Poetik des extremen Selbst

Die narrativen Identitätsentwürfe der "confessional poets"
 
 
Tectum Wissenschaftsverlag
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 11. Juli 2016
  • |
  • 268 Seiten
 
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978-3-8288-6451-1 (ISBN)
 
Sylvia Plath, Anne Sexton und Robert Lowell sind zentrale Figuren der nordamerikanischen Literaturgeschichte des 20. Jahrhunderts. Mit dem Schaffen eines Gegenentwurfes zum propagierten Bild der erfolgreichen und konservativ glücklichen Babyboomer-Generation prägten sie als "confessional poets" einen neuen lyrischen Stil, der sich durch den starken Einbezug der eigenen Autobiografie sowie durch die Thematisierung von psychischen Krankheiten und familiären Konflikten kennzeichnet. Vermehrte Selbstreflexionen, Tabubrüche und starke Stimmungsschwankungen sind ebenfalls charakteristisch für diesen Schreibstil. Anhand ausgewählter Werke aus den Genres Lyrik und Prosa analysiert Eva Brunner die Dynamik der dort dargestellten Identitätsentwürfe. Ein weiterer Fokus liegt auf der Rolle von Emotionen innerhalb der Identitätserzählungen, die in den vorherrschenden Theorien bislang zu wenig Berücksichtigung fand. Gestützt wird die Autorin dabei durch die narrativen Identitätstheorien von Paul Ricour, Jerome Bruner, Anthony Kerby u.a. Hinzu kommen Ansätze aus der Narratologie, der Autobiografieforschung und einzelner Emotionstheorien.
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1 Einleitung
1.1 Confessional Poetry. Forschungsstand
1.2 Poetik des extremen Selbst. Positionierung und Forschungsfragen
1.3 Narrative Identität in Prosa und Lyrik. Zu Methode, Aufbau und Korpus
2 Identität, Emotion und Narratologie. Theorien und Begriffe
2.1 Paul Ricour über narrative Identität
2.2 Psychologische Theorien
2.3 Identität und Emotion
2.4 Narratologische Schlagworte: Mimesis, Kohärenz und Bewusstsein
2.5 Lyrik und Narrativität
2.6 "A self-conscious self-consciousness": Literarische Autobiografien
3 Sylvia Plath: "Between myself and myself"
3.1 Depression als Identitätskrise in The Bell Jar
3.1.1 Die rekonstruierte Depression im Kontext von Zeitstrukturen und Ortswechseln
3.1.2 Depression als Identitätskrise
3.1.3 Narrative Identität und Gesellschaftskritik
3.2 Das dynamische Selbst: The Unabridged Journals of Sylvia Plath
3.2.1 Ausgaben und Genre
3.2.2 Selbstreflexion und Schreibübung als regelmäßige Praxis
3.2.3 Emotionale Intensität und extreme Selbstzustände
3.2.4 Identität und Schreiben, Identität und Weiblichkeit
3.3. Das trauernde Selbst in The Colossus
3.3.1 Selbst, Schicksal und Schuld in "The Eye-Mote"
3.3.2 Der lange Schatten der Eltern in "The Colossus" und "The Disquieting Muses"
3.3.3 Das versehrte Selbst in "Black Rook in Rainy Weather" und "The Burnt-out Spa"
3.3.4 "I shall be good as new" - Identiätsprozesse in "Poem for a Birthday"
3.4 Das dekonstruierte Selbst in Ariel
3.4.1 Sequentialität
3.4.2 Erzählperspektive, Figuration und Motive
3.4.3 Die Ästhetisierung extremer Gefühle
4 Anne Sexton: "Turn, my hungers!"
4.1 A Self-Portrait in Letters - Porträt eines dialogischen Selbst
4.1.1 Selbstdarstellung und Selbstvermarktung
4.1.2 Therapie, Schreiben und Austausch
4.1.3 Religiöse "confessions"
4.2 Permanente Selbstaktualisierung in Live Or Die
4.2.1 Identitätsthemen und emotionale Zustände
4.2.2 Rückblickende Selbstinterpretation in "Mother and Jack and the Rain"
4.2.3 Neuentwurf als Ausbruchsversuch in "Walking in Paris"
4.2.4 Ist-Zustände in "Self in 1958"
4.2.5 Entscheidung, zu leben?
4.3 The Book of Folly oder das märtyrerhafte Selbst
4.3.1 Kohärenzbestrebungen
4.3.2 Identität und Schuldgefühle
4.3.3 Identität und Patriarchat: Das Verhältnis zum Vater und zur Religion
4.3.4 Konstruktionen des Andersseins in "The letting down of the hair"
5 Robert Lowell: "I was a stuffed toucan"
5.1 Die autobiografischen Kapitel in Robert Lowells Collected Prose
5.1.1 Herkunft und Identität in "Antebellum Boston"
5.1.2 "Near the Unbalanced Aquarium" - Das kranke Selbst
5.2 Life Studies als Selbstpositionierung
5.2.1 Identifikation mit anderen Personen und historischen Ereignissen
5.2.2 Familiengeschichten
5.2.3 Psychiatrie- und Gefängniserfahrung
5.3 Spiel mit dem confessional mode: The Dolphin
5.3.1 Selbstdarstellung im Kontext der Delphin-Metaphorik
5.3.2 Konstruktionen von Männlichkeit und Weiblichkeit
5.3.3 Die Einbeziehung der Briefe in narrativer und ethischer Hinsicht
6 Fazit
Literarturverzeichnis

1 Einleitung

Sylvia Plath (1932-1962), Anne Sexton (1928-1974) und Robert Lowell (1917-1977) zählen zu den wichtigsten nordamerikanischen Lyriker*innen des 20. Jahrhunderts und werden als confessional poets bezeichnet.1 Sie schrieben unter anderem über psychische Zusammenbrüche, Suizid, ihre Ehen und das Verhältnis zu ihren Familien. Sie äußerten sich ihren Eltern gegegenüber durchaus kritisch. Das war in den 50er Jahren eher unüblich und wurde als schockierend empfunden (Meyers 2). Nach dem Zweiten Weltkrieg dominierte das idealisierte Bild vom glücklichen Familienleben in der nuclear family mit einem arbeitenden Mann und einer haushaltsführenden, kinderversorgenden Frau, das die Autor*innen durch ihre eigenen Geschichten und die Schilderung von familiären Abgründen dekonstruierten. Der Dichter David Trinidad schreibt über Sexton: "Here was a suburban housewife confessing her strangeness, declaring herself 'a possessed witch,' and finding in her failure as a Stepford wife her identity as an artist. This undoubtedly inspired me, as a young gay man, to set down my own feelings and experiences outside the norm" (6).2 Ebenfalls ein Tabubruch der confessional poets war die öffentliche Thematisierung von eigenen psychischen Krankheiten, die trotz der wachsenden Bekanntheit psychologischer Erkenntnisse und psychoanalytischer Praxen nach wie vor problematisch ist. In formaler Hinsicht waren die Einbeziehung von alltäglichen Themen und die persönliche, subjektive Perspektive neu. Lange dominierte der Einfluss der Modernist*innen um Ezra Pound und T.S. Eliot mit der Bestrebung, Emotionen und Persönliches möglichst stark zu abstrahieren und die Welt durch möglichst treffende Bilder zu entschlüsseln. Marjorie Perloff betrachtet confessional poetry als Mythologisierung des persönlichen Lebens und schreibt über Lowells Gedicht "Man and Wife": "[it] surely represents a reaction against Eliot's dictum that poetry is not the turning loose of emotion but an escape from emotion; it is a reaction against the autonomous, 'impersonal' symbolist mode of Eliot, Pound, Stevens, the early Auden, and of the Robert Lowell of Lord Weary's castle - the mode that dominated the first half of our century" ("Realism and the Confessional Mode" 72).

Bei confessional poetry handelt es sich um einen umstrittenen Begriff, der auf M.L. Rosenthals Kritik zu Lowells Band Life Studies "Poetry as Confession" (1959) basiert und auf die autobiografischen Eigenschaften und tabubehafteten Themen der Texte abzielt. Rosenthal bewertet Lowells Lyrik zunächst mit den negativen Attributen "unpleasantly egocentric" und "self-therapeutic" (65), bescheinigt Life Studies aber hohe ästhetische Qualitäten und sieht den Band als überfällige Kritik an der amerikanischen Kultur aus der Perspektive des psychischen Zusammenbruchs. In Rosenthals Rezension, die einer neuen lyrischen Tendenz einen Namen gegeben hat, ohne dass die Beteiligten selbst sich zu einer Gruppe zusammengeschlossen, oder das Etikett angenommen hätten, wird mit dem Nebeneinander von Selbstbezug und dem ästhetischen Wert ein Spannungsverhältnis benannt, das grundsätzlich für die Texte ist. Dieses wurde über die Jahrzehnte der kritischen Betrachtung immer wieder neu bewertet. In der Literaturkritik lässt sich die Tendenz beobachten, den Begriff confessional zunehmend abzulehnen und zu betonen, dass die Werke nicht in erster Linie autobiografisch seien. Adam Kirsch schreibt zum Beispiel:

[T]he usefulness of criticism depends on its metaphors, and in confession it found a bad metaphor for what the most gifted of these poets were doing. The motive for confession is penitential or therapeutic - by speaking openly about his guilt and suffering, the poet hopes to make them easier to bear. Another possible motive is ethical: by refusing to join the conspiracy of polite silence around certain shameful subjects, he challenges us to shed light on our own dark places.

But the poets discussed in this book always approached their writing as artists, and their primary motive was aesthetic. (x)

Es trifft zu, dass die drei Autor*innen vor allem originelle, ästhetisch anspruchsvolle Lyrik schreiben wollten. Aber die Ästhetik, die diese Lyrik ausmacht, ist genau von den Elementen geprägt, die Kirsch aufzählt. Es ist wenig sinnvoll, einen Widerspruch zwischen den mit dem Begriff confessional verbundenen Eigenschaften und einem primär ästhetischen Bestreben herzustellen - denn genau in der Verbindung einer Selbstergründung, die therapeutisch wirksam sein kann, und der Offenlegung tabuisierter Themen in Verbindung mit formalen Ansprüchen, liegt die spezielle Qualität von confessional poetry. Für die Autor*innen bestand originelle, anspruchsvolle Lyrik zu diesem historischen Zeitpunkt in der Verwendung einer betont subjektiven Perspektive, die unter anderem durch autobiografische Strategien entsteht. Die confessional poets machten das persönliche Leben zum Hauptthema, das zwar in einer Wechselwirkung zum öffentlichen Leben steht, aber der Schwerpunkt liegt eindeutig darauf darzustellen, wie sich das Leben für einzelne Personen anfühlen kann, einen Lebensentwurf über die biografischen Fakten hinaus nachzuzeichnen. Diese Innenschau lässt sich meiner Meinung nach am besten über eine Zuspitzung auf Identität fassen. Da dies bislang in der Sekundärliteratur nicht hinreichend geschieht und die autobiografische Perspektive zunehmend relativiert wird, rücke ich die Frage nach Identität vor dem Hintergrund aktueller Theorien in den Mittelpunkt. Ich halte dabei an dem Begriff confessional poetry fest - und arbeite heraus, inwiefern die autobiografischen Eigenschaften und die Thematisierung von Selbstentwürfen und emotionalen Verfassungen zentral für die Poetik der Texte zuständig sind. Meine Lesart unterscheidet sich von den bislang angewandten biografischen, feministisch und psychoanalytisch orientierten Lesarten durch einen Identitätsbegriff, der von einer prozessualen, erst durch Erzählung realisierten Identität ausgeht und der Vorstellung eines wahren, feststehenden Selbst, welches sich in den Texten offenbart, entgegentritt.

Wie funktioniert die "Mythologisierung des persönlichen Lebens", um noch einmal auf Perloffs Beschreibung zurückzukommen, bzw. die Mythologisierung des Selbst, auf die sie sich zuspitzen lässt? Auf welche Mythen und Selbstkonzepte greifen die Autor*innen zurück, welche kreieren sie neu? Wie verhalten sich erzähltes Selbst, Identität und Schreibpraxis zueinander? Inwiefern beeinflussen Genreeigenschaften die Identitätserzählung? Bei dem Versuch, diese Fragen zu beantworten, beziehe ich mich vor allem auf das Konzept der narrativen Identität nach Paul Ricour, Jerome Bruner, Anthony Kerby u.a.3 Dieses Konzept beschreibt Identität als ein dynamisches Gebilde, das erst durch Erzählung konstituiert wird. Bruner betont, dass es ein Selbst, das als feste Instanz existiert und durch Worte fassbar wäre, so nicht gibt. Er bezeichnet die Bildung eines Selbst als "narrative art" (Making Stories 65). Verschiedene, heterogene Selbstbilder und diskordante Erlebnisse oder Persönlichkeitsmerkmale werden in der Erzählung vereinheitlicht und erhalten nachträglich einen narrativen Zusammenhang, wobei eine Kontinuität des Selbst über die Zeit hergestellt wird.4 Ricour nennt diesen Mechanismus "diskordante Konkordanz" (Das Selbst als ein Anderer 174). Laut Brockmeier entsteht personale Identität erst im Zuge des autobiografischen Prozesses, in dem einem Leben Bedeutung und Zusammenhang verliehen werden und Erinnerung und Erzählung untrennbar verwoben sind ("Erinnerung, Identität und autobiographischer Prozess" 24). Die Lebensgeschichte kann in jedem Erzählmoment verändert wiedergegeben werden und der Identitätsprozess bleibt lebenslänglich unabgeschlossen (ebd.). Die Identitätsbildung umfasst verschiedene zeitliche Perspektiven, indem das Selbst aus der Vergangenheit und Erinnerungen in das aktuelle Selbstbild integriert werden, das gleichzeitig so entworfen wird, dass es Wünsche und Hoffnungen für zukünftige Entwicklungen berücksichtigt (Bruner, Making Stories 64). Für die Art der Erzählung sind etablierte kulturelle Muster vorbildgebend (skripts), wobei Literatur wiederum die Möglichkeit hat, Erzählkonventionen zu verändern (Herman).5

Identität wird an einzelnen Stellen als zentrales Thema der Texte der confessional poets benannt. "At the heart of Anne Sexton's poetry is a search for identity", schreibt zum Beispiel Greg Johnson (81). Einige Forschungsarbeiten berühren das Thema, wobei in der Regel mit einem unspezifischen Identitätsbegriff gearbeitet wird (z. B. Wallingford; Witek), eine Beschränkung auf weibliche Identität stattfindet (z. B. Birkle; Saldívar), biografisch und teilweise pathologisierend (z. B. Alvarez; Butscher; Meyers) oder in psychoanalytischen Kategorien argumentiert wird (z. B. Britzolakis; Bronfen). E.V. Ramakrishnan und Tim Kendall beobachten den prozessualen Charakter von Sylvia Plaths lyrischen Identitätsentwürfen, berücksichtigen diesen Aspekt aber nicht weiter. Terri Witek findet bei Lowell eine Analogie zwischen der Konstruktion des poetischen Stils und der eigenen Identität und schreibt, für Lowell sei die Möglichkeit des Selbst äquivalent zur Möglichkeit der Sprache (5). Jedoch stützt er seine These auf die vielen verschiedenen Manuskriptstadien der Texte, in denen er die Veränderlichkeit der Identität begründet sieht. Er verbindet mit dem veröffentlichten Text ein...

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