Innovationen in Organisationen

 
 
Kohlhammer (Verlag)
  • 2. Auflage
  • |
  • erschienen am 3. Mai 2017
  • |
  • 236 Seiten
 
E-Book | PDF mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-17-031181-7 (ISBN)
 
Die 2. Auflage des Lehrbuchs präsentiert einen umfassenden Ansatz zur Erklärung und Gestaltung des unternehmerischen Innovationsverhaltens. Das Innovationsmanagement kann nur verstehen, wer die gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen und Voraussetzungen kennt, unter denen Unternehmen innovativ sind.

Neben diesen Rahmenbedingungen werden insbesondere wesentliche Ansatzpunkte, Instrumente und Strategien des unternehmerischen Innovationsmanagements dargestellt: Unternehmerische Ressourcen und Kompetenzen, Technologie- und Patentportfolios, Patentierungs- und Standardisierungsstrategien, der kritische Erfolgsfaktor einer gelebten Innovationskultur sowie Organisationsstrukturen für den Aufbau neuer Geschäftsfelder.

Für die Neuauflage wurde der Text neu strukturiert, zudem wurden viele Themen neu aufgenommen oder erheblich erweitert, wie z. B. das Konzept nationaler Innovationssysteme, Wettbewerb und Innovation, Regulierung und Innovation, das Konzept der Pfadabhängigkeit, Spillover-Effekte, Agglomerationsvorteile, das Konzept der technologischen Leistungsfähigkeit sowie Standardisierungsstrategien.
erweiterte und aktualisierte Auflage
  • Deutsch
  • Stuttgart
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  • Deutschland
  • 3,16 MB
978-3-17-031181-7 (9783170311817)
3170311816 (3170311816)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Prof. Dr. Wolfgang Burr ist Inhaber des Lehrstuhls für ABWL, Innovations- und Dienstleistungsmanagement an der Universität Stuttgart.
1 - Deckblatt [Seite 1]
2 - Titelseite [Seite 4]
3 - Impressum [Seite 5]
4 - Geleitwort der Herausgeber [Seite 6]
5 - Vorwort [Seite 8]
6 - Geleitwort der Herausgeber zur 2. Auflage [Seite 9]
7 - Vorwort zur 2. Auflage [Seite 10]
8 - Inhaltsverzeichnis [Seite 12]
9 - 1 Einleitung [Seite 20]
10 - 2 Grundlagen der Forschung und Entwicklung sowie der Innovationsforschung [Seite 21]
10.1 - 2.1 Zentrale Begriffe [Seite 21]
10.1.1 - 2.1.1 Theorie, Technologie und Technik [Seite 21]
10.1.2 - 2.1.2 Invention versus Innovation [Seite 23]
10.1.3 - 2.1.3 Der Innovationsprozess (Innovation i.w.S.) [Seite 25]
10.1.4 - 2.1.4 Zur Unterscheidung von Forschung und Entwicklung [Seite 28]
10.1.5 - 2.1.5 Explizites und implizites Wissen im Innovationsprozess [Seite 31]
10.2 - 2.2 Motive für privatwirtschaftlich finanzierte und öffentlich geförderte Forschung und Entwicklung [Seite 32]
10.2.1 - 2.2.1 Motive für privatwirtschaftlich finanzierte Forschung und Entwicklung [Seite 32]
10.2.2 - 2.2.2 Motive für öffentlich geförderte Forschung und Entwicklung [Seite 33]
10.2.3 - 2.2.3 Motive für privatwirtschaftlich finanzierte Grundlagenforschung [Seite 35]
10.2.4 - 2.2.4 Staatliche Rahmenbedingungen zur Förderung privatwirtschaftlich finanzierter Grundlagenforschung [Seite 38]
10.3 - 2.3 Zusammenfassung [Seite 39]
11 - 3 Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen und Voraussetzungen für Innovationen [Seite 40]
11.1 - 3.1 Das Konzept nationaler Innovationssysteme [Seite 41]
11.2 - 3.2 Zum Zusammenhang von Wettbewerb und technischem Fortschritt bzw. Innovation [Seite 46]
11.3 - 3.3 Regulierung und Innovation [Seite 54]
11.3.1 - 3.3.1 Theorie der Regulierung [Seite 55]
11.3.2 - 3.3.2 Regulierungsformen und ihre Auswirkungen auf das unternehmerische Innovationsverhalten [Seite 56]
11.3.3 - 3.3.3 Handlungsalternativen von Unternehmen bei Innovationen unter Regulierung [Seite 58]
11.3.4 - 3.3.4 Methodische Herausforderungen bei der Erforschung des Zusammenhangs von Regulierung und Innovation [Seite 59]
11.4 - 3.4 Das Dominante Design als Einflussfaktor auf das Innovationsgeschehen in einer Industrie [Seite 61]
11.4.1 - 3.4.1 Definition und wesentliche Charakteristika eines »Dominanten Designs« [Seite 61]
11.4.2 - 3.4.2 Phasen der Herausbildung und Durchsetzung eines Dominanten Designs [Seite 63]
11.4.2.1 - 3.4.2.1 Erste Phase: »fluid phase« [Seite 63]
11.4.2.2 - 3.4.2.2 Zweite Phase: »transitional phase« [Seite 66]
11.4.2.3 - 3.4.2.3 Dritte Phase: »specific phase« [Seite 66]
11.4.3 - 3.4.3 Anforderungen an das Management einer Unternehmung bei der Herausbildung eines Dominanten Designs [Seite 67]
11.4.4 - 3.4.4 Anwendungsbeispiel: Etablierung eines Dominanten Designs in der amerikanischen Autoindustrie (1894-1962) [Seite 69]
11.4.5 - 3.4.5 Ausblick auf künftige Forschungsfelder [Seite 70]
11.5 - 3.5 Pfadabhängigkeit [Seite 71]
11.6 - 3.6 Agglomerationseffekte und Innovation [Seite 76]
11.7 - 3.7 Spillover von Wissen und Innovation [Seite 80]
11.7.1 - 3.7.1 Transferkanäle für Spillover [Seite 80]
11.7.2 - 3.7.2 Ansatzpunkte zur Reduktion von Spillover-Effekten und ihren negativen Auswirkungen [Seite 81]
11.7.3 - 3.7.3 Effekte von Spillover auf Unternehmen [Seite 82]
11.7.4 - 3.7.4 Unternehmen als Profiteure von Spillover-Effekten [Seite 83]
11.7.5 - 3.7.5 Ebenenbetrachtung von Spillover-Effekten und empirische Studien zu den Wirkungen von Spillover [Seite 84]
11.7.6 - 3.7.6 Spezialfall: Nicht antizipierte Spillover-Effekte [Seite 87]
11.7.7 - 3.7.7 Bedeutung von Spillover-Effekten für das Innovationsmanagement von Unternehmen [Seite 87]
11.8 - 3.8 Formen intellektueller Eigentumsrechte [Seite 88]
11.8.1 - 3.8.1 Patente [Seite 88]
11.8.1.1 - 3.8.1.1 Anforderungen an die Erteilung eines Patents - Patentierbarkeit [Seite 89]
11.8.1.2 - 3.8.1.2 Wichtige Anwendungs- und Entscheidungsregeln des Patentsystems [Seite 89]
11.8.1.3 - 3.8.1.3 Rechte des Patentinhabers [Seite 90]
11.8.1.4 - 3.8.1.4 Pflichten des Patentinhabers [Seite 90]
11.8.1.5 - 3.8.1.5 Effizienzwirkungen und Wohlfahrtsanalyse des Patentsystems [Seite 91]
11.8.1.6 - 3.8.1.6 Offene bzw. umstrittene Fragen des Patentwesens in der ökonomischen Literatur [Seite 91]
11.8.2 - 3.8.2 Copyrights (Urheberrechte) [Seite 92]
11.8.2.1 - 3.8.2.1 Grenzen des Urheberrechtsschutzes [Seite 93]
11.8.2.2 - 3.8.2.2 Wohlfahrtsanalyse von Urheberrechten [Seite 94]
11.8.3 - 3.8.3 Warenzeichen (Trademarks) [Seite 94]
11.8.4 - 3.8.4 Geschäftsgeheimnisse (Trade Secrets) [Seite 95]
11.8.5 - 3.8.5 Zum Verhältnis der intellektuellen Eigentumsrechte [Seite 96]
11.8.6 - 3.8.6 Fazit [Seite 96]
11.8.7 - 3.8.7 Zur Wirksamkeit intellektueller Eigentumsrechte und alternative Ansatzpunkte zur Appropriierung von Innovationserträgen [Seite 97]
11.8.7.1 - 3.8.7.1 Empirische Untersuchung zur Appropriierung von Innovationserträgen [Seite 98]
11.8.7.2 - 3.8.7.2 Das Konzept des Appropriierungsregimes und seine wesentlichen Elemente [Seite 102]
11.8.7.3 - 3.8.7.3 Fazit [Seite 104]
11.9 - 3.9 Zum Zusammenhang von Produkthaftungsrecht und Innovation [Seite 105]
11.9.1 - 3.9.1 Empirische Evidenz zur Auswirkung des Produkthaftungsrechts auf das Innovationsverhalten von Unternehmen [Seite 105]
11.9.2 - 3.9.2 Ein Modell für die Verbindung zwischen Produkthaftung und Innovationstätigkeit [Seite 108]
11.9.3 - 3.9.3 Unternehmerisches Risikomanagement zur Reduktion von Produkthaftungsrisiken und Schadenskosten aus Produkthaftung [Seite 110]
11.10 - 3.10 Möglichkeiten der Innovationspolitik zur Weiterentwicklung des Innovationssystems einer Volkswirtschaft [Seite 112]
11.11 - 3.11 Zur technologischen Wettbewerbsfähigkeit von Ländern - am Beispiel Deutschlands [Seite 114]
11.11.1 - 3.11.1 Technologische Leistungsfähigkeit im Hinblick auf Wirtschaftssektoren [Seite 115]
11.11.2 - 3.11.2 Technologische Leistungsfähigkeit in regional-geographischer Hinsicht [Seite 118]
11.11.3 - 3.11.3 Technologische Leistungsfähigkeit im Hinblick auf Unternehmensgrößentypen [Seite 119]
11.11.4 - 3.11.4 Herausforderungen an die empirische Innovationsforschung: Indikatoren und Messprobleme sowie Probleme beim Arbeiten mit Daten zu Forschung, Entwicklung und Innovation [Seite 119]
11.12 - 3.12 Zusammenfassung [Seite 122]
12 - 4 Theoretische Grundlagen des Innovationsmanagements von Unternehmen [Seite 124]
12.1 - 4.1 Neue Institutionenökonomik: Grundannahmen und Institutionenbegriff [Seite 124]
12.1.1 - 4.1.1 Property Rights-Theorie [Seite 125]
12.1.2 - 4.1.2 Transaktionskostenansatz [Seite 128]
12.1.3 - 4.1.3 Agency-Theorie [Seite 132]
12.2 - 4.2 Ressourcenorientierte Unternehmensführung (Resource-based View of the firm) [Seite 135]
12.2.1 - 4.2.1 Wesentliche Grundannahmen und Elemente ressourcenorientierter Ansätze der Unternehmensführung [Seite 136]
12.2.2 - 4.2.2 Der Ressourcenbegriff und Ressourcenkategorien im Resource-based View of the firm [Seite 139]
12.2.3 - 4.2.3 Das Konzept des verteidigungsfähigen Wettbewerbsvorteils [Seite 152]
12.3 - 4.3 Der Strategieansatz der Industrial-Organization-Forschung [Seite 154]
12.4 - 4.4 Wesentliche Ansatzpunkte zur Erzielung von Effizienzgewinnen und zum Aufbau von Marktmacht aus theoretischer Sicht [Seite 158]
12.5 - 4.5 Zusammenfassung [Seite 159]
13 - 5 Aktionsfelder, Strategien und Methoden des Innovationsmanagements von Unternehmen [Seite 160]
13.1 - 5.1 Technologieportfolios als Instrumente zur Planung von FuE-Programmen und -Projekten [Seite 161]
13.2 - 5.2 Make-or-Buy von Technologien [Seite 169]
13.2.1 - 5.2.1 Einbindungsformen, Methoden und Strategien der Technologieakquisition [Seite 169]
13.2.2 - 5.2.2 Theoretische Grundlagen zur Erklärung des Make-or-Buy von Technologien [Seite 174]
13.2.2.1 - 5.2.2.1 Betrachtung aus Sicht der Transaktionskostentheorie [Seite 174]
13.2.2.2 - 5.2.2.2 Betrachtung aus Sicht der Agency-Theorie [Seite 177]
13.2.2.3 - 5.2.2.3 Betrachtung aus Sicht der Property Rights-Theorie [Seite 179]
13.2.2.4 - 5.2.2.4 Betrachtung aus Sicht des Resource-based View [Seite 182]
13.3 - 5.3 Internal und External Corporate Venturing zum Aufbau neuer FuE-Schwerpunkte und Geschäftsfelder [Seite 186]
13.4 - 5.4 Alternative Koordinationsinstrumente im FuE-Bereich: Projektmanagement und/oder innovationsfördernde Unternehmenskultur [Seite 191]
13.5 - 5.5 Patentierungsstrategien [Seite 196]
13.5.1 - 5.5.1 Funktionen von Patenten aus einzelwirtschaftlicher Sicht [Seite 196]
13.5.2 - 5.5.2 Der Patentierungsprozess, Grundelemente einer Patentierungsstrategie und Bewertung von Patenten [Seite 198]
13.5.3 - 5.5.3 Patentportfolios als Instrument zur Planung und strategischen Gestaltung der Patentposition eines Unternehmens [Seite 201]
13.5.4 - 5.5.4 Möglichkeiten und Grenzen einer Patentierungsstrategie aus theoretischer Sicht [Seite 204]
13.6 - 5.6 Standardisierungsstrategien [Seite 206]
13.6.1 - 5.6.1 Definition und Arten von Standards [Seite 206]
13.6.2 - 5.6.2 Ökonomische Vorteile eines Standards für Konsumenten [Seite 207]
13.6.3 - 5.6.3 Positionierungsstrategien in Standardisierungswettbewerben [Seite 209]
13.7 - 5.7 Lizenzvergabe als Strategie der Technologieverwertung [Seite 212]
13.7.1 - 5.7.1 Definition und Ziele von Lizenzverhältnissen [Seite 213]
13.7.2 - 5.7.2 Theoretische Grundlagen zur Lizenzierung: Neue Institutionenökonomik [Seite 214]
13.7.2.1 - 5.7.2.1 Lizenzierung aus Sicht der Property Rights-Theorie [Seite 214]
13.7.2.2 - 5.7.2.2 Lizenzierung aus Sicht der Transaktionskostentheorie [Seite 214]
13.7.2.3 - 5.7.2.3 Lizenzierung aus Sicht der Agency-Theorie [Seite 215]
13.7.2.4 - 5.7.2.4 Theoretische Grundlagen zur Lizenzierung: Resource-based View of the firm [Seite 217]
13.7.2.5 - 5.7.2.5 Lizenzierung aus Sicht der Neuen Institutionenökonomik und des ressourcenorientierten Ansatzes [Seite 217]
13.8 - 5.8 Zusammenfassung [Seite 218]
14 - Literaturverzeichnis [Seite 219]
15 - Stichwortverzeichnis [Seite 232]

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