Gutes Essen - arme Erzeuger

Wie die Agrarwirtschaft mit Standards die Nahrungsmärkte beherrscht
 
 
oekom verlag
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 4. Mai 2016
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  • 368 Seiten
 
E-Book | PDF ohne DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-96006-116-8 (ISBN)
 
Wenn wir heute im Supermarkt Kaffee, Bananen oder andere weit entfernt produzierte Lebensmittel einkaufen, möchten wir nicht nur beste Qualität bekommen, sondern auch zum Wohl von Erzeugern und Umwelt beitragen. Kommerzielle Qualitäts- und Nachhaltigkeitsstandards geben an, dies zu garantieren. Versprechungen zu Qualität, Sicherheit, Umweltschutz und Nachhaltigkeit sind willkommen - doch wer legt diese fest und wer kontrolliert sie? Supermarktketten und der Handel verfolgen ihre eigenen Interessen, ihnen dienen Standards zur Kontrolle ihrer globalen Lieferketten.
Und Standards haben ihren Preis: Kleinerzeugern überall auf der Welt fällt es schwer, den Auflagen nachzukommen. Standards bei Lebensmitteln sind so zu einem globalen Herrschaftsinstrument entwickelter Länder geworden. Sie räumen unseren Konzernen und unserer Esskultur den Vorrang auf der Welt ein. Was "gutes Essen" ist, sollte aber nicht allein von den Supermärkten in Europa und den USA bestimmt werden. Private Standards müssen daher in einen staatlichen Rahmen gesetzt werden, um Missbrauch auszuschließen und gerechte internationale Agrarbeziehungen zu etablieren.

Dieses Buch wird herausgegeben von Brot für die Welt - Evangelischer Entwicklungsdienst, Evangelisches Werk für Diakonie und Entwicklung e.V.
  • Deutsch
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  • 2,24 MB
978-3-96006-116-8 (9783960061168)
3960061161 (3960061161)
weitere Ausgaben werden ermittelt
1 - Gutes Essen - arme Erzeuger [Seite 1]
2 - Inhaltsverzeichnis [Seite 7]
3 - Vorwort [Seite 13]
4 - Danksagung [Seite 17]
5 - Einleitung [Seite 19]
6 - Teil I: Worum es geht? [Seite 23]
6.1 - Kapitel 1: Essen ist nicht nur Privatsache - Der Verbraucher und seine Standards [Seite 25]
6.1.1 - 1 Ethik und Essen [Seite 26]
6.1.2 - 2 Ist der Verbraucher König? [Seite 27]
6.1.3 - 3 Lebensmittelskandale - das Fiasko für die Ernährungswirtschaft [Seite 28]
6.1.4 - 4 Der Privatsektor reagiert [Seite 31]
6.1.5 - 5 Der Verbraucher - das unbekannte Wesen [Seite 34]
6.1.6 - 6 Politik mit dem Einkaufskorb [Seite 37]
6.2 - Kapitel 2: Regulierung im Lebensmittelbereich - Eine geschichtliche und kulturelle Skizze [Seite 40]
6.2.1 - 1 Lebensmittelregulierung - eine Rückblende [Seite 41]
6.2.2 - 2 Von der Naturspeise zum Industriegetränk: die Milch [Seite 44]
6.2.3 - 3 Sichere Lebensmittel: Ängste und neue Technologien [Seite 49]
6.3 - Kapitel 3: Die eigenartige Welt der Lebensmittelstandards [Seite 52]
6.3.1 - 1 Standards - was ist das? [Seite 52]
6.3.2 - 2 Sichere Lebensmittel - international geregelt? [Seite 55]
6.3.3 - 3 Gar nicht ziemlich "privat" - die freiwilligen Standards [Seite 58]
6.3.4 - 4 Wer blickt da noch durch? [Seite 64]
6.3.5 - 5 Chimären: nicht privat, nicht staatlich - was dann? [Seite 66]
6.4 - Kapitel 4: Wer hat Standards in die Welt gesetzt? [Seite 70]
6.4.1 - 1 Sind Standards unvermeidbar? [Seite 70]
6.4.2 - 2 Die Ambivalenz der Standards - Lösung oder Gefahr? [Seite 73]
6.4.3 - 3 Wer bringt den Ball ins Rollen? [Seite 76]
6.4.4 - 4 Nicht der Weisheit letzter Schluss - Standards verbessern [Seite 77]
6.4.5 - 5 Nachhaltigkeit - das Ei des Kolumbus? [Seite 81]
6.4.6 - 6 Von Standardnehmern und Standardsetzern - die große Kluft [Seite 83]
7 - Teil II: Handelspolitische Debatte [Seite 87]
7.1 - Kapitel 5: Subventionierter Standardverdruss - Die Politik der EU [Seite 89]
7.1.1 - 1 Die Europäische Union - ein ausschlaggebender Akteur [Seite 89]
7.1.2 - 2 Die Gemeinsame Agrarpolitik der EU als Standardoffensive [Seite 90]
7.1.3 - 3 Mit Qualität die Konkurrenz besiegen? [Seite 97]
7.2 - Kapitel 6: Internationale Standardsetzung zur Lebensmittelsicherheit - technisch, doch auch politisch [Seite 101]
7.2.1 - 1 Der Umgang der WTO mit Lebensmittelsicherheit [Seite 101]
7.2.2 - 2 Wem dient der Codex Alimentarius? [Seite 103]
7.2.3 - 3 Die Schwächen des SPS-Systems [Seite 106]
7.2.4 - 4 Entwicklungsländer laufen ins Leere [Seite 108]
7.3 - Kapitel 7: Internationales Handelsrecht bei Standards - Händel mit dem Handel [Seite 113]
7.3.1 - 1 Ökologie versus Ökonomie - ein Spannungsverhältnis [Seite 113]
7.3.2 - 2 Technische Handelshemmnisse verzerren den Wettbewerb [Seite 116]
7.3.3 - 3 Gleichartige Produkte - eine Frage der Auslegung [Seite 117]
7.3.4 - 4 Reiche Verbraucher gegen arme Erzeuger [Seite 118]
7.3.5 - 5 Bilaterale Handelsabkommen - Standards harmonisieren? [Seite 120]
7.3.6 - 6 Der mühsame Prozess der Standardannäherung [Seite 123]
8 - Teil III: Wie die Standards funktionieren [Seite 127]
8.1 - Kapitel 8: Die Kolonialisierung der Nachhaltigkeit - Private Standards [Seite 129]
8.1.1 - 1 Was sind private Standards? [Seite 129]
8.1.2 - 2 Koregulierung: Der Klüngel von Staat und Privat [Seite 132]
8.1.3 - 3 Privates Recht ersetzt den Staat [Seite 136]
8.2 - Kapitel 9: Globale Nachhaltigkeit in starre Regeln gepackt [Seite 140]
8.2.1 - 1 Im Kielwasser der neuen Entwicklungsdekade [Seite 140]
8.2.2 - 2 Nachhaltigkeitsziele im landwirtschaftlichen Betrieb [Seite 142]
8.2.3 - 3 Der Wettlauf um Nachhaltigkeit [Seite 143]
8.2.4 - 4 Mikro- versus makroökonomisch [Seite 145]
8.3 - Kapitel 10: GlobalG.A.P. - Champion der Business-Standards [Seite 148]
8.3.1 - 1 Wie GlobalG.A.P. entstand [Seite 148]
8.3.2 - 2 Was es braucht, um ein guter Bauer zu sein? [Seite 151]
8.3.3 - 3 Hohe Hürden - manches geht an der Realität vorbei [Seite 156]
8.4 - Kapitel 11: Bio und Fairtrade: Die etwas anderen Standards [Seite 159]
8.4.1 - 1 Bewegung oder nur Geschäft! [Seite 159]
8.4.2 - 2 Alles Bio, oder was? [Seite 162]
8.4.3 - 3 Kleinproduzenten im Mittelpunkt - der Faire Handel [Seite 167]
8.4.4 - 4 Die Schwächen der "etwas anderen Standards" [Seite 173]
8.5 - Kapitel 12: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser! - Das Verifizierungssystem [Seite 175]
8.5.1 - 1 Wenn der Prüfer auf den Hof kommt - Zertifizierung [Seite 175]
8.5.2 - 2 Akkreditierung und Gegenakkreditierung [Seite 180]
8.5.3 - 3 Das Auditverfahren [Seite 181]
8.5.4 - 4 Ein ausgeklügeltes System: Chain of Custody [Seite 182]
8.5.5 - 5 Das Tripartite Standard Regime - Wie gerecht ist das System? [Seite 184]
9 - Teil IV: Was mit Standards einhergeht [Seite 189]
9.1 - Kapitel 13: Wertschöpfungsketten - Wer schöpft denn bei wem ab? [Seite 191]
9.1.1 - 1 Aller Anfang beginnt mit der Definition [Seite 191]
9.1.2 - 2 Werte schöpfen oder geschröpft werden - die entwicklungspolitische Debatte [Seite 193]
9.1.3 - 3 Bessere Exportchancen durch "Upgrading"? [Seite 196]
9.1.4 - 4 Die Verteilung der Macht innerhalb der Wertschöpfungskette [Seite 198]
9.1.5 - 5 Die scheinbar sanfte Steuerung globaler Wertschöpfungsketten [Seite 200]
9.1.6 - 6 Leitunternehmen in Wertschöpfungsketten [Seite 201]
9.1.7 - 7 Soll es das gewesen sein? [Seite 202]
9.2 - Kapitel 14: Landwirtschaft nach Vorschrift - Vertikale Integration und Vertragslandwirtschaft [Seite 204]
9.2.1 - 1 Kapitäne der Kette - Wie läuft das Geschäft praktisch ab? [Seite 204]
9.2.2 - 2 Sicherheit gegen Freiheit - die Vertragslandwirtschaft [Seite 207]
9.2.3 - 3 "Market Driven" - Unter der Knute der Aufkäufer [Seite 209]
9.2.4 - 4 NROs im Dienste der Wertschöpfungsketten [Seite 212]
9.3 - Kapitel 15: Über die Macht des Einzelhandels - Die Supermarktrevolution [Seite 215]
9.3.1 - 1 Tante Emma oder Onkel Albrecht? - Wie sich das entwickelte [Seite 215]
9.3.2 - 2 Handelskonzentration als Wettrüsten [Seite 218]
9.3.3 - 3 Endstation Ladentheke - die Macht der Supermarktketten [Seite 220]
9.3.4 - 4 Was die Supermarktrevolution mit sich bringt [Seite 222]
9.3.5 - 5 Going South - Supermärkte in Entwicklungsländern [Seite 224]
9.4 - Kapitel 16: Ein bisschen weniger arm - eine Kosten-Nutzen-Analyse [Seite 231]
9.4.1 - 1 Es lohnt sich! Es lohnt sich nicht! [Seite 231]
9.4.2 - 2 Was nichts kostet, kann auch nichts sein [Seite 232]
9.4.3 - 3 Abwägen von Kosten und Nutzen [Seite 234]
10 - TEIL V Entwicklungspolitische Debatte [Seite 241]
10.1 - Kapitel 17: Versuche der Anpassung an lokale Verhältnisse [Seite 243]
10.1.1 - 1 In der Gruppe bleibt der Mensch allein - Gruppenzertifizierung [Seite 243]
10.1.2 - 2 Ob man den Erzeugern vertrauen kann? [Seite 246]
10.1.3 - 3 Nationale Umsetzung von GlobalG.A.P. [Seite 248]
10.1.4 - 4 Lokal handeln, global denken - "localG.A.P" [Seite 251]
10.1.5 - 5 Entwicklungsländer setzen eigene Standards [Seite 252]
10.1.6 - 6 Doppelt gemoppelt - mehr Vereinheitlichung der Konformitätssysteme [Seite 254]
10.2 - Kapitel 18: Was Regierungen der Entwicklungsländer tun können [Seite 256]
10.2.1 - 1 Der Markt fällt nicht vom Himmel - die Rolle der Politik [Seite 256]
10.2.2 - 2 Zu viel des Guten ist auch nicht gut - Binnenmarkt versus Exportmarkt [Seite 259]
10.2.3 - 3 Staatliche Handlungsoptionen [Seite 260]
10.3 - Kapitel 19: Zertifiziert im Griff der Weltwirtschaft [Seite 265]
10.3.1 - 1 Keine Standards ohne Exporte [Seite 265]
10.3.2 - 2 Das eine tun und das andere nicht lassen - Export und Binnenmarkt [Seite 267]
10.3.3 - 3 Vorfestlegung vermeiden, Optionen ausschöpfen [Seite 269]
10.3.4 - 4 Die Standards driften auf Inlandsmärkte [Seite 270]
10.4 - Kapitel 20: Kapazitätsaufbau - Was bringt die Unterstützung wirklich? [Seite 273]
10.4.1 - 1 Ohne Hilfe kein Erlangen [Seite 273]
10.4.2 - 2 Die EU tut so, als ob sie was täte [Seite 276]
10.4.3 - 3 Auch internationale Organisationen mischen mit [Seite 277]
10.4.4 - 4 Was die Firmen selbst leisten [Seite 278]
10.4.5 - 5 Was bringt die Hilfe wirklich? [Seite 279]
10.4.6 - 6 Entwicklungszusammenarbeit oder Wirtschaftsförderung? [Seite 282]
10.5 - Kapitel 21: Exklusion oder Inklusion - Was passiert mit den Kleinerzeugern? [Seite 285]
10.5.1 - 1 Standardprogramme als elitäre Einrichtung [Seite 285]
10.5.2 - 2 Picking the Winners - Immer die Gleichen! [Seite 287]
10.5.3 - 3 Drei rurale Welten - wenig Aufwärtsbewegung in der Pyramide [Seite 289]
10.5.4 - 4 Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen? [Seite 291]
10.5.5 - 5 Standardprogramme sind attraktiv [Seite 294]
10.6 - Kapitel 22: Geregelte oder ungeregelte Märkte - Die Bauernfamilien sollen entscheiden [Seite 297]
10.6.1 - 1 Relevanz des informellen Sektors [Seite 297]
10.6.2 - 2 Geregelt oder ungeregelt - dennoch herrscht eine Ordnung [Seite 300]
10.6.3 - 3 Keine friedliche Koexistenz - "formal" versus "informell" [Seite 301]
10.6.4 - 4 Wie informelle Märkte ticken [Seite 302]
10.6.5 - 5 Großmärkte auf dem Rückzug [Seite 304]
10.6.6 - 6 Eine Doppelstrategie muss her! [Seite 306]
10.7 - Kapitel 23: Hakuna Matata - Fallstudie Kenia [Seite 311]
10.7.1 - 1 Erfolgsgeschichte - Kenias Export von Gartenbauprodukten [Seite 311]
10.7.2 - 2 Kenianische NROs: Nichts ist wirklich neu [Seite 312]
10.7.3 - 3 Kenianische Regierung: Wir sind gerüstet, wenn auch mit Blessuren [Seite 314]
10.7.4 - 4 Halbe Schritte führen nirgendwo hin - KenyaG.A.P. [Seite 318]
10.7.5 - 5 Viele fallen raus [Seite 319]
10.7.6 - 6 There is no business like agrobusiness - die Gemüseexporteure [Seite 320]
11 - Teil VI: Schlussfolgerungen [Seite 323]
11.1 - Kapitel 24: Die Standarddiskussion im Wandel - eine vorläufige Bilanz [Seite 325]
11.1.1 - 1 Hassliebe zu den "Drei Schwestern" - die multilaterale Standardsetzung [Seite 325]
11.1.2 - 2 "Land unter" für arme Länder - die Messlatte ist zu hoch gesetzt [Seite 327]
11.1.3 - 3 Standards als Steuerungs- und Herrschaftssystem [Seite 329]
11.1.4 - 4 Ein neuer Zungenschlag - Nachhaltigkeit und Standards [Seite 330]
11.1.5 - 5 Den Stummen eine Stimme geben - Standards grenzen aus [Seite 330]
11.1.6 - 6 Der Staat als Retter? [Seite 331]
11.2 - Kapitel 25: Empfehlungen für politisches Handeln [Seite 333]
11.2.1 - 1 Koregulierung - beide zusammen können es besser [Seite 333]
11.2.2 - 2 Dirigismus versus Laissez-faire [Seite 335]
11.2.3 - 3 Das Dach der Dächer - die Metastandards [Seite 336]
11.2.4 - 4 Die EU-Kommission, das "Über-Ich" [Seite 339]
11.2.5 - 5 Der Ruf nach dem Staat [Seite 341]
11.2.6 - 6 Empfehlungen an die europäischen Regierungen [Seite 343]
11.3 - Kapitel 26: Zusammenfassung [Seite 347]
12 - Teil VII Anhänge [Seite 351]
12.1 - Glossar der gebrauchten Fachbegriffe [Seite 353]
12.2 - Verzeichnis der Abkürzungen [Seite 359]
12.3 - Literaturverzeichnis [Seite 366]
12.4 - Verzeichnis der Kästen [Seite 379]
12.5 - Zu den Autoren [Seite 380]

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