Bindung und Psychosomatik

 
 
Klett-Cotta (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 24. Oktober 2014
  • |
  • 304 Seiten
 
E-Book | PDF mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-608-20255-7 (ISBN)
 
Schwangerschaft und die frühkindliche Erfahrung eines Menschen, insbesondere die Qualität seiner Bindungsbeziehungen, wirken nachhaltig bis ins Erwachsenenleben und stehen häufig im Zusammenhang mit psychosomatischen Erkrankungen. Die Autorinnen und Autoren stellen in diesem Band das Wissen um das Zusammenwirken von Körper, Seele, Geist und Umwelt dar.
Einzelne Themen sind u.a.
- Die Rolle der Gene bei der Entstehung psychosomatischer Erkrankungen
- Die Rolle des Hormons Oxytocin
- Bindung und traumatische Erfahrungen bei chronischen Schmerzen, Stress, Anorexie und ADHS
- Bindungssicherheit und die Gesundheit des Herz-Kreislauf- Systems
- Wege zur erfolgreichen Prävention psychosomatischer Störungen
weitere Ausgaben werden ermittelt
Karl Heinz Brisch, Univ.-Prof. an der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität (PMU) in Salzburg, Dr. med. habil., ist Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychiatrie und Psychosomatische Medizin und Psychotherapie sowie Neurologie; Psychoanalytiker für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Gruppen; Ausbildung in spezieller Psychotraumatologie für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Er ist Vorstand des weltweit ersten Lehrstuhls für Early Life Care und leitet das gleichnamige Forschungsinstitut an der PMU in Salzburg.

Seine klinische Tätigkeit und sein Forschungsschwerpunkt umfassen den Bereich der frühkindlichen Entwicklung und der Psychotherapie von bindungstraumatisierten Menschen in allen Altersgruppen.

Brisch leitete über viele Jahre die Abteilung für Pädiatrische Psychosomatik und Psychotherapie am Dr. von Haunerschen Kinderspital der Universität München und entwickelte dort das MOSES®-Therapiemodell zur erfolgreichen Intensiv-Psychotherapie von früh traumatisierten Kindern und Jugendlichen.

Brisch entwickelte die Präventionsprogramme »SAFE® - Sichere Ausbildung für Eltern« und »B.A.S.E® - Babywatching«, die inzwischen in vielen Ländern Europas, aber etwa auch in Australien, Neuseeland und Russland Verbreitung gefunden haben.
Er ist Gründungsmitglied der »Gesellschaft für Seelische Gesundheit in der Frühen Kindheit« (GAIMH e. V. - German-Speaking Association for Infant Mental Health) und war dort viele Jahre lang im Vorstand. Die GAIMH ist eine Tochtergesellschaft der WAIMH - World Association for Infant Mental Health.

Seit 2000 organisiert er die jährlich stattfindende renommierte Internationale Bindungskonferenz (www.bindungskonferenz.de) so wie seit 2018 die Internationale Early Life Care Konferenz in Salzburg (www.earlylifecare.at).
Brisch verbreitet die Inhalte und Ergebnisse der Bindungs- und Traumaforschung und -psychotherapie auch durch viele Publikationen, Vorträge und die Teilnahme an zahlreichen Radio- und Fernsehsendungen (www.khbrisch.de).
1 - Bindung und Psychosomatik [Seite 1]
2 - Inhalt [Seite 6]
3 - Vorwort [Seite 8]
4 - Einleitung [Seite 11]
5 - Bindungsforschung, Psychosomatik und ökosystemische Medizin [Seite 14]
5.1 - Bindungstheorie und die biologische Medizin [Seite 17]
5.1.1 - Die molekulare Organmedizin [Seite 18]
5.1.2 - Systembiologie [Seite 20]
5.1.3 - Systemmedizin [Seite 22]
5.2 - Bindungstheorie und Psychosomatik [Seite 25]
5.2.1 - Psychosomatik, psychotherapeutische Medizin und psychosoziale Medizin [Seite 26]
5.3 - Bindungstheorie und bio-psycho-soziale Medizin [Seite 28]
5.3.1 - »Soziopsychosomatik« und das bio-psycho-soziale Modell [Seite 29]
5.3.2 - Was bedeutet »Umwelt«? [Seite 30]
5.4 - Bindungstheorie und die ökologische Perspektive [Seite 32]
5.4.1 - Humanökologie [Seite 33]
5.5 - Ökologische Medizin [Seite 39]
5.5.1 - Ökologie der Sucht [Seite 41]
5.6 - Philosophische Anthropologie als Rahmen? [Seite 43]
5.7 - Fazit [Seite 44]
5.8 - Literatur [Seite 45]
6 - Diskontinuität: Ein Potential auf dem Weg in eine positive Zukunft [Seite 50]
6.1 - Eine einheitliche Theorie der Entwicklung [Seite 53]
6.1.1 - Das persönliche Modell [Seite 55]
6.1.2 - Das kontextuelle Modell [Seite 56]
6.1.3 - Das Regulationsmodell [Seite 62]
6.1.4 - Das Repräsentationsmodell [Seite 67]
6.1.5 - Das evolutionäre Modell [Seite 69]
6.2 - Versuch einer Vereinheitlichung der Theorie der Entwicklung [Seite 71]
6.3 - Literatur [Seite 75]
7 - Psychoneuroimmunologie über die Lebensspanne [Seite 80]
7.1 - Einleitung [Seite 80]
7.2 - Neuroimmunologische Grundlagen [Seite 81]
7.2.1 - Normales Stresssystem [Seite 81]
7.2.2 - Störung des Stresssystems [Seite 83]
7.3 - Frühkindliche Traumatisierung und Entzündungserkrankungen im Erwachsenenalter [Seite 84]
7.3.1 - Adverse Childhood Experiences- (ACE-) Studie [Seite 84]
7.3.2 - Weitere Projekte und Meta-Analysen [Seite 86]
7.4 - Normale und gestörte Entwicklung des Stresssystems [Seite 87]
7.5 - Allergisches Asthma Bronchiale - eine stress-assoziierte Entzündungserkrankung des Kindesalters [Seite 89]
7.5.1 - Allergisches Asthma und seine Verbindung zur Reifung des TH1/TH2-Systems [Seite 89]
7.5.2 - Frühkindlicher Stress und Asthmagefahr [Seite 91]
7.5.3 - Langfristige Gesundheitsfolgen der Entzündungskrankheit Asthma [Seite 94]
7.6 - Forschungskritische Schlussbemerkungen [Seite 96]
7.7 - Integrative Einzelfallstudien [Seite 98]
7.8 - Anmerkung [Seite 101]
7.9 - Literatur [Seite 101]
8 - Bindungsunsicherheit und unzureichende Funktion des Oxytocin-Systems [Seite 108]
8.1 - Oxytocin [Seite 109]
8.1.1 - Oxytocinerge Effekte [Seite 110]
8.1.2 - Langfristige Effekte [Seite 111]
8.2 - Die Ausschüttung von Oxytocin [Seite 112]
8.2.1 - Die Freisetzung von Oxytocin in Reaktion auf eine nicht-schädliche Stimulation [Seite 112]
8.2.2 - Die Wirkungen einer nicht-schädlichen sensorischen Stimulation [Seite 113]
8.2.3 - Der Zusammenhang von nicht-schädlicher sensorischer Stimulation, Oxytocin-Ausschüttung und oxytocinvermittelten Effekten [Seite 113]
8.2.4 - Die spezifische Aufgabe der aus dem PVN zum LC und zum NTS des Hirnstamms projizierenden oxytocinergen Fasern [Seite 113]
8.2.5 - Alpha-2-Adrenozeptoren [Seite 114]
8.2.6 - Zusammenhang von nicht-schädlicher Stimulation, Oxytocin-Ausschüttung, Aktivierung der Alpha-2-Adrenozeptoren im LC und im NTS sowie wachstumsfördernden und Anti-Stress-Effekten [Seite 114]
8.3 - Ein zusammenfassender Überblick über die Rolle des Oxytocins bei der Regulation der Stress-Achse [Seite 115]
8.3.1 - Mechanismen, die an der Kontrolle von Stressreaktionen beteiligt sind [Seite 115]
8.3.2 - Die oxytocin-gebundene Hemmung der HPA-Achse [Seite 116]
8.4 - Experimente zur Illustration des Wechselspiels von Oxytocin-Ausschüttung und diversen Formen sozialer Interaktion [Seite 118]
8.5 - Freisetzung und Wirkungen von Oxytocin während der Wehentätigkeit und des Stillvorgangs sowie im Rahmen von Haut-zu-Haut-Kontakt [Seite 120]
8.5.1 - Wehentätigkeit und Stillvorgang [Seite 120]
8.5.2 - Haut-zu-Haut-Kontakt nach der Geburt [Seite 120]
8.5.3 - Die Oxytocin-Ausschüttung beim Neugeborenen [Seite 121]
8.5.4 - Die Umkehrung des Erlebens von Stress während der Geburt [Seite 121]
8.5.5 - Langfristige Wirkungen [Seite 122]
8.6 - Langfristige Wirkungen der Stress-Exposition im Kontrast zu den Wirkungen von Nähe und taktiler Stimulation [Seite 124]
8.7 - Zum Zusammenhang zwischen Haut-zu-Haut-Kontakt, der Ausschüttung von Oxytocin und der Entstehung einer sicheren Bindung [Seite 125]
8.8 - Weitere Auswirkungen eines dürftig funktionierenden Oxytocin-Systems [Seite 126]
8.9 - Literatur [Seite 128]
9 - Traumatische Erfahrungen, Stress und ADHS [Seite 136]
9.1 - Die Kontroverse zur ADHS [Seite 136]
9.2 - Das Zusammenspiel von Genen und Umwelt [Seite 138]
9.3 - Welche Spuren hinterlassen Beziehungen [Seite 144]
9.4 - »ADHS-Trauma-Studie« [Seite 146]
9.5 - Wenn Stress krank macht [Seite 150]
9.6 - Neue Wege in der Therapie der ADHS [Seite 158]
9.7 - Vorbeugen statt bekämpfen - Prävention als Chance [Seite 161]
9.8 - Literatur [Seite 162]
10 - Der Verlust der Bindung zum eigenen Körper in der Anorexie [Seite 172]
10.1 - Die Behandlung von Jugendlichen mit Essstörungen in der Jugendmedizin [Seite 172]
10.2 - Zu unserer interdisziplinären Kommunikationskultur [Seite 174]
10.3 - Allgemeine Bemerkungen zur Therapie an Anorexie erkrankter Jugendlicher [Seite 177]
10.4 - Falldarstellung Florian [Seite 181]
10.4.1 - Notizen aus der erste Psychotherapiestunde, kurz vor Weihnachten [Seite 183]
10.4.2 - Die Bedeutung der »Ado-Pflege« [Seite 184]
10.4.3 - Die Pflegefachfrau Ursula Zatti über Florian [Seite 185]
10.4.4 - Meine psychotherapeutische Kollegin Andrea Schedle, die in diesem Fall die Familiengespräche führte, über Florian [Seite 186]
10.4.5 - Zu Florians Familie [Seite 186]
10.4.6 - Weiterer Psychotherapieverlauf [Seite 187]
10.4.7 - Das Auftauchen wichtiger Affekte und die Wiederbelebung des emotionalen Erlebens als wichtige Voraussetzung für die Wiederbesetzung des Lebens [Seite 188]
10.4.8 - Austausch zwischen Kunsttherapeutin, Familientherapeutin und Psychotherapeut [Seite 190]
10.5 - Schluss und Zusammenfassung [Seite 195]
10.6 - Anmerkung [Seite 198]
10.7 - Literatur [Seite 198]
11 - Bindung und chronischer Schmerz [Seite 199]
11.1 - Einführung [Seite 199]
11.2 - Übersicht über die Literatur zum Zusammenhang von Bindung und Schmerz [Seite 200]
11.3 - Drei Studien zu Bindung und Schmerz [Seite 207]
11.3.1 - Studie 1 [Seite 207]
11.3.2 - Studie 2 [Seite 216]
11.3.3 - Studie 3 [Seite 226]
11.4 - Neue Behandlungsansätze [Seite 233]
11.5 - Literatur [Seite 236]
12 - Bindung und Schmerz [Seite 240]
12.1 - Einleitung [Seite 240]
12.2 - Frühkindliche Stressoren und deren Folgen [Seite 243]
12.3 - Mechanismenbezogene Therapie bei FMS [Seite 244]
12.4 - Interaktionelle Gruppentherapie bei FMS vom Typ »somatoforme Störung« [Seite 246]
12.5 - Literatur [Seite 249]
13 - Bindungsunsicherheit, Regulation des autonomen Nervensystems und kardiovaskuläre Gesundheit [Seite 252]
13.1 - Soziale Unterstützung und Herzgesundheit [Seite 253]
13.2 - Unterstützung durch die Bindungsbeziehung [Seite 255]
13.3 - Bindungsunsicherheit und kardiovaskuläres Risiko [Seite 258]
13.4 - Bindungsunsicherheit und autonome Regulation [Seite 259]
13.5 - Eine Studie über diesen Zusammenhang bei Patienten mit Herzinsuf zienz [Seite 261]
13.6 - Ergebnisse des Vergleichs zwischen Patienten mit Herzinsuffizienz im Augenblick des Eintritts in die Studie und Patienten mit anderen Herzerkrankungen [Seite 264]
13.6.1 - Bindungsklassifizierung [Seite 265]
13.6.2 - Vom Ehe- bzw. Lebenspartner übernommene Bindungsfunktionen [Seite 266]
13.7 - Diskussion [Seite 267]
13.8 - Fazit [Seite 272]
13.9 - Anmerkung [Seite 272]
13.10 - Literatur [Seite 273]
14 - Psychosomatik, Bindung und Trauma in der Kinderklinik [Seite 277]
14.1 - Das bio-psycho-sozial-ökologische Modell in Bezug auf Kinder und Familien [Seite 278]
14.2 - Kinderpsychosomatik, Bindung und Trauma [Seite 279]
14.3 - Die Arbeitsfelder der Kinderpsychosomatik [Seite 281]
14.3.1 - Ambulante Kinderund Jugendlichen-Psychosomatik [Seite 281]
14.3.2 - Ambulante Therapie bei psychosomatischen Erkrankungen im Kindesund Jugendalter [Seite 282]
14.3.3 - Weitervermittlung in andere ambulante oder stationäre Einrichtungen [Seite 282]
14.3.4 - Beispiele aus der kinderpsychosomatischen Ambulanz [Seite 283]
14.3.5 - Stationäre Intensivpsychotherapie von schwer psychosomatisch erkrankten, früh bindungstraumatisierten Kindern - das MOSES®-Therapie-Modell [Seite 290]
14.3.6 - Konsil- und Liaisondienst [Seite 309]
14.3.7 - Psychosomatische Forschung [Seite 314]
14.3.8 - Lehre [Seite 315]
14.4 - Zusammenfassung [Seite 316]
14.5 - Literatur [Seite 317]
15 - Adressen der Autorinnen und Autoren [Seite 320]
16 - Informationen zum Herausgeber [Seite 322]
»Vor allem interessierten Fachpersonen des Gesundheitswesens zu empfehlen.«
Heidi Paulsen, Punktum, Juni 2015

»Spannende Ansätze zur Bindungsforschung.«
Joachim Koch, Deutsches Ärzteblatt für Psychologische Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendpsychotherapeuten, April 2015

»Ein Sammelband von Aufsätzen, die mich sehr betroffen machen und mich gleichzeitig herausfordern, den Blick in der Ehe-, Familien- und Lebensberatung schwerpunktmäßig auf die ersten Jahre des menschlichen Aufwachsens zu legen. Es erschüttert mich zu lesen, wie unterschiedliche Bindungsverhältnisse beziehungsweise Bindungsstile im Netzwerk der Beziehungspersonen des Kindes zu unterschiedlichen Risiken für spätere Erkrankungen führen können oder zumindest einen wesentlich kausalen Anteil daran haben... Alle Aufsätze drehen sich um das Thema, wie Ratsuchende das Zusammenwirken von Körper, Seele, Geist und Umwelt erleben. Es geht um Antworten auf die Frage, wie Gene, Schwangerschaft und frühkindliche Erfahrungen, insbesondere im Bereich der Bildungsentwicklung, nachhaltig bis ins Erwachsenenleben hinein auf alle diese Bereiche des menschlichen Lebens Einfluss nehmen. Und es geht um Antworten auf die Frage, wie Säuglinge, Kinder und Jugendliche sowie Erwachsene, die ihr seelisches und soziales Leben über Körpersymptome zum Ausdruck bringen, zusammen mit ihren Bezugspersonen erfolgreich behandelt werden können.«
Rudolf Sanders, Beratung Aktuell, 31. März 2015

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