Funktionales Denken im Strafrecht.

Programmatische Vorüberlegungen zu einer funktionalen Methode der Strafrechtswissenschaft.
 
 
Duncker & Humblot (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 26. Februar 2021
  • |
  • 208 Seiten
 
E-Book | PDF mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-428-43174-8 (ISBN)
 
Reihe Schriften zum Strafrecht - Band 20
  • Deutsch
  • Berlin
  • |
  • Deutschland
  • 23,10 MB
978-3-428-43174-8 (9783428431748)
10.3790/978-3-428-43174-8
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  • Intro
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Abkürzungsverzeichnis
  • Erster Abschnitt: Ausgangspunkte und Problemfrage
  • 1. Einführung
  • 2. Funktionales Denken in der Strafrechtswissenschaft?
  • 2.1 Die allgemeinen Aufgaben der Strafrechtsdogmatik
  • 2.2 Das Problem der Methodenvielfalt
  • 2.3 Sozialwissenschaftliche Aspekte des Strafrechts und teleologische Methode
  • 2.3.1 Sozialwissenschaftliche Aspekte des Strafrechts
  • 2.3.2 Die Struktur der teleologischen Methode
  • 2.4 Als Beispiel: Das teleologische System der Straftatmerkmale
  • 2.4.1 Bisherige Systemkonzeptionen der allgemeinen Verbrechenslehre
  • 2.4.2 Das teleologische System der Straftatmerkmale als materialer Verbrechensbegriff
  • 2.4.3 Die Wertrationalität des teleologischen Systems der Straftatmerkmale als Grundlage seiner Erkenntnis- und Kontrollfunktion
  • 2.4.4 Die zu fordernde gesellschaftliche Funktion des Straftatbegriffs
  • Zweiter Abschnitt: Die methodologischen Prinzipien der funktionalen Methode
  • 1. Die Struktur der funktionalen Methode
  • 2. Als Beispiel: Die funktionale Theorie und Methode der Soziologie
  • 2.1 Die funktionale Theorie der Soziologie
  • 2.1.1 Der soziologische Funktionsbegriff
  • 2.1.2 Grundzüge der strukturell-funktionalen Theorie
  • 2.2 Die funktionale Methode der Soziologie
  • 3. Die strafrechtswissenschaftliche Relevanz der methodologischen Prinzipien funktionalen Denkens
  • Dritter Abschnitt: Der strafrechtliche Funktionsbegriff
  • 1. Ansätze zu einer funktionalen Begriffsanalyse im Problembereich der strafrechtlichen Handlungslehre
  • 1.1 Die Klassifikationsfunktion des Handlungsbegriffs
  • 1.2 Die Definitions- und Verbindungsfunktion des Handlungsbegriffs
  • 1.2.1 Die Definitionsfunktion des (sozialen) Handlungsbegriffs
  • 1.2.2 Die Verbindungsfunktion des (sozialen) Handlungsbegriffs
  • 1.3 Die Grenzfunktion des (sozialen) Handlungsbegriffs
  • 1.4 Zur thematischen Relevanz der funktionalen Begriffsanalyse im Bereich der Handlungslehren
  • 2. Die Funktionalität des Tatbestandes
  • 2.1 Die Individualisierungsfunktion des Tatbestandes als Deliktstypus
  • 2.2 Die unrechtsbegründende Funktion des Tatbestandes als Unrechtstatbestand
  • 2.3 Die Garantiefunktion des Tatbestandes als Garantietatbestand
  • 3. Allgemeine Kennzeichnung des strafrechtlichen Funktionsbegriffs
  • 3.1 Katalogisierung funktionaler Denkansätze in der Strafrechtswissenschaft
  • 3.2 Allgemeine Definitionsmerkmale des strafrechtlichen Funktionsbegriffs
  • Vierter Abschnitt: Programmatischer Ansatz zu einer funktionalen Methode der Strafrechtswissenschaft
  • 1. Der allgemeine Funktionsbegriff
  • 2. Der soziologische Funktionsbegriff
  • 3. Der strafrechtliche Funktionsbegriff als Grundelement der funktionalen Methode
  • 4. Beispiele für den möglichen Anwendungsbereich der funktionalen Methode
  • 5. Differentielle Merkmale im Anwendungsbereich der funktionalen Methode
  • Fünfter Abschnitt: Funktional-teleologisches Denken in der Strafrechtswissenschaft als Entscheidungswissenschaft
  • 1. Strafrechtswissenschaft als Entscheidungswissenschaft
  • 2. Die Strukturelemente der Entscheidungssituation
  • 2.1 Feststellung und Beurteilung von Konfliktverhältnissen
  • 2.2 Die Struktur der Strafrechtsnorm
  • 2.3 Das Entscheidungsprogramm
  • 2.4 Die Grundstruktur der Entscheidungssituation
  • 3. Die Struktur des strafrechtlichen Funktionsbegriffs
  • 4. Funktional-teleologisches Denken im strafrechtswissenschaftlichen Entscheidungsprozeß
  • Sechster Abschnitt: Äquivalenzfunktionales Denken in der Strafrechtswissenschaft als Gesetzgebungswissenschaft
  • 1. Entscheidungswissenschaftliche Grenzen der Strafrechtswissenschaft
  • 1.1 Die Grenzen des Entscheidungsspielraums
  • 1.2 Die methodologischen Grenzen des funktional-teleologischen Denkens
  • 2. Strafrechtswissenschaft als Gesetzgebungswissenschaft
  • 2.1 Grundstrukturen sozialer Konflikte
  • 2.2 Die Pluralität von Devianzformen und Normensystemen
  • 3. Äquivalenzfunktionales Denken als strafrechtswissenschaftliche Methode zur Ermittlung leistungsfähiger Ordnungsmodelle
  • Siebter Abschnitt: Schlußbetrachtung
  • Literaturverzeichnis

Dateiformat: PDF
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