Gottesbeweise als Herausforderung für die moderne Vernunft

 
 
Mohr Siebeck (Verlag)
  • 2. Auflage
  • |
  • erschienen am 30. August 2017
  • |
  • 631 Seiten
 
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978-3-16-155216-8 (ISBN)
 
Die Autoren der hier versammelten Überlegungen beleuchten auf je eigene Weise die traditionellen und aktuellen Gottesbeweise mit dem leitenden systematischen Erkenntnisinteresse, ein neues Verständnis von Vernunft und Religion zu gewinnen.
'[Eine mehr als bemerkenswerte] Sammlung sehr kluger, allesamt weiterführender, den Stand der Forschung aufnehmender Aufsätze, zu deren Vorzügen es gehört, nicht nur rückblickend daran zu erinnern, was früher einmal gedacht wurde, sondern die Frage nach der 'Beweisbarkeit' Gottes in den Zusammenhang des Denkens unserer Gegenwart zu stellen.'
Christoph Böhr in Die Tagespost vom 20. Dezember 2014
'Ein großes Werk mit neuen Aspekten für eine weite Ökumene.'
PV-aktuell 2013, Nr. 1, S. 9
  • Deutsch
  • Tübingen
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  • 7,71 MB
978-3-16-155216-8 (9783161552168)
3161552164 (3161552164)
weitere Ausgaben werden ermittelt
1 - Cover [Seite 1]
2 - Vorwort zur zweiten Auflage [Seite 6]
3 - Vorwort [Seite 8]
4 - Inhaltsverzeichnis [Seite 10]
5 - Einleitung [Seite 14]
5.1 - Die Herausgeber [Seite 14]
5.2 - I. Gottesgedanke und Gottesbeweis [Seite 15]
5.3 - II. Das ontologische Argument [Seite 21]
5.4 - III. Das kosmologische Argument [Seite 27]
5.5 - IV. Das empirikotheologische Argument [Seite 36]
6 - I. Gottesgedanke und Gottesbeweis [Seite 44]
6.1 - Robert Spaemann: Was ist das, "quod omnes dicunt deum"? [Seite 46]
6.1.1 - Literaturverzeichnis [Seite 57]
6.2 - Rolf Schönberger: Si Deus non est, nihil est. Die neuralgische Proportion von Inhalt und Form eines Gottesbeweises im Ausgang von Meister Eckhart [Seite 60]
6.2.1 - I. Vorbemerkungen [Seite 60]
6.2.2 - II. Meister Eckhart [Seite 62]
6.2.2.1 - 1. Der Kontext des Textes [Seite 62]
6.2.2.2 - 2. Beweis und Beweisresultat [Seite 65]
6.2.2.3 - 3. Der Satz: esse est Deus [Seite 70]
6.2.2.4 - 4. Der Satz: Deus est [Seite 82]
6.2.3 - III. Zur Diskussion [Seite 90]
6.3 - Jens Halfwassen: Jenseits von Sein und Nichtsein: Wie kann man für Transzendenz argumentieren? [Seite 98]
6.3.1 - I [Seite 98]
6.3.2 - II [Seite 101]
6.3.3 - III [Seite 105]
6.3.4 - IV [Seite 110]
6.4 - Markus Gabriel: Ist der Gottesbegriff des ontologischen Beweises konsistent? [Seite 112]
6.4.1 - I. Grundzüge einer transzendentalen Lesart des Gottesbegriffs des ontologischen Beweises [Seite 116]
6.4.2 - II. Sinnfeldontologie und die Nichtexistenz des Ganzen [Seite 121]
6.4.3 - Literaturverzeichnis [Seite 131]
6.5 - Thomas Buchheim: Barrieren der Beweisbarkeit Gottes - und Schellings Umrundungsversuche [Seite 134]
6.5.1 - 1. Prinzipielle Zweifelsgründe gegen die Möglichkeit von Gottesbeweisen [Seite 135]
6.5.2 - 2. Schellings Kritik am ontologischen Argument [Seite 138]
6.5.3 - 3. Das kosmologische Argument und der Begriff des "notwendig Existierenden" [Seite 142]
6.5.4 - 4. Die Unangemessenheit des Bewiesenen in Beziehung auf Gott [Seite 149]
6.5.5 - 5. Schellings Alternativvorschlag: der unabgeschlossene Erweis als Bestätigung eines realen Verhältnisses zu Gott [Seite 151]
6.6 - Axel Hutter: Der kritische Sinn des Gottesbegriffs [Seite 162]
6.6.1 - 1 [Seite 162]
6.6.2 - 2 [Seite 163]
6.6.3 - 3 [Seite 166]
6.6.4 - 4 [Seite 169]
6.6.5 - 5 [Seite 171]
6.6.6 - 6 [Seite 173]
6.6.7 - 7 [Seite 175]
6.6.8 - 8 [Seite 177]
6.6.9 - 9 [Seite 181]
6.6.10 - 10 [Seite 183]
6.6.11 - 11 [Seite 186]
6.6.12 - 12 [Seite 189]
7 - II. Das ontologische Argument [Seite 192]
7.1 - Gunnar Hindrichs: Anselms inverse Theologie [Seite 194]
7.1.1 - I. [Seite 194]
7.1.2 - II. [Seite 195]
7.1.3 - III. [Seite 199]
7.1.4 - IV. [Seite 203]
7.1.5 - V. [Seite 207]
7.1.6 - VI. [Seite 209]
7.1.7 - VII. [Seite 213]
7.1.8 - VIII. [Seite 215]
7.1.9 - IX. [Seite 219]
7.1.10 - X. [Seite 223]
7.1.11 - XI. [Seite 225]
7.1.12 - XII. [Seite 228]
7.1.13 - XIII. [Seite 233]
7.2 - Peter van Inwagen: Three Versions of the Ontological Argument [Seite 236]
7.2.1 - The Meinongian Argument [Seite 237]
7.2.2 - The Conceptual Argument [Seite 244]
7.2.3 - The Modal Argument [Seite 249]
7.3 - Markus Enders: Ontologischer Gottesbegriff und ontologischer Gottesbeweis. Der Vernunft-Charakter des ontologischen Gottesbegriffs und dessen Entfaltung im ontologischen Gottesbeweis [Seite 254]
7.3.1 - 0. Terminologische Anmerkung zum 'ontologischen Gottesbegriff' und Einleitung in den Aufbau der folgenden Überlegungen [Seite 254]
7.3.2 - I. Der "ontologische Gottesbegriff" bei Anselm von Canterbury [Seite 256]
7.3.2.1 - 1. Die Vollform des 'ontologischen Gottesbegriffs' bei Anselm von Canterbury und dessen Vorstufen im (Neu-)Platonismus [Seite 256]
7.3.2.2 - 2. Die inhaltliche Normativität des 'ontologischen Gottesbegriffs' ('Q') [Seite 258]
7.3.2.2.1 - 2.1. Der affi rmativ-theologische Gehalt von 'Q' [Seite 258]
7.3.2.2.2 - 2.2. Der negativ-theologische Gehalt von 'Q' [Seite 259]
7.3.2.3 - 3. Die formale Normativität des ontologischen Gottesbegriffs: 'Q' als eine Denkregel der Unübertreffl ichkeit [Seite 261]
7.3.3 - II. Der ontologische Gottesbegriff und der ontologische Gottesbeweis: Ist der 'ontologische Gottesbeweis' gültig? [Seite 262]
7.3.3.1 - 1. 'Q' als das 'unum argumentum' für den ontologischen Gottesbeweis [Seite 262]
7.3.3.2 - 2. Der sogenannte 'logische Einwand' gegen den ontologischen Gottesbeweis [Seite 263]
7.3.3.3 - 3. Neuere Argumente gegen den logischen Einwand gegen den ontologischen Gottesbeweis [Seite 264]
7.3.3.4 - 4. Die Begründung des logischen Einwands gegen den ontologischen Gottesbeweis bei Thomas von Aquin [Seite 271]
7.3.3.5 - 5. Der Einwand gegen die Denkbarkeit von 'Q' und dessen Begründung bei Gaunilo und bei Thomas von Aquin [Seite 272]
7.3.3.6 - 6. Der 'ontologische Gottesbeweis' in der frühen Neuzeit (bei Descartes, Malebranche, Spinoza und Leibniz) [Seite 278]
7.3.3.7 - 7. Der Selbsteinwand gegen die Denknotwendigkeit Gottes als des vollkommenen Wesens bei René Descartes - Leibniz' Begründung der Denkbarkeit des ontologischen Gottesbegriffs durch seinen Kompatibilitätsnachweis der Seinsvollkommenheiten als Eigenschaften Gottes [Seite 282]
7.3.3.8 - 8. Reale und notwendige Existenz als Eigenschaften bzw. Vermögen eines Wesens nach Spinoza [Seite 285]
7.3.3.9 - 9. 'Sein ist kein reales Prädikat' - Kants Einwand gegen den ontologischen Gottesbeweis und die Frage nach einem angemessenen Verständnis von 'Existenz' [Seite 287]
7.3.3.10 - 10. Ein Resümee zur Frage nach der Gültigkeit des ontologischen Gottesbeweises [Seite 291]
7.3.3.11 - 11. Zu Friedrich Hermannis neuer Version des ontologischen Arguments im Ausgang von Leibniz [Seite 293]
7.3.3.12 - 12. Eine unkonventionelle Begründung der Unbeweisbarkeit der realen Existenz Gottes mithilfe des ontologischen Gottesbegriffs [Seite 295]
7.3.4 - III. Die systematische Bedeutung des "ontologischen Gottesbegriffs" [Seite 297]
7.3.4.1 - 1. Eine Präzisierung des affi rmativ-theologischen Gehalts des "ontologischen Gottesbegriffs" durch Duns Scotus: Die schlechthinnige Unübertrefflichkeit Gottes als seine aktuell unendliche Vollkommenheit [Seite 297]
7.3.4.2 - 2. Die systematische Bedeutung des ontologischen Gottesbegriffs: Gott als Inbegriff absoluter Unübertreffl ichkeit [Seite 298]
7.4 - Friedrich Hermanni: Warum ist überhaupt etwas? Überlegungen zum kosmologischen und ontologischen Argument [Seite 302]
7.4.1 - I. Das notwendig Existierende als Grund des Kontingenten - ein kosmologisches Argument [Seite 302]
7.4.1.1 - 1. Zur immanenten Erklärung der Welt [Seite 304]
7.4.1.2 - 2. Zur Gültigkeit des Satzes vom zureichenden Grund [Seite 307]
7.4.2 - II. Das höchste Gut als notwendig Existierendes - ein ontologisches Argument [Seite 310]
7.4.2.1 - 1. Anselms Argument und der logische Einwand [Seite 311]
7.4.2.2 - 2. Descartes, Leibniz und der Einwand gegen die Denkbarkeit Gottes [Seite 315]
7.4.2.3 - 3. Der Einwand Kants [Seite 321]
7.4.2.4 - 4. Ein gültiges ontologisches Argument [Seite 323]
8 - III. Das kosmologische Argument [Seite 328]
8.1 - Richard Swinburne: Why Hume and Kant were mistaken in rejecting natural theology [Seite 330]
8.2 - Armin Kreiner: Glanz und Elend des kosmologischen Arguments [Seite 348]
8.3 - Svend Andersen: Der kosmologische Gottesbeweis, die Kritik Kants und die Interpretation Knud E. Løgstrups [Seite 364]
8.3.1 - I. Der kosmologische Beweis bei Thomas von Aquin [Seite 365]
8.3.2 - II. Der kosmologische Gottesbeweis in der Wolff-Schule [Seite 368]
8.3.3 - III. Kant nach Løgstrup [Seite 370]
8.3.4 - IV. Løgstrups Kritik und Alternative [Seite 373]
8.3.5 - V. Abschließendes zu Kant [Seite 378]
8.4 - Anton Friedrich Koch: Der kosmologische Gottesbeweis und das Problem der kausalen Fundiertheit [Seite 380]
8.4.1 - I. Zur Problemstellung [Seite 380]
8.4.2 - II. Kausalketten [Seite 383]
8.4.3 - III. Mengentheoretische Fundiertheit und Unfundiertheit [Seite 387]
8.4.4 - IV. Kausale Unfundiertheit [Seite 391]
8.4.5 - V. Unendliche Kausalregresse und Kontingenz bei Leibniz [Seite 396]
8.4.6 - VI. Die Welt als causa sui oder absolute Erscheinung [Seite 398]
8.5 - Friedrike Schick: Zureichende Gründe und das notwendige Wesen [Seite 402]
8.5.1 - Einleitung: Die Leibniz-Clarke-Version des kosmologischen Arguments für die Existenz des notwendigen Wesens und die Frage des Beitrags [Seite 402]
8.5.2 - 1. Relative Gründe [Seite 406]
8.5.3 - 2. Relative Gründe und die Frage nach dem Grund der Welt [Seite 413]
8.5.4 - 3. Der Grund der Welt und das notwendige Wesen [Seite 420]
8.5.5 - Literatur [Seite 422]
8.6 - John Leslie: A Proof of God's Reality [Seite 424]
8.6.1 - I. Some atheistic solutions [Seite 424]
8.6.2 - II. Some theistic solutions [Seite 428]
8.6.3 - III. A Platonic approach [Seite 430]
8.6.4 - IV. Infi nite minds [Seite 432]
8.6.5 - V. Necessity [Seite 437]
8.6.6 - VI. God's reality proved? [Seite 440]
9 - IV. Das empirikotheologische Argument [Seite 442]
9.1 - Christian Illies: Blinde Evolution und Gottes Intention. Wie sich ein rationaler Theismus mit der natürlichen Selektion verbinden lässt [Seite 444]
9.1.1 - 1. Krieg und Frieden - Darwin und Gott [Seite 444]
9.1.2 - 2. Präzisierung des Beweisziels [Seite 445]
9.1.2.1 - 2.1. Zum möglichen Verhältnis von Theismus und Darwinismus [Seite 445]
9.1.2.2 - 2.2. Welcher Darwin und welcher Gott? [Seite 449]
9.1.3 - 3. Warum Evolutionstheorie und Theismus nicht inkompatibel sind (1. Beweisschritt) [Seite 451]
9.1.3.1 - 3.1. Warum die Evolutionstheorie den ontologischen Naturalismus nahelegt [Seite 451]
9.1.3.2 - 3.2. Unerklärliche Phänomene als Einwand gegen den Naturalismus? [Seite 455]
9.1.3.3 - 3.3. Transzendentale Grenzen des Naturalismus [Seite 456]
9.1.4 - 4. Wie die Evolution teleologisch interpretierbar ist (2. Beweisschritt) [Seite 459]
9.1.4.1 - 4.1. Die teleologische Deutung der Evolution als Ganze und mögliche Einwände [Seite 459]
9.1.4.2 - 4.2. Zu (A): Ist die Evolution zu ungerichtet für eine teleologische Deutung? [Seite 462]
9.1.4.3 - 4.3. Zu (B): Sperrt sich der Evolutionsmechanismus gegen eine teleologische Deutung? [Seite 464]
9.1.4.3.1 - Der epistemische Zufall [Seite 467]
9.1.4.3.2 - Der ontologische Zufall [Seite 468]
9.1.5 - 5. Ein anderer Gott? Folgen für den rationalen Theismus [Seite 471]
9.1.6 - Literatur [Seite 473]
9.2 - Christoph Schwöbel: Sein oder Design - das ist hier die Frage. Christlicher Schöpfungsglaube im Spannungsfeld von Evolutionismus und Kreationismus [Seite 476]
9.2.1 - I. Das Ende der friedlichen Koexistenz? Undeutliche Gemengelagen im Verhältnis von Naturwissenschaften und christlichem Glauben [Seite 477]
9.2.2 - II. Evolutionismus und Kreationismus: Historische Reminiszenzen und aktuelle Konfrontationen [Seite 483]
9.2.2.1 - 1. Darwin im Kontext [Seite 483]
9.2.2.2 - 5. Ein Freundschaftsdienst in der Verkleidung des Feindes: Lux Mundi [Seite 493]
9.2.2.3 - 3. Spielarten des Fundamentalismus: Kreationismus und Intelligent Design [Seite 500]
9.2.3 - III. Grundaussagen des christlichen Schöpfungsglaubens [Seite 505]
9.2.3.1 - 1. Schöpfungstheologie als Explikation des christlichen Schöpfungsglaubens [Seite 505]
9.2.3.2 - 2. Kurzformeln des christlichen Schöpfungsglaubens [Seite 510]
9.2.3.2.1 - a) creatio ex nihilo [Seite 510]
9.2.3.2.2 - b) creatio continuata [Seite 514]
9.2.3.2.3 - c) Christus est mysterium creationis [Seite 517]
9.2.3.2.4 - d) fi nis creationis est gloria Dei [Seite 524]
9.2.4 - IV. Sein oder Design - ist das hier die Frage? [Seite 528]
9.2.5 - Literatur [Seite 530]
9.3 - Friedo Ricken: Was ist praktische Vernunft? Überlegungen zum moralischen Beweis für die Existenz Gottes [Seite 534]
9.3.1 - I. [Seite 535]
9.3.2 - II. [Seite 536]
9.3.3 - III. [Seite 538]
9.3.4 - IV. [Seite 543]
9.3.5 - Literaturverzeichnis [Seite 544]
9.4 - Matthias Lutz-Bachmann: Transzendentale Freiheit und Gottesidee: Hermann Krings' "Versuch Gott zu denken" [Seite 546]
9.4.1 - 1. Praktische Freiheit [Seite 546]
9.4.2 - 2. Transzendentale Freiheit [Seite 549]
9.4.3 - 3. Unvollkommene und vollkommene Freiheit [Seite 553]
9.4.4 - 4. Freiheit: Ein Versuch Gott zu denken [Seite 557]
10 - Bibliographie [Seite 560]
10.1 - I. Deutsche Aufsätze [Seite 560]
10.2 - II. Englische Aufsätze [Seite 566]
10.3 - III. Deutsche Bücher [Seite 619]
10.4 - IV. Englische Bücher [Seite 625]
10.5 - V. Anderssprachige Literatur [Seite 635]
11 - Personenregister [Seite 638]
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