Die rechtliche Beurteilung von Abgrabungen nach Bundes- und Landesrecht.

Ein Beitrag zur Lösung des Problems paralleler Genehmigungsverfahren.
 
 
Duncker & Humblot (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 7. Januar 2022
  • |
  • 432 Seiten
 
E-Book | PDF mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-428-48141-5 (ISBN)
 
Reihe Schriften zum Umweltrecht - Band 46
  • Dissertationsschrift
  • |
  • 1993
  • |
  • Universität Bonn
  • Deutsch
  • Berlin
  • |
  • Deutschland
  • 37,03 MB
978-3-428-48141-5 (9783428481415)
10.3790/978-3-428-48141-5
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  • Intro
  • Vorwort
  • Inhaltsübersicht
  • Inhaltsverzeichnis
  • Abkürzungsverzeichnis
  • Einleitung
  • A. Einführung
  • B. Problemstellung
  • C. Zum Ablauf der Untersuchung
  • Erster Abschnitt: Die für Abgrabungen erforderlichen Genehmigungsverfahren
  • A. Die Rechtsgrundlagen für Abgrabungen
  • I. Bergrecht
  • 1. Die Unterscheidung zwischen bergfreien und grundeigenen Bodenschätzen
  • 2. Die Bergbauberechtigungen für den Zugang zu den Bodenschätzen
  • 3. Das Betriebsplanverfahren zur Überwachung der Ausübung bergbaulicher Tätigkeit
  • 4. Das Verhältnis zu anderen Genehmigungsverfahren
  • 5. Konzentrationen im Betriebsplanverfahren
  • II. Wasserrecht
  • 1. Das wasserrechtliche Planfeststellungsverfahren
  • 2. Das Plangenehmigungsverfahren
  • 3. Das Erlaubnis- und Bewilligungsverfahren
  • III. Abgrabungsrecht
  • IV. Baurecht
  • V. Wald- und Forstrecht
  • VI. Naturschutz- und Landschaftspflegerecht
  • VII. Sonstige Genehmigungsverfahren
  • VIII. Bodenschutzrecht
  • B. Ergebnis
  • Zweiter Abschnitt: Die Genehmigungsvoraussetzungen für Abgrabungen nach Bundes- und Landesrecht
  • A. Die Genehmigungsvoraussetzungen nach dem BBergG
  • I. Einleitung
  • II. Problemstellung
  • III. Die bergrechtlichen Genehmigungen
  • 1. Die Bergbauberechtigungen für den Zugang zu den bergfreien Bodenschätzen
  • a) Struktur der bergbaulichen Berechtigungen
  • b) Die Öffnungsklausel des § 11 Nr. 10 BBergG
  • 2. Die Zulassung des Betriebsplans für die Ausübung bergbaulicher Tätigkeit
  • a) Struktur der Betriebsplanzulassung
  • b) Die Öffnungsklausel im Betriebsplanzulassungsverfahren
  • aa) Die Gemeinschadenklausel in § 55 Abs. 1 Nr. 9 BBergG
  • (1) Darstellung des Meinungsstandes
  • (2) Stellungnahme
  • bb) § 48 Abs. 2 BBergG als Öffnungsklausel
  • (1) Darstellung des Meinungsstandes
  • (2) Stellungnahme
  • (a) Historische Auslegung
  • (b) Praktische Erwägungen
  • 3. Das bergrechtliche Planfeststellungsverfahren
  • 4. Zwischenergebnis
  • IV. Einbeziehung fachfremder Belange in die Entscheidung
  • 1. Einbeziehung wasserrechtlicher Belange
  • a) Die Zuständigkeitskonzentration in § 14 Abs. 2 und 3 WHG
  • b) Weitere wasserrechtliche Kompetenzen der Bergbehörden
  • c) Praktische Probleme der Zusammenarbeit
  • 2. Einbeziehung baurechtlicher Belange
  • a) Bauordnungsrechtliche Voraussetzungen
  • b) Bauplanungsrechtliche Voraussetzungen
  • aa) Die Berücksichtigung öffentlicher Belange gem. § 35 Abs. 3 BauGB
  • bb) Die Ziele der Raumordnung und der Landesplanung
  • (1) § 35 Abs. 3 S. 3 Hs. 1 BauGB
  • (2) § 35 Abs. 3 S. 3 Hs. 2 BauGB
  • 3. Einbeziehung forstrechtlicher Belange
  • 4. Einbeziehung naturschutzrechtlicher Belange
  • a) Die besonderen Regelungen im BBergG
  • b) Die allgemeinen Regelungen des BNatSchG
  • V. Die Tragweite der Rohstoffsicherungsklausel in § 48 Abs. 1 S. 2 BBergG
  • VI. Ergebnis
  • B. Die Genehmigungsvoraussetzungen nach den wasserhaushaltsrechtlichen Vorschriften
  • I. Das "Wohl der Allgemeinheit" in § 6 WHG
  • 1. Der Regelungsbereich des § 6 WHG
  • a) Darstellung des Meinungsstandes
  • aa) Die älteren Meinungen
  • bb) Die Entscheidungen des BVerwG vom 10.02.1978 und des BVerfG v. 15.07.1981
  • cc) Die Entscheidungen des BVerwG vom 17.05.1985 und vom 17.03.1989
  • dd) Der heutige Meinungsstand
  • b) Stellungnahme
  • aa) Interpretation und Reichweite der Entscheidungen des BVerwG
  • bb) Die Auslegung der Gemeinwohlklausel
  • (1) Grammatikalische Auslegung des § 6 WHG
  • (2) Vergleichende Auslegung
  • (3) Historische Auslegung
  • (4) Teleologische Auslegung
  • (a) Das Zwei-Stufen-Modell
  • (b) Der Minimalstandard des Gewässerschutzes
  • (c) Die einzelfallbezogene Optimierung des Gewässerschutzes
  • (d) Ergebnis
  • (5) Beachtung der gesetzlichen Kompetenzordnung und des Bestimmtheitsgebots
  • cc) Ergänzung der Gemeinwohlklausel durch das Naturschutzrecht
  • 2. Zusammenfassung
  • 3. Ergebnis mit Folgerungen für Abgrabungen
  • II. Die wasserrechtliche Planfeststellung
  • 1. Rechtsgrundlagen des Gewässerausbaus
  • 2. Wesen eines Gewässerausbaus
  • a) Privat- und gemeinnützige Planfeststellungen
  • b) Kritik an der Rechtsprechung des BVerwG
  • c) Stellungnahme
  • d) Neuere Entwicklungen in Rechtsprechung und Literatur
  • 3. Einordnung der verschiedenen Abgrabungen
  • a) Abgrabungen als Ausbauvorhaben
  • aa) Sand- und Kiesgewinnung
  • (1) Rechtliche Überlegungen
  • (2) Praktische Überlegungen
  • (3) Bedeutung des subjektiven Unternehmerwillens
  • bb) Teiche und Weiher
  • (1) Begriffsbestimmungen
  • (2) Die Regelung des § 1 Abs. 2 WHG
  • (3) Reichweite des § 1 Abs. 2 WHG
  • cc) Wasserflächen für den Bergbau
  • dd) Abgrenzung zur Gewässerunterhaltung
  • b) Abgrabungen als privat- oder gemeinnützige Ausbauvorhaben
  • aa) Abbau von Kies und Sand
  • bb) Feuchtbiotope und sonstige Teiche
  • 4. Die Entscheidung über die Planfeststellung
  • a) Gemeinnützige Planfeststellungsverfahren
  • aa) Struktur und Entscheidungsstufen
  • (1) Die planerische Gestaltungsfreiheit
  • (a) Inhalt
  • (b) Kritik an der Rechtsprechung
  • (c) Stellungnahme
  • (2) Die Grenzen der planerischen Gestaltungsfreiheit
  • bb) Die Planrechtfertigung
  • cc) Die Planungsleitsätze
  • dd) Das Abwägungsgebot
  • (1) Die Abwägungsfehlerlehre
  • (2) Abwägungsvorgang und Abwägungsergebnis
  • (3) Abwägungsausfall und Abwägungsdefizit
  • (4) Abwägungsfehleinschätzung und Abwägungsdisproportionalität
  • ee) Rechtsfolge von Abwägungsfehlern
  • b) Privatnützige Ausbauvorhaben
  • aa) Struktur und Entscheidungsstufen
  • bb) Zwingende Versagungsgründe
  • (1) Wasserrechtliche Versagungsgründe
  • (a) Versagung nach § 34 WHG
  • (b) Versagung aus Gründen des Allgemeinwohls
  • (c) Abgrenzung zwischen § 34 und § 6 WHG
  • (d) Schutzanordnungen von Wasserschutzgebietsfestsetzungen
  • (2) Naturschutzrechtliche Gründe
  • (a) Planfeststellungen als Eingriffe in Natur und Landschaft
  • (b) Reichweite der Landwirtschaftsklausel
  • (c) Unterlassung vermeidbarer Eingriffe
  • (d) Untersagung des Eingriffs nach § 8 Abs. 3 BNatSchG
  • (e) Einordnung des § 8 Abs. 3 BNatSchG als Versagungsgrund
  • (f) Versagung nach §§ 12 ff. BNatSchG
  • (3) Baurechtliche Gründe
  • (a) Die uneinheitliche Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts
  • (b) Schrifttum und Rechtsprechung
  • (c) Stellungnahme
  • cc) Das Bewirtschaftungsermessen
  • dd) Die planerische Abwägung
  • 5. Ergebnis
  • III. Die wasserrechtliche Erlaubnis und Bewilligung nach §§ 2 ff. WHG
  • 1. Abgrenzung zum Gewässerausbau
  • 2. Abgrabungen als Gewässerbenutzungen nach § 3 WHG
  • a) Naßabgrabungen mit späterer Wiederverfüllung
  • b) Trockenabgrabungen
  • 3. Wesen der Erlaubnis und der Bewilligung
  • a) Abgrenzung nach Inhalt und Rechtsstellung
  • b) Befristung der Erlaubnis
  • 4. Struktur der Entscheidung
  • 5. Versagung nach § 6 WHG
  • a) Beschränkung der Gemeinwohlklausel
  • b) Sicherung der öffentlichen Wasserversorgung
  • 6. Erlaß von Nebenbestimmungen
  • 7. Rechte des Nachbarn
  • a) Meinungsstand
  • b) Stellungnahme
  • 8. Ergebnis
  • C. Die Genehmigungsvoraussetzungen nach dem Baurecht
  • I. Baugenehmigungspflichtige Abgrabungen
  • II. Struktur der Baugenehmigung
  • III. Die Öffnungsklauseln im Baurecht
  • IV. Bauordnungs- und bauplanungsrechtliche Anforderungen an Abgrabungen
  • 1. Bauordnungsrechtliche Anforderungen
  • a) Anforderungen aus Gründen der öffentlichen Sicherheit und Ordnung
  • b) Gestalterische Anforderungen
  • 2. Bauplanungsrechtliche Anforderungen
  • a) Anwendbarkeit bauplanungsrechtlicher Vorschriften
  • b) Zulässigkeitsvoraussetzungen für Abgrabungen
  • aa) Abgrabungen als privilegierte Vorhaben
  • (1) § 35 Abs. 1 Nr. 4 2. Alt. BauGB
  • (2) § 35 Abs. 1 Nr. 5 BauGB
  • bb) Entgegenstehende öffentliche Belange
  • (1) Abwägung ohne Kompensation
  • (2) Die öffentlichen Belange
  • (a) Darstellungen des Flächennutzungsplans und Ziele der Raumordnung und Landesplanung
  • (b) Umweltrechtliche Belange
  • c) Schutz des Mutterbodens
  • V. Vereinbarkeit mit dem sonstigen öffentlichen Recht
  • VI. Ausschluß bauaufsichtlicher Kompetenz
  • VII. Erweiterung der Sachentscheidungskompetenz der Bauaufsichtsbehörde
  • VIII. Ergebnis
  • D. Die Genehmigungsvoraussetzungen nach den wald- und forstrechtlichen Vorschriften
  • I. Die Umwandlungsgenehmigung nach § 9 BWaldG
  • 1. Rechtsgrundlagen
  • 2. Struktur und Entscheidungsstufen
  • a) Das Abwägungsgebot
  • aa) Inhalt
  • bb) Belange der Allgemeinheit
  • cc) Private Belange
  • b) Die Gewichtungsregel des § 9 Abs. 1 S. 3 BWaldG
  • c) Regelbeispiele für vorrangige öffentliche Interessen
  • 3. Die Entscheidung über die Waldumwandlung
  • a) Meinungsstand
  • b) Stellungnahme
  • II. Baumschutzregelungen
  • III. Ergebnis
  • E. Die Genehmigungsvoraussetzungen nach dem Naturschutz- und Landschaftspflegerecht
  • I. Die Eingriffsregelung des § 8 BNatSchG
  • II. Anwendbarkeit der Eingriffsregelung auf Abgrabungen
  • III. Struktur und Entscheidungsstufen
  • 1. Verbot vermeidbarer Beeinträchtigungen
  • 2. Gebot von Ausgleichmaßnahmen bei unvermeidbaren Beeinträchtigungen
  • 3. Untersagung des Eingriffs
  • 4. Gebot von Ersatzmaßnahmen
  • 5. Ausgleichsabgaben
  • a) Rechtmäßigkeit von Ausgleichsabgaben
  • b) Formen der Ausgleichsabgaben
  • c) Höhe der Ausgleichsabgaben
  • 6. Verhältnis zu anderen Umweltgesetzen
  • a) Verhältnis zum Wasserrecht
  • b) Verhältnis zum Wald- und Forstrecht
  • c) Verhältnis zum Abgrabungsgesetz
  • IV. Ergebnis
  • F. Die Genehmigungsvoraussetzungen nach dem Abgrabungsgesetz
  • I. Anwendungsbereich des Gesetzes
  • II. Struktur der Abgrabungsgenehmigung
  • III. § 3 Abs. 2 AbgrG als Öffnungsklausel
  • 1. Belange der Bauleitplanung
  • 2. Ziele der Raumordnung und Landesplanung
  • 3. Landschaftsordnung und sonstige öffentliche Belange
  • IV. Ergebnis
  • G. Die Einbeziehung der Umweltverträglichkeitsprüfung in die bundes- und landesrechtlichen Genehmigungsverfahren
  • I. Die Richtlinie der EG über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP-RL)
  • 1. Rechtsgrundlagen und Zielsetzung
  • 2. Inhalt der UVP-RL
  • 3. Umsetzung der UVP-RL in deutsches Recht
  • II. Das Gesetz über die UVP (UVPG)
  • III. Bedeutung des UVPG für Abgrabungen
  • IV. Ergebnis
  • Dritter Abschnitt: Zur Lösung des Konkurrenzproblems in parallelen und konzentrierten Genehmigungsverfahren
  • A. Problemstellung
  • I. Allgemeine Überlegungen
  • II. Die rechtliche Relevanz für Abgrabungen
  • B. Die Konzentrationswirkung als Lösung des Konkurrenzproblems
  • I. Wirkungen der Planfeststellung
  • II. Die Reichweite der Konzentrationswirkung
  • 1. Meinungsstand
  • 2. Stellungnahme
  • III. Durchbrechung der Konzentrationswirkung
  • IV. Besonderheiten bei der Errichtung von Fischteichen
  • C. Die Konkurrenzlage bei parallelen Genehmigungsverfahren
  • I. Lösungsmodelle in Rechtsprechung und Literatur
  • 1. Das Modell der Vollbindung
  • 2. Das Separationsmodell
  • 3. Das Modell der Fachbindung
  • II. Analyse der methodischen Ansätze
  • III. Stellungnahme
  • 1. Bedenken gegen das Modell der Vollbindung
  • 2. Schwächen des Modells der Fachbindung
  • 3. Das Separationsmodell als de lege lata richtige Lösung
  • 4. Bedeutung der Lösung für Abgrabungen
  • D. Die Konkurrenzlage bei § 8 BNatSchG
  • I. Problemstellung
  • II. Meinungsstand
  • 1. Entscheidung im Verfahren mit dem schwersten Gefährdungspotential
  • 2. Entscheidung im Baugenehmigungsverfahren
  • III. Stellungnahme
  • E. De lege ferenda
  • I. Einführung neuer Planfeststellungsverfahrenen
  • II. Die Konzentration der Baugenehmigung
  • 1. Die Vorschläge im Schrifttum
  • 2. Bedenken gegen eine Konzentrationswirkung der Baugenehmigung
  • F. Ergebnis
  • Vierter Abschnitt: Die Rechte der Gemeinden
  • A. Einleitung
  • B. Die Rechtsgrundlagen
  • I. Art. 28 Abs. 2 GG
  • II. § 36 BauGB
  • 1. § 36 Abs. 1 S. 1 BauGB
  • 2. Abgrabungen, die der Bergaufsicht unterliegen
  • 3. Die Entscheidung über Abgrabungen im Rahmen eines Planfeststellungsverfahrens
  • 4. Abgrabungen, die keiner Baugenehmigung bedürfen
  • 5. Abgrabungen nach dem Abgrabungsgesetz
  • III. Ergebnis
  • C. Die Rechte der Gemeinden im Betriebsplanverfahren
  • I. Die Beteiligung der Gemeinden als Planungsträger
  • II. Art der Beteiligung
  • III. Ergebnis
  • D. Die Rechte der Gemeinden im wasserrechtlichen Planfeststellungsverfahren
  • I. Arten der Beteiligung
  • 1. Die Beteiligung der Gemeinde als Träger öffentlicher Belange
  • 2. Die Gemeinde als Einwendungsberechtigte
  • II. Verhältnis der wasserrechtlichen Planfeststellung zur Bauleitplanung
  • 1. Meinungsstand
  • 2. Stellungnahme
  • III. Verwaltungsgerichtlicher Rechtsschutz
  • 1. Beeinträchtigung der gemeindlichen Planungshoheit
  • 2. Beeinträchtigung des Selbstgestaltungsrechts
  • 3. Gefährdung der Wasserversorgung
  • 4. Verletzung des Abwägungsgebots
  • 5. Verletzung privater Rechte
  • IV. Ergebnis
  • E. Die Rechte der Gemeinden nach § 36 BauGB
  • I. Das Einvernehmen der Gemeinde
  • II. Die Rechtsnatur des Einvernehmens
  • 1. Die Auffassung der Rechtsprechung und des überwiegenden Schrifttums
  • 2. Kritik und Stellungnahme
  • III. Die Erteilung des gemeindlichen Einvernehmens
  • 1. Kein Ermessen der Gemeinde
  • 2. Voraussetzungen für die Einvernehmenserteilung
  • IV. Ergebnis
  • Fünfter Abschnitt: Die Ergebnisse der Untersuchung
  • Zusammenfassung der Ergebnisse
  • Literaturverzeichnis

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