kafkaforschung, "das nahezu Unüberschaubare so zusammenzuziehen, daß sich Orientierung ergibt" (1974: XIII). Beicken glaubt den wahren Kafka in einem "Knäul der Rezeptionsmotive" (1974: 48) verfitzt, diagnostiziert ein kritisches Chaos (1974: 49), sieht Kafka infolge widersinniger "Tiefschürungen der Leserschaft wie der Kafkalogen" (1974: XIII) verschüttet "unter dem Ballast der Überladung" (1974: XIII) als "Gigant, ja fast als literarisches Monstrum" (1974: XIII) in einer "Überfremdung durch Außerliterarisches" (1974: 53) dem Leser unerkennbar entzogen. Susan Sontag (1980: 13), in ihrem Essay Gegen Interpretation, scheut sich nicht, Kafka als Opfer einer Massenvergewaltigung durch Armeen von Interpreten zu sehen. Bilder des wahren Kafkas, erdrückt von der ins Monströse wuchernden Kafkaexegese, haben Karriere gemacht. "»Kafka und kein Ende?«", beginnt Susanne Kessler (1983) ihre Einleitung mit einem Zitat, "lautete schon vor Jahren der Titel eines Aufsatzes von Hans Mayer1, der gleichsam unter der Last der bis dahin erschienenen Literatur stöhnt. Inzwischen ist deren Umfang um ein Vielfaches angewachsen und kaum noch übersehbar." (1983: 1; Anführungszeichen im Original, Fußnote von mir).

Tatsächlich scheint es fast schon zu einem ungeschriebenen Gesetz der Kafkaforschung geworden zu sein, sich zu Beginn einer Untersuchung für ihre Publikation zu entschuldigen. Leena Eilittäs (1999) Einleitungssatz liefert die prototypische Formulierung dieses Rituals: "Franz Kafkas (1883-1924) Dichtung ist bereits aus so vielen verschiedenen Blickwinkeln untersucht worden, dass es unnötig erscheinen mag, dieser wachsenden Menge an Sekundärliteratur eine weitere Untersuchung hinzuzufügen." (1999: 8; Übersetzung von mir). Rainer Nägele (1987), unschlüssig, ob in dieses Lamento einzustimmen sei oder nicht, eröffnet seinen Beitrag zu einem Sammelband mit einer Frage, welche sowohl nach dem Sinn seines eigenen Beitrags als auch nach dem Sinn der Publikation des Sammelbandes fragt: "Noch eine Interpretation, noch ein Essay, noch ein Buch über Kafka? Dieser gewaltige Textkorpus, der von Kafkas Texten zehrt und Jahr für Jahr wächst [...]. Und dennoch noch ein Text, noch ein Band, der diesem gewaltigen Monstrum hinzugefügt wird? Wird es eine Zeit geben, da die Fläche der Karte restlos erfasst worden ist, wenn es nichts mehr gibt, das noch gesagt oder geschrieben werden könnte? Und sollte es eine solche Zeit geben? Ist es das, was wir ersehnen?" (1987: 16; Übersetzung von mir). Nur wenige Jahre später, in einem weiteren Sammelband, formuliert Ruth V. Gross (1990) in der Einleitung der von ihr editierten Essaysammlung etwas, das als Antwort auf die von Nägele aufgeworfenen Fragen gelesen werden kann: "Kafka, der Gegenstand eines gewaltigen Korpus an kritischer Literatur, ist [.] genau das, was über ihn in literaturkritischem Diskurs gesagt werden kann, und die sechseinhalb Jahrzehnte seit seines Todes haben gezeigt, dass sich über ihn und sein Schreiben alles sagen lässt." (1990: 1; Übersetzung von mir).

Um diesen Gedanken in aktualisierter Form fortzuspinnen: Im Jahr 1994, 70 Jahre nach dem Tod Franz Kafkas, erlosch etwa zeitgleich mit dem Durchbruch des Internets die urheberrechtliche Schutzfrist seiner Werke; ist so vielleicht der Himmel eines Textes seine möglichst frei aus der Wolke herunterladbare, beliebig verknüpfbare Inkarnation in Form progressiv disseminierender Dateien im LIT, MOBI, AZW, EPUB, AZW3, FB2, HTML, PRC, RTF, PDB, TXT, PDF, ODT sowie DOC-Format, um nur einige der gegenwärtig gängigsten Himmelsleitern zu nennen?

Der Suchbegriff KAFKA (25700000 Treffer) lieferte bei Google am 31.03.13 nur etwa 37,6 Mal weniger Treffer als der Suchbegriff JESUS (967000000 Treffer), was eine beachtliche Leistung ist. Längst steht außer Frage, dass der Verästelung der Popularität Kafkas unmöglich mit grenzenloser Liebe zum Detail nachgegangen werden kann. Und dieses Problem stellt sich nicht nur angesichts der Uferlosigkeit elektronisch verfügbaren Materials. Auch Versuche der bibliographischen Erfassung von Veröffentlichungen zu Franz Kafka, die tatsächlich noch Druckmaschinen durchlaufen sind, stoßen an die Grenzen der Handhabbarkeit. So war es den Editoren Maria Luise Caputo-Mayr und Julius M. Herz zwar noch möglich, in die 1987 erschienene kommentierte Bibliographie der Sekundärliteratur zu Franz Kafka auch einen Großteil der in den Jahren von 1955 bis 1980 erschienenen Zeitschriftenartikel aufzunehmen. Doch in der dreizehn Jahre später, im Jahr 2000 veröffentlichten, noch altmodisch erstellten Bibliographie kapitulieren die Editoren vor der Flut der Neuerscheinungen im in der Regel innovativsten Bereich einer Forschungslandschaft. Für diese neue Ausgabe war es nicht mehr möglich, auch Zeitschriftenartikel einzubeziehen: "Das Einholen, Lesen und Kommentieren dieser neuen Artikel hätte noch Jahre in Anspruch genommen und der Mithilfe anderer Wissenschaftler bedurft, um das in einem Dutzend neu hinzugekommener Sprachen erschienene Material zu bewältigen." (Caputo-Mayr/Herz 2000: xv).

All das wirft die Frage auf, ob die Auseinandersetzung mit Kafka sich überhaupt als ein kumulativer Wissensgewinnungsprozess gestalten lässt. Handelt es sich bei der Kafkaforschung um eine problemadäquat strukturierbare Forschungslandschaft, deren wissenschaftlicher Output, zurückgreifend auf begründete Vertrauensrelationen, in konsistenten Darstellungen des Forschungsstandes zusammenfassbar werden kann? Ist das Problembewusstsein der Kafkaforschung folglich so ausgeprägt, dass neue Erkenntnisse zu einer erkennbaren, allgemein vermittelbaren Ausgestaltung der Forschungslandschaft führen könnten? Das Problem ist sicherlich nicht, dass nicht alle Artikel, die sich wissenschaftlich geben und Kafka im Titel tragen, in die Bibliographie aufgenommen werden konnten. Das Problem ist, dass die Struktur der Forschungslandschaft so diffus zu sein scheint, dass wirklich Neues produzierende Artikel nicht mit größerer Wahrscheinlichkeit an prominenterer Stelle veröffentlicht sowie aufgrund ihres Erkenntniswertes eine größere Verbreitung finden würden, so dass zumindest diese Artikel, einmal angenommen, dass sie irgendwo im textuellen Raum tatsächlich existieren, in die Bibliographie aufgenommen hätten werden können. Welche Garantie gibt es somit, dass das, was mit dem Ausschluss der Zeitschriftenartikel begann, sich nicht auf zwischen Buchdeckeln Veröffentlichtes ausweiten wird, hat sich doch der Umfang der Bibliographie in nur 13 Jahren von 1987 bis zum Jahr 2000 nahezu verdoppelt? Befinden sich nicht spätestens die Generationen nachfolgender Kafkaforscher notgedrungen in einer Situation, die mehr und mehr dem Los des alten Bibliothekars in Jorge Luis Borges' Erzählung Die Bibliothek von Babel zu entsprechen beginnt?

Bettina von Jagow und Oliver Jahrhaus (2008: 9) bemerken trocken: "Mit Blick auf die heutige Forschungs- und Publikationslandschaft muss man allerdings feststellen, dass derjenige, der sich grundlegend über Kafka informieren will, der solide und philologisch unmittelbar verwertbare Informationen zu diesem Autor sucht, an eine unüberschaubare Menge von Kafka-Büchern verwiesen ist." Erschaudernd vor diesen unendlichen Weiten der Kafkaexegese schwingt sich James Hawes (2008) kurzerhand zum Großinquisitor auf und versucht, den gordischen Knoten zu durchbrechen, indem er schlichtweg sein eigenes Wort in die Waagschale wirft und nur einige wenige Kafkaforscher zu wirklich wahren Kafkaforschern2 erklärt: "Mehr als das wird nicht gebraucht, denn die brutale Tatsache ist, dass es wirklich nicht sehr viel mehr gibt, das vermisst werden würde." (2008: 237-238; Übersetzung von mir). Der Preis für diese waghalsige Schlussfolgerung ist allerdings hoch: Mit James Hawes hätte die Kafkaforschung ihren Totengräber gefunden. Aber vielleicht lässt sich dieses literarische Monstrum ja doch zu neuem Leben...

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