Gerechte Sünder

Eine Untersuchung zu Martin Luthers "simul iustus et peccator"
 
 
Evangelische Verlagsanstalt
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 29. April 2014
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  • 752 Seiten
 
E-Book | PDF mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-374-03817-6 (ISBN)
 
'Gerecht und Sünder zugleich' lautet die Kurzformel, mit der Martin Luther die ontologische Verfasstheit des Christenmenschen brennpunktartig zusammenfasst. Ihre Bedeutung und theologische Vertretbarkeit sind jedoch nicht nur im interkonfessionellen, sondern auch im innerevangelischen Diskurs bis heute strittig. Wird der Sünde nicht ein zu großes Gewicht beigemessen? Verführt die Formel nicht zu ethischem Quietismus? Hat sie überhaupt eine Basis in der Heiligen Schrift?
In seiner Habilitationsschrift erforscht Christe Vorkommen, Bedeutung und Stellenwert des 'simul iustus et peccator' im Werk Martin Luthers. Zunächst wird untersucht, innerhalb welcher theologischer Themen der Reformator auf die Formel rekurriert. Anschließend werden die Begriffe 'peccator', 'iustus' und 'simul' semantisch geklärt. Abschließend fragt die Arbeit nach der exegetischen Basis von Luthers Formel und untersucht die Möglichkeit ihrer heutigen systematischen Vertretbarkeit auf dem Hintergrund des gegenwärtigen ökumenisch-theologischen Gesprächs.
  • Deutsch
  • Leipzig
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  • Deutschland
  • 106,16 MB
978-3-374-03817-6 (9783374038176)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Wilhelm Christe, Dr. theol., Jahrgang 1959, studierte Philosophie und Katholische Theologie in Würzburg, Frankfurt a.M. und Freiburg i.Br. 2002 konvertierte er und ist seitdem evangelischer Pfarrer. 2012 habilitierte er sich in Tübingen, wo er seitdem als Privatdozent für Systematische Theologie lehrt.
  • Cover
  • Impressum
  • Inhaltsverzeichnis
  • Einleitung Wirkungsgeschichte - Forschungsbericht - Gang der Untersuchung
  • 1 Spuren des »simul iustus et peccator« in den lutherischen Bekenntnisschriften
  • 1.1 Apologie
  • 1.2 Konkordienformel
  • 2 Der katholische Widerspruch
  • 2.1 Trient
  • 2.2 Johann Adam Möhler
  • 2.3 Heinrich Denifle
  • 3 Neuere katholische Annäherungen an das »simul iustus et peccator«
  • 3.1 Robert Grosche
  • 3.2 Hans Urs von Balthasar
  • 3.3 Karl Rahner
  • 3.4 Johann Baptist Metz
  • 3.5 Ralf Miggelbrink
  • 3.6 Giovanni Iammarrone
  • 4 Die Diskussion um das »simul iustus et peccator« anlässlich der »Gemeinsamen Erklärung zur Rechtfertigungslehre«
  • 4.1 Das »simul« in der »Gemeinsamen Erklärung« (GE)
  • 4.2 Reaktionen auf die Position der »Gemeinsamen Erklärung«
  • 4.3 Die »Gemeinsame offizielle Feststellung« (GOF) und der »Anhang zur gemeinsamen offiziellen Feststellung«
  • 4.4 Lutherische Stimmen zur»Gemeinsamen offiziellen Feststellung«
  • 5 Einzelstudien zum lutherischen »simul iustus et peccator«
  • 5.1 Rudolf Hermann
  • 5.2 Paul Althaus
  • 5.3 Wilhelm Link
  • 5.4 Wilfried Joest
  • 5.5 Reinhard Kösters
  • 5.6 Kjell Ove Nilsson
  • 5.7 Ökumenischer Arbeitskreis evangelischer und katholischer Theologen
  • 5.8 Gerhard Ebeling
  • 6 Methode und Aufbau der Studie
  • Simul iustus et peccator: Verortung in der Theologie Luthers
  • 1 Rechtfertigung
  • 1.1 Römerbriefvorlesung (1515-1516)
  • 1.1.1 Scholion zu Römer 4,7
  • 1.1.2 Scholion zu Römer 12,2
  • 1.1.3 Der Sündencharakter der Konkupiszenz
  • Exkurs: Zur Genese von Luthers Neubewertung der Konkupiszenz
  • 1.1.4 Die kerygmatische Funktion des »simul«
  • 1.2 Großer Galaterkommentar (1531 [1535])
  • 1.2.1 Argumentum Epistolae
  • 1.2.2 Galater 3,6
  • 1.2.3 Galater 2,16
  • 1.2.4 Galater 2,20
  • 1.2.5 Galater 3,13
  • 1.2.6 Galater 5,5
  • 1.2.7 Galater 5,16-17
  • 1.3 Späte Disputationen (1535-1537)
  • 1.3.1 Gottes doppelte Toleranz
  • 1.3.2 Aspekte des Rechtfertigungsverständnisses
  • 1.3.2.1 Imputatio
  • 1.3.2.2 Rechtfertigung als sich wiederholendes Geschehen
  • 1.3.2.3 Totalitäts- und Interimscharakter der Rechtfertigung
  • 1.3.2.4 Ausschluss der guten Werke von der Rechtfertigung
  • 1.3.2.5 Effektives Gerechtwerden
  • 1.3.2.6 Der Realitätscharakter der »imputatio«
  • 1.3.2.7 Doppelte Gerechtigkeit
  • Exkurs: Augustinus und Luther über Rechtfertigung - ein Vergleich
  • 2 Taufe
  • 2.1 Taufe als Gerechtsprechung: Der Mensch wird ganz von Gott angenommen
  • 2.1.1 Taufe als Unterstelltwerden unter das Urteil der göttlichen Barmherzigkeit
  • 2.1.2 Die Sünde bleibt bis in den Tod
  • 2.1.3 Taufgedächtnis
  • 2.1.4 Profilierung der Taufverheißung
  • 2.2 Taufe als lebenslanges Gerechtwerden: Tägliches Sterben und Auferstehen bis zum Tod
  • 2.2.1 Getauftwerden bis in den Tod
  • 2.2.2 Taufe als Bund zwischen Gott und Mensch
  • 2.2.3 Formen der Überwindung der Sünde
  • 2.2.4 Reales, nicht nur symbolisches Sterben
  • 2.2.5 »Tägliche Reu und Buße«
  • 2.2.6 »Bekehrung«
  • 2.2.7 Fortschreiten und Wachsen?
  • 3 Buße
  • 3.1 Das »simul« als Realgrund der lebenslangen Buße
  • 3.1.1 Frühe Schriften zur Buße (1517-1519)
  • 3.1.2 Dritte Thesenreihe gegen die Antinomer (1538)
  • 3.2 DieSituation konkreter Buße als Erkenntnisgrund des »simul«
  • 3.3 Das »simul« in der Auslegung von Bußpsalmen
  • 3.3.1 Die sieben Bußpsalmen (1517)
  • 3.3.2 Enarratio Psalmi 51 (1532 [1538])
  • 3.4 Die Totalität der bleibenden Sünde im Sündenbekenntnis
  • 3.4.1 Enarratio Psalmi 51 (1532 [1538])
  • 3.4.2 Die sieben Bußpsalmen (1517)
  • 4 Gute Werke
  • 4.1 Die These: »omne opus bonum est peccatum«
  • 4.2 Wie versteht die These das »simul«?
  • 4.3 Die Denkbarkeit des »simul« mittels der Unterscheidung von »gratia« und »donum«
  • 4.4 Was ist der Grund der Rechtfertigung: »gratia« und/oder »donum«?
  • 4.5 Christus unsere einzige »reale Gerechtigkeit« - der Gerechtfertigte von sich her lebenslang »totus peccator«
  • Exkurs: Zur Interpretation der Rechtfertigungslehre Luthers durch Reinhold Seeberg
  • 4.6 Die ethische Valenz der guten Werke - auch Gott gegenüber
  • 5 Anthropologie
  • 5.1 Von wem spricht Römer 7?
  • 5.2 Wie zeigt sich der Gegensatz von Geist und Fleisch? »Facere« und »perficere«
  • 5.2.1 Römerbriefvorlesung (1515-1516)
  • 5.2.2 Kleiner Galaterkommentar (1519)
  • 5.3 In Römer 7 ist von wirklicher Sünde die Rede
  • 5.4 Das Ineinander und Gegeneinander von Geist und Fleisch in der Person des Christen
  • 5.4.1 Vororientierung
  • 5.4.2 Der Christ selbst sündigt - und doch nicht er selbst
  • 5.4.3 Die Zwei-Naturen-Lehre als Analogie - Luthers schrittweise Ablösung vom Substanzdualismus
  • 5.4.4 Zwei ganze Menschen in einem Menschen
  • 5.5 Zum Verhältnis von anthropologischen Konstitutionsbegriffen und soteriologischen Ganzheitsbegriffen
  • 5.5.1 Geist und Fleisch als Aussagen über den »totus homo«
  • 5.5.1.1 Kleiner Galaterkommentar (1519)
  • 5.5.1.2 Großer Galaterkommentar (1531 [1535])
  • 5.5.1.3 De servo arbitrio (1525)
  • 5.5.2 Die Verhältnisbestimmung selbst
  • 5.5.2.1 Auslegung des Magnifikat (1521)
  • 5.5.2.2 Freiheitstraktat (1520)
  • a) Totus-homo-Anthropologie oder doch Substanzdualismus?
  • b) »Innerer Mensch«
  • c) »Äußerer Mensch«
  • d) Zusammenfassung
  • 6 Gesetz
  • 6.1 Zwei Gerechtigkeiten
  • 6.2 Zwei Zeiten
  • 6.3 Zwei Aspekte oder Relationen: der Christ ein »Doppelwesen«
  • 6.3.1 Die zwei Prinzipien der Antinomer
  • 6.3.2 Die doppelte Begründung der kirchlichen Gesetzespredigt
  • 6.3.3 Thematisierungen des »simul«
  • 6.3.4 Aspekte oder Relationen, unter denen das »simul« ausgesagt wird
  • 6.3.4.1 Geist - Fleisch
  • 6.3.4.2 Im Blick auf Christus - im Blick auf mich
  • 6.3.4.3 Christianus triumphans - christianus militans
  • 6.3.4.4 Der Christ als Christ - der Christ als Sünder
  • 6.3.5 Non esse sub lege - esse sub lege: aspekthaft-relationales oder temporäres Verständnis?
  • Exkurs: Luthers Interpretation von 1. Timotheus 1,8-9
  • 6.4 Tertius usus legis?
  • 6.4.1 Die Problemstellung und typische Lösungsmodelle
  • 6.4.2 Kleiner Galaterkommentar (1519)
  • 6.4.3 Großer Galaterkommentar (1531 [1535]) und De servo arbitrio (1525)
  • 6.4.4 Antinomerdisputationen (1537-1540)
  • 6.4.4.1 Gesetz als Weisung und Mahnung
  • 6.4.4.2 »Gemildertes Gesetz«
  • 6.4.4.3 Das ins Herz geschriebene Gesetz
  • 6.4.5 Resümee
  • Simul iustus et peccator: Begriffsbestimmungen
  • 1 Peccator/peccatum
  • 1.1 Von der Tatsünde zur Ursprungssünde
  • 1.2 Worin besteht die Ursprungssünde?
  • 1.3 Peccatum regnans - peccatum regnatum
  • 1.4 Peccatum/crimen
  • 1.5 Die Ursprungssünde zeigt sich in Tatsünden
  • 2 Iustus/iustitia
  • 2.1 Gerechtigkeit vor Gott
  • 2.2 Iustitia actualis
  • 2.3 Fortschritt und Wachstum und ihre Erkennbarkeit
  • 2.4 Die theologische Relevanz der »iustitia actualis«
  • 3 Simul
  • 3.1 Total- und Partialaspekt
  • 3.2 Zum sachlogischen Status des Urteils »totus peccator«
  • 3.3 Verhältnisbestimmungen zwischen »iustus« und »peccator«
  • 3.4 Die Denkform der christologischen »communicatio idiomatum«
  • 3.5 Auszuschließende bzw. zu integrierende Modelle der Zuordnung von »iustus« und »peccator«
  • 3.5.1 Keine Aufhebung der Logik
  • 3.5.2 Kein ausschließlich temporales Verständnis
  • 3.5.3 Nicht nur auf die Tatsünden und die Versuchlichkeit bezogen
  • 3.6 Der heilsgeschichtliche Sinn des »simul iustus et peccator«
  • III
  • Simul iustus et peccator: Exegetische und systematischeÜberlegungen
  • 1 Luthers »simul« kurzgefasst - Zusammenfassung der Ergebnisse von Teil I und II
  • 1.1 Drei Aspekte der Simul-Formel
  • 1.2 Der Sündenbegriff
  • 1.3 Das Verständnis der Rechtfertigung
  • 1.4 Das »simul« in zentralen Themenfeldern von Luthers Theologie
  • 1.5 Gottes »Absicht« mit dem »simul«
  • 1.6 Das »simul« und die Logik
  • 2 Kann Römer 7 einen Beitrag zur Begründung des »simul iustus et peccator« leisten?
  • 2.1 Die Aufgabe: Kritisch-konstruktive Prüfung und mögliche Erweiterung der biblischen Belege Luthers für das »simul«
  • 2.2 Die Frage nach dem Subjekt von Römer 7
  • 2.2.1 Mögliche Antworten und Luthers Position
  • 2.2.2 In Römer 7 spricht der Mensch vor und außer Christus
  • 2.2.3 Umdeutungen Luthers
  • Exkurs: Die interpretatio christiana von Römer 7 in neueren Römerbriefkommentaren
  • a) Argumente für die »interpretatio christiana«
  • b) Die theologischen Optionen dieser Deutung
  • c) Fazit
  • 2.3 Die indirekte Funktion von Römer 7 für eine Begründung des »simul«: Die Frage nach der »?p???µ?a« (Röm 7,7-8)
  • 2.4 Gründe für die nachpaulinische Applikation von Römer 7 auf die christliche Existenz
  • 2.4.1 Die unterschiedliche kirchliche Situation bei Paulus und Luther
  • 2.4.2 Herausbildung der abendländischen Subjektivität
  • 2.4.3 Wegfall der urchristlichen Naherwartung
  • 2.4.4 Hans Hübners Begründung des »simul« durch eine »geschichtliche« Paulusinterpretation
  • Exkurs: Zur Debatte um Sündlosigkeit und Sünde des Christen
  • a) Hermann Scholz
  • b) Paul Wernle
  • c) Johannes Gottschick
  • d) Hans Windisch
  • e) Theodor Schlatter
  • f) Helmut Umbach
  • 3 Andere neutestamentliche Belege zur indirekten Fundierung des »simul iustus et peccator«
  • 3.1 Galater 5,16-17
  • 3.1.1 Luthers Auslegung
  • 3.1.2 Galater 5,16-17 in der heutigen exegetischen Diskussion
  • 3.1.3 Fazit
  • 3.2 Matthäus 5,21-22
  • 5,27-28
  • 3.2.1 Einführendes zu den Antithesen
  • 3.2.2 Erste Antithese
  • 3.2.3 Zweite Antithese
  • 3.2.4 Matthäus 5,21-22
  • 5,27-28 und das »simul iustus et peccator«
  • 3.3 1. Johannes 1,5-2,1
  • 3,4-10
  • 5,14-18
  • 3.3.1 Luthers Deutung
  • 3.3.2 Die in 1. Johannes erkennbare Kontroverse
  • 3.3.3 Zur Exegese der drei Textkomplexe
  • 3.3.4 Zur Vereinbarkeit von Sünde und Sündlosigkeit des Christen
  • 3.3.5 Kennt 1. Johannes das lutherische »simul iustus et peccator«?
  • 4 Zur möglichen Verständigung über den Konkupiszenzbegriff
  • 4.1 Der »status quaestionis«
  • 4.2 Konkupiszenz und Konsens
  • 4.3 Sünde und Schuld
  • 4.4 Natürliche Konkupiszenz?
  • 5 Zur Frage nach der Wirklichkeit der Rechtfertigung
  • 5.1 Einwände gegen Luthers Rechtfertigungslehre
  • 5.2 Relationale Ontologie
  • 5.3 Wirkungen der Rechtfertigung
  • 5.4 »Der Gerechtgesprochene ist auch gerecht!«
  • 5.4.1 Der positive Sinn des Satzes
  • 5.4.2 Auseinandersetzung mit anderen Interpretationen
  • 5.4.2.1 Eberhard Jüngel
  • 5.4.2.2 Sibylle Rolf
  • 5.5 Einseitigkeiten und Gefahren bei Luther
  • 5.5.1 Überscharfe Konzentration auf das Kreuz
  • 5.5.2 Relativierung des Sieges Christi
  • 5.5.3 Erlösung durch den Tod?
  • 6 Zum ekklesiologischen und interkonfessionellen Stellenwert des »simul iustus et peccator«
  • 6.1 Kirchengemeinschaft trotz Lehrdifferenz beim »simul iustus et peccator«?
  • 6.2 Einheit und Gemeinschaft der Kirchen nach der Leuenberger Konkordie
  • 6.3 »Das gemeinsame Verständnis des Evangeliums«
  • 6.4 Anwendung des Leuenberger Kriteriums auf das »simul iustus et peccator«
  • 6.5 Vertiefte Interpretation des Leuenberger Ansatzes
  • Anhang
  • 1 Simul-Formeln
  • 2 Varianten der Simul-Formel
  • Literaturverzeichnis
  • 1 Quellen
  • 2 Die zitierten Werke Luthers im Einzelnen
  • 3 Sonstige Literatur
  • Personenregister
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