Gekrönt

Tales of Partholon 3
 
 
Mira Taschenbuch Verlag
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 10. Dezember 2011
  • |
  • 368 Seiten
 
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978-3-86278-134-8 (ISBN)
 
Tales of Partholon: Der furiose dritte Teil!

Schon lange hat Morrigan Parker gespürt, dass sie anders ist. An ihrem achtzehnten Geburtstag erfährt sie die Wahrheit: Sie ist die Tochter einer Hohepriesterin und verfügt über magische Kräfte!

Willkommen, Lichtbringerin ... In den Alabaster-Höhlen hört sie eine seltsam vertraute Stimme. Mit einem Mal fühlt Morrigan sich geborgen und ist von einer unerklärlichen Ruhe erfüllt. Instinktiv berührt sie die Felswand und sieht, dass die Kristalle unter ihrer Handfläche zu leuchten beginnen! Morrigan weiß einfach, dass ihr Weg hier beginnt - von dieser Höhle aus wird sie nach Partholon gelangen, ins Land ihrer Mutter und ihr wahres Zuhause. Doch kann sie ihre Großeltern verlassen? Außerdem muss sie sich von dem netten Typen verabschieden, bei dessen Anblick sie schon Herzklopfen bekommt. Und was wird sie erwarten, wenn es ihr gelingt, nach Partholon zu gelangen?

P.C. Cast ist in Illinois geboren und pendelte während ihrer Jugend oft nach Oklahoma. Dort hat sie ihre Liebe für Quarter Horses und Mythologie entdeckt. Im Gegensatz zu anderen Kindern konnte sie zuerst reiten und lernte danach das Gehen. Später las sie jedes Buch, das sie in die Hände bekommen hat, bis ihr Vater der Zehnjährigen den Herr der Ringe geschenkt hat. Nach Tolkiens Meisterwerk hat sie Anne McCafferys Pern-Romane für sich entdeckt, und damit war ihre Leidenschaft für Fantasy vollends entbrannt. Fünf Tage nach ihrem Highschoolabschluss ging sie zur Air Force, wo sie angefangen hat, professionell Reden zu halten und zu schreiben. Nach ihrer Zeit dort hat P.C. Cast 15 Jahre lang unterrichtet, bis sie sich ganz dem Schreiben widmen konnte. Weltweit ist sie mit den House-of-Night-Romanen bekannt geworden, die P.C. Cast zusammen mit ihrer Tochter schreibt. Ihr allererster Roman - der erste Teil der Tales of Partholon - ist zunächst bei einem kleinen amerikanischen Verlag erschienen. Für die Autorin sehr überraschend gewann ihr Erstlingswerk verschiedene Preise und gehörte zu den Finalisten des National Reader's Award. Seitdem ist P.C. Cast mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet worden. Sie hat sich riesig darüber gefreut, dass sie die Welt, die sie in ihrem ersten Roman geschaffen hat, in weiteren Teilen der Partholon-Serie weiterentwickeln konnte. Die New-York-Times-Bestsellerautorin lebt mit ihrer fabelhaften Tochter, ihrer verwöhnten Katze und ihren Scotties - besser bekannt als Scottinators - in Oklahoma. Die Tochter studiert. Die Katze hat sich gegen eine Weiterbildung entschieden. Die Scottinators haben noch keine Zukunftspläne geschmiedet.
  • Deutsch
  • 0,60 MB
978-3-86278-134-8 (9783862781348)
3862781348 (3862781348)
weitere Ausgaben werden ermittelt

PROLOG


Sie war nicht tot.

Sie war auch nicht lebendig.

Tatsächlich könnte sie ungezählte Jahre einfach in den Weiten des Bewusstseins verweilt haben. Nicht sterbend - nicht lebend. Einfach nur da. Wären nicht das Leben gewesen, das sich in ihrem Bauch rührte, und die Wut, die in ihrer Brust tobte. Bevor sie sich daran erinnerte, wer sie war, erinnerte sie sich daran, dass sie verraten worden war.

Ja, Wut ist gut .

Die Stimme in ihrem Kopf war nicht ihre, aber sie fühlte sich vertraut an. Sie griff danach in dem Versuch, sich selbst wiederzufinden. Wer war sie? Wo war sie? Wie hatte ihr das passieren können?

Sie öffnete die Augen. Schwärze umgab sie. Schwärze und Schwere, als wäre sie in einem warmen Wasserbecken untergetaucht. Einen Moment lang drohte Panik sie zu überwältigen. Wenn sie unter Wasser war, wie konnte sie dann atmen? Sie musste tot sein. Tot und eine Ewigkeit begraben für Verbrechen, die nicht begangen zu haben sie sich erinnerte.

Das Kind in ihr bewegte sich wieder.

Der Tod gebar kein Leben.

Sie befahl der Panik zu weichen - und die gehorchte. Panik war niemals hilfreich. Nüchternes, logisches Denken. Genaue Planung und präzise Ausführung. Das war der Weg zum Sieg. Auf diese Weise hatte sie immer gesiegt.

Bis jetzt.

Sie war hintergangen worden. Von wem? Ihre Wut wurde stärker, und sie gab ihr neue Nahrung, indem sie ihren ganzen Frust und ihre Angst bündelte.

Ja . erlaube der Wut, dich zu reinigen .

Ihre Selbstwahrnehmung wurde stärker. Ihr Gehirn war nicht mehr ganz so benebelt. Ihr Körper kribbelte. Ihre Wut nahm zu, bis sie die Wärme des Zorns überall um sich herum spürte. Das gab ihr neue Energie.

Ich bin verraten worden . ich bin verraten worden . ich bin verraten worden .

Die Worte kreisten in ihr und lockten Erinnerungen durch die dunklen Barrieren, hinter denen sie verborgen gewesen waren.

Ein Schloss am Meer.

Träume, die flüchtige Einblicke in die Wirklichkeit waren.

Ein marmorner Tempel, außergewöhnlich schön und widerstandsfähig.

Der Ruf einer Göttin.

Das war es! Sie war göttlich! Sie war die Auserwählte einer Großen Göttin!

Rhiannon .

Der Name stürzte in ihre Gedanken, und mit diesem Wissen brachen die Dämme, die ihre Erinnerungen blockiert hatten, und die Vergangenheit erschütterte sie.

Sie war von ihrer Göttin verraten worden!

Rhiannon erinnerte sich jetzt an alles. Die eigensinnigen Entscheidungen, die sie ihr Leben lang getroffen hatte und deretwegen die Große Göttin Epona ständig mit ihr gehadert hatte. Die Verge waltigung, zu der ihr Aufstiegsritual geworden war. Die Tatsache, dass sie Epona niemals hatte zufriedenstellen können. Die Erkenntnis, dass niemand in Partholon sie wirklich liebte - man verehrte sie nur als Vertreterin der Göttin. Die Visionen, die der Magische Schlaf ihr zeigte, in denen sie gesehen hatte, wie die Fomorianer die Wachtburg infiltrierten und die Zerstörung Partholons planten. Das Wispern der Dunkelheit, das ihr gesagt hatte, es gebe noch einen anderen Weg . eine andere Welt . eine andere Wahl. Die Bilder dieser anderen Welt, die ihr durch die Macht der dunklen Stimme gezeigt worden waren. Und die Entscheidung, ihren Platz mit Shannon Parker zu tauschen, einer einfachen Frau aus dieser Welt, einer Frau, deren äußeres Erscheinungsbild ihrem so ähnlich war, dass sie im selben Leib hätten herangewachsen sein können.

Rhiannons Körper zitterte, als sie sich an den Rest erinnerte. An Clint, den Schamanen, den sie in dieser Welt gefunden hatte, das Ebenbild von Partholons Hohem Schamanen ClanFintan. Und daran, dass Clint ihr seine Hilfe verweigert hatte, als sie die Kräfte dieser seltsamen Welt hatte nutzen wollen, in der die Technologie herrschte und Magie eine nahezu ungenutzte Quelle war. Deshalb war sie gezwungen gewesen, die Mächte der Dunkelheit einzusetzen und einen Diener herbeizurufen.

Dabei war irgendetwas fürchterlich schiefgegangen. Clint hatte Shannon aus Partholon zurückgeholt. Die beiden hatten sich zusammengetan und sie mit vereinten Kräften bezwungen.

Die Bäume hatten Shannon, nicht sie, als Eponas Auserwählte, die Geliebte der Göttin, bezeichnet.

Epona sprach ihren Namen nicht mehr aus. Die Göttin erkannte sie nicht mehr als ihre Auserwählte an. Als Rhiannon das begriffen hatte, war etwas in ihr zerbrochen. Ihr wurde schlecht bei der Erinnerung daran, wie verloren und verängstigt sie gewesen war. Aber diese Wunde schmerzte jetzt nicht mehr so sehr.

Epona hatte sie verraten und zugelassen, dass sie begraben worden war. Währenddessen war die Thronräuberin Shannon im Triumphzug nach Partholon zurückgekehrt und führte jetzt das Leben, das ihres hätte sein sollen. Und das ihres Kindes.

Du bist nicht von allen verlassen worden .

Jetzt erkannte sie die Stimme in ihrem Kopf. Sie gehörte dem Dreigesichtigen Gott. Pryderi.

Pryderi.

Der Name trieb in ihre Gedanken, aber nicht mit derselben Wucht, wie es der ihre getan hatte. Es war vielmehr ein verführerisches Flüstern.

Ich bin immer noch bei dir. Es waren doch immer Frauen, die dich verraten haben. Deine Mutter ist gestorben und hat dich zurückgelassen. Shannon hat gestohlen, was rechtmäßig dir gehört hat. Epona hat sich von dir abgewandt, weil du nicht ihre Marionette sein wolltest.

Der Dunkle Gott hatte recht. Sie war immer nur von Frauen verraten worden.

Wenn du dich und deine Tochter in meine Hände gibst, werde ich dich niemals verraten. Als Gegenleistung für deinen Gehorsam gebe ich dir Partholon zurück.

Rhiannon wollte ihren Geist vor der leisen Stimme verschließen, die sie davor warnte, sich mit der dunklen Seite zu verbünden. Sie wollte einfach nachgeben und auf Pryderis Angebot eingehen, aber sie konnte sich nicht der Trostlosigkeit erwehren, die sie beim Gedanken daran befiel, einen anderen Gott als Epona zu umarmen. Natürlich wusste sie, dass sie längst nicht mehr in Eponas Gunst stand. Die Göttin hatte sich für immer von ihr abgewandt. Aber auch wenn sie zu anderen Göttern geschaut hatte . anderen Mächten . war sie vor dem letzten Schritt immer zurückgeschreckt. Dem unwiderruflichen Schritt, Epona zurückzuweisen und sich mit Leib und Seele einem anderen Gott hinzugeben.

Wenn sie das täte, wäre sie nie wieder in der Lage, Epona unter die Augen zu treten. Was wäre, wenn die Göttin feststellte, dass sie einen Fehler begangen hatte? Bestand nicht die Chance, dass Epona sie wieder als die Auserwählte anerkannte, wenn es ihr gelänge, sich aus diesem grausamen Gefängnis zu befreien? Vor allem, wenn sie ihrer Tochter das Leben geschenkt hatte, deren Blut das reiche Erbe vieler Generationen von Priesterinnen Partholons war.

Was sagst du, Rhiannon? Wirst du dich mir versprechen?

Rhiannon spürte die Anspannung in der Stimme des Gottes. Sie hatte ihn zu lange warten lassen. Hastig sammelte sie sich und schickte ihre Gedanken zu ihm aus.

Du bist weise, Pryderi. Ich bin es wirklich leid, immer wieder verraten zu werden. Rhiannon wählte ihre Worte mit Bedacht. Aber wie kann ich mich einem Gott verpfänden, wenn ich immer noch gefangen bin? Du weißt, dass eine Priesterin frei sein muss, um das Aufstiegsritual durchzuführen, das sie als Auserwählte mit ihrem Gott verbindet.

Pryderi schwieg so lange, dass Rhiannon fürchtete, sie hätte es zu weit getrieben. Sie hätte sich ihm einfach versprechen sollen. Was, wenn er sie nun verließ? Dann war sie vielleicht für eine Ewigkeit hier gefangen.

Es ist wahr, dass eine Priesterin sich ihrem Gott frei hingeben muss. Also sollten wir dich befreien, damit du dich und deine Tochter in meine Dienste stellen kannst.

Der Baum, der ihr lebendiges Grab war, erzitterte, und Rhiannons Herz schlug schneller. Sie hatte gepokert und gewonnen! Pryderi würde sie befreien! Sie wehrte sich gegen das Gewicht, das von allen Seiten auf sie drückte . sie gefangen hielt . sie zu ersticken drohte.

Das ist nicht der Weg in die Freiheit. Du musst geduldig sein, meine Kostbare.

Rhiannon zwang sich, eine scharfe Erwiderung zu unterdrücken. Nein. Sie musste aus den Fehlern der Vergangenheit lernen. Einem Gott offen die Stirn zu bieten, war nicht klug .

Was soll ich tun? Sie schickte den Gedanken aus und zügelteihre Ungeduld, damit die Frage angemessen unterwürfig und eifrig klang.

Nutze deine Verbindung zur Erde. Nicht einmal Epona kann dir diese Gabe nehmen. Sie ist ein Teil deiner Seele - des Blutes, das durch deine Adern fließt. Nur wirst du dich dieses Mal nicht mit den Bäumen der Göttin abgeben. Suche die dunklen Orte. Erspüre die Schatten innerhalb der Schatten. Rufe ihre Kräfte zu dir, Kostbare. Die Zeit der Geburt deiner Tochter rückt näher. Mit diesem Ereignis wirst du auf der Erde wiedergeboren, in eine neue Ära in den Diensten eines Gottes.

Ich verstehe. Rhiannon konzentrierte sich. Sie war keine Novizin, sondern wusste, wie man als Priesterin große Macht handhabte und die Magie der Erde nutzte. Nach der Dunkelheit zu suchen war nicht anders, als sich mit den verborgenen Kräften der Bäume zu verbinden. Sie weigerte sich, an das zu denken, was Shannon gesagt hatte: dass die Bäume ihr nur zu gerne halfen und sie Eponas Auserwählte nannten. Stattdessen konzentrierte sie sich auf die Dunkelheit - auf Nacht und Schatten und die Schwärze, die einmal im Monat wie ein Mantel den Mond verhüllte.

Sie fühlte die Macht....

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